TableDrum: Das Schlagzeug für unterwegs

Es gibt schon einige Apps, die ein virtuelles Schlagzeug auf dem iPhone erzeugen, doch TableDrum (App Store-Link) bietet einige Funktionen mehr.

In TableDrum wird nicht einfach aufs Display getippt, damit ein Sound ertönt – hier ist Interaktion gefragt. Auf dem iPhone Display sind immer vier Objekte eines Schlagzeugs (Snare, Base etc.) zu sehen, die man individuell tauschen kann.

Diese Buttons können mit Tönen verlinkt werden. Durch einen langen Klick glühen die Buttons und danach kann ein beliebiges Geräusch aufgenommen werden. Nimmt man zum Beispiel ein Klopfen auf dem Tisch, so reagiert das entsprechende Objekt beim Ertönen des Geräuschs.

TableDrum ist nur für Musik-Fans geeignet, die auch etwas Rhythmusgefühl haben. Bei mir selbst stellt sich schnell die Frustration ein, da ich einfach kein vernünftiges Lied tappen kann.

Das folgende Video (YouTube-Link) zeigt die Funktionalität von TableDrum sehr gut. Die App ist derzeit reduziert und für 79 Cent zu haben.

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Rettet die Spacelings: Lustiges Laser-Puzzle

Das im August erschienene Spiel ist noch nicht all zu lange im App Store vertreten und hat bisher noch keine Bewertungen eingefahren.

Rettet die Spacelings: Lustiges Laser-PuzzleWir sehen uns das 16 MB große Spiel an und schildern euch, was getan werden muss um die Spacelinge zu retten.

Ein Kapitän ist von einer Forschungsreise wiedergekehrt und musste mit Schrecken feststellen, das seine Heimatwelt überfallen und alles Spacelings entführt wurden. Unsere Aufgabe ist es nun, die Spaclings zu retten.

In über 100 Leveln dockt das Mutterschiff an und bringt einen Laserstrahl mit sich. Mit diesem Strahl, den man in alle Richtungen bewegen kann, muss man die Spacelinge einsaugen und somit an Board ziehen.

Jedoch steht in jedem Level nur eine bestimmte Anzahl an Detektoren zur Verfügung, womit die Richtung des Lasers verändert werden kann. Sind alle Detektoren aufgebraucht ist keine Änderung mehr möglich, doch die Detektoren können wieder aufgehoben werden, um gegebenenfalls weitere Spaclings zu retten.

Natürlich sind die ersten Level ziemlich einfach, doch in späteren kommen Bomben vor, die man nicht an Board saugen sollte. Ebenfalls gibt es so genannten Pods, die einen zusätzlichen Deflektor generieren. Zudem stehen in manchen Leveln Spiegel zur Verfügung, die den Laser beeinflussen, ohne einen Deflektor genutzt zu haben.

Die Universal-App Spacelings (App Store-Link) ist mit einer Game Center Anbindung ausgestattet, um den eigenen Higshcore dort eintragen zu können. Außerdem gibt es insgesamt 20 Herausforderungen, die gemeistert werden können. Der Preis schlägt mit akzeptablen 79 Cent zu Buche.

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Jetzt wieder als Gratis-Download: 360 Panorama

Für den anstehenden Urlaub eine richtig gute Sache: 360 Panorama nimmt tolle und leicht gemachte Panorama-Bilder mit dem iPhone auf.

Jetzt wieder als Gratis-Download: 360 PanoramaEs gibt einige gute Panorama-Apps im Store und eine davon ist die oben genannte. Schon in unserem appMagazin (App Store-Link) haben wir einen Vergleich gewagt, in dem auch 360 Panorama rezensiert wurde und recht gut abgeschnitten hat. Erst gestern hat die App ein Update erhalten, mit dem unter anderem das Benutzerinferface weiter verbessert wurde.

