Air Contacts: drahtlose Übertragung

Wer hatte nicht schonmal Probleme die richtigen Kontakte schnell und einfach auf den Computer oder Laptop zu übertragen? Mit Air Contacts geschieht dies kinderleicht und zuverlässig.

Wer oft mal einzelne Kontakte auf den Computer übertragen oder per E-Mail verschicken will, für den ist diese App perfekt geeignet.

Beim Start dieser App wird das iPhone zu einem Webserver auf den man mit dem Browser beliebiger Geräte im gleichen Netzwerk zugreifen kann. Die Adresse (http:// IPhone-IP :8080) über die das Gerät zu erreichen ist, wird auf dem Bildschirm des iPhones angezeigt.

Unmittelbar nachdem man die Adresse im Browser eingegeben hat erscheint eine Auflistung mit allen Kontakten, die im Adressbuch gespeichert sind. Klickt man einen von diesen an, öffnet sich eine detaillierte Übersicht mit allen Eigenschaften, die man zu diesem Kontakt abgelegt hat, wie z.B. Geburtsdatum und Adresse. Man hat dann die Option die vCard im Windows oder Mac-Format auf dem Computer zu speichern. Möchte man alle Kontakte speichern gibt es dafür natürlich auch eine Auswahl, sodass man nicht jeden einzelnen speichern muss.

Um Sicherheit zu gewährleisten kann man den Zugriff aufs iPhone optional mit einem Passwort versehen. Zusätzlich kann man in Air Contacts einstellen, dass bestimmte Kontakte oder einzelne Kontaktfelder nicht im Browser angezeigt werden.

Falls man einem Bekannten schnell eine Nummer schicken will, verfügt diese App über eine E-Mailoption, mit der man Kontakte in einer gut gestalteten Übersicht verschicken kann.

Wenn man etwas drüber nachdenkt denkt man sich vielleicht „Kontakte übertragen? Mach ich doch mit iTunes!“ . Allerdings funktioniert es mit Air Contacts sehr einfach, schnell und vor allem drahtlos, was bei Benutzung von mehreren Computern zum Vorteil wird. Auch die E-Mailfunktion ist eigentlich schon im normalen Adressbuch des iPhones vorhanden. Einziger Vorteil: bei der schon integrierten Funktion werden die Kontaktdaten als Anhang in einer .vcf-Datei gesendet, die vielleicht nicht jeder öffnen kann. Air Contacts integriert diesen Kontakt in Textform in eine E-Mail, sodass der Empfänger sofort alles lesen kann.

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Zeichen&Symbole: Große Zeichendatenbank

Du kannst dich noch an deinen Führerschein erinnern? „Wenn ich jetzt noch einmal die schriftliche Prüfung ablegen müsste, hätte ich kein Führerschein mehr“, so denken wohl sehr viele Menschen. Wer kennt schon alle Schilder die an der Straße platziert werden. Die verschiedensten Kombinationen verwirren den Autofahrer noch mehr.

Die App Zeichen&Symbole teilt sich in mehrere Kategorien auf. Zu einem gibt es Gefahr- und Hinweiszeichen, zum anderem Verkehrschilder aus Deutschland und den USA. In diesen Kategorien gibt es weitere Unterpunkt wie Rettungszeichen oder aber auch Verkehr Verbote.

Mit einem Klick auf ein bestimmtes Zeichen erscheint die Detailansicht. Dort ist das Zeichen in groß abgebildet und drunter steht eine kurze Beschreibung.

Das sind schon alle grundlegenden Funktionen dieser iPhone-Applikation. Zusätzlich kann man die Datenbank durchsuchen, oder das eingebaute Quiz starten. Dort wird ein Zeichen eingeblendet und de Benutzer kann aus 3 Antwortmöglichkeiten wählen.

Natürlich sollte man nicht während der Fahrt das iPhone rausholen und ein Verkehrszeichen nachschlagen. Lieber kurz merken und bei der nächsten Rast blättern.

Zusätzlich sind noch einige Verkehrszeichen aus den USA vorhanden. Das ist schon sehr nützlich, da die Verkehrszeichen schon sehr anders sind.

Für nur 79 Cent kannst du dein Wissen in Sachen Schilder auffrischen.

