Das Sonos-Team hat ein neues Update für die offizielle Sonos-App (App Store-Link) sowie die Player-Firmware veröffentlicht. Die Aktualisierung bringt verschiedene Verbesserungen zur Steuerung von Podcasts mit sich und enthält zudem eine Reihe von Optimierungen im Bereich der Benutzerfreundlichkeit. Nutzer und Nutzerinnen sollten dabei beachten, dass die Verteilung der Features schrittweise erfolgt, wie im offiziellen Sonos-Subreddit bei Reddit zu lesen ist.
Nachdem Elon Musks KI Grok Anfang des Jahres in die Kritik geraten war, weil die Anwendung das Erstellen von sexualisierte Deepfakes von Frauen und Minderjährigen erlaubte, soll Apple Berichten zufolge damit gedroht haben, die App aus dem App Store zu entfernen. Kritiker hatten Apple zuvor dazu aufgefordert, Grok und auch X aus dem App Store zu nehmen. Das Unternehmen reagierte öffentlich jedoch nicht.
Amazons "Leo"-Satellitennetzwerk wird Apple unterstützen
Amazon hat eine endgültige Fusionsvereinbarung mit dem Satellitenbetreiber Globalstar bekanntgegeben, wonach der Tech-Gigant das Unternehmen übernehmen wird. Der Deal, dessen Wert auf rund 11,57 Milliarden US-Dollar geschätzt wird, beendet Spekulationen über die Zukunft von Apples exklusivem Partner für satellitengestützte Verbindungen. Die Übernahme soll voraussichtlich im Jahr 2027 abgeschlossen werden, sofern die notwendigen behördlichen Genehmigungen erteilt werden und bestimmte Meilensteine beim Ausbau der Satelliteninfrastruktur durch Globalstar erreicht sind.
In dieser Woche hat Apple die umstrittene App Freecash endlich aus dem App Store entfernt. Bereits seit Monaten kursierten Vorwürfe, die App täusche ihre Nutzer und greife sensible Daten von diesen ab. Durch manipulativen Praktiken war die App in der Zwischenzeit auf den zweiten Platz der US-amerikanischen App-Store-Charts geklettert. Nun hat Apple reagiert.
Der Rechtsstreit rund um geleakte Design-Details von iOS 26 entwickelt sich zunehmend zu einem komplexen Schlagabtausch. Neue Gerichtsunterlagen zeigen, dass Apple mit dem bisherigen Verlauf der Kooperation eines zentralen Beteiligten unzufrieden ist. Im Fokus steht dabei insbesondere Jon Prosser, der laut Apple bislang nur teilweise auf gerichtliche Anordnungen reagiert hat.
Apple baut seine Präsenz in Europa weiter aus und zwar mit einem besonders ambitionierten Projekt in der Schweiz. Neue Unterlagen aus Zürich zeigen, dass Apple einen der größten Stores in Europa plant. Der neue Standort soll mitten im Herzen der Stadt entstehen und könnte das bisherige Angebot deutlich übertreffen.
Das Team von Kleinanzeigen (App-Store-Link) hat für den Frühling eine Aktion gestartet, bei der ihr ab sofort Geld sparen könnt, wenn ihr verkaufte Artikel über Hermes versendet. Über die Hälfte der Kosten könnt ihr dabei beim Versenden von Paketen in Größe XS und S sparen. Wenn ihr also gerade Frühjahrsputz betreibt und fleißig aussortiert, könnt ihr jetzt die Chance nutzen und die Artikel günstig versenden. Alle Details erfahrt ihr im Beitrag.
Blackmagic Design hat die Veröffentlichung von DaVinci Resolve 21 bekanntgegeben, der neuesten Version seiner etablierten Postproduktionssoftware. Während die Vorgängerversion bereits KI-gestützte Funktionen für den Videoschnitt einführte, setzt die aktuelle Ausgabe einen neuen Schwerpunkt: Die Integration von Fotobearbeitungs-Werkzeugen. Damit reagiert das Unternehmen auf die wachsende Nachfrage nach vielseitigen Lösungen für Medienprofis.
Mastodon bereitet die Einführung einer neuen Funktion namens „Collections“ vor, die es Nutzern und Nutzerinnen ermöglichen soll, Listen mit bis zu 25 Accounts zu erstellen und zu teilen. Die Funktion orientiert sich an den sogenannten „Starter Packs“ der Plattform Bluesky und soll in den kommenden Wochen schrittweise verteilt werden. Ziel ist es, Usern die Entdeckung und das Folgen thematisch passender Accounts zu erleichtern.
Apple treibt seine Werbepläne weiter voran, denn mit der zweiten Beta von iOS 26.5 verdichten sich die Hinweise darauf, dass Werbung in Apple Karten schon sehr bald Realität werden könnte.
