Hochschul-Jobportal Stellenwerk startet iPhone-App

Die Universität Hamburg hat jetzt das Portal Stellenwerk als App herausgebracht.

Hochschul-Jobportal Stellenwerk startet iPhone-AppWie der Name es schon vermuten lässt, kann man mit Stellenwerk auf Jobsuche gehen. Stellenwerk (App Store-Link) ist dabei ein Hochschul-Jobportal für viele Studentenstädte wie Köln, Düsseldorf, Hamburg, Dortmund, Darmstadt und viele mehr.

In der Übersicht kann man sich für einen bestimmten Standort entscheiden und kann zusätzlich Kategorien wie Jobs, Praktika oder private Angebote aktivieren oder deaktivieren. In einer übersichtlichen Liste gibt es alle Suchergebnisse mit einer Beschreibung und Möglichkeiten zur Kontaktaufnahmen. Ebenfalls lassen sich die Einträge auf den Merkzettel setzen, um sie schneller wieder zu finden. Bei den meisten Angeboten wird auch direkt die Art der Beschäftigung (Beispiel 400 Euro Basis) und die Vergütung, also der Stundenlohn mit angegeben.

Das Portal Stellenwerk richtet sich eher an Studenten und Absolventen, doch in den privaten Angeboten gibt es natürlich auch weitere Einträge, die auch für andere Gruppen interessant sind. Hier werden zum Beispiel Nachhilfelehrer, Übersetzter oder auch Haushaltshilfen gesucht – hier ist fast alles vertreten.

Die Aufmachung der App ist gelungen und die Bedienung intuitiv einfach. Wer auf der Suche nach einem Job oder Praktikum ist, bekommt im Stellenwerk eine große Auswahl geboten. Danke an Melvin für den Hinweis.

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Schulden Manager: Wie viel Geld hab ich mir geliehen?

Auf der Suche nach einer App habe ich Halt beim Schulden Manager gemacht.

Schulden Manager: Wie viel Geld hab ich mir geliehen?Der Name verrät schon alles. Mit der Applikation kann man sich an Schulden erinnern lassen, die man natürlich selbst eintragen muss. Wenn man beispielsweise mit einem Freund einkaufen geht, aber sein Geld zu Hause vergessen hat, kann man den Betrag in die App eintragen und sich sogar daran erinnern lassen.

Doch der Schulden Manager verwaltet nicht nur die eigenen Schulden, sondern kann auch Einträge aufnehmen, in denen vermerkt wird, wie viel Geld man noch von seinen Freunden zurück bekommt. In der Auflistung werden diese in rot oder grün dargestellt.

Beim Eintragen selbst kann man einen Namen eingeben, der in Echtzeit aus dem Telefonbuch gesucht wird. Zusätzlich kann man ein Foto aufnehmen, eine Beschreibung hinterlassen und den aktuellen Ort verankern. Am unteren Rand wird dann die Gesamtsumme der Schulden angezeigt.

Den Schulden Manager gibt es in zwei Versionen. In der Lite-Version (App Store-Link) befinden sich kleine Werbebanner und es fehlen die Funktionen Erinnerungen, E-Mail versenden und Passwortschutz und es sind nur drei Einträge erlaubt. Wer zur Pro-Variante (App Store-Link) greift, bekommt die genannten Funktionen und muss dafür 79 Cent auf den Tisch legen.

Die iPhone-App ist gut gemacht, grafisch auch etwas fürs Auge. Wer den Überblick über geliehenes und entliehenes Geld nicht verlieren möchte, ist mit dem Schulden Manager auf der sicheren Seite.

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Klassiker im Video: Monster Dash von Halfbrick

Heute wollen wir euch einen Klassiker von den Halfbrick Studios vorstellen. Im folgenden könnt ihr Monster Dash (App Store-Link) begutachten (YouTube-Link).

Monster Dash war eines der ersten Endlosrunner, die sich wirklich sehen lassen konnten. Da das Spiel schon etwas älter ist, bekommt man hier leider keine Retina-Grafiken geboten. Mit Barry Steakfries macht man sich auf den Weg und muss dabei Zombies und andere Gestalten ins Jenseits befördern.