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Doppelgänger: Das Ruck-Zuck-Memory

Memory kennt eigentlich jeder. Auch auf dem iPhone gibt es dutzende Umsetzungen – manche besser, manche schlechter. Doppelgänger schlägt einen anderen Weg ein: die rundenbasierte und schnelle Arcade-Variante.

Das eigentliche Spielprinzip bleibt natürlich auch in Doppelgänger unverändert. Auf dem Tisch liegt ein Haufen verdeckter Karten und man muss die verschiedenen Pärchen finden. Eigentlich kein Problem – doch in diesem Spiel steht man gehörig unter Druck, will man es in die oberen Ränge der Online-Highscore-Liste schaffen.

Pro Runde bekommt man eine gewisse Anzahl an Fehlern gestattet – überschreitet man diese Grenze, ist das Spiel vorbei. Der erste Level beginnt mit vier Karten noch recht einfach, doch in jeder Runde kommen neue Pärchen hinzu. Zudem warten in jeder Runde neue Motive auf den Spieler, die immer wieder neu sortiert werden – so fällt es nicht ganz so leicht, sich auf die Gegebenheiten einzustellen.

Insgesamt gibt es 200 verschiedene Karten aus verschiedensten Themengebieten, die von den Entwicklern allesamt von Hand gezeichnet wurden. Mal sucht man das passende Sushi, ein anderes mal wollen Sportutensilien oder Noten aufgedeckt werden – die Vielfalt ist einzigartig.

Um dem Arcade-Stil gerecht zu werden, gibt es für jedes aufgedeckte Pärchen eine bestimme Anzahl von Punkten. Deckt man mehrere Karten hintereinander auf, winkt durch Combo-System eine weitere Steigerung der Punktzahl. Vor jedem fünften Level kann man in einer Bonus-Runde weiter absahnen: für einen kleinen Moment werden die Karten gezeigt, doch schon beim ersten Fehler ist alles vorbei.

Wenn man in den Bonus-Leveln eine hohe Punktzahl abstaubt, wird man leider etwas auf die Folter gespannt. Der oben rechts angezeigte Punktestand läuft gemächlich nach oben, doch der Bildschirm bleibt leer. Oft muss man einige Sekunden warten, bevor es weitergehen kann, wodurch der sonst leider sehr flüssige Spielablauf  von Doppelgänger etwas unterbrochen wird. [Update: Wie von den Entwicklern angesprochen, können Ungeduldige die lange Wartezeit durch einen Fingertap auf den Bildschirm überspringen – so einfach kann und muss es sein…] Ansonsten geht es immer ruck zuck – es gibt quasi keine Ladezeiten, die letzten beiden Karten werden automatisch aufgedeckt und es werden passende Animationen eingeblendet.

Auch wenn durch die drei verschiedenen Levelstränge und die große Anzahl an Motiven kein Spielverlauf dem anderen gleicht und das streben in Richtung Highscores schnell süchtig machen kann, hätten wir uns einen weiteren Spielmodus gewünscht.

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Einkaufsliste: Zettel und Stift war gestern

Wer schreibt sich noch einen Einkaufszettel? Heute erledigt das die iPhone App ShoppingList für dich! Mit wenigen Taps ist die Liste geschrieben und du kannst zum Supermarkt fahren. Das Ganze ist auch noch umweltschonend, da kein Zettel weggeschmissen werden muss.

Die Einkaufsliste bringt viele Vorteile mit sich. Um Listen anzulegen genügt ein kurzer Tap auf das kleine ‚+‘ am unteren linken Rand. Mit einem weiteren Klick können Produkte der Liste hinzugefügt werden. Dort gibt es drei Registerkarten namens Letzte, Häufigste und Alphabetisch. Wenn man aus dieser Vorauswahl ein Produkt auf seiner Liste haben möchte, genügt ein Tap auf den Namen.

Zu jedem Produkt können noch weitere Angaben wie Kategorie oder Menge ergänzt werden. Wer möchte kann dem Produkt auch ein Bild zuordnen. Dazu kann man ein vorhandenes Bild aus der Mediathek wählen, oder aber auch direkt ein neues Foto aufnehmen.

Ist man dann im Supermarkt angekommen und hat seine Ware in den Einkaufswagen gelegt, kann man mit einem Tap das Produkt als „gekauft“ kennzeichnen. Dieses wird durchgestrichen und erblasst, ist jedoch noch leicht sichtbar.

