Feed Me Oil: Kein billiger World of Goo-Abklatsch

Gestern hat Publisher Chillingo ein neues Spiel in den App Store gebracht. Was taugt Feed Me Oil?

Feed Me Oil: Kein billiger World of Goo-AbklatschPhysik, Öl, bunte Grafik. Das haben wir doch schon einmal gehabt? Richtig: Feed Me Oil scheint zunächst nicht viel mehr als ein billiger Abklatsch von World of Goo zu sein. In einem ersten Test durften wir aber feststellen, das dem nicht so ist.

Zwar muss auch in Feed Me Oil (iPhone /iPad) Öl transportiert werden, den Weg von A nach B meistert man aber völlig anders. Während man in World of Goo eine Brücke bauen muss, lässt man das Öl in diesem Spiel einfach durch die Landschaft fließen. Ohne eigenen Einsatz geht da aber nichts: Schon in den ersten Leveln müssen Barrieren installiert werden, damit das Öl auch wirklich ins Ziel fließt.

Punkte gibt es unter anderem für die Schnelligkeit. Wenn man weniger Barrieren als vorhanden verwendet, gibt es einen zusätzlichen Bonus. Zu viel sollte allerdings nicht daneben gehen: Es steht nur eine begrenzte Menge der wertvollen Flüssigkeit zur Verfügung.

In den späteren Leveln, insgesamt stehen drei Welten zur Verfügung, nutzt man nicht nur Barrieren, sondern auch Ventilatoren, Magnete und Wind, um das Öl zum Ziel zu führen – die Spielidee ist wirklich gelungen.

Zwei kleine Punkte wollen wir aber nicht unerwähnt lassen: Es handelt sich leider nicht um eine Universal-App, wer auf iPhone und iPad zocken will, wird zwei Mal zur Kasse (79 Cent und 1,59 Euro) gebeten. Außerdem ist die Anzahl der Level mit knapp 50 noch stark beschränkt, eine Erweiterung ist aber schon angekündigt.

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NEON: Noch mehr unnützes Wissen

Heute haben wir euch ja schon zwei Apps für unnützes Wissen vorgestellt. Wer nicht genug bekommen kann, hat nun die Chance auf Nachschub.

NEON: Noch mehr unnützes WissenNEON – das ist die Abteilung für unnützes Wissen beim Stern – hat eine eigene App für iPhone und iPad herausgebracht. Stolze 1.000 Fakten beinhaltet die Programm, diverse Kategorien sind mit an Bord: Unter anderem Politik, Liebe, Wissenschaft, Sport oder Profis.

Die vielen Fakten kann man nicht nur durchstöbern, sondern auch in einem Quiz entdecken. Hier werden jeweils drei Aussagen auf den Bildschirm gezaubert, von denen allerdings nur eine richtig ist. Je schneller man tippt, desto mehr Punkte erhält man. Nach fünf verlorenen Leben endet die Quiz-Runde, an ein Extra wir Game Center hat man bisher nicht gedacht.

Wenn ihr also erfahren wollt, dass König Adolf Friedrich von Schweden gestorben ist, nachdem er ein reichhaltiges Mahl mit dem Verzehr von 14 mit Mandelmasse und Sahne gefüllter Krapfen in heißer Milch krönte, seit ihr bei NEON genau richtig.

Warum man sich gegen den (eigentlich schon branchenüblichen) Preis von 79 Cent entschieden hat und NEON – Unnützes Wissen (iPhone/iPad) dagegen für 1,59 Euro anbietet, wissen wir nicht. Der Umfang geht für den Preis aber voll in Ordnung, die unnütze Qualität stimmt auch.

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Napster-App landet offiziell in Deutschland

Seit heute ist Napster auch im deutschen App Store verfügbar. Darauf dürften Nutzer des Dienstes lange gewartet haben.

Napster-App landet offiziell in DeutschlandDen meisten wird Napster vermutlich noch als illegale Quelle für Musik-Downloads im Hinterkopf sitzen, das hat sich mittlerweile aber drastisch geändert. Napster ist schon seit einiger Zeit ein völlig legaler Streaming-Dienst für Musik, stolze 13 Millionen Songs umfasst die Datenbank momentan.