Zusätzlich kann man Power-Ups, wie neue Waffen sammeln, aber auch neue Leben sind auf dem Weg versteckt. Insgesamt hat man pro Lauf nämlich nur drei Leben zur Verfügung, sind diese alle verbraucht oder man fällt in den Abgrund, muss man erneut antreten, um eine bessere Bestleistung zu erzielen.

Vorrangig kann man Monster Dash für ältere Geräte empfehlen, doch auch auf dem neuen iPad sieht die Grafik noch akzeptabel aus. Der Download der Universal-App muss mit 79 Cent bezahlt werden – weitere In-App-Käufe gibt es nicht.

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Cordy Sky: Nachfolger im Doodle-Jump Stil

Cordy Sky ist am 29. März erschienen und stammt aus dem Hause SilverTree Media, die auch schon Cordy veröffentlicht haben.

Cordy Sky: Nachfolger im Doodle-Jump StilCordy Sky (App Store-Link) kann als Universal-App gratis geladen und gespielt werden, beinhaltet aber In-App-Käufe, um Cordy zu verbessern, natürlich nur optional und nicht zwingend.

Das Spielprinzip ist nicht neu und sollte schon von Doodle Jump bekannt sein. Mit Cordy muss man ebenfalls über Plattformen und Gegenstände hinweg springen, um so möglichst hoch hinaus zu kommen. Auf dem Weg nach oben kann man wertvolle Zahnräder einsammeln, die man nachher gegen Power-Ups oder Kostüme ausgeben kann. Und genau hier greifen die In-App-Käufe: Wer echtes Geld ausgibt, bekommt direkt eine Vielzahl an Zahnräder gutgeschrieben.

Mit Cordy springt man über Plattformen, aber auch Pfeile, die in eine Richtung zeigen und Cordy antreiben, dass er schneller und höher springen kann. Zusätzlich gibt es einige Power-Ups, die Cordy vom Herunterfallen hindern. Die Grafik ist auf dem Retina-Display ansprechend und die Bestleistungen können im Game Center eingetragen werden. Die Steuerung ist ebenfalls intuitiv und schnell zu verstehen. Entweder man steuert Cordy über den Bewegungssensor oder entscheidet sich für die Pfeil-Steuerung. Ein Sprung wird mit einem Klick ausgeführt.

Cordy Sky ist auf jeden Fall ein nettes Spiel und wer schon Fan von Doodle Jump war oder ist, wird sich über Cordy Sky freuen, denn hier gibt es etwas mehr Abwechslung. Nicht nur wir teilen die positive Meinung, sondern auch die derzeitigen Spieler: Bewertet wird Cordy Sky im Moment mit guten viereinhalb von fünf Sternen.

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Run In Crowd: Highscore-Spiel mit mehreren Spielern

Auf der Suche nach einer interessanten News bin ich heute auf Run In Crowd gestoßen.

Run In Crowd: Highscore-Spiel mit mehreren SpielernDie Universal-App kann erst seit Ende Februar geladen werden und wird nun erstmals kostenlos angeboten, so dass man sich die sonst verlangten 79 Cent sparen kann. Run In Crowd (App Store-Link) ist genau so simpel wie Tiny Wings.

Mit einem kleinen schwarzen einäugigen Etwas, begibt man sich auf die Highscorejagd. Dabei gibt es nur einen Multiplayer-Modus, der eine Internetverbindung voraussetzt. Beginnt man ein neues Level wird man mit fünf anderen Spielern an den Levelanfang geschickt und muss in Formation das Level bezwingen. Dabei sieht man genau, wenn der Erste an einem Objekt hängen bleibt oder sich ganz in den Abgrund verabschiedet hat.

Die Steuerung ist super einfach: Mit einem Klick wird gesprungen, ein weiterer lässt den Einäugigen noch ein wenig höher springen. Mit dieser Technik muss man versuchen möglichst weit im Level zukommen, um natürlich besser als die Gegner zu sein. Außerdem gibt es im Spiel eine Hand voll In-App-Käufe, die das kleine schwarze Männchen mit einigen Extras, wie einem Hut oder Halstuch ausstatten – alles natürlich optional.

