Hanfree: Konzept einer neuen iPad-Halterung

Hanfree – könnte diese iPad-Halterung bald den Weg in unsere Wohnungen finden?

Hanfree: Konzept einer neuen iPad-HalterungÜber Kickstarter-Projekte haben wir in der Vergangenheit ja schon einmal berichtet. Entwickler präsentieren ihre Ideen, Nutzer können ihr Interesse bekunden und wenn ein bestimmter Betrag erreicht ist, geht das Projekt in Produktion.

Hanfree soll es dem Nutzer abnehmen, das iPad zu halten. Sinnvoll kann das zum Beispiel im Bett sein, wo es ja ohnehin schwer ist, eine angenehme Position zu finden, um noch einen Film zu schauen. Oder in der Küche, wenn man das Gemüse schnibbelt und noch einen Blick auf das Rezept werfen möchte.

Das iPad wird mit einem Saugnapf gehalten, der hoffentlich stark genug ist. Für den sicheren Stand sorgen zwei Füße, außerdem sollen ausschließlich hochwertige Materialien verwendet werden.

Einen kleinen Nachteil hat das ganze schon – gerade die Größe. Der Preis von knapp 80 US-Dollar ist ja noch nachvollziehbar, aber die internationalen Versandkosten sind mit 40 US-Dollar schon sehr hoch. Wer trotzdem Interesse hat, findet auf dieser Webseite weitere Informationen und ein Promo-Video.

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Navfree: Kostenlose Navi-Apps für iPhone und iPad

Eine kostenlose Navi-App für das iPhone oder iPad? Das kann doch nichts gutes sein? Doch, kann es.

Navfree: Kostenlose Navi-Apps für iPhone und iPadErst vor wenigen Tagen hat Geolife seine Navfree-Apps in den App Store gebracht. Einzelne Apps für verschiedene Länder, darunter natürlich auch Deutschland, Österreich und die Schweiz, aber zum Beispiel die USA und England, sollen dabei helfen, den richtigen Weg zu finden.

Die Apps werden allesamt kostenlos angeboten und kommen mit kleinen Werbeeinblendungen daher, die man per In-App-Kauf für 2,39 Euro deaktivieren kann. Geboten wird eine Navigation, die auch ohne aktive Internetverbindung funktioniert – alle Kartendaten werden direkt auf dem iPhone oder dem iPad hinterlegt.

Aber wie schlagen sich die Apps im Praxistest? Wir selbst hatten noch keine Chance, Navfree zu testen, aber im App Store gibt es schon einige Rezensionen. Man ist sich einig: An TomTom oder Navigon kommen die Gratis-Apps nicht heran, trotzdem wird eine gute und solide Alternative geboten.

Wer aktuell noch keine Navi-App auf seinem Gerät hat, sollte vor dem Kauf einer teuren Alternative auf jeden Fall einen Blick auf die Angebote von Navfree werfen. Vielleicht lohnt es sich ja – und schon hat man einige Euro gespart.

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Japan: PopCap hilft mit tollen Angeboten

Für den guten Zweck hat PopCap seine Spiele reduziert. Auch wenn der Anlass nicht toll ist – die Spiele sind lohnenswert.

Japan: PopCap hilft mit tollen AngebotenFangen wir ausnahmsweise mal mit dem iPad an, hier ist die Auswahl ohnehin nicht so groß. Pflanzen gegen Zombies HD gab es ja schonmal für 3,99 Euro, der Normalpreis liegt doppelt so hoch. An diesem Wochenende könnt ihr das etwas andere Tower-Defense-Spiel für nur 1,59 Euro laden. Viel Spaß dabei, euer Haus und euren Vorgarten mit Pflanzen, Rasenmähern und Co gegen die heranstürmenden Zombies zu verteidigen. Es lohnt sich!

Auf dem iPhone gibt es gleich drei lohnenswerte Titel. Auch hier wurde Pflanzen gegen Zombies reduziert, von 2,39 Euro auf 79 Cent. Zum Spielprinzip ist ja schon alles gesagt, hier ist es die zweite Reduzierung. PopCap hält seine Preise sonst sehr stabil, zuschlagen lohnt sich also.