Bereits vor einem halben Jahr hat es Napster (App Store-Link) auf das iPhone verschafft, wurde bis dato aber nicht im deutschen App Store angeboten. Das hat sich heute verändert, Napster ist nun – wenn auch in einer englischen Version – ganz normal zu finden.

Im Gegensatz zur App ist das Angebot selbst nicht kostenlos. Wer Musik hören will, muss zahlen, immerhin 13 Euro im Monat. Verglichen mit dem monatlichen Preis von 10 US-Dollar in Amerika ist das schon recht viel. Dafür bekommt man aber auch eine ausgereifte App: Die letzten 100 Lieder werden auf dem iPhone gespeichert und können dann auch ohne Internetverbindung gehört werden.

Wer die App lädt, kann den Dienst übrigens sieben Tage lang kostenlos testen. Man sollte nur darauf achten, rechtzeitig zu kündigen, sonst verlängert sich das Abo. Die sieben Tage reichen jedenfalls aus, den Zeitraum bis zur nächsten Apple-Keynote zu überbrücken. Am 6. Juni soll Steve Jobs neben iOS 5 auch einen Dienst vorstellen, der auf den Namen iCloud hört. Man darf gespannt sein. Und wenn ohnehin schon ein Napster-Konto vorhanden ist, wünschen wir viel Spaß mit dem App-Download ohne Umwege über den US-Store.

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RegenRadar: Kleiner Helfer für den Wetter-Check

Der Blick aus dem Fenster ist heute besonders mau. Zumindest hier im Ruhrgebiet regnet es schon den ganzen Tag.

RegenRadar: Kleiner Helfer für den Wetter-CheckDas schlechte Wetter hat uns immerhin zu einer positiven App-Recherche geführt. Mit dem RegenRadar (App Store-Link) wollen wir euch eine aktuelle Neuerscheinung vorstellen, die euch im Zweifel dazu bringt, doch einen Regenschirm mit nach draußen zu nehmen.

Der 0,6 MB kleine Download ist kostenlos, für den Einsatz von Regenradar ist natürlich eine Internetverbindung verfügbar, irgendwoher muss die iPhone-App ihre Daten ja bekommen. Praktisch: Man muss eigentlich nur bestätigten, dass RegenRadar auf die Ortungsdienste zugreifen darf, danach verrichtet die App ihren Dienst von alleine.

In einer kurzen Animation werden die Regenschauer der letzten 90 Minuten dargestellt, mehr Funktionen sind nicht verfügbar. Für einen kleinen Wetter-Check ist das aber genau das richtige Prinzip. Die Aktualisierung der Daten erfolgt alle 15 Minuten, die Anzeige der Niederschlagsdaten ist auf Deutschland beschränkt.

Wer keine vollwertige Wetter-App wie zum Beispiel WeatherPro verwendet, ist mit dem RegenRadar jedenfalls gut bedient.

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Angespielt: iDixit, Spiel des Jahres 2010

Das Spiel des Jahres 2010 gibt es seit einigen Tagen auch für das iPhone: iDixit.

Angespielt: iDixit, Spiel des Jahres 2010Zunächst muss gesagt sein, dass wir absolut keine Ahnung hatten, was es mit iDixit (App Store-Link) auf sich hat. Abseits des iPhones ist es einigen von euch vielleicht als Dixit bekannt – schon seit 2008 wird das Spiel aus Frankreich auch in Deutschland verkauft.

Das Kartenspiel ist durchaus einfach zu erlernen. Zu Beginn einer jeden Runde erhält jeder Mitspieler sechs Bildkartei. Wer an der Reihe ist, nennt einen Begriff, der zu seiner Karte passt. Die anderen Spieler versuchen dann, aus ihren Karten die vom Spielleiter ausgewählte die richtige zu wählen.

Wenn alle Mitspieler die Karte erkannt haben, gibt es für den Rundenleiter keine Punkte, das gleiche ist auch der Fall, wenn niemand den richtigen Tipp abgegeben hat. Wenn jemand falsch liegt, gibt es für die richtigen Tipper und den Spielleiter drei Punkte, für jede falsche Antwort bekommt der einen zusätzlichen Bonus.

