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Tap-Translate: Schneller Safari-Helfer

Kategorie appRelease, iPad, iPhone - von um 22:36 Uhr

Google Translate war nur der Anfang. Auch unabhängige Entwickler haben tolle Übersetzung-Apps zu bieten.

Der Entwickler Ronen Drihem hat eine interessante App entwickelt, mit der sich Wörter, Absätze oder ganze Webseiten im Handumdrehen übersetzen lassen, dabei werden alle wichtigen Sprachen unterstützt, welche das genau sind, könnt ihr in der Artikelbeschreibung im App Store lesen.

Tap-Translate kann für 1,59 Euro auf iPhone und iPad installiert werden, da es sich um eine Universal-App handelt. Starten muss man das Programm eigentlich nur einmal, um das mitgelieferte Javascript-Bookmark in Safari oder einen anderen Browser (zum Beispiel iCab Mobile) zu übertragen.

Wenn man dann auf ein Wort klickt, öffnet sich ein kleines gelbes Fenster mit der Übersetzung und weiteren Optionen. Ein Klick genügt, um den Absatz oder die ganze Seite übersetzen, sogar vorlesen lassen ist möglich.

Der Clou: Über iTunes könnt ihr das generierte Lesezeichen sogar auf euren Mac übertragen und die Funktion im Desktop-Safari nutzen. Wie das kleine Tool eingerichtet wird, könnt ihr auch im eingebetteten Safari sehen.

Für Sternengucker: Universal-App Redshift Astronomie

Kategorie appTest, iPad, iPhone - von um 18:49 Uhr

Einige kennen die App vielleicht schon aus einer der kurzen iPad-Werbespots. Jetzt wollen auch wir euch zum Sterne gucken animieren.

Mit 9,99 Euro ist die Universal-App des United Soft Media Verlags für iPhone und iPad nicht gerade ein Schnäppchen unter den Programmen fürs iDevice. Wer jedoch die knapp 10 Euro investiert, kann schnell zum Himmelskörper-Experten avancieren.

Redshift Astronomie unterstützt das Retina-Display des iPhone 4 und zeigt so kurz nach dem Start gestochen scharf den Nachthimmel mitsamt allen Planeten, Monden und Sternbildern einer bestimmten Position. Diese lässt sich in den Einstellungen auf mehrere Arten bestimmen: natürlich per Ortungsdienst, aber auch anhand der Zeitzone oder einer nahen Großstadt (für Deutschland zum Beispiel Berlin, Hamburg oder auch München). Ist die Position bestimmt worden, erscheint der dazugehörige wunderschön anzuschauende Sternenhimmel.

Viele Einstellungen
Über mehrere Menüs kann man nicht nur nach bestimmten Galaxien, Sternen oder Sternbildern suchen (diese werden dann in 3D angezeigt), sondern auch verschiedenste Variablen zur optimalsten Ansicht auswählen. Dazu gehört unter anderem eine spezielle Nachtansicht oder die Möglichkeit, eine Geräuschkulisse wie Grillenzirpen oder Nachtigallengezwitscher hinzuzuschalten. Auch das Panorama für den Horizont läßt sich anpassen, so z.B. eine Stadt-, Gebirge- oder Feldansicht.

Interessant gestaltet sich auch die Funktion des Himmelsscans. Einmal eingeschaltet, bewegt sich die Himmelsansicht je nach Position bzw. Haltung des Geräts. Neigt man es in einem bestimmten Winkel, kann mit Hilfe des verbauten Gyrosensors erkannt werden, welche Sterne zu sehen sein sollen. Dreht man sich etwa um die eigene Achse, tut die Ansicht auf dem Screen selbiges.

