N26 bietet neuen Chatbot für schnelle und einfache Hilfe

Version 3.21 ist da

Obwohl ich gerne Apple Pay nutzen würde, habe ich kein kompatibles Konto. Und noch ein Konto eröffnen, kommt für mich nicht infrage. Von daher muss ich wohl warten, bis sich der Sparkassen-Verein mal durchringt Apple Pay anzubieten.

Aber bei N26 sieht das ganze schon anders aus. Die mobile Bank ist seit dem Start von Apple Pay mit dabei und hat jetzt die zugehöre App noch einmal optimiert. Mit dem Update auf Version 3.21 kann man einen Chatbot um Hilfe beten. Dieser kann bei Themen wie Kartenzahlung, Überweisungen, Gebühren und mehr helfen. Einfache Fragen sollten so schnell und zuverlässig beantwortet werden, wer jedoch mit einem Mitarbeiter sprechen will, tippt einfach „/Mitarbeiter“ in den Chat. Zu finden ist der neue Chatbot unter Mein Konto > Hilfe > Kundendienst-Chat.

Kompatibles Konto mit Apple Pay eröffnen 

Eure Bank ist nicht mit Apple Pay kompatibel? Wenn ihr ein neues oder zusätzliches Konto eröffnen wollt, werft einen Blick auf das kostenlose Girokonto bei N26. Wer mehr Optionen wünscht, kann auch die kostenpflichtigen Konten N26 Black oder N26 Metal in Betracht ziehen. Die genauen Kosten könnt ihr auf den Detailseiten einsehen.

Und wenn ihr noch entlohnt werden wollt, da ihr ein neues Konto mit Apple Pay eröffnet: Die comdirect Bank lockt immer noch mit bis zu 148 Euro Bonusguthaben.

Kommentare 20 Antworten

  1. Kurz meine Erfahrung mit N26: generell bin ich mit der Bank zufrieden.
    Aber kürzlich wurde im Supermarkt weder meine Karte noch die meiner Bekannten (ebenfalls N26) akzeptiert (obwohl ausreichend Guthaben auf Konto). Für mich peinlich, für die anderen Kunden, die wegen mir warten mussten, ärgerlich. Ich konnte mit der gleichen Karte ohne Probleme Bargeld an einem Geldautomaten holen und die Ware bezahlen.
    Die App meldete, dass ich mich mit N26 in Verbindung setzen sollte. Telefonisch ist das leider nicht möglich (zumindest wird keine Telefonnummer veröffentlicht). Also in den Chat, in welchem ich mich mit der Kartennummer (winzige Schrift auf der Karte) und Geburtsdatum akreditierte. Wohlgemerkt: ich musste mich vorher in der App mit TouchID (oder Passwort) anmelden. Die Mitarbeiterin fragte mich anschließend nochmals nach der Kartennummer (wieder die winzige Schrift) und den letzten Umsätzen. Das ist besonders toll, wenn man als Beifahrer im dunklen Auto sitzt und Umsätze nur in der App abfragen kann, die gerade durch den Chat belegt ist.
    Ich habe alle Fragen beantwortet, habe aber gleichzeitig meinen Unmut kundgetan ‚…wollen Sie mich verarschen…?‘. Die Mitarbeiterin entgegnete daraufhin, dass ich bitte meinen Tonfall zügeln solle. Der weitere Chatverlauf wurde im freundlich weiter geführt aber mir wurde kein Grund genannt, warum die Kreditkarte nicht akzeptiert wurde. Auf meine Aussage, dass es ja noch weitere Direktbanken gibt, beendete die Mitarbeiterin den Chat mit dem Satz, dass sie mir die Unterlagen für die Kündigung zuschicken würde.
    Uiii – sehr toll, ich melde der Bank einen Fehler, den ich nicht verschuldet habe und soll daraufhin kündigen? Das nenne ich mal eine aktive Kundenvergraulung.

    1. Das war bestimmt Maya. Die war bei mir auch ganz schnell angepisst, als ich sie fragte ob sie die Blase 2 weiter oben lesen könnte. Und schwupps kam die Kündigung nach irgendeinem Gummiparagraphen in den AGB.

  2. deswqegen habe ich diesen Laden auch verlassen. Hat sich damals angefühlt wie ein Studenten-StartUp und wenn es um mein Geld geht kann ich mit so ´nem Quatsch nicht leben.

    1. So ergeht es vielen Startups und aufstrebenden Unternehmen. Sobald eine gewisse Kundendichte vorhanden ist, kann man den Support vollkommen vergessen. Die Kosten für einen guten Support sind hoch, deshalb wächst die Anzahl der Support-Mitarbeiter selten mit der Anzahl neuer Kunden mit, wie es eigentlich sein müsste. Das äußert sich dann in Frust der Kunden gegenüber den mittlerweile überarbeiteten Support-Mitarbeitern, die dann verständlicherweise irgendwann so reagieren, wie von dir beschrieben.

      N26 kommt für mich also erst infrage, wenn dieses Unternehmen eine gewisse Größe und damit auch Professionalität erreicht hat. Denn wenn es um mein Geld geht und der Möglichkeit damit zu bezahlen, was sich auf mein gesamtes Leben auswirkt, da brauche ich einen verlässlichen und vertrauenswürdigen Partner, dem ich mein Geld anvertrauen kann. Das ist bei N26 aus meiner Sicht (noch) nicht der Fall. Vielleicht irgendwann.

