Beyerdynamic DT 880: Premium-Kopfhörer zum Sonderpreis

Wer wirklich wert auf gute Kopfhörer legt, findet derzeit bei Amazon ein gutes Angebot für Beyerdynamic-Kopfhörer.

Bis vor einiger Zeit hat mir die Firma Beyerdynamic nichts gesagt, mittlerweile kann ich sie eigentlich nur empfehlen – schließlich nutze ich In-Ear-Kopfhörer von Beyerdynamic mit spezieller Anpassung nun seit rund einem Jahr und möchte sie nicht mehr missen.

In Sachen Tragekomfort sind Over-Ears sicher noch etwas angenehmer, aber wohl nur etwas für Zuhause. Die Beyerdynamic DT 880 Premium bekommt man nun für 199 Euro (Amazon-Link), zuvor war Amazon mit 251 Euro schon der günstigste Händler. Bei Beyerdynamic selbst kostet das Modell 299 Euro.

Zur Qualität kann ich selbst nichts sagen, aber die Teile scheinen wirklich einen richtig guten Klang zu produzieren. Von 11 Amazon-Kunden gibt es im Schnitt fünf Sterne, die meisten sind voll des Lobes.

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ETYKids5: Kopfhörer mit begrenzter Lautstärke

Die heutige Welt ist laut – da muss man seinen Ohren nicht noch zusätzlich schaden. Wer etwas aufpassen will, findet passende Kopfhörer von Etymotic.

Das Phänomen kennen wir doch alle: In Bus oder Bahn sitzen meist jüngere Fahrgäste, die mit ihrer Musik das ganze Abteil beschallen. Die Tatsache, dass die dabei Kopfhörer tragen, macht die Sache nicht unbedingt besser – gesund für die Ohren kann das auf keinen Fall sein.

Ich bin ja mittlerweile auf angepasste Kopfhörer umgestiegen, die die Musik direkt bis in den Hörkanal bringen und Umgebungsgeräusche perfekt abschirmen – so kann ich die Lautstärke einfach nach unten drehen. Leider ist das Modell von Beyerdynamic mit seinen 219 Euro (Amazon-Link) auch nicht so günstig.

Etwas günstiger geht es mit den ETYKids5 von Etymotic, die bereits für unter 50 Euro (Amazon-Link) zu bekommen sind. Entwickelt wurden die Kopfhörer zwar speziell für Kinder, aber auch alle anderen Altersgruppen können ihren Ohren damit etwas gutes tun. Mit den ETYKids3 ist zudem ein Modell mit Headset und Kabelfernbedienung erhältlich, das mit 82 Euro (Amazon-Link) aber etwas teurer ist.

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Luxa2 BT-X3: Neues Bluetooth-Headset im Test

Ein Bluetooth-Headset haben wir bisher noch nicht getestet. Das wollen wir mit dem Luxa2 BT-X3 nachholen.

Jetzt, wo so langsam die Zeit kommt, in der man sich nachmittags auch mal gemütlich auf den Balkon setzt und das Wetter genießt, kann so ein kabelloser Kopfhörer echt praktisch sein. Man ist nicht durch ein Kabel in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt und kann auch problemlos mal eben in die Wohnung gehen, ohne iPhone, iPad, MacBook oder ein anderes Bluetooth-Gerät mitnehmen zu müssen.

Möglich gemacht wird das in den meisten Fällen per Bluetooth, so auch beim Luxa2 BT-X3. Der Kopfhörer ist erst seit wenigen Wochen erhältlich und in den Farben rot, schwarz und weiß erhältlich. Für das Design hat er bereits den reddot-Award bekommen – ob er euch persönlich zusagt, müsst ihr natürlich selbst entscheiden.

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Kopfhörer im Angebot: Monster Beats by Dr. Dre Solo

Im Moment gibt es wirklich viele Angebote. Rene hat uns per Email auf die Köpfhörer Monster Beats by Dr. Dre aufmerksam gemacht.

Erstmalig konnte ich die Kopfhörer auf der CeBit testen, ein Testmuster ist angefordert, so dass ein ausführlicher Test wohl in naher Zukunft folgen wird.

Das wichtigste bei Kopfhörern ist natürlich der Sound. In Verbindung mit einem Gerät das Beats Audio an Bord hat, bekommt man Soundgenuß pur geboten. Doch auch mit dem iPhone ist das Sounderlebnis wirklich gut. Die Bewertungen auf Amazon liegen bei durchschnittlichen vier Sternen. Besonders interessant für uns iPhone Nutzer ist das Bedienteil mit den drei bekannten Tasten, um Lieder zu überspringen oder die Lautstärke zu verändern.

Im Preisvergleich machen die Kopfhörer eine gute Figur, denn für die schwarze Version (Amazon-Link) zahlt man 129 Euro und für die weiße Variante (Amazon-Link) 135 Euro. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 179 Euro. Beide Versionen werden mit Amazon Prime verschickt. Im Preisvergleich kommt man an ähnliche Angebot ran, doch Amazon ist und bleibt der beliebteste Online-Shop.

