GroupShot: Gruppenfotos einfach korrigieren

Die neue iPhone-Applikation GroupShot stürmt derzeit die Charts. Was hat sie auf dem Kasten?

GroupShot: Gruppenfotos einfach korrigierenWer kennt das Problem nicht? Man will ein Familienfoto schießen, doch Opa guckt mal wieder nicht in die Kamera und sein Enkel macht faxen. Beim zweiten Versuch schaut dann jemand anderes etwas unvorteilhaft – so wird es nie etwas mit dem Gruppenfoto. Mit der Applikation GroupShot (App Store-Link) sollen solche Probleme der Vergangenheit angehören.

Mit der 79 Cent teuren iPhone-App kann man entweder mehrere Fotos hintereinander schießen oder bereits geschossene Bilder aus der Fotogalerie auswählen. Als Ausgangsbild sollte man jeweils den Schnappschuss nehmen, auf dem die wenigsten „Fehler“ vorhanden sind.

Der Rest ist eigentlich ganz einfach: Mit dem Finger markiert man einen Bereich (vorzugsweise ein Gesicht) auf dem Bild und bekommt sofort den jeweils passenden Bereich aus allen anderen Fotos angezeigt. Daraus wählt man nun seinen Favoriten aus, der daraufhin in das ursprüngliche Bild eingefügt wird.

GroupShot kann mit seiner einfachen Bedienung punkten, viel falsch machen kann man nicht. Doch wie bei so vielen Foto-Applikationen ist man auch hier vom vorhandenen Material abhängig – weisen die Bilder unterschiedliche Belichtungen oder einen nur leicht verschobenen Aufnahmewinkel vor, stößt das Programm an seine Grenzen.

In unserem Kurztest konnten wir bei einem Foto gute Ergebnisse erzielen, während bei einem anderen Schnappschuss ein Kopf nur stark verzerrt in das andere Bild eingefügt wurde. Besser ist es wohl, wenn alle Personen einen Moment konzentriert in die Kamera blicken. In diesem Sinne: Cheeeesee!

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Push Panic: Ein Entwickler in Problemen

Vor rund einem Jahr haben wir bereits über Push Panic! berichtet. Nun gibt es wieder Neuigkeiten zum Spiel.

Push Panic: Ein Entwickler in ProblemenIch war schon etwas verwundert, als ich heute im App Store auf die Neuerscheinung Push Panic! gestoßen bin. Ich war mir sicher, schon einmal über das Spiel berichtet zu haben, und nun wird es als Neuerscheinung gelistet. Das kam mir Spanisch vor…

Nach einer kurzen Recherche im Internet stellte sich heraus: Der bisherige Publisher zieht sich komplett aus dem Geschäft zurück und hat die App gelöscht. Für den Entwickler bestand die einzige Möglichkeit darin, sein Spiel erneut zu veröffentlichen – diesmal auf eigene Faust. Der Nachteil: Alle GAme Center-Highscores und auch die durchweg positiven Rezensionen sind verloren gegangen.

Allerdings agiert der Entwickler sehr fair und bietet Push Panic! (App Store-Link) für ein paar Tage kostenlos an, damit bisherige Käufer den Titel erneut laden können, ohne wieder dafür bezahlen zu müssen. Alle anderen dürfen natürlich auch zuschlagen.

In Push Panik! muss man gleichfarbige Blöcke markieren und dann mit einem Fingertipp zum Zerplatzen bringen. Insgesamt gibt es vier verschiedene Spielmodi, die man auf jeden Fall ausprobieren sollte. Denn während es im klassischen Modus eher ruhig zur Sache geht, kann es in den anderen Modi durchaus hektisch werden. Wie lange die knapp 20 MB große Universal-App für iPhone und iPad kostenlos angeboten wird, können wir leider nicht sagen.

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Skiresort: Neuerscheinung mit zahlreichen Wintersport-Daten

Vor einigen Tagen haben wir euch den Skiguide des ADAC vorgestellt. Ganz neu erschienen ist die Skiresort-App (App Store-Link).

Skiresort: Neuerscheinung mit zahlreichen Wintersport-DatenLaut eigenen Angaben ist Skiresort Marktführer im Bereich Schneeberichte und Skigebietsdaten. Ende der letzten Woche hat die Firma ihre erste iPhone-Applikation veröffentlich, die für 79 Cent gekauft werden kann. Der Download umfasst 5,4 MB, durch offline gespeicherte Favoriten kann der Umfang der App aber etwas wachsen.

