Freemium-Spiele: Neues Theme Park & unsere Meinung

Ja, auch wir haben Theme Park früher gerne am Rechner gespielt. Jetzt können eingefleischte Fans auch auf iPhone und iPad spielen.

Freemium-Spiele: Neues Theme Park & unsere MeinungElectronic Arts hat heute ein weiteres Spiel ins Rennen geschickt: Das 119 MB schwere Theme Park (App Store-Link). Hier wird wieder auf das Freemium-Modell gesetzt. Die Applikation kann kostenlos heruntergeladen werden, ist aber mit vielen In-App-Käufen bestückt.

Anfangs kann man sich kostenlos einen Überblick verschaffen –  aber bereits nach einigen Minuten wird klar, dass man ohne In-App-Käufe sehr schnell frustriert ist, da man einfach nichts mehr bauen kann oder Stunden warten muss, bis man die geforderten Ressourcen zusammen hat.

In Theme Park muss man seinen eigenen Freizeitpark gestalten. Zum Start gibt es eine kleine Einführung, damit man die grundlegenden Elemente des Spiels kennen lernt. Mit einfachen Klicks auf Felder kann man eine Achterbahn oder ein paar Imbiss-Stände errichten. Doch schon nach den ersten Missionen soll man ein weiteres Fahrgeschäft bauen, welches 40 sogenannter „Super-Tickets“ benötigt. Zu dieser Zeit hat man vielleicht noch ein oder zwei Super-Tickets übrig, bekommt jedoch nach bestimmter Zeit weitere hinzu. Man wird dazu aufgefordert, in den Item-Store zu gehen und Tickets nachzukaufen (3,99 Euro für 70 Super-Tickets, 15,99 Euro für 300 Tickets). Natürlich kann man im Store auch weiteres virtuelles Geld kaufen.

Insgesamt ist Theme Park zwar nett gemacht, aber wir werden niemals Fans des Freemium-Modells. Aus Sicht der Nutzer gibt es Vor- und Nachteile, aber hier überwiegen unserer Meinung nach die negativen Aspekte. Natürlich lockt der kostenlose Download, doch um im Spiel überhaupt voran zu kommen, muss man In-App-Käufe tätigen – und das nicht gerade knapp. Wir hätten uns eine kostenpflichtige App gewünscht, in der es entweder keine oder nur wenige optionale Extra-Käufe gegeben hätte. Wir zahlen lieber einmal einen Betrag X und wollen dann nach Lust und Laune spielen, ohne weiteres Geld zu investieren.

Anscheinend läuft das ganze System für die Spiele-Entwickler – neben Electronic Arts ist hier auch noch Gameloft zu nennen – sehr lukrativ. Zudem verhindert dieses „Verkaufsmodell“ den Verlust durch illegale Downloads, die ja sonst leider zur Tagesordnung gehören. Dass man im Zuge dessen mittlerweile aber nicht mehr davor zurückschreckt, Vorgängerversionen komplett aus dem App Store zu löschen (Beispiel: Let’s Golf), ist nicht gerade nutzerfreundlich.

Ein Ende ist leider nicht in Sicht: Electronic Arts wird in diesem Jahr noch eine neue Version der Sims für iPhone und iPad veröffentlichen, auch hier mit einem Freemium-Bezahlsystem. Gameloft steckt in der finalen Phase der Entwicklung von Dungeon Hunter 3 – auch dieses Spiel wird als Freemium-Titel angeboten. Ganz neu im App Store ist Gamelofts „Six-Guns“ (App Store-Link). Diesen Titel soll man zwar kostenlos durchspielen können, Vorteile verschafft man sich, wie auch beim oben genannten Theme Park, durch den Einsatz von Geld – zum Beispiel mit 390.000 Münzen für schlappe 79,99 Euro. Dass es auch anders geht, haben beide „Global-Player“ ja zuletzt auch mit Titeln wie Modern Combat 3 oder FIFA 12 gezeigt.

Wie ist eure Meinung zum Freemium-Modell? Wie findet ihr das neue Theme Park von Electronic Arts? Lehnt ihr dieses Verkaufsprinzip der Entwickler ab oder wünscht ihr euch eine umfassende Berichterstattung auch bei Freemium-Titeln? Die Kommentarfunktion bietet genug Platz für Diskussionen.

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Rezepte für Kinder: Das Auge isst mit

Lust auf Käsewirbel, Kuhflecken oder bunte Pommes? Mit der „Rezepte für Kinder“-App ist das kein Problem.

