Nuki Smart Lock: Test aus Sicht eines Neulings

Die vierte Generation ausprobiert

25 Kommentare zu Nuki Smart Lock: Test aus Sicht eines Neulings

Das Nuki Smart Lock begleitet uns nun schon eine ganze Weile. Seit der ersten Generation sind wir mit dabei, vor ein paar Wochen ein neues Modell erschienen. Die vierte Generation des Nuki Smart Locks unterscheidet sich äußerlich nicht von den Vorgängern. Im Inneren ist es dank Matter-Unterstützung bereit für die Zukunft, aber das ist für viele Interessierte bisher wohl nur Nebensache.

Da ich euch aus meiner Sicht nicht viel Neues zum Nuki Smart Lock erzählen kann, ihr findet meinen Testbericht der dritten Generation ja bereits hier im Blog, habe ich mir für die Standard-Variante des neuen Nuki Smart Locks ein besonderes Experiment ausgedacht: Ich habe das Paket mit dem smarten Türschloss einfach meiner Nachbarin in die Hand gedrückt. Hat sie die Installation hinbekommen?


Ein Smart Home Neuling installiert das Nuki Smart Lock

Ich muss nun schon ein wenig auf meine Wortwahl achten, sonst werden in Zukunft nebenan keine Pakete mehr für mich angenommen. Unsere Nachbarn haben einige Lampen von Philips Hue und Sonos-Lautsprecher im Einsatz, dazu vereinzelt Produkte von Twinkly, Alexa und Ring. Als Smart Home würde ich unser Nachbarhaus nicht unbedingt bezeichnen. Wenn ich Home-App oder die Sortierung in der Philips Hue App sehe, schlage ich jedenfalls die Hände über dem Kopf zusammen.

Zurück zum Nuki Smart Lock. Nachdem meine Nachbarin die Box geöffnet hat, ist sie wie vom Hersteller gewünscht über den QR-Code auf einem beigelegten Flyer gestolpert. Zielsicher hat sie den Code als solchen erkannt, mit der iPhone-Kamera gescannt und ist dann zur Nuki-App im App Store weitergeleitet worden.

Anstatt auf eine Papier-Anleitung zu setzen, wird man in der Nuki-App durch die Installation geführt. Dank der Animationen und einfachen Erklärung ist die Montage an der Tür wirklich für jeden zu schaffen. Hier beispielhaft zwei Schritte aus der Anleitung:

Im echten Leben sehen diese beiden Schritte dann so aus:

Das Prinzip des Nuki Smart Locks ist schnell erklärt: Es wird innen ein Schlüssel in die Tür gesteckt, darüber kommt dann das Nuki als „Aufsatz“. Dieser Aufsatz kann den Schlüssel dank des integrierten Motors für euch drehen und so die Tür öffnen oder abschließen. Das ist alles kein Hexenwerk.

Aber zurück zur Nachbarin. Nachdem das Smart Lock aufgesteckt und einsatzbereit ist, geht es mit der Konfiguration in der App weiter. Hier muss man beispielsweise angeben, an welcher Seite sich der Türgriff befindet und das Smart Lock anschließend kalibrieren. Auch das ist dank der gelungenen Anleitung in der App kein Problem für absolute Neulinge.

Abschließend werden dann noch einige Einstellungen in der App getätigt, wobei auch hier keine echten Stolperfallen im Weg sind. Die Grundeinstellungen des Nuki Smart Locks sind bereits sehr gut, so dass man als Neuling dort eigentlich keinen großen Blick hinein werfen muss.

Das sagt die Nachbarin zum Nuki Smart Lock

„Es ist eine Wohltat, wenn man bepackt mit fünf Malblätter, der Mütze und dem Schal des Kinds, der eigenen Handtasche und der Einkaufstasche, aus dem Auto steigt, der Tochter noch den kleinen Finger reicht und über die Straße läuft, sich der Haustür nähert und sich diese wie durch Geisterhand öffnet“, beschreibt meine Nachbarin den optionalen Auto-Unlock, der über die Bluetooth-Funktion des Smartphones funktioniert.

