Der Sportwagen fürs MacBook: Das booq Viper GTR XS3 Sleeve

Was klingt wie eine rassige Nobelkarosse eines renommierten Fahrzeugherstellers, entpuppt sich beim genaueren Hinsehen als eine hochwertige Hülle für das 13-Zoll MacBook.

Der Sportwagen fürs MacBook: Das booq Viper GTR XS3 SleeveDer Sportwagen fürs MacBook: Das booq Viper GTR XS3 SleeveDer Sportwagen fürs MacBook: Das booq Viper GTR XS3 SleeveDer Sportwagen fürs MacBook: Das booq Viper GTR XS3 Sleeve

Da wir wissen, dass unter unseren Nutzern auch eine ganze Menge MacBook- oder iMac-Besitzer weilen, wollen wir euch heute das booq Viper GTR XS3 Sleeve vorstellen, welches größentechnisch für die 13-Zoll-MacBooks angepasst wurde. Das Unternehmen booq hat sich auf Accessoires für mobile Produkte spezialisiert und ist vor allem bekannt für hochwertige Taschen, Rucksäcke und Sleeves.

Natürlich kann man sein geliebtes MacBook auch in eine handliche Neopren-Hülle stecken, oder es mit einem Filz-Sleeve schützen – passende Produkte gibt es diesbezüglich schließlich genug. Doch oft sind diese Accessoires zwar praktisch oder tragen nicht dick auf, aber bieten kaum Schutz, wenn es doch mal zu Stößen oder gar Stürzen kommen sollte.

Schon beim ersten Anblick und eingehendem Abnehmen der Viper-Hülle fällt auf: Hier wurde nicht nur Wert auf gute Verarbeitung, sondern auch auf stilvolle Materialien bei gleichzeitigem Schutz gelegt, der Hersteller spricht von „ballistischem Nylon“. Die starre Außenhülle des Sleeves ist mit einem grob gewebten, graumelierten Stoff überzogen, der sich Twylon nennt – eine Mischung aus Tweed und Nylon. Innen verdeckt ein weiches, dunkelrotes Futter eine dicke Schicht aus massivem Schaumstoff. Dieser Memory Foam behält sogar kurzzeitig seine Form, wenn man ihn eindrückt, beispielsweise mit einem Finger. Die ganze Kreation wird von einem schlichten schwarzen Rundum-Reißverschluss umgeben.

Das booq Viper Sleeve ist sowohl für die älteren MacBooks als auch die neueren Unibody-MacBook Pros geeignet. Die maximale Größe des Geräts liegt bei 33 x 23,2 x 2,7 cm. Trotz seiner stabilen Außenhülle und einer dicken Lage Schaumstoff kommt das Viper Sleeve nur auf etwa 320g. Zum Vergleich: Ein iPad wiegt ungefähr das doppelte.

Das Einlegen des MacBooks, bei mir ein 13″-2011er Modell, ist so denkbar einfach, dass es eigentlich keiner Erklärung bedarf: Das Gerät wird auf eine geöffnete Hälfte gelegt, die andere darüber geklappt, der Reißverschluss zugezogen – fertig. Zwei Dinge fielen mir jedoch bei dieser Aktion auf: Durch die massive Schaumstoffschicht auf der Innenseite verdickt sich das booq Viper immens. Im leeren Zustand kam ich so auf eine Dicke von etwa 3,8 cm, mit dem MacBook im Inneren auf knappe 5 cm. Kein Wunder, der schützende Schaumstoff muss ja auch irgendwo hin.

Ebenfalls nehmen die Hersteller das Wort „passgenau“ sehr ernst – außer dem MacBook selbst passt nun wirklich gar nichts anderes mehr in die Hülle, sie sitzt wirklich wie angegossen. Innenliegende Schutzwülste verhindern, dass der Reißverschluss am edlen Alugehäuse Spuren hinterlassen kann. In Kombination mit der Lage Schaumstoff findet man hier also keine unbedingt platzsparende, aber sehr sichere und zudem stilvolle bis unauffällige Lösung, das wertvolle Gerät zu transportieren.

