Eine geniale Bastel-App gibt es heute zum ersten Mal günstiger. Von Foldify habt ihr vielleicht schon bei uns gelesen.
Die Bewertungen liegen aufgrund der nicht ganz so sehr gelungenen Programmierung zwar nur bei vier Sternen, in Sachen Grundidee hat Foldify (App Store-Link) aber ganz klar fünf Sterne verdient. Mit der im Dezember erschienenen iPad-Applikation kann man im Handumdrehen bunte Vorlagen ausdrucken, die man danach zu kleinen Figuren zusammenfalten und kleben kann.
Neben den mitgelieferten Figuren kann man auch selbst kreativ werden und mit zehn verschiedenen Formen eigene Figuren basteln. Hierzu stehen verschiedene Werkzeuge und Sticker zur Verfügung, schade nur, dass man bisher keine eigenen Bilder importieren und nutzen kann. Immerhin: Es gibt eine Online-Datenbank, in der man sich die Werke anderer Benutzer anschauen und laden kann.
Nachdem wir heute Mittag bereits ein Philips Sounddock mit Lightning-Anschluss vorgestellt haben, kündigt sich weiteres Zubehör an.
Die CES in Las Vegas nutzen zahlreiche Hersteller, um neues Lightning-Zubehör vorzustellen. Das wird auch höchste Zeit, wie wir finden, schließlich ist das iPhone 5 schon über vier Monate auf dem Markt und bisher kann man die Produkte an einer Hand abzählen. In den nächsten Wochen und Monaten wird sich aber einiges tun, wir haben schon ein paar spannende Produkte für euch ausfindig machen können.
PowerSkin: Der US-Hersteller bringt im Laufe des Jahres gleich mehrere Produkte auf den Markt, darunter auch Akku-Hüllen für das neue iPhone. Das PowerSkin Pro soll beispielsweise 2.000 zusätzliche mAh bieten, das ist rund eine Akku-Ladung. Die Hülle soll es nicht nur in fünf verschiedenen Farben geben, sondern auch in einer etwas kleineren Version mit 1.500 mAh.
Mit Appetite wollen wir euch heute einen ganz besonderen Web-Dienst vorstellen.
Ihr wolltet schon immer euren Homescreen mit Freunden teilen, um ihnen zum Beispiel eure neuen Lieblings-Apps zu zeigen? Dann werft doch mal einen Blick auf Appetite.io – hier ist es nämlich möglich, Screenshots hochzuladen und die dort abgebildeten Apps automatisch zu erkennen.
Im Hintergrund läuft dabei ein vermutlich nicht gerade unkomplizierter Erkennungs-Prozess ab, schließlich gibt es im Store rund 775.000 Apps. Zunächst einmal müsst ihr allerdings durch gleichzeitiges drücken von Standby- und Homescreen-Button einen Screenshot anfertigen.
Auf der oben verlinkten Webseite müsst ihr das Bild dann einfach hochladen und bekommt einige Sekunden später alle Apps aufgelistet. Bis auf ein paar wenige Ausnahmen und Ordner, die nicht erkannt werden können, funktionierte der Dienst in unserem Test problemlos. Wenn ihr Lust habt, könnt ihr für einen ersten Versuch ja den hier im Artikel eingebundenen Screenshot nutzen.
Update: Nachdem Appetite.to heute Mittag problemlos funktioniert hat, gab es heute Nachmittag kleine Probleme und die Bilder wurden nicht erkannt. Vermutlich ist das aber ein temporärer oder lokaler Fehler.
Ehrlich gesagt: Habt ihr schon einmal etwas vom Fotografen Michael Muller gehört?
Der gute Mann scheint sich in den USA einen Namen gemacht zu haben, schließlich war er schon für viele Promi-Shootings und Filmposter verantwortlich, unter anderem für The Avengers, Spiderman oder Captain America. Zu seinen Kunden zählen Celebrities wie Justin Timberlake, Gerard Butler und Rihanna.
