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Zen Bound: Kostenloser Puzzle-Spaß im Test

Kategorie appTest - von um 19:07 Uhr

Am 16. November erscheint Zen Bound 2 für Mac und PC. Unser User Sascha hat sich die derzeit kostenlose iPhone-Version des Spiels angesehen.

Bei Zen Bound handelt es sich um ein relativ ungewöhnliches Puzzlespiel, in welchem es darum geht, Holzfiguren mit einem Seil zu umwickeln. Was erst einmal wenig spektakulär klingt, hat aber natürlich auch ein paar Haken. Für jede Figur steht nur eine gewisse Seillänge zur Verfügung, welche mittels Fingerstreichen und Neigung um die teilweise verrücktesten Figuren gewickelt wird. Das Seil hinterlässt auf den Figuren in kleinem Umkreis Farbe. Jedes Level fordert, dass die jeweilige Figur zu einem vorgegebenen Prozentsatz mit Farbe bedeckt wird.

Man muss also mit seinem Seil gut haushalten, damit letztlich genug Fläche eingefärbt werden kann. Liegt man mit der einfärbten Fläche über dem Minimum, so erhält man Bonuspunkte, welche für spätere Level benötigt werden.

Level gibt es aktuell insgesamt satte 76 Stück, aufgeteilt in 3 Welten, welche optish allesamt Bäume darstellen. Weltabschnitte werden durch Laternen symbolisiert. Insgesamt erinnert die Optik sehr an Origami. Die Gesamtathmosphäre ist stimmig, beruhigend und wird durch einen sanften, andauernden (22 Minuten langen) Soundtrack zusätzlich unterstrichen.

Die Benutzeropberfläche ist simpel und eingängig. Durch die deutschen Bildschirmtexte findet man sich sofort zurecht und kann direkt in einer der 3 Welten loslegen. Das Baummenü ist mit vielen Details schön anzusehen und ebenfalls wortwörtlich einleuchtend.

Die App bietet ein völlig eigenes Spielkonzept und ist für Leute mit einer ruhigen Hand und Spaß an Geschicklichkeitsaufgaben, besonders durch die sehr schicke Aufmachung, ein klarer Tipp. Der Umfang ist relativ groß, besonders, wenn man alle Level mit maximaler Punktzahl beenden möchte.

Ein paar Negativpunkte gibt es allerdings auch. Die Grafik ist zwar sehr schön und stimmig, allerdings teils doch etwas pixelig. Auch die Steuerung des Seils ist durch die Möglichkeit, es in absolut jede Richtung frei im Raum zu bewegen, anfangs etwas gewöhnungsbedürftig.

14 Okt

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Vokabeltrainer mit Spracherkennung und Ausspracheübungen

Kategorie appTest - von um 08:02 Uhr

There’s an App for that! Es gibt für (fast) alles eine App. Der neue Vokabeltrainer mit Spracherkennung hat vor wenigen Tagen den App Store erreicht.

Wir haben uns die App English mobil – Vokabeltrainer von babbel.com mal genauer angesehen. Die 103 MB große App liegt schon in Version 2.0 vor und wird als Gratis-App angeboten.

Als allererstes muss man sich ein Benutzerkonto mit Email-Adresse und einem persönlichen Passwort erstellen. Babbel ist ein Vokabeltrainer der neue Vokabeln vermittelt oder das alte Wissen auffrischt. Unter dem Menüpunkt Wortschatz verstecken sich rund 30 Themengebiete. Unter anderem findet man folgende: Gesellschaft, Kommunikation, Kultur, Freizeit und viele weitere nützliche Kategorien. Entscheidet man sich für eines der vielen Themen kommt man zu einer weiteren Aufteilung. Ein Beispiel: Wählt man Essen und Trinken kann man danach eine weitere Verfeinerung wählen wie “Fruit und vegetables” oder aber auch “Drinks.”

Danach gelangt man zum eigentlichen Lernen. Allerdings muss man auch hier erst eine weitere Auswahl treffen, wie man lernen möchte. Es können alle Vokabeln aus der gewählten Kategorie angezeigt werden, man lernt durch “erinnern” oder durch “verstehen und anwenden”. Jeder Modus bietet eine andere Lerntechnik die im folgenden erläutert werden.

