Neue Funktionen für Bildernetzwerk Tadaa

Tadaa – HD Filter hat vor wenigen Tagen ein Update erhalten, das wir euch vorstellen wollen.

Knapp 300 Bewertungen mit durchschnittlich viereinhalb Sternen, das kann sich durchaus sehen lassen. Die iPhone-Applikation tadaa – HD Filter (App Store-Link) hat bisher schon viele Bewertungen erhalten und ist immer noch kostenlos erhältlich. In der neuen Version 3.5 hat sich allerdings einiges getan.

Es gibt gleich drei wichtige Funktionen, die neu hinzugekommen sind: Zum einen der kostenlose Grauzonen-Filter, aber auch der HD Tilt Shift und der HD Clarity. Beide Funktionen müssen allerdings per In-App-Kauf für 79 Cent oder 1,59 Euro freigeschaltet werden.

Mit dem Tilt Shift lassen sich zum Beispiel komplette Aufnahmen in Miniatur-Bilder verwandeln. Das funktioniert am besten, wenn man weitläufige Aufnahmen von einer etwas erhöhten Position aufnimmt – zum Beispiel den Trubel einer Stadt von einem hohen Haus aus.

Wer kein Geld investieren möchte, kann die Zusatz-Funktionen auch mit tadaa-Dollar bezahlen, die zuvor allerdings gesammelt werden müssen. Das geht etwa durch das Veröffentlichen von Schnappschüssen im eingebauten sozialen Netzwerk. Richtig viele Dollar kann man erhalten, wenn man auf bereits vorhandene Bilder mit seinen eigenen Fotos antwortet.

Für die Funktionen, die das Social Sharing der eigenen Bilder angeht, muss ein Account bei tadaa angelegt werden. Dort können dann Fotos hochgeladen und von anderen Nutzern eingesehen, kommentiert und bewertet werden. Durch gute Bewertungen lassen sich Bonuspunkte in einer tadaa-eigenen Währung sammeln – mittlerweile kann man diese Punkte, wie oben erwähnt, also auch einlösen.

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TomTom jetzt iPad-optimiert und mit Karten-Update

Gestern haben alle TomTom-Apps ein Update erhalten, mit dem das Navi jetzt auch auf dem iPad installiert werden kann.

TomTom jetzt iPad-optimiert und mit Karten-UpdateAb sofort kann die DACH- (App Store-Link), Westeuropa- (App Store-Link) und Europa-Version (App Store-Link) auch auf dem iPad installiert werden und das zu einem Preis, da es sich nun um Universal-Apps handelt.

Natürlich wurden alle Grafiken und Ansichten an das große Display des iPad angepasst. Falls ihr euer iPad als Navi nutzt, solltet ihr natürlich eine passende Auto-Halterung besitzen. Ebenfalls neu ist das aktualisierte Kartenmaterial, da sich im Schnitt pro Jahr 15 Prozent der Straßen ändern. Ebenso wurde die Oberfläche optimiert, damit man die TomTom-Apps noch schneller und einfacher bedienen kann.

Des Weiteren gibt es ein Hinweis an alle iPhone 3G-Nutzer: Die Version 1.9 ist die letzte Version für das iPhone 3G – wer also ein altes 3G hat und TomTom weiter nutzen möchte, sollte kommende Updates nicht installieren.

Schon in der Vergangenheit haben wir TomTom mit Navigon verglichen (zum Bericht) und beide Apps haben sich nichts geschenkt. Sowohl TomTom als auch Navigon bietet wirklich viele und nützliche Funktionen, für uns hat Navigon die Nase aber hauchdünn vorn: Wer sich bisher für kein Navi entschieden hat, sollte in jedem Fall bis zur nächsten Preisaktion warten – kommt bestimmt.

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Dark Nebula 2 erneut zum Nulltarif

Dark Nebula 2 ist zum zweiten Mal kostenlos erhältlich. Das sollte man sich nicht entgehen lassen.

Dark Nebula 2 erneut zum NulltarifWer Dark Nebula 2 (App Store-Link) noch nicht kennt und die erste Gratis-Aktion im März 2011 verpasst hat, braucht sich nun keine Gedanken mehr über die Unterhaltung am Samstag machen – heute ist der Preis des Spiels erneut von 1,59 Euro auf null gefallen.

