Alle Apple-Neuheiten auf einen Blick: iPad Air, iPad mini, MacBook Pro & Mavericks

Was hat Apple auf der heutigen Präsentation alles vorgestellt? Damit ihr euch nicht durch alle einzelnen Artikel wühlen müsst, haben wir alle Neuheiten für euch zusammengefasst.

iPad mini RetinaiPad AiriLifeOS X Mavericks

iPad Air: Das neue iPad Air ist dünner, schneller und leichter. Ab sofort werkelt der neue A7-Chip mit 64-Bit Architektur und M7 Motion Coprozessor im neuen iPad. Mit nur 469 Gramm ist das iPad Air ein Leichtgewicht und nur noch 7,5 Millimeter dick. Außerdem unterstützt das 4G-Modell deutlich mehr LTE-Netze, auch die 5 Megapixel FaceTime-Kamera ist neu. Die Preise für die WiFi-Version beginnen bei 479 Euro, das Cellular-Modell starrt bei 599 Euro – das iPad Air wird ab dem 1. November verschickt und ist zeitgleich im Handel erhältlich. (zum Apple Online Store)

iPad mini: Das neue iPad mini verfügt ab sofort über ein Retina-Display, das die gleiche Auflösung wie das große iPad hat. Auch im iPad mini wird der A7 Chip mit 64-Bit-Architektur verbaut, der bis zu vier mal schneller als sein Vorgänger ist. Auch hier werden weitere LTE-Netze unterstütz, auch die 5 Megapixel FaceTime HD Kamera ist integriert. Verfügbar ist das iPad mini noch im November und startet bei 389 Euro für die 16 GB Version, die 4G-Variante beginnt bei 509 Euro. Randnotiz: Das iPad mini ist 0,3 Millimeter dicker und 23 Gramm schwerer geworden. Das sollte man aber kaum merken, hoffentlich. (zum Apple Online Store)

Die neuen iPads im Hand-On-Video

Neue MacBook Pros: Hier hat Apple ordentlich Gas gegeben. Die neuen MacBooks sind nicht nur rund 200 Euro günstiger, sondern auch deutlich schneller. Insbesondere der neue Haswell-Prozessor hat es in sich und soll für einen deutlichen Performance-Schub von 90 Prozent mehr Leistung sorgen. Außerdem wurden WLAN und Thunderbolt aktualisiert. Äußerlich hat sich nur etwas bei den 13-Zoll-Modellen getan, sie sind noch ein Stück schlanker und leichter geworden. Erhältlich sind die neuen MacBook Pros mit Retina-Display ab sofort, die Preise beginnen bei 1.299 Euro. Kleine Randnotiz: Es gibt keine MacBook Pros ohne Retina-Display mehr. (zum Apple Online Store)

Der neue Mac Pro: Bereits im Sommer vorgestellt, nun sind alle Details bekannt. Der neue Mac Pro ist ein echtes Arbeitstier, obwohl er genau so laut sein soll wie der kleine und deutlich schwächere Mac Mini. Ein 3,7 Ghz Quadcore Xeon-Prozessor arbeitet in Kombination mit 12 GB RAM, einer Dual FirePro D300-Grafikkarte, 2GB VRAM und einer 256 GB SSD. Natürlich kann auch hier ordentlich aufgemotzt werden, dann zahlt man aber mehr als 2.999 Euro für das Basis-Modell. Der Mac Pro erscheint im Dezember. (zum Apple Online Store)

iWork & iLife: Nicht nur hardware- sondern auch softwaretechnisch hat sich auf der heutigen Keynote einiges getan. Die iWork-Suite mit Pages, Keynote und Numbers ist nun für alle neuen Nutzer kostenlos, zudem wurde unter der Haube an der Programmierung gearbeitet, um eine nahtlose Kompatibilität zwischen iOS und OS X zu gewährleisten. Das Design wurde an iOS 7 angepasst, der User findet weiterhin neue Effekte, Animationen und Vorlagen, mit denen es sich noch kreativer arbeiten lässt.

Mac OS X Mavericks: Eine der größten Überraschungen der heutigen Keynote: Das bereits im Sommer angekündigte Mavericks steht nicht nur ab dem heutigen Tag zum Download bereit, es ist auch für alle User kostenlos erhältlich. Bislang ließ sich Apple derartige Updates mit Preisen um die 20 Euro bezahlen. Alle Geräte ab Baujahr 2007 werden Mavericks installieren und neue Features wie Tags, App Nap und eine native Maps-Applikation nutzen können. (zum Download)

iOS 7.0.3: Apple hat zudem das nächste iOS-Update freigegeben. iOS 7.0.3 steht ab sofort zum Download bereit und erhält unter anderem den neuen iCloud-Schlüsselbund. Auch die iMessage- und weitere Probleme behoben, alle Änderungen gibt es gleich in einem separaten Artikel.

Kommentare 19 Antworten

    1. Wurde doch erst Anfang des Jahres^^ Nagut war nur nen Mini Update 😀

      Aber eigentlich fehlt mir derzeit nichts, außer Software Erweiterungen, wie zB ein eigener AppStore

      1. Ein Update, bei dem man (vermutlich aus Kostengründen, weil man größere Stückzahlen einkaufen kann) einen Dualcore verbaut und ihn auf einem Kern laufen lässt. Die hohen Preise des ATV2 zeigen doch, dass es Käufer gibt, die durchaus gewillt sind, mehr als 200€ für eine Set-Top Box auszugeben, wenn die Funktionsfülle stimmt. Und nur Zugriff auf iTunes ist für ein reines Streaming-Gerät zu wenig. Entweder sollte wieder eine richtige Fedtplatte in ein künftiges ATV, um Filme (mp4 oder mov) und Musik dort abzulegen um auf einen Server verzichten zu können, oder man sollte UPNP unterstützen, damit man auf ein NAS mit UPNP zugreifen kann. Beides ist viel günstiger, als einen MacMini als iTunes Server zum Video-Streaming aufzubauen und laufen zu lassen – aber vll ist das ja der Grund, warum man es nicht einführt.

        1. Glaube eher nicht das sowas kommen wird! Geht eher alles in richtung Cloud! In den USA kannst du ja auch deine gekauften Filme & Serien streamen, das fehlt hier leider noch! Dann machen sich die iTunes Filme auch mehr bezahlt 😉

          Zur Zeit verwaltet meine Mediathek mein iMac, aber ein gebrauchten Mac mini bekommst du auch schon für unter 200 €! Als Server kann es ja auch ruhig ein älteres Modell sein 😉

  1. Hab ich das richtig verstanden: die neuen iPads gibts ab 1.11. im online shop zu bestellen und auch im apple store zu kaufen?

    Oder sind die schon vorher bestellbar?

    Mir gehts ums iPad Mini

  2. Der alte Mac Pro hat doch in der Grundkonfiguration gekostet oder?
    Ich weis aber nicht was der drauf hatte aber da ca. 3000€ für den neuen halte ich angemessen.

    1. Technisch gibt es nur den Unterschied in der Grösse, soweit man das bisher beurteilen kann. Natürlich ist die Pixeldichte bei gleicher Auflösung auf dem Mini höher, aber das interessiert ja nicht wirklich.

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