360 Panorama führt einen durch die Menüführung und erklärt, welcher Knopf für welche Funktion steht. Sobald man ein Bild aufnehmen möchte, sieht man auf dem Bildschirm ein Gitternetz, damit man sich besser orientieren kann, so dass die Bilder ungefähr alle auf einer Höhe sind.

Nachdem alle Bilder angefertigt wurden, macht sich die App ans Werk und erstellt das Panorama-Bild. Das fertige Portrait kann im Fotoarchiv gespeichert oder auf Facebook und Twitter veröffentlicht werden. Zusätzlich wird ein Online-Speicher angeboten, auf den man später auch vom Rechner oder mobil zugreifen kann.

360 Panorama (App Store-Link) erzielt gute Ergebnisse und zum Nulltarif schon fast ein Pflichtdownload. Die App kann auf iPhone und iPad 2 genutzt werden und ist knappe vier MB groß. Des Weiteren können wir euch die schon immer kostenlose Alternative Photosynth (App Store-Link) von Microsoft empfehlen.

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Furchterregende Fotos: Die Demon Cam

Einige Nutzer haben uns auf die Demon Cam (App Store-Link) aufmerksam gemacht und wir möchten euch vorstellen, welche Funktionen die App bietet.

Furchterregende Fotos: Die Demon CamWie der Name schon vermuten lässt, können hier Bilder so bearbeitet werden, dass aus dem eigenen Portrait ein Dämon wird.

Dazu muss man sich zuerst die App natürlich kaufen – der Preis liegt derzeit bei 79 Cent, soll aber bald wieder auf 1,59 Euro angehoben werden. Nach dem Start der App bekommt man ein kleines Video angezeigt, das man allerdings auch überspringen kann. Möchte man nun ein Foto bearbeiten, muss zunächst ein kleines Video aufgenommen werden. Danach wählt man den passenden Ausschnitt aus und sucht sich einen der sieben Charaktere aus. Nach etwa 10 bis 15 Sekunden Arbeitszeit wird das Ergebnis angezeigt. Aus dem fertigen Video kann man auf Wunsch auch ein Einzelbild exportieren.

Die Ergebnisse können sich sehen lassen und sind sicher nicht nur für manche furchterregend, sondern auch lustig. Die App liegt in der Kategorie Unterhaltung und bietet davon recht viel an. Zusätzlich gibt es noch die Möglichkeit die erstellten Bilder auf Facebook zu posten oder direkt per E-Mail an Freunde weiterzuleiten. Für alle Beta-Tester: Unter iOS 5 stürzt die App beim Rendern ab.

Absolut sehenswert ist der von den Entwicklern angefertigte Trailer, den ihr auf dieser YouTube-Seite anschauen könnt. Auch wenn ihr euch nicht für die App interessiert, das Video lohnt sich trotzdem…

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Passwort Manager eWallet GO! reduziert

eWallet GO! ist eine Applikation, wo sensible Daten wie Passwörter, PINs oder Lizenzen gespeichert werden können.

Passwort Manager eWallet GO! reduziertDer sonst 3,99 Euro teure Dienst wird derzeit für 79 Cent angeboten. eWallet GO! (App Store-Link) ist nur für das iPhone erhältlich und ist rund fünf MB groß.

Beim ersten Start findet man ein paar Beispieleinträge, die man allerdings getrost löschen kann. Um selbst Daten hinterlegen zu können, muss eine neue virtuelle Geldbörse angelegt werden. Diese kann direkt mit einem Passwort belegt werden, um fremden Zugriff zu vermeiden.

Hier kann man nun seine wichtigen Daten eintragen, die in verschiedenen Kategorien abgelegt werden können. Zusätzlich kann aus einer großen Auswahl ein passendes Icon gewählt werden.

