Vor wenigen Stunden ist das sonntägliche Gewinnspiel zu Ende gegangen. Schon jetzt gibt es die Gewinner.
Insgesamt gab es vier Preise zu gewinnen. Alle iPad-Ntzer hatten die Chance auf ein Akku Case – die iPhone-Nutzer konnten einen von drei Promocodes für die App Nomis gewinnen. Uns haben wie immer recht viele Mails erreicht, doch es kann nur vier Gewinner geben. Die Radkation hat sich auf folgende Bilder geeinigt.
Jeweils ein Promocode für die App Nomis haben gewonnen: Das iPhone von übernachtet in seinem eigenen zu Hause, das iPhone von fühlt sich in der Originalverpackung am wohlsten, was gleichzeitig auch als iPhone-Ständer dient. Auch hat einen geeigneten Schlafplatz gefunden – „Happy-Horst“ wacht über das iPhone.
Das knapp 70 Euro teure Akku Case geht an der uns ein sehr kreatives Bild geschickt hat. Im selbst gebastelten Schlafzimmer fühlt sich das iPad von David bestimmt sehr wohl und hat einen erholsamen Schlaf.
Glückwunsch an die Gewinner, doch wir wollen euch noch ein paar weiter Einsendungen zeigen, die allesamt kreativ sind, aber leider nicht gewonnen haben. Viele haben uns ein Bild geschickt, wie das iPad im echten Bett übernachtet (, ). Ein weiterer User bewahrt sein iPad im auf, doch hier raten wir vor dem spülen das iPad wieder zu entfernen. Auch eine nette Idee war das Bild „„.
Wer diesmal keine Chance hatte – am kommenden Sonntag gibt es wieder ein neues Gewinnspiel. Wer sich das Akku Case trotzdem kaufen möchte, kann es für knapp 70 Euro bei artiks kaufen.
Ein fleißiger Nutzer hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass man Zattoo auch auf dem iPhone und iPad nutzen kann.
Jedoch gibt es hier noch einige Einschränkungen, denn derzeit handelt es sich nur um einen Test. Derzeit wird an einer Lösung gearbeitet den Dienst auch in Deutschland anzubieten, allerdings müssen vorher noch rechtliche Fragen geklärt werden.
Die Nutzung von Zattoo ist vom heimischen Rechner kostenlos, doch die Nutzung auf iPhone und iPad leider nicht. Eine Abonnement kostet zwei Euro im Monat, fünf Euro pro Quartal oder man entscheidet sich direkt für ein ganzes Jahr (20 Euro).
Die Kollegen von teltarif konnten in der Testphase erste Eindrücke sammeln. So kann Zattoo auch mit einer schlechten EDGE-Verbindung genutzt werden, jedoch leidet dann die Qualität des Streams. GPRS reicht zum Empfang leider nicht aus.
Auf den iOS-Geräten finden sich die gleichen Sender wieder wie auf der Webseite. So findet man das Angebot der öffentlich-rechtlichen, sowie Regionalsender wie WDR und NDR. Wer die Sender RTL, Pro7 oder Sat1 sucht, wird enttäuscht die Suche beenden. Zattoo verfügt über keine eigene App, denn der Dienst läuft über einen Webbrowser wie Safari oder iCab.
Doch das wichtigste zum Schluss: Der Dienst wurde schon wieder abgeschaltet und diente nur zu Testzwecken. Wann Zattoo für iPhone- und iPad-Benutzer zur Verfügung steht ist bis dato noch nicht geklärt, doch die ersten Tests zeigen einen guten Weg. Zattoo hatte mit solch einem Ansturm nicht gerechnet und wer schon jetzt ein Abo abgeschlossen hat, kann es natürlich wiederrufen. Sobald es neue Informationen gibt, werden wir diese natürlich mit euch teilen.
Und mal wieder etwas aus der Kategorie: Kurios aber doch irgendwie genial – die Schlagloch-App.