In Dark Nebula 2 rollt man mit einer kleinen Kugel durch 19 verschiedene Level, die alle von Anders Hejdenberg gestaltet wurden. Der Designer war unter anderem schon mit Battlefield 2 beschäftigt, das viele von euch bestimmt vom Computer kennen.

Für Abwechslung sorgen in Dark Nebula 2 immerhin 25 verschiedene Gegner, die ihr mit Geschick und dem Bewegungssensor überwinden müsst. Dabei steht euch natürlich nur eine begrenzte Anzahl von Leben zur Verfügung, im Zweifel müsst ihr das Level erneut von Anfang starten.

Mit 77,5 MB kann das Spiel nur im WLAN geladen werden, aber der Download lohnt sich. Das schon etwas in die Tage gekommene Spiel hat von den über 1.300 Nutzern eine durchschnittliche Wertung von viereinhalb Sternen erhalten.

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Im Video: RSS-Reader The Early Edition 2

Für uns und viele andere Nutzer ebenfalls überraschend haben die Entwickler mit The Early Edition 2 kein Update, sondern eine völlig neue App in den Store gebracht. Was taugt der 3,99 Euro teure RSS-Editor?

Auch wenn es mir im Video (YouTube-Link) zwei Mal nicht auf Anhieb gelungen ist, einen Feed hinzuzufügen (ich gehe mal stark von einem Nutzerfehler aus), kann The Early Edition 2 auf ganzer Linie überzeugen. Und zumindest Neukunden dürfte es ja herzlich egal sein, ob es in der Vergangenheit schon eine ähnliche App gab.

Unter unserem Release-Artikel zur App wurde unter anderem die Frage gestellt, warum man nicht zu einer anderen App, wie etwa Flipboard, greifen sollte. Dort müsste man sich vorher zwingend ein Google-Reader-Konto zulegen, das ist in The Early Edition nicht zwingend notwendig. Außerdem funktioniert die App auch ohne aktive Internetverbindung.

Inhalte werden dann natürlich nur angezeigt, wenn ein entsprechend kompletter RSS-Feed bereitgestellt wird. Falls nicht, wir man auf die entsprechende Webseite gezwungen, hier könnte man noch eine Reader-Funktion nachreichen, wie man sie vom Safari auf dem iPhone kennt. Ansonsten kann The Early Edition (App Store-Link) auf ganzer Linie überzeugen, gerade in Sache Design und Layout macht dieser App so schnell wohl niemand etwas vor.

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Kreative Fotogestaltung: WordFoto im Test

Einige Perlen im App Store übersieht man gerne einmal, auch wenn sie teils offensichtlich vor einem liegen. So könnte es euch auch mit WordFoto ergangen sein.

Kreative Fotogestaltung: WordFoto im TestKreative Fotogestaltung: WordFoto im TestKreative Fotogestaltung: WordFoto im TestKreative Fotogestaltung: WordFoto im Test

Die App für iPhone und iPod Touch wurde schon vor mehreren Monaten, genauer gesagt im Mai 2011 veröffentlicht, und gleich in mehreren Ländern zur App der Woche gekürt – darunter auch in Deutschland. Wir hatten auch kurz in einem News-Artikel darüber berichtet. Bis heute bekommt WordFoto von den Nutzern durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen, was für uns ein Grund ist, das Programm in einem kleinen Test noch einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

WordFoto (App Store-Link) ist kleine 2,4 MB groß und kann daher auch problemlos aus dem mobilen Datennetz geladen werden. Verschwiegen werden sollte trotzdem nicht, dass die App zur Zeit nur in englischer Sprache vorhanden ist – aber die Bedienung sollte trotzdem kein großes Problem darstellen. Für einen Unkostenbeitrag von 1,59 Euro kann WordFoto in eure App-Sammlung aufgenommen werden.

Worum geht es im Programm denn nun genau? Sicher hat jeder von euch schon einmal den Spruch „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ gehört. Hier setzt die WordFoto-Methode an: Die App kombiniert Wörter oder kurze Sätze mit der visuellen Message eines vorhandenen Fotos. Dazu kann entweder direkt ein Bild mit der Kamera aufgenommen und verwertet, oder auch aus der Camera Roll ausgesucht werden. Letzteres ist insbesondere praktisch für Besitzer älterer iPod Touch-Generationen, die noch nicht über eine eingebaute Kamera verfügen.