Run In Crowd macht Spaß und hat eine gute Grafik an Board. Zudem gibt es einen wirklich nett anzuhörenden Soundtrack dazu. Zu wissen, dass man immer gegen echte Personen antritt, macht das Spiel außerdem viel interessanter, als ein normaler Einzelspielermodus.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW15)

Auch heute gibt es wieder eine übersichtliche Auflistung der Apps und Spiel der Woche.

Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW15)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW15)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW15)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW15)

iPhone-App der Woche – Figure: „Der kleine Beat für zwischendurch“ betitelt die innovative Applikation der schwedischen Entwickler von Propellerheads wohl sehr passend, denn ohne große Vorkenntnisse lassen sich damit auf die Schnelle auf iPhone und iPod Touch relativ eingängige Beats erschaffen. Insgesamt lassen sich drei verschiedene Audiospuren aufnehmen: Drum, Bass und Lead Synth. Das Spielen erfordert keine instrumentalen Kenntnisse, sondern erfolgt ganz einfach mittels Antippen der farbig unterlegten Pads auf dem Bildschirm. Schade, dass bisher noch eine richtige Speichermöglichkeit fehlt. (iPhone, 79 Cent)

iPhone-Spiel der Woche – Shadow Move: Shadow Move ist ein Schattenspiel, in dem eine bestimmte Figur solange gedreht werden muss, bis der vorgegebene Schatten geworfen wird. Dabei sind die Grafiken leider noch nicht für das neue iPad optimiert, hier sind einige Ränder sehr pixelig. Das Ziel ist es natürlich den richtigen Schatten an die Wand zu werfen. Um das nächste Level zu erreichen muss man jedoch nur einen Mindestprozentsatz erreichen. Wer einmal nicht weiter weiß, kann sich mit einem Klick auf die Glühbirne die aktuelle Prozentzahl anzeigen lassen. (Universal, kostenlos)

iPad-App der Woche – Solar Walk: Mit Solar Walk holt ihr euch ein virtuelles Planetarium auf euer iPhone oder iPad. Die App generiert ein 3D-Modell unseres Sonnensystems und visualisiert die verschiedenen Größenverhältnisse und Laufbahnen wissenschaftlich exakt. Mit einem Fingerwisch könnt ihr das Weltall auf eurem Display drehen oder vergrößern und einzelne Planeten ansurfen. Neben Star Walk eine der besten Apps dieser Art, zudem gibt es ständig neue Updates und Features, wie etwa die Unterstützung von 3D-Fernsehern. (Universal, 2,39 Euro)

iPad-Spiel der Woche – Crow: In dem Abenteuer spielt man das Spiel aus der Sicht einer Krähe. Es gilt die Landschaft zu erkunden, Feinden aus dem Weg zu gehen, aber auch gegen andere Vögel anzukämpfen. Dabei überfliegt man toll gestaltete Landschaften, indem man mit dem Finger die Richtung der Krähe beeinflusst – geflogen wird automatisch. Durch die verschiedenen Szenen und Kämpfen, gibt es genügend Abwechslung in Crow. (Universal, 3,99 Euro)

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Aus den Charts: Suchspiel „Wo ist Walter? in Hollywood“

„Wo ist Walter? in Hollywood“ befindet sich gerade auf Platz zwei der meistverkauften iPhone-Apps. Doch was kann die App eigentlich?

Aus den Charts: Suchspiel „Wo ist Walter? in Hollywood“Das aus dem Hause Ludia stammende Spiel wird in zwei Versionen (iPhone/iPad) angeboten, die für 79 Cent beziehungsweise 2,39 Euro gekauft werden können.

Das Suchspiel steht jetzt schon seit dem 15. Dezember zum Download bereit und hat sich nun mühsam in die Charts gekämpft. Dem Spieler stehen zwei Spielmodi zur Auswahl: Zum einen kann man im Story-Modus vorgegebene Objekte und Gegenstände suchen und finden, zum anderen aber auch im „VS Odlaw“-Modus gegen Odlaw antreten – wer die Objekte schneller gefunden hat, hat das Spiel gewonnen.