Rezepte für Kinder: Das Auge isst mit„Rezepte für Kinder“ (App Store-Link) ist immer Sommer 2011 erschienen und wurde zunächst einige Wochen lang für 79 Cent verkauft. Anfang Oktober wurde der Preis dann auf 2,39 Euro erhöht, heute gibt es die erste Preisaktion: Man ist wieder zum Einführungspreis von 79 Cent zurückgekehrt und hat die App so auch uns schmackhaft gemacht.

In erster Linie sind die Rezept-Ideen natürlich für Kinder gedacht, auch wenn Erwachsene teilweise auf ihre Freude kommen würden (Lust zu probieren hätte ich jedenfalls).

Die knapp 10 MB große Universal-App zeigt neben einem Foto, der Portionsgröße und den Zutaten auch eine Zubereitung. Hier ist der Text leider etwas zu klein geraten, was beim schnellen Nachschlagen während des Kochens schon etwas hinderlich sein kann.

Ansonsten macht „Rezepte für Kinder“ eine durchaus gute Figur. Ein paar mehr gesunde Rezeptideen hätten es unserer Meinung zwar schon sein dürfen, bei besondere Anlässen wir dem Kindergeburtstag macht man aber gerne mal eine Ausnahme. Auch wenn die Anzahl der Rezepte beschränkt ist, macht man für 79 Cent nicht viel falsch – ein vergleichbares Buch würde deutlich mehr kosten.

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Zwei Mini-Racer vorgestellt: Kleine Autos & blonde Frauen

In diesem Artikel wollen wir euch zwei ganz unterschiedliche Mini-Racer vorstellen: Mini Motor Racing und Blonde vs Brunette Racing.

Zwei Mini-Racer vorgestellt: Kleine Autos & blonde FrauenZwei Mini-Racer vorgestellt: Kleine Autos & blonde FrauenZwei Mini-Racer vorgestellt: Kleine Autos & blonde FrauenZwei Mini-Racer vorgestellt: Kleine Autos & blonde Frauen

Mini Motor Racing (iPhone/iPad) ist erst in diesem Monat für 1,59 und 2,99 Euro erschienen. Der erste Eindruck im App Store scheint wirklich fabelhaft, denn die Grafik des Spiels ist wirklich ansprechend. Bei der erst heute erschienenen iPad-Version haben wir uns daher gleich mal hinter das Steuer gesetzt.

Im Karriere-Modus schaltet man nacheinander 20 Strecken frei, fährt mit verschiedenen Autos und besorgt sich vom erfahrenen Preisgeld passende Upgrades. AirPlay, iCloud und ein Multiplayer-Modus über WLAN und Bluetooth – das alles sind Zutaten für einen echten Top-Titel.

Wir hätten uns wirklich sehr gefreut, wenn Mini Motor Racing uns überzeugt hätte – doch ein echtes Geschwindigkeitsgefühlt vermochte nicht aufzukommen. Die Autos bewegen sich in gefühlter Zeitlupe über die wirklich toll aufgemachten Strecken, eine Bremse haben die Entwickler erst gar nicht in das Spiel integriert. Und die ersten Rennen gewinnt man so spielend einfach, das einem schon fast die Lust auf die nächste „Herausforderung“ vergeht. Sehr schade…

Blonde vs Brünette Racing (App Store-Link) wird als Universal-App für 79 Cnet angeboten und ist ein komplett anderes Spiel – und noch Arcade-lastiger. Bremsen braucht man auch hier nicht, die Strecken sind sehr einfach überschaubar und dennoch macht der Titel jede Menge Spaß.

Das hat vor allem zwei Gründe: Im Singlepayer-Modus kämpft man gegen immer stärker werdende Gegner und wird immer wieder durch neue Power-Ups überrascht. Im Multiplayer kann man gegen einen Freund antreten – auf dem selben Gerät und gleichzeitig auf einer Strecke. Einen solchen Modus haben wir bisher in keinem Rennspiel gesehen – und so macht es doch gleich doppelt Spaß.

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Erster Eindruck: Neues Batman im Video

Vor wenigen Stunden haben wir euch einen ersten Trailer präsentiert, nun möchten wir das versprochene Gameplay-Video (YouTube-Link) nachliefern.

