Zum Abschluss des Tages möchten wir euch noch die neuen Cases der Firma Pong Research vorstellen.
Pong Reasearch hat weltweit die ersten iPhone- und iPad-Hüllen vorgestellt, die die Signalübertragung optimieren und gleichzeitig die Mobilfunkstrahlung reduzieren sollen. Schaut man sich Vergleichstests an, wird sofort klar, dass das iPhone bei der Strahlung immer recht weit oben auf der Liste steht – mit den Pong Cases kann man dagegen ankämpfen.
Andere Hüllen blockieren durch die Strahlenminderung das Signal. Anders bei ist es bei den Modellen von Pong: Durch die eingebaute Antenne in der Rückseite wird die Signalübertragung erleichtert. Durch die Hülle soll der 3G und Wi-Fi Empfang verbessert werden, so dass beispielsweise die Reichweite des WLANS größer ist und höhere Download- und Upload-Geschwindigkeiten erzielt werden können. Außerdem wird dadurch der Akku nicht so stark belastet, da für die Verbindung mit dem Handymast weniger Energie aufgebracht werden muss.
Auch für Denker und Knobler gibt es heute ein nettes Angebot.
Das Logik-Spiel Power of Logic (App Store-Link) gibt es heute als kostenlosen Download, herunterladen muss man 23 MB. Sonst veranschlagt das Entwickler-Studio Flow 79 Cent für die App, wie lange das Angebot noch gültig ist, wissen wir jedoch nicht.
Vielleicht kennt der ein oder andere ja noch das Spiel Mastermind? Genau das gleiche Spielprinzip verfolgt auch Power of Logic. Das Spielprinzip ist relativ simpel, wenn man es einmal verstanden hat. Das Spielfeld besteht aus Reihen, die man mit farbigen Pins bestücken kann. Bevor das Spiel beginnt, gibt es eine genaue Kombinationen der Pins, die erraten werden muss. Dazu zieht man pro Reihe immer die Farben auf das Spielfeld, die man als passenden Code vermutet. Danach wischt man mit dem Finger über die Reihe und hat rechts eine Anzeige, die einen Hinweis auf die Lösung gibt.
Die Olympischen Spiele sind mittlerweile vorbei, für einen Trip nach London gibt es aber genug andere Gründe. Recce – London (App Store-Link) solltet ihr auf jeden Fall mit ins Handgepäck nehmen.
Recce – London kann als kostenlos Universal-App geladen werden und macht einen sehr guten Eindruck, wie ihr auch in unserem Video (YouTube-Link) sehen könnt. Es handelt sich um einen animierten Stadtplan – auf Wunsch auch in 3D – der eigentlich keine Wünsche offen lässt. Es gibt zahlreiche Point of Interests, Informationen zu Sehenswürdigkeiten und vieles mehr. Bei aktiver Internetverbindung kann man zusätzliche Informationen wie die Volltextsuche, Veranstaltungen und Nahverkehr abrufen. Die 127 MB große Gratis-App können wir jedem London-Touri wärmstens ans Herz legen.
Wimmelbild-Spiele sind zuletzt sehr beliebt gewesen – ab sofort gibt es auch eine App der Schlümpfe.
In guter Erinnerungen an die kleinen blauen Freunde, die auch mich damals durch meine Kindheit begleitet haben, habe ich mir „Die Schlümpfe – Wo schlumpft Schlaubi“ (App Store-Link) bereits genauer angesehen. Die App kann seit wenigen Tagen als Universal-App geladen werden, ist 142 MB groß und kostet 2,39 Euro.
Dafür erhält man zwölf verschiedene Bilder, die natürlich auch allen unterstützten Geräten in Retina-Auflösung vorliegen. Auf den verschiedenen Bildern wimmelt es natürlich nur so von Schlümpfen, Häusern und anderen Dingen, von denen es insgesamt 280 versteckte Objekte zu finden gilt.
Erst gestern haben wir euch Pictorial 2 vorgestellt, was ein ähnliches Spielprinzip besitzt, jetzt gibt es Blueprint 3D zum zweiten Mal günstiger.
Auch wenn Pictorial schon länger im Store ist als Blueprint 3D (iPhone/iPad), erfreuen sich mehr Nutzer an Blueprint. Die durchschnittlich mit fünf Sternen bewertete Applikation ist nur heute im Preis gesenkt. Die iPhone-Version gibt es nun zum Nulltarif, die iPad-Version muss noch mit 79 Cent statt 2,39 Euro bezahlt werden.