Hat man nun ein passendes und zu verwertendes Foto gefunden, geht es direkt los mit der Bearbeitung. Im Main Screen der App finden sich am unteren Bildrand vier verschiedene Symbole. „Crop“ dient dazu, das ausgewählte Bild vor der Bearbeitung noch zuzuschneiden. Mit dem Reiter „Words“ sucht man die einzufügenden Wörter aus, die das Bild verschönern sollen. Dabei stehen schon zu Beginn einige Vorlagen bereit – die aber alle auf Englisch sind („I LOVE MY MUM“ oder auch „best friends forever“).

Selbstverständlich lassen sich aber auch über „Add new Word Set“ eigene Wörter, Namen oder kurze Sätze einfügen, die maximal 12 Buchstaben haben dürfen. Was negativ auffällt, ist die Tatsache, dass Leerzeilen nicht akzeptiert werden – ich kann mich erinnern, dass dieses in einer früheren App-Version nicht der Fall war.

Insgesamt stehen dem Nutzer acht verschiedene Schrift- und Farbschemata zur Verfügung, die im Menüpunkt „Style“ abgerufen und ausgewählt werden können. Von verspielt über romantisch bis hin zu puristischem schwarz-weiß gibt es alles, was das kreative Herz begehrt. Wem das noch nicht reicht, kann auch noch bis zu acht verschiedene eigene Styles kreieren, in denen unter anderem die Schriftart, die Sättigung, Helligkeit und auch die Highlights/Schatten nach eigenen Vorlieben angepasst werden können.

Auch eine Möglichkeit zum Finetuning der Foto-Wort-Collage ist vorhanden: Sie kann mittels des Buttons „Finetune“ abgerufen werden. Dort ist es möglich, das Erscheinungsbild genauer anzupassen, so wie etwa die Farbtoleranz festzulegen. Letztere führt entweder zu einem gröberen oder feineren Wortmuster auf dem Foto.

Das fertige Werk läßt sich dann problemlos in der Camera Roll speichern, per E-Mail verschicken oder auch bei Facebook hochladen. Dabei ist es möglich, die Originalauflösung des Ausgangsfotos beizubehalten, was sich empfiehlt, wenn man beispielsweise plant, Abzüge in Papierform anzufertigen. Insgesamt bekommt man mit WordFoto auf sehr unkomplizierte Art und Weise ästhetische und individuelle Fotocollagen, die sich auch sehr gut für besondere Anlässe wie Hochzeiten oder Geburtstage eignen. Wir finden daher die 4,5-Sterne-Bewertung im App Store auf jeden Fall gerechtfertigt.

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iPhone-Spiel der Woche: Whale Trail

Whale Trail wurde am Mittwoch veröffentlicht und ist nun von Apple als iPhone-Spiel der Woche eingestuft worden.

iPhone-Spiel der Woche: Whale TrailDie 79 Cent teure Universal-App kann sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad installiert werden. Der Download ist 17,8 MB groß und kann somit auch noch von unterwegs aus getätigt werden.

Whale Trail (App Store-Link) ist ein Endlos-Runner. Man spielt den Wal Willow, welcher vor dem bösen Baron Von Barry entkommen muss. Auf dem Weg warten viele bunte Blasen, die eingesammelt werden sollten, doch zornige Wolken machen dieses Unterfangen nicht gerade einfacher.

Die 1-Finger-Bedienung ist wirklich sehr simpel und intuitiv. Mit einem Klick auf das Display schwingt Willow nach oben – lässt man wieder, so los fällt er hinunter. Mit Willow kann man Loopings fliegen, Gegner vernichten und natürlich Blasen einsammeln.

Insgesamt gibt es sieben schön gestaltet Regenbogenreiche mit farbenfroher Grafik. Ebenfalls gibt es im Spiel einen angenehmen Soundtrack. Zusätzlich warten 48 Erfolge darauf erfüllt zu werden und natürlich gibt es auf dem iPhone 4 Retina-Grafiken.