Beim “Lernen und erinnern” kommt die Spracherkennung zum Einsatz. Die erste Übung besteht darin die vorgelesenen Wörter zu wiederholen, um somit die eigene Aussprache zu verbessern. Allerdings wird man feststellen, dass die Spracherkennung anfangs ein wenig kompliziert ist. Hat man einmal die richtige Lautstärke gefunden funktioniert die Erkennung allerdings recht gut. Dazu sollte man vorher in den Einstellungen der App die Sensitivität des Mikrofons einstellen. Ist dies erfolgreich absolviert, werden die geübten Begriffe nochmals abgefragt. Dazu liest ein Sprecher den Begriff vor und danach muss man aus den vorhandenen Bildern das richtige anklicken. Die beiden anderen Modi funktionieren sehr ähnlich.

Der integrierte Wiederhol-Manager speichert die schon gelernten Vokabeln auf deinem persönlichen Babbel Account. Der Manager legt die gespeicherten Vokabeln in optimalen Abstände nochmals vor, so dass diese dauerhaft im Gedächtnis bleiben.

Kommen wir zu den negativen Punkten der App. Ein wirklich sehr großer Nachteil ist die Spracherkennung. Liest der Sprecher einen Begriff vor, nehmen wir das Wort “foot”, und der Nutzer spricht danach das Wort “Kopf” mit der richtigen Lautstärke ein, so wird dieses auch als richtig erkannt. Somit ist die Spracherkennungs-Funktion schlicht und weg sinnlos.

Viele User beschweren sich über häufige Abstürze der App. Diese können wir derzeit nicht bestätigen, allerdings benutzen wir auch die neuste Version von iOS. Die Probleme wurden von Usern gemeldet die eine ältere Version von iOS nutzen, die jedoch laut Beschreibung funktionieren müsste.

Die App an sich konnte uns leider nicht überzeugen. Worauf ihr jedoch einen Blick werfen könnt ist das Online-Portal von babbel.com. Dort kann man kostenpflichtige Kurse buchen, die nach unseren ersten Tests viel mehr versprechen als die iPhone App. Dort lernt man nicht nur einzelne Vokabeln sondern auch Begriffe im Zusammenhang und die verschiedenen Tempora. Mit Babbel kann man Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch oder Schwedisch lernen.

Im Test: Sprachnachrichten mit Woizzer verschicken

Kategorie appTest - von um 14:31 Uhr

Erst vor kurzem haben wir euch die App Woizzer vorgestellt. Nun wollen wir die App auf Herz und Nieren testen.

Vorweg sei nochmals kurz das Prinzip von Woizzer erklärt: Nimm kurz eine Sprachnachricht auf, tippe ein paar Zeilen Text dazu, hänge ein Bild oder Video an und versende diese Nachricht kostenlos an einen Freund.

Ganz zu Beginn muss man sich ein Account erstellen um Woizzer überhaupt nutzen zu können. Dazu wird man aufgefordert seine Namen, Ort, Geburtsdatum und Geschlecht anzugeben. Nicht alle Angaben sind Pflicht. Hat man alles korrekt ausgefüllt bekommt man seine persönliche Woizzer-ID.

Nun kommt man ins eigentliche Interface der App. Auf den ersten Blick sieht man ein gut strukturierten Bildschirm mit schön gestalteten Grafiken. Im Menüpunkt Woizzes sind alles Woizzes aufgeführt. Im eigenen Postfach liegen alle die Nachrichten die man empfangen hat. Des Weiteren kann man seine Sprachnachrichten kategorisieren. Es können Memos, Aufgaben, Fragen oder aber auch ein Gratulations-Gruß eingesprochen werden.

Damit man Woizzes überhaupt verschicken kann braucht man natürlich die ID des Empfängers. Mit der integrierten Suche kann man Personen schnell und einfach mit der ID finden, allerdings kann auch nach Namen gesucht werden. Ein weiteres Feature ist die Umkreissuche. Wie der Name schon sagt, werden alle Personen angezeigt die sich in der Nähe befinden. Wenn man neue Leute kennen lernen möchte, sicher ein einfacher Weg.

