WhatsApp und Datenschutz: Über moralische Dilemmas, Bequemlichkeit und Umdenken

Ein Kommentar

Das Thema hat in den letzten Tagen die Tech-Nachrichten beherrscht: WhatsApp ändert seine Nutzungsbedingungen und fordert die Nutzer auf, diesen bis spätestens zum 8. Februar 2021 über ein Popup in der App zuzustimmen. Wer dem nicht nachkommt, kann danach WhatsApp nicht mehr verwenden. Auch wenn in Europa dank einiger Datenschutzgesetze die neuen AGB von WhatsApp nicht ganz so einschneidend ausfallen wie in anderen Ländern, ist der Messenger als ein Bestandteil des Facebook-Konzerns mittlerweile an einem Punkt angekommen, der die eigenen Nutzer zum Nachdenken anregt.

Mit den neuen Nutzungsbedingungen von WhatsApp soll sich vor allem ändern, wie das große Facebook-Unternehmen im Hintergrund die Daten der WhatsApp-Nutzer verarbeitet. Auch Firmen und Facebook-Werbekunden sollen bald in WhatsApp integriert und Chats erstellen, verwalten und speichern können. Damit würde dem Konzern von Mark Zuckerberg ein nahezu unbegrenzter Datenaustausch zwischen Facebook und WhatsApp zugestanden werden, auch für Zwecke der Vermarktung und Werbung. In Europa gilt zwar auch weiterhin, dass Facebook die WhatsApp-Account-Informationen nicht dazu nutzt, um „Produkterlebnisse auf Facebook zu verbessern oder dir interessantere Facebook-Anzeigen zu zeigen“, wie es in den Nutzungsbedingungen heißt – alarmierend ist die aktuelle Situation jedoch definitiv.


Nicht umsonst werden in sozialen Netzwerken wie Twitter gerade die Hashtags #DeleteFacebook und #DeleteWhatsApp zigfach verwendet, um auf diese Problematik hinzuweisen. Rasant angestiegene Nutzerzahlen von alternativen sicheren Messengern wie Threema (App Store-Link) oder Signal (App Store-Link) zeigen außerdem, dass der Facebook-Konzern mittlerweile eine Grenze überschritten hat, die nicht nur Nutzer zum Umdenken anregt, sondern auch Taten folgen lässt. Wie wir bereits in einem Artikel berichtet haben, können die Schweizer Entwickler von Threema seit letztem Freitag täglich viermal mehr Downloads als sonst verbuchen. Zudem kletterte Threema in den App Stores in Deutschland, Schweiz und Österreich auf Platz 1 der Bezahl-Charts.

Ist damit nun die Messenger-Revolution ausgerufen? Können wir uns nun endlich von der Datenkrake des Facebook-Konzerns befreien und unabhängigere, sicherere, bessere Messenger nutzen, die mehr Wert auf Privatsphäre und Datenschutz legen? Ich befürchte nicht. Auch mit diesem neuen Schachzug des Zuckerberg’schen Imperiums wird ein Großteil der WhatsApp-Nutzer weiterhin die kleine grüne Datenkrake auf ihren Geräten belassen, die Nutzungsbedingungen schnell akzeptieren und chatten, was das Zeug hält. Facebook hat es schließlich intelligent angestellt: Erst wurde ein am Markt beliebter und etablierter Messenger aufgekauft, und nun, da alle Welt WhatsApp täglich als Standard-Kommunikationsmittel akzeptiert hat, passt man selbigen nach eigenen Wünschen an. Ziehst du nicht mit, kannst du die App halt nicht mehr nutzen. Tja.