Das Spielprinzip von Batman Arkham City Lockdown (App Store-Link) ähnelt sehr dem von Infinty Blade. Auch in Batman kann man sich nicht frei bewegen und läuft automatisch von Kampf zu Kampf. Wie auch in Infinty Blade, muss man hier mit Wischen und Klicken den Gegner angreifen. Zusätzlich kann man die Fledermaus mit weiteren Waffen und Extras ausstatten, die man dann im Kampf verwenden kann. Zusätzlich zu den Kämpfen gibt es auch eine passende Story und weitere kleine Extras. So muss man zum Beispiel den „Batrang“ (ähnlich wie ein Ninja-Stern) durch Neigen des Geräts steuern.

Batman Arkham City Lockdown stammt aus dem Hause Warner Bros. und basiert auf der Unreal Enginge, wodurch man wirklich eine gute Grafik geboten bekommt, die auf dem iPad 2 und iPhone 4S natürlich besonders positiv heraussticht. Trotzdem kann das Spiel auch auf dem iPhone 3GS, iPod Touch 3G und 4G sowie auf dem iPad 1 installiert werden.

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Piezo: Audio-Aufnahmen am Mac leicht gemacht

Für Audio-Aufzeichnungen auf dem Mac gibt es zahlreiche Tools. Mit Piezo ist in dieser Woche eine brandneue App erschienen.

Piezo: Audio-Aufnahmen am Mac leicht gemachtWenn ich ein Facetime- oder Skype-Gespräch mit meinem Mac aufzeichnen möchte, greife ich zu WireTap Studio. Das Programm habe ich vor Jahren mal in einem Bundle ergattern können, der Normalpreis liegt mit 70 US-Dollar aber ganz klar über: „Das kaufe ich mir mal eben so…“

Eine sehr gute Alternative scheint Piezo (Mac Store-Link) zu sein. Die am 7. Dezember erschienene Mac-Applikation kommt zwar ohne viel Schnick Schnack daher, verspricht aber genau das zu tun, was man von ihr erwartet und ist mit 7,99 Euro deutlich günstiger als das von mir verwendete Pendant.

In Piezo kann man zwei Aufnahmequellen auswählen. Dabei spielt es keine Rolle, ob man das integrierte Mikrophon, ein anderes angeschlossenes Audio-Gerät oder eine laufende Software benutzt. Letzteres ist für die Aufnahme von Skype oder anderen Dingen sehr nützlich.

Die Einfachheit der Bedienung ist in Piezo sicher ein Alleinstellungsmerkmal. Nachdem man die Audioquellen ausgewählt hat, drückt man auf den Aufnahme-Button und wählt danach noch eine Qualitätsstufe und einen Dateinamen aus – fertig.

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Robo5: Point&Click Puzzle jetzt kostenlos laden

Robo5 ist erst seit Mitte Oktober im App Store vertreten und ist nun erstmals kostenlos erhältlich.

Robo5: Point&Click Puzzle jetzt kostenlos ladenDas sonst 2,39 Euro teure Robo5 kann für einen kurzen Zeitraum kostenlos aus dem (Mac) App Store geladen werden. Reduziert wurde das Spiel für iPhone, iPad und auch den Mac. Das Spiel ist ein Point&Click Puzzle, welches man mit einem Roboter bestreiten muss.

In jedem Level gibt es ein Gebilde an Kisten, die je nach Lage umpositioniert werden müssen, damit man am Ende zum Ausgang gelangt. Dabei sollte man die gelben Quadrate einsammeln, die sich auf dem Weg befinden. Mit dem Roboter können Kisten bewegt werden, er kann an ihnen vorbeihangeln oder aber einfach drüber springen.

Die Steuerung erfolgt durch Klick auf die entsprechende Kiste. Der kleine Roboter kann immer nur eine Kiste überwinden, so dass man sich erst einen Weg bauen muss, indem man die Kisten verschiebt. Auf der linken Seite gibt es eine Anzeige wie weit es noch zum Ziel ist, auf der rechten Seite läuft die Zeit ab.

Insgesamt ein nett gemachtes Spiel, obwohl die Steuerung gerade auf dem Mac nicht ganz optimal gelöst wurde. Kostenlos ausprobieren kann man Robo5 aber auf jeden Fall, entweder auf dem iPhone (App Store-Link), auf dem iPad (App Store-Link) oder eben auf dem Mac (Mac Store-Link).