Einen Blick wert ist auch Peggle, das ebenfalls von 2,39 Euro auf 79 Cent reduziert wurde. Was hier mit den vielen bunten Kugeln gemacht werden muss, haben wir schon in diesem Video zusammengefasst. Das Match-3 Spiel Bejeweled 2 war ohnehin für 79 Cent zu haben, aber auch hier wird an diesem Wochenende an das Rote Kreuz gespendet.

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Ausprobiert: Englisch lernen mit Kreuzworträtseln

Englisch lernen mit Kreuzworträtseln – diese Pressemeldung hat uns gestern Nachmittag erreicht. Wir haben uns die App schon angesehen.

Ausprobiert: Englisch lernen mit KreuzworträtselnFür 3,99 Euro kann man sich die Universal-App Englisch lernen mit Kreuzworträtseln auf sein iPhone oder iPad laden. Entwickelt wurde das Bildungs-Spiel von der Jourist Verlags GmbH, mit der wir in der Vergangenheit eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht haben, zum Beispiel mit dem Weltübersetzer.

Nun aber zurück zu den Kreuzworträtseln. Wir haben die App natürlich schon installiert und ausprobiert und waren eigentlich recht angetan. Insgesamt stehen über 1.000 Rätseln in drei verschiedenen Größen zur Verfügung, dabei werden über 3.000 Wörter verwendet, sogar eine Sprachausgabe ist mit an Bord.

Um ein Wort einzugeben, tippt man einfach auf das entsprechende Feld und nutzt dann die Tastatur. Hier können wir die einzige kleine Schwäche – wir haben die iPad-Version angetestet – feststellen: Die Tastatur blendet sich immer wieder ein und aus, wodurch sich auch das Rätselfeld verschiebt. Besser wäre hier eine manuelle Option für die Tastatur.

Die Schwierigkeit der Kreuzworträtsel hält sich in Grenzen, wer über ein gutes Englisch verfügt, wird hier kaum eine richtige Herausforderung finden. Die App eignet sich eher an Leute, die noch etwas lernen wollen. Und wenn man mal nicht weiterkommt, gibt es diverse Hilfe – so kann man beispielsweise einzelne Buchstaben aufdecken. Der Preis von 3,99 Euro für Englisch lernen mit Kreuzworträtseln geht jedenfalls in Ordnung.

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Gratis-Spiel HOP: Doodle Jump mit Osterhasen

Anfang April kommt HOP ins Kino – ein neuer Film über und mit dem Osterhasen. Die passende App gibt es schon jetzt.

Gratis-Spiel HOP: Doodle Jump mit OsterhasenDie Universal Studios haben Lima Sky mit dem Erstellen einer App für ihren neuen Kinofilm HOP beauftragt. Lima Sky, da war doch was? Genau, es handelt sich um die Macher von Doodle Jump, die nun eine leicht veränderte Version ihres Erfolgsspiels als Universal-App für iPhone und iPad in den App Store gebracht haben.

Diesmal hüpft ihr natürlich nicht mit dem Doodler, sondern mit einem kleinen Osterhasen. Und es geht auch nicht darum, so weit wie möglich zu kommen, sondern eine bestimmte Höhe zu erreichen. Erreicht man das Ziel, schaltet man das nächste Level frei.

Doodle Jump-Experten werden sich zu Beginn vielleicht wundern, wo die vielen Items und Gadgets geblieben sind. Mit jedem der insgesamt 25 Level wird ein bestimmter Teil des Spiels freigeschaltet, im zweiten Level sind es beispielsweise die beweglichen Plattformen.

Doodle Jump: HOP The Movie wird kostenlos im App Store angeboten und ist, wie bereits beschrieben und anders als Doodle Jump, auch für das iPad optimiert.

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iPad 2 kommt definitiv am 25. März

Heute in einer Woche, am 25. März, wird Apple auch in Deutschland mit dem iPad 2 durchstarten. Wirklich?

iPad 2 kommt definitiv am 25. MärzEin totaler Ausverkauf in den USA, Lieferzeiten von rund einem Monat und die logistischen Probleme in Japan. Viele deutsche Apple-Nutzer haben sich in den vergangenen Tagen gefragt, ob das iPad 2 wirklich am 25. März in Deutschland verkauft wird. Wir sind der Frage auf den Grund gegangen – schließlich gab es schon vor ziemlich genau einem Jahr eine Verschiebung des internationalen Verkaufsstarts.