Die wohl wichtigste Funktion der App ist die Aufnahme-Funktion. Hier kann eine Sprachnachricht von einer maximalen Länge von 60 Sekunden aufgenommen werden. Zudem kann ein Text angehängt werden, der maximal 140 Zeichen umfassen darf. Wer es noch persönlicher möchte kann Bilder oder Videos verschicken. Wenn du zudem dem Empfänger deinen Standort übermittel möchtest, kannst du dich orten lassen und diesen mit versenden.

Die Nachrichten sind kostenlos. Allerdings werden diese über das Internet verschickt. Hat man keine mobile Internet-Flatrate sollte man allerdings darauf achten, dass Woizzer keine hohen Gebühren erzeugt. Hat man eine Flat braucht man sich keine Sorgen machen.

Die Vorteile von Woizzer liegen klar auf der Hand. Du kannst kostenlos NachrichteAlln mit deiner eigenen emotionalen Stimme versenden, und zudem noch Text anhängen. Es ist definitiv eine gute Alternative zur SMS/MMS. Zudem gibt es einen Woizzer-Support der im Moment sehr zuverlässig und schnell antwortet.

Natürlich kann nicht alles schön und gut sein. Ein klarer Nachteil im Gegensatz zu einer SMS ist, dass der Empfänger über die App Woizzer verfügen muss. Hat der Empfänger die App nicht installiert kann er auch keine Nachricht empfangen. Zudem ist die App noch nicht plattformübergreifend, was allerdings bei fast keiner App so ist.

iStudiez: Das Tool für Schüler und Studenten

Kategorie appTest - von um 15:16 Uhr

Heute starten wir wieder mit einem User-Test durch. Franz stellt euch die von Apple im Store beworbene App iStudiez in der Lite-Version vor.

Mit iStudiez kann man auch in der kostenlosen Lite-Version seine Kurse und Hausaufgaben einfach verwalten. Gerade für Schüler und Studenten ist die App wie gemacht, aber auch als einfache Planungsamt für sonstige Aktivitäten wie etwa Sport oder anderes Hobbys kann man sie nutzen.

Die ganze Benutzeroberfläche ist übersichtlich gestaltet und stellt die verschiedenen Kurse in verschieden Farben dar. Alle Termine und Belegungen erscheinen auch im internen Kalender. Der untere Bildschirmrand ist viergeteilt. Heute, Kalender, Aufgaben und Planer sind die anklickbaren Icons. Heute zeigt die nächsten Fächer an die heute noch anstehen.

Im Kalender findet man eine Monatsübersicht, in der mit Hilfe von verschiedenfarbigen Punkten angezeigt wird, welches Fach an welchem Tag stattfindet. Unter Aufgaben können zusätzlich Hausaufgaben oder ähnliches eingetragen werden. Die Spalte Planung dient dem Eintragen von Kursen und Stunden, hier kann auch die nächste Klausur, Lehrer und Ort hinzugefügt werden.

In der Pro-Version gibt es einige nette Features, auf die man in der kostenlosen App verzichten muss. Etwa Push-Benachrichtigungen, die an wichtige Dinge wie Hausaufgaben oder Abgabetermine erinnern können. Außerdem können dort alle Daten per E-Mail exportiert werden.

Im Grunde kriegt man die genannten Funktionen mit etwas Bastelarbeit auch in iCal hin und kann sie dann auf sein Gerät kopieren. Allerdings hat diese App das gewisse Etwas, das einfach Spaß macht. So hat sie es auf meinen allerersten Homescreen geschafft und ich benutze sie eigentlich häufiger als den Kalender. Mit einem baldigen Update soll man übrigens auch Noten und Credit-Points eintragen und verwalten können.

Ein Klassiker: Tap Tap Revenge 3

Kategorie appTest - von um 19:07 Uhr

Tap Tap Revenge ist nun schon in der dritten Version erhältlich. Bei diesem Spiel muss man zu angesagten Songs im Rhythmus Kugeln tappen. Das Spiel an sich ist kostenlos, aber finanziert wird es durch In-App-Käufe.