Atemberaubende 3D-Fahrten
Das unserer Meinung nach lohnenswerteste an Redshift Astronomie sind jedoch die dreidimensional dargestellten “Kamerafahrten”: man entscheidet sich für einen Planeten, zum Beispiel die Erde oder die Sonne, und wird dann quer durch alle Galaxien zu diesem Himmelskörper gefahren. So erfährt man nicht nur spielerisch etwas über die Größe und Lage des ausgewählten Planeten, sondern auch über eine zusätzliche Wikipedia-Funktion wissenswerte Informationen. Mit einem Wisch oder dem 2-Finger-Zoom kann man die Ansicht ändern oder den gezeigten Ausschnitt vergrößern.

Einziges Manko – sofern man das überhaupt so bezeichnen darf – ist die Professionalität der App. Wer nicht gerade Experten-Sternengucker ist, wird wahrscheinlich vom Umfang schlichtweg erschlagen: zu viele Informationen, die einen Astronomie-interessierten Menschen mehr verwirren als bei der Sternenbestimmung helfen. Die App wirkt durch ihre Verwendung von unglaublich vielen Zahlen, Variablen und Namen auf den ersten Blick schlichtweg zu kompliziert – Erklärungen findet man vergeblich.

Alles in allem kann Redshift Astronomie jedem Himmelskörper-Bewunderer ans Herz gelegt werden, der sich nicht davor scheut, im wahrsten Sinne des Wortes tiefer in die Materie zu gehen. Und für diesen Umfang sind auch 9,99 Euro sicherlich nicht zuviel verlangt – allerdings fährt man mit den beiden Konkurrenz Apps Solar Walk und Star Walk etwas günstiger.

Vogelführer Pro HD: 229 Piepmätze in einer Universal-App

Kategorie appTest, iPad, iPhone - von um 17:28 Uhr

So langsam wird es wieder wärmer draußen. Habt ihr euch schon vogelfest gemacht?

Wie viele Vogelarten in Deutschland zuhause sind, können wir euch nicht sagen. Es hängt ja sowieso von eurem Wohnort ab, wie viele verschieden Vögel in euer Gegend unterwegs ist. Der Vogelführer Pro HD von Nature Mobile sollte jedenfalls alle Vögel kennen, die es hierzulande gibt – die Referenz umfasst immerhin die 229 gängigsten Vogelarten.

Wenn man sich die 600 MB große App auf sein iPhone oder iPad geladen hat, gelangt man über ein Menüpunkt direkt zu einer alphabetischen Liste der Vögel, auf den ersten Blick bekommt man ein Bild und den Namen des Vogels präsentiert, dazu gibt es noch ein Herz-Icon, mit dem man den Vogel zu den Favoriten hinzufügen kann.

Der Vogelführer soll natürlich auch dabei helfen, bestimmte Vogelarten zu erkennen. Hat man sich die Merkmale des Vogels eingeprägt, kann man verschieden Filter setzen: gebogener Schnabel, braune Beine und gesichtet an der Küste – der Vogelführer verrät sofort, dass es sich dabei nur um einen Brachpieper handeln kann.

In der Detailansicht werden nicht nur Bilder (insgesamt über 1.500 Stück) des Vogels angezeigt, sondern auch weiterführende Informationen, wie etwa Aussehen, Lebensraum oder die Stimmen. Die Rufe des Vogels gibt es sogar als Audiodatei, wobei alle Inhalte der App auch offline verfügbar sind. Wer online ist, kann über einen Wikipedia-Link meist noch mehr über die Vögel erfahren.

Nettes Vogel-Quiz inklusive
Nett: Wenn man sein iPhone dreht (oder beim iPad auf den entsprechenden Button drückt) wird direkt die Bildergalerie des Vogels geöffnet. So kann man schnell und einfach durch die verfügbaren Fotos zum ausgewählten Vogel wischen. Wünschenswert wäre in der Detailansicht noch eine Art Ortungsfunktion, in der man schnell und einfach festhalten kann, wo man den Vogel gesichtet hat.

In der grafisch sehr ansprechend gestalteten App ist auch ein Quiz integriert, in dem man entweder Vögel anhand von Fotos oder Gesängen erkennen muss. Hier muss man aus vier Antwortmöglichkeiten die richtige herauspicken, was gerade beim Audio-Quiz nicht immer einfach ist. Bei falsch beantworteten Fragen wird eines der drei Leben abgezogen, am Ende des Spiels kann man seine Highscore per OpenFeint verwalten. Das Game Center ist hier leider noch nicht integriert.