Noch ist sie nicht auf dem Markt, aber die Entwicklung ist so gut wie abgeschlossen. Die Firma bol aus München hat unter dem Arbeitstitel „Petz-App“ ein Programm entwickelt, mit der der Nutzer Schlaglöcher melden kann. Nun soll die App den Kommunen vorgestellt werden.
Nach dem harten Winter, der ja immer noch andauert, ist so eine App eigentlich genau das richtige. Gerade im Ruhrgebiet gleichen viele Straßen nicht mehr einem Asphaltband, sondern eher einem Schweizer Käse. Aber wer meldet schon Schlaglöcher?
In der Schlagloch-App kann der Nutzer auf dem Display seines Telefons den Meldungstyp auswählen, beispielsweise ein Schlagloch. Dann fotografiert er dieses Schlagloch und übermittelt der Behörde noch einen kurzen Beschreibungstext sowie seine aktuellen GPS-Daten. In der Behörde kommen diese Meldungen elektronisch an und können dadurch sofort bearbeitet werden. Anhand des Bildes und der Adress- sowie GPS-Daten ist eine genaue Zuordnung der Meldung gegeben.
„So können unsere Kunden, die überwiegend aus dem kommunalen Bereich stammen, zwei Fliegen mit einer Melde-App schlagen: Ihren Bürgern eine transparente Verwaltung bieten und selber noch Aufwände einsparen, wenn es um das Registrieren von Schlaglöcher, defekten Laternen oder wilden Müllkippen geht“, so Dr. Fraus, Geschäftsführer der bol.
Wir sind jedenfalls gespannt, ob die App zumindest einige Städte überzeugen kann – schließlich wurde sie ja nicht nur für das iPhone, sondern Smartphones generell entwickelt.
Bei der Veröffentlichung von Dead Space wurden alle Nutzer in Deutschland enttäuscht, da das Spiel hier nicht veröffentlich wurde, da es anscheinend zu brutal ist.
Auf Nachfrage bei Electronic Arts haben wir nun eine Antwort bekommen, allerdings mit keinen wirklich neuen Informationen. „Zu Dead Space habe ich leider immer noch keine Informationen. Ich warte da auf Feedback aus Amerika, das leider bisher auf sich warten lässt“, sagte ein EA-Sprecher gegenüber appgefahren.
Nun kann man wohl nur noch sagen, dass man sich gedulden soll, aber so gewinnt man keine neuen Kunden. In unserem Video könnt ihr euch nochmals kurz ansehen, wie die ersten Level aussehen. Wer das Spiel trotzdem kaufen möchte, muss leider in andere Stores ausweichen. Unser Tipp: Kauft euch einen iTunes-Gutschein für den US-Store (zum Beispiel auf eBay) und kauft euch über das Guthaben Dead Space. Wann oder ob Dead Space noch in Deutschland veröffentlicht wird, ist anscheinend noch unklar. Falls wir neue Informationen haben, werden wir euch diese natürlich mitteilen.
Aber eine gute Nachricht gibt es dennoch. Aller Voraussicht nach veröffentlicht EA am Donnerstag ein neues Spiel namens Liquia Pop, welches ein sehr „organisches“ Match-3-Spiel ist. Im angehängten Video sieht man eine kleine Vorschau.
Das iPhone als ultimative und mobile Spielekonsole, aber Multiplayer-Duelle meistens nur im lokalen Netzwerk?
Bei FIFA 11 haben sich bestimmt viele von euch auf den Multiplayer-Modus gefreut und sind dann aufgrund der Beschränkung auf Bluetooth und lokale Netzwerke enttäuscht worden. Wir wollen euch kurz erläutern, warum Entwickler sich überhaupt dazu entscheiden, einen Online-Modus auszuschließen, obwohl es sich bei iPhone und iPad ja im Geräte handelt, die man überall hin mitnehmen kann.
