Damit Mac-Nutzer über die Feiertage auch genug Spiele auf dem Mac haben: Borderlands 2 kann ab sofort erworben werden.
Ich persönlich habe Borderlands weder auf dem Mac noch auf iOS gespielt. Die iOS-Version war ohnehin ein Flop, die Mac-Version von Borderlands 2 ist zwar auch noch nicht das Gelbe vom Ei, aber deutlich besser.
Zum Start kostet Borderlands 2 39,99 Euro (Mac Store-Link) und bringt exklusive Inhalte mit, die es nur in der Version aus dem Mac App Store gibt. So verfügt man über spezielle Waffen oder einzigartige Skins. Derzeit gibt es leider nur einen Einzelspieler-Modus, der interessante Mehrspieler-Modus und eine Game Center Anbindung sollen aber als Update Anfang 2013 nachgereicht werden.
Auch heute gibt es mal wieder einen neuen Endlos-Runner. Wie das ganze aussieht möchten wir euch gerne in unseren Gameplay-Video zeigen.
Last Knight HD (App Store-Link) wurde heute von Crescent Moon Games in den App Store gebracht und kann für kleine 89 Cent auf iPhone und iPad installiert werden. In dem Endlosrunner wurde die Unreal Enginge verwendet, so dass es wirklich tolle Grafiken gibt. Als Ritter reitet man mit seinem Pferd durch die sechs verschiedenen Welten und muss dabei Gefahren aus dem Weg gehen, Absperrungen überspringen oder auch gegnerische Ritter vom Pferd stoßen.
„Einkaufsliste – Buy Me a Pie!“ zählt zu den besten Todo-Apps für den Supermarkt. Heute gibt es gleich zwei Neuigkeiten.
Fangen wir beim Preis an: Heute kann man „Einkaufsliste – Buy Me a Pie!“ (App Store-Link) für günstige 89 Cent laden. Normalerweise muss man die Universal-App für iPhone und iPad mit 2,69 Euro bezahlen. Bei über 1.500 Bewertungen kommt die Einkaufsliste bisher übrigens auf viereinhalb Sterne.
Mit dem heutigen Update auf Version 2.9.1 sollten die Weihnachtseinkäufe noch schneller zu schaffen sein. Zwar war es auch bisher schon möglich, einzelne Listen mit anderen Nutzern zu teilen, allerdings musste man dafür mehrstellige Login und PIN eingeben. Jetzt ist es möglich, zwei Geräte dank der Bump-Technologie einfach aneinander zu „stoßen“ und Listen so im Handumdrehen zu teilen.
Besonders gut gelöst ist in „Einkaufsliste – Buy Me a Pie!“ das Hinzufügen von einzelnen Einträgen. Man beginnt einfach etwas einzutippen und automatisch werden aus dem Wörterbuch Vorschläge entnommen, die zur Eingabe passen. Mit einem Klick hat man dann Leberwurst, Bananen oder den Orangensaft hinzugefügt.
Die Erfinder von Zeptolaps haben heute ein neues Spiel für iPhone und iPad veröffentlicht: Pudding Monsters.
Die wohl wichtigste Nachricht gleich vorweg: In Pudding Monsters (iPhone/iPad) müsst ihr keine Seile zerschneiden und grüne Männchen mit Süßigkeiten füttern. Bei der 89 Cent günstigen Neuerscheinung handelt es sich um ein wirklich nett aufgemachte Umsetzung der bereits bekannten Schiebe-Puzzles. Allerdings in einer sehr lustigen Variation.
Ziel des Spiels ist es nämlich, verschiedene Pudding Monster durch verschieben auf dem Bildschirm wieder zusammen zu bringen. Die Monster haben dabei ganz unterschiedliche Eigenschaften, die Einfluss auf den Spielverlauf haben: Die grünen Monster ziehen beispielsweise eine Schleimspur hinter sich her, auf der andere Monster stehenbleiben. Die lila Freunde bewegen sich dagegen immer synchron, manche Schlafmützen muss man sogar zuerst aufwecken. Eines haben aber alle Monster gemeinsam: Sie kommen erst zum Stehen, wenn sie vor ein Hindernis stoßen und sollten tunlichst nicht vom Tisch fallen.
Wenn alle Monster zu einem großen Pudding vereint wurden, gilt ein Level als gemeistert. Echte Tüftler werden aber versuchen, alle drei Sterne zu ergattern. Sie erhält man, wenn man jeweils ein Monster auf dem entsprechenden Feld platziert hat. Das ist in manchen Leveln gar nicht so einfach und oft nicht im ersten Versuch zu schaffen. Hier muss man einfach in bisschen knobeln.
Ihr habt in den letzten Tagen sicherlich viele Schnäppchen gemacht – wir hätte da noch eins.