Mittlerweile gibt es über 300 Level aus 9 verschiedenen Kategorien, die allesamt sehr abwechslungsreich gestaltet sind. In Blueprint 3D gibt es jedenfalls jede Menge zu entdecken – seien es Tiere, Gebäude, Elektronik oder Fahrzeug – hier ist für jeden etwas dabei. Im Spiel selbst müssen diese Figuren so gedreht und rotiert werden, dass am Ende das Bild zu sehen ist.
Das passt ja wie die Fast aufs Auge. Während die Buchhändler iTunes-Rabatte abschaffen wollen, gibt es am Samstag bei MediMax eine geniale Aktion.
MediMax, das in ganz Deutschland immerhin 110 Filialen betreibt, liefet am kommenden Samstag, den 18. August, ein wirklich nettes Angebot. Zu finden ist es in diesem Prospekt, das in der URL den Zusatz „SuedOst_KW33“ trägt. Ein Anruf beim Ruhrgebiets-MediMax in Duisburg bestätigte meine Vermutung, dass dieses Angebot nicht deutschlandweit gilt. Laut Angaben der Presseabteilung machen vor allem Filialen ganz im Osten von Deutschland mit – im Zweifel fragt ihr am besten nach.
Am Samstag bietet Medimax nicht nur iTunes-Karten im Wert von 25 für nur 20 Euro an, sondern auch die hauseigenen Geschenkkarten. Hier purzelt der Preis von 50 auf 40 Euro, womit sich interessante Kombinationsmöglichkeiten ergeben. Laut Prospekt sind beide Angebote allerdings auf zwei Karten pro Person begrenzt, im Zweifel müsst ihr also jemanden mitnehmen.
Auf die schnelle zwei Beispiel-Rechnungen: Man kauft sich eine MediMax-Geschenkkarte (50 Euro Guthaben) für 40 Euro und löst diese dann in zwei 25er- und eine 15er-iTunes-Karte ein. Für 65 Euro Guthaben zahlt man in diesem Fall nur 45 Euro. Den wohl besten Rabatt bekommt man beim Kauf von zwei MediMax-Gutscheinen, die man (mit mehreren Personen) gegen fünf iTunes-Karten im Wert von 25 Euro eintauschen könnte. 125 Euro Guthaben bekommt man so für nur 80 Euro, das macht eine Ersparnis von 36 Prozent.
Buchhändler, die reduzierte iTunes-Karten verbieten? Was kurios klingt, könnte schon bald Realität werden.
Bereits vor einigen Wochen wurden wir von einigen Lesern auf entsprechende Berichte auf dem Branchenportal buchreport.de aufmerksam gemacht. Damals wollten wir die Sache nicht ohne Grund breit treten, mittlerweile hat Apple aber sogar eine Abmahnung kassiert und einige andere Blogs haben das Thema aufgegriffen. Grund genug für mich, meinen Senf zur Sache abzugeben.
Alles dreht sich um die zahlreichen Rabatt-Aktionen der iTunes-Karten, die ja bei euch nicht ohne Grund besonders beliebt sind. Den Preisbindungstreuhändern, allen voran vertreten durch die Kanzlei Fuhrmann-Wallenfeld (im Auftrag des Deutschen Buchhandels) ist das allerdings ein Dorn im Auge.
Wikipedia hatten wir eben erst in den News. Da passt doch „The Wiki Game“ prima als nächster Artikel.
Das Spielprinzip des am 21. November 2011 erschienenen „The Wiki Game“ (App Store-Link) ist nicht neu. Bereits vor einiger Zeit hatten wir eine ähnliche App in den News. „The Wiki Game“ überzeugt allerdings durch eine wirklich gelungene Aufmachung, zudem ist das Spiel zum ersten Mal gratis zu haben – bisher hat es mindestens 79 Cent gekostet. Allerdings müssen wir anmerken, dass der Titel nur in englischer Sprache spielbar ist.
Das grundlegende Spielprinzip ist schnell erklärt. Die App gibt eine Startseite auf Wikipedia vor, von der man nur über Klicks auf im Text hinterlegte Links zu einer anderen Wikipedia-Seite gelangen muss.
Das erste Level bietet mit Braunbär und Lachs einen leichten Einstieg, danach wird es aber schon kniffliger. Vom Pazifik muss man nach Tokyo gelangen, danach von Isaac Newton zum Taschenrechner. So einfach, wie es klingt, ist es dann schon gar nicht mehr – und vor allem kann man sich sehr einfach auf einer falschen Seite verrennen.