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Diamond Dash: Beliebtes Facebook-Spiel jetzt fürs iDevice

Nicht wenige Facebook-User nutzen auch die im sozialen Netzwerk angebotenen Spiele-Möglichkeiten. Eines davon ist Diamond Dash.

Diamond Dash: Beliebtes Facebook-Spiel jetzt fürs iDeviceIch selbst muss ja gestehen, dass mich die ganzen Anfragen meiner Facebook-Freunde nach Erntehelfern, Kristallgeschenken und ähnlichem Unsinn mehr als nur nerven – ich sehe das Zuckerberg‘sche Universum eher als Kommunikations-, denn als Spieleplattform. Umso skeptischer war ich, als nun Diamond Dash, eines der beliebtesten Online-Games bei Facebook, seinen Auftritt im App Store hat.

Ebenfalls merkwürdig: Das Spiel wird kostenlos angeboten. Da kann doch etwas nicht stimmen, da muss doch irgendwo ein Haken sein. Feste Größen sind zumindest, dass Diamond Dash (App Store-Link) eine Universal-App mit 12,5 MB Speicherplatz auf eurem iDevice ist.

Dann zu Beginn gleich eine erste Überraschung: Auch ohne eigenen Facebook-Account kann Diamond Dash gespielt werden. Im Großen und Ganzen geht es darum, innerhalb von 60 Sekunden möglichst viele Dreierreihen oder größere Kombinationen einer Farbe auf dem Screen anzutippen und damit verschwinden zu lassen.

Für erspielte Punkte gibt es im späteren Verlauf des Spiels Multiplikatoren oder auch bestimmte Boni innerhalb des jeweiligen Levels. Nun fragt sich der kritische Spieler jedoch, wo der Haken an der Sache ist. Leider gibt es einen solchen. Um ein Level spielen zu können, müssen Leben investiert werden.

Zu Beginn wird man mit 5 Leben ausgestattet, sind diese jedoch aufgebraucht, müssen entweder per In-App-Kauf neue nachgekauft, Facebook-Freunde gefragt oder 8 Minuten bis zur Freischaltung eines neuen Lebens gewartet werden. Das Prinzip erinnert doch sehr an die kürzlich erfolgte neue Gameloft-Politik, die schon bei Let‘s Golf 3 für Unruhe unter den Spielern sorgte.

Verbindet man sich innerhalb des Spiels mit dem eigenen Facebook-Konto, können auch wöchentlich ausgetragene Turniere in Anspruch genommen werden. Auch die Spielstände werden mit dem Facebook-Account synchronisiert. Wer nur ab und an mal eine kleine Runde spielen möchte, ist mit dem kostenlosen Diamond Dash sicher gut bedient – Extrem-Zocker werden ob der Wartezeiten und In-App-Käufe wohl schnell zur Weißglut getrieben. Und wo wir gerade bei Facebook sind – hier noch mal der Hinweis auf unsere Nikolaus-Aktion

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Joker-Jagd: Batman erobert den App Store

Nur eine Woche nach Infinity Blade II gibt es den nächsten Top-Titel mit der Unreal Engine – Batman ist zurück.

Joker-Jagd: Batman erobert den App StoreWarner Bros. hat heute Morgen Batman Arkham City Lockdown ins Rennen gegen das Verbrechen geschickt. Auf der Jagd nach Joker, Two-Face und Co schwingt ihr euch in das Fledermauskostüm und sorgt in Gotham City für Recht und Ordnung.

Batman Arkham City Lockdown (App Store-Link) ist ein Ableger der bereits erschienenen Konsolen- und PC-Version, für die Universal-App werden gerade einmal 4,99 Euro fällig – was im Vergleich zu den anderen Plattformen richtig günstig ist. Der Download auf iPhone und iPad umfasst 612 MB.

Die iTunes-Beschreibung gibt leider nicht viel her. Mit Bruce Wayne kämpft ihr euch jedenfalls durch Gotham City und trefft dabei auf viele bekannte Schurken, die ihr in Zweikämpfen zur Strecke bringen muss.

Für die Langzeitmotivation sorgen viele Power-Ups und Extras, mit denen man Batman noch stärker machen kann. Außerdem kann man das Aussehen von Batman verändert – von klassisch bis modern.

Der Trailer (YouTube-Link) macht jedenfalls eine Menge her. Wir werden uns das neue Batman-Spiel im Laufe des Tages genauer ansehen und euch dann mit allen weiteren Informationen versorgen. Ersten Erkenntnissen nach lehnt sich das Gameplay aber sehr stark an Infinity Blade II an.