Etwas nervig finden wir die Geräusche, wenn man von einem zum anderen Menüpunkt wechselt. Das Piepen kann aber zum Glück ausgeschaltet werden. Insgesamt macht der Vogelführer Pro HD einen richtig guten Eindruck und sollte eigentlich auf das Gerät eines jeden Naturliebhabers gehören – wenn da nicht der hohe Preis wäre. Für die Universal-App werden 9,99 Euro gefordert, was wir ehrlich gesagt sehr teuer finden – der halbe Preis hätte es sicher auch getan.

Minipedia: Offline auf Wissen zurückgreifen

Kategorie appSale - von um 19:47 Uhr

Wikipedia ist eine tolle Wissenssammlung, doch sie hat ein Problem: Normalerweise muss man mit dem Internet verbunden sein.

Manchmal ist der Empfang richtig schlecht, man ist im Ausland oder hat mit seinem iPod Touch keine Verbindung zu einem WLAN. Wikipedia rückt in diesen Fällen in weite Ferne, wenn es nicht den App Store geben würde. Mit der heute reduzierten App Minipedia BASIC kann man auch ohne Internet auf viele Artikel zurückgreifen.

Natürlich sind nicht alle Inhalte verfügbar, aber mit den 250.000 beliebtesten Artikel ist man doch recht gut dabei. Für ein schnelles Auffinden ist natürlich eine Suche integriert.

Aber auch wenn Minipedia heute von 2,39 auf 1,59 Euro heruntergesetzt ist, ist nicht alles perfekt: Es wird bei allen Artikeln lediglich der erste Absatz angezeigt, was für tiefgründige Informationsbeschaffung natürlich oft zu wenig ist.

Wer etwas mehr ausgeben möchte kann beispielsweise zur App Encyclopedia greifen, die allerdings 2,99 Euro und pro Datenbank-Update weitere 79 Cent kostet. Dafür kann man hier auch die kompletten Artikel lesen.

Merck Periodensystem nach Update weiter kostenlos

Kategorie appNews - von um 18:57 Uhr

Das heutige Update auf die Version 1.6 der App Merck PSE HD wollen wir zum Anlass für eine kleine Vorstellung nehmen.

Ach, das waren noch Zeiten, als wir uns im Chemie-Unterricht mit dem Periodensystem herumgeschlagen haben. Damals entweder auf dem Deckel des Buchs oder auf einer großen Leinwand, die heimlich, still und leise an der Wand hing. Heute gibt es natürlich eine App dafür.

Das Merck PSE HD wurde schon mehr als 500.000 Mal aus dem App Store geladen und ist natürlich auch nach dem aktuellen Update kostenlos zu haben. Eine der neuen Funktionen ist die TV-Out-Unterstützung, mit der man das Periodensystem auch über einen Fernseher ausgeben oder per Beamer an die Wand werfen kann.

Natürlich sind dann alle Schritte, die man selbst auf dem iPad (oder auf dem iPhone, es handelt sich um eine Universal-App) macht, auf dem Beamer sichtbar. So kann man einfach Zusatzinformationen anzeigen, die alle direkt in der App gespeichert sind – eine Internetverbindung ist nicht notwendig.

Neben den chemischen Daten gibt es allgemeine und weitere Informationen, die Entdecker werden vorgestellt und es gibt ein Bild. Lehrer und Laboranten haben außerdem eine Möglichkeit, bestimmte Produkte zu bestellen. Toll finden wir auch die verschiedenen Filterfunktionen, die sich hinter dem kleinen “M” in der oberen linken Ecke verstecken.