Ein Apple-Pressesprecher bestätigte gegenüber appgefahren.de, dass das iPad 2 definitiv ab dem 25. März in Deutschland verkauft wird, der Starttermin würde nicht verschoben – auch nicht aufgrund der aktuellen Umstände.

Vor einem Jahr lagen die beiden Veröffentlichungstermine einen Monat auseinander, später wurden es sogar zwei Monate. Diesmal sind es nur 14 Tage, eine viel zu kurze Zeitspanne, um Geräte noch einmal aus Europa abzuziehen, mit neuen Netzteilen zu versehen und in den USA zu verkaufen. Irgendwo in Europa dürften längst unzählige Paletten darauf warten, an die Stores und Reseller ausgeliefert zu werden.

Uns erreichten außerdem einige Leserzuschriften, wie etwa die von Axel: „Ich war gestern beim Apple Premium Reseller meines Vertrauens, um ein iPad 2 vorzubestellen und erfuhr dort, dass das iPad am 25. März erst ab 17 Uhr verkauft werden dürfe (laut einer Vorgabe von Apple, die gestern Nachmittag an die Händler gegangen sei, aber nicht näher begründet wurde).“

Weder Apple, noch einer der großen Reseller, wollte sich zu diesen Informationen äußern. In den USA wurde das iPad 2 erst ab 17 Uhr verkauft – das war bei vorherigen iPhones und dem iPad, wenn uns unsere Erinnerungen nicht täuschen, nicht der Fall. Durchaus vorstellbar, dass es in Deutschland auch so sein wird – aber auf die paar Stunden kommt es ja ohnehin nicht an, die meisten von uns sollten dann ja eh noch auf der Arbeit hocken… Foto: Apple

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10 Euro sparen: iTunes-Karten bei Media Markt

Erst gab es mehrere Monate nichts – und dann gleich drei Angebote in einer Woche. Nun könnt ihr auch bei Media Markt zuschlagen.

10 Euro sparen: iTunes-Karten bei Media MarktZunächst wollen wir uns bei Thomas bedanken, der uns auf das aktuelle Angebot aus dem Media Markt-Prospekt aufmerksam gemacht hat. Dort könnt ihr ab heute bis zum 26. März iTunes-Karten im Wert von 50 Euro vergünstigt kaufen.

Die Ersparnis gleicht der, die ihr auch noch bis Samstag bei der Drogeriekette Müller machen könnt. Es geht 20 Prozent nach unten, ihr zahlt nur noch 40 Euro.

Das eingelöste Guthaben kann für alle Einkäufe im iTunes Store verwendet werden, neben Apps also auch für Musik, Bücher oder Filme. Aus aktuellen Anlass noch ein wichtiger Hinweis: Für die laufende Spendenaktion kann das Guthaben nicht verwendet werden, hier fordert Apple Kreditkarten oder den Einsatz von Click&Buy.

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Der letzte Schrei: Eigene Videos zensieren

Es gibt Apps, bei denen man sich fragt, warum es sie überhaupt gibt. Unnecessary Censorship gehört bestimmt dazu. Lustig ist es trotzdem.

Was man mit der 79 Cent teuren App, die erst Anfang des Monats im App Store erschienen ist, alles für alberne Sachen machen kann, könnt ihr in unserem Youtube-Video sehen. Natürlich lässt sich auch jedes stinknormale Video verwenden, in dem es vielleicht gar nichts zu zensieren gibt – wer doch zensiert, kann vielleicht für den einen oder anderen Lacher sorgen.

Hat man ein Video geladen oder direkt aufgenommen, kann man die zu zensierenden Stellen einfach markieren. Die gesetzte Markierung kann dann natürlich noch angepasst werden – nicht nur in Sachen Lange, sondern auch verschiedene Optionen zur Darstellung.

Leider kann man in Unnecessary Censorship nur ein Video in die Bearbeitung laden. Schön wäre es hier natürlich, wenn man gleich mehrere Titel auswählen und aneinander reihen könnte. Unser erstes Fazit: Mit jedem Schnittprogramm auf dem Computer kann man die gleichen Effekte erzielen, auf dem iPhone macht es aber auch Spaß.