Hauptsache kostenlos und bequem

Ich hatte vor ein paar Jahren bereits einen eigenen Revolutionsversuch gestartet, als WhatsApp von Facebook übernommen wurde. Schon damals war mir dieser Zustand nicht geheuer, und ich reaktivierte meinen Zweitmessenger Threema. Die Ernüchterung folgte auf dem Fuß: Zwar fanden sich in der Liste ein paar Gleichgesinnte, aber der Großteil meiner wichtigsten Kontakte war dort nicht zu finden. Nach viel Überzeugungsarbeit, Threema-Geschenke für Freunde, die nicht bereit waren, 2 bis 3 Euro für einen sicheren Messenger zu bezahlen, und langem Gebettel musste ich nach einiger Zeit einsehen, dass meine eigene kleine Messenger-Revolution gescheitert war. „Was soll ich denn mit NOCH einem Messenger?“, „Zu teuer“, „WhatsApp hat doch jeder“, „Warum brauchst du immer ne Extrawurst“ und weitere Kommentare prasselten auf mich ein.

Das Problem: Menschen neigen zur Bequemlichkeit. Warum soll ich einen anderen Messenger installieren, an den ich mich erst gewöhnen muss, bei dem nicht alle meine Kontakte aktiv sind, und bei dem ich meine Chats und Medien nicht übernehmen kann? Dann klicke ich doch lieber auf den kleinen Button „Akzeptieren“ in WhatsApp und habe weiterhin meine Ruhe. Solange es diese WhatsApp-Nutzer gibt, wird sich nichts ändern. Hauptsache gratis und bequem.

Ich habe nun einen weiteren Versuch gestartet und neben Threema (Chats in den letzten zwei Jahren: 0) auch noch Signal auf meinem iPhone installiert. Erfreulicherweise waren dort sogar eine überraschend große Anzahl meiner Kontakte zu finden, allerdings längst nicht alle wichtigen, mit denen ich regelmäßig kommuniziere. Ich werde in den nächsten Wochen also erneut versuchen, so viele Menschen wie möglich auf Alternativen wie Signal, Threema oder auch iMessage aufmerksam zu machen und mich dann hoffentlich von WhatsApp verabschieden können. Wer mich dann weder über Signal, Threema oder iMessage erreichen kann, schickt eben einfach wieder eine klassische SMS oder E-Mail. So schwer kann das doch nicht sein.

Allerdings ertappe auch ich mich zwischendurch bei Gedanken, die mir nicht gefallen. Ich könnte es mir so leicht machen, auf „Akzeptieren“ in WhatsApp klicken und mein ganzes revolutionäres Gehabe einfach sein lassen. Wozu der Aufwand? Wenn Menschen ihren Messenger nicht ändern wollen, habe auch ich selbst mit Datenschutz-Argumenten keine Handhabe. Zudem ärgert es mich, dass es erst einen großen und breit angelegten Wandel im Nutzerverhalten braucht, um eventuelle Veränderungen voranzutreiben. Sollten es nicht vorrangig Gesetze sein, die dem Verhalten von Facebook und WhatsApp einen Riegel vorschieben? In der EU ist dies zumindest ansatzweise gelungen – aber wie sieht es in Zukunft aus? Wird bald sogar ein Facebook-Konto Pflicht sein, um WhatsApp verwenden zu können? Denkbar ist mittlerweile alles. Die Macht der großen Tech-Konzerne hat nur solange Bestand, wie wir mit Nutzung und persönlichen Daten mitspielen. Ich jedenfalls verschicke jetzt noch ein paar weitere Signal- und Threema-Einladungen.

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Kommentare 42 Antworten

  1. Du sprichst mir aus der Seele, das hätte von mir geschrieben sein können (nur dann nicht so schön formuliert ?).
    Ich habe exakt die gleichen Schritte unternommen wie du und versuche seit Jahren, Threema zu verbreiten. Einige meiner Kontakte sind nun von WA zu Telegram umgestiegen, obwohl ich wiederum auf Threema verwies und darauf, dass Telegram auch nicht viel besser sei.
    Ich habe nun bei Signal und Threema geschaut, ob zumindest meine wichtigsten, nicht privaten Kontakte dort vorhanden sind, um WA dann löschen zu können. Aber neben unserem Elterninfo-Chat der Schulklasse meines Kindes, auf den ich ungern verzichten möchte, ist auch unser Hausarzt einzig über WA auf kurzem Dienstwege zu erreichen.