Articles zählt zu den besten Wikipedia-Readern im App Store. Derzeit gibt es nicht nur eine Preisaktion, sondern auch große Updates.
Wir fangen an dieser Stelle ausnahmsweise mal mit dem teureren Angebot an. Die frühere iPad-Version von Articles (App Store-Link) ist nicht nur von 3,99 auf 1,59 Euro reduziert, sondern nach einem Update auch zur Universal-App geworden. So hat es auch bei mir endlich Klick gemacht und der Download ist nach langem Überlegen getätigt worden.
Zusätzlich wurden Textsuche und „Später Lesen“-Funktion endlich auch für das iPad verfügbar gemacht. In der iPhone-Version von Articles (App Store-Link), die weiterhin erhältlich ist und derzeit nur 79 Cent kostet, waren diese Optionen schon länger eingebaut – das resultierte in einer sehr guten Bewertung von viereinhalb Sternen.
Aber wer braucht Articles eigentlich? Falls man gerne auf Wikipedia stöbert, ist das mit der App um einiges angenehmer und komfortabler. Die Benutzeroberfläche ist ziemlich handlich, zudem gibt es einige Funktionen, auf die man im Safari-Browser verzichten müsste.
Bei der Telekom kann man sich ab sofort sein Premierenticket sicher. Lohnt sich der Aufwand?
Ich habe lange überlegt, ob ich den Link einfach nur schnell auf Facebook teilen soll oder einen Artikel schreibe. Appgefahren-Leser Kashif hat und schon heute Nacht einen Link zur Aktionsseite der Telekom gesendet, auf der man sich sein Premierenticket sichern kann.
„Mit dem Premieren-Ticket werden Sie beim Vermarktungsstart eines neuen Smartphones als Erstes bedient“, heißt es. Apple-Nutzer können das Premierenticket natürlich für das neue iPhone nutzen, das im September vorgestellt werden soll und dann wenige Wochen später erscheinen würde.
Allerdings solltet ihr beachten, dass ihr beim Einlösen des Premierentickets auch euren Vertrag um mindestens 24 Monate verlängern oder einen komplett neuen abschließen müsst. Hier kann es sich lohnen, vorher das eigene Telefonverhalten anhand von Rechnungen zu überprüfen. Ich persönlich bin mittlerweile bei congstar angelangt und habe einen Prepaid-Tarif, der für mich erheblich günstiger ist.
Wer krank ist geht zum Arzt, lässt sich Medikamente verschreiben und hofft auf schnelle Besserung.
Aber nicht immer ist ein Gang zum Arzt notwendig, denn so manche Kräuter haben eine ähnliche Wirkung wie ein teures Medikament. Mit der 3,99 Euro teuren Universal-App 1000 Kräuter (App Store-Link) bekommt man ein umfassendes Lexikon geboten, in dem man Pflanzen und Kräuter nachschlagen kann, die in der freien Natur wachsen.
Insgesamt bietet die Applikation 1000 Pflanzen, die alphabetisch sortiert sind. Zu jeder Pflanze gibt es detaillierte Informationen wie alle gebräuchlichen Namen, ihre Herkunft, Größe, charakteristische Kennzeichen, Wirkung und Anwendung. Zusätzlich lässt sich die Suche eingrenzen, in dem man Größengruppe und Kontinent einstellt.
Natürlich gibt es auch eine Suchfunktion, wenn man nach einer bestimmten Pflanze sucht – zu jeder gibt es auch ein Foto, damit man sie gut erkennen kann. Der Geschäftsführer vom Jourist Verlag, der Herausgeber der Applikation, kommentiert die eigene App folgendermaßen: „Die Kräuter sind die Apotheke der Natur. Wer sich ein wenig mit den Heilpflanzen und Kräutern beschäftigt, findet oft im eigenen Garten die passende Pflanze gegen Fieber, Magenkrämpfe oder Verstopfung. In der App steht alles über den sicheren Umgang mit Heilkräutern, über die Inhaltsstoffe, über die Wirkung und auch über die Zubereitung einer eigenen Kräuterarznei.“
1000 Kräuter kann jetzt seit dem 8. August geladen werden, bezahlen muss man einmalig 3,99 Euro. Grafisch reißt die Universal-App sicher keine Bäume aus, doch der Fokus liegt bei dem 172 MB großen Werk ganz klar auf den Inhalten – wie schon genannt gibt es unter anderem zu jedem Kraut eine Illustration.