Im Spiel selbst ist das Display voller Menschen, Tieren, Gegenständen und Objekten. Auf der rechten Seite wird angezeigt was zu suchen ist, unten links können kleine Hinweise genutzt werden. Da der Schauplatz meistens sehr groß ist, muss man auf dem iPhone immer hin und her scrollen, kann auch mit der 2-Finger-Gesten hineinzoomen. Ist ein Objekt gefunden, genügt ein Klick und man muss entweder weitere aufspüren oder darf in eine neue Umgebung eintreten.

Das Spiel ist nur in englischer Sprache verfügbar, aber da ihr nun alle relevanten Informationen habt, ist das überhaupt kein Problem. Man sollte etwas Zeit und Geduld mitbringen, denn manche Objekte sind sehr klein und nur schwer zu finden. Wer Suchspiele mag, wird sich über „Wo ist Walter? in Hollywood“ sehr freuen.

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Bumpy Road jetzt auch für den Mac

Bumpy Road für iOS gibt es jetzt schon seit dem 18. Mai 2011. Jetzt haben die Entwickler auch eine Mac-App veröffentlicht.

Bumpy Road jetzt auch für den MacBumpy Road (App Store-Link) steht im Mac App Store für 2,39 Euro zur Verfügung und ist mit 22,5 MB bei einer guten DSL-Leitung schnell heruntergeladen. Das Spielprinzip hat sich natürlich nicht geändert.

In Bumpy Road wird die Straße im wortwörtlichen Sinne “von hinten aufgerollt”: ein Liebespaar möchte mit seinem Auto eine kleine Spritztour machen. Mehr erfährt der Käufer dieser App zunächst nicht. Im Spiel, das über zwei verschiedene Modi verfügt, müssen auf dem Weg hinterlegte Dias eingesammelt werden, um mehr über die Vorgeschichte des Paares herauszufinden. Dafür kann man einmal entweder die “Immergrüne Fahrt”, einen Endlos-Modus, bei dem es gilt, den Highscore zu knacken, fahren, oder die “Sonntagsfahrt”, bei der eine bestimmte Strecke in kürzester Zeit absolviert werden muss.

Die Steuerung funktioniert analog zur iOS-App, nur dass man Klicks mit der Maus ausführen muss. Jedes Klicken erzeugt eine Bodenwelle, die entweder das Auto bremsen kann, wenn sie vor dem Fahrzeug erzeugt wird, oder auch auch das Auto beschleunigen kann, wenn sie kurz dahinter aufgebaut wird. Klickt man genau unterhalb des Vehikels, hüpft selbiges in hohem Bogen nach oben.

Bumpy Road wird für den gleichen Preis wie die iOS-App vertrieben. Für 2,39 Euro kann man sich das Spiel auch auf dem Mac installieren und eine Spritztour starten.

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Puzzle-App Chubby Bunny schon jetzt kostenlos

Chubby Bunny ist jetzt erst wenigen Wochen im App Store verfügbar und wurde bisher zwischen 79 Cent und 1,59 Euro angeboten.

Puzzle-App Chubby Bunny schon jetzt kostenlosSchon nach knapp vier Wochen bieten die Entwickler ihr 8 MB großes iPhone-Spiel (App Store-Link) kostenlos zum Download an. Leider wurde die iPad-App (App Store-Link) nicht reduziert – hier zahlt man weiterhin 1,59 Euro.

Chubby Bunny ist auf Karottenjagd, doch die Wiese ist in einzelnen Kacheln aufgeteilt, auf denen sich jeweils ein Objekt der Begierde befindet. Mit Chubby kann man immer nur benachbarte Felder auswählen, wobei danach das aktuelle Feld wegfällt. Um alle Karotten einzusammeln muss man also einen Weg finden, der den Hasen nicht in einer Sackgasse verhungern lässt – dann gilt das Level nämlich als gescheitert.