Nach dem ersten Start werden zunächst alle Skigebiete aktualisiert, dieser Vorgang ist aber schnell abgeschlossen. Danach kann man in der Skiresort-App einfach nach Skigebieten und Orten suchen, alternativ macht die App auch selbstständig Vorschläge – wenn man zum Beispiel noch nicht weiß, wohin der nächste Urlaub gehen soll.

Der Umfang und die Aufmachung der Daten kann sich sehen lassen. Zu den 4.600 Skigebieten gibt es 2.000 Pistenpläne, dazu 900 tagesaktuelle Schneeberichte mit Schneehöhen, Wettervorhersagen, Webcams, Bilder und vieles mehr. Ski-Fans kommen hier ganz sicher auf ihre Kosten, zumal wichtige Informationen wie die Pistenpläne auch offline verfügbar sind, wenn man das Skigebiet in den Favoriten abgelegt hat.

Im Vergleich zum kostenlosen Skiguide des ADAC gibt es in der Skiresort-App deutlich mehr Daten und Inhalte, die man allerdings mit 79 Cent bezahlen muss. Klasse finden wir die 400 Testberichte zu den einzelnen Skigebieten, mit denen man einen wirklich guten Eindruck vom jeweiligen Skigebiet bekommt. Leider wird man für die kompletten Tests auf die nicht iPhone-optimierte Webseite verwiesen, hier hätten wir uns eine Integration direkt in die App gewünscht.

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Für Künstler: Bemalbare Hüllen von Papernomad

Erst gestern haben wir euch exklusive Hüllen für iPhone und iPad vorgestellt. Von Rene haben wir einen weiteren Tipp bekommen.

Für Künstler: Bemalbare Hüllen von PapernomadDas waren noch Zeiten, als man früher sein Schulmäppchen vollgekritzelt hat. Aus dem Alter bin ich ja mittlerweile raus, aber eine iPad- oder MacBook-Hülle, die man selbst beschreiben und beschriften kann, das wäre doch was. Zum Glück hat diese Idee schon jemand gehabt und das Vorhaben in die Tat umgesetzt.

Die österreichische Firma Papernomad stellt aus nachwachsenden Rohstoffen Hüllen her, die man ganz einfach beschreiben kann. Ob mit Notizen, Mini-Spielen oder schicken Bildern, bleibt natürlich jedem Nutzer selbst überlassen.

Damit die Hülle auch nass und reißfest bleibt, ist sie aus mehreren Schichten Papier und einer Bio-Polymer-Membram ausgestattet. Und wer die Hülle mal nicht mehr mag, kann sie ganz einfach auf den Kompost werfen – wobei sie dafür vermutlich schon zu schade wäre.

Am günstigsten kann man die Hüllen derzeit auf Amazon beziehen: Die Hülle für das iPad kostet knapp 40 Euro, das MacBook Air 13 Zoll wird für 48 Euro verstaut. Nicht auf Amazon verfügbar, aber zumindest in Deutschland ohne Versandkosten direkt beim Hersteller (Webseite) bestellbar, sind die Hüllen für den iPod Touch (28 Euro, laut Hersteller nicht passend für das iPhone) und MacBooks mit 15 Zoll (48 Euro).

Wir finden die Idee jedenfalls klasse und können uns vorstellen, dass künstlerisch begabte Nutzer unter uns sicher ihren Spaß an der Hülle haben werden. Ich muss gestehen, dass ich eine Zeichnung wie auf dem eingebundenen Bild wohl nie hinbekommen würde…

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Bulkypix bietet Crazy Escape kostenlos an

Das aus dem Hause Bulkypix stammende Spiel Crazy Escape (App Store-Link) kann heute kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden.

Bulkypix bietet Crazy Escape kostenlos anDas kleine Casual-Spiel ist rund 19 MB groß und kann somit auch noch unterwegs geladen werden. Der Originalpreis der Universal-App liegt sonst bei 79 Cent, wer jetzt zuschlägt darf den Download kostenlos tätigen.