Das Spiel bietet dem Benutzer mehrere Modi an. Im 1-Spieler-Modus kann man aus den Kategorien Easy, Medium Hard und Extreme verschiedene Songs wählen. Der 1-Spieler-Modus ist eher zum üben gedacht.

Im 2-Player-Mode wird der Bildschirm von iPhone/iPod aufgeteilt, und jeder Spieler hat seine eigene Hälfte. Das Spiel läuft synchron ab, was bedeutet, jeder Spieler bekommt die gleiche Anzahl an Kugeln und diese werden auch in der gleichen Reihenfolge aus dem Nichts zum unteren Bildschirmrand katapultiert.

Wenn man gegen andere Spieler antreten möchte, kann man dies im Online-Modus tun. Vorausgesetzt wird natürlich eine Internetverbindung. Aus einer großen Anzahl an so genannten “Rooms” kann man den wählen, welchem einem am Besten gefällt. Unter anderem sind diese nach dem Schwierigkeitsgrad sortiert, andere wiederum nach dem Song-Genre.

Das Spiel finanziert sich aus In-App-Käufe. Es gibt viele kostenlose Songs, aber wer zu seinen Lieblingssongs tappen will muss dafür ins Portemonnaie greifen.

Das eigentliche Spiel beisteht darin, möglichst wenige Fehler beim tappen zu machen. Am unteren Bildschirmrand sind 3 Tap-Felder wo die Kugeln “weggetappt” werden müssen. Zwischendurch bekommt man “Waffen” um dem Gegner das Spiel zu erschweren. Zu einem kann man dem Gegenspieler den Ton abschalten oder aber auch ein Farbklecks auf den Bildschirm schicken.

Das Spiel kann süchtig machen, da man immer die Rekorde anderer brechen möchte. Wer das Spiel öfters spielt, weiß wo von ich rede…

Bundesliga-Clubs im appTest

Kategorie appTest - von um 16:24 Uhr

Rund die Hälfte der aktuellen Bundesliga-Clubs bietet eine kostenlose Vereins-Applikation an. Wir haben die acht Kandidaten genauer unter die Lupe genommen.

Bayer 04 Leverkusen steht nicht nur in der Bundesliga ganz oben, sondern präsentiert sich auch auf dem iPhone in bester Form. In der Gratis-App der Werkself finden man neben den Basisinhalten wie Tabelle, Mannschaft oder Stadion auch eine umfangreiche Auflistung der Termine (inklusive Training und Presseterminen) und frei verfügbare Video-Inhalte. Der News-Bereich ist anständig gegliedert, allerdings mühsam erreichbar: ganze drei Klicks sind notwendig, um eine News aufzurufen – das muss schneller gehen.
appgefahren-Wertung:4 Sterne

Der Rekordmeister FC Bayern München greift wie einige andere Clubs auf die Lösung von Tobit-Software zurück. Auf der Startseite bekommt man in der Gratis-App direkt die neusten Meldungen präsentiert, die damit schnell und leicht abrufbar sind. Neben weitere kostenlosen Inhalten wie Spielplänen, Tabellenständen und Mannschaft ist der Video-Bereich nicht frei zugänglich, sondern erfordert einen kostenpflichtigen Account. Positiv ist dagegen die Möglichkeit für die Aktivierung von Push-Nachrichten, um keine Meldung und kein Tor zu verpassen.
appgefahren-Wertung:3,5 Sterne

Die von Tobit Software entwickelte App wird außerdem von folgenden Vereinen genutzt: FC Schalke 04, Borussia Dortmund, Hamburger SV und 1. FC Köln. Hier muss allerdings auf die (ohnehin kostenpflichtigen) Videos verzichtet werden.
appgefahren-Wertung:3 Sterne

Der in der Bundesliga-Tabelle auf Rang acht platzierte Verein FSV Mainz 05 bietet lediglich einen kostenpflichtiges TV-Abo an, das es allerdings in sich hat. Mit der Gratis-App hat man Zugriff auf ein umfangreiches Video-Archiv, das neben selbstproduzierten Beiträgen wie Interviews, Pressekonferenz und Porträts auch komplette Spiele in der Originalfassung beinhaltet. Leider fehlen kostenlose Inhalte wie Textmeldungen gänzlich.
appgefahren-Wertung:2,5 Sterne

