Auch Doodle Jump wurde von seinem Entwickler aktualisiert. Wir wollen euch auf die Neuerungen hinweisen.
Die Macher von Angry Birds haben ihrer neuesten Entwicklung schon vor rund 24 Stunden ein erstes Update verabreicht. LimaSky, die Entwickler von Doodle Jump, konzentrieren sich dagegen nur auf die Weiterentwicklung einer einzelnen App, die sich schon seit Monaten in den Top-10 der iPhone-Charts hält.
Erst vor wenigen Wochen hat es ja das Multiplayer-Update gegeben, unserer Meinung nach die beste Entwicklung, seit es Doodle Jump in den App Store geschafft hat. Mit dem Update auf die Version 2.3 lohnt es sich noch mehr, online gegen Freunde und andere Spieler anzutreten.
Hinzugekommen sind nämlich Mehrspieler-Erfolge: Wenn ihr 100 Duelle für euch entscheidet, bekommt ihr den ersten Pokal. Weitere Belohnungen folgen bei 500 und 1000 Siegen, bei letzterem wird man sogar zur „Racing Legend“.
Enttäuschen müssen wir euch nur in Sachen Preisgestaltung: Doodle Jump (App Store-Link) hat bisher immer 79 Cent gekostet, daran wird sich auch nichts ändern. Wer aber ein einfaches Spiel für zwischendurch sucht, das auch mit einer Hand gespielt werden kann, ist hier genau richtig.
Erst gestern hat Gameloft das Spiel für das iPad veröffentlicht, schon jetzt präsentieren wir euch den Multiplayer-Modus.
Fabian und ich haben uns kurz Zeit genommen und haben direkt den Multiplayer-Modus getestet. Entweder man spielt lokal gegeneinander oder loggt sich mit seinem Gameloft-Live-Account ein, fügt Freunde hinzu und fordert sie heraus.
Nach unserem Spiel können wir sagen, dass der Mehrspielermodus sehr flüssig läuft, die Grafik was her macht und der Spielspaß recht hoch ist. Natürlich sollte man ein Freund von Echtzeit-Strategie sein und sich am besten vorher ein wenig mit dem Einzelspieler-Modus beschäftigen, bevor man in die Multiplayer-Schlacht zieh.
Schon in der Vergangenheit haben wir euch das Echtzeit-Strategie-Spiel für das iPhone vorgestellt. Im Bericht befindet sich ein weiteres Video, das den Karriere-Modus zeigt. Unten angehängt findet ihr nun das Video (YouTube-Link) zu StarFront: Collision HD. Wer sich das Spiel anschaffen möchte, muss 5,49 Euro für die iPad-Version (App Store-Link) hinblättern.
Der Kölner Stadt-Anzeiger hat mit einer wirklich guten App gepunktet. Kann der Axel Springer Verlag auf dem iPad mithalten?
Der Axel Springer Verlag bietet mit der Morgenpost HD (App Store-Link) eine virtuelle Ausgabe der regionalen Berliner Tageszeitung an. Die App kann kostenlos auf das iPad geladen und danach 30 Tage ausprobiert werden. Das raten wir auch dringend an. Warum, soll euch unser Testbericht erklären.
Wer schon einmal „Die Welt“ vor Augen hat, wird sich schnell in der Morgenpost HD zurechtfinden. Nachdem die aktuelle Ausgabe geladen wurde, kann man einfach durch die verschiedenen Seiten blättern und Artikel per Fingertipp öffnen. Natürlich ist es auch hier möglich, direkt zu einem bestimmten Teil der Zeitung zu wechseln, was recht praktisch ist.
Auf den einzelnen Hauptseiten haben sich neben den größer dargestellten Nachrichten einige kleinere News-Elemente versteckt, durch die man scrollen kann. An sich ist das eine tolle Idee, wenn man nur auf diese Funktion aufmerksam gemacht würde. Eine Anzeige, dass ein Element überhaupt nach links oder rechts verschoben werden kann, fehlt.
