Apple veröffentlicht OS X 10.9.3 und iTunes 11.2

Am heutigen Abend hat Apple gleich zwei Updates für den Mac und auch für Windows-Computer veröffentlicht.

Den Anfang machen wir mit iTunes 11.2, das ihr einfach über die Software-Aktualisierung oder die Apple-Webseite laden könnt. Die Änderungen halten sich hier größtenteils in Grenzen, Apple hat augenscheinlich nur an der Wiedergabe und Verwaltung von Podcasts gearbeitet sowie die allgemeine Stabilität verbessert.

Größere Änderungen gibt es dagegen in Mac OS X 10.9.3, wo Apple unter anderem für eine verbesserte Unterstützung von 4K-Monitoren beim aktuellen Mac Pro und MacBook Pro Retina 15 Zoll sorgt. Bemerkenswerter ist dagegen die Tatsache, dass Apple nun wieder eine iOS-Synchronisation von Kontakten und Kalender-Infos über ein USB-Kabel sorgt. Bisher war man unter Mac OS X 10.9 auf die iCloud angewiesen. Das ist definitiv eine Funktion, die viele Nutzer vermisst haben.

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Apple veröffentlicht Mac OS X 10.9.2 mit FaceTime-Anrufen und behebt SSL-Fehler

Apple stellt ein Update auf Mac OS X 10.9.2 zum Download bereit.

Vor wenigen Minuten hat Apple Mac OS X 10.9.2 zum Download freigegeben. Das Update wird allen Nutzern von OS X Maversicks empfholen und stellt unter anderem neue Funktionen zur Verfügung. Ab sofort gibt es eine neue Option, um am Mac FaceTime-Audioanrufe zu tätigen und anzunehmen, außerdem wird die Anklopffunktion für FaceTime-Audio- und Videoanrufe unterstützt.

Zudem hat sich Apple um Korrekturen beim Mail-Empfang von bestimmten Anbietern gekümmert, da Mails nicht zugestellt wurden, außerdem wurden Änderungen im Hintergrund vorgenommen, um die Stabilität zu verbessern. Zusätzlich wird mit dem Update die Sicherheitslücke bezüglich SSL-Verbindungen gestopft. Alle Neuerungen haben wir als Liste angehangen.

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OS X Mavericks: Apple bringt erstes großes Update 10.9.1

Bereits gestern Abend erschienen, allerdings hatten wir bisher alle Hände voll zu tun: Apple hat OS X Mavericks 10.9.1 veröffentlicht.

Bisher bin ich persönlich mit Mavericks sehr zufrieden und war nicht von einem der verschiedenen Bugs betroffen, von denen uns einige Nutzer in den letzten Wochen berichtet haben. Dort könnte das jüngste Update Abhilfe schaffen – Apple hat mit dem Update auf 10.9.1 einige Fehler aus Mavericks entfernt.

Mac OS X Mavericks (zum Download) wurde am 22. Oktober veröffentlicht und kann kostenlos aus dem Mac App Store geladen werden. Prinzipiell ist Mavericks auf allen Geräten seit 2007 lauffähig, es muss lediglich Snow Leopard installiert sein, damit ihr den Download starten könnt.

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Akkulaufzeit unter Mavericks: Großer Schritt von Apple

Mit dem neuen Mavericks hat Apple in Sachen Akku-Laufzeit bei MacBooks einen großen Schritt nach vorne gemacht. Mittlerweile liegen die ersten Testergebnisse vor.

Auch wenn der offizielle Release von Mac OS X Mavericks erst ein paar Tage zurückliegt, gibt es im Internet bereits die ersten ausführlichen Testergebnisse zum Energieverbrauch des neuen Mac-Betriebssystems. Wie zum Beispiel John Siracusa von Ars Technica festgestellt hat, hält der Akku bei den mobilen MacBook-Rechnern nun deutlich länger als zuvor. Insbesondere Safari hat einen großen Schritt nach vorne machen können.

Besonders auffällig sind die Verbesserungen beim aktuellen MacBook Air, das unter gleichen Bedingungen dreieinhalb Stunden länger aushält. Siracusa hat für seinen Test einen Script geschrieben, mit dem die Macs bis zum bitteren Ende Webseiten aufrufen und ein wenig Textverarbeitung ausführen – also im Prinzip Dinge, die man als Nutzer im täglichen Leben oft macht. Dem aktuellen MacBook Air ging unter Mavericks erst nach über 15,5 Stunden der Saft aus.