Natürlich wollen wir euch auch eine der wichtigsten Informationen nicht vorenthalten: den Preis. Auf der Herstellerseite selbst  ist das booq Viper Sleeve für 54,95 Euro erhältlich – Amazon (Amazon-Link) listet die 13″ Variante für 69,95 Euro. Wer ein größeres MacBook sein Eigen nennt, findet das Viper-Sleeve auch noch für die 15-Zoll-Variante (Shop-Link), die mit 69,95 Euro zu Buche schlägt – hier ist Amazon (Amazon-Link) günstiger und bietet das Sleeve für 64,65 Euro an.

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Mittelalterlicher Geschützdonner: B.A.N.G. Invasion

Auch wenn ich schon viele Games bei appgefahren angetestet habe, so eines ist mir bislang noch nicht untergekommen.

Mittelalterlicher Geschützdonner: B.A.N.G. InvasionMittelalterlicher Geschützdonner: B.A.N.G. InvasionMittelalterlicher Geschützdonner: B.A.N.G. InvasionMittelalterlicher Geschützdonner: B.A.N.G. Invasion

B.A.N.G. Invasion (App Store-Link) ist ein 140 MB großes Spiel für das iPhone und den iPod Touch. Am 10. November dieses Jahres erschienen, kann es derzeit für 1,59 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden.

Die für ein relativ einfaches Game doch überraschende Download-Größe ist wohl den wirklich gestochen scharfen Retina-Grafiken geschuldet: Schon die ersten Screens machen einen sehr guten Eindruck, das Gameplay selbst natürlich auch.

Doch worum geht es bei B.A.N.G. Invasion genau? Der Titel lässt schon vermuten, dass man hier kein harmloses Puzzle-Spiel vor sich hat. Sehr richtig, denn im Game geht es darum, mit einem mittelalterlichen Geschützturm einen Gegner mit selbigem Equipment auf der anderen Seite eines Flusses möglichst schnell außer Gefecht zu setzen.

Dazu stehen dem Spieler mehrere Waffen auf dem Bollwerk zur Verfügung, zwischen denen hin- und her gewechselt werden kann. Mehrere Kanonen, Minenwerfer und anderes zerstörerisches Material machen es den Gegnern schwer. Eine Lebensleiste am oberen Bildschirmrand zeigt an, wie lange man selbst noch aushält – oder der Feind ins Gras beißt.

Selbstverständlich gibt es einige Bonus-Items mit einigen Überraschungen für den Gegner, die mit kleinen Fallschirmen vom Himmel fallen. Im späteren Verlauf des Spiels können im wahrsten Sinne des Wortes immer bessere Geschütze aufgefahren werden – Strategie und Taktik bedarf es aber trotzdem, um den zunehmend fieser werdenden Feinden beizukommen.

Ich selbst bin schon nach kurzer Zeit gescheitert, aber Waffen sind natürlich auch nichts für Frauen. Wer jedoch ein wenig Abwechslung mit wirklich hübsch animierten Geschützkämpfen sucht, ist mit B.A.N.G. Invasion sicher gut beraten.

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Grafik-Kracher Dark Meadow erstmals nur 79 Cent

Seit dem Start im Okotober wurde Dark Meadow (App Store-Link) einmal reduziert angeboten, nämlich zum Preis von 2,39 Euro.

Jetzt kann man die Universal-App erstmals für kleine 79 Cent auf iPhone und iPad installieren. Schon zum Start haben wir uns das Spiel auf dem iPad angesehen und waren zwar von der Grafik beeindruckt, auch wenn mir persönlich die Steuerung nicht so gut gefallen hat. Wie man im Video (YouTube-Link) sehen wird, handelt es sich um eine Click-and-Point-Steuerung, wie man sie aus vielen Adventures kennt. Dark Meadow macht Gebrauch von der Unreal Engine 3.

Da die Unreal Engine 3 viel Rechenleistung benötigt, kann die Applikation nur auf Geräten ab iPhone 3GS installiert werden – natürlich auch auf dem iPad und iPad 2. Wer jedoch alle Vorzüge genießen möchte, findet auf dem iPhone 4(S) und iPad 2 die beste Grafik vor. Das Spiel ist nett gemacht, doch die Steuerung und Story sind eher dürftig.

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1Password Pro für iPhone, iPad und Mac reduziert

Bei so vielen Accounts und Passwörtern kann man schnell den Überblick verlieren. 1Password hilft weiter.