Bastion (App Store-Link) ist jetzt seit Ende August im App Store vertreten und wurde bisher stets für 4,49 Euro angeboten. Für kurze Zeit kann man das Top-Spiel für nur 89 Cent erwerben – nicht nur in unserem Test hat das Spiel 4,5 von 5 Sternen erhalten, auch die Nutzer im App Store vergeben durchschnittlich viereinhalb Sterne.
Bastion gab es schon vor der iOS-Version für andere Plattformen, doch für das iPad wurde der Titel überarbeitet, darunter befindet sich eine ganz neue Erzählsituation, die den kleinen Helden Kid, mit dem man sich durch bunteWelten kämpft, begleitet. Ein Erzähler kommentiert fast jede Aktion der Hauptfigur, und erklärt auch einige Hintergründe. Zwar ist die Sprecherstimme in englischer Sprache gehalten, aber es gibt deutsche Obertitel, die das Verstehen für jedermann vereinfachen sollten.
Bei Media Markt gibt es noch bis Samstag ein gutes Angebot für iTunes-Karten.
Bereits gestern haben uns Leser aus Magdeburg und Berlin von dem Angebot berichtet, doch bis jetzt ist es nicht im Prospekt zu finden. Trotzdem bestätigte man uns im Media Markt Bochum, dass es noch bis Samstag beim Kauf einer iTunes-Karte im Wert von 50 Euro eine 15er-Karte obendrauf gibt.
Das macht nach Adam Riese rund 23 Prozent Rabatt (oder 30 Prozent Bonus) und damit etwas mehr, als ihr momentan bei vielen anderen Märkten bekommt. Richtig interessant wird es, wenn ihr aus der vergangenen Aktion zum Beispiel noch Geschenk-Guthaben von Saturn übrig habt. Damit könnt ihr bei Media Markt nämlich auch problemlos bezahlen.
Statt den iTunes-Karten findet man im Media Markt Prospekt übrigens auch zwei Sounddocks, einen davon mit Lightning-Adapter. Zuschlagen solltet ihr hier jedoch nicht, denn im Internet gibt es beide Produkte deutlich günstiger.
Unser Adventskalender setzt zum Schlussspurt an. Es sind nur noch wenige Tage bis Heilig Abend.
Am heutigen Donnerstag haben wir gleich mehrere Produkte von Cool Bananas und Mujjo für euch. Im Mittelpunkt stehen dabei das iPhone und die großen iPads, für die wir Preise im Gesamtwert von über 200 Euro für euch organisieren konnten.
Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr lediglich eine kleine Frage richtig beantworten: Was isst die hübsche Dame auf der Cool Bananas-Webseite? Die richtige Antwort schreibt ihr zusammen mit eurem Wunsch-Gerät (iPhone 4, iPhone 5, iPad, MacBook) in den Betreff einer Mail an contest [at] appgefahren.de.
Heute sind nicht nur viele neue Spiele erschienen, es gibt auch einige Preisreduzierungen und kostenlose Angebote.
Da iTunes-Connect, die Schnittstelle für Entwickler um neue Apps einzustellen oder Preise zu reduzieren, ab morgen in den Winterschlaf geht, gibt es heute viele Preisschwankungen und neue Apps.
Grand Theft Auto 3: German Edition (App Store-Link): Auch wenn die deutsche Version zensiert wurde, gibt es hier allerhand Spielspaß. Schuld dafür sind natürlich die beeindruckenden Grafiken, Charaktere und Auto-Modelle. In Liberty City könnt ihr euch frei bewegen und müsst verschiedene Missionen erfüllen. Wie nett ihr dabei mit der Umwelt angeht, spielt natürlich keine Rolle. Ein wenig Chaos darf es aber gerne sein. Statt 4,49 Euro wieder für 89 Cent erhältlich.
Grand Theft Auto: Chinatown Wars (iPhone/iPad): Etwas angestaubt aber immer noch gut. Chinatown Wars, das extra für mobile Geräte entwickelt wurde und in einer klassischen Ansicht aus der Vogelperspektive daherkommt erinnert damit stark an das gute, alte GTA 2. Das grafisch im Comic-Stil gehaltene Chinatown Wars verfolgt natürlich das gleiche Spielprinzip: Aufträge erfüllen, die Stadt unsicher machen, Leute umbringen, Geld eintreiben und vieles mehr. Jetzt zahlt man abermals nur 89 Cent je Version.
Die Reiseführer von mTrip haben sich schon häufiger als nützlich erwiesen. Heute gibt es nicht nur Updates für alle Versionen, sondern auch einige Gratis-Angebote.