Das Ziel in Crazy Escape ist immer das gleiche: Man muss alle Schafe einsammeln, ohne dabei das Auto zu zerstören oder von Wölfen angegriffen zu werden. Dabei zeichnet man in jedem Level die Strecke, die das Auto zurücklegen soll, um alle Schafe zu erwischen. Damit das Spiel etwas anspruchsvoller wird, gibt es Schafe, die eingesperrt sind. Hier muss man vorher den passenden Schlüssel einsammeln, damit man auch dieses Schaf befördern kann.

Nach und nach gibt es weitere Herausforderungen – schon recht früh folgt der Leitwolf der gefahrenen Strecke, man sollte also recht schnell sein. Beim Zeichnen sollte man darauf achten, dass man immer den möglichst kürzesten Weg wählt, da es nach jedem erfolgreich absolvierten Level einen Zeitbonus gibt.

In über 90 Leveln kann man auf unterschiedlichen Geländetypen sein Können unter Beweis stellen. Die Grafik und das Gameplay sind ansprechend – das Spiel eignet sich gut für eine Runde zwischendurch.

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Match-3-Spiel XenoCube jetzt gratis

Gestern Abend haben die Entwickler von XenoCube (iPhone/iPad) den Preis ihres Spiels gesenkt, so dass man es kostenlos laden kann.

Match-3-Spiel XenoCube jetzt gratisBei XenoCube handelt es sich zwar um ein klassisches Match-3-Spiel, aber es ist sehr futuristisch aufgebaut und kann mit schöner 3D-Grafik überzeugen. Außerdem spielt man nicht in einem gewohnten 2D-Umfeld, sondern auf eine Würfel.

Den Würfel kann man über die Bewegungssteuerung von iPhone und iPad drehen und mit dem Finger Kombinationen von mindestens drei gleichfarbigen Icons herstellen, so dass man Punkte sammeln kann. Insgesamt gibt es in den fünf Spielmodi jeweils bis zu 32 Level. Außerdem kann man aus acht 3D-Hintergrund- und acht 2D-Hintergrundgrafiken wählen.

Was uns besonders gut gefällt ist die verbaute Augmented-Reality-Funktion. Auf der Webseite www.xenocube.com muss eine Vorlage ausgedruckt werden, damit das Feature genutzt werden kann. Dazu aktiviert man die Kamera, legt das Bild auf den Tisch und schon erscheint in Echtzeit ein Würfel, der auf dem eigenen Tisch zu schweben scheint. Leider kann man diese AR-Funktion nur als iPhone 4 oder iPad 2 Nutzer verwenden – warum das iPhone 4S nicht unterstützt wird bleibt ein Rätsel.

Insgesamt macht das Spiel einen guten Eindruck und wir hoffen darauf, dass die Entwickler ein Update veröffentlichen, damit man auch mit dem iPhone 4S den AR-Modus nutzen kann. Normalerweise zahlt man für die Applikationen zwischen 79 Cent und 2,39 Euro.

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Action Movie FX: Jetzt mit neuen Effekten

Action Movie FX ist derzeit Apples iPhone-App der Woche. Die Entwickler punkten derweil mit einem neuen Update.

Action Movie FX: Jetzt mit neuen EffektenAls wir am vergangenen Wochenende zum zweiten Mal über die Gratis-App Action Movie FX (App Store-Link) berichtet haben, klagten einige iPod-Nutzer über Abstürze des Programms. Mit dem Update auf Version 1.1 sollten diese Probleme der Vergangenheit angehören.

Doch auch sonst hat sich in der iPhone-App einiges getan. Neben Verbesserungen der Benutzeroberfläche wurde auch ein neuer kostenloser Effekt hinzugefügt, ohne In-App-Kauft hat man in Action Movie FX jetzt die Auswahl zwischen drei verschiedenen Effekten.

Neu hinzugekommen ist „Demolition Rock“: Hier fällt eine große Steinkugel vom Himmel und begräbt so ziemlich alles unter sich – Autos, Menschen, Häuser. Eurer Kreativität sind mal wieder keine Grenzen gesetzt.

Für jeweils 79 Cent kann man in Version 1.1 zwei weitere Action-Pakete hinzukaufen. „The Jet & Power Failure“ und „Side Swiped & Crowd Control“ haben wir noch nicht ausprobiert, einen ersten Eindruck können interessierte Nutzer aber anhand von Trailern direkt in der App erhaschen.