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ADAC Maps lockt mit kleinen Tankgutscheinen

Seit geraumer Zeit bietet der ADAC eine eigene Maps-Applikation an, die für Mitglieder sogar kostenlos ist. Nun gibt es eine Bonus-Aktion.

ADAC Maps lockt mit kleinen TankgutscheinenAus technischer Sicht scheint die App ADAC Maps (für Mitglieder) bisher nicht der größte Wurf zu sein, zumindest wenn man den Bewertungen der vielen Nutzer vertraut. Die Universal-App für iPhone und iPad kommt bisher nicht über drei Sterne hinaus.

Daran wird vermutlich auch das jüngste Update nichts ändern. Immerhin gibt es einen kleinen Anreiz, die App fortan mal öfter zu benutzen: Jeden Monat erhalten die 50 aktivsten StauScanner-Nutzer einen Tankgutschein im Wert von je 10 Euro.

Auch wenn man für 10 Euro nicht mehr viel Benzin bekommt, ist es vielleicht trotzdem eine nette Sache für Leute, die viel mit dem Auto unterwegs sind.

Wie funktioniert der StauScanner? Wenn er aktiviert ist, werden regelmäßig anonyme Positions- und Geschwindigkeitsdaten an den ADAC gesendet, mit der die Verkehrsflussanzeige und Staumeldungen verbessert werden – viele Navis machen das ebenfalls so.

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Need for Speed-Reihe: Alle Titel für je 79 Cent

Und mal wieder ein Sonderangebot von Electronic Arts. Diesmal ist die Need for Speed-Reihe vergünstigt zu haben.

Need for Speed-Reihe: Alle Titel für je 79 CentGleich fünf verschiedene Apps hat EA derzeit im Angebot: Drei Spiele für das iPhone und zwei weitere Titel für das iPad. Dabei dreht sich alles um Need for Speed – und der Preis ist in allen fünf Fällen identisch: Ihr zahlt nur 79 Cent.

Fangen wir auf dem iPhone an. Neben dem etwas in die Tage gekommenen Need For Speed Undercover gibt es außerdem Need for Speed Shift, das einem normalen Rennspiel am nächsten kommt, und den Polizei-Raser Need for Speed Hot Pursuit für einen kleinen Preis.

Auf dem iPad ist die Auswahl etwas geringer, hier gibt es nur Need for Speed Shift und Hot Pursuit, jeweils in der sogenannten HD-Ausführung. In Shift gibt es sogar ein paar zusätzliche Fahrzeuge, Hot Pursuit ist erst Ende 2010 erschienen.

Unsere Meinung: Für gerade einmal 79 Cent kann man vor allem die neueren Titel Shift und Hot Pursuit als Schnäppchen empfehlen – insbesondere natürlich an Nutzer, die gerne Rennspiele zocken.

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Rainbow Six: Der neue Taktik-Shooter im Test

Wohl jeder, der gerne Ego-Shooter spielt, ist schon einmal über Rainbox Six gestolpert. Die Spezialeinheit gibt es nun auch auf dem iPhone.

Rainbow Six: Der neue Taktik-Shooter im TestRainbow Six: Der neue Taktik-Shooter im TestRainbow Six: Der neue Taktik-Shooter im TestRainbow Six: Der neue Taktik-Shooter im Test

Von Ubisoft lizensiert und von Gameloft in den App Store gebracht. Für 5,49 Euro kann Rainbox Six: Shadow Vanguard auf das iPhone oder den iPod Touch geladen werden. Wir haben uns das Spiel bereits auf eine iPhone 4 angesehen – und dabei von Gyroskop-Unterstützung und Retina-Grafik profitiert.

In Rainbow Six seid ihr ein Gruppenmitglied einer Spezialeinheit und müsst euch durch elf Missionen arbeiten, wir haben die ersten drei bereits angespielt. Schnell wurde klar: Es gibt mehr als nur einen Weg und nicht immer ist es sinnvoll, einfach nach vorne zu laufen.

Wie es sich für einen Taktik-Shooter gehört, muss man ruhig vorgehen. Lieber kurz vor einer Tür in Position gehen, die eigenen Männer herbeirufen, den Gegner ausspionieren und dann gezielt zuschlagen.

