Nicht jeder kennt jede Stadt in Deutschland und weiß zudem wo sie auf der Karte liegt.
Mit der Applikation Welcher Ort? (Deutschland) (App Store-Link) könnte man es ändern, denn in einem Quiz kann man sein Wissen auffrischen. Seit Anfang April kann man das Quiz nun herunterladen. Bis zum 1. Juni 2011 wird die Applikation noch kostenlos angeboten.
Wo Berlin, München oder Stuttgart liegt wissen wohl die meisten, doch bei kleineren Städte könnte es schwierig werden. Insgesamt sind derzeit 164 Orte in der Datenbank vorhanden, was nicht allzu viel ist, daher hoffen wir auf weitere Updates.
Das Spiel ist als Quiz aufgebaut: Auf der Deutschlandkarte wird mit einem Kreuz eine Stadt markiert, dazu bekommt man vier Auswahlmöglichkeiten angezeigt. Entscheidet man sich für die falsche Antwort, wird die Stadt ebenfalls auf der Karte markiert und man sieht, wie weit man daneben lag. Dem Spieler stehen drei verschiedene Spielstufen so wie drei verschieden lange Spiele zur Verfügung.
Die Preisaktion endet am 1. Juni 2011 und wer sein Wissen noch ein wenig auffrischen möchte, sollte sich demnach bald entscheiden.
Einer der größten deutschen Verlage für klassische Musik feiert Geburtstag – und belohnt seine Fans mit einer umfangreichen Titelsammlung bekannter Komponisten.
Wie wir von einem Nutzer erfahren haben (Danke, Marcus!), bietet die Deutsche Grammophon anlässlich ihres 111ten Bestehens seit kurzer Zeit die 111 Classic Tracks App fürs iPhone und iPod Touch gratis an. Vorsicht vor dem Download: Das Programm braucht ganze 934 MB an Speicherplatz, um genügend Raum für die in der App gespeicherten Titel zu haben.
Die App an sich besticht durch ihre Einfachheit. Nach einem kurzen Begrüßungsbildschirm gelangt man in das Hauptmenü, was aus einer langen, scrollbaren Liste mit den 111 Klassik-Titeln sowie ein paar Player-Buttons zum Abspielen, Pausieren oder Vor-/Zurückspulen der Stücke besteht. Auch eine Shuffle-Funktion ist möglich.
Leider bietet die App außer dem Abspielen der 111 Tracks keinen weiteren Komfort: Playlists oder eine Favoritenauswahl sucht man in 111 Classic Tracks vergebens. Dafür überzeugt die Zusammenstellung der Sammlung: neben den großen, bekannten Komponisten und ihren Klassikklassikern (Brahms – Ungarischer Tanz Nr. 5, Pachelbel – Canon in D-Dur…) finden sich auch eher unbekanntere Stücke. Laut der Website der Deutschen Grammophon, auf der die Tracklist eingesehen werden kann, wurden sowohl Stücke von aktuell unter Vertrag stehenden Künstlern als auch Interpreten, die die Geschichte des Verlages geprägt haben, in die Liste aufgenommen.
Wir finden: eine nette Geste der Deutschen Grammophon, ganze 111 Klassikstücke in eine Gratis-App zu verpacken. Allerdings wäre es vielleicht ratsamer gewesen, diese als Webstream anzubieten – denn knapp 1 GB an klassischer Musik lädt man sich nicht „mal eben“ auf das wohl eh schon immer speicherplatztechnisch chronisch unterversorgte iDevice.
Update: Wie in den Kommentaren zu lesen ist, scheint die App nicht von der Organisation Deutsche Grammophon zu stammen. Anscheinend versucht ein Entwickler sich mit dem Namen einen unlauteren Vorteil zu verschaffen, die App ist zudem wieder kostenpflichtig. Wir bedanken uns für die Hinweise in den Kommentaren, bitten aber auch gleichzeitig um Verständnis, dass wir nicht die kompletten Hintergründe einer jeden App überprüfen zu können. Bis die Lage geklärt ist, haben wir zudem den Download-Link entfernt.
Mitte März haben wir schon einmal auf die App Uber Racer 3D aufmerksam gemacht, nun kostet das Spiel kleine 79 Cent – schon gestern haben wir darauf in unserem Ticker aufmerksam gemacht.