Nicht nur PINs und Passwörter speichert die App, sondern auch Lizenzen und Seriennummern. Bei jeder Option stehen individuelle Felder zur Verfügung. Trägt man ein Produkt mit Seriennummer ein, so stehen Felder für den Namen, Lizenznummer und weitere zur freien Verfügung. Ebenso kann ein Bild angefügt werden.

eWallet GO! verfügt über eine Synchronisationsschnitstelle, um die Daten mit Google Docs oder Dropbox abgleichen zu können. Die Desktop-Versionen für Windows und Mac kosten sonst ebenfalls 3,99 Euro und können auf der Hersteller-Webseite in dieser Woche kostenlos geladen werden.

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Curvebot erstmals nur 79 Cent

Ich muss zugeben, dass ich Curvebot regelmäßig auf dem iPhone starte und ein paar Level absolviere. Nun ist das Spiel im Angebot erhältlich.

Curvebot erstmals nur 79 CentCurvebot (App Store-Link) hat erst vor wenigen Tagen ein Update mit einer neuen Sicht und einem neuen Spielmodus erhalten. Nun kann man die Universal-App für kleine 79 Cent erwerben – sonst zahlt man 1,59 Euro.

In Curvebot spielt man einen kleinen Roboter, der mit einem Bohrer als Untersatz ausgestattet ist. Mit diesem Bohrer müssen wir jedes Level zerschneiden, so dass mindestens 80 Prozent wegfallen.

Auf der Welt befinden sich Quellen und Gegner. Die Gegner versuchen natürlich alles um uns aufzuhalten, während die Quellen am Ende jeden Levels noch auf der Welt stehen bleiben müssen und nicht herausgeschnitten werden dürfen.

In insgesamt 66 Leveln in über 11 Welten kann man sein Können unter Beweis stellen. Durch die Anbindung des neuen Spielmodus kann man alle Level gegen die Zeit spielen. Ich selbst bin süchtig nach dem Spiel und starte es meistens in der Werbung, spiele ein, zwei Level und lege das iPhone wieder beiseite. Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung.

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Mobiles Fernsehen: Tivizen nur 90 Euro

Schon öfter haben wir euch auf den Tivizen aufmerksam gemacht, doch nun lockt Amazon mit einem unschlagbaren Angebot.

Mobiles Fernsehen: Tivizen nur 90 EuroMit dem DVB-T-Empfänger kann man sein iPhone oder iPad spielend einfach in ein Fernseher verwandeln. Durch Kombination mit dem Empfänger und Installation der kostenlosen App auf dem iDevice, wird der Empfang möglich gemacht.

Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei knapp 150 Euro, doch fast überall ist 130 Euro ein gängiger Preis. Wer bisher wegen des hohen Preises noch nicht zugeschlagen hat, kann jetzt 40 Prozent sparen. Der Tivizen wird derzeit für unschlagbare 89,99 Euro (Amazon-Link) angeboten.

Ein ausführlicher Test kann hier nochmals nachgelesen werden, mittlerweile sind aber zahlreiche neue Funktionen hinzugekommen. Unter anderem kann man das Fernsehsignal nun auch in sein heimisches WLAN einspeisen. Unterwegs erstellt der Tivizen wie gewohnt ein eigenes Netzwerk. Wir finden für den Preis bekommt man eine gute Leistung geboten, allerdings sollte man vorher checken, ob man am eigenen Standort einen guten Empfang (www.ueberallfernsehen.de) hat.

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Beat The Heat: Wie lange darf ich in der Sonne liegen?

Für den „Sommer“ in Deutschland ist die App im Moment nicht zu gebrauchen, doch es kommen sicherlich auch noch schöne Tage…

Beat The Heat: Wie lange darf ich in der Sonne liegen?Beat The Heat (App Store-Link) sagt dem Sonnenbrand den Kampf an. Mit der kostenlosen App kann man genau bestimmen, wie lange man in der Sonne brutzeln darf und wann es genug ist.

Beat The Heat berechnet die Zeit unter Berücksichtigung von Angaben des Hauttyps, des Lichtschutzfaktor der Sonnencreme, des aktuellen UV-Index und durch Angabe von sonnig, bewölkt, bedeckt. Den UV-Index kann man eigentlich automatisch bestimmen lassen, doch dies funktioniert nur, wenn man sich in den USA aufhält. Man sollte sich also vorher informieren, wie hoch der UV-Index am eigenen Standpunkt ist, etwa mit einer anderen Wetter-App.

