Navigon zeigt Update-Preise für T-Mobile-Version

Anfang der Woche haben Navigon und T-Mobile bekannt gegeben, dass man noch in diesem Monat eine kostenlose Navigations-Software für T-Mobile-Kunden in den App Store bringen will. In einem Youtube-Video sind nun erste Preisinformationen für die Zusatz-Pakete gezeigt worden.

Bald soll jeder T-Mobile-Kunde Zugriff auf Mobile Navigation haben – dank einer Kooperation zwischen dem Provider und Navigon dürfen sie sich bald eine kostenlose Version des Mobile Navigators herunterladen, die nur mit Verträgen von T-Mobile laufen wird. Bereits bei der App MobileTV bleiben User, die keine passende Simkarte im iPhone haben, ausgeschlossen – nach einem ähnlichen Prinzip wird das Ganze wohl auch bei Navigon ablaufen.

Die kostenlos zur Verfügung gestellte App wird nur die Grundfunktionen beinhalten, die vermutlich nur für einen Teil der Benutzer ausreichend sein wird. Wer mehr Komfort wünscht, wird sich über In-App-Käufe mit weiteren Extras versorgen können.

So wird das Premium-Paket mit 3D-Navigation und Routenplanung Location Sharing 9,99 Euro kosten, für die Panorama View 3D werden 19,99 Euro fällig. Neben dem bekannten Paket für Echzeit-Verkehrsinformationen (19,99) wird auch die Möglichkeit bestehen, für 19,99 Euro das Kartenmaterial für Westeuropa herunterzuladen. Den Fahrspur- und Geschwindigkeitsassistent und die Radar-Infos wird es für 9,99 Euro geben.

Foto: Youtube

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Lässt sich TomTom baldige Updates bezahlen?

Auf dem iPhone gilt eigentlich Navigon mit dem MobileNavigator als Top-Empfehlung in Sachen GPS-Navigation. Der große Konkurrent TomTom scheint mithalten zu wollen und hat den Preis für seine App gesenkt – allerdings könnte bald ein teures Update folgen.

Für die meisten T-Mobile-Nutzer wird das aktuelle Angebot von TomTom kaum von Interesse sein – schließlich werden sie in Kürze von ihrem  Provider mit kostenlosen Kartenmaterial für Deutschland, Österreich und der Schweiz versorgt. Die Navigationssoftware von TomTom ist ab heute für einen unbestimmten Zeitraum für 59,99 Euro erhältlich – zur kostete die App rund 75 Euro.

Ein neuer Tiefpreis ist das allerdings nicht. Bereits im Januar wurde die D-A-CH-Version von TomTom für 54,99 Euro angeboten. Ebenfalls reduziert sind die anderen Karten von TomTom, so wurde die Westeuropa-Version um zehn Euro auf 69,99 reduziert.

Trotz einiger negativer Rezensionen gab es bei TomTom seit dem 18. November kein Update mehr. Aus der Produktbeschreibung geht immerhin hervor, dass man beim jetzigen Kauf ein freies Update bekommt, wenn die neuste Version verfügbar ist. Im Umkehrschluss müsste das allerdings bedeuten, dass weitere Updates kostenpflichtig werden…

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Ubisoft reduziert neues Anno Stunden nach der Veröffentlichung

Bei den Käufern, die Anno – Der Hafenmeister direkt nach dem Verkaufsstart für 3,99 Euro im App Store erworben haben, stößt die Ubisofts Entscheidung, doch noch einen Einführungspreis zu gewähren, wahrscheinlich auf Unmut.

Weniger als 24 Stunden nach der Veröffentlichung des iPhone Spiels Anno – Der Hafenmeister hat der Entwickler und Verkäufer Ubisoft den Preis auf 1,59 Euro gesenkt und vor der Produktbeschreibung den kleinen Hinweis „Einführungspreis“ eingefügt.

Vor allem die frühen Käufer fragen sich nun, warum dieser Einführungspreis nicht schon zur Einführung der App galt – und fühlen sich unserer Meinung nach zurecht um 2,40 Euro betrogen.

Assassin’s Creed II: Multiplayer, der zweite neue Titel von Ubisoft im Monat März, wird weiterhin kostenlos angeboten – hier galt der Einführungspreis übrigens von Anfang an, später soll die App knappe drei Euro kosten.

Wer bei Ubisoft für die Einstellung und Verwaltung der Apps im App Store zuständig ist, wissen wir nicht – allerdings ist im Text zu Hafenmeister derzeit das durchaus als wichtig anzusehende Wort „Iphone“ falsch geschrieben. Vielleicht konzentriert man sich zur Zeit zu sehr auf die Preispolitik….