Bei einer guten Internetverbindung über ein schnelles WLAN in Richtung Internet spricht sicher nichts gegen Multiplayer-Spiele über das Internet, schließlich geht das mit Computern und den großen Konsolen schon lange. Auf dem iPhone ist das allerdings eine ganz andere Geschichte.
Als Entwickler weiß man nie, ob sich die Online-Spieler über ein schnelles WLAN oder die eigene UMTS-Verbindung einklinken. Bei letzterem kommt hinzu, dass die Verbindung starken Schwankungen ausgesetzt ist und manche Nutzer sich sogar aus einem fahrenden Auto oder der Bahn verbinden wollen.
Rundenbasiert oder in Echtzeit? Bei rundenbasierten Spielen ist das noch nicht das große Problem, denn hier braucht man nicht unbedingt die schnellste Paketumlaufzeit, also eine möglich kurze Zeitspanne, in der ein Datenpaket von der Quelle zum Ziel und zurück gesendet wird.
Spiele wie Schiffe versenken könnten also problemlos mit einem umfangreichen Mulitplayer-Modus ausgestatt werden. Eines der wenigen Spiele, die über einen Online-Modus verfügen und zudem auf eine schnelle Datenübertragung angewiesen sind, ist das Rennspiel Real Racing 2.
Aber auch hier merkt man, dass ab und zu Spieler mit einer extrem schlechten Verbindung an den Start gehen, deren Autos dann wie wild durch die Gegend hüpfen und immer wieder stehen bleiben. Daher kommen wir zu dem Schluss: Lieber etwas weniger Mobilität, dafür aber einen guten Multiplayer-Modus, bei dem man auch Spaß an der Freude hat.
Vor kurzer Zeit berichteten wir euch bereits über die Neuerscheinung LomoLomo Pro für das iPhone. Nun gibt es auch eine Version für den großen Bruder, das iPad.
LomoLomo ist am 18. Februar erschienen und kann für 2,39 Euro aus dem App Store geladen werden. Fragwürdig gestaltet sich der Umfang der Applikation – da das iPad (noch) nicht über eine eigene Kamera verfügt, erscheint ein Kamera-Tool im Gegensatz zu iPhone oder iPod Touch mehr oder weniger sinnlos.
Laut Beschreibung im App Store soll es dem iPad-Nutzer möglich sein, verschiedene Effekte anzuwenden und Bilder zu veröffentlichen bzw. mit anderen „LomoLomoers“ zu teilen. Da allerdings ohne Kamera im iPad auch keine neuen Fotos aufgenommen werden können, wird sich die Anwendung der Effekte wohl höchstens nur auf die bereits im Fotoalbum gespeicherten Fotos beschränken.
Ob sich für diesen geringen Funktionsumfang die 2,39 Euro Kaufpreis lohnen, muss jeder für sich selbst entscheiden. Vielleicht gibt es mit einem aktualisierten iPad inklusive Kamera auch ein Update für die LomoLomo-App. Vielleicht.
Schnell noch eine Preisreduzierung für eine iPad-Applikation: Akinator HD gibt es derzeit zum halben Preis.
Wer die Gratis-Aktion im Dezember verpasst hat und sich den äußerst lustigen und allwissenden Akinator noch nicht auf sein iPad geladen hat, kann jetzt eine weitere Chance nutzen. Diesmal gibt es die Unterhaltungs-App zwar nicht umsonst, aber immerhin für 79 Cent – sonst beträgt der Preis ja 1,59 Euro.
Der Akinator ist ein aus dem Internet bekannter Flaschengeist, der es beinahe schafft in eure Köpfe einzudringen und die Personen zu erraten, an die ihr gerade denkt. Dafür müsst ihr einfach eine Reihe an Fragen beantworten, bis der Akinator sich auf eine Person festgelegt hat.