Wer seine Einkaufsliste weitere individualisieren möchte, kann in den Einstellungen nach seinen Vorlieben die besten Optionen wählen. Dort kann z.B. die Papierart, die Listendarstellung etc. wählen.

Wer sein iPhone eh immer dabei hat kann auf Stift und Papier verzichten. Für 0,79 Euro bekommt man die Einkaufsliste im App Store. Das ist doch viel billiger als jedes mal Papier zu verschwenden, oder?

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Heart Buttons: Kontakt-Icons für frisch Verliebte

Euch dauert es zu lange, bis ihr die Nummer eurer Mutter in den Telefonkontakten gefunden habt? Ihr wollt eurer Freundin schnell eine SMS senden? Oder soll es eine E-Mail an den Freund sein? Mit Heart Buttons erreicht ihr alle eure wichtigen Personen mit einem Klick.

Die Arbeitsweise von Heart Buttons ist einfach nachvollziehbar. Nach dem Start der App wird nach einigen Auswahlmöglichkeiten ein Safari-Fenster mit einem Webclip geöffnet, wo der gewünschte Button auf dem Homescreen abgelegt werden kann. Ab sofort kann man über diesen eine SMS oder E-Mail direkt an eine ausgewählte Person versenden oder einen Anruf tätigen.

Das Erstellen der Buttons ist selbst für Laien kein Problem, zur Not kann auf eine umfangreiche Hilfe zurückgegriffen werden. Zur Auswahl stehen viele verschiedenfarbige Herzen, die durch unterschiedliche Motive wie Flügel oder Teufelshörner ergänzt werden können. Zudem kann der Glanz des Buttons in einigen Abstufungen ausgewählt werden.

Leider muss für das Erstellen eines Buttons eine Internetverbindung verfügbar sein, da der Button an den Server der Betreiber übermittelt werden muss. Hierbei sei ausdrücklich gesagt, dass die zuvor von euch ausgewählten Kontaktdaten zu keiner Zeit euer iPhone verlassen.

Ist ein Button erst einmal erstellt, braucht man jedoch kein Internet mehr. Mit einem Klick wird direkt ein Anruf gestartet, das SMS-Programm geöffnet oder eine E-Mail an die ausgewählte Adresse versendet. Das Einsatzgebiet und die Kontaktauswahl ist durch die ganzen Herzen aber sicherlich etwas eingeschränkt.

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iEno: Was steckt in den Lebensmitteln?

Was ist drin im neuesten Energy-Drink oder den leckeren Kartoffel-Chips? Was zum Teufel macht dieser Xanthan mit meiner Tütensuppe? Ist das wirklich noch gesund?

Die Lebensmittelindustrie verwendet heutzutage eine Menge Zusatzstoffe – das wird meist akzeptiert, da wohl kaum jemand weiß, wofür die einzelnen Lebensmittelzusatzstoffe mit den unbekannten  E-Nummern überhaupt stehen und was in ihnen steckt. Wer dem ganzen auf den Grund gehen will, sollte zu iEno greifen.

In Zusammenarbeit mit dem renommierten Autor Dr. Hans-Ulrich Grimm entstand für die App eine umfangreiche Datenbank, die Farbstoffe, Aromen und Geschmacksverstärker auflistet und wichtige Informationen liefert.

Direkt nach dem Start wird man von einer langen Liste an komisch klingenden Zusatzstoffen begrüßt. Die lange Liste ist entweder mit dem Finger oder der Seitenleiste am rechten Rand scrollbar und entweder alphabetisch nach Zusatzstoffen oder den E-Nummern sortierbar.

Mit einem Klick auf einen der wilden Namen öffnet sich eine detaillierte Informationsseite, in der alles wissenswerte rund um den Zusatzstoff verständlich dargestellt wird. Worunter ist der Stoff noch bekannt, wofür wird er benutzt und wie ist sein chemischer Name – sind nur einige der interessanten Punkte. Nützlich ist auch die Anzeige verschiedener Warnsymbole, die auf den ersten Blick wichtige Eigenschaften verdeutlicht.

Aus unserer Sicht ist folgendes leider etwas nervig: Liest man sich einen Artikel bis zum Ende durch und ruft danach eine weiteren Zusatzstoff auf, befindet man sich bei diesem ebenfalls ganz am Ende des Textes und muss erst nach oben scrollen. Wenn man allerdings Informationen der selben Rubrik aus verschiedenen Stoffen benötigt, wird so etwas Zeit gespart.

