Machinarium: Skurriles Point-And-Click-Game für das iPad 2

Wer denkt, dass er im App Store so ziemlich alles gesehen hat und glaubt, dass jedes Spielprinzip schon einmal irgendwie irgendwo da gewesen ist, hat sich bislang noch nicht mit Machinarium beschäftigt.

Machinarium: Skurriles Point-And-Click-Game für das iPad 2Machinarium: Skurriles Point-And-Click-Game für das iPad 2Machinarium: Skurriles Point-And-Click-Game für das iPad 2Machinarium: Skurriles Point-And-Click-Game für das iPad 2

Momentan steht das mysteriöse Puzzle-Spiel sogar in den Top 10 der iPad-App Charts. Schaut man sich die Beschreibung des Titels an, findet man seitens der Entwickler, einem Independent-Label namens Amanita Design aus Tschechien, kaum tiefergehende Informationen. Anzahl der Level? Spielprinzip? Hintergrundstory? Fehlanzeige.

Immerhin weiß der Käufer, dass ihn mit Machinarium (App Store-Link) eine 3,99 Euro teure und 189 MB große App erwartet, die momentan auch nur mit dem iPad 2 kompatibel ist. Seitens des Entwicklerstudios erfuhr ich jedoch, dass schon bald ein Update geplant ist – insbesondere wohl auch, weil viele Nutzer sich beschweren, dass die App gelegentlich abstürzt. Trotzdem reicht es momentan im Durchschnitt für 4 von 5 Sternen im App Store.

Worum geht es nun genau in Machinarium? Selbst nach einigen Spielrunden fällt es mir immer noch schwer, das Geschehen auf dem Bildschirm in Worte zu fassen. In einer düsteren, surrealen und skurrilen Comicwelt gilt es, einen kleinen Roboter per Point-and-Click zu steuern und auf diese Art und Weise Rätsel zu lösen. Mit einem Wisch nach oben lässt sich etwa der Roboter in die Länge ziehen, um so höhergelegene Gegenstände erreichen zu können.

Besagte Gegenstände sind Teil eines jeden Levels und dienen dazu, das Rätsel zu lösen. Sie können vom namenlosen Roboter aufgenommen und zu einem passenden Zeitpunkt wieder hervorgeholt werden. Hat man sich innerhalb einer Stufe total verzettelt, ist es möglich, das Spiel zu speichern und das Level neu zu laden. Auch gibt es einige Hinweise in Form eines Glühbirnen-Buttons, um zu erkennen, was der Roboter als nächstes tun soll oder benötigt.

Weiß man überhaupt nicht mehr, was man tun soll, hilft es, einen Blick in das illustrierte Lösungsbuch zu werfen. „Das ist ja viiiel zu einfach“, schreien jetzt vielleicht einige von euch – aber ganz so unkompliziert verhält es sich dann doch nicht. Um Zugang zu diesen liebevoll skizzierten Lösungsansätzen zu bekommen, muss vorher in einem Minigame ein Schlüssel durch ein Labyrinth gelotst werden, ohne dabei an Ecken anzustoßen. Keine Bewältigung des Labyrinths – keine Lösungsskizze.

Schon nach kurzer Zeit werden die Rätsel immer knackiger. Solltet ihr euch zu der Sorte Mensch zählen, die Ungeduld für eine Tugend halten, haltet euch von Machinarium fern. Frustgefahr ist eindeutig vorhanden, gleichzeitig motiviert die fantastische Grafik und der mystische Soundtrack zum Weitermachen. Ganz nebenbei bemerkt ist es herrlich entspannend, sich einmal ganz ohne Highscore-Jagden und Game Center-Anbindungen in ein Spiel zu vertiefen.

Was mir persönlich negativ aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass die Entwickler kein großartig angelegtes Tutorial integriert haben. Viele Aktionen müssen selbst erarbeitet werden: Nur zu Beginn wird man auf die Steuerung des Roboters und das Vorhandensein der Gegenstände hingewiesen. Der Rest ist Learning by Doing. So stellt man auch schon einmal fest, dass einige Aktionen wirklich punktgenau ausgeführt werden müssen, um zum gewünschten Erfolg zu führen. Auch sollte nicht unerwähnt bleiben, dass bislang trotz Erwähnung in der App-Beschreibung keine deutsche Sprachversion vorhanden ist.

Auch wenn Machinarium momentan noch mit kleinen Anfangsschwierigkeiten zu kämpfen hat, insbesondere der Inkompatibilität mit dem iPad der 1. Generation, ist die Spielidee und die daraus resultierende Umsetzung meiner Meinung nach absolut gelungen. Sicher ist Machinarium kein Game für jedermann, aber es dürfte dank seiner aufwändigen Grafiken und dem innovativen Gameplay ganz sicher viele Freunde finden.

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Cubes vs. Spheres: Würfel gegen Kugeln

Vor rund zwei Wochen ist Cubes vs. Spheres im App Store erschienen. Nun gibt es ein erstes, kleines Update und wir nutzen die Chance für einen Testbericht.

Cubes vs. Spheres: Würfel gegen KugelnCubes vs. Spheres: Würfel gegen KugelnCubes vs. Spheres: Würfel gegen KugelnCubes vs. Spheres: Würfel gegen Kugeln

Die grundlegende Spielidee von Cubes vs. Spheres (App Store-Link) ist sicher nicht neu: Per Fingerwisch wird eine Kugel auf gegnerische Objekte geschossen – und trotzdem: Das gerade einmal 13 MB große und 79 Cent teure Spiel hat es so im App Store noch nicht gegeben. Zudem lässt sich der Titel auf iPhone und iPad installieren, es handelt sich um eine Universal-App.

Beginnt man mit dem ersten Level, steht zunächst einmal nur eine Kugel zur Verfügung: Der blaue Ball wird mit einem Fingerwisch auf die roten Würfel geschossen, die es tunlichst nicht bis zur eigenen Zone schaffen sollten. Zwei Leben kann man verlieren, kommt der dritte Würfel zu nahe, gilt die Spielrunde als gescheitert. Dabei sollte man immer einen Blick nach links oder rechts werfen, denn auch von dort nähern sich die roten Bösewichte – Umblicken kann man sich entweder per Fingerwisch oder Neigung des iDevices.

Schon auf den ersten Blick sieht man, dass die Grafik von Cubes vs. Spheres alles andere als abwechslungsreich ist. Die Entwickler nutzen die vorhandene Prozessorleistung lieber für die Berechnung der Physik: Abgeschossene Würfel zersplittern in mehrere Teile und können andere Würfel zerstören – das bringt zusätzliche Punkte.

Mit den gesammelten Punkten kann man im Level-Auswahlmenü fünf weitere Kugeln freischalten, die allesamt über unterschiedliche Eigenschaften verfügen. So gibt es zum Beispiel eine schwere Kugel, die gleich mehrere Würfel auf einmal vernichten kann, oder eine Eis-Kugel, die die unaufhaltsam näher kommenden Würfel verlangsamt. Nachdem man die Spezial-Bälle freigeschaltet hat, kann man sich einige Exemplare kaufen – und sie später einsetzen.

In der laufenden Runden drückt man dazu einfach auf das entsprechende Icon – und schon wird der Ball geladen und kann abgeschossen werden. Leider muss man auch bei der normalen Kugel immer wieder darauf achten, das entsprechende Icon zu drücken – hier hätte man durchaus eine Art Automatik einbauen können.