1Password Pro für iPhone, iPad und Mac reduziert1Password Pro gab es vor Jahren, genauer gesagt im November 2009, schon einmal komplett kostenlos. Mittlerweile hat die Universal-App zahlreiche Updates erhalten und wurde verbessert, hat aber auch meist über 7,99 Euro gekostet. Momentan kann man sie erstmals seit Mai 2010 wieder für 5,49 Euro herunterladen (App Store-Link).

In 1Passwort Pro kann man (natürlich durch ein weiteres Passwort gesichert), seine Accountdaten für die unzähligen Dienste und Webseiten speichern. Praktischerweise kann man die Daten gleich von seinem Computer übertragen, was leider noch nicht über die iCloud, sondern nur über die Dropbox funktioniert.

Auf dem iPhone oder iPad hat das leider einen großen Nachteil: Im der Safari-App kann nicht auf die in 1Password Pro hinterlegten Daten zurückgegriffen werden. Man soll die URL kopieren, die App öffnen und dort einfügen, woraufhin man einen internen Browser verwendet.

Unserer Meinung nach ist das nicht ganz produktiv, die Entwickler können dafür aber nur bedingt etwas – schuld sind die Restriktionen von Apple. Mehr Möglichkeiten hat man ganz klar mit der Mac-Version, die ebenfalls reduziert angeboten wird.

Hier ist der Preis von 39,99 Euro auf 19,99 Euro gefallen, im Vordergrund steht auch hier die Passwortverwaltung auf dem Mac selbst und in Verbindung mit anderen Computern, wo man entweder auf das lokale WLAN oder die Dropbox zurückgreift. Wichtig zu bemerken ist, dass leider einige Programmteile auf Englisch sind und die App bei einigen Nutzern direkt nach dem Start abstürzt (Mac Store-Link).

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EA zieht nach: Spiele im Angebot

Nachdem Gameloft die Preise hat purzeln lassen, ist nun wieder Electronic Arts an der Reihe.

Auch EA möchte anscheinend gute Charts-Positionen und bietet nun eine Auswahl an Apps zum Vorteilspreis an. Auch hier gilt das Prinzip, dass die meisten Apps schon einmal zum veranschlagten Preis erhältlich waren und die Aktion dafür dienen könnte, die Sammlung zu vervollständigen. Überall, wo wir keinen Preis angegeben haben, liegt der aktuelle Preis bei 79 Cent.

  • FIFA 10 (iPhone)
  • FIFA 11 (iPhone/iPad)
  • SHIFT 2 Unleashed (iPhone/iPad)
  • SNOOD for iPad (iPad)
  • Draw Jump HD (iPad)
  • Bop It! for iPad (iPad)
  • Drago’s Lair 2: Time Warp (iPhone)
  • Dead Space (iPhone)
  • Anytime Pool (iPhone)
  • Command & Conquer Alarmstufe Rot für iPad (iPad)
  • Need for Speed Undercover (iPhone)
  • Risiko (iPhone)
  • Max and the Magic Marker for iPad (iPad)
  • Fight Night Champion (iPhone)
  • Tiger Woods PGA TOUR 12 for iPad (iPad)
  • Flottenmanöver für iPad (iPad)
  • Reckless Racing HD (iPad)
  • Coconut Dodge for iPad (iPad)
  • Mirror’s Edge für iPad auf 1,59 Euro reduziert (iPad)
  • Pictureka! for iPad auf 1,59 Euro reduziert (iPad)
  • Risiko: Das offizielle Spiel für iPad auf 1,59 Euro reduziert (iPad)
  • Tetris für iPad auf 1,59 Euro reduziert (iPad)
  • Battlefield: Bad Company for iPad auf 1,59 Euro reduziert (iPad)
  • Madden NFL 12 for iPad von 7,99 Euro auf 3,99 Euro (iPad)
  • Scrabble für iPad auf 1,59 Euro reduziert (iPad)
  • Das Spiel des Lebens iPad auf 2,39 Euro (iPad)
  • Dead Space™ for iPad auf 3,99 Euro reduziert (iPad)
  • SimCity Deluxe for iPad auf 1,59 Euro reduziert (iPad)

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Song Mix: Musik-Quiz für zwischendurch

Auf den klassischen iPods kann man ein Quiz mit Titeln aus der eigenen Musikbibliothek spielen. Auf dem iPhone hat man noch mehr Möglichkeiten.