Trotz der deutschen Beschreibung ist das Spiel auf Englisch, was hier jedoch kein Problem darstellen sollte, da es kaum Text gibt. Das Spiel macht auf Anhieb Spaß und wer sich vorher ein Gameplay-Video ansehen möchte, folgt diesem Link zu YouTube. Und nicht nur uns macht Whale Trail Spaß, sondern auch den anderen Nutzern: Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es glatte fünf Sterne.

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Im Video: Das neue Worms Crazy Golf

Wir hatten euch vor einigen Tagen kurz darüber informiert, dass es nun eine neue Version von Worms gibt.

Nun möchten wir euch Worms Crazy Golf etwas genauer vorstellen und haben ein Video (YouTube-Link) angefertigt, welches die grundlegenden Elemente in Worms zeigt.

Wie der Name es schon sagt, geht es diesmal um die Kombination aus Worms und Golf. Die kleinen Würmchen sind nunmehr mit Golfschlägern statt mit harten Waffen ausgestattet. Im Einzelspielermodus kann man vier Mal 18 Löcher spielen und das auf verschiedenen Golfplätzen.

Außerdem steht ein Multiplayer-Modus für bis zu vier Personen bereit, der allerdings nur lokal auf dem iPhone oder iPad funktioniert. Des Weiteren gibt es kleine Herausforderungen, die Abwechslung in das Spiel bringen. Worms Crazy Golf hat eine Anbindung an das Game Center und bringt einige Erfolge mit sich.

Die iPhone-Version (App Store-Link) kann derzeit für 2,39 Euro und die HD-Variante (App Store-Link) für 3,99 Euro erworben werden.

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iPad-App der Woche: GeoMaster Plus HD (Update)

Es ist mal wieder soweit, Apple hat die neuen Apps der Woche im Store bekanntgegeben. Diesmal darf sich das Geografie-Quiz GeoMaster Plus HD über diesen Titel freuen.

iPad-App der Woche: GeoMaster Plus HD (Update)Für das iPhone gab es die GeoMaster-App schon seit einiger Zeit, dort allerdings nur in englischer oder französischer Sprache. Mit der iPad-Variante, die seit Anfang Oktober im App Store zum Download bereit steht, haben die Entwickler von Visuamobile nun auch eine deutsche Sprachversion integriert.

GeoMaster Plus HD (App Store-Link) kann momentan noch zu einem Einführungspreis von 2,99 Euro geladen werden, danach sollen laut App-Beschreibung 3,99 Euro fällig sein. Die Nutzer bewerten das Quiz bislang mit durchschnittlich 3,5 von 5 Sternen: Gerade Besitzer der 1. iPad-Generation bemerken gelegentlich Abstürze auf ihrem Gerät. Während meines ausführlichen Tests mit meinem iPad 2 konnte ich zumindest keinen einzigen Absturz der App verzeichnen.

In insgesamt acht verschiedenen Disziplinen kann sich der Nutzer in GeoMaster Plus HD messen: Unter anderem gibt es ein Quiz zu den Ländern Europas, den Bundesstaaten der USA oder auch den Hauptstädten der Welt. Wer es lieber exotisch mag, findet Fragerunden zu den französischen Departements oder Staaten des afrikanischen Kontinents.

Die verschiedenen Quizrunden unterscheiden sich nur durch zweierlei Spielweisen: In den Länder- oder Regionen-Ratespielen muss man auf einer angezeigten Landkarte auf das richtige Gebiet tippen, nebenbei läuft eine Uhr mit. Bei den Raterunden zu Städten ist es vonnöten, so dicht wie möglich am exakten Standort der Stadt auf die Karte zu tippen – denn je dichter man dran ist, desto mehr Punkte werden dem Spieler gutgeschrieben.

Die gesammelten Punkte können in einer app-eigenen Highscore-Liste eingesehen, bei Twitter oder Facebook gepostet oder per E-Mail verschickt werden. Auch eine Game Center-Anbindung für Ranglisten und Erfolge ist vorhanden. Neben den toll animierten Menüs und der witzigen Bluegrass-Hintergrundmusik fällt auch noch der zusätzlich vorhandene Atlas auf: Hier können interessante Informationen zu Kontinenten, Ländern oder Städten gefunden werden.