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Urbanears Plattan: Stilvolle OnEars mit gutem Preis-Leistungsverhältnis

Nicht jeder Nutzer braucht oder will teure Kopfhörer mit Preisen im dreistelligen Bereich.

Für alle, die deshalb noch lange nicht auf Qualität und Design verzichten wollen, bietet der schwedische Hersteller Urbanears aus Stockholm eine Reihe von stilvollen Kopfhörern und InEars an. Wir haben uns für diesen Test das Flaggschiff des Unternehmens, den Plattan OnEar-Kopfhörer, angesehen. Dieser ist sowohl über die eigene Website des Unternehmens für 66 Euro inklusive Versand nach Deutschland, als auch bei Amazon in vielen dezenten wie auffälligen Farben erhältlich. Bei Amazon (Amazon-Link) liegt der Plattan preislich, je nach Farbe, bei etwa 40-60 Euro.

Uns liegt nun also der Plattan in der Farbe Mocca, einem mittel- bis dunkelbraunen Farbton, vor. Der Kopfhörer ist aufgrund seiner Größe nicht als OverEar-, sondern eher OnEar-Headphone zu betrachten. Insbesondere Brillenträger sollten also vorher prüfen, ob sie diese Art Kopfhörer als bequem empfinden.

Geliefert wird der Plattan in einer farblich entsprechenden Pappbox, die innen einem Dreieck gleich gefaltet ist, und den Kopfhörer so stabil, geschützt und sehr stilvoll aufbewahrt. Neben dem im halb zusammengelegten Zustand vorliegenden Kopfhörer findet sich noch ein buntes Booklet, ein Garantieschein über ein Jahr, ein brauner Logo-Aufkleber, sowie ein Erweiterungsplug für einige Smartphones in der Box. Mit den iDevices ist der Betrieb allerdings auch ohne diesen Zusatzstecker möglich.

Der Plattan lässt sich an beiden Seiten stufenlos mit einem Bügel verstellen, und sollte daher sowohl für kleine als auch große Köpfchen passen. Ich habe einen relativ kleinen, schmalen Kopf und kleine Ohren, und konnte den Plattan an meine anatomischen Gegebenheiten anpassen. Rein äußerlich besticht der Kopfhörer vor allem durch sein minimalistisches, aber hochwertiges Design. Keine prolligen Logos, Schriftzüge oder weiteres BlingBling lenken vom Gesamtkunstwerk ab.

Was den Plattan besonders macht, ist sein einseitig angebrachtes Kabel mit integriertem Mikrofon, Anrufannahme- und iPod-Steuerung, welches mit einer Stoffkordel ummantelt ist. Diese Eigenschaft garantiert weniger Verdrehen und eine längere Haltbarkeit des Kabels, das ja sonst generell sehr empfindlich für Störungen ist. Mit einer Kabellänge von etwa 1,2 m sollte auch niemand Probleme bekommen. Ein weiteres tolles Feature ist der Zound Plug, der sich am unteren Ende der rechten Ohrmuschel befindet: Mit diesem lässt sich ein weiterer Kopfhörer mit 3,5-Klinke einstöpseln, und somit zu zweit Musik von einem Gerät hören.

Soundtechnisch kann man selbstverständlich beim Plattan keine preisgekrönte Qualität für Audiophile erwarten, allerdings finde ich, dass der Kopfhörer für seinen Preis sehr gute Ergebnisse abliefert. Wen die technischen Daten in diesem Bereich interessieren: Der Plattan verfügt über eine handgefertigte 40mm Membran, einen Frequenzbereich von 20-40 kHz und einer Impendanz von 60 Ohm. Die Empfindlichkeit liegt bei 115 dB, die maximale Input Power bei 50 mW. Für meinen Test hörte ich mich durch allerhand Genres, darunter Rock, Pop, Klassik, Chormusik, Jazz und akustische Singer-Songwriter-Musik. Die Grundeinstellungen des Plattan sind sehr basslastig und haben insbesondere mit Genres, die auf Höhen setzen, wie klassische oder Chormusik kleinere Probleme – die Höhen klingen klirrend.

Mit den integrierten Equalizer-Einstellungen des iDevices lassen sich die basslastigen Tendenzen aber noch ausgleichen und den eigenen Vorlieben anpassen. Da ich zu viel Bass im Ohr als unangenehm empfinde, habe ich für meine Musik die Equalizer-Einstellung „Weniger Bässe“ ausgewählt, und bin damit bislang sehr gut zufrieden. Auch diejenigen unter uns, die dem Grönemeyer-Motto „Musik nur, wenn sie laut ist“ folgen, wird es freuen, dass die Abschirmung des Plattan sehr gut ist. Liegt der Kopfhörer gut und eng am Kopf an, dringen kaum Geräusche nach außen. Die Mitmenschen in Bus und Bahn wird es sicherlich freuen.