In den über 60 Leveln kommen immer weitere Hindernisse hinzu. So kann Chubby beispielsweise nicht über einen Zaun springen oder muss Felder zwei Mal besuchen, weil es dort auch zwei Karotten zu holen gibt. Um den kleinen Hasen zu bewegen genügt ein Klick auf das entsprechende Feld, durch einen Fingerwisch kann gleich der ganze Weg eingezeichnet werden.

Bei einem kostenlosen Download kann man nicht viel falsch machen. Bei Chubby Bunny sollte man jedoch erst nachdenken, bevor man den kleinen Hasen in Bewegung setzt.

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Dr. Panda: Tierisches Lernspiel für Vorschulkinder

TribePlay hat am 6. April ein neues Spiel für Kinder veröffentlicht, das auf den Namen Dr. Panda (App Store-Link) hört.

Dr. Panda: Tierisches Lernspiel für VorschulkinderAuch wenn die meisten Rezensionen von Dr. Panda von Nutzern stammen, die lediglich diese App bewertet haben, wollen wir uns das Spiel einmal genauer ansehen. Der Download der Universal-App muss mit 1,59 Euro entlohnt werden und kann nur auf Geräten mit einem DualCore-Prozessor (ab iPhone 4 oder iPad 2) installiert werden.

Bei Dr. Panda handelt es sich um ein Lernspiel, das vor allem für Kinder im Alter von zwei bis fünf Jahren besonders interessant sein dürfte. Der schlaue Panda selbst führt die Kinder durch das Spiel und stellt Aufgaben, die das Kind erledigen soll.

Insgesamt kann man in einer großen und farbenfrohen Landschaft bis zu zehn verschiedene Lernaktivitäten finden, die sich in unterschiedliche Kategorien einteilen lassen. So kann das Kind spielerisch Farben, Zahlen und Zählen aber auch logisches Denken erlernen. Für etwas Abwechslung sorgt das bekannte Memory, das ebenfalls mit an Bord ist.

Die Spiele sind nett aufgemacht und fordern das Kind in den unterschiedlichen Bereichen. Dr. Panda erklärt am Anfang was getan werden muss, bevor der Nachwuchs selbst zur Tat schreitet. So muss man beispielsweise einem Schatten das richtige Tier zuordnen, entscheiden welches Tier am größten ist oder aber auch die Tiere zählen, die angezeigt werden.

Durch die unterschiedlichen Lernspiele gibt es genügend Abwechslung. Insgesamt macht die Kinder-App einen guten Eindruck und kann für die entsprechende Zeilgruppe empfohlen werden.

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SlickWraps: Farbiger Rundumschutz fürs iPhone

In der Vergangenheit haben wir euch schon recht viele Hüllen für das iPhone vorgestellt. Jetzt möchten wir euch die SlickWraps präsentieren.

SlickWraps: Farbiger Rundumschutz fürs iPhoneSlickWraps: Farbiger Rundumschutz fürs iPhoneSlickWraps: Farbiger Rundumschutz fürs iPhoneSlickWraps: Farbiger Rundumschutz fürs iPhone

Die SlickWraps stammen aus dem Hause PhoneGuard und schützen das iPhone durch eine Folie, die man auf das iPhone klebt. Dabei gibt es verschiedene Varianten, die wir euch gleich aufzeigen möchten, doch vorher gehen wir auf den Packungsinhalt und die Anbringung am iPhone ein.

Im Lieferumfang enthalten sind jeweils ein Front- und Back-Cover, zusätzlich gibt es für die Seiten des iPhone 4 und 4S jeweils den passenden Rahmen dazu. Zusätzlich gibt es eine Schutzfolie für die restliche freie Fläche – nämlich für das Display an sich. Mit dem mitgelieferten Tuch sollte man das iPhone vorher gründlich reinigen, damit sich keine Schmutzpartikel unter der Folie verfangen. Die Anbringung an sich ist etwas unhandlich, man sollte eine ruhige Hand haben, um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen. Das Entfernen der Folie ist rückstandlos, falls man sein iPhone zum Beispiel verkaufen möchte.