Song Mix: Musik-Quiz für zwischendurchMit dem kürzlich erschienenen Song Mix (App Store-Link) kann man seine Musikkenntnisse unter Beweis stellen. Das Spiel greift auf die Datenbanken von iTunes und Last.fm zurück und bietet in jeder Spielrunde überraschende Songs, zu dem man den passenden Künstler finden muss.

Song Mix kann zunächst kostenlos geladen werden, in der Basis-Version kann man allerdings nur den Modus Time Attack mit den Genres Pop oder House absolvieren. Zum Hereinschnuppern reicht das aus, wer mehr will, kann sich die Pro-Version per In-App-Kauf freischalten.

Grafisch ist Song Mix nett gemacht, das Spielprinzip ist einfach und verständlich. In Time Attack hat man zum Beispiel drei Minuten Zeit, so viele Lieder wie nur möglich zu erkennen. Punkte gibt es für jedes erkennte Lied, zudem wird ein Multiplikator aufgeladen.

Seinen eigenen Highscore kann man im Game Center mit Freunden oder der ganzen Welt vergleichen. Zusätzlich zu Time Attack gibt es die Spielmodi Arcade und Song Attack. In Arcade hat man drei Leben, in Song Attack muss man aus 20 Liedern möglichst viele erkennen.

Nach jeder Spielrunde kann man sich die gespielten Lieder noch einmal ansehen, während des Spiels kann man Favoriten markieren. Wenn also mal ein absoluter Ohrwurm dabei sein sollte, den man bisher nicht kannte, kann man sich den Titel merken oder direkt in iTunes kaufen.

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Vivis Malzimmer: Für kreative Kinder

 Mal wieder etwas für Kinder: In Vivis Malzimmer (App Store-Link) geht es ganz schön bunt zur Sache.

Abgesehen von der Tatsache, dass in einer Kinder-App Links zu Facebook und Twitter integriert sind und man ohne große Umwege auf dem kompletten YouTube-Arsenal stöbern kann, macht Vivis Malzimmer eine gute Figur. Die kostenlose iPad-Applikation ist schnell aus dem App Store geladen und bietet neben einem kleinen Film viel Spielraum für kreative Malereien.

Besonders interessant sind die Zusatzfunktionen, die ihr auch im Video (YouTube-Link) sehen könnt. Man kann seine künstlerische Tätigkeit in einem Zeitraffer abspielen und vertonen, das Video danach an die Macher der App senden, wenn sie es nach einer Prüfung auf YouTube hochladen und der Welt präsentieren sollen. Zudem kann ein kostenloses Exemplar von Vivis Zeitschrift bestellt werden.

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Infinity Blade 2: Ein kleiner Vorgeschmack

Schon auf der iPhone 4S Keynote wurde der Nachfolger von Infinity Blade angekündigt, jetzt gibt es mehr Details.

Das Erscheinungsdatum steht natürlich schon fest: Am 1. Dezember 2011 soll Infinity Blade 2 im App Store zum Kauf bereitstehen – eine Fortsetzung, die von vielen bereits sehnsüchtig erwartet wird, schließlich konnte der erste Teil durch eine tolle Grafik bestechen, bot aber wenig Abwechslung. Mittlerweile gibt es ein Video (YouTube-Link), welches Ausschnitte aus der Story von Infinity Blade 2 zeigt – leider ist das Video nur in englischer Sprache verfügbar. Wie ist eure Einstellung zu dem Spiel? Wird Infinity Blade 2 sofort gekauft? Der Preis wird wohl bei 5,49 Euro liegen.

Natürlich werden wir euch am 1. Dezember mit weiteren Informationen, einem Artikel und einem Video zum neuen Infinity Blade 2 versorgen. Wer sich die Wartezeit vertreiben möchte, kann derzeit den ersten Teil von Infinity Blade (App Store-Link) zum Preis von nur 2,39 Euro erwerben – günstiger gab es das Spiel noch nie. Optische Eindrücke haben wir damals in diesem allerersten Video zusammengefasst.

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Google-Suche fürs iPad deutlich verbessert

Die Suchmaschine Nummer 1 ist ohne Zweifel Google. Auf dem iPad kann man sie schon ganz kompfortabel über Safari nutzen, die Google-Suche-Applikation hat jetzt jedoch ein Update bekommen.