Wer es noch etwas ausgefallener mag und eine größere Ausgabe nicht scheut, sollte unbedingt einen Blick auf “Die Elemente: Bausteine unserer Welt” (iPhone/iPad) werfen. Mit einer Größe von knapp 2 Gigabyte bietet diese App wirklich alles, was das Chemiker-Herz begehrt.

Articles: Verbessertes Wikipedia für 79 Cent

Kategorie appSale - von um 10:33 Uhr

Natürlich kann man Wikipedia auch einfach mit seinem iPhone-Browser verwenden – aber es gibt auch eine App dafür.

Es gibt halt für alles eine App. An dieser Stelle muss aber auch erwähnt werden, dass Articles seinen Job richtig gut macht und neben Wikipanion eine der besten Wikipedia-Apps für das iPhone oder iPad ist. Die iPhone-Version gibt es derzeit sogar zum Vorteilspreis, man muss nur 79 Cent statt 2,39 Euro zahlen.

Für diese 79 Cent, die wir übrigens sofort ausgeben würden, bekommt man zahlreiche Funktionen geboten, die man bei einem Aufruf der Wikipedia-Webseite in dieser Form nicht bekommen würde. Alleine mit dem kürzlich erschienenen Update auf Articles 2.0 hat sich einiges getan.

Alle Funktionen können wir an dieser Stelle gar nicht aufzählen. So können zum Beispiel Artikel markiert werden, um sie später zu lesen. Wer sich überraschen lassen will, kann einen Artikel durch Schütteln des iPhones zufällig anzeigen lassen – und dann, sofern ein geeigneter Drucker vorhanden ist, auch direkt ausdrucken.

Leider gibt es von Articles keine Lite-Version, dafür aber von Wikipanion – dort kostet die Vollversion mit 3,99 Euro aber auch deutlich mehr.

Wunschkennzeichen: Nette Idee, schlechte Umsetzung

Kategorie appRelease - von um 17:21 Uhr

Gibt es wirklich für alles eine App? Um Wunschkennzeichen zu reservieren mittlerweile schon.

Natürlich könnte man auch einfach mit dem Safari-Browser auf die Webseite der nächsten Zulassungsbehörde surfen und sich dort ein Kennzeichen reservieren lassen, um es dann später auch zu bekommen. Einfacher soll es mit der App Wunschkennzeichen reservieren gehen.

Die iPhone-App wird kostenlos angeboten und befindet sich seit gestern im Store. Doch schnell stellt sich heraus, dass ihr zusätzlicher Nutzen gegen Null tendiert: Nachdem man seinen Ort ausfindig gemacht hat (was praktischerweise über den Ortungsdienst funktioniert), wird man auf die zuständige Webseite der Zulassungsbehörde weitergeleitet.

Dort kann man sein Kennzeichen natürlich einfach suchen und reservieren, doch der praktische Nutzen der App tendiert gegen Null. Mit einer einfachen Anpassung und den gewohnten Standard-Bedienelementen hätten einen Download gerechtfertigt – aber so müssen wir leider sagen: Safari und Google tun es auch, es muss nicht für alles eine App geben…

Als Anschluss gleich eine kleine Frage: Welche Apps habt ihr aus dem Store geladen, weil ihr die Idee nett fandet, wart aber von der technischen Umsetzung enttäuscht?

Goggles Foto-Suche: Sudokus im Handumdrehen lösen

Kategorie appNews - von um 14:59 Uhr

Die kostenlose Google-App hat ein Update erhalten und kann nun auch Sudokus lösen.

Von Google kann man ja halten was man will – aber die mobile App für das iPhone beinhaltet einige interessante Funktionen, die nützlich und beeindruckend zugleich sind. Unter anderem beinhaltet die Google-Apps eine intelligente Foto-Suche, Goggles genannt.

Um Goggles zu nutzen, will es zunächst aktiviert werden. Dazu reicht es, einen Schalter unter Einstellungen – Goggles umzulegen. Danach findet auf der App-Startseite einen Foto-Button, mit dem man die Foto-Suche starten kann.