Will man den Plattan nicht verwenden, lässt er sich auf Faustgröße zusammenklappen und platzsparend verstauen. Nach einigen Tests kann ich den Kopfhörer jedem ans Herz legen, der nicht gleich dreistellige Beträge für annehmbaren Klang ausgeben, aber auch nicht auf Design und Stil verzichten will. Denn dank ausgefallener Farben wie gelb, rot, pink und grün ist der Plattan auch gegebenenfalls ein echter Hingucker – und das ganz ohne große Logos oder Firmenschriftzüge.

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Denon A-HC560 R: Einsteiger-In-Ears stark reduziert

Bei Amazon gibt es in dieser Woche In-Ear-Kopfhörer zum günstigen Preis.

Mit Kopfhörern ist es fast noch schlimmer als mit Soundanlagen: Max Mustermann setzt auf das günstige Einsteigermodell und ist hochzufrieden, Michael Meier will dagegen nichts anderes als das absolute Top-Modell. Wer auf der Suche nach einer soliden und günstigen Alternative zu den mitgelieferten Apple-Kopfhörern ist, wird derzeit bei Amazon fündig.

In den Deals der Woche gibt es die Denon A-HC560 R für nur 55 Euro (Amazon-Link). Ein Blick in den Preisvergleich zeigt, wie gut das Angebot ist: In anderen Shops gibt es die In-Ears erst ab 85 Euro inklusive Versand.

Das Denon-Einsteigermodell bietet unter anderem eine Kabelfernbedienung mit drei Tasten und Mikrofon, um zum Beispiel Anrufe anzunehmen oder die Musikwiedergabe zu steuern. Das Gehäuse der Kopfhörer besteht aus Elastomer und Aluminium.

Von 29 Kunden gibt es derzeit im Schnitt viereinhalb Sterne – bei Kopfhörern ist das ein guter Wert. Eine eindeutige Tendenz lässt sich aber kaum erkennen – insgesamt scheint man aber zufrieden mit den A-HC560 R zu sein. Letztlich wird man sich nur durch einen eigenen Klangtest 100-prozentig versichern können, aber das gilt für alle Kopfhörer.

In der appgefahren-Redaktion vertraut Freddy übrigens auf die B&W C5 (176 Euro), die wohl auch aufgrund der größeren Erwartungshaltung etwas schlechter bewertet sind. Ich selbst möchte die Beyerdynamic MMX 101 iE (219 Euro) nicht mehr missen, da ich hier dank der angepassten Ohrteile nicht mehr mit herausfallenden In-Ears zu kämpfen habe und die Abschirmung wirklich fantastisch ist.

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Amazon-Angebot: Denon-In-Ears stark reduziert

Bei Amazon gibt es in dieser Woche In-Ear-Kopfhörer zu einem recht guten Preis.

Bevor wir uns mit dem Preis auseinandersetzen, wollen wir kurz auf die Nachteile der Kopfhörer eingehen. Die Denon AH-C710 kommen leider ohne ein Mikrofon und eine Kabelfernbedienung, außerdem ist das Kabel sehr dünn und ohne den mitgelieferten Adapter wohl auch etwas kurz.

Viel Lob gibt es dagegen für den Klang, was für Kopfhörer ja nicht gerade unwichtig ist. Abgesehen von etwas viel Bass (was in der heutigen Zeit aber wohl von vielen Hörern gar nicht so unerwünscht ist) bietet die AH-C710 einen sehr ausgewogenen Klang. TotallyDubbed, ein englischsprachiger Tester, gibt den Kopfhörern 8 von 10 Punkten. Eine ausführliche Meinung findet ihr im unten eingebetteten Video (YouTube-Link).

Die unverbindliche Preisempfehlung von Denon liegt bei 169 Euro, für diesen Preis würde ich die Kopfhörer wohl nicht empfehlen. Im Preisvergleich gibt es die Denon-Hörer bei einem mir unbekannten Händler für 132,95 Euro. Getoppt wird das ganze nun von Amazon, hier wird der Kopfhörer für 79,99 Euro (Amazon-Link) angeboten.

Schade, dass es dieses Modell nicht mit Mikrofon und Fernbedienung gibt. Es handelt sich allerdings um das Top-Modell von Denon mit einer sehr wertigen Erscheinung. Unter anderem wird eine Aufbewahrungsbox aus Leder mitgeliefert. Wer momentan auf der Suche nach neuen Kopfhörern ist, bekommt hier jedenfalls ein gutes Angebot.

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Blaupunkt: Schnurlose On-Ear-Kopfhörer für den Mac

Blaupunkt hat zwei weitere Kopfhörer in das eigene Repertoire aufgenommen, von denen wir euch einen genauer vorstellen möchten.

Dass die eingebauten Lautsprecher und das verbaute Mikrofon in den Macs zwar solide, aber lange nicht das Nonplusultra sind, ist sicherlich keine neue Erkenntnis, obwohl sie für einfache Zwecke den Dienst erfüllen. Wir möchten euch nun die neuen Kopfhörer „Comfort 112 Wireless“ aus dem Hause Blaupunkt vorstellen.