„Ebenso war es kein Problem, einen Gastzugang für meine Mutter zu erstellen. Sie konnte dann einfach mit ihrem Smartphone unsere Haustür öffnen, obwohl wir nicht zuhause waren. Genau so konnte ich meinen Nachbarn ins Haus lassen, damit er noch ein paar Fotos vom Smart Lock machen kann.“

„Praktisch ist es, dass das Smart Lock sich abends automatisch abschließen, und man selbst nicht daran denken muss. Als ich vergangenen Tage – natürlich nüchtern – vom Weihnachtsmarkt nach Hause gekommen bin, hat der Auto-Unlock nicht funktioniert. Ich wollte mich erst ärgern, als ich dann festgestellt habe, dass unsere große Tochter am Abend den zusätzlichen Riegel auf der Innenseite verschlossen hatte. Da hat das Nuki dann auch keine Chance…“

Als optionales Zubehör haben die Nachbarn noch das Nuki Keypad 2 im Einsatz, das ja über einen Fingerabrucksensor verfügt. „Meiner Mutter hat das einen noch einfacheren Zugang ermöglicht. Nur mit nassen Fingern hat es nicht funktioniert, in diesem Fall kann man aber einfach den Code über die Tasten eingeben.“ Ebenfalls praktisch: Der Nuki Fob, ein kleiner Schlüsselanhänger als Schlüsselersatz.

Gibt es denn überhaupt negative Punkte?

Kritik am Nuki Smart Lock zu äußern, das fällt mir persönlich schwer – denn viel zu kritisieren gibt es nicht. Natürlich kann man bemängeln, dass das Nuki Smart Lock im Prinzip immer noch so aussieht die vor fünf oder sechs Jahren. An der recht klobigen Optik hat sich auch bei der vierten Generation nichts getan.

Kritik gibt es immer wieder für die Lautstärke des Smart Locks. Ja, der Motor ist relativ laut, das ist ein Fakt. Hier kommt es aber auch immer auf die wohnliche Situation an. Wir haben einen geschlossenen Flur und hören das Nuki deswegen nicht. Unsere Nachbarn haben ein offenes Erdgeschoss, haben sich bisher aber nicht über die Lautstärke beschwert.

Was das Basis-Modell des Nuki Smart Locks angeht: Hier ist kein Akku-Pack (stattdessen vier AA-Batterien) und auch kein WLAN mit an Board. Wer die Fernsteuerung nutzen möchte, benötigt zum jetzigen Zeitpunkt eine Bridge. Später wird es für 39 Euro die Möglichkeit geben, die Fernsteuerung über Matter freizuschalten.

Notwendig ist das aber nicht. Das Nuki Smart Lock kann auch rein über Bluetooth verwendet werden – und genau das ist für Neulinge ein absoluter Pluspunkt. Es braucht kein Smart Home, keine Alexa und kein Matter-Zubehör, um das Nuki Smart Lock nutzen zu können. Das smarte Türschloss funktioniert absolut eigenständig, wobei die Türen mit Matter, HomeKit, MQTT und Co für „Experten“ offen stehen. Darauf werde ich beim zukünftigen Test des Nuki Smart Lock Pro 4.0 noch genauer eingehen.

Abschließend möchte ich noch einen großen Vorteil nennen: Auch wenn auf der Innenseite das Nuki Smart Lock installiert ist, sind von außen keine Veränderungen an der Tür sichtbar. Sie kann sogar weiter wie gewohnt mit dem Schlüssel geöffnet werden – sollte das für einzelne Personen im Haushalt der angenehmere Weg sein. Klar ist: Niemand muss Angst vor der Installation oder der Nutzung des Smart Locks haben. Schließlich hat es sogar meine Nachbarin hinbekommen (und ich hoffe einfach mal, dass sie nicht bis hier hin gelesen hat…)!