Ansonsten aber überzeugt die App mit ihren nützlichen Funktionen. Über die Suche findet man schnell einen bestimmten Zusatzstoff, hier kann entweder die Nummer oder der Name verwendet werden. Gerade für Allergiker und erkrankte eignet sich der eingebaute Filter, mit dem gefährliche Zusatzstoffe angezeigt werden können.

Ein weiteres Highlight von iEno ist die eingebaute Bewertungsfunktion. Schnell ist ein Kommentar und eine Wertung zu einem Zusatzstoff verfasst, die auf Wunsch mit anderen Benutzern über das Internet geteilt werden kann.

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Cookiza! Rezepte vom Frühstück bis zum Dessert

Du stehst in der Küche und weißt einfach nicht was du kochen sollst? iPhone raus und Cookiza! starten. Stell dir schnell deine Einkaufsliste zusammen und lasse dir den nächsten Supermarkt auf einer Karte anzeigen.

Die Startseite der Applikation zeigt die vorhandenen 15 Kategorien an. Von der Vorspeise über das Hauptgericht bis hin zum Dessert finden sich dort eine Vielzahl an Rezepten. Des Weiteren gibt es eine Kategorie die die neusten Rezepte anzeigt. Wer per Zufall kochen möchte, kann sich von Cookiza ein Zufallsrezept anzeigen lassen.

Wählt man nun ein passendes Gericht aus, so bekommt man eine weitere Seite mit weiteren Details. Unter den 4 Registerkarten Details, Zutaten, Zubereitung und Kommentare verbergen sich weitere Informationen. Unter Zutaten werden alle Zutaten nach Arten (Teig, Sauce, Belag..) aufgelistet.

In einer Schritt-für-Schritt Anleitung wird erklärt wie man sein ausgewähltes Gericht zubereitet. Wenn man sein iPhone in den Landscape Modus kippt, dann erscheint eine noch bessere Anleitung. Mit einem Fingerwisch kann man sich Schritt für Schritt durch die Anleitung durcharbeiten.

Um Rezepte und Anleitungen zu kommentieren muss vorher ein Account eingerichtet werden. Unter „Mehr“ kann man sich direkt per iPhone registrieren. Da das Formular fürs iPhone optimiert ist, dauert das keine 2 Minuten. Danach kannst neue Rezepte erstelle und andere kommentieren. Die eingebaute Update-Funktion garantiert für immer neue Rezepte. Per Push Notification werden alle Updates sofort angezeigt.

Es wurde auch z.B. an die Vegetarier gedacht. Die so genannte Filter-Funktion erlaubt es, Rezepte auf bestimmte Lebensmittel zu begrenzen. Hier gibt es 4 Möglichkeiten: Vegetarisch, Schweinefleischfrei, Laktosefrei und Glutenfrei.

Wer mal wieder nicht weiß was er kochen soll, sollte Cookiza! fragen. Diese Applikation kostet 1,59 EUR im App Store.

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Die Chronik: Reise in die Vergangenheit

Will man sich über die Vergangenheit informieren, ist man mit Wikipedia und Google meist gut bedient. Soll es jedoch schneller gehen oder ist keine Internetverbindung verfügbar, ist Die Chronik eine gute Wahl.

Für Geschichts-Fanatiker und Historiker ist die App Die Chronik genau das Richtige. In der umfassenden Datenbank werden detailliert zu jedem Datum Ereignisse, Geburtstage, Todestage im 5-Jahres-Rhythmus sowie Feiertage angezeigt.

Auf dem Startbildschirm wird man sofort mit den historischen Ereignissen des aktuellen Tages empfangen. Wusstet ihr zum Beispiel, dass der erfolgreiche spanische Tennisspieler Juan Carlos Ferrero heute seinen 30. Geburtstag feiert? Oder dass vor einem Jahr Deutschlands prominenteste ehemalige Prostituierte Domenica Nierhoff verstarb? Bei einigen Ereignissen kann zusätzlich ein kleines Bild angezeigt werden, wofür jedoch eine Internetverbindung erforderlich ist.