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Kostenlos Karteikarten lernen mit Flashcard Touch

Das iPhone hat mittlerweile in fast allen Belangen unseres täglichen Lebens Einzug erhalten. Auf der einen Seite ist das schon erschreckend, andererseits äußerst praktisch. Ein nützlicher Helfer für Schüler, Studenten und alle, die sich etwas merken wollen, ist Flashcards Touch.

Gerne erinnert man sich an die Zeit, als man Vokabeln oder wichtige Definitionen per Hand auf hunderte von Karteikärtchen geschrieben hat, nur um diese dann später zu verfluchen und irgendwie ins Hirn zu bekommen. Anstatt 2,59 Euro auszugeben, kann man sich in diesem Monat Flashcard Touch umsonst aus dem App Store laden.

Die App ist zwar lediglich in Englisch verfügbar, was bei der Einfachheit des Programms aber kein Problem darstellen sollte. Schnell sind eigene Kartensätze erstellt und die verschiedenen Wörter und Definitionen eingetragen. Es wird sogar eine Option angeboten, passende Definitionen aus dem Internet zu laden, was in unserem ersten Test allerdings nicht funktionierte.

Wer fit in Englisch werden will, kann sich eine große Auswahl an Kartensätzen direkt in Flashcard Touch herunterladen. In der Kategorie Sprache stehen beispielsweise 32 verschiedene Sprachen zur Verfügung, auch kann man sich spaßige Kartensätze aus Film, Fernsehen oder der Tierwelt laden.

Die Ansicht der einzelnen Karteikarten ist gut gemacht. Im Querformat sieht man zunächst die Vorderseite mit dem gesuchten Begriff, wischt man mit dem Finger nach links oder rechts, bekommt man die Definition gezeigt. Streicht man nach oben oder unten, wechselt man die Karte – schüttelt man das iPhone, werden alle Begriffe neu gemischt.

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Crop Suey rettet misslungene Fotos

Die Kameras der verschiedenen iPhone-Modelle geben wirklich nicht viel her. Die Bildqualität ist nicht immer ausreichend, spätestens auf dem nächsten großen Monitor sieht man das Rauschen. Wenn dann noch ein Bild krumm und schief ist, möchte man es kaum an andere verschicken…

Mit dem kurzzeitig kostenlosen Crop Suey kann man zumindest versuchen, seine Bilder noch ein wenig zu richten, bevor man sie endgültig in den Papierkorb verschiebt. Die Software verspricht gleich verschiedene Optionen, um aus misslungenen Bildern noch das Beste herauszuholen.

So können gekrümmte Bilder wieder gerade gerichtet werden oder man dreht Fotos um die eigene Achse. Will man nur einen bestimmten Bildausschnitt gehalten, kann man den gewünschten Bereich einfach auswählen und ausschneiden.

Besonders toll: Die bearbeiteten Bilder werden wieder im Fotoalbum gespeichert und die Original-Dateien werden dabei nicht überschrieben. Somit kann man nach Lust und Laune rumprobieren und muss dabei nicht um den eigentlichen Schnappschuss fürchten. Vor der Preisreduzierung war Crop Suey für 79 Cent im App Store erhältlich.

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Fliegen in 3D – Ground Effect heute kostenlos

Heute, und zwar nur heute, gibt es die Applikation Ground Effect kostenlos. In Zusammenarbeit mit FreeAppaDay.com wird die App umsonst bereitgestellt.

In dem Spiel fliegst du ein Flugzeug was knapp über dem Boden schwebt. Ground Effect bietet 14 verschiedenen Challanges. In diesen musst du dich gegen andere Gegner behaupten und versuchen schnellstmöglich ins Ziel zu kommen. Auf dem Weg zum Ziel müssen mehrere Checkpoints durchflogen werden.

Mit dem Update auf Version 1.2 kann man das Spiel in 3D sehen. Es werden jedoch nur die alten 3D Brillen unterstützt. Damit sind die Brillen mit 2 Sichtfenstern gemeint, die zwei verschiedene Farben haben. Unterstützt werden: Rot/Zyan, Gelb/Blau und Grün/Magenta.

Wer das Spiel schon immer mal testen wollte, hat jetzt die Möglichkeit dazu!

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Mietwagen direkt auf dem iPhone buchen

Sixt, Hertz, Avis oder Co – die Suche nach dem günstigsten Mietwagenanbieter ist nicht immer einfach. Die App Mietwagen soll den Weg zum besten Angebot ebnen.