Unser schnelles Fazit: Die Deutschkenntnisse des Akinators sind nicht perfekt, die Ergebnisse aber beeindruckend. Haben muss man die App sicher nicht, ein netter Gag ist sie aber allemal. Unser Tipp: Vorher einmal mit dem Computer auf seiner Webseite vorbeischauen und den Test machen, danach für unterwegs oder die nächste Party die App aus dem App Store laden.
Es hat fast ein halbes Jahr gedauert, aber nun ist der da: Der Multiplayer-Modus in FIFA 11.
Wir hatten bisher noch keine Chance, ihn zu testen, für alle Besitzer der App ist er aber ohnehin kostenlos. FIFA 11 auf dem iPhone hat ein Update erhalten, dass neben Sprachunterstützung für Chinesisch und Koreanisch auch einige Leistungsverbesserungen und eben den lokalen Mulitplayer beinhaltet.
So recht hatten wir ja nicht mehr daran gedacht, zumal unsere Anfrage an Electronic Arts bis zum heutigen Tag unbeantwortet blieb. Was wir etwas verwirrend finden, ist folgende Aussage zum Update: „Ihr wolltet ihn, wir liefern hin!“ – ist der Grund, warum viele Nutzer den Mulitplayer-Modus wollten nicht die Tatsache, dass er von Anfang an als Menüpunkt im Spiel vorhanden und schon immer angekündigt war?
FIFA 11 ist zwar nicht perfekt, ist aber unserer Meinung nach die beste Fußball-Simulation im App Store. Für einen Preis von 3,99 Euro dürfen Fußball-Fans jedenfalls nicht nein sagen. Aber Achtung: Der Multiplayer-Modus funktioniert nicht im Internet, sondern nur über ein lokales Netzwerk oder Bluetooth. Mehr zu dem Thema gibt es später noch zu lesen.
Die doppelt so teure iPad-Version ist bisher noch nicht aktualisiert worden, dort fehlt allerdings auch seit dem Start der Mulitplayer-Menüpunkt. Aber das sollte ja eigentlich kein Problem sein, schließlich scheint „Ihr wolltet ihn, wir liefern ihn!“ zu gelten…
Jede Woche wird von der Redaktion von Apple ein Spiel zum „iPhone Spiel der Woche“ gekürt.
Derzeit wird die App Sticky von Apple gefeatured, doch wir fragen uns warum genau das Spiel? Wie geht Apple bei der Auswahl eigentlich vor? Werden die Spiele wirklich getestet?
Größtenteils stellen wir Apps vor, die einen Download wert sind, aber wir wollen euch auch vor Apps warnen, damit ihr nicht unnötig Geld aus dem Fenster werft. Eigentlich denkt man ja, wenn Apple ein Spiel so ankündigt, sollte es ein gutes Spiel sein.
Leider ist es bei Sticky nicht der Fall. Nach dem Start der App sieht man direkt, dass es sich um keine hochauflösende Grafiken handelt und auf dem iPhone 4 nur Pixelbrei zustande kommt. Das Spielprinzip ist ziemlich einfach, wird aber sehr schnell langweilig. Mit dem Sticky müssen andere schwarze Stickys abgeschossen werden, jedoch bleibt der eigene in Wänden stecken sobald man diese berührt.
Die ersten Bewertungen spiegeln unsere Meinung wieder, deswegen überlegt euch vorher gut, ob ihr wirklich 79 Cent für Sticky ausgeben wollt.
Oft wird über die Preise im App Store diskutiert. Zahlt man zu viel oder zu wenig, wie viel Geld soll noch ausgegeben werden?
Pro: Das iPhone war schon teuer genug Für iPhone oder iPad haben wir schon zwischen 500 und 700 Euro ausgegeben, warum soll wir dann noch viel Geld für Apps ausgeben? So wie die Preise derzeit sind, passt es doch vollkommen. Egal ob Spiele oder Apps, vieles gibt es schon für 79 Cent – wobei erfolgreiche Titel mit vielen Downloads und großen Einnahmen belohnt werden.
