Im mStore gibt es aktuell ein richtig gutes Angebot für iTunes-Karten, das man sich nicht entgehen lassen sollte.
Ich hatte die Info heute Mittag im Newsletter übersehen, zum Glück hat appgefahren-Leser Matt aufgepasst und entdeckt, dass es im mStore momentan sehr gute 33 Prozent Rabatt auf die iTunes-Karten im Wert von 15 Euro gibt. Normalerweise sind nur 20 Prozent üblich.
Statt 15 Euro zahlt man demnach nur 10 Euro – das ist echt ein tolles Angebot. Wie viele Karten man kaufen kann, ist leider nicht erwähnt worden. Es heißt lediglich: „Erhalten Sie noch bis zum 14. Juni 2013 in Ihrem mStore die 15-Euro-iTunes Karte für nur 10 Euro (solange der Vorrat reicht).“
mStore ist ein Apple Premium Reseller mit einigen Filialen zumeist in der nördlichen Hälfte Deutschlands. Eine Übersicht der Ladenlokale könnt ihr auf der Webseite finden.
Viele Gamer können aufatmen – für sie gibt es bald neues Splinter Cell-Spielefutter: Auf den iDevices kann mit Splinter Cell Blacklist Spider-Bot schon jetzt gezockt werden.
Mit Tom Clancy‘s Splinter Cell Blacklist, das am 22. August dieses Jahres für die PlayStation 3, die Xbox 360, für die Wii U und auch als PC-Game erscheinen wird (Amazon-Link), gibt es seit dem gestrigen 10. Juni bereits die Möglichkeit, über die offizielle Begleit-App in die neue Welt einzutauchen. Splinter Cell Blacklist Spider-Bot (App Store-Link) ist als Universal-App im deutschen App Store erhältlich, und kann gratis geladen werden. Aufgrund der Download-Größe von etwa 66 MB kann das Game allerdings nicht mehr aus einem Mobilfunknetzwerk geladen werden. Auch Nutzer eines iPod Touch der 4. Generation oder darunter können das Game nicht auf ihrem Gerät spielen, da diese Modelle nicht unterstützt werden.
Bei Splinter Cell Blacklist Spider-Bot handelt es sich um ein typisches Stealth-Game, bei dem man versuchen muss, Räume zu erkunden, dabei von möglichst wenig Gegnern gesehen werden, und schlussendlich zum Ausgang zu finden. In diesem Titel steuert man einen Spider-Bot, ein modernes Spionage-Hilfsmittel im Arsenal des Hauptcharakters Sam Fisher.
Im Rahmen der WWDC hat Apple acht Apps mit dem Apple Design Award ausgezeichnet. Wir stellen euch die Auswahl für iPhone und iPad vor.
Badland (Universal-App, 3,59 Euro, Video-Review) Selten habe ich so ein schickes Spiel gesehen. In diesem atmosphärisch beeindruckend angehauchtem Adventure, fliegt man mit kleinen Klonen durch die Gegend. Die Steuerung ist absolut einfach, der Spielspaß hoch und die Kulisse grandios. Für Abwechslung sorgt ein Multiplayer-Modus, In-App-Käufe gibt es keine. Unbedingt noch einmal in unserem Video-Review ansehen und dann zuschlagen, den Apple Design Award gibt absolut zurecht.
WWF Together (iPad, kostenlos) Wer der englischen Sprache mächtig ist und sich für Tiere interessiert, sollte einen Blick auf die kostenlose iPad-Applikation WWF Together werfen. In dem über 500 MB großen Brocken werden vom Aussterben bedrohte Tierarten auf spektakuläre Art und Weise vorgestellt. Die Entwickler versprechen sogar, dass es in Zukunft noch mehr Tiere geben wird, die man zusammen mit ihrem Lebensraum in der App entdecken kann.
Cover Orange (iPhone/iPad) lässt sich wieder gratis auf iPhone und iPad installieren.
Am 20. Juni wird Cover Orange 2 veröffentlicht. Den ersten Teil könnt ihr jetzt abermals kostenlos installieren. Um die Wartezeit auf den zweiten Teil zu verkürzen, könnt ihr in Version 1 über 380 Level bestreiten.
Das Spielprinzip von Cover Orange ist schnell erklärt. In jedem Level muss man Orangen vor saurem Regen und anderen Gefahren beschützen. Dazu baut man teilweise sehr waghalsige Konstruktionen aus verschiedenen Materialien, in den meisten Fällen verwendet man Holzblöcke, um die kleinen Früchte in Sicherheit zu bringen.
MotoHeroz stammt aus dem Hause Ubisoft und wird jetzt nach guten sechs Monaten wieder kostenlos angeboten.
MotoHeroz (iPhone/iPad) wurde im März 2012 veröffentlicht und muss auf iPhone und iPad einzeln installiert werden. Der Download ist rund 30 MB groß und somit schnell erledigt.