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Mac OS X Mavericks: Versteckte Funktionen, Tipps & Tricks

Mit dem neuen Mac-Betriebssystem Mavericks, das kostenlos im Mac App Store geladen werden kann, bietet Apple zahlreiche neue und zum Teil versteckte Funktionen. Wir haben die wichtigsten Tipps und Tricks für euch gesammelt.

Neue Funktionen in Mavericks

Tags: Dateien lassen sich jetzt deutlich einfacher verwalten. Markiert man eine Datei oder einen Ordner im Finder, kann man über das Tag-Symbol in der Menüleiste Schlagworte hinzufügen, mit denen man die Objekte später einfacher finden kann. In Apple Apps wie Pages kann man die Tags direkt beim Erstellen eintragen.

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Alle Apple-Neuheiten auf einen Blick: iPad Air, iPad mini, MacBook Pro & Mavericks

Was hat Apple auf der heutigen Präsentation alles vorgestellt? Damit ihr euch nicht durch alle einzelnen Artikel wühlen müsst, haben wir alle Neuheiten für euch zusammengefasst.

iPad Air: Das neue iPad Air ist dünner, schneller und leichter. Ab sofort werkelt der neue A7-Chip mit 64-Bit Architektur und M7 Motion Coprozessor im neuen iPad. Mit nur 469 Gramm ist das iPad Air ein Leichtgewicht und nur noch 7,5 Millimeter dick. Außerdem unterstützt das 4G-Modell deutlich mehr LTE-Netze, auch die 5 Megapixel FaceTime-Kamera ist neu. Die Preise für die WiFi-Version beginnen bei 479 Euro, das Cellular-Modell starrt bei 599 Euro – das iPad Air wird ab dem 1. November verschickt und ist zeitgleich im Handel erhältlich. (zum Apple Online Store)

iPad mini: Das neue iPad mini verfügt ab sofort über ein Retina-Display, das die gleiche Auflösung wie das große iPad hat. Auch im iPad mini wird der A7 Chip mit 64-Bit-Architektur verbaut, der bis zu vier mal schneller als sein Vorgänger ist. Auch hier werden weitere LTE-Netze unterstütz, auch die 5 Megapixel FaceTime HD Kamera ist integriert. Verfügbar ist das iPad mini noch im November und startet bei 389 Euro für die 16 GB Version, die 4G-Variante beginnt bei 509 Euro. Randnotiz: Das iPad mini ist 0,3 Millimeter dicker und 23 Gramm schwerer geworden. Das sollte man aber kaum merken, hoffentlich. (zum Apple Online Store)

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Gerüchte-RoundUp: Was können wir von der morgigen Keynote erwarten?

Apple-Fans auf der ganzen Welt fiebern schon wieder der morgigen Keynote entgegen – aber mit was können wir dort aller Voraussicht nach überhaupt rechnen?

Wie schon zu anderen vergangenen Keynotes haben wir uns auch dieses Mal die Mühe gemacht, und wollen euch die bislang aufgelaufenen Gerüchte kurz und knapp zusammenfassen. Was letztendlich dann wirklich vorgestellt wird, weiß wohl nur das Apple-Management selbst.

iPhone 5C

Hier sind sich Analysten und Blogs weitestgehend einig: Zwar wird sich aktuell noch über die Bezeichnung der zu erwartenden iPhone-Generationen gestritten, allerdings kann man zu 99% davon ausgehen, dass neue Smartphone-Modelle aus dem Hause Apple vorgestellt werden. Man munkelt, dass sich der Hersteller aus Cupertino den Gegebenheiten des Marktes anpassen und dementsprechend ein Low-Budget-Modell mit Kunststoff-Schale in verschiedenen Farben, das bislang als iPhone C betitelt wurde, vorstellen wird. Da andere Produzenten wie Samsung und LG schon länger günstigere Einstiegsmodelle anbieten, erscheint es nur logisch, dass auch Apple in diesem Marktsegment anderen Herstellern ein Stück vom Kuchen streitig machen will. Mit welchen Spezifikationen das mutmaßliche iPhone C ausgestattet sein wird, ist bislang noch nicht bekannt – die bunten Farben der Keynote-Einladung lassen jedoch darauf schließen, dass es in mehreren farbenfrohen Varianten im Apple Store aufschlägt.

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