Angry Birds oder Doodle Jump haben die Entwickler zu Millionären gemacht, aber auch einfache Programmierer können mit einer guten Idee und einer 79 Cent App viel Geld verdienen, schließlich wird die App ja auch viel öfter heruntergeladen, als wenn sie drei oder vier Euro kosten würde.
Auf dem iPad oder iPhone kann man wirklich nicht klagen. Im Vergleich zu anderen Handys und gerade den mobilen Spielkonsolen sind die niedrigen Preise im App Store wirklich phänomenal. Ein sehr gutes Beispiel ist GTA: Chinatown Wars. Auf iPhone und iPad zahlt man jeweils 7,99 Euro – wenn man sich das Spiel für den Nintendo DS kaufen will, zahlt man das doppelte.
Aber 8 Euro scheinen für viele Nutzer schon zu viel zu sein, erst letztens haben wir das in den Kommentaren von Carcassonne bemerkt. Die Brettspielumsetzung kommt als Universal-App daher und kostet wie GTA 7,99 Euro. Wir finden: Der Preis stimmt und ist wirklich günstig. Das Brettspiel bekommt man nicht unter zehn Euro – und hier kümmert sich niemand automatisch um die Punktezählung, einen Online-Multiplayer oder Computergegner gibt es auch nicht. Von: Fabian
Contra: Kleine Entwickler gehen unter Auch wenn die Anschaffung von iPhone und iPad nicht gerade billig ist, möchte man natürlich zusätzliche Apps installieren, die jedoch nochmals Geld kosten. Im App Store findet man kostenlose Apps, aber auch viele die mehr als acht Euro kosten.
Das Konsumverhalten ist sehr vielfältig – die einen beschweren sich über teure Apps, die anderen geben für eine gute App gerne mal ein paar Euro mehr aus. Doch was ist der Nachteil an der 79-Cent-Billig-Preispolitik?
Nur wenige Apps bilden die Ausnahme. Nicht jede kleine Anwendung oder Spiel bekommt die Aufmerksamkeit, die sich der Entwickler vielleicht erhofft hätte. Große Firmen beauftragen Agenturen, die die Öffentlichkeitsarbeit übernehmen, doch ein kleiner Entwickler hat für solche Ausgaben kein Geld übrig.
Den meisten ist nicht bewusst, wie viel Arbeit in einer App steckt. Hier spricht man nicht von Tagen oder Wochen, sondern von Monaten und Jahren und die Arbeit soll auch belohnt werden. Aus diesem Grund kann nicht jede App 79 Cent kosten, denn sonst würden kleine Entwickler von den „Großen“ in Grund und Boden gestampft werden. Von: Freddy
Gestern haben wir euch neun Casual-Games für das iPhone vorgestellt, die ihr euch für gerade einmal 15 Euro laden könnt. Heute füllen wir euer iPad.
Diesmal bekommt ihr für 14,93 Euro sechs verschiedene Spiele, die euch jeweils für mehrere Stunden an euer iPad fesseln sollten. Manche kennt ihr vielleicht schon, andere werdet ihr schon auf dem iPhone haben – wir finden allerdings: Dieses Spiele-Paket darf man sich ruhig gönnen.
Angry Birds HD und Cut The Rope HD kostet mit 3,99 und 1,59 Euro zwar etwas mehr als für das iPhone, machen auf dem iPad aber genau so viel Laune. Für weitere 79 Cent gibt es mit Pinball HD gleich ein paar verschiedene Flipper-Tische.
Wo wir gerade bei Flippern sind: MultiPong für 2,39 Euro kann mit bis zu vier Freunden an einem Gerät gespielt werden. Abgesehen vom über den Bildschirm flitzenden Ball und den „Schlägern“ gibt es hier kaum noch eine Gemeinsamkeit zu Pong – viele kleine Extras werden MultiPong auf.