Schon damals hatten wir uns das Spiel im Video angesehen, das wir euch am Ende nochmals eingebunden haben. Auf dem Weg zum Ziel und immer neuen Bestzeit gibt es in MotoHeroz jede Menge zu entdecken. Für den perfekten Run benötigt man genau den richtigen Weg durch Loopings, Sprünge und sonstige Gefahren, muss Bonus-Items zum richtigen Zeitpunkt nutzen und die Neigung des Autos unter Kontrolle behalten. Zudem ist in jedem Level eine Schatztruhe versteckt, die gar nicht so leicht zu finden ist.
Mit Anomaly 2 ist jetzt ein Nachfolger des erfolgreichen Anomaly Warzone Earth im Mac App Store erschienen.
Anomaly 2 (Mac Store-Link) kostet 13,99 Euro und benötigt 2,5 GB freien Speicherplatz – es handelt sich quasi um ein verkehrtes Tower-Defense. Vorausgesetzt wird OS X 10.8 oder neuer. Was das neue Anomaly 2 aus dem Hause 11 bit zu bieten hat, verraten wir euch in den folgenden Zeilen.
Am eigentlichen Spielprinzip hat sich nicht viel verändert. Weiterhin muss man als Angreifer durch die Level schreiten und alle gegnerischen Geschütztürme vernichten. In Anomaly 2 sind neue Eigenschaften im Kampagnen-Modus hinzugekommen, wie zum Beispiel eine dynamische Turm-Verteidigung und ein ganz neuer Multiplayer-Modus.
Heute Vormittag konnten wir die ersten Eindrücke von iOS 7 sammeln und wollen euch unsere Erfahrungen natürlich nicht vorenthalten.
In der Redaktion hat sich doch noch ein iPhone 4S ausfindig gemacht, das ganz laut nach iOS 7 geschrien hat. Diesen Wunsch konnten wir dem kleinen Apple-Schatz leider nicht ausschlagen und durften so nach einer problemlosen Version der ersten Beta unsere ersten Eindrücke vom neuen mobilen Betriebssystem sammeln.
Insgesamt können wir schon jetzt sagen: Das System ist noch etwas zäh und reagiert teilweise nur langsam auf Eingaben, zudem hängt sich das iPhone immer mal wieder auf – aber genau deswegen ist es ja noch eine Beta und eben keine finale Version für den produktiven Einsatz.
Puzzle Retreat haben wir euch zum Start im Februar vorgestellt, jetzt lässt sich das empfehlenswerte Puzzle kostenlos installieren.
Erst Ende Mai hat der Entwickler noch ein Update eingereicht, das drei neue Level-Packs bereitstellt. Puzzle Retreat (App Store-Link) musste bisher mit 89 Cent bezahlt werden, für kurze Zeit wird der 26,2 MB große Download für iPhone und iPad kostenlos angeboten.
Schon damals konnte das Spielprinzip, das Layout und die verschiedenen Gameplay-Elemente überzeugen. Das Spielfeld ist ein Gitter aus Löchern, zusätzlich gibt es verschiebbare Eisblöcke, die am Ende alle Löcher ausfüllen müssen. Ein einfacher Block kann genau ein Feld bewegt werden, dazu genügt eine einfache Wischgeste. Zum Start gibt es ein kleines Tutorial, welches grundlegende Elemente erklärt – alles in deutscher Sprache.
Schnell kommen weitere Herausforderungen hinzu. Da es sich um Eisblöcke handelt, können sie auch über schon gesetzte Steine hinweg gleiten, manchmal gibt es keine andere Lösung für das Level. Außerdem findet man Zahlen auf den Blöcken. Wischt man hier in eine Richtung werden genau so viele Eisblöcke in den leeren Felder gesetzt, wie die Augenanzahl zeigt. Außerdem gibt es Pfeile, die den Weg beeinflussen und Blöcke auch um die Ecke platzieren. Später gibt es sogar Feuerblöcke, die einen Eisblock zum schmelzen bringen, um so weiteren Platz für andere Blöcke zu schaffen.
Während der gestrigen Keynote sind bei euch sicher einige Fragen aufgetaucht, die wir natürlich beantworten wollen.
Wo kann ich die Keynote ansehen? Auf der Apple-Webseite ist bereits ein Stream zu finden. Wer nur kurz einen Blick auf die neuen Funktionen von iOS 7 werfen möchte, kann sich dieses knapp 8 Minuten lange Video ansehen.
Wann kann ich iOS 7 installieren? Bisher hat Apple nur eine erste Beta-Version für das iPhone freigegeben, die sich angemeldete Entwickler installieren können. Wir raten aber stark davon ab, die erste Version auf einem iPhone zu installieren, das man im täglichen Einsatz hat. Die Beta für das iPad soll in den kommenden Wochen folgen, die eigentliche Veröffentlichung sollte im September oder Oktober gemeinsam mit neuen iPhones und iPads erfolgen.