Gutes Tutorial erläutert Einstieg
Wie man sich am besten verhält, wird in einem anschaulichen Tutorial erklärt. Was wir gut finden: Es gibt zwar immer mehrere Optionen, aber nie so viele Möglichkeiten, dass man nicht mehr durchblickt. Ihr könnt zum Beispiel mit einer Kamera durch ein Schlüsselloch schauen und die anzugreifenden Gegner selektieren.

Gerade beim Umsehen, sei es hinter einem Vorsprung oder einer Tür, erfüllt das Gyroskop seinen Zweck perfekt. Man bewegt das iPhone und die Ansicht bewegt sich mit – so einfach kann es sein. Hat man kein Gyroskop (etwa im iPhone 3GS) oder die Option deaktiviert, wischt man über den Bildschirm, um sich umzusehen.

Bei den meisten Action spielen ist die Kameraführung und die Steuerung das größte Problem. Zumindest die Ansicht ist in Rainbow Six gut gelöst: Im Normalfall bewegt ihr euch in der Ego-Perspektive, wo es aufgrund der Bildschirmgröße einen eingeschränkten Blickwinkel gibt, und wechselt zwischendurch in die dritte Person, wenn Kameras aktiv sind.

Kleinere Probleme hatte wir nur, wenn es darum ging die in der Umgebung eingeblendeten Bedienelemente zu treffen. Sie sind teilweise etwas klein und schwer anzuklicken, da es durch die Verwendung der Bewegungssensoren immer wieder zu kleinen Wacklern kommt.

Missionen knapp 20 Minuten lang
Die Missionen sind wirklich spannend gestaltet, elf Stück sind es an der Zahl. Immer wieder wird die Action auf dem Bildschirm mit den passenden Musikeffekten untermalt, was für Spannung sorgt. Die Sprachausgabe ist leider nur auf Englisch, es gibt immerhin deutsche Untertitel. Mitten im Gefecht kann man sich aber nur schlecht darauf konzentrieren.

Für die ersten zwei Missionen haben wir übrigens jeweils zwischen 15 und 20 Minuten gebraucht – der Umfang geht also wirklich in Ordnung. Auch, weil es zwei Multitplayer-Modi gibt, die sich entweder lokal über WLAN und Bluetooth oder per Internet spielen lassen.

Für den Koop-Modus, bei dem man mit zwei Mitspielern spielt, empfehlen wir, sich im selben Raum aufzuhalten. So kann man direkt miteinander kommunizieren. Außerdem steht ein Deathmatch-Modus zur Verfügung, bei dem man mit bis zu zehn Spielern auf fünf zusätzlichen Karten gegeneinander antritt. Problem: Online sind die Verbindungen der Mitspieler oft sehr schwach.

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Geschwindigkeit im Vergleich: iPad gegen iPad 2

Wie die meisten von euch müssen auch wir noch auf unser iPad 2 warten. Die Unterschiede im Arbeitsspeicher und bei der Batterielaufzeit hatten wir ja schon in zwei Texte verpackt, nun wollen wir euch ein weiteres Youtube-Video präsentieren, das die Geschwindigkeitsunterschiede zwischen den beiden Generationen zeigt: Bei Spielen ist das iPad 2 mit dem neuen A5-Prozessor deutlich schneller, beim Surfen gibt es kaum einen Unterschied.

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Japan: iPad 2-Start und globaler Handel

Da wir ein iPhone- und iPad-Blog sind, der sich um Apps kümmert, war das Thema Japan bisher eigentlich keine Sache für uns. Nun wollen wir uns doch kurz zu Wort melden.

Japan: iPad 2-Start und globaler HandelÜber die Geschehnisse in Japan brauchen wir eigentlich nicht groß zu diskutieren. Was dort geschieht ist unfassbar, auch wenn es für uns in weiter Ferne liegt. Auswirkungen wird es früher oder später aber auch für uns geben, daher wollen wir euch kurz über die zwei Meldungen in Kenntnis setzen, die uns heute erreicht haben.

Fangen wir mit Apple selbst an, für die Japan ein großer Absatzmarkt ist. Eigentlich sollte dort, wie in Deutschland und vielen anderen Ländern, das iPad 2 am 25. März eingeführt werden. Auch wenn viele Städte von der Katastrophe verschont blieben, wird daraus nichts.