  2. Moin,
    ich habe mich am Wochenende von WhatsApp getrennt. Bevor ich die Gruppe verlassen habe, habe ich meinen Austritt angekündigt und mitgeteilt, dass ich ab sofort bei Threema und Signal zu erreichen bin. Wer diese Messenger nicht nutzt, dann per iMessage/SMS oder E-Mail.
    Und ich muss sagen….. es entschleunigt sehr. ? Es geht, man muss es nur wollen und sich vom Gruppenzwang lösen.

    1. ?? Genau so. Ich muß die Woche noch ein paar Kleinigkeiten klären, dann ist auch endlich Schluß – war ohnehin nur widerwillig dabei.

    1. Ich habe gestern folgenden Versuch mit meiner Frau unternommen: Ich habe sie gebeten, die Leute, die sie sehr häufig per WhatsApp kontaktiert, untereinander zu schreiben. Phase 2 war, zu notieren, welche von denen ein iPhone besitzt. Zu ihrem Erstaunen ist 94% herausgekommen. Nach ein bisschen Üben findet sie jetzt iMessage als hervorragenden Ersatz und hat sich von WhatsApp verabschiedet. Wir haben übrigens beide keinen Facebook-Account.

    2. Edit: Habe mich doch umentschieden und Whatsapp wieder installiert. Ist doch komisch wenn die anderen nicht mitziehen. Naja, hab nichts zu verbergen. ?

  3. Da bin ich ganz bei dir, Mel! Aber wegen der Bequemlichkeit der Menschheit wird sich wohl nicht viel ändern. Es sei denn, die Amis zerschlagen Facebook. Da haben die ja schon Erfahrung drin.

    1. Das kann ich nicht nachvollziehen, Whatsapp ist der beste Messenger den es gibt. Selbst mein kleiner Bengel kommt damit gut zurecht und der ist erst vier. Sprachnachrichten und Bilder oder Viedeos klappen hervorragend.

    2. @geheim: Dito. Ein Wunder dass wir überlebt haben.
      PS: Ich habe auch keinen Facebook-Account, jedenfalls keinen unter meinen Namen. Nur einen Fake-Account zum Testen, mit einer eigenen Mailadresse, aber da war ich jetzt seit 2 Jahren nicht mehr drin.

  4. Hauptsache kostenlos!
    Habe mich schon vor mindestens 4 Jahren von WA getrennt und bisher nicht bereut. Telegram war damals eine Alternative, heute setze ich vermehrt auf Signal, iMessage und Threema. Wer das nicht kann oder will, der darf gerne für eine SMS bezahlen (sofern nicht in einer Flatrate enthalten), eine Email schreiben oder anrufen. Erfahrungsgemäß gibt es wenige Informationen, die ich nicht bekomme. Damit kann ich aber sehr gut leben. Wem der Datenschutz nicht der Gegenwert einer Halben Bier wert ist, der beruft sich bestimmt auf die Datenschutzgrundverordnung (die ich auch für Opium für das Volk halte). Wann fangen wir an, zum verantwortungsvollen Umgang mit unseren Daten erzogen zu werden? ? Nur mit Konsequenz lässt sich hier vermehrt zum Umdenken motivieren… Also, los! ?

  5. Auch wenn ihr diese Frage ständig ignoriert passt sie hier ja ganz gut: Laut eurem Cookie- Banner übertragt ihr Nutzer-Daten in die USA. Welche und an wen?

    1. Kleiner Tipp: Da appgefahren ein wahnsinnig seriöser und kompetenter Laden ist, hat die Webseite auch eine ordentliche Datenschutzerklärung. (https://www.appgefahren.de/datenschutzerklaerung)

      Daraus liest man bereits, dass diverse Plugins wie Twitter, Facebook aber auch Google Analytics verwendet werden.

      Ansonsten empfehle ich dieselbe Frage an die dort angegebene Kontaktadresse zu stellen. Ein Auskunftsbegehren (an die richtige Adresse) darf natürlich nicht ignoriert werden.