Mit immerhin zwei Spielern (zwei Geräte vorausgesetzt), kann Touch Rummy HD gespielt werden. Die digitale Umsetzung von Rummykub orientiert sich natürlich am Original und kann für 2,99 Euro geladen werden. Das 15 Euro-Paket wird von Fruit Ninja HD komplett gemacht – hier darf wild, aber gezielt über den Bildschirm gewischt werden.
In der kommenden Woche wollen wir euch weitere App-Pakete im Wert von jeweils 15 Euro vorstellen. Als nächstes wollen wir uns kindertaugliche Apps für das iPhone und iPad vornehmen, die Mütter und Väter mit ruhigem Gewissen laden können.
Hinweis: Die angegebenen Preise haben wir am 18. Februar nachgeschlagen. Sie können immer wieder leicht variieren.
Auch in dieser Woche gibt es wieder ein spannendes Rätsel für euch. Zu gewinnen gibt es insgesamt vier Preise.
Machen wir den Anfang mit dem Gewinn für iPad-Besitzer. Wer der Meinung ist, dass sein Akku nicht lang genug hält, kann die Laufzeit des iPads mit dem Akku Case Deluxe nahezu verdoppeln. Das ganze macht sich natürlich in einem erhöhten Gewicht bemerkbar, aber besser als ohne Saft dazustehen ist es allemal.
iPhone-Besitzer können mit diesem Zubehör-Produkt natürlich viel weniger anfangen. Daher verlosen wir außerdem drei Promo-Codes für die 1,59 Euro teure App Nomis, die durch spätere Updates immer weiter verbessert werden soll. Mit Nomis könnt ihr euch neue Alben und Platten von den Interpreten aus eurer iPod-Bibliothek anzeigen lassen.
Damit euch nicht langweilig wird und ihr ein wenig gefordert werdet, müsst ihr mal wieder eure Kamera zücken. Zeigt uns, wie euer iPhone oder iPad übernachtet und schickt uns ein Bild an contest [at] appgefahren.de. Wie immer werden wir aus allen Einsendungen die ausgefallensten und kreativsten Schlafplätze als Sieger auswählen.
Eure Mails müssen bis spätesten Mittwoch, den 23. Februar 2011, um 12:00 Uhr bei uns im Postfach eintrudeln. Die Sieger werden wie immer bei uns auf der Seite bekannt gegeben und per E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen und auch bei diesem Gewinnspiel ist Apple nicht als Sponsor tätig.
iTunes-Karten waren schon lange nicht mehr im Angebot. Wir wollen euch trotzdem zeigen, dass man mit 15 Euro jede Menge anstellen kann.
Im ersten Teil unserer kleinen Wochenend-Reihe wollen wir euch heute ein paar Casual-Games vorstellen, mit denen ihr euer iPhone für eine iTunes-Karte im Wert von gerade einmal 15 Euro befüllen könnt und dafür stundenlangen Spielspaß bekommt. Wir finden: Diese Spiele dürfen auf keinem iPhone fehlen.
Den Anfang machen natürlich die Dauerbrenner: Angry Birds, Doodle Jump und Cut the Rope werden immer wieder aktualisiert und bieten ständig neue Reize – für jeweils 79 Cent ist man hier mit dabei. Den gleichen Preis zahlt man für das stark unterschätzte Flight Control: Hier wird der Touchscreen des iPhones perfekt ausgenutzt.
Aber auch die Klassiker dürfen nicht zu kurz kommen. Electronic Arts bietet mit Tetris (79 Cent) und Monopoly (1,59 Euro) zwei Klassiker an, die wohl jeder von uns schon gespielt hat. Und wer etwas mehr Action mag, bekommt das Mini-Rennspiel Reckless Racing für 79 Cent dazu.
Zwei richtig gute Spiele gibt es von Popcap. Bejeweled 2 ist ein süchtig machendes Puzzle-Spiel, das auf dem iPhone vielleicht sogar noch mehr Spaß macht als Tetris. Und nicht zu vergessen: Pflanzen gegen Zombies, das etwas andere Tower-Defense-Spiel. Für die Popcap-Titel werden 79 Cent beziehungsweise 2,39 Euro fällig.