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Defenders of Ardania: Neuartiges Tower-Defense-Spiel

Tower-Defense-Spiele sind bei vielen Leuten sehr beliebt. Mit Defenders of Ardania (App Store-Link) gibt es nun einen weiteren Titel.

Defenders of Ardania: Neuartiges Tower-Defense-SpielDie aus dem Hause Paradox Interactive stammende Applikation ist nur für das iPad gemacht und ist laut Beschreibung 116 MB groß – somit kann Defenders of Ardania nur im heimischen Netzwerk geladen werden.

Defenders of Ardania vereint typische Elemente eines Tower-Defense-Spiels, bringt zusätzlich aber weitere Möglichkeiten und Funktionen mit. Insgesamt kann man aus drei verschiedenen Verteidigungsarten wählen. Als Standardelemt dient der Verteidigungsturm, welcher direkt am Wegesrand platziert werden kann. Zusätzlich kann man Einheiten produzieren, die die Gegner von der eigenen Zitadelle fern halten, aber auch gegnerische Türme angreifen können. Als drittes Element stehen Zaubersprüche bereit, die je nach Art eine Horde an Einheiten ausschalten können.

Mit dem richtigen Zusammenspiel kann man die Gegner besiegen und das nächste Level bestreiten. Insgesamt gibt es 18 verschiedene Türme, die man natürlich weiter aufstocken kann, so dass sich Stärke und Reichweite erhöhen.

Besonders gut gelungen finden wir die Grafik des Spiels. Eine spezielle Engine wird zwar nicht erwähnt, insgesamt erinnert uns der Aufbau und die Gestaltung aber sehr an Simulationen wie Siedler oder Anno – auch wenn das Genre natürlich ein ganz anderes ist.

Außerdem bietet Defenders of Ardania einen Multiplayer über das Game Center, so dass man Freunde zum Duell auffordern kann. Der Preis der App liegt bei 3,99 Euro – wer sich vorher noch ein Video ansehen möchte folgt einfach diesem Link. Leider ist das Spiel nur in englischer Sprache verfügbar.

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DigitalPHOTO HD 2: Neues Gratis-Magazin für Fotografen

Vor einigen Monaten haben wir zum ersten Mal über die iPad-Zeitschrift DigitalPhoto HD berichtet. Nun gibt es Ausgabe 2.

DigitalPHOTO HD 2: Neues Gratis-Magazin für FotografenBereits die Erstausgabe von DigitalPHOTO HD hat uns richtig gut gefallen. Die mittlerweile für 3,99 Euro angebotene iPad-App hat bei knapp 150 Bewertungen im Schnitt viereinhalb Sterne erhalten, Ausgabe 2 kann ganz sicher daran anknüpfen.

DigitalPHOTO HD 2 (App Store-Link) ist als eigenständige App erschienen, natürlich dreht sich erneut alles um das Thema Fotografie. Was uns besonders gut gefällt: Die Ausgabe wird wieder für kurze Zeit gratis angeboten, wer sich beeilt kann erneut 3,99 Euro sparen. Genug Platz sollte allerdings vorhanden sein – der Download ist knapp 500 MB groß.

Dafür sind aber auch alle Inhalte offline verfügbar und können jederzeit geöffnet werden. Neben vielen beeindruckenden Fotografien kümmert sich die Redaktion wieder um viele verschiedene Themen, angefangen bei 38 Profi-Tipps zur Verbesserung von Blitzaufnahmen bis hin zu den besten Kameras, Objektiven und Stativen der digitalen Fotografie.

Richtig nett anzusehen sind auch die Video-Workshops, in denen verschiedene Fotografen mit Systemblitzgeräten ganz besondere Ergebnisse erzielen. Wer sich nur annähernd für das Thema interessiert, sollte auf jeden Fall einen Download in Betracht ziehen.

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Tumblox: Neues Independent-Game zum Puzzlen

Und wieder erreicht uns eine Nachricht über die Veröffentlichung eines kleinen Indie-Spiels aus deutscher Hand.

Tumblox: Neues Independent-Game zum PuzzlenTumblox: Neues Independent-Game zum PuzzlenTumblox: Neues Independent-Game zum PuzzlenTumblox: Neues Independent-Game zum Puzzlen

Tumblox (App Store-Link) ist erst am 7. Dezember erschienen und kann derzeit für 1,59 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden. Das 29 MB große Spiel der Entwickler von Rat King Entertainment ist komplett in deutscher Sprache spielbar.