Die SlickWraps kommen wie erwähnt in verschiedenen Varianten daher. Zum einen gibt es die „Color-Collection“, in der man alle gängigen Farben wieder findet. Die Skins werden aus ultra dünnen und qualitativ hochwertigem Vinyl hergestellt und erhöhen den Grip des iPhones. Der Preis liegt hier bei 13,99 Euro pro Stück (Shop-Link), bei Amazon zahlt man 14,99 Euro + 2 Euro für den Versand (Amazon-Link).

Doch besonders interessant finden wir die „Glow-Serie“. Die Folie kann man kaum von den farbigen unterschieden, doch befindet man sich in einem dunklen Raum oder in der Diskothek, fängt das Case an zu leuchten. Hier stehen nur die Farben gelb, blau, orange und grün zur Verfügung, die jeweils für 25,99 Euro (Shop-Link) und auf Amazon für 23,99 Euro + 2 Euro Versand (Amazon-Link) erworben werden können.

Zusätzlich gibt es noch einige andere Serien, wie zum Beispiel die Metal, Leder, Sport oder Holz-Editionen. Im Online-Shop von PhoneGuard kann man sich einfach einmal durchklicken und eventuell findet der ein oder andere noch ein passendes Produkt.

Insgesamt sind die SlickWraps gut verarbeitet und machen einen guten Eindruck. Natürlich ist es immer Geschmacksache, ob man sein iPhone mit solchen Aufklebern verschönern möchte oder nicht, doch an der Qualität ist nichts auszusetzen.

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Schlauer Schlafen Gehen: Wissens-App mit Anekdoten

Die Applikation ist natürlich nicht nur für die letzten zehn Minuten vor dem zu Bett gehen geeignet, doch so wurde sie nun einmal genannt.

Schlauer Schlafen Gehen: Wissens-App mit AnekdotenEinige kennen sicherlich Unnützes Wissen, das einem manchmal ein Grinsen aufs Gesicht zaubert. „Schlauer Schlafen Gehen“ (App Store-Link) ist ähnlich aufgebaut und Nutzer können eigene Anekdoten veröffentlichen.

Jeden Tag gibt es eine Hand voll neuer Anekdoten, die vom Team freigegeben werden, denn alles wird nicht veröffentlicht. Beim Einreichen sollte man darauf achten, dass man keine Fehler macht, keine Anekdoten einfach kopiert und möglichst noch unbekannte und interessante einreicht.

In der Auflistung kann man verschiedene Kategorien anwählen, wie beispielsweise Neues oder Zufällig. Außerdem können Einträge favorisiert werden, die man natürlich in seinen eigenen Favoriten wieder findet. Damit man auch eigene Einträge veröffentlichen kann, muss man sich zuvor ein Konto anlegen und hat so ebenfalls die Möglichkeit, Kommentare zu anderen Anekdoten zu schreiben.

Insgesamt findet man in „Schlauer Schlafen Gehen“ schon einige Einträge, von denen man vorher noch nichts wusste. Gut gefällt uns die einfache Einreichung neuer Einträge, die vor der Veröffentlichung in der 79 Cent teuren iPhone-App von den Entwicklern geprüft werden.

Wer also schon immer mal wissen wollte, dass Ameisen bei Stürzen aus jeglicher Höhe nicht sterben und keine Schmerzen erleiden oder Stan Lee in vielen Marvel-Filmen wie Spiderman oder Iron Man selbst eine Nebenrolle einnimmt, ist in Schlauer Schlafen Gehen jedenfalls gut aufgehoben.

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Cutlass Cove: Seeabenteuer mit Piraten erleben

Cutlass Cove hat es am Mittwoch in den App Store geschafft und wird für 79 Cent angeboten.

Cutlass Cove: Seeabenteuer mit Piraten erlebenDie Universal-App (App Store-Link) ist 16,8 MB groß und kann für preisgünstige 79 Cent auf iPhone und iPad geladen werden. Das Ziel des Spiels ist es, möglichst viele Schiffe zu versenken.

