Remember The Milk wird zur Universal-App

Remember The Milk zählt zu den Urgesteinen der iOS-Apps. Nun gibt es die Todo-Liste auch für das iPad.

Remember The Milk ist bereits seit November 2008 im App Store vertreten und seitdem immer wieder für das iPhone optimiert worden. Nach acht Aktualisierungen folgt mit dem neunten Update eine weitere Verbesserung: Ab sofort ist die Todo-App auch für das iPad angepasst.

Die Universal-App kann kostenlos geladen werden und bietet eine Fülle an Funktionen. Insbesondere die iPad-Optimierung ist gelungen und wirkt professionell, nicht mal eben so hingeklatscht. Und auch sonst braucht sich Remember The Milk (App Store-Link) nicht vor der Konkurrenz zu verstecken.

Aufgaben können einfach hinzugefügt werden, ebenso schnell sind sie als erledigt markiert. Außerdem kann man Orte festlegen und so sehen, welche Aufgaben man in der Nähe noch erledigen muss. Noch dazu kann man seine Einträge alle 24 Stunden über einen Online-Dienst synchronisieren und auf all seinen Geräten verfügbar machen.

Wenn man seine Aufgaben ständig aktualisieren möchte und zudem Push-Benachrichtigungen benötigt, kann man die Pro-Version mit eben diesen Features per In-App-Kauf freischalten. Mit 19,99 Euro für ein Jahr ist das nicht gerade günstig, dafür kann man sich zuvor kostenlos über die Leistungen von Remember The Milk informieren.

Kommentare 6 Antworten

  1. Und noch eine Frage ohne Bezug:
    Wenn ich bei iCab ein Video downloade konnte ich das ersten Video in iCab angucken, danach beim zweiten Video war der Button weg. Außerdem kann man die Datei ja auch exportieren in das Album oder bei mir auch nur noch in File App. Doch sobald ich das Video umbenenne ist der Button zum im Album speichern weg und bei in andere Apps exportieren, sagt er es würde sich keine anbieten. Und ich weiß nicht warum das Ganze 🙁
    Wäre nett wenn mir jemand helfen kann!
    iOS X

  2. Eigentlich wäre es ein wirklich tolles Programm.

    Ich habe es aber sofort wieder gelöscht, da die Entwickler mich dazu zwingen wollen, die kostenlose „Testversion“ zu einer „Proversion“ zu machen.

    Oder wie sonst ist es zu erklären, dass die Synchronisation in der kostenlosen Variante nur 1x alle 24 Stunden möglich ist ?

    Damit ist die die „Testversion“ unbrauchbar, und 25 Dollar im Jahr ist mir die Proversion“ nicht wert.

    Schade um die eigentlich sehr gute Grundidee.

  3. Also die 17 Euro sind es auf jeden Fall wert, die app ist nämlich super, und rtm an sich, also die webapp ist auch optimal.

    Man darf hier nicht vergessen, dass Things für iPad / iPhone und Mac zusammen locker 70 Euro kostet, das heisst hier hätte man erst nach 3 Jahren rtm einen Preisvorteil. Dazu kommt noch, dass Things nicht mal richtiges Syncen kann, also übers Internet, und dass sie dieses feature, was wohl in den nächsten Monaten kommen soll nachrüsten wollen. Allerdings soll dieser dienst scheinbar zusätzlich zu den app kosten auch noch ein abonnement erfordern.

    Soviel zum Thema rtm wäre teuer.

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