Wie der englische Titel Tumblox schon verrät, dreht sich in diesem Game alles um fallende Blöcke (tumble, engl. für fallen, blocks, engl. für Blöcke/Steine). Insgesamt warten 80 herausfordernde Level auf den Spieler, die mit möglichst wenig Zügen beendet werden müssen.

Das Spielprinzip ist denkbar einfach: Entweder mittels Gyrosensor oder zwei Buttons auf dem Bildschirm lässt sich das jeweilige Level drehen. Auf dem Spielbrett befinden sich farbige Blöcke, kleine und große. Ziel ist es, durch Drehen des Spielbretts die großen Blöcke über die kleinen zu stülpen.

Das Unterfangen hört sich zunächst sehr einfach an, wird jedoch nach einigen Leveln schon deutlich anspruchsvoller, wenn immer mehr Farben hinzukommen, und sich auch das Spielbrett komplizierter aufbaut. Für jedes Level, welches mit den maximal vorgegebenen Zügen geschafft wurde, erntet der Spieler einen Stern. Eine witzige Retro-Grafik und ebensolche Sounds runden das Spiel ab.

Leider unterstützt Tumblox bisher noch keine Anbindung an das Game Center. Dafür können Unentschlossene jedoch eine Free-Version (App Store-Link) des Titels im App Store laden, die dann mittels eines In-App-Kaufes von 1,59 Euro zur Vollversion umgewandelt werden kann.

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Neu im Store: Fingerakrobatik mit Michael Jackson

Der King of Pop ist zurück – zumindest auf iPad. Wir haben uns das neue Spiel aus der Schmiede von Ubisoft bereits näher angesehen.

Neu im Store: Fingerakrobatik mit Michael JacksonDa die ersten Eindrücke mit den wirklich tollen Screenshots im App Store sehr gut waren, wollten wir euch „Michael Jackson The Experience HD“ (App Store-Link) eigentlich in einem kleinen Video vorstellen. Aufgrund unserer mangelnden Rhythmus-Fähigkeiten musste wir das aber ganz schnell wieder von der Agenda streichen.

„Michael Jacken The Experience HD“ ist ein reines iPad-Spiel und kann für 3,99 Euro geladen werden. Die 442 MB große App umfasst vier Lieder, darunter auch Beat It und Smooth Criminal. Weitere drei Songs können für jeweils einen In-App-Kauf im Wert von 1,59 Euro freigeschaltet werden.

So weit sind wir gar nicht gekommen, denn die erste Hürde hat es bereits in sich. In einem kleinen Tutorial bekommt man die grundlegenden „Fonger-Übungen“ beigebracht, um sich im Takt mit Michael Jackson zu bewegen. Die Aufgabe ist es, Arm- und Beinbewegungen des King of Pops mit Gesten auf dem Bildschirm nachzuahmen.

An dieser Stelle muss ich zugeben, dass ich mich nicht wirklich gut zur Musik bewegen kann – das macht sich in diesem Tanzspiel, bei dem es nicht ausreicht auf ein paar Knöpfe zu drücken, negativ bemerkbar. Als ich dann am Ende noch mit zwei Fingern gleichzeitig „tanzen“ sollte, habe ich endgültig kapituliert und darauf verzichten, meinen mageren Highscore in das Game Center einzutragen.

Wer sich die Herausforderung zutraut und ein Fan von Jackson ist, macht mit diesem Spiel aber wirklich nichts verkehrt. Die Musik ist sowieso klasse, Animationen und Grafik aber auch. „Michael Jackson The Experience HD“ ist schon fast eine kleine Zeitreise, in der man sich in die Musikvideos hinein versetzen kann. Wir sind schon gespannt, welche Songs Ubisoft noch nachreichen wird – Thriller wäre auf jeden Fall ein heißer Kandidat.

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Notizwerkzeug Inkiness für iPhone und iPad derzeit gratis

Inkiness ist ein einfaches Tool, um Notizen festzuhalten. Wir möchten euch verraten, ob sich ein Download lohnt.

Notizwerkzeug Inkiness für iPhone und iPad derzeit gratisIn Inkiness kann man mit einem virtuellen Füller einige Notizen festhalten, die einem gerade durch den Kopf gehen. Dabei ist Inkiness (iPhone/iPad) sehr simpel aufgebaut und nur mit den wichtigsten Funktionen ausgestattet.