Vor dem Hafen fahren viele Schiffe ein und aus und wir müssen alle Handelsschiffe versenken. Mit zwei Kanonen an Board kann man sowohl rechts als auch links Schiffe zum Grund befördern. Auf der rechten Seite befindet sich das Steuerrad, auf der linken Seite werden die Kanonen aktiviert. Zusätzlich gibt es kleine Extras, die beispielsweise einen Wirbelsturm oder Strudel hervorrufen.

Cutlass Cove ist mit einem Missionensystem ausgestattet. Insgesamt gibt es 60 Aufgaben zu erfüllen, dafür bekommt man jedoch auch nur einen Hafen, wo allerdings zwischen Tag und Nacht unterschieden wird. Zu den Aufgaben gibt es 20 weitere Herausforderungen im Game Center.

In Cutlass Cove muss man natürlich immer das gleiche machen, durch die verschiedenen Aufgaben kommt aber etwas Schwung ins Spiel. Doch man sollte sich in Acht nehmen, denn Piraten lauern überall – und die schießen auch zurück. Dank der einfachen Steuerung und dem schnell verständlichen Spielprinzip sollten Casual-Fans jedenfalls auf ihre Kosten kommen.

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Wie Tom die Zeit wiederfand: Interaktives Buch fürs iPad

Aus dem Hause Colibri Games ist am 4. April die iPad-App „Wie Tom die Zeit wiederfand“ (App Store-Link) erschienen.

Wie Tom die Zeit wiederfand: Interaktives Buch fürs iPadDie Macher von „The Tiny Bang Story“ (zum Bericht) haben basierend auf dem Spiel ein interaktives Buch für das iPad veröffentlicht. Die Kinderbuchautorin Karin Afshar hat insgesamt 50 Seiten zusammengeschrieben, die von den Entwicklern schön in einer App verpackt wurden.

Der Download ist kostenlos und beinhaltet eine Vorschau von 10 Seiten – wer dann überzeugt ist, kann die restlichen 40 Seiten für nur 79 Cent freischalten. Natürlich ist das Buch in deutscher Sprache vorhanden und beinhaltet kleine Aufgaben, wie zum Beispiel das Lösen eines Puzzles.

Der Text muss selbst gelesen werden, einen integrierten Sprecher gibt es leider nicht. Die Grafiken sind wie schon in „The Tiny Bang Story“ wirklich gelungen, und die Geschichte des kleinen Tom kann nun im interaktiven Buch miterlebt werden.

Insgesamt hat Colobri Games wieder eine tolle App veröffentlicht, die rund 120 MB groß ist. Der In-App-Kauf zur Freischaltung aller Seiten von 79 Cent ist fair und gerechtfertigt.

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Shadow Move: Schattenspiele auf iPhone & iPad

Eigentlich hatten wir mit einer besseren App als iPhone-Spiel der Woche gerechnet. Für eine Woche trägt Shadow Move (App Store-Link) diesen Titel.

Shadow Move: Schattenspiele auf iPhone & iPadDas knapp 50 MB große Spiel kann kostenlos aus dem App Store geladen werden, beinhaltet dafür jedoch auch kleine Werbebanner am unteren Bildschirmrand. Shadow Move ist ein Schattenspiel, in dem eine bestimmte Figur solange gedreht werden muss, bis der vorgegebene Schatten geworfen wird.

Dabei sind die Grafiken leider noch nicht für das neue iPad optimiert, hier sind einige Ränder sehr pixelig. Das Ziel ist es natürlich den richtigen Schatten an die Wand zu werfen. Um das nächste Level zu erreichen muss man jedoch nur einen Mindestprozentsatz erreichen. Wer einmal nicht weiter weiß, kann sich mit einem Klick auf die Glühbirne die aktuelle Prozentzahl anzeigen lassen.

Das Spiel ist in fünf Welten unterteilt, die jeweils zehn Level enthalten, also bekommt man für den Anfang 50 Level geboten. Insgesamt ist die Idee hinter Shadow Move interessant, an der grafischen Umsetzung hätte man aber etwas mehr arbeiten können. Kostenlos kann ein Blick aber sicher nicht schaden.

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