Leider beinhaltet Cubes vs. Spheres im Moment nur 30 Level, die man schon nach wenigen Stunden durchgespielt hat – neben dem ständigen Nachladen ist das unser größter Kritikpunkt.

Schon jetzt haben die Entwickler einen Endlos-Modus angekündigt, der mit einem der nächsten Updates erscheinen wird. Damit wäre natürlich andauernder Spielspaß und eine bessere Wertung garantiert – noch müssen Käufer der App aber ein wenig Geduld beweisen. Am durchaus vorhandenen Spielspaß ändert das aber nichts.

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Gelungenes Match-3-Puzzle: Call of Atlantis

Vor nicht allzu langer Zeit haben wir euch schon vom liebevoll gestalteten Fishdom HD aus der Entwicklerschmiede Playrix erzählt. Heute kümmern wir uns um einen weiteren Titel, der den Spieler in antike Dynastien zurückversetzt.

Gelungenes Match-3-Puzzle: Call of AtlantisGelungenes Match-3-Puzzle: Call of AtlantisGelungenes Match-3-Puzzle: Call of AtlantisGelungenes Match-3-Puzzle: Call of Atlantis

Call of Atlantis (iPhone/iPad) ist in zwei verschiedenen Versionen im App Store verfügbar, einmal für das iPhone in einer 53,4 MB großen und 2,39 Euro teuren, sowie für das iPad mit 128,5 MB und 3,99 Euro zu Buche schlagenden Version. Während die kleinere Variante schon seit etwas mehr als einem Jahr verfügbar ist, wurde das Game für Apples Tablet erst Mitte Juli 2011 realisiert. Und genau dieses wollen wir uns in einem kleinen Test auch näher ansehen.

Im eigentlichen Sinn handelt es sich bei Call of Atlantis um ein klassisches Match-3-Game, bei dem auf einem Spielbrett Symbole so verschoben werden müssen, dass sie eine vertikale oder horizontale Reihe aus mindestens 3 gleichen Steinen bilden. In diesem Spiel allerdings werden diese Puzzle-Elemente mit einem zusätzlichen Wimmelbild-Game verbunden, so dass sich der Nutzer nicht aufs reine Steinchen schieben beschränken muss.

Zu Beginn des leider nur auf Englisch verfügbaren Spiels wird man mit der Hintergrundgeschichte vertraut gemacht: in der Antike, namentlich unter anderem im alten Griechenland, Rom, Karthago oder Troja, gilt es, bestimmte Objekte zu sammeln, um dann am Ende einer jeden Dynastie einen geheimnisvollen Kristall der Macht freizuschalten. Sind alle 7 Kristalle eingesammelt, ist das ewige Geheimnis um das mysteriöse Atlantis gelüftet.

In ganzen 66 verschiedenen Leveln versucht man nun durch kluges Verschieben der Symbole auf dem Spielbrett Teile von Gegenständen zum unteren Bildrand zu bewegen. Sind alle Fragmente vorhanden, ist das Level geschafft. Zu Beginn gestaltet sich dieses Unterfangen noch relativ einfach, doch bald erschweren einem kompliziertere Spielbretter oder auch geblockte Symbole den Weg zum Ziel. Gleichzeitig können aber auch verschiedene Bonusgegenstände wie etwa Bomben oder Zeitboni eingesammelt werden, die dem Spieler helfen, die Level besser zu bewältigen.

Ist eine Dynastie bewältigt worden, geht es daran, die in den Leveln gesammelten Gegenstände auf einem großen Suchbild wieder zu finden. Wer wie ich auch des öfteren den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht, kann gegebenenfalls eine Hilfe in Anspruch nehmen, die Hinweise bietet, wo auf dem Bild sich die noch versteckten Teile befinden. Hat man das Wimmelbild erfolgreich hinter sich gebracht, wird man mit einem der 7 Kristalle der Macht belohnt.

Call of Atlantis besticht vor allem – wie eigentlich jeder Playrix-Titel – durch seine liebevolle Grafik und die unglaubliche Atmosphäre, die beim Spielen entsteht. Zwar sind die Level auch bei zunehmender Spieldauer gut zu bewältigen, aber das tolle und vor allem ruckelfreie Gameplay und eingebaute Trailer, in denen eine ganze erzählte Geschichte zur jeweiligen Dynastie gezeigt wird, lassen das Spiel zu einem echten Erlebnis werden.

Da ich neben der iPad- auch schon seit längerer Zeit die iPhone-Version rauf und runter spiele, kann ich auch für letzteres von einer absolut gelungenen Umsetzung sprechen. Auch auf dem relativ kleinen Screen des iPhones lassen sich die Level gut und fließend spielen. Einziges Manko bei der „kleinen“ Version: nicht alle Grafiken sind retina-optimiert, aber dies fällt beim Spielen kaum auf. Bei der iPad-Version besteht bezüglich der Sprache noch Handlungbedarf – aber selbst Spieler ohne große Englischkenntnisse sollten sich vom Download nicht abhalten lassen, da sich alles fast von selbst erklärt.

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Rogue Sky: Mit dem Heißluftballon durch die Wolken

Rogue Sky wurde von Pebble Bug Studios entwickelt und von Chillingo veröffentlicht. Getestet wurde es von uns.

Rogue Sky: Mit dem Heißluftballon durch die WolkenRogue Sky: Mit dem Heißluftballon durch die WolkenRogue Sky: Mit dem Heißluftballon durch die WolkenRogue Sky: Mit dem Heißluftballon durch die Wolken

Das recht neue Spiel gibt es in zwei verschiedenen Versionen. Leider haben sich die Entwickler gegen eine Universal-App entschieden. Für die iPhone-Version (App Store-Link) zahlt man preisgünstige 79 Cent, iPad-Nutzer (App Store-Link) werden mit 1,59 Euro zur Kasse gebeten.

Nachdem die knapp 30 MB heruntergeladen und installiert worden sind, kommt man direkt in die Levelauswahl. Die ersten vier Level sind als Einführung zu verstehen, wo die grundlegenden Funktions- und Steuerungselemente erklärt werden. Mit einem Heißluftballon fliegt man durch den Himmel und muss versuchen möglichst viele Sterne einzusammeln. Dabei gibt es eine vorgegeben Anzahl. Nur wenn man diese erreicht, darf man das nächste Level bestreiten.

Die Steuerung ist sehr simpel. Rechts und links befindet sich je ein Button, mit dem man den Ballon nach rechts oder links steuert. Drückt man beide zusammen steigt der Ballon senkrecht nach oben – lässt man beide Buttons los, sinkt der Ballon. Der Weg nach oben ist von Wolken begrenzt. Helle Wolken stellen keine Gefahr dar und können berührt werden, doch wenn man gegen dunkle Wolken fliegt, bekommt man ein Leben angezogen. Insgesamt stehen pro Level drei Leben zur Verfügung. Wenn man Glück hat findet man auf dem Weg nach oben weitere Leben.

Der Heißluftballon kann auch Kugeln abschießen. Feindliche Ballons können den Weg versperren oder aber auch zurück schießen. Mit einem Doppelklick auf eines der Buttons wird eine Kugel in die entsprechende Richtung abgefeuert und der Gegner kann so ausgeschaltet werden. Allerdings sollte man darauf achten, dass man selbst nicht getroffen wird.