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Save2PDF: Umfangreiche pdf-Suite mit integrierter Druckfunktion

Nachdem mein kleines Schwesterchen nach einer passenden Lösung für die Umwandlung von Websites in pdfs auf ihrem iPad suchte, sind wir auf Save2PDF gestoßen.

Save2PDF: Umfangreiche pdf-Suite mit integrierter DruckfunktionSave2PDF: Umfangreiche pdf-Suite mit integrierter DruckfunktionSave2PDF: Umfangreiche pdf-Suite mit integrierter DruckfunktionSave2PDF: Umfangreiche pdf-Suite mit integrierter Druckfunktion

Sicher verfügen auch andere Apps wie etwa der funktionsstarke Browser iCab Mobile über eine Funktion, Websites in pdfs umzuwandeln und in iBooks zu speichern. Trotzdem wollen viele Nutzer, die entweder beruflich oder privat auf die Anwendung von pdfs angewiesen sind, lieber eine umfangreiche Suite nutzen, die auch noch über zusätzliche Funktionen verfügt.

Auch wir berichteten schon vor langer Zeit in Kurzform (zum Bericht) über Save2PDF, nun soll also ein etwas umfangreicher Anwendungstest folgen. Die App steht derzeit in zwei Versionen für iPhone (App Store-Link) und iPad (App Store-Link) zur Verfügung – beide werden momentan für 2,99 Euro im deutschen App Store angeboten. Insbesondere die iPad-Variante kostet sonst zwischen 5,49 und 7,99 Euro. Mit weniger als 7 MB sollte auch der Download aus dem mobilen Datennetz kein Problem darstellen.

Wie schon erwähnt, ist es mit Save2PDF möglich, unter anderem Websites in pdfs umzuwandeln, und diese dann in iBooks zu speichern. Im Falle meiner Schwester waren es Rezepte eines großen deutschen Portals, die dann zum Nachkochen in iBooks bereitstehen sollten. Diese Funktion ist in Save2PDF mittels eines eigenen Webbrowsers möglich, mit dem die entsprechende Website aufgerufen und dann in ein pdf umgewandelt wird.

Weitere pdf-Funktionen von Save2PDF beinhalten auch Möglichkeiten, aus verschiedenen Dateiformaten wie Fotos, Pages-Dokumenten und einer Excel-Tabelle ein einziges pdf zu generieren. Dabei können die einzelnen Dokumente beliebig angeordnet und verschoben werden. Auch ist es möglich, Kontaktdaten aus der Kontaktliste des iDevices in einem pdf zusammen zu fassen. Dabei werden einfach die einzelnen Personen ausgewählt, und die verfügbaren Informationen dann im pdf angezeigt. In meinen verschiedenen Tests mit allen möglichen Dokument-Arten gab es keinerlei Probleme, alles wurde schnell und zuverlässig umgewandelt.

Kleine Helfer sind auch die vielen Einstellungen, mit denen sich die App zusätzlich aufwerten lässt. Neben einer frei wählbaren App-Layoutfarbe und einer deutschen Lokalisation kann man auch ein E-Mail-Konto einrichten, um die generierten pdfs so direkt aus der App verschicken zu können. Wer sensible Daten in Save2PDF bearbeiten will, kann die App auch mit einem Passwort schützen.

Nun fragt man sich natürlich, wie der Datenaustausch mit der App stattfindet. Im Hauptfenster von Save2PDF findet sich eine Art Dateibrowser, in der die zu bearbeitenden Daten und generierten pdfs angezeigt werden können. Neben einer iCloud-Synchronisation finden sich auch noch weitere Wege, um Dateien in Save2PDF einzuspeisen: So gibt es eine FTP-, Dropbox-, box.net-, iDisk-, WebDAV- und Google Docs-Anbindung. Zusätzlich gibt es einen App-übergreifenden Support: Im Mail-Programm kann man beispielsweise auswählen, ob man einen pdf-Anhang mit Save2PDF öffnen will.

Eine weitere tolle Funktion von Save2PDF ist eine Anbindung an eigene Drucker, um so die generierten pdfs direkt aus der App ausdrucken zu können. Mit einem AirPrint-fähigen Drucker geht dieses natürlich ohne große zusätzliche Einrichtung, aber auch mit normalen Printern, die sich im gleichen WLAN wie das iPad/iPhone befinden, ist diese Funktion möglich. Dazu benötigt man einen Rechner plus angeschlossenem Drucker, auf dem das kostenfrei über die WebsiteA des Entwicklers downloadbare Zusatzprogramm WePrint (Download-Link) installiert wird. Wichtig hier: Der Rechner (Windows oder Mac) muss angeschaltet sein, sonst funktioniert die Übertragung über das WLAN nicht.