Das mag vielleicht kompliziert klingen, wird in iDixit aber anschaulich erklärt – selbst wir haben es verstanden. Das Spiel wird noch bis morgen kostenlos angeboten, ein späterer Preis ist uns bisher nicht bekannt. Wichtig: Es gibt keinen Einzelspieler-Modus, man kann nur online oder im lokalen Netzwerk spielen. Momentan gibt es auch noch ein schwerwiegendes Problem mit dem Online-Modus, der gar nicht richtig funktioniert. Ein entsprechendes Update ist schon auf dem Weg.

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Wörter und Bilder vereint: WordFoto

Vor etwas mehr als einer Woche ist die Applikation WordFoto erschienen und ist derzeit auf Platz neun der meistverkauften iPhone-Apps.

Wörter und Bilder vereint: WordFotoMit WordFoto (App Store-Link) kann man aus seinen eigenen Bildern, neue Bilder erschaffen. Dabei kann man hinterlegte Phrasen verwenden oder einfach eigene anlegen. Die App generiert aus Phrase und Bild dann das passende Ergebnis. Auf dem Screenshot könnt ihr ein Ergebnisbild sehen.

Insgesamt gibt es acht verschiedene Styles aus denen man wählen kann. Wer kreativ ist kann sich auch seinen eigenen Style zaubern. Das Bild kann aus dem Foto-Archiv ausgewählt werden oder man nimmt einfach ein neues auf. Vorher gibt es noch die Möglichkeit das Bild auszuschneiden, wenn man nur ein Teil bearbeiten möchte.

Das fertige Bild kann dann via Email an Freunde und Bekannte verschickt oder direkt bei Facebook hochgeladen werden. Die App funktioniert mit dem iPhone 3GS, iPhone 4 und iPod Touch der vierten Generation. Benötigt wird iOS 4.0 oder neuer. Preis: 1,59 Euro.

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Mit dem Eichhörnchen auf die Jagd: Nuts!

Die Entwickler schrecken vor nichts zurück: Jetzt kann man mit seinem iPhone sogar schon Eichhörnchen steuern.

Mit dem Eichhörnchen auf die Jagd: Nuts!Natürlich nur im Spiel: Durch die Preisreduzierung von TowerMadness sind wir auf „Nuts!“ aufmerksam geworden. Das 79 Cent teure Casual-Game ist erst seit wenigen Tagen im App Store erhältlich und wird in den USA schon als neu und beachtenswert eingestuft. Da wollten wir natürlich wissen, ob es tatsächlich so viel Spaß macht.

Mit eurem Eichhörnchen lauft ihr an einem Baum immer weiter nach oben, müsst dabei aber den vielen Ästen ausweichen, sowie Münzen und Nüsse einsammeln. Besondere Vorsicht ist vor den Ästen geboten: Jede Berührung zieht ein Leben ab, verliert man alle Leben, ist die Runde vorbei und es geht ganz schnell wieder baumab (siehe Screenshot).

Besonders heiß wird es, wenn man eine Nuss findet: Das Eichhörnchen verwandelt sich zum Feuerball und läuft für einige Sekunden richtig schnell. Später sorgen verschiedene Gemeinheiten, wie etwa ein vereister Baumstamm, für eine erhöhte Schwierigkeit.

So wirklich begeistern konnte uns Nuts! (App Store-Link) dann aber doch nicht. Es ist zwar süß und nett gemacht, irgendwie fehlt es aber am besonderen Etwas. Da bleiben wir lieber bei Doodle Jump oder unserem Geheimtipp Sir Lovalot (unserer Meinung nach völlig unterbewertet).

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PSN Status: Offline oder Online?

Momentan gibt es richtig viele erwähnenswerte Neuerscheinungen. PlayStation-Besitzer werden sich auch über PSN Status freuen.

PSN Status: Offline oder Online?In der letzten Zeit ist das PlayStation Network immer wieder in den Fokus der Öffentlichkeit geraten. Zunächst machte ein Hack von iPhone-Knacker GeoHot die Runde, danach wurden Kundendaten gestohlen und dann nahm Sony den Dienst für einige Zeit vom Netz.