Der VfL Bochum mag Jahr für Jahr gegen den Abstieg aus der Bundesliga kämpfen, auf dem iPhone ist der Club aus dem Pott aber ganz weit vorne. Neben den obligatorischen Basis-Inhalten zu Mannschaft, Verein und Tabelle findet man täglich aktuelle News, die allerdings allesamt sehr kurz ausfallen. Dafür bietet man während der Spiele einen informativen und Umfangreichen Live-Ticker an. Ein toller Service ist auch unter dem Menüpunkt Radio zu finden, wo aktuelle Radio-Streams mit Bundesliga-Inhalten eingebunden sind.
appgefahren-Wertung:4 Sterne

Bisher keinen Weg auf das iPhone haben die Vereine aus Bremen, Frankfurt, Hoffendem, Stuttgart, Wolfsburg, Mönchengladbach, Freiburg, Hannover, Nürnberg und Berlin gefunden.

26 Jan

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Fahrplan: Immer zum Ziel

Kategorie appTest - von um 13:50 Uhr

Wieder einmal in einer fremden Stadt und mit öffentlichen Verkehrsmittel unterwegs? Keine Ahnung wo es lang geht? Mit der kostenlosen App Fahrplan gehört Verwirrung der Vergangenheit an.

Simpel und doch hilfreich. So könnte man die mit drei Sternen eigentlich unterbewertete Gratis-App Fahrplan kaum besser beschreiben. Der Entwickler Frank Vercruesse beschränkt sich in seinem Programm auf das Wesentliche: schnellstmögliche die nächste Verbindung zum Zielort herauszufinden.

Egal ob mit der Deutschen Bahn oder dem Nahverkehr – man kommt immer ans Ziel. In Fahrplan kann man sich nicht nur Favoriten anlegen und von oder nach dort eine Verbindung suchen lassen, sondern auch den aktuellen Verspätungen und Ankünfte über eine Internetverbindung anzeigen lassen.

Sucht man eine Verbindung, braucht man lediglich den Start und/oder Zielort eingeben, optional eine spätere Zeit auswählen und schon kann die Reise losgehen. Fahrplan zeigt sofort die nächsten verfügbaren Verbindungen an.

Weiß man gar nicht mehr weiter, kann man auf die Umgebungssuche zurückgreifen. Mittels des Ortungsdienstes ermittelt die App den aktuellen Standort und zeigt Haltestellen in der Umgebung an. Um diese auch zu finden, werden die Koordinaten nach Wunsch direkt in Maps übergeben.

Bankshot: Geometrie für zwischendurch

Kategorie appTest - von um 17:28 Uhr

Kostenlose Spiele für den kleinen Spielspaß zwischendurch gehören zur liebsten Gattung der iPhone Applikationen. In diese Kategorie fällt ohne Zweifel auch das am 20. Januar erschienene Bankshot.

Wer von uns erinnert sich nicht an die teilweise langweilige Zeit in der Schule: Die Sonne steht tief, das Geo-Dreieck ist nicht weit und schon werden Mitschüler mit den Reflexionen geärgert. Nur dumm, dass die Mathe-Lehrer sich durchaus darüber bewusst sind, dass Ein- und Ausfallswinkel identisch sind. Diese Erkenntnis bringt den Spieler in Bankshot aber einen Schritt weiter.

Das Spielprinzip ist denkbar einfach und erinnert an Spiele wie Paper Toss. Mit einem leichten Fingerwisch muss eine kleine Kugel in einen Zielbereich geschoben werden, dabei aber mindestens ein Mal die Bande berühren.

Auf dem Weg zu einem neuen Highscore kann man seine zusätzlich Punktzahl erhöhen, in dem man die Bande zwei oder gar drei Mal touchiert – aber Achtung: schon bei der vierten Berührung ist die Runde vorbei und es geht wieder von null los.

Momentan wird Bankshot, das in einer futuristischen Grafik gestaltet wurde, kostenlos im App Store angeboten. Allerdings muss der Nutzer damit leben, dass im oberen Bereich Werbung eingeblendet wird. Unterstützt wird außerdem der Highscore-Service OpenFeint.