In den späteren Level muss man nicht nur ein Ziel erreichen, sondern gleich mehrere. So muss man alle Sterne einsammeln und zum Beispiel fünf gegnerischen Ballons zerstören.

Die Grafik kann sich sowohl auf dem iPad als auch auf dem iPhone sehen lassen. Zusätzlich gibt es einen Soundtrack, der je nach Vorlieben auch abgeschaltet werden kann. Einige Nutzer die das Spiel schon besitzen berichten, dass die späteren Level wirklich richtig schwer sind und das man sehr viele Versuche braucht, um das Level meistern zu können.

Alles in allem gefällt uns Rogue Sky gut, die Steuerung ist sehr simpel, die Grafik nett anzusehen und die Spielidee innovativ. Uns freut es jedenfalls, dass Chillingo in Sachen Casual-Games immer so fähige Entwickler an Land zieht.

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Fishdom HD: Suchtgefahr für Aquarianer

Gibt es Aquarianer unter uns? Wer schon einmal ein Wasserbecken mit einigen Fischen sein Eigen nannte, weiß wohl, wie viel Arbeit hinter so einem Hobby steckt. Mit dem iPad-Game Fishdom HD kann man nicht nur wunderschöne Aquarien zusammenstellen, sondern auch zusätzlich ein toll aufgemachtes Match-3-Spiel spielen.

Fishdom HD: Suchtgefahr für AquarianerFishdom HD: Suchtgefahr für AquarianerFishdom HD: Suchtgefahr für AquarianerFishdom HD: Suchtgefahr für Aquarianer

Ich muss ja gestehen, ich bin schon längerem ein großer Fan von Match-3-Spielen – so war es nach meinem iPad 2-Kauf auch nur eine Frage der Zeit, bis ich auf Fishdom HD (App Store-Link) gestoßen bin. Die App für das iPad ist für 5,49 Euro im App Store verfügbar und stammt aus dem Entwicklerstudio Playrix, die schon Fishdom für das Nintendo DS oder auch als Browser-Game bei Facebook verwirklichten. Auch die weiteren Match-3-Games Call of Atlantis oder 4 Elements wurden von ihnen programmiert.

Die 69 MB große App ist komplett in deutscher Sprache spielbar und kommt schon gleich zu Beginn mit einem wunderschön aufgemachten Hauptmenü sowie sphärischer Hintergrundmusik daher. In einem Aquarium schwimmen einige exotisch bunte Fische, und man ist geneigt, diesem Treiben ein wenig länger zuzuschauen, bis man sich dann entsinnt, worum es in diesem Spiel eigentlich geht.

Wie oben schon erwähnt, gesellt sich Fishdom HD zum großen und beliebten Genre der Match-3-Games. Das Spielprinzip ist einfach: auf einem Spielbrett befinden sich mehrere verschiedene Symbole, die nach Möglichkeit zu Reihen von mindestens 3 Steinen ein und desselben Symbols geschoben werden müssen. Dies geschieht mittels eines einfachen Fingerwischs in die entsprechende Richtung. Hat sich eine Reihe gebildet, löst sie sich auf und neue Steine fallen von oben nach. Mit dieser einfachen Vorgehensweise gilt es dann, Hintergrundkacheln auf dem Spielscreen zu zerstören. Sind alle aufgelöst, ist das Level erfolgreich beendet.

Natürlich gibt es schon nach kurzer Zeit einige Hindernisse zu bewältigen: einige Kacheln müssen doppelt zerstört werden, andere sind mittels Ketten gesichert und lassen sich nur durch 3er-Kombinationen des darunterliegenden Symbols lösen. Auch steht in jedem Level nur eine begrenzte Spielzeit zur Verfügung. Auf der anderen Seite winken dem fleißigen Spieler auch Boni, die helfen, das Level schneller beenden zu können. Schafft man es beispielsweise, eine Reihe aus 5 Symbolen zu zerstören, wird eine Bombe freigeschaltet, die in einem Umkreis von 4 Symbolreihen alle Kacheln auf einmal zerstört.

Aquarium für den Arbeitsplatz
Aber Fishdom HD würde nicht Fishdom HD heißen, wenn es nur darum geht, maritime Symbole hin- und her zu schieben: ein weiteres tolles Feature dieses Spiels ist das Anlegen von eigenen Aquarien. Mit jedem Level verdient sich der Spieler Geld, welches nach Schnelligkeit, Symbol-Kombinationen und eingelösten Boni ausgeschüttet wird. Mit diesem finanziellen Obolus kann dann der Shop besucht werden, in dem man Fische, Pflanzen und Zubehör kaufen kann. Eine Anzeige am oberen Bildrand zeigt an, wie viele Items noch gekauft werden müssen, damit das Aquarium vollständig ist. Insgesamt stehen 3 Aquarien zur Verfügung, in denen jeweils 3 Pokale (= Komplettierung auf 100%) gewonnen werden können.

Was mich besonders fasziniert hat, ist die Tatsache, dass hier nicht nur ganz eigene Aquarien-Kreationen angelegt werden können – die Items sind bis auf die Fische, die ihre eigenen Wege schwimmen, frei platzierbar – sondern die erschaffene Unterwasserwelt auch als Fullscreen-Aquarium für den Schreibtisch dienen kann. In den Einstellungen lässt sich die Hintergrundmusik deaktivieren, so dass nur das meditative Blubbern verbleibt, und im Shop-Menü kann das Aquarium als Vollbild angeschaut werden. Zwar ist die Grafik nicht realistisch, sondern eher kindlich-verspielt, aber hübsch anzusehen ist es auf jeden Fall.

Auch das Gameplay wußte in meinem Test voll und ganz zu überzeugen. Da ich schon eine Menge Match-3-Games gespielt habe, von Cradle of Rome auf dem Nintendo DS bis hin zu Call of Atlantis auf dem iPhone, kann Fishdom HD auf dem iPad mit prompten und schnellen Reaktionen punkten. Teils kann man schon Symbole verschieben, wenn noch von oben neue Steine herunterfallen – das ist längst nicht bei allen Match-3-Spielen so und kostet im schlimmsten Fall einiges an kostbarer Zeit. Auch die Grafik macht einiges her – so ist es kein Wunder, dass ich in den letzten Tagen fast in jeder freien Minute das ein oder andere Level gespielt habe, immer nach dem Motto, „EINS kannst du noch…“. Auch mein Schwesterherz war bei ihrem Besuch kaum von Fishdom HD weg zu bewegen.

Natürlich ist der Preis von 5,49 Euro nicht gerade gering, aber für diese Investition bekommt man so einiges geboten: unzählige Level, wohl über 100, sorgen für tagelangen Spielspaß. Auch bei Kindern, etwa ab dem 6. Lebensjahr, sollte sich Fishdom HD als Favorit erweisen: niedliche Fische und kindgerechtes Gameplay lassen keine Langeweile aufkommen. Vorsicht ist im App Store allerdings beim Download geboten: es gibt zwei Apps mit demselben Namen, eine als Gratis-Testversion, die andere mit allen Leveln. Hier deswegen der korrekte Link zur Lite-Version. Auch lohnt es sich, auf Preisreduzierungen zu warten: Playrix hat Fishdom HD in der Vergangenheit immer mal wieder kurzzeitig für 3,99 oder 2,39 Euro angeboten.