Uber Racer 3D (App Store-Link) stammt aus deutscher Entwicklung und hat den Weg am 17. Dezember letzten Jahres in den App Store gefunden. Wer Glück hatte konnte das Spiel bereits an drei Tagen kostenlos herunterladen, normalerweise liegt der Preis zwischen 1,59 und 2,39 Euro.
Trotz deutscher Entwicklung ist die App nur in englischer Sprache verfügbar und kommt als Universal-App daher. Fahrspaß gibt es also zu einem Preis auf iPhone und iPad zugleich. Dem Nutzer stehen zwölf Autos zur Verfügung, mit denen man auf zehn unterschiedlichen Rennstrecken antreten kann.
Insgesamt stehen vier Spiel-Modie bereit: Allen voran der Karriere-Modus, ein Zeitrennen, ein Eliminations-Modus und ein 1-gegen-1-Rennen. Die Steuerung von Uber Racer konnte uns nicht 100%ig überzeugen, doch schlecht ist sie nicht.
Für preisgünstige 79 Cent ist das Rennspiel sicher ein Download wert. Alle die auf kurzweilige Rennaction stehen, sind mit der App gut bedient. Zahlreiche Updates haben das Spielerlebnis seit dem Release deutlich verbessert und zeigten, dass für gute Rennspiele nicht nur Electronic Arts oder Gameloft verantwortlich sein müssen.
Erst seit wenigen Wochen im App Store vertreten, schon wird House of Mice kostenlos angeboten.
Das kleine Spiel dreht sich um Katz und Maus. Selbst spielt man die Maus und muss alle Käsestücke einsammeln, den Gefahren ausweichen und am Ende die Katze zerstören, in dem man auf sie zu rollt.
In insgesamt 80 verschiedenen Level in vier unterschiedlichen Abschnitten müssen die Käsestücken gesammelt und die Katze vernichtet werden. Die Steuerung ist recht simpel: Mit einem Fingerwisch rollt die Maus in die entsprechende Richtung. House of Mice (App Store-Link) ist für das iPhone 4 optimiert und verfügt somit über Retina-Grafik. Eine Game Center-Anbindung bringt das Spiel ebenfalls mit.
Update: Wie wir gerade feststellen mussten, ist der Preis schon wieder auf 79 Cent gestiegen. Unsere Empfehlung soll das aber nicht mindern.
Das folgende Video (YouTube-Link) zeigt das Spielprinzip von House of Mice:
Vor etwas mehr als einer Woche ist die Applikation WordFoto erschienen und ist derzeit auf Platz neun der meistverkauften iPhone-Apps.
Mit WordFoto (App Store-Link) kann man aus seinen eigenen Bildern, neue Bilder erschaffen. Dabei kann man hinterlegte Phrasen verwenden oder einfach eigene anlegen. Die App generiert aus Phrase und Bild dann das passende Ergebnis. Auf dem Screenshot könnt ihr ein Ergebnisbild sehen.
Insgesamt gibt es acht verschiedene Styles aus denen man wählen kann. Wer kreativ ist kann sich auch seinen eigenen Style zaubern. Das Bild kann aus dem Foto-Archiv ausgewählt werden oder man nimmt einfach ein neues auf. Vorher gibt es noch die Möglichkeit das Bild auszuschneiden, wenn man nur ein Teil bearbeiten möchte.
Das fertige Bild kann dann via Email an Freunde und Bekannte verschickt oder direkt bei Facebook hochgeladen werden. Die App funktioniert mit dem iPhone 3GS, iPhone 4 und iPod Touch der vierten Generation. Benötigt wird iOS 4.0 oder neuer. Preis: 1,59 Euro.
Gestern haben wir euch das reduzierte Textkraft ans Herz gelegt, heute ziehen wir noch einen Vergleich zwischen verschiedenen Apps.
Angetreten zum Test sind: Pages (App Store-Link), Textkraft Deutsch (App Store-Link), Textastic (App Store-Link) und Essay (derzeit nicht verfügbar). Alle Programme bieten dem Nutzer Vorteile an. Pages stellt viele Vorlagen bereit, Textkraft bietet einen Schnellspeicher an und Essay verfügt über einen integrierten Browser.
Im folgenden Video (YouTube-Link) seht ihr, wir die Programme aussehen und was sie können.