Das Paket ist schnell geöffnet, die Kopfhörer rasch aus dem Karton geholt. Im Lieferumfang enthalten sind natürlich die Kopfhörer selbst, ein Empfänger, Batterien, eine Transportbox und diverse Kabel, so dass man den Empfänger nicht nur an ein Rechner anschließen kann.

Der Empfänger ist ein aus Plastik gefertigtes Produkt, welches mit einer rutschfesten Bodenfläche ausgestattet ist. Hier findet man einen Mini-USB- und einen 3,5-Klinken-Anschluss. Der Empfänger kann ganz einfach mit dem mitgelieferten USB-Kabel angeschlossen werden, zusätzlich wird über diese Verbindung der Akku geladen, welcher bis zu sechs Stunden ungestörten Musikgenuss verspricht.

Nachdem der Empfänger platziert und die Batterien in den Kopfhörer eingelegt sind, muss man die beiden Geräte miteinander verbinden, indem man der Anleitung folgt. Hier müssen die richtige Knöpfe in einer bestimmten Reihenfolge gedrückt werden und schon kann der Musikgenuss beginnen.

Nachdem man die Einrichtung geschafft hat bemerkt man schnell, dass die Lautstärke nur über das Drehrad am Kopfhörer selbst verändert werden kann. Betätigt man die Lautstärketasten des Macs, so tut sich leider nichts.

Der Comfort 112 arbeitet kabellos über eine digitale Funkfrequenz von 2,4 Gigahertz. Je nach Begebenheit kann man sich bis zu 30 Meter entfernen. Die Verarbeitung der Kopfhörer ist gut, zusätzlich kann man das Kopfteil manuell verstellen und der Kopfgröße anpassen.

Doch wie ist die Soundqualität der Comfort 112 Wireless? Ich persönlich würde die Soundqualität im Mittelfeld ansiedeln, da mir ein wenig Bass fehlt und die Kombination aus Höhen und Tiefen hätte besser sein können. Wer möchte kann die Comfort 112 natürlich auch mit einem Fernseher, iPhone oder iPad nutzen. Durch die Vielzahl an mitgeliferten Kabeln, ist die Einrichtung hier ohne Probleme möglich.

Insgesamt gefallen uns die Blaupunkt Kopfhörer ganz gut, nur der Sound hätte etwas kräftiger sein können. Bei einem unverbindlichen Preis von 129 Euro hätten wir uns noch eine Aufhängestation für den Kopfhörer gewünscht. Auf Amazon findet man die Comfort 112 Wireless (Amazon-Link) zu einem Preis von 89,95 Euro.

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High-End-Kopfhörer von Denon zum guten Preis

Für alle Musikliebhaber hat Amazon in dieser Woche einen High-End-Kopfhörer im Angebot.

Amazon hat in dieser Woche den Denon AH-D5000 im Angebot, einen Kopfhörer der Spitzenklasse. Der aktuelle Internetpreis des Kopfhörers liegt aktuell bei 798 Euro, zuvor gab es das Modell schon einmal für knapp 500 Euro. Nun kann man richtig sparen und zahlt nur noch 349 Euro (Amazon-Link).

Der AH-D5000 zählt zu den Top-Modellen von Denon und ist ein Over-Ear-Kopfhörer. Beeindruckend sind neben dem Klang auch die verwendeten Materialien, neben extrem leichten Magnesium-Bügeln für maximalen Tragekomfort gibt es unter anderem Ohrmuscheln aus Mahagoni-Holz.

In Testberichten diverser Magazine hat der Denon AH-D5000 bisher sehr gut abgeschnitten. Von der iPhone/more gibt es 5 von 5 Sternen. Das Fachmagazin Audio zeigte sich ebenfalls überzeugt und schreibt: „Der Kopfhörer-Neuling Denon legt die Messlatte hoch – perfekt neutral, dabei maximal sinnlich.“ Kritik gab es nur für den damals sehr hohen Preis.

Auch auf Amazon ist das Feedback zum Kopfhörer sehr gut, am besten ihr werft einfach mal einen Blick auf die Rezensionen. Verzichten muss man lediglich auf eine Fernbedienung und ein Mikrofon am Kabel. Da man die Kopfhörer aber wohl kaum draußen auf der Straße aufsetzen wird, wenn man das iPhone in der Hosentasche trägt, sollte das in diesem Segment aber kaum ins Gewicht fallen.

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Sinch: Zubehör gegen den Kabelsalat

Auf Spiegel Online bin ich heute auf ein witziges, aber auch nützliches Zubehör gestoßen, das ich euch kurz vorstellen möchte.

Ich glaube dieses Problem haben wir alle schon einmal gehabt: Man kramt iPhone oder iPod und seine Kopfhörer aus der Tasche, muss aber erst einmal das Kabel auseinander klamüsern, bevor man Musik hören kann. Mit dem Sinch soll das der Vergangenheit angehören – mit ihm kann man sein Kabel einfach aufwickeln und zusammenhalten.