    1. Die Seite ist genau so mit unnötigem Zeugs verseucht wie viele andere Seiten auch. Deshalb ist es ratsam Browser Plugins wie uMatrix oder ähnlichem zu verweden, um dem Dreck keine Chanche zu geben.

      Des Weiteren kann man sich Pihole anschauen. Mit dem könnt ihr in eurem kompletten Netzwerk das Zeugs rausfiltern. https://pi-hole.net/

  6. Ich habe mich von WathsApp am Tag als Facebook WhatsApp gekauft hat getrennt. Damals hatte ich noch nicht viele Kontakte. Bin dann schnell zu Threema. Allerdings hatte Threema keine Desktopversion und war nicht auf Linux Lauffähig. Deshalb ist meine ganze Familie mittlerweile bei Wire. Threema verwende ich nur, wenn ich Zugangsdaten verschicke. Benutzername über Wire, Passwort über Threema.

  7. Der der Grund, warum ich noch bei WhatsApp festhalte ist, ich hab nen Chatverlauf von 6 Jahren in der Cloud. Ich finde jeden Text, jedes Bild, jede Konversation die ich über ein Thema hatte immer wieder. Freunde schreiben mich an und fragen „hey, wann haben wir über dies und das geredet, wie war das nochmal, wann war nochmal dies und das?“, weil sie wissen, dass ich noch alles habe.
    Ich finde Sachen in Sekundenschnelle.
    Das fehlt mir bei iMessage. Die Übersicht und die Sortierung und Suche im Chatverlauf.
    Wie es bei Signal und Threema is, weiß ich nicht

    1. @al: Das stimmt allerdings, die Suche bei iMessage ist mindestmal… ungewöhnlich. Sie findet zwar das gesuchte Stichwort, aber es ist nicht so intuitiv und nur über alle Unterhaltungen hinweg.
      Bei Threema gehst Du in den entsprechenden Chat bzw. Gruppenchat rein und klickst oben auf die Lupe. Die Treffer werden aufgezählt und mit dem Pfeil rauf/runter kannst Du von Treffer zu Treffer innerhalb des Chats springen. Also so, wie man es erwarten würde.

      1. Hi Mel. Guter Artikel. Und auch ich will schon seit Längerem weg von whatsapp. Ich habe allerdings aus diversen Gründen auf verschwinden iPhones meine Chats stehen: meinem alten und mittlerweile kaputten iPhone X, einem Arbeits-iPhone SE und meinem neuen iPhone, das ich ebenfalls privat nutze. Auf jedem der Geräte sind Teile meiner Konversationen mit meinen Kontakten. Ich will nun alle diese Konversationen wieder auf meinem aktuellen Gerät zusammenführen, um sie dann einmalig als WhatsApp Chat lokal abzuspeichern und um die App anschließend endgültig zu löschen. Ich habe allerdings nirgends im Internet eine vernünftige Anleitung finden können, wie ich aus drei eins machen kann. Könnt ihr mir da zufälligerweise weiterhelfen?

        1. Soweit ich informiert bin, ist das nicht möglich. Ein Chat-Export ist bei WhatsApp auch mittlerweile nicht mehr gegeben. Du kannst höchstens deine WhatsApp-Chat-Backups im iCloud Drive sichern.

    2. Diese Funktionen hast du ebenso bei Threema. Aber mal im Ernst. Wo ist der Chat Verlauf vor den 6 Jahren? Irgendwann startet halt mal wieder von Neu. Und wenn man es tiefer betrachtet, hat dein Argument sicherlich einen guten Punkt!! Aber sollten wir deshalb wirklich alles abgeben?