Natürlich dreht sich in der Morgenpost HD vieles um regionale Nachrichten aus Berlin und Brandenburg. Es gibt einen eigenen Regionalteil und im Sport stehen die Hertha und Union im Mittelpunkt. Inhaltlich und redaktionell gibt es hier nichts zu bemängeln, auch Nachrichten aus aller Welt finden ihren Platz. Auch der Querformat-Modus, einer der Kritikpunkte bei „Die Welt“, ist hier gut umgesetzt worden. Das Layout ist leicht abgeändert und die Schriften der einzelnen Hauptseiten sind scharf und leserlich.
Blättert man durch die einzelnen Bereiche der Zeitung, dauert es ein wenig, bis die Seiten aufgebaut sind – obwohl die Inhalte offline verfügbar sind. Immerhin: Ständig komplett weiße Seiten gehören seit dem Update auf die Version 1.1 der Vergangenheit an. Aber: Einzelne Nachrichten können immer noch nicht per E-Mail weitergeleitet oder in Sozialen Netzen gepostet werden.
Kaum interaktive Elemente Ebenfalls nicht optimal gelöst sind die Wechsel vom Hoch- in das Querformat oder umgekehrt. Hier dauert es immer einige Sekunden, bis die Darstellung korrekt geändert wurde – das kann schneller und schöner funktionieren. Auch das Wischen zwischen den Seiten reagiert ab und an nicht besonders schnell auf die Eingaben des Nutzers.
Abgesehen von eingebundenen Videos und vielen schönen Bilderserien vermissen wir interaktive Elemente. Es können weder aktuelle Börsenkurse angezeigt werden, noch gibt es eine Wetter-Seite. Zwar wird auf dem Titelblatt das derzeitige Wetter angezeigt, eine Vorschau für die kommenden Tage oder ein Niederschlagsradar fehlen jedoch.
Immerhin: Die virtuelle Zeitung wird zwei Mal täglich aktualisiert, man bekommt also nicht nur zum Frühstück, sondern auch zum Abendessen aktuelle Meldungen präsentiert. Anders als bei „Die Welt“ hat der Axel Springer Verlag in der Morgenpost HD allerdings auf eine Einbindung des Webportals verzichtet, was wir sehr bedauerlich finden.
Seit dem letzten Update ist es Zeitungs-Abonnenten möglich, die digitale Ausgabe der Morgenpost kostenlos zu nutzen. Alle anderen müssen nach dem Ablauf des 30-tägigen Testzeitraums zahlen: Pro Monat ist man ab etwa 8,99 Euro mit dabei. Was wir nicht verstehen: Im Vergleich zur iPhone-Version zahlt man mehr als doppelt so viel, bekommt aber deutlich weniger Inhalt geboten. Das sollte man noch einmal überdenken.
Auch die WAZ, NRZ, IKZ, WP und WR haben es auf das iPad geschafft.
Doch da hört die positive Meldung auch schon auf. Wir verstehen einfach nicht, warum große Verlage eine App programmieren lassen und dann nur eine PDF-Version anbieten. Wir sind der Meinung: Entweder man bietet dem Nutzer einen Mehrwert oder man sollte einfach die Finger davon lassen.
Das Lesen auf dem iPad macht leider gar keinen Spaß, da einfach eine PDF-Variante verfügbar ist. Ohne Zoomen und Schrollen geht hier gar nichts. Die ersten Bewertungen im App Store gleichen sich mit unserer Meinung.
Erst vor wenigen Tagen haben wir euch den Kölner Stadt-Anzeiger in einem Video präsentiert. Hier können sich die großen Verlage mal eine riesengroße Scheibe abschneiden und eine iPad optimierte Version bereitstellen.
Zum Schluss doch noch ein positiver Satz: Die ersten 14 Tage kann man die verschiedenen Zeitung kostenlos auf sein iPad laden.
Wer hätte es gedacht: Auch Gameloft aktualisiert mit der Zeit einige Apps. Heute ist N.O.V.A. 2 (iPhone | iPad) an der Reihe.