Wir selbst spielen zwar lieber auf iPhone, iPad oder direkt am Computer, unter unseren Nutzern sollte es aber eine Vielzahl an PlayStation-Besitzern geben. Mit PSN Status (App Store-Link) kann man schnell und einfach herausfinden, ob das Spiele-Netzwerk offline oder online ist.

Abgesehen davon, dass man die App starten und selbst über eine Internetanbindung verfügen muss, braucht man in dem kleinen kostenlosen iPhone-Tool nichts zu machen. Gerade um Herauszufinden, ob das gesamte Netzwerk oder vielleicht nur die eigene Konsole offline ist, sicher eine nützliche Geschichte.

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Touchgrind BMX: Ab auf den Drahtesel

Wie angekündigt ist Touchgrind BMX heute im App Store erschienen. Das iPhone-Spiel kostet 3,99 Euro.

Touchgrind BMX: Ab auf den DrahteselMan konnte sicher schon in einigen iPhone-Spielen mit dem Fahrrad fahren. So realistisch und actionreich wie in Touchgrind BMX ging es dabei aber wohl selten zu. Der neueste Titel von Illusion Labs, die sich schon mir mehreren Spielen einen richtig guten Namen verschafft haben, kann seit wenigen Stunden aus dem App Store geladen werden.

Touchgrind BMX (App Store-Link) wird kinderleicht mit den Fingern gesteuert, auch wenn man die realistische Physik nicht unterschätzen sollte. Rund um den Globus sind diverse Strecken und Herausforderungen verteilt, die man allesamt mit verschiedenen Drahteseln meistern muss.

Besonders gute Spieler können ihre spektakulärsten Runs aufzeichnen und direkt danach auf Youtube hochladen. Im gut besuchten US-Store fährt Touchgrind BMX bereits 5-Sterne-Bewertungen ein, wir werden uns in den kommenden Tagen ausführlich auf den Sattel schwingen.

Wer sich jetzt bereits den Tag herbeisehnt, an dem Illusion Labs den Preis des Spiels reduziert, muss leider enttäuscht werden. Die schwedische Firma zieht ihre Preise knallhart durch, selbst der rund drei Jahre alte Skateboard-Vorgänger Touchgrind kostet bis heute durchgängig 3,99 Euro.

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The Heist: Neuer Rätselspaß mit kleiner Überraschung

Gerade interessierten Mac-Nutzern könnte Macheist aufgrund einiger Rabat-Aktionen für Software ein Name sein. Nun hat Macheist sogar ein Spiel in den App Store gebracht.

The Heist: Neuer Rätselspaß mit kleiner ÜberraschungSeit gestern Abend kann man The Heist aus dem App Store laden. Natürlich ist alles streng geheim, aber einen Blick ist der 79-Cent-Titel unserer Meinung nach dennoch wert – zumindest wenn man ein Fan von Puzzle-Spielen ist, denn genau darum handelt es sich bei The Heist.

In der App werden vier verschiedene Puzzle-Spiele kombiniert, die man alle schonmal gesehen hat. Uns sind hier zum Beispiel BoxedIn und Unblock Me aufgefallen. Zwei weitere Spiele verfolgen ein etwas anderes Prinzip, machen aber ebenso viel Spaß.

Wenn man bedenkt, dass es vier verschiedene Spiele gibt, was man The Heist (App Store-Link) ja durchaus positiv anrechnen kann, fällt die Anzahl der Level mit 60 etwas gering aus. Für den Preis geht das aber durchaus in Ordnung.

Wer besonders gut Rätselt und alle Level löst, bekommt in The Heist sogar noch eine kleine Überraschung. Dabei wollen wir natürlich nicht zu viel verraten, schließlich wäre es sonst keine wirkliche Überraschung mehr – wir gehen davon aus, dass auch in den Kommentaren dichtgehalten wird…

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Neues, phantasievolles Game: Storm in a Teacup

Erst seit dem 19. Mai im Appstore erhältlich und schon fährt Storm in a Teacup (App Store-Link) viereinhalb Sterne ein. Grund genug uns das Spiel näher anzusehen.