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Kickin Momma: Mutter flippert ihren Nachwuchs

Kickin Momma ist liebevoll gestaltet und ist derzeit um 50 Prozent reduziert. Grund genug, einen Blick auf das Spiel zu werfen.

Kickin Momma: Mutter flippert ihren NachwuchsKickin Momma: Mutter flippert ihren NachwuchsKickin Momma: Mutter flippert ihren NachwuchsKickin Momma: Mutter flippert ihren Nachwuchs

Kickin Momma ist erst seit Donnerstag erhältlich und in zwei verschiedenen Versionen verfügbar. Einmal in der SD-Version nur für das iPhone und als HD-Variante als Universal-App für iPhone und iPad (App Store-Link). Beide Editionen sind baugleich und derzeit um 50 Prozent reduziert, kosten dementsprechend 79 Cent und 1,59 Euro.

In Kickin Momma schlüpft man in die Rolle einer blauen Monster-Mutti, die ihre Kinder durch die Gegend schießt. Natürlich nicht ohne Grund, die Kleinen sollen möglichst viele rote Edelsteine in 30 verschiedenen Leveln aufsammeln. Dazu schießt man sie durch die Luft und lässt sie durch das Pinball-Labyrinth der vielen blauen Steine fallen.

Schon nach den ersten Leveln wird klar, dass es sich bei diesem Spiel um keinen Action-Titel handelt. Wenn man eines der kleinen Monster weggekickt hat, schaut man ihm gemütlich beim Herunterfallen und hoffentlich berühren der roten Edelsteine zu. Das ganze wiederholt sich so oft, bis entweder keine Edelsteine mehr vorhanden sind oder alle Leben verbraucht sind.

Auf dem Weg nach unten werden natürlich auch die blauen Steine zerstört, dafür gibt es Punkte. Berührt man besonders viele, lädt sich eine Energieleiste auf, die für doppelte Punktzahl sorgt. In späteren Leveln werden immer weitere Gimmicks oder Hindernisse eingebaut, von festen Steinen bis hin zu explodierenden Bomben oder sich teilenden Kindern ist alles dabei.

Grafisch ist Kickin Momma wirklich sehr liebevoll gestaltet. Das fängt bei den Animationen der großen blauen Mutter an und geht über die vielen Spezial-Effekte beim Herunterpurzeln der Kinder durch das Steine-Labyrinth weiter. Die iPhone-Version ist trotzdem so klein, dass sie mit 16,5 MB unterwegs geladen werden kann. Die HD-Version ist mit 50 MB etwas größer, bringt dafür aber auch bessere Grafiken mit.

Insgesamt kann Kickin Momma durchaus überzeugen, man sollte sich aber zuvor im klaren darüber sein, was man vom Spiel erwartet. Wer einen wilden Flipper möchte, ist hier sicherlich nicht an der richtigen Adresse. Wer dagegen in einer ruhigen Minute einfach mal gut zielen und in aller Ruhe zuschauen will, was er damit erreicht, wird durchaus seine Freude an dem Spiel haben. Zum Vergleich mit Freunden steht natürlich auch hier eine Game Center-Anbindung bereit, über die man Highscores und Erfolge teilen kann.

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Puerto Rico HD: Neues Brettspiel von Ravensburger im Test

Brettspiele mühselig aufbauen und nach stundenlangen strategischen Kämpfen in aufwändiger Kleinstarbeit wieder ordentlich in den Spielekarton einzusortieren ist sowas von out. Mit Puerto Rico HD hat es ein weiteres klassisches Spiel in den App Store geschafft.

Puerto Rico HD: Neues Brettspiel von Ravensburger im TestPuerto Rico HD: Neues Brettspiel von Ravensburger im TestPuerto Rico HD: Neues Brettspiel von Ravensburger im TestPuerto Rico HD: Neues Brettspiel von Ravensburger im Test

Das am 04. Juli 2011 erschienene Puerto Rico HD (App Store-Link) kann auf unbestimmte Zeit noch zu einem Einführungspreis von 5,99 Euro auf das iPad geladen werden – das sollte schnell und sogar auch unterwegs im 3G-Netz gehen, da der Download nur 16 MB beträgt. Die große Brettspiel-Schmiede Ravensburger steht schon seit vielen Jahren für innovative und qualitativ hochwertige Spielideen: auch unser heutiges Testobjekt wurde schon mit dem Deutschen Spielepreis ausgezeichnet und hat in seiner „analogen“ Version sehr viele Fans.

Ich muss gestehen, dass ich mich als frischgebackene iPad-Besitzerin bislang noch nicht an die großen Brett-Strategiespiele wie etwa Carcassonne oder Catan herangewagt habe. Ich bin also eine mehr oder weniger unbedarfte Testperson, was dieses Gamegenre angeht – vielleicht ist aber gerade dieser Umstand von Vorteil, wenn es um die Tutorialfunktion dieses doch sehr aufwändigen iPad-Games geht.

In Puerto Rico HD wird man in die Koloniezeit Spaniens zurückversetzt und muss als Inselgouverneur sein ganzes strategisches Können beweisen, wenn es darum geht, Pflanzen anzubauen, ein Wirtschaftsimperium zu erschaffen und damit die Herrschaft über die Insel zu übernehmen. So schlüpft man während des Spiels fortwährend in die Rolle eines Siedlers, Baumeisters, Händlers, Kapitäns oder Bürgermeisters, um der Insel taktisch klug zu Einfluss und Reichtum zu verhelfen.

Schon der Beginn des Spiels ist sehr ansehnlich gestaltet: in einem Hauptmenü wird man von leisen, nie aufdringlichen spanischen Gitarrenklängen verwöhnt, die auch während des Spiels selbst ertönen. Man kann wählen, ob man direkt ins Spiel einsteigen möchte, oder auch, wie in meinem Fall unbedingt vonnöten, zunächst einmal das Tutorial aufrufen möchte. Als absoluter Neuling auf diesem Gebiet habe ich zunächst direkt einen Spielversuch gestartet, aber wurde mit Symbolen, Flächen und blinkenden Feldern gleich so überladen, dass ich schnurstracks den Umweg des Tutorials gesucht habe.

Tutorial für Neueinsteiger hilfreich
Keine schlechte Idee, wie sich sofort herausstellte. Das Tutorial erfolgt interaktiv direkt auf dem Spielscreen: kleine Schilder erscheinen an den Stellen, wo es etwas zu erklären gibt. Mit einem Tipp auf den Bildschirm schließt sich das jeweilige Schild, und ein neues öffnet sich an anderer Stelle. So wird man langsam und Schritt für Schritt an das Spiel herangeführt und muss keine Angst mehr haben, wie der berühmte „Ochs vorm Berg“ zu stehen.

Im Spiel selbst kann man dann entweder als Einzelspieler gegen Computergegner antreten, oder auch mit bis zu vier echten Spielern in einem „Hot-Seat“-Modus. Aufgewertet werden die Spielzüge durch zwischengeschaltete animierte Sequenzen eines englischsprechenden Spaniers (so war jedenfalls mein Eindruck anhand des derben Akzents), der die Geschichte des Games erzählt und die weitere Vorgehensweise erklärt.