Immer noch erreichen uns Emails mit der Nachfrage, ob wir nicht mal bei Gameloft anklopfen können, damit diese endlich das Update für Gangstar: Miami Vindication nachreichen. Doch nun gibt es vorerst ein Multiplayer-Map-Pack für N.O.V.A. 2.
Die meisten sind es wohl gewohnt, dass Updates kostenlos bezogen werden können, doch das Map-Pack muss via In-App-Kauf für 1,59 Euro dazu gekauft werden. Unter den Namen Schwebende Felsen, Aquarius Beach und Vereiste Brücke warten neue Maps auf die zahlreichen Nutzer.
Ganz kostenlos erhalten alle Besitzer von N.O.V.A 2 10 EP-Level im Mehrspielermodus, sowie einen besseren Schutz vor Hackern dank Fehlerbehebungen.
Einen Trailer zum Map Pack haben wir nachstehen eingebunden.
Der Trend ist nicht aufzuhalten: Immer mehr Magazine und Zeitschriften finden den Weg auf das iPad.
Nun ist auch das PC Magazin (App Store-Link) digital auf dem iPad verfügbar und stellt die ersten beiden Ausgaben kostenlos zum Test bereit. Wer schon unsere Tests zur connect und ColorFoto gelesen hat, wird sich im PC Magazin schnell zurecht finden.
Das Framework beziehungsweise die Struktur, die hinter der App steckt, ist identisch zu den oben beiden genannten Apps. Auch hier muss vor dem Lesen die komplette Ausgabe heruntergeladen werden, was bei einer schnellen Internetverbindung maximal fünf Minuten in Anspruch nimmt.
Inhaltlich dreht sich natürlich alles um das Thema Computer. Finden wird man ausführliche Tests, Praxis-Reports und zahlreiche Workshops. Außerdem sind auch hier interaktive Elemente eingebaut, wie zum Beispiel eine 360-Grad-Ansicht oder aber auch Bilderstrecken.
Allerdings fallen schon beim ersten Test ein paar negative Sache auf: Leider findet man im Magazin selbst doch recht viel Werbeanzeigen, die gerne mal über den ganzen iPad-Bildschirm gehen. Außerdem können die einfliegenden Icons mit der Zeit etwas nerven.
Da die ersten beiden Ausgaben kostenlos sind, könnt ihr euch selbst einen Eindruck von der digitalen Ausgabe des PC Magazins verschaffen – und gleichzeitig noch etwas Geld sparen.
Ganz frisch im App Store ist Starfront: Collision HD für das iPad erhältlich.
Darauf hat die Strategie-Gemeinde lange gewartet: Einige Monate nach dem Release der iPhone-Fassung gibt es Starfront: Collision auch für das iPad. Gameloft hat das 605 MB große Spiel am heutigen Donnerstag für 5,49 Euro in den App Store gebracht.
Starfront: Collision HD (App Store-Link) ist ein Echtzeit-Strategie-Spiel, bei dem bereits die Bewertungen der iPhone-Version hervorragend waren. Auch uns hat das Spiel damals viel Laune bereitet, auf dem kleinen Bildschirm wurde es aber schnell zu unübersichtlich. Auf dem iPad sieht das schon ganz anders aus, schließlich ist das Display hier um ein Vielfaches größer.
Insgesamt 20 Missionen gilt es zu absolvieren, wer danach weiter spielen will, kann einzelne Schlachten erstellen. Errichtet werden können 24 verschiedene Gebäude zur Verteidigung, zum Angriff stehen 30 verschiedene Einheiten bereit.
Besonders spannend wird es im Mehrspielermodus: Hier können bis zu vier Spieler lokal und online auf fünf Mehrspielerkarten gegeneinander antreten.
dreamfab ist bisher noch nicht im App Store vertreten, ist aber ein Publisher von hochwertigen Mobile Games.
