Firefox: Beliebter Browser bekommt zahlreiche Neuerungen

Verbesserungen für privaten Modus und Tabs

Leider gibt es in iOS ja immer noch keine Möglichkeit, einen anderen Standard-Browser als Safari festzulegen. Das ist unglaublich schade, denn so öffnen sich Links aus den meisten Anwendungen eben nicht in Chrome oder Firefox, selbst wenn man diese Alternativen gerne nutzen würde. Trotzdem gibt es genügend Fans dieser beiden Browser, die vor allem mit ständiger Weiterentwicklung punkten können.

So hat Mozilla nun über ein Update von Firefox informiert, das ab sofort für iPhone und iPad zum Download bereit steht. Insbesondere Fans des privaten Modus dürften sich jetzt freuen: Auf Wunsch bleiben offene private Tabs auch nach einem Neustart der App erhalten. Was mich gleich zu einer Frage an euch führt, ganz egal welcher Browser im Einsatz ist: Wie viele von euch nutzen den privaten Modus dauerhaft?

Ebenfalls neu: Über das Menü bekommt man jetzt noch schneller Zugriff auf Lesezeichen, Verlauf und die Leseliste. Auch die Tabs haben einige Neuerungen erhalten: Sie können nicht nur mit dem Finger verschoben werden, bei neuen Tabs hat man auch ab sofort die Möglichkeit festzulegen, was dort angezeigt werden soll. Zur Auswahl stehen neben der Home-Ansicht auch festgelegte Webseiten, ein Verlauf der zuletzt besuchten Adressen oder einfach ein leerer Tab.

Hoffen wir einfach mal, dass Apple sich mit dem kommenden iOS 13, das im Juni vorgestellt werden dürfte, besinnt und dem Nutzer endlich die Möglichkeit gibt, alternative Standard als Browser oder Mail-App festlegen zu können.

Internet-Browser Firefox
Internet-Browser Firefox
Entwickler: Mozilla
Preis: Kostenlos

Kommentare 5 Antworten

  1. Ich benutze Safari (systemintegration) und/oder Tor – aber Firefox ist mir seit jeher äußerst sympathisch und ist auch auf dem PC in D der Marktführer (unter den nicht-nativen)

  2. Benutze schon seit Jahren iCab mit vollster Zufriedenheit sowie gelegentlich den Red Onion bzw jetzt Purple Onion Browser inkl. VPN um nicht alles für Google u Co preiszugeben …

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