Im amerikanischen App Store wird MullerPhoto (App Store-Link) bereits mit sehr guten Bewertungen versehen, und seit dem 7. Januar dieses Jahres kann die App für iPhone und iPod Touch auch bei uns in Deutschland bezogen werden. Für das 10 MB große Programm müssen im App Store 1,79 Euro investiert werden.
MullerPhoto besteht aus einer Kamera-Funktion sowie einer einfach gestalteten Anwendung, um verschiedene Farbfilter und Lichteffekte zu Fotos hinzuzufügen. Die zu bearbeitenden Bilder können entweder mit der app-eigenen Kamera selbst geschossen, oder aber aus der Camera Roll importiert werden.
Bad Habbit: Rehab (App Store-Link) ist eine neue App im Store, die für 89 Cent auf dem iPhone installiert werden kann.
Die Überschrift sagt eigentlich schon alles. Auch wenn die Entwickler bei jedem Start einen Screen anzeigen, dass die Figuren erfunden sind und nicht mit echten Personen in Zusammenhang zu bringen sind, sieht man klar und deutlich, wer gemeint ist.
In jedem Level dürfen die drei Personen nicht an die Flasche kommen. Dabei kann man selbst Flaschen an jedem beliebigen Punkt fallen lassen, so dass sie zum Beispiel in den Abgrund rennen oder mit einem Klick vor einer Zielscheibe vermöbelt werden können. Insgesamt gibt es 20 Level, die grafisch gut gemacht sind. Der Schwierigkeitsgrad ist nicht ganz so groß, trotzdem finde ich den Zusammenhang recht witzig.
Wir werfen immer wieder einen Blick in den Mac App Store. Ganz neu findest sich dort die App ReadKit.
Nutzer von Instapaper, Pocket und Readability sollten einen genaueren Blick auf diese App werfen: ReadKit (Mac Store-Link) vereint alle Dienste in einer App und bietet Funktionen an, die die auf iPhone und iPad so stark vertretenen Spezialisten auf dem Mac meist noch vermissen lassen.
Hauptfunktion der App ist es natürlich, die über einen oder mehrere Dienste markierte Nachrichten auf dem Mac anzuzeigen, was prinzipiell ja auch über passende Web-Applikationen funktioniert. Der große Vorteil von ReadKit ist es allerdings, dass die Nachrichten auch ohne Internetverbindung angezeigt werden können, sobald man sie einmal synchronisiert hat.
Von den Entwicklern Miniclip.com gibt es jetzt ein weiteres Spiel geschenkt.
Feed That Dragon (iPhone/iPad) ist zwar keine Universal-App, allerdings werden beide Edition kostenlos angeboten. Der Download ist rund 30 MB groß und muss sonst mit 89 Cent beziehungsweise 2,69 Euro bezahlt werden.
Der Name ist Programm: In jedem der über 100 Level muss ein kleiner Drache gefüttert werden. Dazu steht McDuff mit einem Leckerbissen bereit, der nur noch in Richtung Maul des Drache befördert werden muss. Dabei liegt dieser auf einer Plattform, die mit einem Klick hochgeschossen wird, damit sich das Essen auf den Weg macht.
jtpck (ausgesprochen: Jetpack) ist eine brandneue Applikation für iPhone und iPad. Wir haben uns das „Jetpack Joyride“-ähnliche Spiel genauer angesehen.
jtpck (App Store-Link) lässt sich für kleine 89 Cent auf iPhone und iPad installieren. Das einzige, was uns im kompletten Spiel zur Verfügung steht, ist ein Jetpack. In den drei Spielmodi gibt es ein vorrangiges Ziel: Durchquere möglichst alle Wegschranken, um den Timer aufzufüllen – für jedes verpasste Gate gibt es fünf Sekunden Abzug, für jedes durchflogene zwei Sekunden gutgeschrieben. Insgesamt gibt es zum Start 30 Sekunden, die je nach Können schnell vorbei sind, aber auch gut aufgestockt werden können.