Goggles scannt die Bilder und sucht Texte, Gesichter oder sonstige Merkmale, um Produkte, Personen oder Gebäude erkennen zu können. Das klappt nicht immer perfekt, ist aber durchaus beeindruckend.

Fotografiert man Beispielsweise ein Sudoku-Rätsel aus er Zeitung, kann man es direkt danach lösen lassen. Die richtigen Zahlen muss man dann nur noch eintragen. Dadurch verfliegt zwar der Rätselspaß, um es Freunden und Bekannten mal so richtig zu zeigen, ist Goggles aber perfekt geeignet.

Garden Guide HD: Informationen rund um Pflanzen

Kategorie appNews - von um 12:38 Uhr

Folgende App ist leider nur auf Englisch verfügbar, aber vielleicht trotzdem einen Blick wert.

Wer sich gerne um seinen Garten kümmert oder sonst viel mit Blumen und Pflanzen zu tun hat, gleichzeitig ein gutes Englisch mitbringt oder seine Kenntnisse mal wieder etwas aufstocken will, der sollte schleunigst einen Blick auf den Garden Guide HD werfen.

Das iPad-Programm wird für einen bestimmten Zeitraum kostenlos angeboten und kostet im Normalfall stolze 2,39 Euro. Dafür bekommt ihr Informationen für immerhin rund 750 verschiedene Pflanzenarten präsentiert.

Diese Informationen umfassen ganz normale Punkte wie die botanische Bezeichnung der Pflanze, die Beschreibung, Bedarf an Licht und Wasser sowie zum Beispiel die wichtigsten Punkte, die man beim Anbau beachten sollte.

Inklusive einer Suche und einer netten Aufmachung in Buchform kann der Garden Guide HD durchaus überzeugen – sofern man, wir wiederholen es leider ungern, der englischen Sprache mächtig ist. Informationen bezüglich einer geplanten Lokalisierung konnten wir leider nicht finden.

Bei Color Expert 8 Euro sparen

Kategorie appSale - von um 14:22 Uhr

Color Expert ist schon seit Anfang Oktober 2008 im App Store vertreten und wird erstmals gratis angeboten.

Color Expert ist eine App für Personen, die viel mit Farben arbeiten. Sei es ein Maler, Webdesigner oder Fotograf. Die App bietet vier Hauptfunktionen an. Zu einem wurde ein “Color Wheel” eingebaut, welches uns erlaubt, jede Farbe herzustellen indem wir die Endpunkte an die richtige Stelle schieben.

Außerdem kann man mit wenigen Klicks aus einem Foto die Hauptfarben selektieren und dessen Farbcodes herausfinden. Hier können durch drücken des Plus-Buttons weitere Farben hinzugefügt werden, indem man mit einer Lupe über den Bereich fährt, der erkannt werden soll. Natürlich kann man auch ein Foto direkt mit der Kamera aufnehmen und die Farbwerte auslesen lassen.

Die sonst 7,99 Euro teure App kann für kurze Zeit gratis heruntergeladen werden, sofern man noch 3,8 MB Speicherplatz zur Verfügung hat. Wie lange die Aktion genau gilt, können wir euch wie so oft leider nicht sagen, auch eine iPad-Version ist nicht verfügbar.

FlightCode: Ganz viele Abkürzungen in einer App

Kategorie appTest - von um 09:52 Uhr

In FlightCode dreht sich alles um Flugzeuge und Flughäfen. Was genau die App kann, wollen wir euch natürlich verraten.

DAAK, TBPO oder FACD schonmal irgendwo gelesen? Vermutlich nicht. Aber mit DUS, FRA oder MUC könnt ihr vielleicht etwas anfangen? Richtig, es handelt sich um die Flughäfen in Düsseldorf, Frankfurt am Main und München, schließlich dreht sich in FlightCode ja alles um Flugzeuge und Flughäfen.