Sind alle Eingaben korrekt hinterelegt worden, zeigt Beat The Heat einen Timer an, der mit einem Klick gestartet werden kann. Nach Ablauf der Zeit meldet sich die App zu Wort, damit man genau weiß wann Schluss mit Sonne sein sollte.

Ebenso bietet die App kleine Tipps, die allerdings auf Englisch sind. Die gesamte App ist nur in englischer Sprache verfügbar, aber das sollte bei einfachen Grundkenntnissen kein Problem darstellen.

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Mein Übersetzer Pro mit Sprachausgabe im Angebot

Einige werden den Übersetzter sicher schon gesehen habe, da er sich derzeit auf Platz drei der meistverkauften Apps befindet.

Mein Übersetzer Pro mit Sprachausgabe im AngebotWir haben einen ersten Test gewagt und wollten wissen, wie gut der Übersetzer wirklich ist. Da wir natürlich nicht alle Sprachen beherrschen, die übersetzt werden können, können wir nicht zu allen Übersetzungen etwas sagen.

Doch sehen wir uns den Weg Deutsch/Englisch und Englisch/Deutsch einmal genauer an. Über ein Scrollrad wählt man die beiden Sprachen aus und in der oberen Textbox wird der zu übersetzende Text eingegeben. Einfache Sachen wie „Wie geht es dir?“ oder „Guten Tag“ werden natürlich richtig übersetzt, doch geht es an komplizierte Sätze, dann versagt auch dieser Übersetzer. Natürlich wird die Gegenseite verstehen was gemeint ist, doch grammatisch ist der Satz nicht korrekt.

Durch den Klick auf den Lautsprecher wird der Satz vorgelesen, doch einige Nutzer berichten, dass nicht alle Sprachen unterstützt werden. Zusätzlich können Lesezeichen durchsucht und Favoriten abgelegt werden.

Die Bewertungen des Übersetzers sind durchwachsen, zumal so gut wie alle 5-Sterne-Bewertungen von Nutzern stammen, die nur dieses eine Programm bewertet haben. Mein Übersetzer Pro (App Store-Link) kostet normalerweise 1,59 Euro, derzeit werden nur 79 Cent verlangt. Wer eine kostenlose Alternative sucht, sollte zu Google Translate (App Store-Link) greifen. Letztlich sollte man immer bedenken, dass die meisten Apps eine Internetverbindung voraussetzen, was im Auslands-Urlaub ja meist recht schwierig ist. Für solche Fälle empfehlen wir den ebenfalls durchwachsen bewerteten, aber unserer Meinung nach gelungenen Jourist Weltübersetzer (App Store-Link).

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Futuristische Wasserwaage zum Einführungspreis

Die vor zwei Tagen erschienene Wasserwaage (App Store-Link) gibt es ab sofort für nur 79 Cent zu erwerben, demnächst soll der Preis auf 3,99 Euro steigen.

Futuristische Wasserwaage zum EinführungspreisIm App Store tummeln sich einige Apps, die solch eine Funktion anbieten. Sowohl Gratis- als auch Kauf-Apps sind vorhanden. Wer es statt der klassischen Wasserwaage mit einem futuristischenDesign versuchen will, ist bei der oben genannten Applikation genau richtig.

Mit farblichen Leuchtstäben wird die Waage realisiert und ein runder, hell schimmernder Kreis zeigt die Mitte an – kein Vergleich mehr zu der Wasserwaage, die wir aus dem Werkzeugkasten kennen.

Natürlich macht die App auf dem iPhone etwas mehr Sinn, da es einfach handlicher ist. Bevor man die App allerdings auf iPhone und iPad nutzt, sollte man zu Anfang eine Kalibrierung vornehmen, da der Sensor bei jedem iPhone etwas unterschiedlich eingestellt ist.