  3. Ich habe N26 heute gekündigt, nachdem ich seit November versucht habe, mit dem Support Kontakt aufzunehmen. Früher wartete ich maximal 5 Minuten in der Warteschlange, aber heute kann man telefonisch keinen Kontakt mehr aufnehmen. Auch meine E-Mails mit der Bitte um Rückrufe wurden ignoriert, obwohl diese Vorgehensweise auf der Supportseite beschrieben wurde. Und in einen Chatdialog zu treten war bei mehreren Versuchen erfolglos oder ich hatte nach über einer Stunde keine Lust mehr, zu warten!
    Für Apple Pay habe ich jetzt ein Konto bei der Comdirect und als neues FinTec probiere ich nun Tomorrow aus.
    Tchüss N26 – und schade, dass euer Support so mies geworden ist..!
    Ach ja: auf meine Fragen nach dem Kündigungsprozesses wurde mir binnen eines Tages per E-Mail geantwortet. -Schon sehr eigenartig…

  4. Also meine Erfahrungen mit dem Support wahren stets gut. Ob es nun um eine Ersatzkarte ging, die mir sogar kostenlos zur Verfügung gestellt wurde, oder Fragen zur Überweisungen. Ich habe nie länger als 5 min. auf einen Mitarbeiter im Chat gewartet und wenn man den letzten Umsatz angeben soll kann man den Chat ja einfach minimieren und die App normal bedienen.

  5. Die Fidor Bank bietet seit Neuestem auch einen Chat Bot an. Bin mit der Bank bislang sehr zufrieden, das Konto ist auch kostenlos inklusive ApplePay.

    1. Fidor taugt nur fürs „kleine Geld“, also Daueraufträge im Haushaltsbereich (GEZ usw.). Bei allem anderen, Finger weg. Der Kundenservice kann mit Mühe & Not mit Satzbausteinen umgehen. Darüber hinaus ist sehr schnell Schluß. Von der Erreichbarkeit und den Antwortzeiten mal ganz abgesehen.

  6. Wegen Berichten über Kontokündigungen durch N26 in der Vergangenheit, habe ich mich zum Apple Pay Start kurzfristig für boon. entschieden. Das funktioniert gut und ich kann ihn Ruhe die Angebote beobachten bevor ich wechsle (@sparkasse, ein bisschen Zeit habt ihr noch)

  7. Es ist mir unbegreiflich, wie man über technik aufklären will, andere zum wechsel der bank anregt, positve nachrichten dazu vermittelt und dann bei der Sparkasse bleibt…
    Geld bekommt man an fast jedem supermarkt und wenn man Applefan ist auch ApplePay wenn man einfach wechselt.

    Ich könnte jetzt reklame für ComDirekt machen, dass alles erfüllt, was diese „startups“ in den sand bauen. Und wenn mir jemand am telefon dumm kommt, hat er verloren. Ein Support hat sich IMMER mit entsprechenden kommentaren zurückzuhalten, – immer! Das gilt im übrigen für das gesamte dienstleistungsgewerbe.

    Also leute: es kann nicht so schwer sein, ein jahr mal rückblickend die transaktionen seines kontos zu schauen, zu notieren und dann nach der kündigung (im briefkasten der doofbank einwerfen) online bei ComDirekt seine innitialen zu hinterlassen.
    Und dafür bekommt man momentan sogar 148,- euronen.

  8. Von dieser Bank kann man nur die Finger lassen. Turbowachstum und schnelles Geldes widersprechen zumindest meinem Anspruch an ein qualitativ sorgsam geführtes Finanzunternehmen. Von den monatlich 200 neuen Mitarbeitern, die die derzeit einstellen, hat keiner auch nur eine Banklehre von weitem gesehen und 95% sprechen kein Deutsch. Das wird in Zukunft sicher wenig spaßig, die Berichte verzweifelter Kunden auf der Suche nach Kundensupport zu lesen.

  9. Nachtrag: kaum wurde meine Kündigung bestätigt, tritt N26 einige Stunden später nach. Angeblich läge eine Pfändung vor und sie würden mir nun mein Dispo kündigen.
    Aber: zum einen hatte ich bereits keinen Dispo mehr und zum anderen läuft gegen mich mit Sicherheit keine Pfändung! Ich kann das nur als Schikane werten und muss jetzt noch hoffen, dass N26 keinen falschen Infos an die Schufa weitergibt… – So ein Drecksladen!!!

  10. Man könnte meinen, dass einige der unfreundlichen Beiträge von Trollen geschrieben wurden. Ich musste den N26 Kundendienst noch nicht in Anspruch nehmen, da alles in der App eigentlich selbsterklärend ist und man den Rest in den FAQ findet. Natürlich möchte ich auch einen guten und freundlichen Service, aber alles in allem kann man nicht meckern. Wenn die Karten zweier Leute nicht funktioniert haben, könnten selbst weniger Schlaue eigentlich darauf kommen, dass es an diesem Laden oder dessen Lesegeräten lag und nicht an N24.

  11. Also meine Erfahrung ist gut,auch von der Registrierung her oder Support. Chatbots finde ich nervig und glaube nicht,dass ich sowas mal in Anspruch nehmen muss. Würde N26 trotzdem jedem empfehlen. Einfach und innovativ. Ich finds klasse

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