Das weitläufige Scrollen in den täglichen Einträgen wird durch vier Kapitelmarken erleichtert, durch die die oben genannten Kategorien direkt erreichbar sind. Etwas versteckt ist die Blätterfunktion für die einzelnen Tage – streicht man im oberen Bereich des Bildschirms mit dem Finger von einer zur anderen Seite, kann man einen Tag vor oder zurück gehen.

Sollten größere Sprünge im Datum notwendig sein, wird man im gleichnamigen Menüpunkt fündig. Dort kann man nach Belieben in einer Zeitleiste scrollen und ein Datum einstellen – oder aber zum heutigen Tag zurückkehren.

Hier offenbaren sich leider einige Schönheitsfehler und Bugs der App. Eine direkt Eingabe des Datum ist nicht möglich – wer also zu einem sehr frühen Datum wechseln möchte, muss Fingerfertigkeit und Ausdauer beweisen. Zu weit sollte man allerdings nicht in die Vergangenheit reisen – bei sehr frühen Jahreszahlen (bis ca. 0101 n. Chr.) stürzt Die Chronik ab. Außerdem sind einige Jahreseinträge doppelt vorhanden. Wünschenswert wäre zudem eine Stichwortsuche nach bestimmten Ereignissen.

Eine nette Zusatzfunktion ist dagegen das direkte Versenden von Ereignissen, Geburtstagen und Feiertagen per E-Mail direkt aus der App heraus. Ist ist allerdings verwunderlich, warum die Todestage nicht in dieses Feature implementiert wurden.

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Cardreader scannt Visitenkarten zuverlässig

Mit 4,99 Euro zählt Cardreader – Visitenkarten Scanner zwar zu den eher etwas teureren Apps, die aber gerade für Business-Anwender sehr nützlich und zeitsparend sein kann.

Bisher sammelten sich die Visitenkarten immer in einer Schublade im Schreibtisch oder irgendwo im Rucksack an – wenn man dann mal einen Kontakt braucht, ist man erstmal auf der Suche nach der richtigen Karte. Natürlich könnte man mühsam alle Informationen in sein iPhone eintippen, was allerdings sehr langwierig sein kann.

Leichter geht dieses Prozedere mit Cardreader – Visitenkarten Scanner von x-root Software. Man benutzt einfach die eingebaute Kamera des iPhones, um die Visitenkarte zu fotografieren und die Software scannt den gefundenen Text nach Informationen wie Name, Telefonnummer, Adresse oder anderen Kontaktdaten.

In unserem Test mit einigen Visitenkarten funktionierte die App recht zuverlässig und erkannte einen großen Teil der zur Verfügung stehenden Daten richtig. Lediglich bei ausgefallen Schriften, wie wir sie in einer selbst erstellten Visitenkarte  verwendet haben, geriet die Software in Schwierigkeiten. Hat man eine zittrige Hand oder fotografiert unter schlechten Lichtverhältnissen, kann es jedoch auch zu kompletten Totalausfällen kommen.

Bevor man einen Kontakt abspeichert, besteht die Möglichkeit, fehlerhafte Eingaben zu korrigieren oder einzelne Daten zu löschen. Die Software markiert automatisch Buchstaben, bei denen sie sich nicht absolut sicher ist, in roter Farbe.

Ein weiterer Bonus von Cardreader ist die tolle Ansicht der Kontakte. Eigentlich wird die von Apple mitgelieferte Kontakte-Applikation mit dem Kauf des Visitenkartenscanners unnützer Ballast. Das Scrollen in den Kontakten ist absolut flüssig und die Kontaktbilder poppen nicht unschön auf.

Ebenfalls ein Highlight ist der Kontakte-Coverflow: dreht man sein iPhone wechselt die App automatisch in den Querformatsmodus und stellt alle Kontakte inklusive Bildern und Visitenkarten hübsch und flüssig dar. Mit einem Klick auf den Kontakt wird das Bild vergrößert, dreht man sein iPhone zurück, wird automatisch die entsprechende Stelle im Kontaktverzeichnis angezeigt.

Sehr benutzerfreundlich sind auch das Menü in die verschiedenen Hilfen gestaltet. Häufige Fragen rund um die App werden hier schnell und einfach geklärt.