Eigentlich ist der Sinch nicht viel mehr als ein kleiner Clip, der über magnetische Enden verfügt. Zusätzlich ist eine kleine Aussparung für den Klinkenstecker freigehalten – so hat man verschiedene Möglichkeiten, den Sinch mit seinem Kopfhörerkabel und dem iPhone zu nutzen.

Einige nützliche Tipps und Aufrollmöglichkeiten zeigen die Hersteller auf dieser Webseite. Sehr praktisch scheint der „basic wrap“ zu sein – hier wird der Sinch am Gerät gehalten und das Kabel auf der Rückseite zusammengehalten. Das ganze Prinzip funktioniert natürlich auch ohne Gerät, man kann den Kopfhörer mit dem Sinch einfach abziehen und in der Tasche verstauen.

Weitere und sehr ausführliche Informationen zum Produkt findet ihr auf der Hersteller-Webseite – dort ist auch ein nettes Promo-Video eingebunden, das ich leider nicht direkt am iPhone ansehen konnte.

Ein Problem hat die ganze Sache dann aber doch: Momentan kann man den Sinch zwar in zwei Farben für 16 US-Dollar bestellen, aber nur in die USA liefern lassen. Eine Bezugsquelle in Deutschland konnten wir noch nicht finden, was uns aber zu einer abschließenden Frage bringt: Wie haltet ihr euren Kabelsalat in Ordnung?

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Etymotic mc3: In-Ears aus der Mittelklasse

Wir hatten euch vor einigen Monaten schon ein weites Modell aus dem hause Etymotic vorgestellt, nun möchten wir euch die günstigerer Ausführung mc3 vorstellen.

Im Lieferumfang sind natürlich die Kopfhörer an sich enthalten, zudem drei verschiedene Paare an Ohraufsätzen, eine Transporttasche und passendes Werkzeug. Standardmäßig sind die kleinsten Aufsätze vormontiert, diese sind aber nur für sehr kleine Ohren gedacht.

Ich muss sagen, als ich die Kopfhörer das erste Mal getestet habe, war ich enttäuscht, doch nachdem ich die Aufsätze gewechselt hatte, hat sich meine Meinung geändert. Durch die kleinen Ohraufsätze wurde der Klang nicht vernünftig ins Ohr geleitet.

Also habe ich die alten Aufsätze abgezogen und die „Glider“ wieder aufgesteckt. Diese passen sich dem Ohr gut an und schirmen Geräusche von Außen gut ab. Die Klangqualität der mc3 würde ich in die Mittelklasse einordnen. Höhen und Tiefen sind recht gut abgestimmt, doch den Bass sucht man vergeblich.

Am Kabel der Etymotic mc3 befindet sich zusätzlich eine Steuerungseinheit, wie man es von den Standard-Kopfhörern von Apple kennt. Es kann somit mit wenigen Klicks die Lautstärke verändert, ein Lied übersprungen oder eine Pause eingelegt werden, ohne das iPhone aus der Hosentasche holen zu müssen. Doch eins hat uns dennoch überrascht: Von dem Geschäftsführers eines anderen Kopfhörer-Hersteller wurde uns gesagt, dass sich das Mikrofon/Steuereinheit immer am linken Kopfhörer befindet. Komischerweise befindet sich beim mc3 das Mikrofon am Kabel des rechten Ohrhörers – halb so wild, weiter mit den Fakten.

Der Vorteil der mc3 ist, dass es insgesamt vier Paar unterschiedliche Aufsätze gibt. So sollte eigentlich für fast jedes Ohr der richtige Aufsatz für den besten Halt und Klang sorgen.

Insgesamt sind die Eytmotic mc3 ansprechend und liegen preislich bei 78,18 Euro (Amazon-Link). Wer allerdings Kopfhörer mit viel Bass sucht, sollte eher zu einer Alternative greifen. Hier empfehlen wir die etwas teureren B&W C5 (Amazon-Link). Ebenfalls nicht unerwähnt lassen wollen wir an dieser Stelle unseren Erfahrungsbericht mit speziell angepassten Kopfhörern. Die kosten zwar noch etwas mehr, bietet aber tollen Komfort – zum Artikel geht es hier entlang.

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B&W C5: In-Ear-Kopfhörer mit viel Bass

Vor knapp einer Woche haben wir euch die On-Ear-Kopföhrer von Bowers & Wilkins präsentiert, heute testen wir die neuen B&W C5.

Wer wirklich Musik genießen möchte, schmeißt die mitgelieferten Kopfhörer von Apple schnell in die Ecke, denn Musikgenuss ist etwas anderes. Ich selbst habe mir die In-Ears von Bose angeschafft und kann diese nun mit den neuen C5 vergleichen.

Der C5 ist ein hochwertiges Produkt aus dem Hause B&W und bietet einen natürlichen Klang durch innovative Technologien. Die Verarbeitung lässt keine Wünsche offen und sofort fällt das Design der Kopfhörer auf.