Google-Suche fürs iPad deutlich verbessertDoch lohnt es sich überhaupt die Google-Suche-App (App Store-Link) zu installieren? Wir finden schon! Mit dem Update auf Version 1.0.0.8117 wurde das Design für das iPad komplett überarbeitet. Direkt zum Start bekommt man die Google-Suchmaske angezeigt und kann diese sogar mit der Spracherkennung (nicht Siri!) steuern. Die Suchergebnisse und Webseiten werden für einen schnelleren Überblick nebeneinander angezeigt. Die Oberfläche für den Suchverlauf wurde ebenfalls angepasst und ist nun deutlich besser als vorher.

Wer zusätzlich nach Bildern sucht, kann sich die Ergebnisse in einer Coverflow-artigen Ansicht anzeigen lassen und mit einem einfachen Wisch nach rechts oder links durch die komplette Galerie navigieren. Natürlich können die Bilder auch abgespeichert werden.

Die iPhone-Variante hat nur kleine Fehlerbehebungen erfahren und ab sofort kann man den Vollbildmodus für Suchergebnisse und Seiten aktivieren. Mit der Google-Suche kann man sich ein paar Klicks sparen, denn wenn Safari gestartet wird befindet man sich meistens noch auf anderen Seiten und muss zuerst nach Google navigieren. Zusätzlich bietet die App einen schnellen Zugriff auf Dienste wie Mail, Google+, Docs oder Reeder.

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Vital Signs: Herzschlag und Atemfrequenz mit dem iPad messen

Philips will mit einer neu entwickelten iPad-App die Vitalfunktionen messen. Das haben natürlich gleich ausprobiert.

Vital Signs: Herzschlag und Atemfrequenz mit dem iPad messenOb man mit der Frontkamera des iPad 2 wirklich Pulsschlag und Atemfrequenz messen kann? Das zumindest behauptet Philips, eine nicht unbedingt unbedeutende Firma. Die App „Vital Signs Camera“ (App Store-Link) soll genau das können und wird seit dem 16. November für 79 Cent angeboten.

Die acht der bisher neun Bewertungen fallen bisher sehr positiv aus, aber wie schlägt sich die App in unserem Test? In der englischsprachigen App wird nach dem ersten Start erklärt, was zu tun ist: iPad auf den Tisch stellen und das Gesicht in die markierte Zone bewegen.

Nichts leichter als das. In unserem ersten Test erzielen wir 67 Herzschläge und 17 Atemzüge pro Minute. Ein Griff an die Pulsschlagader zeigt danach: Das Ergebnis ist verblüffend korrekt.

Aber vielleicht war es nur ein Zufallstreffer? Die App misst die Daten angeblich über eine Veränderung der Hautfarbe. Direkt einmal die Luft angehalten, plötzlich beträgt die Atemfrequent 23 Züge pro Minute. Und der Puls nach gefühlt 50 Kniebeugen? Auf einmal bei 34 Schlägen ganz weit im Keller.

Die Idee und der Preis stimmen auf jeden Fall, die Umsetzung und die Messergebnisse noch nicht ganz. Trotzdem mal wieder eine nette Idee, die bisher aber noch nicht praxistauglich ist.

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Thins: Dünne Hülle für dünnes MacBook

Vor einer Wochen hatten wir euch schon über Freiwild-Hülle für das MacBook berichtet, heute möchten wir euch eine weitere Alternative vorstellen.

Thins: Dünne Hülle für dünnes MacBookThins: Dünne Hülle für dünnes MacBookThins: Dünne Hülle für dünnes MacBookThins: Dünne Hülle für dünnes MacBook

SwitchEasy bietet eine große Reihe an Hüllen an, wir haben uns das SwitchEasy Thins Black für eine kleine Vorstellung herausgepickt. Die MacBook-Hülle Thins gibt es nur für das MacBook Air, natürlich einmal für das kleinere 11″-Modell und auch für das 13″ große MacBook Air.

Die Hülle ist aus Neopren gefertigt und ist somit wasserabweisend. An einer der langen Seite befindet sich die Öffnung, die mit einer Lasche und einem Klettverschluss versehen ist. Der Vorteil hier ist, dass das MacBook komplett geschützt ist und wirklich keine freie Stelle mehr zu sehen ist.