Die normalerweise 3,99 Euro teure Applikation umfasst eine riesige Datenbank an Kürzeln aus dem Luftverkehr. Schier unendlich viele Flughäfen werden in den vier gängigen Kürzeln aufgelistet, außerdem gibt es die passenden Codes für Flugzeugmodelle und Fluglinien. Im Rahmen des vieda-Adventskalenders bekommt man Flightcode nur heute am 14. Dezember für 1,59 Euro.

Was man damit anfangen kann? Natürlich ist das Programm eine nette Sache für Mitarbeiten aus dem Luftverkehr, die mal eben etwas Nachschlagen müssen. Aber auch für Urlauber, die mal wieder (vielleicht wegen einem Vulkan oder einfach nur dem Winter) am Flughafen festsitzen, kann die App ein netter Zeitvertreib sein – denn man kann einfach alles nachschlagen, was es nachzuschlagen gibt.

Die einzelnen Listen lassen sich entweder durchschollen, was aufgrund der Länge recht mühselig ist, oder einfach durchsuchen. Da alle Daten offline verfügbar sind, geht das recht schnell von statten. Eine Internetverbindung braucht man nur, um sich beispielsweise weiterführende Informationen in Wikipedia anzeigen zu lassen. Leider sind hier stets englische Artikel verlinkt.

Und auch sonst sind oft Englischkenntnisse erforderlich, etwa bei Abbreviations, den Abkürzungen. Es ist zwar schön, dass auch allgemeine Begriffe aus dem Flugverkehr aufgeführt werden, eine deutsche Übersetzung wäre allerdings noch schöner gewesen. Nett finden wir dagegen, dass es in manchen Kategorien Beispielbilder zu den Abkürzungen gibt. Warum sich allerdings 13 Flugzeugen-Bilder ins Hauptmenü verirrt haben, fragen wir uns noch heute – ein Mehrwert ist das jedenfalls nicht.

In der Detailansicht eines jeden Codes befindet sich übrigens ein Schalter “Check”. Legt man ihn um, kann man den Eintrag markieren. Zum Beispiel um festzuhalten, Flugzeuge welcher Fluggesellschaften man gesehen hat oder auf welchen Flughäfen man schon gestartet oder gelandet ist. Neben den betreffenden Codes werden dann grüne Häkchen eingeblendet. Leider gibt es keiner Liste aller angehakten Kürzel, um einen schnellen Überblick zu erhalten.

Entdecke die Welt mit nur einer App

Kategorie appTest - von um 10:08 Uhr

Im Moment gibt es bei uns ein Haufen an News, in denen ihr Apps geschenkt oder reduziert erstehen könnt. Jetzt widmen wir uns wieder einmal einem Testbericht.

Heute schauen wir uns die App Länder der Welt mal genauer an. Entwickelt wurde diese von Lutz Fink und liegt derzeit in Version 2.0.1 vor. Normalerweise kostet die Applikation 1,59 Euro, sie kann allerdings heute (13. Dezember) im Rahmen des vieda-Adventskalenders für nur 79 Cent heruntergeladen werden.

Die App ist sehr einfach gestrickt und macht genau das was sie soll. Nach dem Start erhält man eine Liste mit 202 Ländern die alphabetisch sortiert sind. In der Übersicht sieht man natürlich den Namen des Landes, aber zudem auch dessen Landesflagge. Möchte man über ein Land genauere Informationen abrufen, genügt ein Klick auf dieses und man wird zu einer Detailseite weitergeleitet.

Auf dieser Seite gibt es weitere hilfreiche Informationen. Zu jedem Land sind folgende Infos aufgelistet: Hauptstadt, Einwohner, Bevölkerungsdichte, Fläche, Währung, Amtssprache, Staatsoberhaupt, Nationalfeiertag, Telefonvorwahl, Kontinent, Bruttoinlandsprodukt pro Kopf, Lage und Flagge. Mit einem Klick auf den Button Lage wird das ausgewählte Land auf einer Weltkarte farblich markiert.