Unser Fazit: Wer wirklich nur Text tippen möchte ist mit Textkraft gut bedient, da es heute noch reduziert ist. Wer aber auch Bilder oder Objekte im Text einfügen möchte, sollte sich Pages zulegen, da hier wirklich eine große Auswahl geboten wird. Textastic ist eher was für Personen, die sich mit dem Programmieren beschäftigen oder Webseiten erstellen. Der große Vorteil hier ist das Syntax-Highlighting. Essay ist ebenfalls ein gutes Programm ohne viel Schnick-Schnack, aber im Moment nicht im App Store verfügbar.
Die Universal-App Sentinel 3 ist derzeit reduziert und wurde außerdem vor kurzem aktualisiert.
Sentinel 3 (App Store-Link) ist eines der besseren Tower-Defense-Spiele im App Store und kann derzeit für 79 Cent erworben werden, allerdings sollte man darauf achten, dass es weitere In-App-Läufe gibt, um Levelpacks freischalten zu können.
Wer noch nie was von einem Tower-Defense-Spiel gehört hat: Auf jeder Karte gibt es einen vorgegebenen Weg. An dem Weg könnt ihr Türme zur Verteidigung bauen, die die Gegner abschießen sollen. Nach und nach versuchen die Monster ins Ziel zu gelangen und müssen dazu den Weg passieren. Die Türme sollten an strategisch guten Punkten erstellte werden, damit die Reichweite maximiert werden kann.
Die Universal-App verfügt über Retina-Grafik sowie eine Anbindung zum Highscore-Dienst OpenFeint und dem Game Center von Apple. Wie lange der Angebotspreis noch gilt, können wir euch nicht mitteilen. Zuletzt waren für das gelungene Spiel 2,39 Euro fällig.
Heute starten wir ein weiteres Gewinnspiel, bei dem ihr einen von zehn Promocodes für die Universal-App HandyEtat (App Store-Link) gewinnen könnt.
Die Applikation wurde vor etwa einer Woche aktualisiert und misst nun auch den Datenverbrauch. So können sich Telekom-Kunden ab sofort nicht nur Freiminuten und SMS anzeigen lassen, sondern auch das exakt verbrauchte Datenvolumen, außerdem werden die Rechnungsdetails angezeigt.Eine spezielle Grafik veranschaulicht zudem die Gesamtkosten oder Budget-Minuten.
Wer bisher sein Kontingent an Minuten, SMS und Daten noch nicht verfolgt hat, hat nun die Chance auf einen von zehn Promocodes für die frisch aktualisierte Applikation HandyEtat.
Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr uns eine Email an contest [at]appgefahren.de mit eurer höchsten Handyrechnung schicken und kurz erläutern, ob ihr damals geschockt wart. Der Betrag hat keinen Einfluss auf das Gewinnspiel, der Zufall entscheidet wer gewinnt. Einsendeschluss ist der kommende Mittwoch (1. Juni) um 12 Uhr. Pro Person ist nur eine Teilnahme erlaubt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor tätig.
Gestern haben wir es noch als Geheimtipp empfohlen, jetzt ist es zufällig kostenlos: Sir Lovalot.
Wer Doodle Jump und die vielen anderen Spiele, in denen es immer weiter nach oben geht, schon alle gespielt hat, Sir Lovalot aber nicht kennt, der hat etwas falsch gemacht. Der verliebte Ritter ist eine absolute Empfehlung, den kostenloseren Download sollte man sich unserer Meinung nach nicht entgehen lassen.
Sir Lovalot (App Store-Link) springt an einem Turm immer weiter in die Höhe, darf aber nicht neben die Plattformen kommen. Besonders gut gefällt uns hier, das man sich um den kompletten Turm herum bewegen kann.
Stacheln, Fallen und brüchige Vorsprünge machen euch das Leben nicht immer leicht, dafür gibt es auch Katapulte und andere Dinge, die ihr zu eurem Vorteil nutzen könnt. Unser Favorit und Liebling ist auf jeden Fall der Gockel, denn mit ihm geht es noch schneller nach oben.
Im App Store gibt es momentan eine durchwachsene Bewertung von drei Sternen. Wenn wir es richtig in Erinnerung haben, gab es Kompabilitätsprobleme mit bestimmten Geräten, was wir allerdings nicht nachvollziehen können. Als störend empfinden wir eigentlich nur die nicht funktionierende Game Center-Anbindung. Ein Update wird es hier wohl nicht mehr geben…
Zum Start in den Tag haben wir noch ein kleines Spiel für euch, das momentan kostenlos angeboten wird: Braveheart.