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TIOnixie – Wecker, Timer & Stoppuhr

Mit TIOnixie hat man 3 Funktionen in einer App vereint. TIOnixie enthält einen Wecker, einen Timer und eine Stoppuhr. Mit nur wenigen Klicks startet man den Timer oder die Stoppuhr.

Nie mehr verschlafen mit TIOnixie! Eine der drei Funktionen ist der Wecker. Im Gegensatz zum normalen iPhone Wecker kann man sich aus der eigenen iPod-Bibliothek einen Wecksound aussuchen. Man ist nicht an die Klingeltöne des iPhones gebunden. Somit ist der Wecker auch perfekt für den iPod touch.

Ein Nachteil sei schon hier gesagt. Die App darf nicht beendet werden! Ansonsten funktioniert der Wecker nicht. Also lieber über Nacht das iPhone ans Stromnetz schließen.

Mit der Stoppuhr kann man, wie der Name schon sagt, die Zeit stoppen. Mit einem einfach Tap läuft die Uhr los und hört erst wieder auf, wenn man den Bildschirm erneut berührt. Mit einem doppelten Tap wird die Uhr wieder auf 0 gestellt. Leider kann die App keine Zwischenzeiten speichern.

Wofür ein Timer da ist brauche ich hier nicht erklären. Dieser lässt sich auf eine bestimmte Zeit stellen, und wenn diese ablgelaufen ist, wird es durch ein akustisches Signal dargestellt.

Eine zusätzliche Funktion ist die Taschenlampe. Wenn man das iPhone kurz schüttelt wird der Bildschirm komplett weiß. Ein weiteres mal schütteln um die Taschenlampe wieder „auszuschalten“. Wenn man gerade aus dem Bett stolpert, aber noch nicht das Licht anmachen möchte, kann diese Funktion sehr gut gebrauchen.

Zusätzlich zeigt der Landscape Modus die Zeit in vergrößerter Form an. Zuletzt kann man noch die Uhranzeige dimmen, indem man einen Doppeltap macht. Ein weiterer hellt den Screen wieder auf.

Wer sich die „Three-In-One“ Nixie Sytle Uhr im sechziger Jahre Style zulegen möchte, muss dafür 1,59 EUR zahlen.

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iBody ist der persönliche Fitness- und Gesundheitsberater

Mit iBody erhält man eine Applikation mit deutschsprachiger Oberfläche. In Sachen Gesundheit und Fitness spielt die App in der oberen Liga mit. iBody speichert vom eigenen Gewicht bis hin zu Blutwerte und dokumentiert diese.

iBody bietet viele Einstellmöglichkeiten an. Die meisten Eingabewerte können ein- bzw. ausgebledent werden. Die App kann optimal auf die Bedürfnisse des Benutzers eingestellt werden.

iBody speichert und dokumentiert Daten über Körpertemperatur, Laktat, Blutdruck bis hin zu Gewicht und Körperfett. iBody hat eine ähnliche Funktion wie Nike+. Die Applikation kann zum Tracking von Sportaktivitäten genutzt werden. Sie zeichnet die zurückgelegte Strecke,zurückgelegte Zeit, Geschwindigkeit oder zeigt die aktuelle Position auf einer Karte an. Ebenfalls werden aus allen Daten die Durchschnittswerte berechnet.

iBody kann zum Radfahren, joggen, rudern und vielen weiteren Sportarten genutzt werden. Ausführliche Statistiken zeigen in einem anschaulichen Diagramm die gespeicherten Daten an.

Des Weiteren kann die App nicht nur von einer Person genutzt werden. Es können bis zu drei weitere Benutzer hinzugefügt werden, die mit einem persönlichen Passwort geschützt werden können.

Viele Magazine, und auch die Presse, berichtetn nur positives über iBody. Zuletzt wurde iBody von der Fachzeitschrift iPhone&Co als drittbeste App Deutschlands ausgezeichnet!

Wer einen Fitness- und Gesundheitsberater braucht, kann iBody für 5,99 EUR im App Store erwerben.

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Mit iDay Deluxe nie wieder einen Geburtstag vergessen

Ein guter Freund hat Geburtstag und ihr habt ihn einfach vergessen? Mit iDay Deluxe wäre das nicht passiert! iDay verwaltet Geburtstage, Hochzeitstage, Jahrestage oder einfach nur wichtige Termine.