Das alles hat natürlich seinen Preis: Ganze 134 MB an Speicherplatz belegt das Geografie-Quiz auf dem eigenen iPad. Nichts desto trotz ist der Titel der „iPad App der Woche“ durchaus verdient. Oder weiß jemand von euch auf Anhieb, wo genau Ulaanbaatar liegt?

Update: An diesem Morgen haben die Entwickler von Visuamobile ein Update für GeoMaster Plus HD herausgebracht, mit dem ein neues Ratespiel „Flaggen der Welt“ hinzugefügt sowie einige Bugs behoben worden sind.

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Photogene for iPad jetzt nur 79 Cent

Erstmals kann man Photogene for iPad (App Store-Link) zum tiefsten Preis von nur 79 Cent erwerben.

Photogene for iPad jetzt nur 79 CentDie genannte Applikation ist schon seit dem 1. April 2010 im App Store vorhanden und hat schon einige Updates erhalten. Die Downloadgröße liegt bei kleinen 8,2 MB, und der reguläre Preis schwankt immer zwischen 1,59 Euro und 2,39 Euro.

Natürlich kann das iPad keinen Computer mit Photoshop ersetzen, doch für kleine und unkomplizierte Korrekturen, zum Beispiel für Urlaubfotos, reicht Photogene aus.

Die Applikation vereint diverse Funktionen und hilft dabei, die eigenen Fotos aufzupeppen. Bilder können ausgeschnitten und gedreht werden, zusätzlich lassen sich Farben anpassen, Comic-artige Sprechblasen hinzufügen oder aber auch Bildeffekte kinderleicht verwalten. Das bearbeitete Bild kann danach abgespeichert und via Facebook, Twitter, oder Dropbox geteilt werden.

Das letzte Update vor wenigen Tagen hat die App iOS 5 kompatibel gemacht und einige neue Funktionen mit sich gebracht. Die aktuelle Bewertung im App Store liegt bei 4,5 Sternen, was ein richtig guter Wert ist. Wer jedoch schon Snapseed oder ähnliche Programme installiert hat, könnte auf Photogene verzichten – eine gute Alternative stellt es allemal dar.

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Angry Birds Seasons: Neuer Vogel & neue Level

Angry Birds Seasons bereitet sich auf den 31. Oktober vor – es gibt wieder neue Level.

Angry Birds Seasons: Neuer Vogel & neue LevelIn dieser Hinsicht sind die Entwickler von Rovio wirklich vorbildlich: Zu jedem Volksfest oder sonstigen wichtigen Anlass wird die Seasons-Edition mit einem Update auf den neuesten Stand gebracht – so auch heute.

In der neuen Halloween-Ausgabe gibt es allerdings nicht nur neue Level – 30 sind es diesmal an der Zahl – sondern auch gleich einen neuen Vogel. Passend zu den vielen Kürbissen gibt es einen orangenen Vogel, dessen Flugeigenschaften wir allerdings noch nicht ausprobieren konnten. Wenn jemand von euch den neuen Vogel schon abgeschossen hat, freuen wir uns in den Kommentaren über entsprechende Hinweise.

Angry Birds Season ist wie gehabt für das iPhone und iPad erhältlich. 79 Cent zahlt man für die 13,7 MB große iPhone-Version, auf dem iPad ist es mit 1,59 Euro etwas mehr. Für alle bisherigen Käufer ist das Update auf Version 2.0 natürlich kostenfrei.

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Tipp: Continuity 2 jetzt sogar gratis

Continuity 2 haben wir euch erst vor wenigen Tagen vorgestellt, jetzt gibt es die App kostenlos.

Tipp: Continuity 2 jetzt sogar gratisDie Preissenkung von 2,39 Euro auf 79 Cent konnte sich ja schon sehen lassen. Warum der Entwickler von „Continuity 2: The Continuation“ (App Store-Link) sein Spiel nicht einmal eine Wochen später komplett kostenlos anbietet, können wir euch nicht sagen – was allerdings feststeht: Zugreifen lohnt sich.

Continuity 2 ist ein ganz besonderes Jump ’n‘ Run: Die Spielwelt ist nämlich ein großes Puzzle aus mehreren Teilen, die immer wieder richtig geordnet werden müssen. Ihr lauft entweder von einem Teil in den anderen oder verbindet wichtige Leitungen, um Türen und Tore freischalten zu können.