Die Applikation wird kostenlos vom Online-Dienst Mietwagen.com bereitgestellt und kann ab sofort im App Store heruntergeladen werden. Damit wird das Reservieren eines Autos zum Kinderspiel – egal wo man sich befindet.

Selbstverständlich lässt sich bei der Suche der Übernahme- und Abgabeort frei wählen. Dabei ist man natürlich nicht nur auf Deutschland beschränkt, sondern hat Zugriff auf Angebote aus allen wichtigen Ländern.

Die verfügbaren Mietwagen werden in einer Liste mit Bilder und Preisen dargestellt, wo weitere Optionen eingestellt werden können: soll das Auto an der Mietstation oder am Flughafen abgeholt werden oder direkt zum Hotel gebracht werden?

Zahlen kann man bequem per E-Mail, der Voucher für den Mietwagen kommt direkt danach per Mail – Papierkram fällt also im Normalfall nicht an. Damit die Übersicht nicht verloren geht, wird zudem eine Buchungsübersicht angeboten.

Klar, es gibt schon Applikationen der einzelnen Anbieter wie Sixt oder Avis – aber mit Mietwagen kann man unter mehreren Anbietern nach dem besten Preis suchen.

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Luxus-Aufgabenverwaltung mit Todo

Aufgabenverwaltung leicht gemacht. Mit der der 7,99 Euro teueren App Todo kann man all seine Aufgaben verwalten. Für den Preis bekommt man eine App mit sehr vielen Einstellmöglichkeiten.

Wer seine Aufgaben gerne in einer App zusammenfasst kann dies mit Todo von Appigo gut erledigen. Zudem kann die App mit den Programmen iCal, Outlook, Toodledo.com oder Remember the Milk synchronisiert werden.

Aufgaben können mit einen Tap auf das ‚+‘-Zeichen eingetragen werden. Zuerst muss man den Aufgabentyp festlegen. Darunter fallen auch Aufgabentypen wie  „Kontakt anrufen“, „SMS an Kontakt“ oder aber auch „Standort besuchen“. Danach kann ein Name als Überschrift vergeben werden. Wenn das geschafft ist, kann man weitere Einstellungen vornehmen.

Es kann ein Fälligkeitsdatum, Wiederholungen und die Priorität gewählt werden. Zudem kann man seine Aufgaben in Listen packen und verwalten. Mit der eingebauten Suchfunktion kannst du alle Aufgaben durchsuchen und so schnell wieder finden.

Wenn du deine Aufgabe per Mail versenden möchtest genügt ein Klick auf „Email senden“. Der eingebaute Push-Dienst erinnert dich an alle eingetragenen Aufgaben. Da die Applikation sehr viele Einstellmöglichkeiten anbietet, muss man sich erst einmal einarbeiten. Wenn Routine in das Erstellen von Aufgaben kommt, geht es recht schnell und unkompliziert. Unter den vielen Todo-Applikationen gehört Todo zu den besseren – die Vielfalt wird allerdings auch im Preis deutlich.

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iPhone in ein vollwertiges PC-Headset verwandeln

Mittlerweile haben eigentlich alle tragbaren Computer Lautsprecher und Mikrofon fest eingebaut. Trotzdem braucht man immer mal wieder ein richtiges Headset, etwa für Gespräche in der Öffentlichkeit oder für bessere Qualität.

Genau hier kommt Headset von SHAPE Services ins Spiel. Die Applikation verwandelt das iPhone in ein vollwertiges Duo aus Kopfhörer und Mikrofon. Bevor man es allerdings an einem Computer benutzen kann, muss man dort eine Client-Software installieren, die leider nur für Windows erhältlich ist. Damit scheiden alle potenziellen Mac-Kunden aus, wovon es in der iPhone-Welt ja einige geben sollte.

Einmal installiert, kann man sich blitzschnell mit dem PC verbinden – was allerdings nur über Wi-Fi und nicht über Bluetooth funktioniert. Ist man also in einer Gegend ohne Netzwerk, schaut man erneut in die Röhre. Sollte die Verbindung nicht auf Anhieb klappen, können die IP- und Port-Daten auch manuell eingegeben werden.

Auf dem PC kann das iPhone-Headset direkt nach der Installation als Ein- und Ausgabe-Quelle ausgewählt werden und funktioniert damit in vielen Programmen. Wir haben es mit Skype getestet, wo es absolut keine Probleme gab. Mit der integrierten Aufnahme ließ sich das Gespräch sogar ganz einfach aufzeichnen und war danach auf dem Computer verfügbar.

Die Tonausgabe am iPhone erfolgt über den internen Telefonhörer. Bei Skype, Yahoo oder sonstigen Audio-Unterhaltungen ist das ungemein praktisch, da so niemand mithören kann. Allerdings hätten wir uns eine Option gewünscht, mit der man auf den Lautsprecher umschalten kann – etwa um mehrere Leute zuhören zu lassen.