Neues, phantasievolles Game: Storm in a TeacupDer Titel ist schon etwas ungewöhnlich, schließlich kann man sich darunter nicht wirklich viel vorstellen. Startet man das Spiel aus dem Hause Cobra Mobile, drängt sich die erste Assoziation auf: „Glücksbärchis!“ Wer die beliebte Kinderzeichentrickserie aus den 80er Jahren kennt, weiß was gemeint ist. Bunt, verspielt, süß und liebevoll.

„Storm in a Teacup“ ist eine Art Jump’N’Run Spiel für unsere iDevices, aber das Spieltempo ist nicht so schnell wie in einem klassischen Jump’N’Run und somit eher was zum Relaxen. Für jeden Level kann man sich beliebig viel Zeit lassen, man sollte nur wenn möglich alle Goodies einsammeln. Für das iPhone 4 wurde das Spiel für das Retina-Display optimiert.

Man spielt einen Jungen, der in einer Teetasse durch die 40 verschiedenen Level düst. Die Steuerung lässt kaum Raum für Fehlinterpretationen. Links und Rechts fahren, sowie einmal drücken ist Springen, zweimal drücken bedeutet höher Springen bzw. Fliegen. In seiner Tasse muss man Zucker und andere Süßigkeiten einfangen. Konfrontation ist bei Gegnern eher fehl am Platz, da unser kleiner Freund in der Tasse nur ausweichen kann und nicht auf kämpfen eingestellt ist.

Zu Beginn recht einfach gestrickt, steigt das Spiel nach den ersten Leveln im Anspruch, aber nicht so sehr, dass man an Spaß einbüßen würde. Dank vieler Checkpoint-Punkte, muss man auch bei schwierigen Aufgaben nicht immer von vorne anfangen und wird somit auch nicht demotiviert. Nach ein paar Leveln hat man weitere Boni-Level frei gespielt, bei denen es darum geht zu punkten.

Die Grafik ist liebevoll, wie in einem Zeichentrickabenteuer und der Sound passend zum Spieltempo. Das Game ist bisher nur als englischsprachige Version verfügbar, was aber bei den wenigen Worten die im Menü auftauchen, nicht weiter hinderlich ist.

Der Preis für die Universal-App liegt im Moment bei fairen 79 Cent und sich für die ersten vierzig Level mit Suchtfaktor auch absolut lohnt.

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Männer-App: Der Bier-Timer

Heute haben wir mal wieder eine recht „nützliche“ App für alle Biertrinker unter uns.

Männer-App: Der Bier-TimerWer kennt das Problem nicht: Man ist spontan auf eine Grillfete eingeladen, springt noch schnell in den Supermarkt des Vertrauens und kauft ungekühltes Bier. Auf der Fete angekommen hat man natürlich Durst, aber warmes Bier schmeckt nicht, also ab damit ins Gefrierfach.

Schnell hat man die gefühlten zehn Minuten verpasst und das Bier übernachtet im Eisfach. Am nächsten Morgen hat man den Salat, wenn man das Eisfach öffnet…

Wie heißt es doch so schön: Es gibt für alles eine App! Die Entwickler des Blue Hula Studios haben nun die App Beer Timer (App Store-Link) in den Store gebracht, der genau die beschriebene Situation vermeiden soll. Da jedes Bier eine andere optimale Trinktemperatur hat, kann man in der App einstellen, um welches Bier es sich handelt und der Countdown wird automatisch gesetzt.

Durch die Push-Nachricht „Your Beer is ready“ wird man erinnert das Bier aus dem Eisfach zu holen, damit man es gekühlt genießen kann.

Wir finden die Idee an sich ganz nett und lustig, allerdings kann man die 79 Cent auch sparen, denn das iPhone verfügt ebenfalls über eine Timer-Fuktion. Hier fließen allerdings nicht die optimalen Trinktemperaturen mit in die Berechnung der Timer-Dauer ein. Der Beer Timer kostet 79 Cent und kommt auf einer Party sicher ganz gut an. Unterstützt wird nur die englische Sprache.

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Technik-Demo: i3D-Effekte ohne Brille

Die Universal-App i3D hat es in den Charts schon weit nach vorne geschafft. Wir wollen euch das Programm vor dem Download kurz erklären.

