Rechtskunde für die Hosentasche: Dejure

Es gibt immer wieder Situationen, in denen man gerne in den Gesetzen nachsehen würde. Mit dejure hat man sie immer dabei.

Im Paragraphen-Dschungel behält kaum jemand von uns den Überblick. Zu gerne würde man ab und zu mal in den Gesetzen suchen, um zu sehen, wer eigentlich Recht hat. Als ich zum Beispiel letztens mit einem defekten Festnetztelefon zum einem Elektronikmarkt aufbrach, um es reparieren zu lassen, wollte man mit einfach eine Verpackungspauschale von 5 Euro aufdrücken.

In dejure hat man 260 Gesetzbücher immer zur Hand. In der 38 MB schweren App sind alle Inhalte offline verfügbar und man kann in allerhand Gesetzen nachschlagen, in alle Gesetzen oder nur in einem Rechtsgebiet nach Stichworten und Paragraphen suchen.

Sogar Anlagen zu den Gesetzen sind vorhanden, etwa Bilder in der StVO. Zu den weiteren Funktionen zählen auch die Anlage von Notizen oder der Versand von Auszügen per E-Mail. Wenn man will, kann man seine Daten sogar alle sechs Monate aktualisieren lassen – gegen eine entsprechende Bezahlung.

Wie Daniel uns in einer E-Mail verraten hat, ist die App bis zum 14. November noch vergünstigt zu haben. Statt 17,99 Euro muss man derzeit nur 9,99 Euro zahlen. Eine Lite-Version mit ähnlichem Funktionsumfang und den Gesetzen GG, BVerfG, AEUV und EU steht zum kostenlosen Download bereit.

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