An jedem In-Ear ist das Kabel anfangs komisch gebunden, doch natürlich hat dieses Layout auch einen Sinn. Besonders für Sportler ist diese Bauart hilfreich. Viele In-Ear-Kopfhörer fallen beim Sport raus, da man schwitzt und sich dann die Kopfhörer lösen. Mit dem neuen Design wird das Kabel im Ohr befestigt, so dass ein sicherer Halt gewährleistet wird. Dazu kann man sich das erste eingebettete Bild ansehen.

Das Kabel selbst ist 120 Zentimeter lang und am linken Strang befindet sich eine Fernbedienung, die man von den Apple-Kopfhörern kennt. Mit dieser ist es möglich die Lautstärke zu verändern, Lieder zu überspringen oder Anrufe anzunehmen.

Des Weiteren befindet sich im Lieferumfang eine Transporttasche und weitere Ohraufsätze in verschiedenen Größen. Doch kommen wir zum wichtigsten Teil: Der Klang.

Bisher konnte ich immer noch keine individuell angepassten Kopfhörer testen, doch der Klang der C5 ist wirklich gut. Höhen und Tiefen bilden ein schönes Klangerlebnis. Im Gegensatz zu den Kopfhörern von Bose spürt man bei den C5 den Bass sehr gut. Wer viel Wert auf einen guten Bass legt, ist mit den C5 sehr gut bedient. Die Lautstärke der In-Ears ist ebenfalls gut, für manche sogar etwas zu laut. Beim Bose-Kopfhörer habe ich die Lautstärke immer bis zum Anschlag aufgedreht, doch bei den C5 reichen schon 80% aus, denn sonst wäre es schlichtweg zu laut.

Am Ende jeden Ohrhörers befindet sich ein Micro Porous Filter, welche Geräusche von Außen abhalten soll. Hunderte von mikroskopisch kleinen Stahlkugeln sorgen somit für einen lebendig vollen und weiträumig offenen Klang.

Leider gibt es auch einen kleinen Nachteil. Es gibt leider keine Anleitung, wie man die Kopfhörer in der Transporttasche richtig aufwickeln soll, da dort eine extra Vorrichtung zu finden ist. Außerdem ist mir beim Wechseln der Ohraufsätze direkt einer kaputt gegangen, da diese wirklich sehr schwer abzubekommen sind. Wer die Aufsätze wechseln möchte, sollte also mit Vorsicht arbeiten.

Alles in allem hat mich der C5 überzeugen können. Ich selbst mag es, wenn man den Bass in der Musik hört, jedoch auch noch alle Höhen zu hören sind. Die Kombination würde ich schon fast als perfekt bezeichnen wollen. Die Abschirmung ist wirklich gelungen. Im Gegensatz zu den Bose-In-Ears hört man fast gar keine Umgebungsgeräusche mehr.

Der C5 hat eine unverbindliche Preisempfehlung von 179 Euro und wird zu diesem Preis auf Amazon (Amazon-Link) vertrieben. Wer wirklich gute In-Ear-Kopfhörer mit viel Bass sucht, kann mit den hochwertigen In-Ears von Bowers & Wilkins nichts falsch machen.

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Bowers & Wilkins P5: Premium-Kopfhörer ausprobiert

Die Kicks, unser erstes Mitbringsel von der IFA, haben wir euch bereits vorgestellt. Nun folgt ein erster ausführlicher Eindruck der P5 Kopfhörer von Bowers & Wilkins.

Um Soundqualität und Preis des Luxus-Kopfhörers wollen wir uns später in diesem Artikel kümmern. Das erste Highlight dieses Produkts ist schließlich das Auspacken – ähnlich wie es bei Apple-Produkten üblich ist. Hier hat B&W nichts dem Zufall überlassen: Die P5 werden in einer großen und soliden Pappschachtel geliefert, die man einfach aufziehen kann.

Zum Vorschein kommt ein Kopfhörer, der in Sachen Optik und Verarbeitung auf jeden Fall in der ersten Liga mitspielen kann. In sich gedrehte Stahlträger verbinden die beiden Ohrmuscheln mit dem Kopfbügel. Die dabei verwendeten Materialen lassen dabei kaum ein Zweifel an den Ansprüchen des Herstellers.

B&W hat den Kopfbügel mit einem Lederüberzug versehen, die Ohrpolster werden sogar aus neuseeländischem Schafsleder hergestellt und fühlen sich sehr weich und edel an. Zusammen mit dem Stahlträger lässt sich der P5 dabei mit einem einfachen Zug an die Kopfgröße des Nutzers anpassen. Wie sehr man auf Details achtet, beweist B&W durch eine einfach austauschbare Verkabelung. Sollte es doch einmal zu einem Kabelbruch kommen, kann man einfach die linke Ohrmuscheln abziehen und das mitgelieferte Ersatzkabel einbauen.