In meinem WLAN-Druckertest mit Save2PDF funktionierte alles perfekt, mein Appgefahren-Website-Test-pdf ließ sich ohne Probleme zum Drucker schicken. Das kleine Programm WePrint dient auch zusätzlich dazu, eine Netzwerkfreigabe zur Datenübertragung einzurichten, und somit einen Austausch zwischen iDevice und Computer zu garantieren.

Insgesamt betrachtet bietet Save2PDF – gerade zum momentan günstigen Preis von 2,99 Euro – eine wirklich umfang- und hilfreiche App für alle, die öfters pdfs für berufliche oder private Zwecke benötigen. Einziges Manko, wenn es überhaupt als solches bezeichnet werden kann, ist die gelegentliche Unübersichtlichkeit der Applikation, welche wohl auf die unglaublich vielen Funktionen zurückzuführen ist. Nach einer Eingewöhnungszeit jedoch findet man eine App, die für pdf’ler keinerlei Wünsche übrig lässt.

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Rat’n’Band: Kostenloses und rattiges Abenteuer

Rat’n’Band ist seit Juli 2011 im App Store vorhanden und wird erstmals kostenlos angeboten.

Rat’n’Band: Kostenloses und rattiges AbenteuerDas kleine Spiel, welches stolze 120 MB groß ist, kann sowohl auf iPhone und iPad (App Store-Link) installiert werden, aber auch auf dem Mac (Mac Store-Link). Beide Versionen kosten sonst zwischen 79 Cent und 1,59 Euro.

In dem Abenteuer spielt man eine kleine Ratte, die man durch die Level navigieren muss. Dabei warten einige Gefahren in den insgesamt 24 Leveln – unter anderem müssen Kisten verschoben oder Items eingesammelt werden.

In Spiel muss man aber nicht nur die Ratte steuern, sondern zusätzlich Objekte so platzieren, dass man das Levelende überhaupt erreicht kann. Die Steuerung ist recht simpel, manchmal aber auch etwas verwirrend. Hierbei handelt es sich um eine Click&Point-Steuerung.

Auf dem iPhone bekommt man eine schöne Retina-Grafik geboten, aber auch auf dem iPad macht das Spiel eine gute Figur. Um einige Stunden Zeit totzuschlagen, kann man sich Rat’n’Band kostenlos laden. Und falls man im Büro mal nicht ans iPad kommt, gibt es ja noch die Mac-Version…

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Rochard: Farbenfroher Jump’n’Run- und Puzzle-Mix für den Mac

Der Mac App Store überrascht immer wieder mit neuen Spielen, diesmal ist es ein lustiges Science-Fiction Adventure Game.

Rochard: Farbenfroher Jump’n’Run- und Puzzle-Mix für den MacRochard: Farbenfroher Jump’n’Run- und Puzzle-Mix für den MacRochard: Farbenfroher Jump’n’Run- und Puzzle-Mix für den MacRochard: Farbenfroher Jump’n’Run- und Puzzle-Mix für den Mac

Rochard (App Store-Link) ist kurz vor Weihnachten 2011, genauer gesagt am 21. Dezember, im Mac App Store veröffentlicht worden, und bekommt von den Nutzern bislang im Durchschnitt 4,5 von 5 möglichen Sternen. Das Game kann derzeit für 5,49 Euro, was für Mac Apps ein guter Preis ist, geladen werden. Aber Vorsicht: Mit 931 MB ist das Spiel kein Leichtgewicht – eine gute Internetverbindung wäre also schon praktisch.

Rochard ist eine bunte Mischung aus Plattform-Jump’n’Run in Verbindung mit schwerkraft-basierten Puzzles. Der Hauptakteur Rochard, ein Astro-Bergarbeiter, ist mit seinem G-Lifter ausgestattet, eine Waffe, mit der er Objekte anziehen und von sich wegwerfen kann. Dieser G-Lifter hilft ihm bei allerhand Missionen, insbesondere, um sich den Weg freizuschaufeln, oder gegen Feinde zu kämpfen.