Eine sehr nützliche Funktion von iDay ist die Import-Funktion des Adressbuchs. Automatisch gleicht die App alle Geburtstage aus dem Adressbuch ab, und erneuert diese. Natürlich können Geburtstage auch manuell angelegt werden.

Auf einer Informationsseite, für jeden Tag eine neue, findet man weitere nützliche Dinge wie Tierkreiszeichen und Horoskope. Des Weiteren werden Geburtstage wichtiger Personen oder aber auch wichtige historische Ereignisse aufgelistet.

Die eingebaute Push-Funktion sorgt dafür das kein Termin mehr vergessen wird. Ohne die App zu starten erinnert diese an Geburtstage oder anstehende Termine. Hat nun ein Freund Geburtstag, kann man mit einem Klick ihn anrufen, ihm eine SMS schreiben oder eine Geburtstagsmail senden.

iDay Deluxe vereint mehrere Apps in einer. Anstatt viel Geld für mehrere Apps auszugeben, kann man mit iDay Deluxe nichts falsch machen. iDay Deluxe gibt es für 2,99 EUR im App Store.

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Durion: Das neuartige Scrabble

Scrabble war gestern. Das neue strategische Wortspiel heißt Durion und ist seit dem 4. Februar in der Version 1.1 im App Store erhältlich. Wir haben uns die Kreation von den Machern von MobileButler näher angesehen.

Wie der Hinweis auf Scrabble schon vermuten lässt geht es in Durion darum, Buchstaben zu Wörtern zusammenzusetzen. Viel einzustellen gibt es vor dem ersten Start nicht – in den Optionen sind nur einige Parameter wie Musik, Soundeffekte oder Benutzername versteckt.

Nach einer kurzen Einführung in das Spielprinzip, welche das Ziel des Spiels verdeutlicht und einige wichtige Tipps und Tricks liefert, kann es auch schon losgehen. Gleich zu Beginn der zunächst fünf Minuten langen Spielrunde sind einige Buchstaben gegeben und jede fünf Sekunden kommt ein neuer hinzu. Nun gilt es die verschiedenen Konsonanten und Vokale möglich schnell per Drag-und-Drop in die untere Leiste zu bewegen und dort ein möglichst langes, aus mindestens drei Zeichen bestehendes Wort zu bilden.

Mit einem Klick auf den Haken am unteren rechten Bildschirmrand schickt man das blau markierte Wort ab und kassiert für die verschiedenen Buchstaben unterschiedlich viele Punkte – Vokale bringen nur einen Zähler, während man für seltene Buchstaben wie Ypsilon bis zu 20 Punkte gutgeschrieben bekommt. Man sollte auch die Bildung langer Wörter riskieren – denn nur so bekommt man Bonussekunden gutgeschrieben, um noch mehr Punkte zu sammeln. Selten auftauchende goldene Buchstaben sollte man unbedingt in seine Wörter einbauen – hier winken weitere Bonuspunkte.

Aber Achtung! Wird es auf dem Bildschirm zu voll und man kann Buchstaben nicht verwenden oder muss sie wieder zurückschieben, bekommt man Punkte abgezogen. Ebenso machen sich falsche Wörter negativ bemerkbar – man sollte also nicht zu kreativ werden.

Das Handling von Durion ist ausgesprochen gut. Schnell hat man die Bewegungsabläufe verinnerlicht und sortiert seine Buchstabenketten nach Belieben. Es fällt nicht schwer, auch mal einen Buchstaben zu verschieben und mitten in ein bestehendes Wort einzufügen oder daraus zu löschen.

Ist die Spielrunde vorbei besteht die Möglichkeit seinen Highscore zu speichern und online mit anderen Spielern zu vergleichen. Hier zeigt sich schnell, wie lang eine Spielrunde andauern kann, wenn man in einen richtigen Fluss kommt: manche Spieler halten die ablaufende Uhr 30 Minuten lang über null.

Leider gibt es in Durion nur einen einzigen Spielmodus, etwas mehr Abwechslung hätte dem Spiel sicher nicht geschadet. Außerdem muss man seine Wörter immer ganz links beginnen – sonst werden sie nicht gezählt. Das ist besonders ärgerlich, wenn man Buchstaben nachträglich sortiert hat und dann das ganze Wort nach links verschieben muss, bevor man es bestätigen kann.