Das Nuki Smart Lock der vierten Generation könnt ihr für 169 Euro bei Amazon oder mit dem Gutschein NUKI15MATTER direkt im Nuki-Shop für 143,65 Euro. Alternativ erhaltet ihr das abgesehen von der Matter-Unterstützung quasi baugleiche Nuki Smart Lock der dritten Generation bereits für 125 Euro.

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Kommentare 25 Antworten

  1. Ich bin in der Hinsicht auch ein Neuling. Ich habe mir zum Black Friday die Pro Version der 4. Generation gekauft und bin absolut begeistert. Installation und Bedienung sind einfach. Zusätzlich habe ich mit das Keypad gekauft und kann problemlos rein und raus.

  2. Ich kann über Nuki Pro Gen4 nicht so wirklich gut berichten. Da Pro Gen3, bei mir seit Jahren im Einsatz ans Schloss der Eltern wandert, habe ich Pro Gen4 bei mir installiert. Gen3 lief monatelang problemlos, aufladen war nur selten notwendig.
    Weder am Haus noch am WLAN hat sich etwas geändert. Gen4 mit der normalen Firmware hat überhaupt keine WLAN Verbindung stabil hinbekommen. Man konnte dem fallenden Ladezustand zuschauen, nach wenigen Stunden war WLAN tot und musste immer neu eingerichtet werden. Bei Nuki Gen3 lief das Schloss stabil und problemlos. Der Nuki Support hat mir daraufhin die Teilnahme an der Beta Firmware empfohlen, die Seite heute Nachmittag bei mir aktiv ist. WLAN ist nun stabil und es gibt keine Abbrüche o.ä.
    Der Ladezustand fällt allerdings trotzdem zusehends. Ich hatte die letzten 2 Tage mit der alten Firmware WLAN komplett deaktiviert (hatte ja eh nicht funktioniert). Trotzdem fiel der Ladezustand ca. 20% am Tag. Jetzt, wenige Stunden nach Aktivierung der Beta Firmware, ist WLAN stabil, aber der Ladezustand fällt trotzdem ca. 1% pro Stunde.
    Ich hoffe, Nuki bekommt das Problem gelöst. Wir nehmen jetzt zumindest mal wieder einen Schlüssel mit, was ich bei Gen3 nie gemacht habe.

    1. Warum auch das Pro?

      Wer sich Version 4 holt, dann doch wegen matter. Ein Support Mitarbeiter hat mir auch recht gegeben, dass Haushalte mit Matter nicht wirklich vom WLAN Modul profitieren und dieses eh abgeschaltet würde, sobald eine Verbindung per Thread aufgebaut wurde. (Was bei dir anscheinend nicht funktioniert). Im Frühjahr kommt das Update für den Fernzugriff via Matter. Und das Akkupack kannste so dazu kaufen und kommst damit und mit der Gebühr für den Fernzugriff immer noch günstiger als ein Pro.
      (Wobei ich ernüchternd festgestellt habe, dass es gute Akkus auch getan hätten. Die hat man in 1 min getauscht, wenn sie mal leer werden.)
      Der Mitarbeiter hat auch erwähnt, dass das Wlan Modul am meisten Energie frisst (neben dem Sperren).

      Also wenn V4, dann doch gleich das nicht pro und per matter einbinden. Sonst bei v3 bleiben und/oder kaufen.

      1. Also wenn man das Schloss so benutzt, wie vorgesehen und der Akku in unter einer Woche leergesaugt ist ist deiner Meinung nach der Anwender schuld?

        Wenn sich @thl68ro die Pro Version kauft erwartet er ein einwandfreies Produkt. Und das hat er nicht bekommen.

  3. Das Nuki Pro 3.0 ist wirklich sehr kraftvoll und schafft sogar unsere schwere Außentür zu schließen. Aber was bitte haben sich die Ingenieure bei der Klebeplatte gedacht? Nach 4 Wochen hat es das Nuki geschafft die Basisplatte abzureißen.
    Jetzt muss ich mir einen Kopf machen, wie ich die Platte neu befestige. Oder hat da jemand Ideen?