Bei dem zuletzt 79 Cent teuren Titel handelt es sich um ein Hack&Slash mit Rollenspiel-Elementen. Als tapferer Ritter Richard macht ihr euch auf die Suche nach dem Heiligen Gral, der seit hunderten von Jahren von einer mächtigen Kreatur beschützt wird.
Mit zwei verschiedenen Steuerungsoptionen (hier muss man einfach seinen persönlichen Favoriten finden) kämpft ihr euch durch diverse Level und verwendet dabei zehn verschiedene Waffen. Zudem könnt ihr Zaubersprüche lernen, die dann während des Kampfes eingesetzt werden können.
Von der Grafik kommt Braveheart (App Store-Link) natürlich nicht an Kracher wie Infinity Blade oder Spiele von Gameloft heran, Spaß macht es trotzdem. Man sollte sich auf jeden Fall ein paar Minuten mit dem Spiel beschäftigen und die App nicht sofort wieder schließen. Der Start fällt etwas schwer, wenn man die ersten Hürden überwunden hat, macht es aber umso mehr Spaß.
Braveheart war bereits im Februar für zwei Tage gratis, jetzt kann man das iPhone-Spiel wieder kostenlos laden. iPad-Benutzer werden leider noch zur Kasse gebeten, Braveheart HD kostet derzeit 1,59 Euro.
Dieses Thema ist irgendwie ein ganz besonderes: Tom, der sprechende Kater, und seine Freunde.
Wir haben lange überlegt, wie genau wir euch diese News präsentieren. Bringen wir überhaupt etwas, packen wir die App nur in den Ticker oder wird es doch ein ganzer Artikel? Wir haben uns letztlich für eine kleine Ankündigung und eine angehängte Umfrage entschieden.
Sprechender Kater Tom 2 (iPhone/iPad) ist seit zwei Tagen im App Store erhältlich und kann wie immer kostenlos heruntergeladen werden. Leben muss man mit der eingeblendeten Werbung, die vor allem auf dem iPhone viel Platz wegnimmt. Neben der aufgepeppten Grafik hat sich kaum etwas verändert: Tom plappert wie gewohnt alles nach und kann mit verschiedenen Knöpfen und Gesten animiert werden.
Wir wissen gar nicht, wie viele von den sprechenden Tieren es mittlerweile gibt. Ist es euch auch zu viel? Oder freut ihr euch über jedes kleine Gimmick? In unserer Umfrage und den Kommentaren könnt ihr den anderen Nutzern und uns eure Meinung mitteilen.
Anfang Mai haben wir die App Textkraft Deutsch (App Store-Link) getestet und die App mit drei von fünf Sternen bewertet.
Damals lag der Preis bei 5,99 Euro, doch nun kann man über 70 Prozent sparen. Derzeit werden für das intelligente Schreibprogramm nur 1,59 Euro fällig.
Textkraft verfügt natürlich über die gängigsten Funktionen wie Copy&Paste, markieren oder löschen. Was Notizen zum Beispiel nicht bieten kann, ist ein Schnellspeicher für insgesamt fünf Ausdrücke oder ein eingebautes Wörterbuch, das Synonyme und ähnliche Wörter anzeigt.
Außerdem verfügt Textkraft über eine intuitive Rechtschreibhilfe, die den Schreibfluss nicht unterbricht. Dateien und Dokumente können einfach via iTunes-Dateifreigabe importiert beziehungsweise exportiert werden.
Wer ein Vielschreiber auf dem iPad ist, kann noch für kurze Zeit ein Schnäppchen machen. Das Angebot gilt bis morgen den 29. Mai. Die Reduzierung ist ein Teil der Aktion AppsForSale.
Wir hatten die App schon vorgemerkt und außerdem erreichten uns einige Mails, ob wir uns das Spiel nicht mal ansehen könnten.
Wir stellen euch in einem weiteren Video das Spiel To-Fu: The Trials of Chi auf dem iPad vor. Leider haben sich die Entwickler dazu entschlossen keine Universal-App anzubieten, sondern zwei getrennte Versionen. Für die iPhone-Version (App Store-Link) zahlt man 79 Cent, iPad-Nutzer (App Store-Link) müssen wieder mal tiefer in die Tasche greifen und 2,39 Euro zahlen.