Von den Nutzern in Deutschland und Amerika gibt es derzeit durchschnittlich viereinhalb Sterne, das spricht ganz klar für die Qualität und Idee des Spiels. Auch wir finden: Das Spiel ist gut gemacht, kreativ, frisch und trotzdem einfach zu verstehen.

Mit 18.8 MB kann Continuity 2 auch im mobilen Datennetz geladen werden, zu viel Zeit sollte man sich dabei nicht lassen – sonst ist das Angebot schon wieder vorbei. Als Universal-App lässt sich das Spiel übrigens problemlos auf dem iPhone und iPad installieren.

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Revertis: Kleines, aber kniffliges Denkspiel

Es müssen nicht immer die großen Entwicklerstudios sein, die großartige Spiele in den App Store bringen.

Revertis: Kleines, aber kniffliges DenkspielManchmal können auch kleine Developer mit liebevoll aufgemachten und gut umgesetzten Spiel-Ideen überzeugen. Ein solches Game ist die kürzlich erschienene Universal-App Revertis (App Store-Link) für iPad, iPhone und iPod Touch, die derzeit von Apple sogar als „Neu und beachtenswert“ eingestuft wurde. Alle bisherigen Rezensenten geben dem Spielchen 5 Sterne, was auch beachtlich ist. Für kleine 79 Cent kann das taktische Denkspiel auch von unterwegs geladen werden, denn die Größe beträgt nur 10,5 MB.

Ziel des Spiels ist es, auf einem eisigen Spielbrett von entweder 5×5 oder 6×6 Lämpchen taktisch klug farbige Lichterketten zu bilden, so dass mindestens 3 Lämpchen einer Farbe nebeneinander liegen (ein sogenanntes „Revertis“) und damit verschwinden. Das klingt beim ersten Lesen vielleicht ein wenig eigenartig, aber erschließt sich dem Spieler nach den ersten 2-3 Partien sofort.

Am rechten oberen Bildrand findet man die Farbkombination aus 4 Lichtern, die auf das hübsch animierte Spielbrett gezeichnet werden muss – dazu genügt ein Wisch über das Spielbrett, und die Lämpchen (entweder in roter, gelber oder grüner Farbe) gehen an. Für jedes Revertis mit gleichen Farben bekommt der Spieler Punkte, und obendrein wird wieder etwas Platz auf dem Spielbrett geschaffen. Die Partie ist vorbei, wenn nicht mehr genügend Platz ist, um eine weitere Viererkette unterzubringen.

Außerdem hat der russische Entwickler Ewgeniy Oganian einige Zusatzfeatures eingebaut: So kann man auswählen, wie groß das Spielbrett sein soll, welche Anordnung die Revertis haben sollen (diagonal oder horizontal/vertikal), und wieviel Zeit man für jeden Zug hat. Auch eine Facebook-Funktion zum Veröffentlichen der eigenen Highscores und eine Game Center-Anbindung ist vorhanden. Somit tritt wieder einmal ein kleiner Entwickler den Beweis an, dass Gutes und Innovatives weder kostspielig noch von großen Developer-Studios stammen muss.

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Super Crossfire: Neuer futuristischer Shooter

Seit einigen Tagen kann man Super Crossfire HD aus dem App Store herunterladen, nun möchten wir euch das Spiel vorstellen.

Super Crossfire: Neuer futuristischer ShooterSuper Crossfire kann als einzelne iPhone-App (App Store-Link) für 79 Cent oder aber auch als Universal-App (App Store-Link) für 2,39 Euro gekauft werden. Wer also nur ein iPhone hat, muss nicht ganz so tief in die Tasche greifen.

Nachdem die knapp 44 MB heruntergeladen sind, kann man direkt ein Spiel beginnen. Mit einem kleinen Flugzeug kann man die Objekte abschießen, die sich in der Mitte des Bildschirms befinden. Diese können natürlich auch zurück schießen und man muss darauf achten, dass man nicht getroffen wird, da man nur eine bestimmte Anzahl an Leben zur Verfügung hat. Wie man schon auf dem Screenshot sehen kann, ist die Grafik sehr futuristisch gestaltet worden.