Update am 20. Dezember: Heute gibt es die nächste Ladung, leider sind das erst einmal die letzten Gratis-Reiseführer. Folgende Städte bekommt ihr heute kostenlos: New York, Barcelona, Rom, Istanbul, Singapur, Prag.
Update am 19. Dezember: Auch heute können wieder Reiseführer gratis geladen werden. London, Berlin, Madrid, San Francisco, Dublin und Shanghai stehen zur Auswahl. Am Donnerstag gibt es noch sechs weitere zum Nulltarif.
Fangen wir mal mit den spannenden Reduzierungen an. Die mTrip-Reiseführer gibt es für quasi jedes große Reiseziel wie Berlin, London oder New York. Normalerweise kosten die umfangreichen Reiseführer mit Karten und Offline-Funktionen 5,49 Euro, einige von ihnen kann man derzeit aber gratis laden. Für die mTrip Reiseführer Bangkok, Budapest, Paris, Tokio und Wien muss man derzeit nichts bezahlen. Ich gehe schwer davon aus, dass zumindest drei der genannten Städte für viele appgefahren-Leser interessant sein dürften. Weitere Angebote folgen übrigens am Mittwoch und Donnerstag, wir werden den Artikel entsprechend aktualisieren.
Die Neuerungen in Version 2.0 sind jedenfalls umfangreich, unter anderem gibt es auch Funktionen, die explizit von Nutzern vorgeschlagen wurden. Etwa die Möglichkeit, geplante Reiserouten auf andere Geräte übertragen zu können. Diese Reiserouten sind wirklich klasse gelöst: In einer fremden Stadt kann man auswählen in welchem Hotel man nächtigt, wofür man sich interessiert und wie lange man bleibt, um sich dann von der App eine intelligente Route vorschlagen zu lassen.
Wenn ihr twittert, solltet ihr natürlich auch eine Twitter-App auf dem iPhone oder iPad haben.
Falls ihr euch schon immer für Tweetbot (iPhone/iPad) interessiert habt, dann könnte das folgende Angebot für euch interessant sein. Ab sofort kann man die sowohl die iPhone- als auch die iPad-Version für jeweils 89 Cent laden – normalerweise wären 2,69 Euro fällig. Das letzte Angebot gab es übrigens vor mehr als einem Jahr.
Die komplett auf Deutsch vorhandene App bietet alle Features, die sich ein Twitter-Fan nur wünschen kann. Man kann mehrere Timelines separat voneinander verwalten und sich bei neuen Tweets auf Wunsch per Push-Meldung benachrichtigen lassen. Services wie Read it Later, Instapaper oder Cloudapp zur Kürzung von URLs werden ebenfalls unterstützt.
Wer seine Konten auch online abrufen und verwalten möchte, sollte zu iOutBank greifen.
iOutBank kann jetzt sowohl für das iPhone (App Store-Link) als auch für das iPad (App Store-Link) kostenlos geladen werden. Auch wenn OutBank 2 am 13. Januar folgt und sicherlich neue Funktionen und mehr Sicherheit garantiert, kann man mit iOutBank derzeit nichts falsch machen.
Ich selbst benutze iOutBank auch, allerdings nur um den Kontostand zu checken. Überweisungen tätige ich eigentlich immer von zu Hause aus, mobil ist es aber auch möglich. Ebenfalls sehr praktisch: nach der Eingabe des Master-Passwords kann man alle Konten aktualisieren und muss keine weiteren Passwörter mehr eingeben – für einen schnellen Check auf jeden Fall sehr praktisch.
Rollenspiel-Fans haben ja in den letzten Wochen einige Gratis-Spiele abstauben können. Heute gibt es mit Ravensword: Shadowlands ganz frisches Futter.
Auch wenn die Bewertungen des Vorgängers „The Fallen King“ mittlerweile auf dreieinhalb Sterne abgerutscht sind, dürfte Ravensword vielen Nutzern ein Begriff sein. Es handelt sich um eines der ersten echten und vor allem umfangreichen Rollenspiele für das iPhone. Der Nachfolger wurde bereits 2010 angekündigt und ist jetzt im App Store erhältlich.
Ravensword: Shadowlands (App Store-Link) ist ab sofort für 5,99 Euro verfügbar. Es handelt sich um eine rund 500 MB große Universal-App, die also auch auf dem iPad genutzt werden kann. Sehr praktisch aus technischer Sicht: Die Entwickler haben einen iCloud-Sync eingebaut, ihr könnt also mit mehreren Geräten auf euren Spielstand zugreifen.
In Sachen Umfang macht Ravensword jedenfalls einen sehr guten Eindruck. Ich konnte das Spiel bereits gestern Nachmittag ein wenig anspielen und muss sagen, dass die Welt und die einzelnen Städte beeindrucken groß sind. Auch die Grafik kann überzeugen, auch wenn man hier nicht so viel erwarten darf wie in weniger komplexen Titeln, die zum Beispiel auf die Unreal-Engine setzen.