Für die Kompatibilität mit iPhone anderen iDevides sorgt eine Kabelfernbedienung, in die natürlich auch ein Mikrophon eingebaut ist. Über drei Buttons lassen sich Musik-Wiedergabe und Lautstärke einfach einstellen, so wie man es von den Apple-Kopfhörern gewohnt ist.

Den Tragekomfort der Kopfhörer ist gar nicht so einfach zu beschreiben. Mit 195 Gramm ist der P5 richtig leicht, trotzdem ist ein leichter Druck auf den Ohren zu spüren, da die Ohrmuscheln das Ohr nicht umschließen, sondern bedecken. Nach zwei Stunden Musik am Stück merkt man, dass man einen etwas engeren Kopfhörer auf dem Kopf hat, besonders störend ist es allerdings nur, wenn man eine Brille trägt – der Bügel zwischen Kopf und Kopfhörer eingedrückt.

Ein Vorteil der eng anliegenden Ohrmuscheln ist ohne Zweifel die Reduktion der Umgebungsgeräusche. Je nach Musiktyp nimmt man kaum etwas von seiner Umgebung war, was vor allem im Zug oder Bus sehr angenehm ist – schließlich ist es nicht immer förderlich, einfach die Lautstärke aufzudrehen…

Für mich sehr schwierig zu beurteilen ist die Klangqualität. Mein bisheriges Headset ist schon etwas in die Jahre gekommen und hat nicht ansatzweise so viel gekostet. Nach ein paar Alben mit dem iPhone kann ich aber keine große Kritik an der Qualität äußern – eigentlich sehr ausgewogen, auch was den Bass angeht.

Auf Amazon, dort kann man die Bowers & Wilkins P5 für knapp 300 Euro (Produktseite) bestellen, gibt es einige Rezensenten, die sich über fehlende Höhen beschweren. Unser Fazit lautet deswegen: Verarbeitung und Design sind absolut top, der Tragekomfort ist für Nicht-Brillenträger als durchaus angenehm zu betrachten. In Sachen Klangqualität führt in dieser Preisklasse wohl kaum etwas am Weg zum nächsten Fachhändler vorbei – wie empfehlen ein unkompliziertes Probehören. Ob man dann zuschlägt, sollte man vermutlich vom Inhalt des eigenen Geldbeutels abhängig machen.

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Blog: Zwei Monate mit angepassten Kopfhörern

Im appMagazin habe ich bereits über die In-Ear-Kopfhörer von Beyerdynamic mit individueller Anpassung berichtet. Aber wie fällt das Langzeit-Fazit aus?

Mittlerweile trage ich die Kopfhörer von Beyerdynamic, genauer gesagt das Modell MMX 100 iE seit fast zwei Monaten. Natürlich nicht immer, aber immer dann, wenn ich mit dem iPhone Musik höre oder mit dem Macbook unterwegs bin und mit Skype telefoniere. Das Fazit kann ich eigentlich schon jetzt nennen: Angepasste Kopfhörer würde ich mir immer wieder besorgen.

Einen richtigen Härtetest haben die Kopfhörer natürlich längst hinter sich – nämlich beim Joggen. Beim ersten Mal habe ich das Kabel ganz normal unter dem T-Shirt durchgeführt und nirgends befestigt, das war etwas suboptimal, weil die Kopfhörer dann doch sehr stark an den Ohren „zogen“, aber nicht herausgefallen sind. Perfekt läuft es beim Laufen, wenn man das Kabel mit dem mitgelieferten Klipp am Kragen befestigt.

Auch nach einer guten Stunde über meine Standardstrecke hielten die Kopfhörer noch perfekt im Ohr. Musik beim Joggen, das hat schon was. Durch die gute Abschirmung nach außen sollte man aber doppelt vorsichtig sein, wenn man mal eine Straße überquert. Von der Umgebung nimmt man kaum noch etwas wahr.

In meinem Langzeigtest hat sich das vor allem in der Straßen-, U- oder auch der normalen Bahn bemerkbar gemacht. Von den Gesprächen der Sitznachbarn und den manchmal doch recht spannenden Telefonaten bekommt man nicht mehr viel mit – leider auch nicht von manchmal wichtigen Durchsagen.

Besonders erstaunt war ich von der Tatsache, wie leise man Musik hört. Während ich zuvor, besonders bei den mitgelieferten Standard-Kopfhörern von Apple, die Lautstärke aufdrehen musste, wenn es in der Umgebung lauter wurde, kann man darauf bei den angepassten MMX 101 iE getrost verzichten. Gerade für die Ohren ist das auf lange Sicht bestimmt nicht die schlechteste Lösung.

Eine Frage, die mir von einigen Freunden gestellt wurden, will ich auch noch schnell beantworten. Wie bekommt man die Kopfhörer eigentlich ins Ohr? Einfach reindrücken ist hier nicht, man muss sie quasi von unten in den Gehörgang schieben. Das wurde mir bei der Anpassung der Otoplastiken in der nächstgelegenen KIND-Filiale (Partner von Beyerdynamic) recht gut erklärt. Mit etwas Übung ist das nun keine große Hürde mehr. Frage zwei: Drückt das nicht im Ohr? Ich würde es hier fast mit dem Gefühl im Flugzeug vergleichen – am Anfang spürt man einen leichten Druck im Ohr, der nach einer Zeit aber immer schwächer erscheint.