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Kostenkontrolle mit MobileButler

MobileButler ist wohl eine der beliebtesten Apps in Sachen Kostenkontrolle. Die Applikation listet verbrauchte Minuten, SMS und MMS auf, so dass man sein Guthaben immer im Blick hat. Des Weiteren können in der nNähe befindliche WiFi-Netzwerke geortet werden. Mit dem WiFi-Connection-Manager kann man sich kinderleicht mit einem T-Mobile HotSpot verbinden.

Bevor man MobileButler nutzen kann, muss man sich einen Account bei T-Mobile einrichten. Einfach Handynummer eingeben uns schon ist die Registrierung fast komplett. Nun hat man schon die Hälfte geschafft. Nach dem ersten Start, sollte man MobileButler auf seinem iPhone einrichten.

Mit einem Klick auf Optionen erscheint eine lange Liste an Einstellungen. Der wichtigste Absatz ist „Mein T-Mobile Login“. Dort muss der Account von „Mein T-Mobile“ eingetragen werden. Danach erkennt die App den Vertrag und dessen Freiminuten etc automatisch. Alternativ kann noch der T-Mobile HotSpot Login ausgefüllt werden. Bei den restlichen Optionen handelt es sich um optionale Einstellungen.

Nachdem die Daten erstmals geladen wurden, zeigt die Übersicht die Verbraucherstatistik, oder aber auch sich in der Nähe befindliche WiFi-Netzwerke an. Jeder dieser Unterpunkte kann manuell durch einen Tap aktualisiert werden.

Der Menüpunkt „Telefon“ zeigt eine detaillierte Übersicht der verbrauchten Minuten/SMS etc. Wenn die Felder grün hinterlegt sind, heißt das, dass man noch im „grünen Bereich“ ist und seine Freiminuten/SMS noch nicht komplett verbraucht hat. Ist diese Anzeige rot sind alle Freiminuten/SMS/MMS verbraucht und bei aufgelaufene Kosten, werden die Extrakosten aufgelistet.

MobileButler kostet zur Zeit 1,59 EUR im App Store. Mit dieser App hast du deine Kosten immer im Blick!

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Babyphone auf dem iPhone im Test

Väter jüngerer Kinder oder werdende Papas aufgepasst: mit der 0,79 Euro günstigen Applikation Babysitter Phone habt ihr nun die Möglichkeit, den Schlaf eures Kindes elektronisch zu überwachen.

Ein Babyphone kennt jeder. Den Sender im Kinderzimmer platziert, den Empfänger im Wohnzimmer und schon ist man um eine Sorge leichter. Wer sich keines der doch recht teuren Sets kaufen möchte, lieber auf sein iPhone zurückgreifen will oder größere Entfernungen überbrücken muss, kann nun auf Babysitter Phone zurückgreifen.

Die Funktionsweise der App wird mit einem Blick in die sehr gut erläuterten Einstellungen schnell verdeutlicht. Man kann einen Schallpegel einstellen, der überschritten werden muss damit ein Alarm ausgelöst wird. Damit nicht jedes einzelne Geräusch einen Alarm auslöst, kann man die Anzahl der Schallereignisse und dessen maximalen Zeitintervall einstellen.

Hat man eine Telefonnummer eingetragen und den Anrufalarm aktiviert, startet das iPhone bei einer Überschreitung der zuvor eingestellten Variablen einen Telefonanruf – so wird man selbst benachrichtigt, wenn man bei seinen Nachbarn zum Abendessen eingeladen ist.

Durch die Beschränkungen des Betriebssystems muss man in Babysitter Phone leider einige Einschränkungen in Kauf nehmen. Die Anrufe funktionierten in unseren Tests zwar zuverlässig, allerdings wird die Freisprechfunktion am iPhone nicht automatisch aktiviert – so kann man ein schreiendes oder rufendes Kind zwar hören, aber nicht mit ihm sprechen. Da das iPhone während des Betriebs das Display nicht ausschaltet, sollte man immer ein Netzteil anschließen.

Noch größer ist allerdings der Nachteil, dass das iPhone den Anruf nicht beendet, selbst wenn man am anderen Ende der Leitung aufgelegt hat. Und selbst wenn das Kind in der Lage wäre, den Anruf zu beenden, wird das Programm nicht erneut gestartet – nach einem getätigtem Alarm ist also Schicht am Schacht.

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