Auch ich hatte bis gestern die populäre App Instagram noch ab und zu genutzt – nun ist endgültig Schluss damit.
Gestern wurde bekannt, dass der populäre Social-Fotodienst mit etwa 100 Millionen Nutzern zum 16. Januar 2013 seine Datenschutzrichtlinien ändert. Vielen Nutzern von Instagram werden diese Änderungen sicherlich sauer aufstoßen, wenn nicht sogar dazu beitragen, dass der eigene Account gelöscht wird.
In den neuen Datenschutzrichtlinien befand sich nämlich eine Klausel, nach der sich der Fotodienst die Nutzungsrechte an den Bildern und Daten der Nutzer einräumt, und diese sogar an Werbetreibende weiter verkaufen darf. Der Nutzer erhält dafür keinerlei Honorare, wie es eigentlich in der Branche üblich ist, und wird zudem nicht über die Nutzung durch Dritte informiert. Im Großen und Ganzen könnte man Instagram damit mit einem riesigen Stock Photography-Archiv – wie beispielsweise Shutterstock – vergleichen.
Nachdem sich das mittlerweile als Tochter von Facebook operierende Unternehmen nach der Bekanntmachung dieser neuen Klauseln im Netz massiven Protesten ausgesetzt sah, wurde nun über den Mitbegründer von Instagram, Kevin Systrom, bekannt, dass man „nie die Absicht gehabt hat, die Fotos zu verkaufen“. Außerdem klärte er auf, dass damit lediglich gemeint war, dass ein Nutzer beispielsweise sehen könne, welche eigenen Freunde die Fotos einer bestimmten Firma bei Instagram abonniert haben.
Radiangames hat wirklich coole Spiele auf den Markt gebracht. Derzeit sind vier sehr interessante Titel auf 89 Cent reduziert.
Luke Schneider hat mit seiner kleinen Spiele-Schmiede wirklich schon ein paar Empfehlungen in den App Store gebracht. Grafisch im knallbunten Retro-Stil gehalten, sind die Spiele mit einer Bewertung von viereinhalb bis fünf Sternen versehen und dürften für jeweils mehrere Stunden Spielspaß sorgen, zumal es immer spannende Highscore-Modi gibt, mit denen man sich richtig lang beschäftigen kann. Die vier Universal-Apps, die wir euch nun vorstellen, kosten normalerweise zwischen 1,79 Euro und 2,69 Euro.
Fireball SE: Hier spielt man einen Feuerball, welcher Gefahren entkommen und diese zusätzlich vernichten muss. Auf der linken Seite steuert man den Feuerball mit einem virtuellen Joystick, mit einem Klick auf der rechten Displayhälfte kann man eine Slow-Motion aktivieren. Im Kampagnen-Modus spielt man sich durch alle Level und muss jeweils eine bestimmte Anzahl an Punkte erreichen, im Zeit-Modus hat man genau drei Minuten Zeit um einen hohen Highscore zu erzielen und im Survival-Modus kann man so lange spielen, bis man seine Leben verloren hat.
Auch wenn das iPhone 5 jetzt schon einige Monate auf dem Markt ist, gibt es bisher sehr wenig bis so gut wie keine Sounddocks mit dem neuen Lightning-Connector.
JBL hat jetzt eine kleine Soundanlage mit dem neuen Connector ausgestattet, nämlich das JBL OnBeat Micro (Amazon-Link). Wir hatten schon in der Vergangenheit ein ähnliches Modell getestet, was für die kleine Kompaktform doch ganz gut abgeschnitten hat. Klar, man kann hier keine großen Klangwunder erwarten, dennoch ist der Sound für kleine Räume durchaus geeignet.
Mit rund 99 Euro ist das Sounddock sicherlich kein Schnäppchen, allerdings ist die Auswahl sehr begrenzt, so dass sich die Preise vorerst nicht so schnell ändern werden. Das portable Lautsprechersystem verfügt natürlich über einen integrierten Lightning-Anschluss über den man nicht nur Musik abspielen, sondern auch das iPhone oder den iPod Touch laden kann. Zusätzlich gibt es noch ein AUX-Eingang, um auch weitere Geräte anschließen zu können.
Außerdem kann man das JBL OnBeat Micro auch unterwegs, im Garten oder bei Freunden einsetzen, da es auch mit Batterien betrieben werden kann. Insgesamt ist das kleine System gut, wir gehen aber stark davon aus, dass die Preise mit der Zeit zumindest etwas fallen werden, wenn mehr Firmen entsprechende Produkte anbieten. Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden.