Für Studenten: Spotify Premium nur 4,99 statt 9,99 Euro

Spotify bietet Studenten einen vergünstigten Einsteig in Spotify Premium.

Soeben hat Spotify per Pressemitteilung bekanntgegeben, dass der Musikstreaming-Dienst ab sofort einen Studententarif anbieten wird. In Kooperation mit UNiDAYS wird der monatliche Preis um 50 Prozent reduziert, so dass Studenten statt 9,99 Euro, monatlich nur noch 4,99 Euro zahlen.

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Rdio führt Familien-Accounts ein, Spotify folgt später

Die Idee von Familien-Accounts ist klasse. Apple hat mit der Familienfreigabe eine ähnliche Option integriert, auch bei Rdio kann eine Familie mit mehreren Accounts Geld sparen.

Während Spotify das „Family Sharing“ bisher nur angekündigt und nicht in Deutschland umgesetzt hat, ist Rdio (App Store-Link) dem Streaming-Anbieter zuvor gekommen und setzt ebenfalls auf neue Familien-Accounts.

Auch Rdio ist ein Musikstreaming-Dienst, der seine Heimat vor allem in den USA hat. Wer dennoch auf den Dienst setzt, der deutsche Titel teilweise vermissen lässt, kann jetzt in den Einstellungen einen Familien-Account aktivieren, in dem bis zu fünf Mitglieder beheimatet sein können.

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Spotify bietet neue Kategorie für Hörbücher an

Ab sofort gibt es bei Spotify offiziell auch Hörbücher.

Spotify (App Store-Link) ist als Musikstreaming-Dienst bekannt. Schon zuvor konnten auch Hörbücher abgerufen werden, allerdings war das Auffinden dieser immer recht kompliziert. Jetzt hat Spotify eine neue Kategorien für Hörbücher eröffnet, die eine Vielzahl dieser in diversen Kategorien auflistet.

In der Desktop-Version wird die neue Kategorie prominent beworben, aber auch mobil lässt sich diese aufrufen, wenn ihr in der Suche einfach nach „Hörbücher“ sucht. Ihr könnt natürlich der öffentlichen Playlist folgen, optional könnt ihr aber auch Unterkategorien wie „Tipp der Woche“, Neuheiten, Kabarett und vieles mehr abonnieren.

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Spotify unterstützt Apple CarPlay

Das neuste Spotify-Update bringt Unterstützung für Apples CarPlay mit.

Apples CarPlay kommt so langsam ins Rollen. Ferrari hat schon eine funktionierende Lösung in einigen Wagen integriert, auch Pionier bietet ein Update mit CarPlay für Autoradios mit großem Touch-Display an. Ebenfalls auf den Zug aufgesprungen: Spotify (App Store-Link).

Der Musikstreamingdienst meiner Wahl hat ein Update auf Version 1.8.0 erhalten, das ab sofort Unterstützung für Apple CarPlay mitbringt. Die Applikation ist also schon für den Einsatz im Auto gerüstet, leider gibt es CarPlay noch in sehr wenigen Autos. Wenn dieses verfügbar sein wird, könnt ihr direkt über euer Display vom Navi oder Autoradio Spotify ansteuern und komfortabel in euerer Musiksammlung stöbern und den Lieblingssong starten.

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Philips Fidelio SoundSphere mit Spotify Connect: Die Airplay-Wucht

In diesem Jahr hat Philips die ersten Lautsprecher mit Spotify Connect vorgestellt. Wir haben den neuen Fidelio SoundSphere für euch getestet, der auch bei ganz normalem AirPlay eine sehr gute Figur macht.

Der Fidelio SoundSphere mit der Modellnummer DS9830W ist eine Wucht. Mehr bräuchten wir eigentlich gar nicht zu schreiben. Letztlich gibt es dann aber doch noch ein paar Informationen, die wir bei einem 799 Euro teuren AirPlay-Lautsprecher mit euch teilen wollen. Dabei soll die Frage nach dem Preis eher weniger im Mittelpunkt stehen, stattdessen wollen wir euch lieber einen Blick auf unsere Erfahrungen gewähren. Wie kommt man mit dem Fidelio SoundSphere DS9830W zurecht, was kann er und was gilt es zu beachten?

Das Auspacken und die Installation des AirPlay-Systems ist glücklicherweise innerhalb von wenigen Minuten erledigt, so dass man direkt das erste Lied starten kann. Man muss die beiden Lautsprecher lediglich aufstellen, sie mit einem Audiokabel verbinden und einen der beiden Speaker mit der Steckdose verbinden. Zur Einrichtung von AirPlay muss das iPhone oder iPad kurz mit einem USB-Kabel verbunden werden, danach genügt ein Knopfdruck und der Fidelio SoundSphere DS9830W greift selbstständig alle notwendigen Daten ab – eine lästige Passwort-Eingabe entfällt.

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Spotify-App bekommt Equalizer für bessere Soundqualität

Spotify (App Store-Link) hat seine Applikation auf Version 1.5.0 aktualisiert. Was sich getan hat, lest ihr bei uns.

Als Spotify-Fan und -Nutzer freut mich das Update auf Version 1.5.0 besonders. Nachdem eine Equalizer-ähnliche Funktion vor Jahren gestrichen wurde, bringen die Entwickler diese Funktionalität wieder zurück in die App für iPhone und iPad.

„Sehr viele unserer Nutzer äußerten den Wunsch nach einem Equalizer innerhalb der Spotify-App“, erklärt Sten Garmark, Vice President Product bei Spotify. „Wir freuen uns, dass wir nun mit dem Equalizer eine Funktion bereitstellen, mit der unsere Nutzer ihre individuellen Audio-Einstellungen umsetzen und auf die Geräte, mit denen sie Musik hören, anpassen können.“

In den Einstellungen stehen jetzt 22 verschiedene Voreinstellungen zur Verfügung: Unter anderem Electronic, Hip Hop, Akustik, Klassik, kleine Lautsprecher und einiges mehr. Hier müsst ihr einfach selbst ausprobieren, welche Einstellungen euch den besten Klang bieten – das hängt natürlich vom eigenen Geschmack und die Art der Musik ab.

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Spotify für iPhone, iPad und Mac bekommt runderneuertes Layout

Spotify zählt hierzulande zu dem wohl beliebtesten Musikstreamingdiensten. Alle zugehörigen Applikation haben jetzt ein Update erhalten.

Als ich heute Morgen in meine Updates am iPhone blickte, hatte auch Spotify ein Update erhalten. Der Musikstreamingdienst hat sich hübsch gemacht und präsentiert sich nun in einem runderneuerten Design, das ihr an iPhone, iPad (App Store-Link) und Mac (zum Download) bestaunen könnt. Auch wenn die Spotify-Apps sicherlich schon gut umgesetzt waren, haben die Entwickler noch einmal eine Schippe drauf gelegt und die Apps noch benutzerfreundlich und optisch ansprechender gestaltet.

Auf iPhone und iPad setzt man weiterhin auf ein recht dunkles Layout, das sich jetzt noch besser an iOS 7 anpasst. Die neue Ansicht der Playlisten ist wirklich sehr gelungen und bietet eine noch bessere Übersicht, über die sortierte und abgelegte Musik. Auch der Start der Applikation wurde merklich beschleunigt. Das Verwenden der App macht einfach Spaß.

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Spotify, Simfy & Juke: Musik-Streaming-Dienste im Vergleich

Der Markt der Musik-Streaming-Dienste erweitert sich stetig – erst kürzlich ist mit Beats ein neues Portal aus dem Boden geschossen. Wir haben Spotify, Simfy, Napster, Rdio, Deezer und Juke gegeneinander antreten lassen.

Auf der einen Seite wirkt die Konkurrenz am Markt sicher belebend für das hart umkämpfte Geschäft, andererseits verlieren potentielle Kunden mehr und mehr die Übersicht über die verschiedenen Anbieter. Wir haben daher einen genaueren Blick auf die Musikdienste gewagt und wollen euch einige Portale mit all ihren Vor- und Nachteilen vorstellen, sowie eine kurze persönliche Empfehlung abgeben.

Der Platzhirsch: Spotify

Spotify (App Store-Link) ist nicht erst seit der Einführung eines Gratis-Dienstes, mit dem sich unbegrenzt Musik auf dem PC, Tablet und Smartphone, nur unterbrochen von kleinen Werbejingles, hören lässt, zu einem der ganz großen Streaming-Anbieter geworden. Ein Angebot von 20 Millionen Songs macht es auch Gratiskunden nach einer Registrierung möglich, so gut wie alle Vorlieben ausfindig zu machen. (zur Webseite)

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Spotify Free: Kostenloses Musik-Erlebnis per Streaming auf iPhone und iPad

Wer kein Geld für Musik ausgeben möchte, sollte sich Spotify und die neue Funktion Spotify Free genauer ansehen.

Bereits seit längerer Zeit für den Computer verfügbar, hat das neue Gratis-Abo gestern Abend auch Einzug in die mobilen Apps von Spotify (App Store-Link) erhalten. Der Funktionsumfang kann sich durchaus sehen lassen und reicht aus meiner Sicht vollkommen aus, wenn man nur gelegentlich in neue Alben oder Playlisten hereinschnuppern will.

Zur Nutzung notwendig ist allerdings eine Registrierung bei Spotify. Das ist entweder mit der eigenen Mail-Adresse oder mit einem Facebook-Account möglich. Danach besteht die Möglichkeit, nach einzelnen Künstlern, Alben oder Playlisten zu suchen und diese in zufälliger Reihenfolge abzuspielen. Auf dem iPad kann man sogar wie beim Computer frei wählbare Lieder abspielen.

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Google Play Music startet jetzt auch in Deutschland durch

Google Play Music ist ab sofort auch im vollen Funktionsumfang in Deutschland nutzbar.

Mit Google Play Music hat der Internetriese vor gut einem Monat einen neuen Musik-Dienst vorgestellt. Zum einen dient die Applikation als Musik-Player, der nicht nur Songs von Google, sondern auch eigene Songs aus der Cloud abspielen kann. Die Streaming-Funktion war zum Start Österreich vorbehalten, jetzt startet die Spofity-Konkurrenz auch hierzulande.

Weiterhin erlaubt Google Play Music das Hochladen von bis zu 20.000 eigenen Songs, auch das Abspielen von Radiosendern (Zusammenstellung aus passenden Songs aus einem Genre) wird ermöglicht. Zusätzlich bietet Google ab sofort aber auch ein Bezahlmodell an, das den Funktionsumfang deutlich erweitert.

Wer sich dann für „All-Inclusiv“ entscheidet hat Zugriff auf Millionen Songs, die per Internet gestreamt werden können. Außerdem lassen sich Radiotitel unbegrenzt überspringen, auch wird der Zugriff auf Playlisten von Musikexperten erlaubt. Bestellt man den Premium-Zugriff noch bis zum 15. Januar 2014 zahlt man monatlich nur 7,99 Euro, danach werden 9,99 Euro fällig.

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Update-Mix: Spofity, Sky Tourist, Google Authenticator und mehr

Mit Updates verbessern die Entwickler die schon bestehenden Apps. Wir möchten auf einige kurz eingehen.

Spotify: Erst gestern wurde „Spotify Connect“ angekündigt, jetzt wurde die iOS-Version schon aktualisiert. Mal wieder wurde etwas am Layout geschraubt, so dass das Störbern jetzt noch schöner und komfortabler ist. Mit großen Kacheln werden neue Bereiche gekennzeichnet, so dass man wirklich auf einen Blick die Übersicht hat. (Universal, kostenlos)

Sky Tourist: Nach dem Start Ende Juli hat Sky Tourist sein erstes Update erhalten. In Version 1.1 sind 15 neue Level hinzugekommen, die für weiteren Spielspaß sorgen. In dem wirklich toll gestalteten Spiel gilt es Pete an einem Seil entlang baumeln zu lassen, um so den Gefahren auszuweichen. Unseren Test zum Spiel kann man hier noch einmal nachlesen. (Universal, 89 Cent)

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Spotify: Streaming-Dienst jetzt für das iPad optimiert

Der Musik-Streaming-Dienst Spotify bietet jetzt endlich eine Universal-App für iPhone und iPad an.