    1. Wie viel Fläche hast du denn zum Kleben? Hier hält es seit 6 Jahren.

      Sehe bei dir zwei Lösungen: Ein etwas herausstehender Zylinder für die andere Halterung. Oder ein Schloss mit Zylinder, wie das Tedee.

      1. Oder ein Unterbau, dass der Kleber mehr Fläche hat und besser hält.

        Wir haben auch relativ wenig Fläche und ich hoffe inständig, dass das Nuki in den nächsten Wochen nicht einfach abfällt. 🙈

  4. Egal wie der artikel auch zustande kam, als werbung oder als dankeschöne für den adventskalender oder als langeweile-schreiberei des redakteuers 🤣,- er stimmt 💯%.

    Ich hatte vorher bereits ein anderes – baugleiches model einer anderen firma seit jahren an der haustür und bin auf das 2. modell von Nuki aufgesprungen und jetzt mit der 3. generation unterwegs.
    Alles funktioniert wirklich einwandfrei und man (ich) muss keine angst haben, dass es jemand knacken kann oder dass es „versehentlich“ von selbst öffnet. Eine echte sicherheit für das eigene heim. Es unterstützt in vollem umfang meine faulheit. Klasse 👍

    Ich kann es in vollem umfang nur empfehlen.

  5. Hätte mir auch schon längst eins gekauft, aber es gibt einen großen Nachteil.
    Hat man ein modernes Hochsicherheitsschloß mit entsprechenden Zylinder lässt sich von außen kein Schlüssel einstecken, wenn innen bereits ein Schlüssel steckt.
    Somit hat man im „technischen“ Notfall keine Chance mehr seine eigene Tür von außen zu öffnen.
    Nur noch über einen mutmaßlich teuren Schlüsseldienst….

    1. „Modernes Hochsicherheitschloss mit entsprechendem Zylinder“
      Naja. Die Notentriegelung (schließen/öffnen von außen) ist schon fast Standard und kommt bei öffentlichen Gebäuden oder Altersheimen und eben auch bei immer mehr Einfamilienhäuser fast nur noch zum Einsatz. Ich würde das jetzt nicht so schreiben wie Du, dass die anderen Schlösser eventuell nicht „modern“ oder „sicher“ sind. Eigentlich ist die Notentriegelung sogar ein Sicherheitsfeature.
      Ärgerlich allemal, wenn man nicht das Schloss austauschen will / kann, weil die Investion riesig ist. Wir konnten damals eine einzelne Tür für 130 Euro anpassen. Das war auch schon ein Schloss der gehoberen Variante. Aber wir hatten auch kein zentrales Schliesssystem. Daher war der Invest okay, weil der Mehrwert unfassbar hoch ist.
      Das Konzept von Nuki ist nunmal so und passt für sehr viele Haushalte und vereinfacht damit alles. Alternative Lösungen haben meist andere Abstriche.
      Ob man nun von einem Nachteil sprechen sollte? Es ist schlicht nicht kompatibel mit Deinem Schiesssystem, welches unabhängig vom Sicherheitslevel einfach das Feature nicht unterstützt.
      STR

      1. Übrigens kommt noch ein Aspekt dazu was den Einbau bei mir ausschließt. Unsere Wohnungstür ist Klima- und Schallschutzklasse 3
        mit RC2 Widerstandsklasse. Da benötigt es einen sanften Druck um sie zu schließen. Das schafft Nuki leider auch nicht…
        Das ist halt der Preis wenn keiner einfach deine Tür eintreten kann, kein Luftzug durchkommt und keine Außengeräusche hörbar sind.