Danach kann man mit der Wasserwaage Winkel oder Bilder vermessen. Ebenso kann das iDevice an eine Wand angelegt werden und die App zeigt, ob die Wand 100-prozentig senkrecht im Raum steht. Das Einsatzgebiet ist groß und die App kann fast überall zum Einsatz kommen.

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Mal-App DrawingStar derzeit kostenlos

Mitte Juni ist DrawingStar für das iPad erschienen und wurde seither erst einmal gratis angeboten.

Mal-App DrawingStar derzeit kostenlosDa wir das letzte Angebot verpasst haben, möchten wir euch nun auf die App aufmerksam machen. Mit 25 MB Größe kann die App nur im WLAN geladen werden.

DrawingStar richtet sich eher an die junge Generation beziehungsweise an dessen Eltern. Bei DrawingStar handelt es sich um ein Malbuch mit vielen schönen Effekten, die einfach zu aktivieren sind. Natürlich können nicht nur Zeichnungen angefertigt, sondern auch Notizen oder kleine Clip-Arts eingefügt werden.

Zur Verfügung stehen dem Nutzer 16 Buntstifte, 16 Wachsmalstifte und acht farbliche Stifte zum Ausmalen. Zusätzlich können 21 verschiedene Papierunterlagen mit 18 Mustern verwendet werden. Dazu gesellen sich über 150 Sticker, die mit nur einem Klick eingefügt werden können.

DrawingStar (App Store-Link) kostet sonst 2,39 Euro und wird für kurze Zeit kostenlos angeboten. Wann der Preis wieder angehoben wird, können wir euch nicht sagen.

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Sommer, Strand, Urlaub: Errichte ein schönes Urlaubs-Imperium

Der Sommer in Deutschland geht im Regen unter, doch wenn man anderen virtuellen Touristen ein schönen Urlaub gönnen möchte, dann muss man sich in „Urlaubs-Imperium“ richtig anstrengen.

Die genannte Applikation ist schon etwas länger im Store vertreten und wird abermals zum Vorteilspreis angeboten. Knapp ein Jahr befindet sich Urlaubs-Imperium jetzt im App Store.

In insgesamt 38 Leveln müssen Touristen versorgt, Hotels und Bungalows erbaut, ertrinkende Badegäste gerettet und Gebäude saniert werden. Anfangs steht einem ein netter Herr zur Seite, der die grundlegenden Funktionen erklärt. In jedem level muss ein Ziel verfolgt werden, zum Beispiel: „Erbaue fünf Hotels und verdiene 60.000 Dollar“.

Leider haben die Entwickler sich dazu entschieden, zwei einzelne Apps statt einer Universal-App anzubieten. Wir haben uns die HD-Version geschnappt und ein kleines Video (YouTube-Link) erstellt, welches das Gameplay verdeutlicht. Das Urlaubs-Imperium für das iPhone (App Store-Link) kostet nun statt 2,39 Euro nur 79 Cent – die iPad-Version (App Store-Link) ist für 1,59 Euro statt 3,99 Euro zu haben.

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5 Euro sparen: cyctastic GPS Fahrradcomputer

Zum Abschluss der Woche kann mit dem cyctastic GPS Fahrradcomputer (App Store-Link), der von den Machern von runtastic angeboten wird, ordentlich gespart werden.

5 Euro sparen: cyctastic GPS FahrradcomputerDie Applikation ist in wenigen Wochen genau ein Jahr alt, hat aber bisher kaum auf sich aufmerksam gemacht. Im Oktober letzten Jahres gab es eine Reduzierung auf 79 Cent, doch nun kann man cyctastic kostenlos herunterladen. Der Normalpreis liegt bei 4,99 Euro.

