DB Navigator: User testet Gratis-App der Bahn

Was taugt der DB Navigator wirklich? Unser User Jan hat sich die kostenlose App genauer angesehen.

Die Grundfunktionen des DV Navigator sind das Suchen und Finden von Zug-, Bus-, und U-Bahnverbindungen. Außerdem gibt es eine Reiseauskunft mit Preis, Dauer der Reise, Verspätungen und vielem mehr. Die Benutzeroberfläche ist dabei ansprechend, übersichtlich und aufgeräumt, insgesamt als gut zu beurteilen.

Es ist extrem praktisch wenn man von unterwegs aus seine Zugverbindung planen muss, außerdem kann man die App als Fahrkarte in Zug, Bus oder U-Bahn verwenden, wobei einige User im App Store von Problemen beim Ticket-Kauf berichtet haben. Die Applikation läuft sehr flüssig, Suchvorgänge beanspruchen nur kurze Zeitspannen.

Negativ zu bewerten ist das Umblättern zwischen den Zeiten der Zugabfahrten, heißt: Es werden auf einer Seite immer nur fünf Verbindungen angezeigt, es wäre vorteilhafter gewesen noch mehr Verbindungen auf eine Seite zu bringen. Ansonsten sind keine großen Schwachpunkte festzustellen.

Da die App umsonst angeboten wird, geht das Verhältnis zwischen Preis und Leistung natürlich voll in Ordnung. Für Vielzugfahrer ein Muss, und selbst wenn man nur selten die Dienste der Bahn oder anderen Nahverkehrsunternehmen aufsucht ist diese App zu empfehlen, da man auf Grund des Preises nichts falsch machen kann.

Wenn ihr auch eine interessante App auf eurem iPhone habt und diese für uns testen wollt, könnt ihr bei der Veröffentlichung einen Promo-Code für eine andere App abstauben. Mehr Informationen dazu findet ihr hier.

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Rechtsirrtümer direkt mit dem iPhone aufklären

Die Entwickler von dem Disser und dem Schleimer haben seit einigen Tagen eine weitere App herausgebracht. Mit der App Kuriose Rechtsirrtümer kannst du Mythen entlarven.

Jeder hat wohl schonmal mit seinen Freunden eine Diskussion über Rechtsirrtümer geführt. Aufgeklärt werden diese in der App kuriose Rechtsirrtümer, die zur Zeit 79 Cent kostet, 2,8 MB groß ist und zudem für das iPhone 4 entwickelt wurde.

Hat man den Schritt zum Kauf gewagt findet man sich leicht in die App ein. Der Startbildschirm zeigt eine Auswahl von drei Buttons: Zufällige Auswahl, Auswahl nach Themen und „Meine Favoriten“. Die drei Auswahlpunkte sind selbsterklärend.

Bei der zufälligen Auswahl bekommt man aus allen Kategorien ein Zufalls-Mythos angezeigt. Der iPhone Bildschirm ist dann in zwei Teile geteilt. Oben in rot steht der Mythos, und dadrunter ob dieser wahr oder falsch ist.

Möchte man einen Rechtsirrtum speichern, so kann man diesen in den eigenen Favoriten ablegen, um später schneller darauf zugreifen zu können. Des Weiteren wurden noch Optionen zum Veröffentlichen in sozialen Netzwerken hinzugefügt. So kann man mit einem Klick den Mythos + Antwort auf Facebook veröffentlichen, oder aber auch per Email an einen Freund senden.

Ein kleiner Nachteil der App ist der kleine Umfang. Schnell hat man alle Rechtsirrtümer durch geklickt. Hier noch ein Mythos mit Antwort: „Ich darf während der Fahrt mit dem Auto keinen Alkohol trinken!“ Antwort: „Das Alkoholtrinken während der Fahrt ist nicht verboten, solange man die Grenze von 0,5 Promille nicht überschreitet! Prost!“

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newsLokal: Schnäppchen für regionale News?

Bietet newsLokal den selben Gehalt wie eine Tageszeitung? Wir wollten herausfinden, ob die iPad-Version der App wirklich eine echte Alternative zum gedruckten Papier ist.

Gerade die junge Generation liest immer weniger Tageszeitungen. Überregionale und internationale Nachrichten bekommt man ohnehin auf den großen Nachrichtenseiten präsentiert, aber was ist mit den Meldungen und Neuigkeiten aus der eigenen Stadt?

Die momentan 79 Cent günstige App newsLokal verspricht Abhilfe. Die Nachrichten von über 1.200 deutschen Tageszeitungen sollen laut Beschreibung in der App auftauchen, das klingt ja erstmal gar nicht so schlecht. Die Ernüchterung folgt allerdings schon bald.

Nachdem man mittels der Ortungsdienste seinen eigenen Standpunkt bestimmt oder ihn manuell belegt hat, kann man sich mit einem Klick auf die grüne Stecknadel Nachrichten anzeigen lassen. Allerdings handelt es sich dabei nicht wirklich um Meldungen aus der Tageszeitung, sondern deren Online-Angeboten. Außerdem ist nicht für jede Stadt und Region gewährleistet, dass es wirklich eine Quelle gibt – im Zweifel hat man Pech gehabt.

Schnell wird klar, dass das Programm nicht viel mehr ist als ein wenig flexibler RSS-Reader ist. Aus der linken Leiste kann man Meldungen wählen, rechts wird dann die Webseite angezeigt. Besonders ärgerlich ist, dass man die linke Leiste nicht ausblenden kann – vor allem im Portrait-Modus.