Gesteuert werden kann Rochard auf drei unterschiedliche Arten: Die wohl für klassische Mac-Nutzer bestimmte Steuerung funktioniert aus verschiedenen Keyboard-Tasten in Kombination mit einer Maus. Die Entwickler raten diesbezüglich unbedingt zur Verwendung der Maus, mit dem Trackpad soll alles nicht so gut funktionieren. Wer im Besitz eines kabellosen PS3-Controllers ist, kann auch diesen nutzen. XBox-Spieler dürfen auch mit einem kabelgebundenen Pad ihr Glück versuchen.

In fünf langen Kapiteln hüpft, schleicht und schießt man sich so durch farbenfrohe Science-Fiction-Grafiken, die wirklich absolut gelungen, gestochen scharf und in einem lustigen Comic-Stil gehalten sind. Die Kommentare und Unterhaltungen der Akteure tun ihr übriges. Auch wenn die Sprache mit Englisch angegeben wird, läßt sich in den Einstellungen auch eine deutsche Menü- und Untertitel-Sprache einstellen.

Zu den benötigten Voraussetzungen, um Rochard flüssig spielen zu können, kann nur gesagt werden, dass mindestens Mac OS X 10.6.6 sowie 256 MB Videospeicher vorhanden sein soll. Die Entwickler betonen, dass Rochard „mit den meisten integrierten Grafikkarten wie Intel GMA nicht funktioniert“. Auf meinem MacBook Pro Early 2011 mit i7-Prozessor und 4 GB RAM konnte ich keinerlei Schwierigkeiten mit der Game-Performance feststellen.

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iTeufel Clock: Premium-Radiowecker mit iPod-Dock

Wer noch auf der Suche nach einem Radiowecker ist, kann einen Blick auf das aktuelle Angebot von Teufel werfen.

iTeufel Clock: Premium-Radiowecker mit iPod-DockMomentan gibt es beim renommierten Audio-Hersteller Teufel 20 Prozent Rabatt auf den Radiowecker mit iPhone/iPod-Dock. Besonders interessant ist das Angebot auf eBay, denn hier entfallen die sonst üblichen 10 Euro Versandkosten, die der Hersteller im eigenen Shop verlangt. Statt 99,99 zahlt man derzeit nur 79,99 Euro (eBay-Link). Ein Preisvergleich fällt leider schwer, da Teufel seine Produkte lediglich selbst vertreibt.

Im Gegensatz zu anderen Radioweckern dieser Größe ist bei der iTeufel Clock v3 sogar ein kleiner Subwoofer verbaut, der für die nötigen Tiefen sorgt. Und auch sonst kann sich die Ausstattung des Produkts sehen lassen. Uhr, Line-Eingang, UKW-Radio, Fernbedienung und eben der Dock-Anschluss sind unter anderem verbaut. Außerdem soll man sich von seiner eigenen Musik wecken lassen, auch ein Sleep-Timer ist integriert.

In der Kürze der Zeit können wir das Gerät nicht mehr testen, die Kollegen von IMAEDIA haben die Anlage aber vor wenigen Monaten getestet und vier von fünf Sternen vergeben. Gelobt wird der sehr saubere Klang, der fürs Schlafzimmer schon fast zu gut scheint.

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Mini-Monsters: Silberfisch & Freunde unter dem Mikroskop

Das Herz der Hausfrau wird bei den Bildern dieser App sicher höher schlagen. Vielleicht ist Mini-Monsters aber auch nur etwas für Biologen.

Mini-Monsters: Silberfisch & Freunde unter dem MikroskopSelten war der Ekel-Faktor einer App höher als bei Mini-Monsters (App Store-Link). Die 2,39 Euro teure iPad-Applikation sorgte bei uns jedenfalls für einige „Iiihs“, „Bääähs“ und „Uuuhs“. Nach dem Download der knapp 300 MB sollte man sich jedenfalls auf einiges gefasst machen.

In Mini-Monsters spielen Insekten, Spinnentiere und sonstiges „Ungeziefer“ die Hauptrolle. Über 500 mit einem Elektronen-Mikroskop aufgenommene Bilder rücken die kleinen Freunde in rechtes Licht und lassen sie oftmals sehr außergewöhnlich aussehen.