Während jeder Spielrunde sucht man sich eine passende Rolle für seine Figur – die sich auch charaktertechnisch unterscheiden – aus, beispielsweise betätigt man sich als Baumeister, wenn man ein Wohnhaus oder eine Fabrik erschaffen möchte. Die richtige Wahl bringt auch Vorteile mit sich: so können etwa Baumeister Gebäude günstiger erstehen. Weiterhin müssen Plantagen bepflanzt und geerntet, Siedler als Arbeitskräfte und Verwalter bestellt sowie Schiffe beladen werden. All das geschieht im Spiel mittels weniger Fingertipps auf den Bildschirm. Die Ressourcenverteilung verfolgt dabei automatisch, so dass man sich ganz den jeweiligen Spielzügen widmen kann.

Da ich als interessierter Laie die Brettspiel-Adaption von Puerto Rico nicht kenne, kann ich keinen Vergleich zu diesem anstellen. Auf jeden Fall spielt es sich auch als Anfänger wie ich es bin, sehr angenehm und macht schon nach kurzer Eingewöhnungszeit dank des umfangreichen Tutorials sehr viel Spaß. Auch die KI-Gegner scheinen nicht allzu leicht zu bewältigen zu sein. Weiterer Pluspunkt: Auch wenn in der App-Beschreibung als Sprache Englisch angegeben ist, kann ich versichern, dass Puerto Rico HD sich komplett in deutscher Sprache spielen lässt.

Wer seine Gegner nicht im eigenen Haushalt, sondern lieber in der weiten Welt sucht, kann mittels eines Online-Modus auch über das Internet spielen. Hier bietet die Game Center-Anbindung die Möglichkeit, mit bis zu vier Spielern eine Partie zu wagen. In meinem Test fand ich allerdings auf Anhieb keinen Gegner im Netz – vielleicht liegt es daran, dass das Spiel erst seit wenigen Tagen auf dem Markt ist und noch keine große Spielerdichte vorhanden ist. Nutzerrezensionen im App Store bemängeln allerdings, dass nur rundenbasiert online gespielt werden kann, das heißt in Echtzeit. Aber auch das sollte einen Puerto Rico-Fan nicht von einer Partie abhalten.

In jedem Fall kann ich für dieses hübsch aufgemachte und umfangreiche Strategiespiel auf dem iPad eine Download-Empfehlung aussprechen: selbst für mich als blutige Anfängerin war es möglich, binnen kurzer Zeit einen Einstieg in dieses umfangreiche Game zu finden. Und neben Carcassonne ist Puerto Rico HD derzeit eines der wenigen Strategie-Brettspiel-Umsetzungen, die komplett in deutscher Sprache gehalten sind. Also auf: Schaffe, schaffe, Häusle baue!

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Gesundheit! Spiele-Empfehlung für die ganze Familie

Gesundheit! Eigentlich ist ja noch keine Grippe-Zeit, Konami sorgt aber schon einmal vor und schickt ein neues Spiel ins Rennen.

Gesundheit! Spiele-Empfehlung für die ganze FamilieGesundheit! Spiele-Empfehlung für die ganze FamilieGesundheit! Spiele-Empfehlung für die ganze FamilieGesundheit! Spiele-Empfehlung für die ganze Familie

Gesundheit! (iPhone/iPad) ist am Donnerstag im App Store erschienen. Die iPhone-Version ist derzeit für günstige 79 Cent erhältlich, für Gesundheit! HD zahlt man mit 1,59 Euro etwas mehr. Beide Versionen sind derzeit um 50 Prozent reduziert und wir wollten natürlich herausfinden, ob sich der direkte Download lohnt.

Allein die Geschichte ist ein wenig verrückt: Im Spiel dreht es sich um ein altes Schwein, das unter Allergien leidet. Die Rotznase kommt bei seinen Freunden nicht wirklich gut an, kann sich bei einem Angriff von bösen Monstern aber zum Glück in Sicherheit bringen. Keine Frage: Den verschollenen Freunden muss geholfen werden.

In bisher 40 Level muss man die Monster in ihre Fallen locken und gleichzeitig pro Level drei Sternenfrüchte einsammeln. In den ersten fünf Runden werden die grundlegenden Spielelemente vorgestellt. Zur Bewegung reicht ein Fingertipp auf den Bildschirm, schon läuft das eigene Schwein zum ausgewählten Punkt. Drückt man auf das Schwein selbst, kann man mit einem Fingerzug einen grünen Schleimklumpen katapultieren – sehr elegant.

In den einzelnen Leveln sorgen Schalter, Teleporter und nicht zuletzt die wilden Monster für Abwechslung. Mit ein wenig Geschick muss man die Monster in die Falle locken, dabei aber aufpassen nicht selbst hereinzutreten. Egal ob man gefressen wird oder selbst in die Falle tritt – das Level gilt als gescheitert und muss erneut gespielt werden. Perfekt endet eine Runde ohnehin nur, wenn man alle drei Sterne gesammelt hat.

Genau die richtige Schwierigkeit
Die erste Welt mit ihren zehn Leveln habe ich gestern Abend an einem Stück durchgespielt. Der Schwierigkeitsgrad ist für den Anfang genau richtig: Nicht zu schwer, aber auch nicht zu leicht. Hier haben die Entwickler einen guten Mittelweg gefunden, schließlich sollte man weder verzweifeln, noch gelangweilt sein.

Ein großer Pluspunkt von Gesundheit! sind ohne Zweifel Grafik und Sound. In Sachen Gestaltung, Aufmachung und Präsentation hat das Spiel glatte fünf Sterne verdient – klar, die Comic-ähnliche Grafik muss man mögen, aber mir persönlich gefällt sie sehr gut. Untermalt wird das ganze von einigen Zwischensequenzen, die man sich unbedingt ansehen sollte.

Im Laufe des Spiels sammelt man zudem einige Power-Ups ein, mit denen man seinen Charakter weiter verbessern kann. Wie gut man ist, findet man einfach über das Game Center heraus: Neben einer Bestenliste kann man auch seine Erfolge mit Freunden teilen. Klasse finden wir auch, dass man sich drei verschiedene Spielerprofile anlegen kann – das unterstreicht die Tatsache, dass es sich bei Gesundheit! um ein richtiges Familienspiel handelt.

Ansätze zur Kritik gibt es kaum. Klar, schön wäre es gewesen, wenn Konami das Spiel als Universal-App gebracht hätte. Außerdem ist der Umfang mit momentan nur 40 Leveln, gerade im Vergleich zu Klassikern wie Angry Birds, noch recht gering. Die Entwickler versprechen aber, dass Gesundheit! noch viele weitere Inhalte und Funktionen bekommen wird – ich bin schon sehr gespannt, ob dieses Versprechen gehalten wird!

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Hungribles: Nettes Spiel, aber zu einfach

So stellt man sich den Start der eigenen App vor: Vor wenigen Tagen erschienen und dann direkt von Apple als iPhone-App der Woche eingestuft.

Hungribles: Nettes Spiel, aber zu einfachHungribles: Nettes Spiel, aber zu einfachHungribles: Nettes Spiel, aber zu einfachHungribles: Nettes Spiel, aber zu einfach

Wir haben die Hoffnung schon aufgegeben, einmal iPhone- oder iPad-App der Woche zu werden, obwohl wir mit unseren Nachrichten den Umsatz im App Store ankurbeln. Doch widmen wir uns dem eigentlichen Spiel. Hungribles (App Store-Link) ist eine Universal-App, gerade einmal 21 MB groß und kostet 1,59 Euro. Je nach Internetverbindung kann der Download einige Minuten dauern.