Das nachstehende Video (YouTube-Link) zeigt das Spielprinzip von To-Fu und könnte euch bei der Entscheidung weiterhelfen.
Unser Fazit: Die Grafik kann sich sehen lassen, allerdings verliert man schnell Lust an dem Spiel, da es auf Dauer langweilig wird. Natürlich hat jeder einen anderen Geschmack. Personen, die solche Spiele mögen finden sicher ihren Spaß, der Rest sollte lieber die Finger davon lassen.
Die Entwickler schrecken vor nichts zurück: Jetzt kann man mit seinem iPhone sogar schon Eichhörnchen steuern.
Natürlich nur im Spiel: Durch die Preisreduzierung von TowerMadness sind wir auf „Nuts!“ aufmerksam geworden. Das 79 Cent teure Casual-Game ist erst seit wenigen Tagen im App Store erhältlich und wird in den USA schon als neu und beachtenswert eingestuft. Da wollten wir natürlich wissen, ob es tatsächlich so viel Spaß macht.
Mit eurem Eichhörnchen lauft ihr an einem Baum immer weiter nach oben, müsst dabei aber den vielen Ästen ausweichen, sowie Münzen und Nüsse einsammeln. Besondere Vorsicht ist vor den Ästen geboten: Jede Berührung zieht ein Leben ab, verliert man alle Leben, ist die Runde vorbei und es geht ganz schnell wieder baumab (siehe Screenshot).
Besonders heiß wird es, wenn man eine Nuss findet: Das Eichhörnchen verwandelt sich zum Feuerball und läuft für einige Sekunden richtig schnell. Später sorgen verschiedene Gemeinheiten, wie etwa ein vereister Baumstamm, für eine erhöhte Schwierigkeit.
So wirklich begeistern konnte uns Nuts! (App Store-Link) dann aber doch nicht. Es ist zwar süß und nett gemacht, irgendwie fehlt es aber am besonderen Etwas. Da bleiben wir lieber bei Doodle Jump oder unserem Geheimtipp Sir Lovalot (unserer Meinung nach völlig unterbewertet).
Heute haben wir euch bereits eine Apps aus dem iPad-Special von AppsForSale vorgestellt, die sich auf jeden Fall lohnen. Aber für welche Angebote gibt es bessere Alternativen?
Einen großen Bogen sollte man um iDay für das iPad machen. Die Preisreduzierung von stolzen 7,99 auf 3,99 Euro klingt zwar nicht schlecht, die Bewertungen im App Store sind aber nicht das Gelbe vom Ei. Auch wir finden: Wer seine Geburtstage oder sonstige Besonderheiten verwalten will, kann das auch mit einfachen Kalender wie miCal oder Week Calender tun. Auf Informationen zu einzelnen Tagen, wie Tierkreiszeichen oder Fakten des Tages, muss dann allerdings verzichtet werden.
Gebühren für iPad ist von 4,99 auf 1,59 Euro reduziert. Mit dieser App soll man seinen T-Mobile-Vertrag verwalten und seine Kosten im Blick behalten. Überzeugter sind wir weiterhin von HandyEtat, hier bekommt man für 1,59 Euro sogar eine Universal-App, die sich auch auf dem iPhone nutzen lässt.
iVerkehr HD ist ebenfalls stark reduziert, greift aber lediglich auf frei verfügbare Daten aus dem Internet zurück. Wer wirklich öfter mit seinem iPad unterwegs ist und aktuelle Staumeldungen abrufen möchte, greift lieber auf die kostenlose trafic4all-App vom Spezialisten Navigon zurück.
Bei Cookiza! HD reicht eigentlich ein Blick auf die Bewertungen. Dreieinhalb Sterne gibt es für die heute auf 1,59 reduzierte iPad-Applikation. Die Universal-App Rezepte kostet zwar 80 Cent mehr, lässt sich dafür aber auch auf dem iPhone installieren, hat von den Nutzern einen Stern mehr bekommen und ist auch unser Favorit.
Verzichten sollte man auch auf die App 3D ohne Brille. Zwar kostet die App nur 79 Cent und bietet über 100 Fotos, die Effekte halten sich aber in Grenzen. Einen kostenlosen Blick auf eine wirklich interessante und komplett andere Technologie, die noch in den Kinderschuhen steckt, könnt ihr dagegen in i3D werfen.