Neue Hinweise direkt in der App
Mit der aktuellen Beta-Version hat Apple eine neue Einblendung integriert, die beim App-Start der Karten-App begrüßt. Diese sogenannte Splash-Screen-Nachricht erklärt erstmals konkret, wie Werbung künftig ausgespielt werden soll.
Demnach orientieren sich Anzeigen unter anderem am ungefähren Standort, an aktuellen Suchanfragen sowie an der gerade angezeigten Kartenansicht. Gleichzeitig sollen Anzeigen auch im Bereich „Vorgeschlagene Orte“ auftauchen – eine Funktion, die bereits in der ersten Beta-Version von iOS 26.5 eingeführt wurde.
Werbung in Apple Karten kommt vorerst in den USA und Kanada. Foto: Macrumors.
Allerdings bleibt bislang unklar, ob Apple mit der zweiten Beta lediglich die technische Grundlage schafft oder ob erste Nutzer und Nutzerinnen bereits konkrete Werbung zu sehen bekommen. Fest steht nur: Die Integration schreitet sichtbar voran.
Datenschutz bleibt zentrales Argument
Gerade weil Standortdaten eine zentrale Rolle spielen, setzt Apple kommunikativ stark auf das Thema Privatsphäre. Der Konzern betont, dass Werbeinformationen nicht mit einem persönlichen Apple Account verknüpft werden.
Rollout im Sommer geplant
Bereits im März hatte Apple offiziell angekündigt, Werbung in Apple Karten einführen zu wollen. Damals sprach das Unternehmen von einem Start „im Sommer“.
Mit Blick auf die aktuelle Beta-Phase scheint dieser Zeitplan weiterhin realistisch. Zunächst soll die Einführung allerdings regional begrenzt erfolgen: Geplant ist ein Start in den USA und Kanada – und zwar auf iPhone, iPad und Mac.
Darüber hinaus wird Apple die Anzeigen klar kennzeichnen. Ähnlich wie im App Store sollen Werbeinhalte mit einem deutlichen „Ad“-Label versehen werden, sodass Nutzer und Nutzerinnen sie sofort erkennen können.
Wann die Anzeige von Werbung in Apple Karten in Deutschland startet, ist bisher noch nicht bekannt.
Der Berliner Indie-Entwickler Leonard Scharf hat eine neue Anwendung für das iPhone auf den Weg gebracht, die Echtzeit-Abfahrtszeiten des öffentlichen Nahverkehrs anzeigt. Das Tolle daran: Dies gilt nicht nur für eine Stadt oder ein Land, sondern gleich für 28 europäische Länder, versammelt in einer einzigen App. „Egal ob U-Bahn in Berlin, Tram in Zürich oder Bus in Prag: Die App öffnen, und man sieht sofort, was in der Nähe gerade fährt“, berichtet Leonard Scharf.
Das erste faltbare Smartphone aus dem Hause Apple, das „iPhone Ultra“ statt „iPhone Fold“ heißen soll, ist noch nicht auf die Zielgeraden abgebogen. Um den Zeitplan für Herbst dieses Jahres zu halten, muss das Gerät so langsam in die Produktion. Die DigiTimes berichtet derweil, dass sich die Produktion um „etwa ein bis zwei Monate“ verzögert, jedoch keine Verzögerungen beim Marktstart zu erwarten sind. Apple plant weiterhin eine Markteinführung im Jahr 2026, was auf einen strafferen Produktionsplan hindeutet.
Nachdem Apple neue Versionen von Pages, Numbers und Keynote im Rahmen des „Creator Studio“-Abos vorgestellt hat, sind die alten iWork-Apps jetzt komplett verschwunden. Bestandskunden und Kundinnen können die Apps zwar weiterhin nutzen, allerdings legt Apple den Fokus voll und ganz auf die neuen App-Versionen.
Mit dem neuen Huawei Pura X Max setzt Huawei auf ein ungewöhnliches Design, denn anders als viele aktuelle Foldables orientiert sich das Gerät nicht am klassischen, schmalen Buchformat. Stattdessen erinnert das Seitenverhältnis eher an ein breiteres, fast schon tabletartiges Display.
Ab sofort ist die SwitchBot-App erneut im deutschen App Store erhältlich. Nutzer und Nutzerinnen können die Anwendung in der aktuellen Version 9.25 wieder herunterladen und aktualisieren. Zuvor war die App für etwa drei Wochen ohne Angabe von Gründen aus dem Store entfernt worden, auch wir berichteten darüber. Bestehende Installationen blieben von der Entfernung jedoch unberührt und funktionierten weiterhin wie gewohnt.