Das Spiel Demolition Dash befindet sich im Endstadium der Entwicklung und wird ab Ende Mai allen Nutzern zur Verfügung gestellt. Schon jetzt steht fest, dass es zwei einzelne Apps geben wird – also keine Universal-App. Alle Grafiken sind Retina-optimiert und außerdem extra für das iPad 2 angepasst worden.
Zur Einführung werden folgende Preise veranschlagt: Die iPhone-Version des Spiels wird 79 Cent kosten – iPad-Nutzer zahlen 1,59 Euro. Das Gameplay verdeutlicht folgendes Video (YouTube-Link):
Ganz Deutschland ist im Fieber des Eurovision Song Contest und wartet gespannt darauf, ob Lena am Samstag in Düsseldorf den Titel verteidigen kann.
Anlässlich dieses Events tummeln sich einige Apps im App Store herum und um uns ein bisschen auf die Veranstaltung einzustimmen, haben wir uns die App „Deutschland 2011 – Euro Song Contest Guide“ (App Store-Link), angeschaut. Wir waren gespannt, wie viel Grand Prix man für die 0,79 Euro auf sein iPhone bekommt. Vorher sei noch darauf hingewiesen, dass es sich nicht um einen offiziellen Partner des Eurovision Song Contest handelt.
Beim ersten Betrachten von „Euro Song Contest Guide“ wird relativ schnell klar, dass es sich hierbei um eine App handelt, die so gut wie ausschließlich mit einer YouTube-Anbindung arbeitet. Hinter den Kategorien Teilnehmer, Geschichte und YouTube (hier finden sich nochmals Unterkategorien) befindet sich jeweils zum Thema passend eine Auflistung von Videos, welche den Star des Teilnehmerlandes oder des damaligen Jahres bei seiner Performance mit dem GrandPrix-Song zeigen.
Die Auswahl und die Zusammenstellung sind recht ordentlich. Für Fans die gerne in Erinnerungen schwelgen, kocht bestimmt, die eine oder andere Emotion wieder hoch. Alle von uns angesehenen Videos haben funktioniert. Nachdem man sich einige der Videos angeschaut hat, möchte man eventuell noch mehr über den Contest und seine Geschichte oder ähnliches wissen, aber weit fehlgeschlagen…
Einzig unter der Kategorie „Zeitplan“, erhält man ein wenig Informationen über den Ablauf bzw. den Terminplan des Grand Prix. Der Zeitplan wird nach dem ersten und zweiten Halbfinale aktualisiert. Außerdem besteht noch die Möglichkeit das aktuelle Regelwerk von diesem Jahr abzurufen – ansonsten schaut es mit weiterführenden Infos relativ mau aus.
Ein wenig Hintergrundwissen über die Geschichte des Grand Prix, was ja im App Store versprochen wird, oder über die daran teilnehmenden Stars wäre schön gewesen.
Da kann man leider nur sagen: „6 Points für „Deutschland 2011 – Euro Song Contest Guide“. Um in einer Ansammlung aller Videos der Geschichte des Eurovision Song Contest zu stöbern eignet sich die App gut, wer mehr erwartet, kann sich die 79 Cent sparen.
Wie sieht es bei Euch aus? Schaut Ihr den Eurovision Song Contest 2011 an oder interessiert Euch das ganze Thema überhaupt nicht und Ihr seid froh, wenn es am Sonntag vorbei ist?
Lange hat es gedauert: Erst ist die iPad-Version erschienen, einige Zeit später wurde die iPhone-Variante nachgereicht.
Leider wurden beide Apps mit einer normalen Grafik ausgestattet, die nicht schlecht war, doch Retina-Unterstützung hätte man sich schon gewünscht. Mit dem jetzt erschienenen Update werden die Nutzer nur mit einer hochauflösenden Grafik beglückt.
Sowohl auf dem iPad als auch auf dem iPhone kann man deutliche Unterschiede fest machen. Insbesondere gibt es beim iPhone 4 keine einzeln sichtbaren Pixel mehr und alles ergibt ein schönes Bild. Zudem wurden einige kleinere Fehler behoben, die der Nutzer meistens nicht mitbekommen hat.