Technik-Demo: i3D-Effekte ohne Brille3D-Effekte in Filmen sind eine richtig nette Angelegenheit. Derzeit gibt es jedoch noch ein Problem, egal ob im Kino oder vor der heimischen Mattscheibe: Es ist immer noch eine spezielle Brille erforderlich, um die 3D-Effekte wahrnehmen zu können. i3D zeigt in einer ersten Technik-Studie, dass es auch anders geht.

Der gerade einmal 3,2 MB schlanke Download (App Store-Link) ist schon beeindruckend, auch wenn die Technik noch lange nicht perfekt funktioniert: Per Kamera (daher werden auch nur die neusten Modelle mit Frontkamera unterstützt), wird die Position des Gesichts erkannt. Bewegt man das iDevice dann, wird das Bildschirminhalt so dargestellt, dass ein durchgängiger 3D-Effekt entsteht.

Wir empfehlen euch, die App zumindest einmal auszuprobieren. Besonders Acht geben sollte man auf gute Lichtverhältnisse, Probleme gibt es lustigerweise auch bei Personen mit Vollbart. Unser Wunsch: Apple sollte sich mit den Entwicklern vereinbaren und die Studie mit ihren Ingenieuren verfolgen. Gab es nicht letztens auch ein Patent zur Gesichtserkennung? Das wären doch zwei Dinge, die man wunderbar miteinander verbinden könnte…

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Apple Store App jetzt auch in Deutschland

In den USA ist die Apple Store App schon lange erhältlich. Nun gibt es den kleinen Helfer auch in Deutschland.

Apple Store App jetzt auch in DeutschlandDie fünf deutschen Apple Stores in Hamburg, Oberhausen, Dresden, Frankfurt und München werden im Laufe dieser Woche bekanntlich mit einem Haufen an iPads ausgestattet, um die Besucher über die ausgewählten Produkte zu informieren. iPhone-Besitzer können sich aber nun schon vorab mit Informationen eindecken.

Mit der Apple Store App (Download-Link) kann man unterwegs und im Store in den Angeboten stöbern und Produkte kaufen. Wer einen Apple Store in der Nähe hat, kann mit der kostenlosen App Termine für die Genius Bar und One to One vereinbaren. Auch Events, die im Store stattfinden, können angezeigt werden.

Gleichzeitig mit dem Release im deutschen App Store hat Apple die Applikation auf Version 1.3 aktualisiert. Neu ist ein optimierter In-Store-Modus, der es dem Nutzer ermöglichen soll, schnell Hilfe und Unterstützung zu bekommen, während man im Apple Store ist. Das werden wir im Laufe der Woche direkt mal ausprobieren…

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Speech Translator: Übersetzungen mit Aussprache

Die kleine 2 MB App Speech Translator (App Store-Link) ist vor wenigen Tagen erschienen und wird kostenlos angeboten.

Speech Translator: Übersetzungen mit AusspracheWörterbücher oder den Google Translator gibt es schon etwas länger für iPhone und iPad, doch nun möchte auch der Speech Translator mitmischen.

Was uns allerdings sofort negativ auffällt, ist die Beschreibung im App Store. Dort befindet sich genau ein Satz, der sagt, dass die App Übersetzungen mit Sprachausgabe vornimmt. Informationen zu den unterstützenden Sprachen wäre hier sicherlich von Vorteil.

Doch widmen wir uns nun der App selbst: In der oberen Hälfte wählt man zwei Sprachen, sowie die Übersetzungsrichtung aus. Danach kann es auch schon los gehen: Ein Klick auf das Mikrofon-Symbol startet die Erkennung. Der Speech Translator akzeptiert nur einen Satz, der zudem nicht zu lang sein darf. Danach erfolgt die Übersetzung mit Sprachausgabe.

In unserem ersten Test hat die App einfache Sätze gut übersetzt, etwas kompliziertere aber total schlecht. Man sollte darauf achten, dass man langsam und deutlich spricht, damit auch die richtigen Wörter übersetzt werden.

Der Speech Translator ist ein kleines und nettes Tool, was zum Beispiel auf Reisen nützlich sein könnten, jedoch wird zur Übersetzung immer eine Internetverbindung benötigt.

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