Die Tiere sind in einer alphabetischen Liste sortiert und können blitzschnell aufgerufen werden, sei es ein einfacher Käfer, eine Kakerlake oder doch lieber eine Mücke oder ein Blutegel. Zu jedem Tierchen gibt es mindestens ein Bild, oft sind es aber mehrere und bei Freunden wie der Fliege sogar weit über 50 Schnappschüsse.

Zu jedem Bild gibt es eine kleine Beschreibung und weitere Informationen wie Quelle oder lateinischen Namen. Leider ist die komplette App nur in englischer Sprache verfügbar, was gerade bei den Namen der Tiere oft für einen Blick ins Wörterbuch sorgt.

Dafür punktet Mini-Monsters mit einer integrierten Suche, einer Favoritenliste und einer Slide-Show. Und natürlich mit den wirklich spektakulären Bildern, die wohl nicht für eine Gute-Nacht-Geschichte taugen…

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Neues von Freiwild: iPhone-Hüllen aus Veloursleder

Die Kollegen von Freiwild haben in diesem Jahr mal wieder eine paar neue Ideen umgesetzt, die wir euch nicht vorenthalten wollen.

Neues von Freiwild: iPhone-Hüllen aus VelourslederDie Freiwild-Filz-Hüllen für iPhone, iPad und MacBooks erfreuen sich nicht nur bei uns bei großer Beliebtheit (wir haben zwei Hüllen für unsere Airs im Einsatz), sondern auch bei euch. Mittlerweile ist der Markt von Filz-Hüllen ja nur so überschwemmt, aber Freiwild war wohl einer der ersten Anbieter und kommt immer wieder mit neuen Ideen.

Das neueste Produkt sind zwei Hüllen aus Wildleder. Das Sleeve classic für alle iPhone-Generationen gibt es jetzt in nachtbraun (Amazon-Link) und nachtblau (Amazon-Link). Die äußere Schicht ist aus Veloursleder gefertigt, innen vertraut man auf den bewährten Filz aus Schafwolle. Leider sind bei Amazon nicht mehr viele Exemplare lieferbar und bei Freiwild (Webshop) direkt zahlt man mit 32,80 Euro inklusive Versand etwas mehr.

Das gleiche gilt für den neuen Schlüsselanhänger, den es für teure 20,80 Euro in drei verschiedenen Farben gibt. Auf Amazon ist der grüne Anhänger leider nur noch in grün erhältlich, kostet dort aber auch nur 12,90 Euro. Versandkostenfrei liefert Freiwild leider erst ab dem Sleeve für das MacBook 15 Zoll, für alle Artikel darunter muss man mindestens zwei Exemplare bestellen.

Wer es bunter mag, sollte einen Blick auf die verschiedenen iPhone-Sleeves werfen, die es schon ab 13 Euro gibt – qualitativ kann man da nichts aussetzen, wir haben die Hüllen auch schon selbst getestet. Auch für das iPad gibt es entsprechende Hüllen, wer sein iPad 2 inklusive Smart Cover verstauen will, kann einen Blick auf das Freiwild Sleeve 10 werfen.

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Neu & kostenlos: Weltraum-Puzzle Little Rockets

Little Rockets ist erst vor wenigen Tagen erschienen und wird jetzt bereits kostenlos angeboten.

Neu & kostenlos: Weltraum-Puzzle Little RocketsEin nett ausschauendes Puzzle-Spiel, frei von In-App-Käufen jeglicher Art und wenige Tage nach dem Release kostenfrei zu laden? Das mussten wir uns natürlich genauer ansehen. Little Rockets (App Store-Link) kann seit dem 11. Januar geladen werden und wird momentan für einen kurzen Zeitraum gratis angeboten. Mit 28 MB muss das Spiel allerdings im WLAN geladen werden.

In einem kleinen Intro wird die Geschichte des Spiels erklärt: Der Heimatplanet der Little Rockets wurde zerstört und sie machen sich auf den Weg, um andere Planeten zu erkunden.

In bisher 55 Leveln auf vier verschiedenen Planeten muss man kleine Pfeile so setzen, dass die Raketen nicht nur das Energiefeld erreichen, sondern auch zurück zu ihrer Basis gelangen. Drei Raketen muss man sicher durch das Level lenken, wobei erschwerend hinzu kommt, dass jeweils nur der zuletzt gesetzte Pfeil gelöscht werden kann.