Unter anderem kann man die Steuerung ändern. Man hat die Auswahl zwischen der Bewegungssteuerung, einem Joystick oder aber auch einen Schieberegler. Mit einem Klick auf das Display wird das eigene Flugzeug gespiegelt und befindet sich dann am oberen Rand. Mit dieser Funktion kann man gut gegnerischen Schüssen ausweichen.

Das Spiel bietet insgesamt über 150 Gegner in über fünf Kapiteln. Das eigene Flugzeug kann mit Upgrades versehen werden, allerdings gibt es In-App-Käufe für virtuelle Punkte. Super Crossfire macht Spaß, wird allerdings auf die Zeit doch etwas eintönig. Im deutschen App Store ist das Spiel noch gänzlich unbewertet, dass es bei den Nutzern gut ankommen zu scheint, zeigt sich aber in Amerika: Dort gibt es derzeit für beide Versionen glatte fünf Sterne – gelobt wird unter anderem das an Space Invaders angelehnte Gameplay. Radian Games, die Entwickler hinter dem Spiel, haben Crossfire übrigens schon vor einiger Zeit für das Xbox-Netzwerk entwickelt – vielleicht kennt jemand das Spiel ja von dort.

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40€ statt 50€: iTunes-Karten bei Müller (Update)

Endlich ist es wieder so weit – es gibt wieder reduzierte iTunes-Karten.

40€ statt 50€: iTunes-Karten bei Müller (Update)Lange Zeit war es ruhig in den Supermärkten und Drogerie-Lädchen, doch nun bietet Müller die 50 Euro iTunes-Karte für nur 40 Euro an. Hierbei handelt es sich um ein Tagesangebot, das nur am 21. Okotber 2011 (also morgen) gültig ist.

Für Leute die lieber in Prozent rechnen: Diesmal können 20 Prozent gespart werden. Das ist wohl der derzeit höchste Rabatt, denn in letzter Zeit gab es nie mehr als 20 Prozent auf iTunes-Karten. Wie immer kann das Guthaben auf das eigene iTunes-Konto geladen werden und für Einkäufe im Mac App Store, iTunes Store und natürlich auch im App Store verwendet werden. Nur Geschenke kann man mit dem aufgeladenen Guthaben nicht verteilen.

Wer sich morgen auf den Weg machen möchte, aber nicht weiß wo das nächste Müller-Geschäft ist, kann sich hier die nächstgelegene Filiale heraussuchen. Danke an Martin für den Hinweis!

Update: Nach Angaben einiger Nutzer gibt es noch bis Samstag den 22. Oktober bei Saturn 20 Prozent Rabatt auf alle iTunes-Karten. Wir konnten das Angebot noch nicht prüfen, weder auf der Webseite noch im örtlichen Prospekt befinden sich Informationen. Fragt vor dem Kauf also lieber nach.

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Filtatron: Noch ein Moog-Tool für 79 Cent

Es ist mal wieder Spiele-Donnerstag, die Musik-Fans unter uns wollen wir aber nicht ganz außer Acht lassen.

Animoog, den neuesten digitalen Synthesizer von Moog Music, haben wir euch bereits kurz nach dem Release vorgestellt. Passend zur Neuvorstellung hat die Firma eine andere App auf 79 Cent reduziert: Filtatron (App Store-Link), ziemlich exakt seit einem Jahr für das iPhone und iPad erhältlich.

Nach dem Einführungspreis von 3,99 Euro ist man im März auf 5,99 Euro nach oben geklettert, nun ist der Preis auf eben 79 Cent gefallen. Das macht sich auch in der Chartposition bemerkbar, die Universal-App ist im iPad-Bereich schon unter den Top-20 zu finden, dazu gibt es viereinhalb Sterne von den Nutzern.

Die Entwickler sagen ganz klar, dass es sich um kein Spielzeug handelt. Es handelt sich um einen Echtzeit-Audio-Filter, der zum Beispiel über den Line-In im Kopfhöreranschluss mit Musik versorgt werden kann. Während die Musik abgespielt wird, kann man diverse Werkzeuge zum Einsatz bringen – unter anderem diverse Presets, Loops, Soundeffekte und so weiter und so fort.

Da wir eher die App-Experten und keine Musik-Junkies sind, überlassen wir den professionellen Eindruck lieber den anderen. Folgendes Video (YouTube-Link) veranschaulicht die Funktionen von Filtatron sehr gut.

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