Danach gelangt man direkt ins Hauptmenü, wo drei Welten darauf warten gespielt zu werden. In jedem einzelnen Abschnitt gibt es 15 Level, von denen jeweils fünf Bonus-Level sind. Addiert man alle Level zusammen, kommt man auf eine Anzahl von 45 Leveln, was nicht gerade viel ist.

Das Ziel des Spiels ist das Füttern von gierigen Tieren. Dabei steht eine Schleuder zur Verfügung, mit der man die kleinen Tiere ernähren kann. Jedes Tier hat eine Sprechblase über sich, in der die Anzahl der Kugeln angezeigt wird. Des weiteren sind die Tiere von Ringen umgeben, die den Lauf der Kugel verändern können. Mit dem Finger kann man die Schleuder drehen und spannen. Ein Strahl zeigt die Richtung und die eventuelle Krümmung an. Die erste Welt ist in weniger als 10 Minuten absolviert, da die Level wirklich sehr einfach sind.

In Abschnitt zwei warten dann weitere hungrige Tiere. Bei der blauen Schildkröte ist der Kreis in vier Teile aufgeteilt. Die Kugel muss genau in das Viertel geschossen werden, das markiert ist, um den Hunger stillen zu können. Insgesamt gibt es sieben Arten von Hungriges, die alle etwas unterschiedliche Eigenschaften haben.

Die Steuerung ist simpel und die Grafik ist nett anzusehen. Das Spiel an sich ist zwar gut, allerdings ist es zu einfach. Bis Level 25 (Bonuslevel werden nicht mitgezählt) muss man nicht viel überlegen, doch nun stockt es bei mir. Wer eine Lösung für das Level hat, kann sie mir gerne in den Kommentaren mitteilen.

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Buntes Geschicklichkeitsspiel: Tilt to Live im Test

Seit Februar 2010 gibt es Tilt to Live (iPhone | iPad) im App Store zu kaufen, doch bisher hat die App nicht viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen.

Buntes Geschicklichkeitsspiel: Tilt to Live im TestBuntes Geschicklichkeitsspiel: Tilt to Live im TestBuntes Geschicklichkeitsspiel: Tilt to Live im TestBuntes Geschicklichkeitsspiel: Tilt to Live im Test

Das möchten wir jetzt ändern, denn das Spiel ist wirklich gut gemacht. Wir stellen euch das derzeit 2,39 Euro teure Spiel vor, damit ihr überhaupt wisst, wovon überhaupt die Rede ist.

Der Download ist schnell getätigt und anfangs sollte man sich kurz das Tutorial ansehen, damit man weiß, was zu tun ist. Danach kann man sich an ein neues Spiel wagen. Hier hat man die Auswahl zwischen fünf verschiedenen Spielmodi.

Bevor es losgeht, noch eine kurze Erklärung zum Spielprinzip: Auf dem Display befindet sich ein weißer Pfeil, den man durch Bewegungen des iPhones oder iPads steuert. Nach und nach gesellen sich rote Punkte dazu, die man nicht berühren sollte, denn sonst ist das Spiel vorbei. Allerdings gibt es auch Extras, die man einsammeln sollte – mit ihnen ist es möglich, die roten Punkte zu verjagen oder zu zerstören.

Im klassischen Spiel läuft keine Uhr ab, hier kann man so lange spielen, bis ein roter Punkt uns den Spaß verdirbt und wir von vorne anfangen müssen.

Der „Code Red“-Modus ist nur für eingefleischte Spieler. Hier ist der Bildschirm direkt zu Anfang gefüllt und man hat nur wenige Sekunden Zeit, sich ein Goodie zu schnappen, damit man den Bildschirm leeren kann. Den Modus sollte man erst spielen, wenn man sich mit den Spiel vertraut gemacht hat.

Im so genannten „Gauntlet-Modus“ formieren sich die roten Punkte zu lustigen Figuren und passieren so den Bildschirm. Außerdem läuft am unteren Rand die Zeit ab, die allerdings immer wieder aufgefüllt werden kann, wenn man es schafft, die kleinen Goodies zwischen den Figuren zu sammeln.

Zu guter Letzt steht noch ein Frostbite-Modus zur Verfügung, in dem man mit dem Pfeil die fallenden Eisblöcke zerstören muss. Gelangt ein Eisblock an den unteren Rand, wird er zu einem roten Punkt und macht einem das Spiel nicht leichter.

Bei jedem Levelstart wird man gefragt, welche Position man zum Spielen einnehmen möchte. Hier stehen drei Möglichkeiten zur Verfügung. Die Top-Down-Steuerung, in der man das iPhone oder iPad waagerecht zum Boden hält, die reguläre Haltung oder eine individuell bestimmte Position.

Tilt to Live hat eine Anbindung an Apples Game Center und bringt Herausforderungen mit sich. Der Preis der iPhone-Version (App Store-Link) beläuft sich derzeit auf 2,39 Euro. Die iPad-Variante (App Store-Link) ist zwar kostenlos, doch die Vollversion kann man nur via In-App-Kauf für 3,99 Euro freischalten.

Alles in allem ist Tilt to Live ein gutes und fesselndes Spiel für iPhone und iPad. Die Grafik ist gestochen scharf, die Spielmodi sind gut durchdacht und die Schwierigkeit nimmt stetig zu.

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Neues Puzzle-Spiel Blockado Desert im Test

Jetzt, da in vielen Bundesländern die Sommerferien angefangen haben, und auch die arbeitende Bevölkerung zumeist ihren Jahresurlaub abfeiert, findet man vielleicht auch ein wenig Zeit und Muße, sich mit anspruchsvollen Puzzles auf dem iDevice zu beschäftigen.

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Die Entwicklerfirma Bitfield GmbH, die auch schon weitere hochwertige Spieleklassiker wie Giana Sisters für das Nintendo DS produzierte, meldet sich nun mit einem abenteuerlichen Puzzle für alle Denksportbegeisterten zurück. Die 19,9 MB große App für iPhone und iPod Touch ist in deutscher Sprache verfügbar und kann aufgrund seiner Größe auch von unterwegs geladen werden. Mit einem Einführungspreis von 79 Cent macht dieses Spiel den potentiellen Käufer auch nicht wirklich arm.

Doch wie schlägt sich Blockado Desert in unserem Praxistest? Was bekommt man für die 79 Cent geboten? Schon der erste Eindruck nach dem Start der App macht ordentlich etwas her: ein gut aufgebautes Hauptmenü mit stimmiger Hintergrundmusik und ansprechenden Grafiken in Retina-Optik. Dort kann man sich dann auch gleich ins „Abenteuer“ stürzen, den Haupt-Spielmodus. In vier verschiedenen Wüstenregionen der Welt gilt es, jeweils 10 Level zu bestehen und Schätze einzusammeln. Im Vergleich zum Vorgänger Blockado Jungle gibt es neben neuen Leveln auch drei neue Steintypen, die das Gameplay zusätzlich erweitern.

Die Puzzles selbst sind übersichtlich und in toller 3D-Grafik gehalten, wobei das Spielfeld mittels eines Buttons frei gedreht werden kann. Ziel jedes Puzzles ist es, sich auf dem Brett befindliche Schatztruhen in ein dafür vorgesehenes Feld, den Ausgang, zu verschieben. Einzige Regel dabei: die auf dem Brett herumliegenden Spielsteine können nur entlang ihrer Längsrichtung bewegt werden. Ebenfalls versperren farbige Barrieren den Weg, die abgesenkt werden können, indem man ihren an anderer Stelle des Spielfelds befindlichen Schalter mit einem anderen Stein bedeckt. Das alles mag verschriftlicht sehr kompliziert klingen, erklärt sich aber spätestens nach dem Tutorial und den ersten beiden Leveln wie von selbst.