Hindernisse und Gefahren machen das alles natürlich nicht einfacher, in späteren Leveln sollen noch viele weitere Elemente hinzukommen. Ich habe bisher die ersten paar Level ausprobiert und kann Little Rockets den Puzzle-Fans unter den iPhone-Nutzern empfehlen.

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Freitag: Exklusive Taschen und Hüllen aus LKW-Planen

Die Schweizer Firma Freitag (Webseite) stellt ganz besondere Produkte her. Wir wollen euch heute drei Vertreter vorstellen.

Freitag: Exklusive Taschen und Hüllen aus LKW-PlanenFreitag: Exklusive Taschen und Hüllen aus LKW-PlanenFreitag: Exklusive Taschen und Hüllen aus LKW-PlanenFreitag: Exklusive Taschen und Hüllen aus LKW-Planen

In den vergangenen Monaten haben wir bereits iPhone- und iPad-Hüllen aus alten Sportmatten oder Feuerwehrschläuchen vorgestellt. Heute werfen wir einen Blick auf die Produkte von Freitag, die aus alten LKW-Planen hergestellt wurden. In rund zehn einzelnen Arbeitsschritten wird aus einem LKW-Teil eine fertige Hülle, jedes Produkt ist ein Unikat.

F24 iPhone Sleeve: Die 43 Euro teure iPhone-Hülle ist in vielen verschiedenen Farben und meist ohne Muster erhältlich. Auf der Vorderseite ist ein Logo der Firma Freitag eingebunden, auf der Rückseite gibt es eine Schlaufe zum Herausziehen des iPhones aus der eng anliegenden Hülle.

Auf der Innenseite hat man natürlich auf die LKW-Plane verzichtet, stattdessen sorgt ein Innenfutter dafür, dass Finger- und sonstige Abdrücke zumindest reduziert werden. Die Verarbeitung der Hülle, die nur für das iPhone 4 oder 4S ohne Bumper gedacht ist, lässt keine Wünsche übrig. Alle Nähte sind sauber verarbeitet und zumindest nach unserem Kurztest waren keine Fehler feststellbar. Bedenken sollte man, dass es mit einer Größe von 128 x 74 Millimetern in der Hosentasche etwas enger wird.

F25 iPad 2 Sleeve: Deutlich ausgeklügelter und mehr Möglichkeiten findet man naturgemäß bei der Hülle für das iPad 2. Auch hier sind in Sachen Verarbeitung keine Mängel erkennbar, nur die Öffnungen für Kopfhörer, Home-Button und Kameras scheinen uns nicht 100-prozentig passend ausgeschnitten zu sein. Für Standby-Schalter, Lautsprecher und Lautstärke-Tasten gibt es leider keine Aussparungen. Neben einem etwas dumpfen Sound macht sich das vor allem bei den seitlichen Tasten bemerkbar, die man doch schon gerne bedienen würde, ohne die Hülle öffnen zu müssen.

Ansonsten macht die iPad-Hülle eine gute Figur. Sie ist aufklappbar und mit Magneten ausgestattet, das iPad wird so automatisch entriegelt und wieder gesperrt. Auch hier kann man sich sein passendes Design aussuchen, zudem kann man die Vorderseite nach hinten klappen, um das iPad in den bekannten Smart Cover-Positionen aufzustellen. Der Kostenpunkt liegt mit 92 Euro allerdings schon etwas höher.

F18 MacBook Sleeve 13 Zoll: Freitag hat auch für das MacBook verschiedene Taschen im Angebot, wir haben uns ein Modell für Geräte mit 13 Zoll angesehen – hier ist man mit 98 Euro dabei. Öffnen lässt sie sich über einen Reißverschluss mit zwei Zippern, leider sind die Innenseiten nicht komplett geschützt. Immerhin kann man das MacBook oder andere Notebooks in eine Lasche schieben, um ein Herausfallen beim Öffnen zu verhindern.

Fazit: Qualitativ können die Produkte von Freitag überzeugen. Jedes Modell ist ein Unikat und handgefertigt, das hat natürlich seinen Preis. Die Idee, LKW-Planen zu verwenden, ist wirklich klasse – denn das Material ist komplett wasserabweisend. Im Online-Shop des Unternehmens hat man nicht nur einen Überblick über alle Modelle, sondern kann sich sein Unikat auch noch selbst aussuchen. Gerade bei den größeren Exemplaren findet man hier oft verschiedene Muster und Farben.

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