Wer World of Goo nicht kennt, kann sich nochmals unser Video ansehen, das wir kurz nach dem Release der iPad-Version gemacht haben. Vielleicht überzeugt das Update den ein oder anderen jetzt doch zuzuschlagen. Wer nur auf dem iPhone spielen möchte, kann sich World of Goo (App Store-Link – 2,39 Euro) anschaffen. Die Universal-App (App Store-Link) steht für 3,99 Euro zum Kauf bereit.
Mitte April haben wir euch mitgeteilt, dass Adobe drei weitere iPad-Apps veröffentlichen wird.
Nun ist es soweit: Seit heute kann man die Apps Adobe Eazel, Adobe Nav und Adobe Color Lava aus dem App Store herunterladen.
Adobe Eazel verwandelt das iPad in eine Leinwand. Der Finger dient als Pinsel und schon können schöne Bilder erstellt werden. Dabei können eigene Farbmischungen zwischen Nass- und Trocken-Techniken hergestellt werden, um realistische Farbmischungen zu erzielen.
Adobe Nav funktioniert nur in Verbindung mit einer Photoshop CS5 Version 12.0.4 für den Desktop-PC. Danach kann eine Verbindung zwischen dem iPad und dem Rechner hergestellt und die Funktionen der App können genutzt werden. So können ganz einfach Dokumente gesucht, neu geordnet oder einfach nur angezeigt werden. Insgesamt können bis zu 200 Dokumente gleichzeitig geöffnet werden. Adobe Nav ist eine Art Remote-App.
In Adobe Color Lava können eigene Farben und Farbdesigns für Photoshop CS5 hergestellt werden. Durch tupfen, wischen und wirbeln können einzigartige Farben erstellt und danach verwendet werden. Möchte man die fertigen Farben teilen, können diese einfach per Mail versendet werden.
Die Preise der Apps sind gestaffelt: Abode Nav kostet 1,59 Euro (App Store-Link), Adobe Color Lava schlägt mit 2,39 Euro zu Buche (App Store-Link) und Adobe Eazel plündert das Konto mit 3,99 Euro (App Store-Link).
Nicht nur auf unseren iOS-Geräten ist IM+ Pro eine feste Größe. Nun bietet die Messenger-App neue Funktionen an.
Am heutigen Dienstag wurden IM+ und die kostenpflichtige Pro-Version aktualisiert und sind nun in Version 5.0 zum Download verfügbar. Im Mittelpunkt steht nun ein soziales Features, das Personen in der Umgebung anzeigt. Natürlich kann mit dem Messenger weiterhin in sozialen Netzen wie ICQ, MSN, Facebook oder Skype gechattet werden.
Hat man den so genannten Nachbarschafts-Modus aktiviert, sieht man auf einer Karte Freunde und andere Personen, die sich in der Umgebung aufhalten. Natürlich kann man per Sofortnachricht direkt Kontakt zu den anderen Usern aufnehmen.
Wenige Stunden nach dem Release des Updates ist natürlich noch nicht so viel los. Wir werden die neue Funktion in den kommenden Tagen aber genauer unter die Lupe nehmen, mal sehen, wie es bei den Leuten ankommt. Was haltet ihr von der Idee?
Für Nutzer des kostenlosen IM+ (App Store-Link) hat der Nachbarschafts-Modus übrigens einen netten Nebeneffekt: Solange er aktiv ist, wird keine Werbung eingeblendet. Wer auch sonst ohne die Einblendungen auskommen will, kann IM+ Pro für 7,99 Euro (App Store-Link) kaufen.
Kurz nachdem uns eine Nutzermail erreicht hat, meldet sich auch Gameloft zu Wort: Sechs iPad-Spiele sind derzeit auf 79 Cent reduziert.