  8. Update: Ein weiterer Sargnagel für Whatsapp ist gerade bekannt geworden. Die Whatsapp-Verschlüsselung ist wohl doch nicht so ganz Ende-zu-Ende. Whatsapp hat den Hinweis entfernt, dass Whatsapp die Schlüssel zum entschlüsseln nicht hat. Welche Überraschung…
    mobile.twitter.com/SDWolf/status/1347595158301261825
    Der Whatsapp-Kanarienvogel ist somit umgekippt.
    Wer die Metapher mit dem Kanarienvogel im Kontext der Privatsphäre und der National Security Letters (also des Abschnorchelns der Daten durch Geheimdienste) noch nicht kennt, hier wird das erklärt:
    zeit.de/digital/datenschutz/2015-02/canarywatch-national-security-letter-fbi

      1. @mel: Das was aktuell da steht, bezieht sich auf die öffentlichen Schlüssel. Die sind eh unkritisch. Öffentlich halt ?
        Was der Twitter-Beitrag meint: Früher stand an dieser Stelle explizit, dass WA die privaten Schlüssel NICHT hat. Diese Passage wurde nun von WA entfernt.

  9. Ich finde auch Telegram sollte nicht unerwähnt bleiben, die sind ein guter Kompromiss zwischen Benutzbarkeit und Datenschutz.
    Dort ist Ende zu Ende dann auch genau das.

  10. Ich kann mich noch gut daran erinnern wie damals Google als sicherer alternative Browser angeboten wurde. So als Geheimtip……..? Und jetzt ist Google ein Bösewicht ! Facebook, entwickelt für die lieben Mitstudierenden zum persönlichen Austausch. Und jetzt ?. Es wird weiter so gehen und Threema. Signal oder was auch immer werden ebenfalls langsam und sicher zu einem „Bösewicht“ in der Datenwelt, die wir so unbedingt brauchen ?‍♂️, werden.

  11. Hallo an alle „Ich-habe-mich-getrennt-User“. Wisst ihr eigentlich warum jetzt das Thema so aus dem Ruder läuft? Weil ihr es von Beginn an nicht kapiert habt. Eure Ignoranz und Kurzsichtigkeit hat dafür gesorgt, dass sich WA, wie jetzt Corona, ausgebreitet hat. Es gab immer und zu jeder Zeit eine Alternative. Die aber habt ihr nicht nutzen wollen, weil eure Kifferkumpel, Zockerkollege oder die so wichtige Arbeitsgruppe damit so unzertrennlich verbunden ist.
    Viele WA-User wissen nicht was da abgeht und ein nicht kleiner Teil steht in der ersten Reihe, wenn es Diskussionen über die Krankenkassenkarte gibt – wo nur die Adresse und Kundennummer drauf ist. Da wird schwer Stress gemacht obwohl es hier in erster Linie um die eigene Gesundheit geht. Facebook schlachtet euch aus, betrachtet euch als Ware, als Eigentum und ihr spielt da mit. Doch das Schlimmste an Facebook ist – was auch bei Signal der Fall ist – dass nicht nur eure Daten dem Konzern zur Vergügung gestellt werden, sondern alle eure Kontakte von Menschen, die mit den ganze Mist nicht zutun haben wollen.

  12. Hallo,
    ich kann dem auch nur zustimmen… die Leute sind einfach zu bequem. Ich werde den Änderungen der Datenschutzbestimmungen nicht zustimmen!
    Ich benutze den WhatsApp-Status die nächsten Wochen noch um allen Kontakten mitzuteilen das ich ab dem 6.2. nur noch über telegram zu erreichen bin.

    LG
    Stefan

  13. Danke Mel, für das Teilen deiner Einsichten.
    Auch mir geht es ähnlich und ich habe vor längerer Zeit schon einmal den Versuch unternommen Whatsapp den Rücken zu kehren.
    Ich werde es nach dieser Offensive seitens Whatsapp noch mal versuchen. Ich werde den Teilnehmern meiner wichtigsten Zirkel anbieten, dass ich die Kosten für Threema übernehme und mal schauen wie weit ich damit komme.???
    Nur steter Tropfen hölt den Stein, ganau wie Demokratie durch diskussion und aufbegehren erst lebendig und aktiv wird.
    In diesem Sinne hoffe ich auf Nachahmer….

  14. Danke für den Artikel. Auch ich werde whatsapp den Rücken kehren und Signal und Threema vorzugsweise verwenden. SMS, imessage und anrufen ist ja auch noch möglich.

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