Die Verarbeitung der Hülle ist okay. Leider wurde am Rand an manchen Stellen nicht zu 100 Prozent sauber gearbeitet, doch damit kann man noch gut leben. Das MacBook ist schnell hineingeschoben, Lasche wieder zuklappen und schon findet das MacBook samt Hülle einen Platz im Rucksack.

Wie man schon aus dem Namen Thins folgern könnte, ist das Sleeve sehr dünn und nimmt somit keinen großen zusätzlichen Platz in Anspruch. Zusätzlich zum Sleeve selbst ist im Lieferumfang ein Mikrofasertuch enthalten, um das Display zu reinigen.

Thins gibt es in vier verschiedenen Farben und können im SwitchEasy-Shop (11″/13″) für jeweils 22,99 Euro erworben werden. Auf Amazon (Amazon-Link) haben wir leider nur eine Ausführung gefunden, nämlich das Sleeve für das MacBook 13″ in der Farbe pink zu einem Preis von 29,90 Euro.

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15 neue Level für Angry Birds Rio

Die Macher von Angry Birds werden nicht müde. Jetzt gibt es eine Aktualisierung für den Film-Ableger Rio.

15 neue Level für Angry Birds RioAuch bei uns zählt Angry Birds zu den absoluten Top-Titeln, besonders Freddy ist besessen von den kleinen bunten Vögeln. Er und alle anderen Nutzer bekommen jetzt wieder neues Futter: Angry Birds Rio wurde aktualisiert.

Das Update auf Version 1.4.0 bringt 15 brandneue Level mit. Zudem sind in den Leveln Früchte versteckt, die man suchen und aufsammeln kann, um besondere Auszeichnungen zu erhalten. Aus den anderen Angry Birds-Spielen ist der mächtige Adler schon bekannt, ihn gibt es jetzt auch in Rio.

Für alle bisherigen Käufer ist das Update natürlich kostenlos. Wer Angry Birds Rio (iPhone/iPad) noch nicht kennt, kann die iPhone-Version für 79 Cent und die iPad-Variante für 2,39 Euro laden. Gewohnt gut sind die Bewertungen: Bei weit über 5.000 Stimmabgaben gibt es im Schnitt viereinhalb Sterne.

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Through the Cliff HD: Neues Physik-Puzzle jetzt gratis

Heute möchten wir euch ein recht neues Physik-Puzzle vorstellen, welches erst seit wenigen Wochen aus dem Store geladen werden kann – heute sogar kostenlos.

Through the Cliff HD: Neues Physik-Puzzle jetzt gratisDas 17 MB große und sonst 79 Cent teure Spiel wurde von Rafael O’Ryan entwickelt und kann erstmals gratis geladen werden. Insgesamt umfasst der Download 40 Level, weitere Level-Pakete sind schon angekündigt.

Die Aufmachung der Levelübersicht erinnert stark an die von Angry Birds, aber das lassen wir mal außen vor. Im Spiel selbst gibt es immer ein Puzzle zu lösen, so dass Ross mit seinem Gefährt problemlos über die Klippe fahren kann. Pro Level hat man nur 30 Sekunden Zeit und kann mit einem einfache Klick Objekte verschwinden lassen. Das ist anfangs noch ziemlich simpel, doch in späteren Leveln sollte man genau auf die Reihenfolge achten, denn ansonsten kommt Ross niemals am Ziel an.

Des Weiteren gibt es Extra-Punkte,wenn man einen guten Weg gebaut hat und Ross mit seinem Auto perfekt über die Klippe fahren kann. Diese werden der aktuellen Wertung gutgeschrieben. Through the Cliff HD (App Store-Link) ist nett gemacht und eignet sich gut, wenn man mal ein wenig Langeweile hat.

Die integrierten 40 Level sind sicher schnell absolviert, doch wenn der Entwickler weitere Level in einem Update nachschiebt, kann man diese natürlich kostenlos spielen, da man das Spiel schon besitzt.

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Flow: Toller FTP-Client für den Mac drastisch reduziert

Flow ist ein wirklich gut gelungener FTP-Client, der momentan zum absoluten Knallerpreis angeboten wird.