Das Gameplay ist sehr einfach, die Steine lassen sich mühelos und präzise hin- und herbewegen. Allerdings steigt der Schwierigkeitsgrad spätestens nach der ersten Wüstenwelt enorm stark an, so dass es wirklich einer Menge Knobelei bedarf, um die Level zu lösen. Dabei werden am Ende eines gelösten Puzzles Sterne vergeben, je nachdem, wieviele Züge man benötigt hat. Die Zeit scheint hier keinerlei Rolle zu spielen. Hat man aus Versehen einen falschen Zug gestartet, lässt sich dieser mit einem „Zurück“-Button wieder rückgängig machen.

Wenn gar nichts mehr geht, kann auch noch eine Lösungshilfe in Anspruch genommen werden – allerdings wird hier kein Lösungsweg bereitgestellt, sondern das Level sofort beendet und mit 1 von 3 möglichen Sternen gewertet, was ich etwas unglücklich fand. Im späteren Verlauf der Welten kann man dann auch zwischen „normalen“ oder schweren Puzzles wählen – für letztere steht dann keine Lösungshilfe bereit.

Manch einer mag nun denken, nun ja, insgesamt 40 Level in 4 Welten – das ist nicht gerade viel. Allerdings gibt es im Hauptmenü noch die Option, 20 Bonus-Level zu spielen, unabhängig von den 4 Wüstenwelten im Abenteuer-Modus. Auch gibt es im Menü einen „Puzzle-Scanner“, in dem mittels Einscannens von Barcodes weitere Puzzles von der Bitfield-Website heruntergeladen werden können. Zwar stehen momentan dort über 10 weitere Knobelspiele zur Verfügung, allerdings werden diese nur temporär auf das iDevice geladen. Im Puzzle-Scanner lässt sich so nur das zuletzt geladene Puzzle spielen.

Weiterhin gibt es motivationstechnisch 22 verschiedene Erfolge/Errungenschaften, auch eine Game Center-Anbindung ist vorhanden. Wer seine Ergebnisse gerne beim blau-weißen „f“ mitteilt, findet auch diesbezüglich eine passende Veröffentlichungsmöglichkeit. Auch Freunde des OpenFeint-Portals kommen auf ihre Kosten. Da wir nicht wissen, wie lange der Einführungspreis von 79 Cent noch gilt, würden wir jedem Puzzle-Fan zu einem baldigen Download raten, bevor der Preis für diese gelungene App ansteigt.

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CurveBot: Zerschneide deine Welt

CurveBot hat den Weg in den App Store vor wenigen Tagen gefunden und steht als Universal-App zum Kauf bereit.

CurveBot: Zerschneide deine WeltCurveBot: Zerschneide deine WeltCurveBot: Zerschneide deine WeltCurveBot: Zerschneide deine Welt

Fruit Ninja, Veggie Samurai oder Cut The Rope –  hier geht es nur ums zerteilen von Obst, Gemüse oder Seilen. Auch in CurveBot (App Store-Link) dreht sich alles ums Thema zerschnibbeln. Wir haben uns das Spiel schon heruntergeladen und einen Testlauf durchgeführt. Dessen Ergebnis möchten wir euch in unserem Bericht näher bringen.

Mit 8,4 MB ist CurveBot eine recht kleine App. Insgesamt warten nach dem Download 60 Level, die in zehn Welten aufgeteilt sind und nach und nach freigespielt werden können.

Als CurveBot, das ist ein kleiner Roboter mit einem Bohrer als Untersatz, spielt man sich durch die Level. Ziel jeden Levels ist es, die Welt so zu zerschneiden, dass nur noch 20 Prozent der Spielfläche übrig bleiben. Zusätzlich befindet sich eine oder mehrere Feuerquellen auf der Landschaft, die nicht weggeschnitten werden dürfen, was auch nicht möglich ist. Die Quellen müssen am Ende unter den 20 Prozent verweilen.

Auf dem Weg dorthin wird einem natürlich das Leben schwer gemacht und Drohnen wollen uns daran hindern, die Welt zu zerteilen. Mit dem Bohrer gleitet man über die Fläche und kann somit Stücke herausschneiden. Doch kreuzt eine Drone die Linie, ist diese ungültig und man wird zum Rand zurückgeschickt. Ebenfalls ungültig ist eine Linie, wenn man diese selbst nochmals kreuzt. Insgesamt gibt es acht Typen an Dronen, die alle anders agieren und verschieden schnell sind.

Die Steuerung ist sehr simpel und erfolgt über zwei Tasten an der Seite des iDevice. Der rechte Teil ist für eine Rechtsdrehung – analog gilt das gleiche für den linken Bereich. Mit einem gleichzeitigen Klick aktiviert man zum Beispiel einen Extra-Boost, den man zum Beispiel für extra große herausgeschnittene Teile bekommt. Mit dem Doppelklick sagt man seinem Roboter auch, dass er sich nun zur Mitte bewegen kann. Am Rand ist man übrigens vor den Dronen geschützt.

Zusätzlich stehen 10 Herausforderungen sowie drei Spezial-Level als Bonus zur Verfügung. Die Grafik wurde auf iPhone und iPad abgestimmt und ist zwar sehr einfach, macht einen guten Eindruck. CurveBot verfügt über eine Anbindung ans Game Center, über das man die erledigten Herausforderungen mit Freunden teilen kann.

Alles in allem macht CurveBot viel Spaß und spielt sich auf dem iPad noch besser als auf dem iPhone. Für 1,59 Euro erhält man 60 Level, was eine akzeptable Anzahl ist.

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Für Tüftler und Physik-Fans: Das neue Crazy Machines 2

Was meine persönliche Schulzeit angeht, denke ich immer nur mit Schrecken an den Physikunterricht zurück. Verplante Lehrer, viel zu viel Mathematik… Ich konzentrierte mich eher auf Sprachen und geisteswissenschaftliche Fächer. Ob ich als hoffnungsloser Fall vielleicht doch noch Erleuchtung finden kann, soll unser kleiner Test des neuen Crazy Machines 2 zeigen.

Für Tüftler und Physik-Fans: Das neue Crazy Machines 2Für Tüftler und Physik-Fans: Das neue Crazy Machines 2Für Tüftler und Physik-Fans: Das neue Crazy Machines 2Für Tüftler und Physik-Fans: Das neue Crazy Machines 2

Schon der Vorgänger Crazy Machines (App Store-Link) erwies sich im App Store als großer Erfolg – mit Crazy Machines 2 wirft der deutsche Entwickler dtp nun den Nachfolger auf den Markt. Im Zuge der Neuveröffentlichung wird der erste Teil des Physik-Puzzles momentan auch reduziert zum Preis von 1,59 Euro angeboten (wir berichteten). Crazy Machines 2 ist erstmals in einer Version für das iPhone (App Store-Link) als auch in HD für das iPad (App Store-Link) erschienen, zu Download-Preisen von 2,39 bzw. 2,99 Euro. Bei einer App-Größe von 32 MB für die iPhone- und 54 MB für die iPad-Version sollte man das Spiel allerdings entweder über iTunes oder in einem WLAN-Netz herunterladen.