Zur Auswahl stehen drei verschiedene Füllerspitzen, die unterschiedlich dick sind. Außerdem darf man aus vier verschiedenen Farben auswählen und es stehen zwei Buttons zur Verfügung, um zum Beispiel Arbeitsschritte rückgängig zu machen.

Inkiness ist ein wirklich einfaches Tool, das nur handschriftliche Notizen erlaubt. Leider gibt es keine Möglichkeit Text über die Tastatur einzugeben. Wer am Ende seine Notizen oder angefertigten Bilder exportieren möchte, kann diese in der eigenen Bibliothek ablegen oder aber auch per Email versenden oder auf Twitter hochladen.

Das sonst 2,39 Euro beziehungsweise 2,99 Euro teure Werkzeug wird noch für kurze Zeit kostenlos angeboten. Wer gerne handschriftliche Notizen macht und ohne viel Schnick-Schnack auskommt, könnte zu Inkiness greifen. Alle die ein paar mehr Funktionen gebrauchen könnten, würden wir zum Beispiel Penultimate (App Store-Link) oder Noteshelf (App Store-Link) empfehlen.

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Im Video vorgestellt: Giana Sisters für den Mac

Über Giana Sisters haben wir schön öfters berichtet, jetzt möchten wir euch allerdings die Mac-Version vorstellen.

Giana Sisters für den Mac (App Store-Link) schlägt mit einem Preis von 3,99 Euro zu Buche und nimmt auf dem heimischen Rechner etwa 40 MB in Anspruch. Einige kennen das Jump’n’Run noch aus früheren Zeiten vom C64 oder Amiga.

In insgesamt 80 Leveln muss man sein Können unter Beweis stellen. Natürlich erfolgt die Steuerung durch die Tastatur. Mit den Pfeiltasten bewegt man sich vorwärst, die Leertaste nutzt man zum Springen. Wenn man ein Extra eingesammelt hat und sich in einen Punk verwandelt, kann man mit der Control-Taste (ctrl) auch kleine Feuerbälle abfeuern.

Schon jetzt hat der Entwickler angekündigt mit einem Update weitere Level nachzureichen, doch für den Anfang ist die Anzahl zufriedenstellend. Folgend haben wir eines der vielen Level in einem Video (YouTube-Link) aufgenommen, um euch zu zeigen, wie Giana Sisters auf dem Mac aussieht.

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Nach Update: Flipboard jetzt auch auf dem iPhone

Flipboard hat ein umfangreiches Update erhalten und läuft nun auch auf dem iPhone.

Nach Update: Flipboard jetzt auch auf dem iPhoneBisher war Flipboard (App Store-Link) nur auf dem iPad verfügbar, hinterließ dort aber einen bleibenden Eindruck. Neben vielen Auszeichnungen fuhr die App auch haufenweise gute Bewertungen der Nutzer ein. Seit der heute erschienen Version 1.7 läuft Flipboard als Universal-App auch auf dem iPhone.

Flipboard erstellt aus verschiedenen Medien und Netzwerken ein digitales Magazin. Neben vielen Webseiten werden auch Instagram-Fotos, Facebook-Statusnachrichten und Tumblr-Beiträge eingebunden. Für diese Extras muss man sich natürlich mit seinem eigenen Account einloggen.

Nach dem ersten Start von Flipboard kann man auswählen, für welche Themengebiete man sich interessiert: Sport, Design, Reisen oder Autos sind nur einige von ihnen. Danach muss man eigentlich nicht mehr viel tun, außer die angezeigten Beiträge und Nachrichten zu lesen.

Einen großen Nachteil hat Flipboard unserer Meinung nach allerdings: Man kann keine eigenen Newsseiten, zum Beispiel per RSS-Feed, integrieren (Hinweis: Sehr versteckt und nur über die integrierte Suche mit der genauen Feedadresse ist das entgegen unserer ersten Aussage doch möglich). Damit muss man mit amerikanischen und damit englischsprachigen Artikeln Vorlieb nehmen.

Immerhin: Ausprobieren kostet nichts. Flipboard wird weiterhin kostenlos angeboten. Wer seinen Fokus auf soziale Netzwerke legt und mit englischen News leben kann, macht sicher nichts verkehrt. Wer auf der Suche nach einem guten und schicken RSS-Reader ist, sollte sich „The Early Edition 2“ für das iPad ansehen.

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