Bei seiner neuen Hardware scheint sich Apple richtig ins Zeug gelegt zu haben: Die neuen MacBook Airs und der neue AirPort sind bereits lieferbar.
Fangen wir mit den MacBooks an, die wir euch bereits in diesem Artikel vorgestellt haben. Die neuen Airs haben nicht nur eine längere Akku-Laufzeit, sondern auch deutlich schnellere Prozessoren und Grafik-Chips bekommen. Zusätzlich bekommt man schon bei den Einsteiger-Modellen 128 GB Speicher, das ist doppelt so viel wie zuvor. Und das 11 Zoll Modell ist beispielsweise auf dem gleichen Preisniveau geblieben.
Preislich geht es bei 999 Euro (Apple Online Store) los. Besonders beeindruckend: Die neuen Geräte sind innerhalb von 24 Stunden lieferbar und sollten damit noch in dieser Woche bei euch ankommen, wenn ihr per Kreditkarte oder PayPal zahlt.
Darauf haben wir gewartet: Apple hat soeben iOS 7 auf der WWDC in San Fransisco vorgestellt.
Viel hat man vermutet, jetzt bekommt man Gewissheit. Bevor neue Funktionen vorgestellt wurden, gab es ein paar Zahlen: 97 Prozent aller iOS-Nutzer sind mit dem aktuellsten iOS zufrieden, rund 93 Prozent nutzen die aktuellste iOS-Version – im Gegensatz dazu läuft auf mehr als einem Drittel aller Android-Phones ein System von 2010.
Wer hätte es gedacht: iOS 7 kommt in einem modernen, flachen und sehr schicken Design daher. Alle Icons wurden komplett erneuert und machen einen sehr guten Eindruck. Ebenfalls neu: Echtes Multitasking. Man scrollt einfach durch kleine Vorschau-Fenster, in dem alle geöffneten Apps angezeigt werden, mit einem Klick gelangt man sofort zum gewünschten Programm. Multitasking ist für alle Apps verfügbar und ändert nichts an der Batterielaufzeit.
Nachdem der Mac schon mit OS X Mavericks sein neuestes Software-Update bekommen hat, gibt es auch Neuigkeiten zur Hardware.
Phil Schiller stellte auf der WWDC-Keynote eine ganz neue MacBook Air-Generation vor, die vor allem über eine verbesserte Batterielaufzeit verfügt. Ausgestattet mit einem 4th Generation Core (Haswell) und 2x GPU ist das neue MacBook Air bis zu 40% schneller und bietet verbesserte Grafiken sowie eine Akkulaufzeit, die von 5 Stunden zu 9 Stunden angehoben wurde. Das 13“-Modell soll statt 7 Stunden sogar bis zu 12 Stunden betriebsbereit sein.
Auf der WWDC ist ein Hauptthema das neue OS X Mavericks. Bei uns gibt es alle Neuerungen auf einen Blick.
Die nächste Version von OS X für den Mac hört auf den Namen Mavericks. Insgesamt gibt es zehn große Neuerungen.
Finder-Tabs: Wie man es schon aus Safari kennt, gibt es ab sofort im Finder Tabs. Hier lassen sich mehrere Fenster in einem Finder verwenden. Dateien können ganz einfach zwischen verschiedenen Tabs hin und her geschoben werden, ganz einfach via Drag&Drop. Außerdem kann der Finder in der neuen Version auch im Fullscreen verwendet werden.
Tags: Jedes Dokument kann beim Speichern mit Tags versehen werden, so dass es später noch schneller und einfacher gefunden werden kann. Die vergebenen Tags findet man im Finder auf der linken Seite, wer möchte kann hier Dokumente auch einfach auf das Tag ziehen, um es sofort mit diesem Tag zu versehen – für einzelne Dokumente können auch mehrere Tags gesetzt werden.
Manchmal kann man sich nur wundern, was heute schon alles möglich. N-Cube stammt aus der Feder eines 16-Jährigen und erinnert ein wenig an den Film Tron.
N-Cube (App Store-Link) steht als Universal-App für iPhone und iPad zum Download bereit und kostet 89 Cent. Die Downloadgröße beträgt 37,3 MB und es wird mindestens iOS 4.0 oder neuer benötigt. N-Cube erinnert von seiner Optik her ein wenig an den Film Tron. Letztlich geht es darum, durch ein Labyrinth aus Blöcken zu navigieren und alle Cookies einzusammeln, bevor die Zeit abgelaufen ist.
N-Cube hat nicht nur in eine Retro-Optik, sondern auch einen passenden Sound, und lebt von seinen Synthesizer-Klängen. Das Spiel wird aus der Ego-Perspektive gesteuert, wobei man sich automatisch vorwärts bewegt und an Geschwindigkeit zunimmt. Man hat nun die Möglichkeit, sich mit den Pfeiltasten am linken und rechten Bildschirmrand in die gewünschte Richtung zu drehen. Drehungen erfolgen immer im Winkel von 90 Grad.