In jtpck ist alles in Pixel-Grafik gehalten und zum Start gibt es auch ein ausführliches Tutorial. Mit einem einfachen Klick auf das Display wird das Jetpack aktiv, lässt man wieder los fällt man herunter. Im Gegensatz zu Jetpack Joyride kann man hier aber durch das Display fliegen: Verlässt man den Screen an der Oberseite kommt man an der Unterseite wieder raus.
Es hat lange gedauert. Jetzt konnten wir aber endlich das erste Sounddock mit dem neuen Lightning-Anschluss für euch testen.
Das Philips DS1155/12 ist wie gemacht für kleinere Räume, insbesondere für den Nachttisch. Es ist das kleinste der neuen Modelle, die nach und nach in den Handel kommen. Nach dem ersten Test, den wir für euch auch im Video festgehalten haben, sind wir mit dem Gesamtpaket jedenfalls zufrieden. Kaufen kann man das Modell entweder bei Redcoon für 79,99 Euro (versandfertig in einer Woche) oder bei Amazon für 89,95 Euro.
Nennenswert ist ganz klar des Design des kreisrunden Lautsprechers. Es wirkt zeitlos elegant und sollte sich in den meisten Räumen gut machen. Dafür sorgt unter anderem eine kleine LED-Uhr, die sich automatisch mit dem iPhone 5 synchronisiert. Der Kontrast ist nicht besonders hoch, das sollte gerade Nachts aber sehr angenehm ein. Zusätzlich gibt es eine in drei Stufen regelbare „Unterbodenbeleuchtung“ – ein nettes Gimmick.
Über die WhatsApp-Alternative hike Messenger (App Store-Link) haben wir schon berichtet, jetzt gibt es endlich das versprochene Update mit Verschlüsselung.
Wer sich das Update auf Version 1.7.0 herunterlädt, verschickt ab sofort seine Nachrichten auch im WLAN verschlüsselt. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit Profilbilder durch einen Klick zu vergrößern. Außerdem lassen sich Gruppenchat-Benachrichtigungen unterdrücken und Besitzer einer Gruppe können Teilnehmer bei unangemessenem Verhalten auch aus dem Chat schmeißen.
Ob das Grund genug für einen Umstieg ist, bleibt natürlich offen. Um sich mit dem Messenger mit Freunden austauschen zu können, müssen sie hike natürlich auch installiert haben. Könnt ihr Freunde von dem kostenlos Download überzeugen, ist hike aber auf jeden Fall eine Alternative zu WhatsApp, die immer wieder mit negativen Schlagzeilen in der Kritik stehen. Immerhin: WhatsApp verschlüsselt den Nachrichtentext schon etwas länger.
hike funktioniert im Gegensatz zu WhatsApp auch auf dem iPod Touch oder auf dem iPad – hier allerdings nur in iPhone-Größe. Versionen für Android und Windows Phone bekommt man über die offizielle Webseite hike.in.
Mal wieder etwas für euren Foto-Ordner. Mit Clone Camera lassen sich im Handumdrehen tolle Effekte erzielen.
Clone Camera (iPhone/iPad) ist einigen von euch vielleicht schon ein Begriff. Für das iPhone gibt es die App schon etwas länger, momentan läuft wieder eine Preisaktion für 89 Cent. Grund dafür ist die Veröffentlichung der neuen iPad-Version, die zum Start ebenfalls für schlanke 89 Cent geladen werden kann.
Mit der Clone Camera kann man sich oder andere Personen ganz einfach multiplizieren. Ich habe das gerade am iPad mini, das ja im Vergleich zum iPhone keine grandiose Kamera hat, ausprobiert und bin von den Ergebnissen wirklich beeindruckt, zumal die Bedienung kinderleicht ist. Dafür sorgt auch ein kleines Video, das man nach dem ersten Start gezeigt bekommt.