Wie Apple mitteilte, bräuchte das Land nun Hilfe, um in den normalen Alltag zurückkehren zu können – und dazu zählt ein iPad 2 auf keinen Fall. Ob die Katastrophe Auswirkungen auf die Fertigung des neuen Tablets hat, teilte man dagegen nicht mit – vorstellbar ist es aber auf jeden Fall.

Thema Nummer 2: Was ist eigentlich mit importierter Ware aus Japan? „Auch wenn wir hier in Deutschland sehr weit von der Krisenregion entfernt sind, so sind wir durch den globalen Warenhandel doch auch unmittelbar von der Radioaktivität betroffen“, sagt Rainer Wolf, Geschäftsführer eines großen Versandhandels mit Apple-Produkten und Zubehör.

„Unser Lagerpersonal ist sehr beunruhigt, da täglich hunderte Pakete aus aller Welt bei uns eintreffen, und wünscht sich deswegen für sich und erst recht für die Kunden mehr Sicherheit. Daher haben wir uns zur Anschaffung eines Geigerzählers entschlossen, mit dem ab sofort ein Lagermitarbeiter jeden Wareneingang überprüft“, so Wolf.

An dieser Stelle wollen wir auch noch einmal kurz auf die Möglichkeit hinweisen, per iTunes eine kleine oder große Spende an das Rote Kreuz abzusetzen.

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My Movies: Mobiler Begleiter für die Filmsammlung

In den letzten Wochen haben wir mehrere Programme zum Überblicken der eigenen DVD-Bibliothek getestet: DVD Shelf, Movies HD und DVD Profiler. Abschließend möchten wir euch in einem Youtube-Video noch My Movies for iPhone vorstellen, eine separate iPad-Version ist ebenfalls erhältlich.

Das meinen wir: My Movies ist wohl die beste App zum Verwalten der eigenen DVD- oder BluRay-Bibliothek. So gut wie alle Filme werden gefunden, die Aufbereitung ist gut und nicht überladen, zudem ist die App komplett in Deutsch. Leider gibt es keine Universal-App, dafür lassen sich die Daten aber immerhin zwischen iPhone und iPad, sowie Windows-Rechnern (Zusatzsoftware) synchronisieren. Preislich mit 3,99 bzw. 5,49 Euro günstiger als ein Film. Zum Antesten gibt es sogar eine Lite-Version.

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Danke für 100.000 appgefahren-Downloads!

Es ist geschafft: Unsere kostenlose App hat heute den 100.000. Download verzeichnet.

Danke für 100.000 appgefahren-Downloads!Wir glauben, dass wir heute schon etwas stolz auf uns sein können. Die appgefahren-App, kostenlos für iPad und iPhone verfügbar, wurde seit dem Start im Oktober 2010 mittlerweile 100.000 Mal heruntergeladen und zählt damit zu den beliebtesten News-App in Sachen iOS-Geräte.

Besonders freut uns, dass hinter appgefahren eigentlich nur zweidreiviertel Redakteure und ein Entwickler stecken – im Vergleich zu den großen Verlagen, mit denen wir uns gemeinsam im App Store tummeln, ist das natürlich gar nichts.

Wir wollen die Chance auch nutzen, um das nächste Update anzukündigen. Wir haben die Kommentar-Funktion komplett überarbeitet und bieten euch tolle neue Funktionen, mit denen die stark gewachsene Community noch näher zusammenwachsen soll.

Natürlich verlieren wir nicht aus den Augen, was euch am wichtigsten ist: Die vielen News und spannenden Beiträge, die ihr diskutiert und kommentiert. Täglich landen dutzende Mails mit Anregungen, Tipps und Fragen in unserem Postkasten, die wir oftmals gar nicht alle beantworten können. Wir lesen allerdings alle Mails, versprochen!

Zurück zum Update, das hoffentlich im Laufe der nächsten Woche von Apple zum Download freigegeben wird. Die bisher von rund 300 Usern genutzte Spenden-Funktion wird in der nächsten Version von appgefahren wieder verschwinden – wer unsere kleine Truppe mit ein paar Cent unterstützen will, darf das deshalb gerne in den kommenden Tagen tun.

Wir wollen uns jedenfalls noch einmal für die 100.000 Downloads und die Bewertungen bedanken – mit gewohnt vielen Artikeln in den kommenden Wochen und Monaten.

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