Ein weiteres großes Manko: die Headset-App läuft nicht im Hintergrund. Will man beispielsweise eben etwas im iPhone nachschlagen, wird die Verbindung der Tonübertragung sofort gestoppt.

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Günstige Todo-App verspricht Google-Synchronisation

Mit einer Preisreduzierung von 3,99 Euro auf 79 Cent soll die App ToDo Cards den Kunden schmackhaft gemacht werden. Unter anderem wirbt man mit Push-Benachrichtigungen und einer schnellen Benutzeroberfläche.

Mit dem anstehenden Update auf die nächste Version soll außerdem eine Synchronisationsmöglichkeit mit dem Google Kalender hinzugefügt werden. Bisher bieten dieses Feature nur wenige der anderen Todo-Applikationen, die zudem weit mehr kosten als nur 79 Cent.

In ToDo Cards sorgen verschiedene Reiter und Ordner für die nötige Ordnung der anstehenden und zu erledigenden Aufgaben. Zu den einzelnen Erinnerungen können spielend einfach Aufgaben hinzugefügt werden, wie etwa Anrufe, SMS, Malis oder Webseiten-Besuche.

Wann genau das Update für die Google Kalender Unterstützung erscheint wollen uns die Entwickler allerdings nicht verraten – klar ist nur, dass die App bis dahin zu einem reduzierten Preis angeboten wird, bei dem man eigentlich nicht viel falsch machen kann.

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Mit Ascent in unbegrenzte Höhen aufsteigen

Einmal mehr haben wir ein nettes Spiel für euch, das kurze Zeit nach dem Erscheinung im Preis reduziert wurde und nun kurzzeitig kostenlos erhältlich ist. Schwing euch selbst mit Ascent in unbeschreibliche Höhen.

Nach dem Download der Applikation und einem kleinen Einführungsvideo kann es bestens vorbereitet in die erste Runde gehen. Vom Mittelpunkt der Erde soll eine kleine Kapsel mit der Hilfe von verschiedenen Minen bis ins Universum gelangen – ein weiter, aber spannender Weg nach oben steht bevor.

Drückt ihr neben eine Mine und aktiviert sie so, könnt ihr ihre Anziehungskraft nutzen und werden nach oben geschleudert. Dabei sollte man allerdings unbedingt darauf achten, den Finger rechtzeitig vom Bildschirm zu lösen – berührt eure Kapsel eine aktivierte Mine, gibt es eine Explosion und die Runde ist vorbei.

Ebenso solltet ihr es vermeiden, nach unten aus dem Bildschirm zu fallen. Einen besonderes Schub erhaltet ihr von den roten Minen, die Minen mit Punkt sind dagegen fest verankert und bieten so ein Extra-Portion halt. In Acht geben solltet ihr euch vor der schwarzen Objekten, die einfach nach unten fallen und in Ascent keine Hilfe sind.

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Neuer Assassins Creed Multiplayer kurzzeitig kostenlos

Noch für etwas mehr als einen Tag könnt ihr euch kostenlos die Multiplayer-Variante von Assassin’s Creed II herunterladen. In den ersten 48 Stunden bietet Ubisoft die App umsonst, statt für 2,59 Euro, an.

Was euch in dem schon seit einem Monat erhältlichen Single-Player erwartet, haben wir euch bereits als exklusiven Video-Review bereitgestellt. Im Multiplayer darf man nun – vorausgesetzt wird eine W-Lan-Verbindung, in Echtzeit gegeben bis zu drei menschliche Gegner antreten.

Bevor man in die Schlacht ziehen darf, muss man zunächst ein Konto einrichten. Die notwendigen Angaben beschränken sich aber auf Nickname, Passwort und E-Mail-Adresse. Befindet man sich einmal im Spiel, kennt man nur noch ein Ziel: seine Aufträge erfüllen und die anderen Spieler zur Strecke bringen.

Als Spielorte dienen drei verschiedene Umgebungen, wie etwa Venedig oder Rom. In der Vogelperspektive schleicht ihr durch die Gassen, versteckt euch in Menschentrauben oder klettert auf Dächer. Wenn ihr verfolgt werden und es keinen Ausweg mehr zu geben scheint, hilft manchmal auch ein beherzter Sprung ins Wasser.

