Firefox-Browser jetzt für iPhone und iPad verfügbar

Nach ausführlichen Tests ist der Internet-Browser Firefox jetzt global für iPhone und iPad verfügbar.

Im September dieses Jahres hat Firefox seinen mobilen Browser gezeigt und im App Store in Neuseeland getestet. Damals haben wir euch Firefox (App Store-Link) schon im Video vorgestellt, jetzt lässt sich der beliebte Internet-Browser auch in Deutschland aus dem App Store laden. Der Download ist kostenlos, 29,4 MB groß und für iPhone und iPad optimiert.

Schon seit gefühlten Ewigkeiten schwöre ich auf Firefox, sowohl früher unter Windows als auch seit Jahren am Mac. Wer schon über einen Firefox-Account verfügt kann Lesezeichen und Tabs ganz einfach zwischen den verschiedenen Versionen abgleichen. Des Weiteren werden wie gewohnt Passwörter gespeichert und beim nächsten Aufruf automatisch eingetragen. Der Zugriff auf die zuletzt besuchten Seiten ist sehr komfortabel, auch könnt ihr die Standardsuchmaschine ändern. Zur Auswahl stehen Amazon, Bing, DuckDuckGo, Twitter, Wikipedia und Yahoo.

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Firefox für iOS: Mozilla bestätigt Planungen

Bald soll es einen weiteren Browser im App Store für iPhone und iPad geben. Mozilla will Firefox für iOS veröffentlichen.

Neben Chrome und Opera soll es bald ein weiterer namhafter Browser in den App Store schaffen. Ein genaues Datum wurde zwar noch nicht genannt, allerdings soll Mozillas Firefox-Browser bald auch für iOS erscheinen. Das zumindest bestätigte Vizepräsident Jonathan Nightingale bei einer internen Besprechung. Mozillas Produktmanager twitterte kurz darauf: „Wir müssen da sein, wo unsere Nutzer sind, also bringen wir Firefox auf iOS.“ Für Android ist Firefox schon länger erhältlich (siehe Screenshot).

Eine der letzten offiziellen Aussagen über Firefox für iPhone und iPad basiert aus dem Jahr 2013, damals sagte der Vize-Präsident für Produkte, Jay Sullivan, dass Mozilla nicht den Browser für iOS bauen könnte, den man gerne bauen würde. Damals gab es keine konkreten Pläne für eine Portierung auf iOS.

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Kompletter Umzug von Firefox zu Safari 5

Eigentlich sind wir ja ein iPhone- und iPad-Blog, aber ab und an gibt es auch mal Dinge, über die wir euch einfach so berichten wollen.

Zum Beispiel den neuen Safari 5.0.1 und der Wechsel vom Firefox. Bisher war der Mozilla-Browser ja mein großer Favorit, weil er durch viele Addons an meine eigenen Bedürfnisse angepasst wurde. Letztlich gab vor allem der Adblocker den großen Ausschlag, denn ein richtig gut funktionierenden habe ich bisher nicht gefunden.

Das hat sich mit dem Safari 5.0.1 (Softwareaktualisierung) und der Extensions Gallery geändert. Dort gibt es bereits etliche von Apple zertifizierte Addons, die sich einfach und schnell installieren lassen. Ich habe mir als erstes AdBlock, SafariRestore und Facebook Photo Zoom geladen. Warum? Die ersten beiden steigern die Produktivität, letzteres ist einfach nur nett.

Nachdem ich das AbBlock-Plugin noch schnell um den Werbefilter von Dr. Evil erweitert habe, stellten sich mir zwei Probleme: Lesezeichen und Passwörter. Die Lesezeichen sind schnell kopiert, das geht ganz einfach per Drag’n’Drop. Aber wie bekommt man seine zahlreichen Logins von Firefox zu Safari?

Die Lösung für Apple-Nutzer ist ein kleines Tool, dass alle Firefox-Anmeldedaten einfach in die Schlüsselbundverwaltung kopiert, von wo man dann mit Safari zurückgreifen kann. Das Plugin kann hier kostenlos heruntergeladen werden.

Die Geschwindigkeit des neuen Safari ist wirklich beeindruckend – vor allem im Vergleich zum eher langsamen Firefox. Ich habe sogar kurz überlegt, mir einen MobileMe-Account anzulegen, das war mir dann aber doch zu teuer. Lesezeichen lassen sich trotzdem ganz einfach und vor allem kostenlos zwischen verschiedenen Rechnern synchronisieren. Dazu nutze ich das kostenlose Programm xMarks, das nach einer einfachen Registrierung wunderbar funktioniert.

Mein Tipp an alle Firefox-User (Immerhin ein Drittel der Mac-Besucher): Falls ihr im tägliche Surf-Leben kein Plugin benötigt, dass es in der Apple Extensions Gallery nicht gibt, wechselt am besten gleich zum neuen Safari.

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