Das Aufnahmegerät sollte man jedenfalls auf einen Ständer oder ein Stativ stellen. Danach kann man zum Beispiel einen Timer aktivieren, der in einem gewissen Zeitraum bis zu vier Bilder knipst. Per Ton-Signal bekommt man dabei gesagt, wann das nächste Bild geschossen wird. Somit hat man genug Zeit, sich ein Stück im Bildausschnitt zu bewegen. Ganz zum Schluss muss man noch ein Bild vom Hintergrund ohne Personen knipsen.
Blink Walk (App Store-Link) hatten wir euch schon vor einigen Wochen vorgestellt, jetzt möchten wir euch noch ein Gameplay-Video (YouTube-Link) bieten.
Update am 8. Januar 2013, 8:00 Uhr: Erst vor wenigen Tagen hatten wir euch Blink Walk im Video vorgestellt, jetzt hat der Entwickler den Preis gesenkt und bietet die Universal-App komplett kostenlos an.
Mit einem ersten großen Update wurde der Lern-App Duolingo eine weitere Sprache hinzugefügt.
Duolingo (App Store-Link) wurde von uns bereits als eine der besten Apps im Jahr 2012 gekürt. Unglaublich, dass ein solches Projekt kostenlos angeboten wird. Dass die Entwickler trotzdem bei der Sache sind und schon nach einigen Wochen ein Update mit einer weiteren Sprache zur Verfügung stellen, freut uns umso mehr.
Neben Spanisch, Französischen, Portugiesisch und Deutsch kann man in der englischsprachigen App jetzt auch italienische Sprachkurse absolvieren. In der iPhone-App kann man in Version 1.1 jetzt auch Freunde hinzufügen, um ihren Fortschritt zu verfolgen. Auch sonst hat sich einiges getan: Sein eigenes Profil kann man direkt in der App editieren, außerdem werden die insgesamt gelernten Wörter im Menü angezeigt.
Für viele Nutzer wird wohl der in iOS integrierte Safari-Browser das Mittel zum Zweck sein.
Dass es auch anders geht, beweisen die Entwickler vom Puffin Web Browser (App Store-Link), der derzeit als Universal-App für 2,69 Euro aus dem deutschen App store geladen werden kann. Die 8,9 MB große App wurde am 4. Januar dieses noch jungen Jahres mit einem Update versehen, und kann auch zunächst in einer kostenfreien Probeversion angetestet werden.
Auch wenn der Safari-Browser, der übrigens heute sein 10. Jubiläum feiert, wohl in den meisten Fälle zum Surfen genutzt wird, bieten verschiedene Entwickler immer wieder innovative Alternativen mit nützlichen Zusatzfunktionen an. Neben iCab Mobile zählt dazu auf jeden Fall auch der Puffin Web Browser, denn dieser macht es über eine cloudbasierte Anwendung möglich, auf den iDevices auch Flash-Sites aufzurufen. Mit dem Safari-Browser ist dies nicht möglich.
Einheiten-Umrechner gibt es im App Store wie Sand am Meer. Eine wirklich gute Alternative ist Measures.
„Measures – Währungs- und Einheitenumrechner“ (App Store-Link) kann für 89 Cent auf das iPhone geladen werden, auch eine iPad-Version ist erhältlich. Die kleine Version für das Smartphone hat allerdings gestern eine Aktualisierung erhalten und ist nicht nur für das iPhone 5 optimiert worden, sondern hat auch ein paar andere Verbesserungen erhalten – Grund genug für einen Artikel.
In Sachen Optimierung für das iPhone 5 hat uns Entwickler Michael Neuwert jedenfalls überzeugt: „Dabei habe ich großen Wert darauf gelegt, nicht die Oberfläche einfach vertikal zu strecken, sondern auch Mehrwert für den Benutzer zu schaffen.“ Unter anderem kann man nun auf mehr Favoriten zurückgreifen und die Suche schneller erreichen.