Noch bevor Spotify nach Deutschland kam, habe ich die App auf dem iPhone mehrere Monate getestet. Von der Menüstruktur hat sie mir deutlich besser gefallen als Simfy, das ich momentan nutze. Simfy hatte bisher den Vorteil, auch für das iPad optimiert zu sein und etwas mehr deutsche Künstler zu beinhalten.

Zumindest die Geschichte mit der iPad-App hat sich jetzt erledigt. Spotify (App Store-Link) bietet seit dem heutigen Update auf Version 0.5.0 eine Universal-App an, die auch für das iPad optimiert ist. Ausprobiert habe ich sie zwar noch nicht, aber die Screenshots machen einen sehr aufgeräumten Eindruck.

Spotify Premium, mit dem man unbegrenzt Musik hören und innerhalb der App speichern kann, kostet 9,99 Euro pro Monat – natürlich alles komplett legal. Ich persönliche finde das einen fairen Deal, auch wenn mir die Musik natürlich nicht gehört, sondern ich sie nur „streame“. Wichtig bei Spotify: Man muss sich leider mit einem Facebook-Konto anmelden, kann die App dann aber auch zwei Tage lang ausprobieren.

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Spotify: Musik-Streamingdienst in Deutschland gestartet

Spotify, ein beliebter Musik-Streamingdienst, ist jetzt auch in Deutschland verfügbar und macht Simfy Konkurrenz.

Spotify (App Store-Link/Webseite) kann international bereits auf eine große Erfolgsgeschichte zurückblicken. Über 10 Millionen Kunden nutzen den Musik-Dienst, rund ein Drittel zahlt sogar für Premium-Funktionen. Auch wir können euch Spotify ans Herz legen – heute ist der Dienst in Deutschland gestartet.

Legal Musik hören – so lautet das Stichwort. Nach der Anmeldung (leider zwingend über das eigene Facebook-Konto) hat man am Desktop-Computer Zugriff auf über 16 Millionen Musikstücke. Wer die Musik auch auf seinem iPhone nutzen möchte, zahlt 10 Euro pro Monat – nach der Installation kann man den Premium-Dienst übrigens für 48 Stunden ausprobieren. Eine iPad-Applikation gibt es bislang leider nicht.

Von der iPhone-App habe ich mich bereits vor einigen Monaten überzeugen können, im Vergleich zu Simfy hat sie ganz sicher die Nase vorne. Das K.O.-Kriterium war damals das Fehlen vieler deutscher Künstler, daran hat man laut Regionalvorstand Axel Brungéus aber gearbeitet.

„Wir haben uns ein bisschen mehr Anlaufzeit erlaubt als üblich, aus mehreren Gründen. Deutschland ist der drittgrößte Musikmarkt der Welt. Wir als schwedisches Unternehmen hatten Deutschland schon lange im Visier, es ist nach Norwegen der größte Exportmarkt Schwedens. Wir mussten die Webseite übersetzen, in Berlin ein kleines Team aufbauen, neue Zahlungsmethoden integrieren und wir werden auch mit einigen deutschen Partnern loslegen“, so Bringéus gegenüber dem Spiegel.

Wer seine Musik bisher aus dubiosen Quellen bezogen hat oder Monat für Monat neue Alben kauft, sollte Spotify auf jeden Fall eine Chance geben. Für die mobile Nutzung lassen sich Alben und Playlisten ganz einfach offline speichern und können auch ohne Empfang abgespielt werden. Verwalten und nutzen kann man seine Musik auch über den Webbrowser oder Desktop-Programme für Windows und Mac. Einziger Nachteil: Beendet man sein Abo (monatlich möglich), so ist auch alle Musik verloren.

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