Trinken ist wichtig – daran besteht kein Zweifel. Mit dem Mineralwasserkompass haben wir eine nette App zum Thema entdeckt.
Unter unserem Artikel zum Trink-Wecker Pro wurde vor einigen Wochen heiß diskutiert. Heiß ist übrigens das richtige Stichwort, schließlich ist es gerade bei sommerlichen Temperaturen wichtig, genug zu trinken. Und das sollte man, wie auch schon einige Nutzer angemerkt haben, am besten schon machen, bevor man Durst hat.
Eine interessante Hilfe bei der Wahl des richtigen Wassers ist der Mineralwasserkompass (App Store-Link). Die am 7. August erschienene iPhone-App wird, soweit ich das im Impressum richtig erkennen konnte, vom Edeka-Getränkehandel in den App Store gebracht und kann kostenlos geladen werden.
Über einen Katalog kann man Informationen und Inhaltsangaben von vielen verschiedenen Mineralwassern abrufen. Es gibt sogar einen Barcode-Scanner, der die Barcodes auch erkennt – in meinem Haushalt waren die beiden verfügbaren Wasser (Salinger und JA! Mineralwasser) aber nicht im Katalog enthalten.
Die Europameisterschaft ist vorbei, die Olympischen Spiele ebenfalls. Von Fußball kann man aber nicht genug bekommen.
Zuletzt haben wir Ende Juli über Score! Classic Goals (App Store-Link) berichtet. Vor wenigen Wochen konnte man die im Mai erschienene Universal-App für iPhone und iPad kostenlos laden, derzeit werden absolut faire 79 Cent fällig. Vor wenigen Tagen hat es nun ein erstes Update gegeben, das dem Spiel neue Level spendiert.
In Version 1.1 beinhaltet Score! Classic Goals 20 neue Tore, die kostenlos gespielt werden können. Das Paket beinhaltet die besten Treffer der Euro 2012, unter anderem sind auch die Tore von Sami Khedira gegen Griechenland und Mario Gomez gegen die Niederlande dabei.
Schon der Vorgänger Pictorial wurde durchschnittlich mit guten viereinhalb Sternen bewertet, ab sofort steht Version 2 zum Download bereit.
Pictorial 2 gibt es derzeit nur für das iPhone und empfohlen wird ein iPhone der neusten Generation, also das 4S – kompatibel sind auch ältere Geräte, allerdings muss man auch mit einer abgespeckten Grafik leben.
Auch in Pictorial 2 (App Store-Link) müssen Figuren durch Drehen und Rotieren zusammengesetzt werden. Diesmal gibt es keine Sterne wie in Vorgänger, sondern wunderschöne Figuren aus allen möglichen Bereichen. Insgesamt stehen 85 Level zur Verfügung, findet man einmal partout keine Lösung, kann man das Level automatisch auflösen lassen. Die Hilfe ist dabei nur begrenzt einsetzbar, kann aber per In-App-Kauf aufgefüllt werden.
Die drei Spielmodi bringen etwas Abwechslung in das Spiel. Neben dem klassischen Modus werden in anderen Leveln einzelne Puzzle-Stücke immer ein- und ausgeblendet, außerdem erscheinen sie nacheinander, so dass man die Lösung vorher nur erahnen kann. Hinzu gesellt sich entspannte Musik, insgesamt ist das Spiel auch eher etwas für ruhige Gemüter.
Eigentlich ist Freddy ja Experte für das Thema Wohnungssuche, schließlich schaut er sich gerade selbst um. Die neue iPad-App Immonet Immobiliensuche habe ich mir aber angesehen.
Immonet Immobiliensuche (App Store-Link) kann seit Samstag kostenlos auf das iPad geladen werden. Neben Immobilienscout24 und Immowelt ist Immonet wohl einer der größten Web-Anbieter zur Wohnungssuche. Viel interessanter als diesen Fakt finde ich aber die Aufmachung der App.
Normalerweise sucht man eine Wohnung ja in einer Stadt, nach einer Postleitzahl und im entsprechenden Umkreis. Gerade in „Grenzgebieten“ ist das aber nicht ganz so praktisch. Daher finde ich die Lösung von Immonet einfach genial: Man zeichnet auf der Karte einfach ein, wo man eine Wohnung sucht.