Flow: Toller FTP-Client für den Mac drastisch reduziertFreddy und ich nutzen Flow schon seit langer Zeit, vor zwei Jahren gab es die Mac-Applikation mal in einem Bundle von Macheist. Mittlerweile ist Flow im Mac App Store angekommen und wurde dort seit dem 10. November für 23,99 Euro angeboten. Jetzt ist der Preis auf 4,99 Euro gefallen und macht den FTP-Client damit zur echten Empfehlung.

Flow (Mac Store-Link) kann natürlich alles, was ein guter FTP-Client können muss. Es können verschiedene Server gespeichert werden, Dateien werden kann normal über einen integrierten Browser übertragen, Verzeichnisse erstellt und so weiter und sofort.

Flow kann allerdings einige andere Sachen, mit denen er sich von anderen Apps abhebt. So ist beispielsweise die Quicklook-Funktion aus Mac OS X integriert: Markiert man ein Objekt und drückt die Leertaste, kann man es sich sofort ansehen (der Download vom Server geschieht dabei im Hintergrund).

Richtig klasse ist die Droplets-Funktion. Lädt man immer wieder Dateien in ein bestimmtes Verzeichnis eines Servers, kann man damit viel Zeit sparen. Man legt sich einfach ein Droplet, das ist ein Icon auf dem Desktop, an und zieht die hochzuladenen Objekte mit der Maus darauf. Das reicht aus, um sie automatisch auf den entsprechenden Server zu laden – dafür muss Flow noch nicht einmal laufen.

Wer noch auf der Suche nach einem neuen FTP-Clienten für den Mac ist, kann unserer Meinung nach mit Flow nicht viel verkehrt machen. Leider wissen wir nicht, wie lange das Sonderangebot noch gültig ist.

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Weihnachtliches Backen: Weihnachtsspezialitäten aus den Alpen

So langsam geht das Jahr ja wieder in seine entscheidende Phase, Weihnachten naht. Auch ich werde wohl bald mal wieder den Backofen glühen lassen. Für alle interessierten Weihnachtsbäcker gibt es nun eine neue Rezeptsammlung.

Weihnachtliches Backen: Weihnachtsspezialitäten aus den AlpenWeihnachtliches Backen: Weihnachtsspezialitäten aus den AlpenWeihnachtliches Backen: Weihnachtsspezialitäten aus den AlpenWeihnachtliches Backen: Weihnachtsspezialitäten aus den Alpen

Die neue App Weihnachtsspezialitäten aus den Alpen (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch, die mit ihren 42,1 MB leider nicht mehr am Glühweinstand auf dem Weihnachtsmarkt geladen werden kann, ist derzeit für kleine 79 Cent zu bekommen. Dafür bekommt der Nutzer allerdings auch einiges geboten.

Mit ganzen 75 Rezepten aus 5 verschiedenen Kategorien kann die Weihnachtsspezialitäten-App auftrumpfen. So finden sich dort Weihnachtsplätzchen, Kuchen & Stollen, Pralinen & Gewürze, Glühwein & Liköre sowie Bratäpfel & Mehlspeisen. Nebenbei gibt es noch Tipps und Tricks für die Weihnachtsbäckerei, ebenfalls können eigene Rezepte eingereicht werden.

Wie der Titel der App schon verrät, handelt es sich hier um typische Weihnachtsrezepte aus Bayern, Österreich, Südtirol und der Schweiz, die laut Beschreibung auch alle schon selbst vom Entwicklerteam ausprobiert worden sind. Beim Blättern durch die einzelnen Kreationen habe aber auch ich als Nordlicht einige bekannte Rezepte gefunden.

Die Rezeptbeschreibungen selbst sind sehr übersichtlich gestaltet, nichts lenkt ab. Zusätzlich gibt es ansprechende Fotos mit weihnachtlicher Deko zu jeder Leckerei, so dass einem schon beim Anschauen das Wasser im Munde zusammen läuft.

Wer Angst hat, das iDevice im Teig oder Punsch zu versenken, findet auch noch die Möglichkeit, die Rezepte per AirPrint auszudrucken oder per Mail an andere Weihnachtsbäcker weiterzuleiten. „In der Weihnachtsbäckerei gibt’s so manche Leckerei…“ – getreu nach diesem Zuckowski-Kinderliedchen könnt auch ihr euch jetzt ans Teig kneten und Glühwein rühren machen.

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