Dabei bekommt man allerdings nur einen Ausschnitt der Weltkarte, aber man sollte erkennen können wo das gewählte Land liegt. Mit einem weiteren Klick auf Flagge, bekommt man die Landesflagge nochmals in groß angezeigt. Das komplette Material wird mit dem Download auf das iPhone geladen. Somit braucht man keine Internetverbindung um die Informationen abzurufen.

Das war eigentlich auch schon alles was “Länder der Welt” kann. Wenn ihr euch ein wenig weiterbilden oder einfach nur ein bischen stöbern wollt, ist die App vielleicht etwas für euch. Der Fakt, dass alle Daten direkt auf dem iPhone gespeichert werden, hat allerdings auch einen Nachteil: Die Daten können nur durch Updates aktualisiert werden. Die letzte Aktualisierung gab es am 18. September, damit sind mit Sicherheit nicht mehr Daten aller Länder korrekt. Zudem wäre es schön gewesen, ein paar interaktive Elemente zu halten, was aber kein Muss ist.

Oxford-Wörterbuch jetzt 90 Prozent günstiger

Kategorie appSale - von um 16:17 Uhr

Jetzt haben wir noch ein echtes Schnäppchen für euch. Beim Oxford Dictionary of English könnt ihr jede Menge Geld sparen.

Ich persönlich kenne das Oxford Wörterbuch noch aus meiner Schulzeit. Auch auf dem iPhone ist das Dictionary zuhause, war mir mit 11,99 Euro aber bisher zu teuer. Wenn man bedenkt, dass das gedruckte Buch weit über 30 Euro kostet, eigentlich unverständlich.

Nun gibt es ein absolut unschlagbares Angebot für alle iPhone-Besitzer: Die 259 MB schwere App wurde vorübergehend auf nur noch 1,59 Euro im Preis gesenkt. Und dafür bekommt ihr noch viel mehr als im gedruckten Wörterbuch: 70.000 Ausprachen sind als Audio-Datei hinterlegt.

Insgesamt umfasst das Oxford Dictionary of English 350.000 Wörter, Phrasen und Bedeutungen, die zusätzlich in 67.000 Beispielen erläutert werden. Natürlich sind alle Inhalte der App auch ohne bestehende Internetverbindung verfügbar.

Das letzte Update der sehr gut bewerteten App gab es im Oktober, damals haben die Entwickler eine Multitasking-Fähigkeit hinzugefügt. Leider ist das Oxford-Wörterbuch nicht für das iPad verfügbar.

26 Nov

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Nur 79 Cent: Solar Walk und Star Walk

Kategorie appSale - von um 15:42 Uhr

Heute könnt ihr im App Store richtig sparen – auch wenn ihr noch einen Blick in den Himmel riskieren wollt.

Erst vor wenigen Stunden haben wir euch sieben Spiele vorgestellt, die nicht von EA oder Gameloft stammen, trotzdem einen Download wert und heute drastisch reduziert sind. Für alle Nicht-Zocker haben wir natürlich auch etwas im Angebot – Vito Technology hat nämlich seine Astro-Apps auf 79 Cent reduziert.

Solltet ihr euch also für den Weltraum, Sterne und Planeten oder einfach nur für toll gemacht Apps interessieren, solltet ihr auf jeden Fall einen Blick auf Star Walk, Star Walk HD und Solar Walk werfen. Letztes ist sogar eine Universal-App, die auf iPad und iPhone in bester Auflösung läuft.

In Solar Walk könnt ihr mit einer passenden Brille sogar einen 3D-Blick in unser Sonnensystem werfen und euch über die verschiedenen Planeten und ihre Monde informieren. Für 79 Cent auf jeden Fall einen Blick wert und übrigens erst zum zweiten Mal reduziert.

In Star Walk dreht sich alles, wie der Name schon verrät, um Sterne. Auch hier könnt ihr euch durch das Weltall klicken und bekommst sogar noch etwas mehr geboten, wie etwa ein Bild des Tages. Mondphasen, Wikipedia-Informationen, virtuelle Zeitreisen und eine Augmented-Reality-mäßiger Kompass runden das gute Angebot ab.