Um was geht es also in Crazy Machines 2? Wie schon der Name andeutet, müssen hier physikbasierte Puzzles gelöst werden. Hauptfigur ist ein grauhaariger Professor, dessen Ähnlichkeiten mit dem Nobelpreisträger Albert Einstein sicher nicht unbeabsichtigt waren. In Teil 2 kehrt er zurück und bastelt dieses Mal an unterschiedlichsten Orten der Welt an seinen Experimenten, so etwa bei den Pyramiden von Gizeh oder an der Chinesischen Mauer. Wieder einmal liegt es am Spieler, dem Professor bei seinen Versuchsaufbauten unterstützend zur Hand zu gehen und mittels vorhandener Bauteile eine Kettenreaktion auszulösen.

Auch wer sich wie ich für eine echte Physik-Niete hält, wird gleich zu Beginn des Spiels in einem einleuchtenden Tutorial mit den wichtigsten Moves vertraut gemacht. In drei verschiedenen Modi kann man seine Tüftler-Qualitäten unter Beweis stellen: Im „Action“-Modus müssen Experimente manipuliert werden, noch während sie im Gange sind, im „Puzzle“-Modus stellt der Professor halbfertige Versuchsaufbauten zur Verfügung, die selbst vervollständigt werden, und das erst später freischaltbare „Baukasten“-Prinzip ermöglicht es einem, selbst Versuche zu erstellen und sie zum Knobeln für Freunde bereit zu stellen.

Doch gleich in den ersten Leveln, insgesamt 100 im Puzzle-Modus, geht es richtig zur Sache. Der Professor erklärt kurz den Versuchsaufbau und das Ziel, dann geht es gegen die Uhr los, aus einem immer größer werdenden Arsenal von Bauteilen das richtige Zubehör an den passenden Stellen abzulegen. Dieses geschieht mittels Antippen der Bauteile, die dann auf dem Bildschirm hin- und hergeschoben sowie in einem Untermenü gedreht, gespiegelt oder auch wieder gelöscht und zurück in die Werkzeugkiste gepackt werden können. Bei einem Klick auf den Start-Button wird das Experiment gestartet und man kann sehen, ob der Versuchsaufbau erfolgreich verlaufen ist.

Tja, ich hatte fast damit gerechnet – ich sollte bei den Sprachen und den Geisteswissenschaften bleiben. Schon nach einigen Leveln bekam ich Probleme, die Rätsel zu lösen. Leider verzichtet Crazy Machines darauf, dem Physik-Trottel Lösungsansätze bereit zu stellen oder Tipps zu geben. So ist man zwangsläufig auf sich allein gestellt, was bei mir schon nach kurzer Zeit zu kleinen Frustrationsanfällen geführt hat. Hätte ich Physik doch nur nicht schon nach der 11. Klasse abgewählt… Was mich ebenfalls stutzig gemacht hat, war die großspurige Ankündigung in der App-Beschreibung, „Verbesserte Grafik durch komplett neue Engine“ – wirklich hochauflösend wirkten die Grafiken in Crazy Machines 2 leider trotzdem nicht, eher ein wenig verwaschen. Immerhin gibt es durch das Game Center und einige Achievements eine Menge Motivation, und auch der Professor selbst belohnt besonders kreative Versuchslösungen mit Extra-Boni.

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Tower Defense: Lost Earth – Spiel im Video-Test

Eine App hat die Aufmerksamkeit auf sich gelenkt: Tower Defense: Lost Earth.

Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierbei um ein klassisches Tower Defense Spiel. Die iPhone Version befindet sich gerade auf Platz zwei der meistverkauften Apps und sahnt gute Bewertungen ab.

In dem Spiel gibt es einen vorgegebenen Weg, sowie eine Fläche zum bauen der eigenen Türme. Diese verfügen über verschiedene Eigenschaften und richten unterschiedlichen Schaden an. Damit die Gegner schneller sterben, können Türme hochgestuft werden, natürlich nur gegen Rohstoffe. Insgesamt warten 40 Karten darauf gespielt zu werden.

Die ersten passenden Eindrücke gibt es in unseren folgenden Video (YouTube-Link).

Unser Fazit: Alle die solche Spiele mögen, bekommen mit Tower Defense eine richtig gute App. Die Anzahl der Level und der Wellen ist recht hoch und bietet langen Spielspaß. Die Entwickler haben sich leider dazu entschlossen zwei Apps anzubieten. Für 79 Cent kann man die reine iPhone-Version (App Store-Link) kaufen, wer 3,99 Euro zahlt kann die Universal-App (App Store-Link) erwerben und somit auf iPhone und iPad spielen.

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Peter Packer: Einmal Paket-Mann spielen

Peter Packer ist eine neue Applikation, die gestern Abend den App Store erreicht hat.

Peter Packer: Einmal Paket-Mann spielenPeter Packer: Einmal Paket-Mann spielenPeter Packer: Einmal Paket-Mann spielenPeter Packer: Einmal Paket-Mann spielen

Veröffentlicht wurde das Spiel unter dem Label Clickgamer, jedoch steht ein anderer Entwickler dahinter. Das kleine Puzzle-Spiel ist etwas mehr als 30 MB groß und kostet kleine 79 Cent (App Store-Link) beziehungsweise für die iPad-Version (App Store-Link) 1,59 Euro.

Nach dem ersten Start muss man sich entscheiden, welchen Modus man spielen möchte. Zur Verfügung steht ein Spiel gegen die Zeit, das klassische Spiel oder Herausforderungen, im Spiel „Quests“ genannt.

Entscheidet man sich für ein Spiel gegen die Zeit hat man 60 Sekunden Zeit, so viele Pakete wie möglich in die passende Box zu schmeißen. Die Pakete laufen auf zwei Laufbändern, die in die entgegensetze Richtung ausgerichtet sind. Mit einem Fingerwisch kann man ein Paket in die passende Box befördern – befinden sich mehrere gleiche Pakete nebeneinander kann mit mit zwei Fingern, direkt beide Pakete befördern.

Hat man genug gegen die Zeit gespielt, kann man sich dem Klassik-Modus widmen. In diesem Modus darf man so lange Pakete befördern, bis ein Band zu voll wird und stecken bleibt. Wenn insgesamt drei Pakete verfehlt wurden, ist das Spiel vorbei und man muss von vorne beginnen.

Doch der interessanteste Spiel-Modus sind die Herausforderung. Hier sind bis dato 30 Quests vorhanden, die natürlich immer schwerer werden. So muss man beispielsweise alle Pakete in einen falschen Container schmeißen oder eine bestimmte Anzahl in einer vorgegebenen Zeit schaffen. An dieser Stelle wurden schon jetzt weitere Quests versprochen, die mit einem Update nachgeliefert werden sollen.

Durch die drei unterschiedlichen Modi bietet Peter Packer eine gute Mischung an, damit das Spiel nicht zu schnell langweilig wird. Anfangs ist es relativ einfach und überschaubar das Paket in den richtigen Container zu befördern, doch wenn beide Bänder aktiv sind und die Geschwindigkeit zunimmt, herrscht schnell Fingersalat auf dem Display.

Insgesamt macht Peter Packer einen guten Eindruck und für 79 Cent bzw. 1,59 Euro bekommt man eine Menge Spielspaß, sowie unterschiedliche Spiel-Modi.

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