    2. Noch eins. Gerade moderne Systeme sind ja modular. Hast Du mal bei dem Hersteller nachgefragt, ob man ein einzelnes Schloss aus dem Schließsystem austauschen kann, welches die „Not und Gefahrenfunktion“ (so heißt das Ding) unterstützt. Das sollte in der Regel nämlich gehen, vor allem bei zentralen hochwertigen Systemen.

      1. Danke für deine Ausführungen.
        Ich möchte das Schloss nicht schlecht reden. Ich hätte es ja selbst gerne. Aber für „gute Zylinder“ nenne ich sie trotzdem mal, ist es leider nicht konzipiert. Besonders wenn noch wir bei mir ein Schließsystem ins Spiel kommt.
        Wir haben uns bewusst gegen Notöffnung entschieden, da manipulierbar. Gibt es auch unterschiedliche Expertenmeinungen. Ist aber ein anderes Thema…
        Wollte den Aspekt“ Art des vorhandenen Schließsystem“ nur mal angesprochen haben.
        Ich könne wirklich jedem sein Nuki und wünsche viel Freude damit !

        1. Ich hab das auch nicht wirklich so verstanden, dass Du das Schloss an sich schlecht redest.
          Ich wollte nur auf die Tatsache eingehen, dass die Notentriegelung ein Schloss an sich nicht abwertet. Du schreibst ja hier auch wieder von „guter Zylinder“. Das Feature hat rein garnichts mit einem guten Zylinder zu tun. Es gibt hervorragende Zylinder mit und ohne diese Funktion.
          Deine Einschränkung beziehen sich ja auf die komplette Tür. Das ist natürlich ein tradeoff, den jeder selbst für sich festlegt. Aber das hast Du ja auch so selbst schon gesagt und ist für Dich okay. Ich bezweifle eigentlich, dass Nachrüstlösungen überhaupt für Dich funktionieren.
          Was mich wundert ist, warum Du bei der Tür und der sicherlich rechercheaufwändigen Auswahl nicht gleich eine Lösung vom Hersteller berücksichtigt hast. Elektronische Schlösser (ohne Nachrüstlösung) gibt es schon ewig. Smart sind auch immer mehr, wenn auch nicht ganz so flexibel.
          Aber am Ende geht es eigentlich nur darum, dass Nuki die Masse gut abdecken kann, aber eben nicht die letzten 10%.
          Ein Freund von uns hat ne super leichtgängige Tür, aber der Motor schafft keine 720 Grad Schließung. Er muss mit 360 Grad leben. Ist halt ne Einschränkung, aber er sieht den Mehrwert im Komfort.
          Manchmal passt es, manchmal nicht. Dafür genießt Du andere Vorteile 😉

    1. Funktioniert denn die Geofence-Funktion deines iPhones zuverlässig? Wenn es bei mir mal nicht klappt, dann lag es daran. Merke ich oft an anderen Dingen.

    1. Nuki support kannst wirklich in der Pfeife rauchen!
      Die wollen mir weiß machen, dass es aus Sicherheitsgründen passiert, dass abgeschlossen wird, obwohl die Tür noch aufsteht und der Door Sensor es auch so richtig meldet…
      Wo beim abschließen einer offen stehenden Tür die Sicherheit ist, konnte man mir natürlich nicht erklären…

    1. Bisher noch nicht, das kommt aber Anfang 2024. Bei der Pro ist die Matter-Fernsteuerung inklusive, beim Non-Pro muss sie einmalig für 39 Euro freigeschaltet werden. Die Gebühr entfällt, wenn man vorher schon ein älteres Nuki Smart Lock hatte.

      Voraussetzung ist dann in jedem Fall ein Thread Border Router.

  6. Oh, nach 2,x Monaten ist mein NUKI 3.0 mehrfach von der Tür abgefallen. Zum Glück war jemand zu Hause .
    Ich versuche mit Doppelklebeband mein Glück. Was mir nicht gefällt, der NUKI fällt dann immer arg auf den Boden und könnte Schaden nehmen. 🙁

    Gruss

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