In einem ersten Test stellten wir nicht nur schnell eine Verbindung zu anderen Spieler her, sondern mussten auch ziemlich schnell feststellen, dass einige Übung notwendig ist, um die Gegner zwischen den vielen anderen Personen ausfindig zu machen und selbst nicht entdeckt zu werden. Spaßpotenzial ist in Assassin’s Creed Multiplayer aber auf jeden Fall vorhanden.

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PhotoForge: Bildbearbeitung auf dem iPhone

Derzeit kann man die Applikation PhotoForge für nur 79 Cent im App Store kaufen. PhotoForge ist ein Bildbearbeitungsprogramm für dein iPhone.

Mit PhotoForge erhält man viele Funktionen, die einem aus bekannten Bildbearbeitungsprogrammen bekannt vorkommen könnten. Natürlich ist die Funktionalität auf das Wichtigste beschränkt.

Zu erst wählt man das zu bearbeitende Bild aus und kann dann zum Beispiel den Kontrast und die Belichtung verändern. Des Weiteren kann das Bild beschnitten und somit die Größe verändert werden.

Weitere Möglichkeiten sind Brushes. Mit diesen kann man sein Bild aufwerten bzw. verschönern. Zudem gesellen sich Filter wie Schwarz&Weiß, Sepia, Negativ und viele mehr.

Mit wenigen Klicks bekommt man ein recht gutes Ergebnis. Auf den Bild an der Seite seht ihr, was man mit der App alles machen kann.

Die Applikation gibt es schon seit Mai ’09 und hat schon einige Preiserhöhungen bzw. Preissenkungen hinter sich gelassen. Im Moment hat sie ihr Preistief erreicht.

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Kostenloses Strimko: Sudoku war gestern

Sudoku hat in den letzten Jahren einen unglaublichen Siegeszug angetreten. Junge Menschen rätseln, alte Menschen rätseln – und auch auf dem iPhone werden munter Kästchen ausgefüllt. Das heute kostenlose Spiel Strimko geht sogar einen Schritt weiter.

In der sonst 1,59 Euro teuren Abwandlung des japanischen Logikrätsels müsst ihr ebenfalls  ein bestimmtes Kontingent an Zahlen passend auf Reihen und Spalten verteilen. Erschwerend kommt hinzu, dass verschiedene Knoten mit Kanten zu einem Graph verbunden sind, in dem ebenfalls keine Zahl doppelt vorkommen darf.

Was in den ersten Leveln noch leicht von der Hand geht, wird zunehmend schwerer. Am Ende sind die Rätsel mit 36 Feldern richtig groß und können beinahe nicht auf Anhieb gelöst werden.

Mit insgesamt 100 Leveln, einem Bonus-Paket von weiteren 20 Leveln und den Puzzeln aus der Lite-Version stehen in Strimko insgesamt 129 Rätsel in verschiedenen Schwierigkeitsstufen zur Verfügung. Wer gar nicht genug bekommen kann, darf sich für faire 79 Cent 60 weitere Puzzle herunterladen.

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Mit Direct2Box direkt auf die Mailbox quatschen

Mit der brandneuen Applikation Direct2Box kann man einem Gesprächspartner direkt eine Nachricht auf der Mailbox hinterlassen, ohne sein Handy klingeln zu lassen – das Beste: die App ist mit 79 Cent sehr günstig.

Ihr möchtet eurem Gesprächspartner eine Nachricht hinterlassen, habt aber keine Lust auf ein langwieriges Gespräch? Ihr wisst, dass ein Anruf im Moment sehr störend sein würde, habt aber dennoch eine wichtige Nachricht, die nur schlecht in eine SMS passt? Dann könnte Direct2Box die perfekte App sein.

Die verschiedenen Provider bieten den Service eigentlich schon seit längerem an, so muss man bei T-Mobile einfach eine 13 zwischen der Netzvorwahl und der eigentlichen Rufnummer einfügen, um direkt zur Mailbox zu gelangen. Natürlich wäre es umständlich, vor jedem Anruf die entsprechenden Ziffern manuell einzufügen, daher ist es viel einfacher, zu Direct2Box zu greifen – denn damit kann man einfach einen Kontakt aus dem Telefonbuch wählen oder die Rufnummer auf Wunsch auch manuell eingeben.

Durch Drücken der #-Taste kann bei vielen angewählten Mobilfunkanschlüssen der vorgeschaltete Ansage-Text sogar noch übersprungen werden. Damit ist man blitzschnell und unmittelbar auf der Mailbox des gewünschten Partners und kann sofort seine Nachricht hinterlassen – einfacher und schneller geht es nicht. Der Angerufene wird – wie gewohnt – unmittelbar nach Hinterlassen der Sprachnachricht durch eine SMS-Nachricht über den Eingang informiert und kann diese wie gewohnt abhören.

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