Stirnband: iPad mit Gehirnwellen steuern

25 Kommentare zu Stirnband: iPad mit Gehirnwellen steuern

Der Fortschritt der Zeit scheint unaufhaltsam. Aber auch die Technik sieht mit.

Auf der diesjährigen CES in Amerika hat InteraXon eine Art Stirnband präsentiert, das mit Sensoren Gehirnwellen misst und diese dann in Steuersignale umsetzt. Auch wenn sich damit alleine noch nicht viel steuern lässt, sind die Ergebnisse, welche in einer angepassten Version des iPad-Spiels Zen Bound 2 erzeugt werden, doch irgendwie beeindruckend. Angaben zum Preis und zum Erscheinungstermin wurden noch nicht gemacht. Aber am besten ihr seht selbst.

Kommentare 25 Antworten

  1. Finde die Entwicklung gut, so kann wenigstens bald jeder mit so einem teil umgehen, egal ob Grobmotoriker, körperlich eingeschränkt oder sonst was…wobei ich persönlich geiler fände, wenn man später viel mehr mit Stimme und Gesten steuern könnte…

    Achja…in der Überschrift sollte es wohl „zieht“ statt „sieht“ heißen 😉 *klugscheiß*

  2. Mal ehrlich, wer braucht das? Für behinderte menschen gibt es sowas schon lange (prothesen). Wo kommen wir hin, wenn man bald alles machen kann, ohne einen finger zu rühren? Ich finde solche Entwicklungen sehr bedenklich…

  3. Höchstens 80€,es gibt ja schon so nen Spiel zu kaufen,das man angeblich mit den Gedanken steuern kann,das kostet auch so um die 80.

  4. Meint ihr das ernst? 80€? Halte ich nicht für realistisch… Eine Komplexe Steuerung (zB. IPad) per Gedanken ist extrem aufwendig.

  5. Sieht interessant aus und bringt bestimmt ein neues Spieleerlebnis… Bin gespannt wann es die Teile zu kaufen gibt… Denke auch das es nicht mehr wie 100€ kostet.

  6. Jut, hab mal gegoogelt. Steuerungen wo nur die befehle wie “ hoch,runter,links,rechts“ verwendet werden reden wir preislich von einem 2-3 stelligen betrag. Koplexe bedienung wie die komplette steuerung eines ipads sind extrem teuer, einige tausend euro… ( wenn es nicht in serie produziert wird)

  7. Apple baut das irgendwann in die Kopfhörer ein (diese wären dann auch mal ihr Geld wert) und dann kann man sein iPhone nur noch mit Gedanken steuern.

    Goodbye touchscreen!

  8. Und am Ende werden unsere Daten gesammelt. Es werden Profile von uns erstellt. Und zu den Informationen, was wir am liebsten Spielen, wo wir am liebsten surfen, wird auch unsere Konzentrationsfähigkeit und später vielleicht auch unsere Intelligenz ermittelt. Um so einen noch! gläsernen Kunden zu erhalten.

    Und das krasseste wäre dann, wenn die Stirnbänder in beide Richtungen funktionieren und nicht wir die Geräte, sondern irgendjemand uns kontrollieren würde.

  9. Mich persönlich interessiert die technische Umsetzung! Werden da wirklich Hirnströme bzw. Muskelaktivitäten gemessen oder ist das die selbe „Technik“ (Ja, das war Ironie!) wie bei diesem Mindflex Mind Control Spielzeug, wo man die Kugel garnicht steuert! Dem Benutzer wird dort nur suggeriert das er die Kugel steuert. Hervorgerufen wird dieser Effekt durch eine „Denkschwäche“ im Hirn. Recht interessant, wie ich finde! ^^
    Preislich würde ich das ganze bei 150-200 Euro einordnen. (Wenn es tatsächlich die Hirnströme misst.)

  10. @Klaus, wenn du mehr darüber wissen willst, dann google mal nach:

    „Mindflex: Wie Mattel unsere Denkschwäche ausnutzt“

    Ich selbst hoffe und denke auch das es sich bei diesem Stirnband um ein echtes „Gehirnwellenmessgerät“ handelt!
    Wäre jedenfalls echt cool!^^

  11. das wird dann mal ein produkt sein von dem niemand die chinesische kopie kauft o__O xD mal im ernst ihr glaubt doch nicht dass das ding nur 150€ kosten wird?xD der betrag wird weit über den 2.000 liegen wenn ihr euch mal anschaut wie teuer selbst geräte sind die wesentlich unkompliziertere befehle über diese technik umsetzen!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Copyright © 2019 appgefahren.de