Zum Abschluss noch kurz ein paar technische Details. Die MMX 110 iE mit individueller Anpassung (in verschiedenen Farben) werden mit einem Gutschein für die Anpassung und normalen Standard-Aufsätzen geliefert. Am Kabel befindet sich ein Mikrophon mit einem Knopf. Dieser Knopf verhält sich die die mittlere Taste an der Kabelfernbedienung der Standard-Kopfhörer: Man kann Anrufe annehmen, Musikwiedergabe stoppen und zum vorherigen oder nächsten Lied wechseln.

Leider ist der Spaß nicht ganz billig. Die „Beyerdynamic MMX 110 iE individual“ sind bei Amazon für 219 Euro zu haben – direkt beim Hersteller zahlt man den selben Preis zuzüglich Versandkosten.

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Im Langzeittest: In-Ear Kopfhörer von Bose

Nachdem ich mir mein erstes iPhone angeschafft habe, wurde mir schnell klar, dass die mitgelieferten Kopfhörer nicht das gelbe vom Ei sind – zum Glück gibt es Alternativen.

Einen Umstieg auf andere Kopfhörer lohnt sich nicht für jeden. Doch wer den Unterschied zwischen den mitgelieferten Kopfhörern und qualitativ hochwertigen In-Ears kennt, wird nie wieder das Headset von Apple benutzen wollen.

Mein erstes iPhone habe ich mir im Sommer 2009 angeschafft und als Musik-Liebhaber und gern gesehener Kunde der Deutschen Bahn, habe ich mich schnell für die Kopfhörer von Bose entschieden. Dass Bose für gute Soundqualität steht wusste ich schon im Vorhinein, aber auch die Konkurrenz bietet gut bewertete Kopfhörer an.

Ich habe also nicht lange überlegt, bin direkt nach Oberhausen ins Centro gefahren und habe den Bose-Shop besucht. Damals gab es nur eine Variante, nämlich die ohne Mikrofon. Hier waren dann auch 99 Euro fällig, aber der Preis hat sich nun auch geändert. Bose bietet nun zwei verschiedene Varianten an: Die ganz normalen In-Ears ohne Mikrofon, und die Variante mit Mikrofon. Preise und Kaufmöglichkeiten erläutern wir am Ende des Berichts.

Wenn man sich für die Bose In-Ears entschieden hat erhält man natürlich die Kopfhörer selbst, sowie eine Transporttasche, einen Kleiderclip, ein Umhängeband und jeweils ein Paar Silikon-Ohreinsätze in den Größen S, M und L.

Je nach Größe der Ohrmuschel kann man die Silikon-Einsätze kinderleicht austauschen. Das Kabel ist 124cm lang und besitzt am Ende natürlich ein verstärkten 3,5mm Klinkenstecker. Der Kleiderclip und das Umhängeband können den Tragekomfort erhöhen, sind aber nicht zwingend notwendig.

Wer schon einmal In-Ears in den Ohren hatte, kann bestätigen, dass man quasi von der Umwelt abgeschnitten ist. Bei den meisten In-Ears hört man wirklich nichts mehr außer die Musik. Durch die Form der Ohreinsätze sind die Bose-Kopfhörer lärmdurchlässiger als andere In-Ears. Was jetzt nicht heißen soll, dass man viele Geräusche wahrnimmt, sondern eher nur die recht lauten die gerade in der Nähe ertönende Geräusche.

Das Klangerlebnis
Doch kommen wir nun zum wichtigsten Teil: Wie ist das Klangerlebnis der Bose-Kopfhörer? Selbst habe ich erst drei In-Ears testen können, wobei zwei davon richtig gut waren. Dazu gehörten natürlich die In-Ears von Bose und einem gleichwertigen Modell von Sony. Die Höhen und Tiefen sind, man möchte schon fast sagen, perfekt aufeinander abgestimmt. Dazu gibt es die passende Ladung an Bässen. Die Kombination aus allen Attributen ergibt einen vollen und präzisen Klang.

Wir können den In-Ears, ob jetzt mit oder ohne Mikrofon, eine klare Kaufempfehlung aussprechen, da hier ein erstklassiges Tragekomfort sowie ein Top-Sound geboten wird und das zu einem recht angenehmen Preis.

Wie oben schon erwähnt gibt es zwei Varianten: Die In-Ears ohne Mikrofon liegen derzeit bei 78 Euro (UVP des Herstellers) und wer ein komplettes Headset erwerben möchte muss dafür 98 Euro zahlen. Leider konnten wir auf Amazon kein günstigeres Angebot finden, da die In-Ears dort nicht angeboten werden. Allerdings kann man auf eBay des Öfteren ein Schnäppchen machen.

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