Obwohl bei cyctastic die Zweiräder im Vordergrund stehen, ist die App nicht nur für Fahrradfahrer geeignet, sondern auch fürs Laufen, Nordic Walking, Wandern, Skifahren, Skaten und viele weitere Sportarten.

cyctastic zeichnet alle Aktivitäten via GPS auf. Dabei wird die Zeit, Distanz, Kalorienverbrauch, Tempo und weitere Daten getrackt. Mit einem weiteren Klick kann man sich eine Karte anzeigen lassen, die den zurückgelegten Weg farblich darstellt. Außerdem gibt es ein Trainingstagebuch, eine Sprachausgabe auf Deutsch und Englisch, sowie Wettbewerbe und Funktionen um die Aktivitäten in sozialen Netzwerken zu teilen.

Derzeit wird cyctastic durchschnittlich mit vier Sternen bewertet und Sportler können die App nun kostenlos erwerben, testen und haben Anspruch auf Gratis-Updates. Den großen Bruder, runtastic, hatten wir schon vor einiger Zeit in den News – bis auf die Aufmachung bemerken wir auf den ersten Blick aber keine größeren Unterschiede. Entdeckt ihr etwas erwähnenswertes?

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Shoot’em Up: Phoenix HD kostenlos für iPhone & iPad

Phoenix HD (App Store-Link) ist seit vorgestern im App Store vorhanden und wird als Gratis-Download angeboten.

Shoot’em Up: Phoenix HD kostenlos für iPhone & iPadDas Spiel finanziert sich durch drei In-App-Käufe. So kann man beispielsweise für 79 Cent einen Online-Pass beantragen, mit dem die eigenen Bestleistungen online eingetragen werden.

Im Phoenix HD wählt man zunächst sein Flugzeug aus. Hier stehen drei verschiedene Modelle zur Auswahl, doch nur eins kann kostenlos geflogen werden. Jedes weitere kostet 79 Cent. Wählt man den frei verfügbaren Phoenix, kann es sofort losgehen.

Danach legt man selbst den Schwierigkeitsgrad fest und entscheidet sich, ob man eine Anleitung sehen möchte oder nicht. Sitzt man dann nun im Flugzeug kommen auch schon die ersten Gegner angeflogen und schießen rote Kugeln ab. Geschossen wird von selbst, nur die Steuerung des Flugzeugs muss übernommen werden. Das Flugzeug folgt dem Finger. Am oberen Bildschirmrand wird angezeigt, wie viel Energie man noch hat –  natürlich sollte man möglichst den Beschuss vermeiden, um nicht zu viel Energie zu verlieren.

Phoenix HD ist für zwischendurch sicher ganz nett, doch eine Langzeitmotivation sehen wir hier nicht. Wer solche Shoot’em Up Spiele mag, kann den kostenlosen Blick auf Phoenix HD aber sicherlich wagen.

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Rail Maze: Kostenlos die Weichen stellen

Rail Maze befindet sich erst seit dem 3. August im App Store und hat sich schon bis auf Platz eins der meistgeladenen Apps vorgekämpft.

Rail Maze: Kostenlos die Weichen stellenMit dem vor kurzem erschienenen Update haben die Entwickler die Größe des Spiels unter 20 MB gedrückt, damit es auch von unterwegs aus geladen werden kann.

In Rail Maze (App Store-Link) müssen über 110 Puzzle gelöst werden. Unter anderem muss man die längste Eisenbahnstrecke bauen, Hindernisse aus dem Weg räumen oder dem Piratenzug entkommen. Zur Verfügung stehen vier Spielmodi, die unterschiedliches Geschick benötigen: Labyrinth, Build Railroad, Snake, Longest Railroads.

In jedem Level ist die Strecke schon vorgegeben, allerdings sind nicht alle Schienen in der richtigen Position. Mit einem Klick können die farblich markierten Schienen so lange gedreht werden, bis sie die richtige Position erreicht haben.

Rail Maze steht als kostenloser Download zur Verfügung – versteckt ist allerdings ein In-App- Kauf von 79 Cent. Durch den Kauf erhält man eine werbefreie Version – doch auch ohne bezahlen zu müssen, kann das Spiel vollendet werden.

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