Die gute Nachricht habt ihr schon in der Einleitung entdecken können: Gameloft bietet mal wieder einige Spiele für schlappe 79 Cent an. Uns sind alle Spiele ein Begriff – aber wo lohnt sich das zuschlagen auf jeden Fall? Wir verraten es euch natürlich.
Nicht entgehen lassen sollte man sich Eternal Legacy HD. Das Rollenspiel verfolgt eine spannende Geschichte, kostete zur Einführung fast 8 Euro und war bisher nicht unter 3,99 Euro zu haben. Bei einer Bewertung von viereinhalb Sternen kann man hier kaum etwas falsch machen.
Wer es sportlicher mag, greift zu Let’s Golf! 2 HD und Real Football 2011 HD. Beide Spiele sind nicht ganz so gut bewertet wie Eternal Legacy HD und waren auch schon einmal reduziert, für 79 Cent bieten sie aber ausreichenden Spielspaß.
Nicht unerwähnt lassen wollen wir folgende Reduzierungen: Let’s Golf HD, James Cameron’s Avatar und Splinter Cell Conviction HD. Für den Mac gibt es Let’s Golf 2 übrigens auch zum Vorteilspreis von 79 Cent. Eine Angebotsdauer will Gameloft nicht verraten. Auch zum Update der iPhone-Version von Gangstar: Miami Vindication liegen uns zur Zeit noch keine Informationen vor.
Nicht nur der VRR und die Deutsche Bahn bieten eine eigene App an. Mit dem Abfahrtsmonitor (App Store-Link) bekommt man Haltestellenfahrpläne direkt auf sein iPhone.
Die Gratis-App ist erst seit Januar im Store vertreten und wurde schon drei mal geupdatet. Derzeit steht die App auf Platz sieben der meistgeladenen Apps.
Die App ist wirklich einfach zu bedienen. Entweder man lässt seinen Standpunkt einfach über die Lokalisierung bestimmen oder man tippt die entsprechende Haltestelle in das Suchfeld ein. Danach werden alle Busse und Bahnen mit entsprechender Abfahrtszeit angezeigt. Mit einem Klick auf eines der Verkehrsmittel wird ein Verlauf der Haltestellen dargestellt.
Außerdem lassen sich Favoriten hinterlegen oder bestimmte Verkehrsmittel ausblenden. Um kurz den Abfahrtsplan zu checken ist die App eindeutig schneller, als wenn man im Internet nach den Zeiten sucht.
Wer viel mit Bus und Bahn reist und sein iPhone immer mit dabei hat, wird mit dem Abfahrtsmonitor immer gut informiert sein.
Remember The Milk zählt zu den Urgesteinen der iOS-Apps. Nun gibt es die Todo-Liste auch für das iPad.
Remember The Milk ist bereits seit November 2008 im App Store vertreten und seitdem immer wieder für das iPhone optimiert worden. Nach acht Aktualisierungen folgt mit dem neunten Update eine weitere Verbesserung: Ab sofort ist die Todo-App auch für das iPad angepasst.
Die Universal-App kann kostenlos geladen werden und bietet eine Fülle an Funktionen. Insbesondere die iPad-Optimierung ist gelungen und wirkt professionell, nicht mal eben so hingeklatscht. Und auch sonst braucht sich Remember The Milk (App Store-Link) nicht vor der Konkurrenz zu verstecken.
Aufgaben können einfach hinzugefügt werden, ebenso schnell sind sie als erledigt markiert. Außerdem kann man Orte festlegen und so sehen, welche Aufgaben man in der Nähe noch erledigen muss. Noch dazu kann man seine Einträge alle 24 Stunden über einen Online-Dienst synchronisieren und auf all seinen Geräten verfügbar machen.
Wenn man seine Aufgaben ständig aktualisieren möchte und zudem Push-Benachrichtigungen benötigt, kann man die Pro-Version mit eben diesen Features per In-App-Kauf freischalten. Mit 19,99 Euro für ein Jahr ist das nicht gerade günstig, dafür kann man sich zuvor kostenlos über die Leistungen von Remember The Milk informieren.