Update: Wir haben doch tatsächlich einen Absatz mit zwei Spielen übersehen, die wir euch natürlich noch nachreichen wollen. Das Paket perfekt machen Labyrinth 2 für 3,99 Euro und Fruit Ninja für 79 Cent. So kommt man dann auch insgesamt auf die ausgewiesenen 14,29 Euro. Entschuldigung für die Verwirrung.
Für gerade einmal 14,29 Euro – am besten natürlich in Form einer iTunes-Karte – kommt ihr so in den Genuss von neun richtig guten Spielen, die eigentlich auf keinem iPhone fehlen sollten. Morgen werden wir euch verraten, was man mit 15 Euro und einem iPad alles anstellen kann.
Hinweis: Die angegebenen Preise haben wir am 18. Februar nachgeschlagen. Sie können immer wieder leicht variieren.
Inspiriert durch meinen Freund, einem passionierten Pfeifenraucher, möchte ich euch heute auf die Mitrauchzentrale aufmerksam machen. Sie richtet sich einzig und allein an eine unterdrückte Spezies: Den gemeinen Raucher.
Die Gratis-App (mehr Infos unter www.mitrauchzentrale.de) setzt dort an, wo die Toleranz der deutschen Gastronomie aufhört: Sie bietet die Möglichkeit, Kneipen, Restaurants, Shisha-Bars und ähnliche Lokalitäten in der Nähe ausfindig zu machen, die nicht raucherfeindlich eingestellt sind.
Nach einer kurzen Registrierung findet der Nutzer die Möglichkeit, nach passenden Raucher-Lokalitäten in der Nähe zu suchen. Weiterhin besteht die Möglichkeit, sich selbst mit persönlichen Raucheigenschaften („Pfeifenraucher“, „Zigarrenraucher“ etc.) auf einer Karte einzutragen, um Gleichgesinnte zum Rauchen zu finden oder sich auf einen Glimmstengel zu verabreden.
Da die App erst seit wenigen Monaten im Store verfügbar ist, sind die Einträge zu tabakfreundlichen Plätzen noch nicht überall aktuell. Wer gewillt ist und die Datenbank vergrößern möchte, kann sowohl selbst Einträge erstellen als auch schon vorhandene Lokalitäten bewerten. Auch Favoriten und befreundete Raucher lassen sich speichern.
Die App hat bislang sehr gute Bewertungen bekommen, was zeigt, dass es wohl eine Menge Raucher gibt, die auf so ein Angebot gewartet haben. Und bei einer Gratis-App kann man sicherlich nichts falsch machen – die Installation der 3,3 MB großen Applikation dauert schließlich nicht mal so lange wie das Rauchen einer normalen Zigarette.
Auf dem iPad fehlt schlichtweg ein Taschenrechner. Nun gibt es die CalculatorBox HD zum Gratis-Download.
Wenn man auf dem iPad auch rechnen möchte, muss man den App Store durchforsten und sich für eine der vielen Taschenrechner-Apps entscheiden. Bei CalculatorBox HD muss man nicht lange überlegen, da die App kostenlos getestet werden kann.
Das Design des Rechners ist an das Layout des iPhone-Rechner angelehnt. Im Hochformat gibt es die Standardfunktionen, doch dreht man das iPad, werden wie beim iPhone weitere Funktionen angezeigt.
So verfügt die CalculatorBox über eine Copy&Paste-Funktion um Ergebnisse schnell in ein Dokument einfügen zu können. Außerdem kann man sich im Querformat die einzelnen Rechenschritte anzeigen lassen, was wirklich praktisch ist.
Die für mich nervigen Sounds können mit einem Klick ausgeschaltet werden. Die CalculatorBox HD kostet normalerweise 1,59 Euro und ist für unbestimmte Zeit kostenlos zu haben.