Zusatzfunktionen bringt die App eher spärlich mit. Über Lokales sollen sich diverse POI wie etwa Bars, Apotheken oder Schwimmbäder finden lassen. Die Informationen sind allerdings alles andere als vollständig und es gibt keinen Grund, warum man in newsLokal und nicht in der Maps-Applikation suchen sollte.

Immerhin ist man bei der Auswahl der Städte nicht immer auf die Ortungsdienste angewiesen. Will man zum Beispiel öfters mal die Nachrichten einer anderen Stadt nachlesen, kann man diese als Favorit speichern. Doch anstatt die lieblose App zu nutzen, kann man genauso gut Safari als Browser nutzen und die Webseiten der Redaktionen direkt ansurfen. Einziger Mehrwert: Städte im Umkreis eines bestimmten Radius lassen sich in newsLokal leicht finden.

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Foosball: Kicker für die Hosentasche

In dieser Woche hat es sich Foosball mehrere Tage auf dem ersten Platz der App Store Charts gemütlich gemacht. Ein Grund, einen genaueren Blick auf das Spiel zu werfen.

Football gehört zu den ersten Apps, von denen es zuerst eine Version für das iPad gab. Erst Wochen nach der Veröffentlichung auf dem Tablet-Gerät wurde das Spiel auch für das iPhone und den iPod Touch umgesetzt. Für 79 Cent soll man einen kleinen Kicker für die Hosentasche bekommen.

Das Spiel ist schnell erklärt und ebenso schnell gestartet. Seine drei Spielerreichen steuert man jeweils auf seiner Displayhälfte, antreten kann man entweder gegen einen Computer oder einen Freund am selben Gerät.

Schnell wird man feststellen, dass es gar nicht so einfach ist, den Kicker zu steuern. Mit einem echten Tisch ist das Gefühl fast gar nicht zu vergleichen, man muss sich zunächst an die Umstände gewöhnen – nach ein paar Spielen lassen sich aber durchaus ansehnliche Ergebnisse erzielen.

Der Computergegner ist in drei Schwierigkeitsstufen verfügbar. In der mittleren Stufe kann man noch gut mithalten, im schweren Modus wird es richtig knackig. Auffällig: Tut man rein gar nichts, spielt der Computergegner wie verrückt weiter, anstatt in aller Ruhe ein Tor zu erzielen.

Im Zweispielermodus kann es schon einmal eng werden auf dem kleinen iPhone-Display, für eine kleine Runde zwischendurch reicht es aber allemal. Grafisch sticht der 3D-Effekt heraus, wenn der Ball durch die Luft fliegt. Auch die Sounds können sich hören lassen und sind auf den Spielverlauf abgestimmt.

Leider fehlt uns etwas Abwechslung. Es gibt nur zwei Spielmodi, was fehlt ist eine Art Turniermodus oder Meisterschaft. Auch wäre es klasse, wenn man seine Kicker-Farben selbst auswählen könnte, etwa bestimmte Nationalfarben. Für 79 Cent geht der Umfang so gerade noch okay.

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Im Test: Das Masterquiz Deutschland

Allgemeinbildung ist nicht zu unterschätzen, spätestens beim Besuch bei Günther Jauch ist man darauf angewiesen. Eignet sich das Mastersquiz Deutschland für das Training?

Wie heißt der Fernsehmoderator, der gerne bunte Hemden trägt? Wie bezeichnete Boris Becker den Centre-Court von Wimbledon gerne? Wer ist das German Wunderkind? Wer diese Antworten weiß, hat gute Chancen im Masterquiz Deutschland ganz weit zu kommen.

Insgesamt gibt es 1.000 verschiedene Quizfragen, die sich entgegen der Artikelbeschreibung aber nicht nur um Deutschland drehen. Eingereiht sind diese in sechs verschiedene Themengebiete und drei Schwierigkeitsstufen, die sich leider nicht auswählen lassen.

Letztlich läuft das Spiel immer gleich ab. Man startet eine Fragerunde und bekommt nach und nach immer neue Fragen gestellt, wobei ab und an eine Wiederholung festgestellt werden kann. Beantwortet man die Frage, bekommt man Punkte und darf weiter machen, liegt man dagegen falsch, ist die Runde vorbei.

Sollte man eine Frage innerhalb von 15 Sekunden nicht beantworten können, hat man Zugriff auf drei verschieden Joker, die jeweils einmal eingesetzt werden können: Man kann einen 50-50-Joker und einen Zeitbonus ziehen oder die Frage überspringen. Dabei wird die richtige Antwort markiert – anklicken sollte man diese vor Ablauf der Zeit allerdings nicht – sonst stürzt das Masterquiz Deutschland ab.

Ansonsten konnten wir im schlicht, aber doch schick gestalteten Spiel keine Mängel feststellen. Als Bonus gibt es übrigens noch den Turnier-Modus, den man pro Tag nur drei Mal spielen kann. Am Ende eines jeden Monats werden dort unter den besten zehn Spielern 50 Euro verlost.

Was dem Spiel fehlt ist auf jeden Fall etwas Abwechslung. Es gibt keine richtige Frageleiter, wie man sie etwa aus Wer wird Millionär kennt. Jede Spielrunde läuft, abgesehen von den Fragen, immer gleich ab – was leider schnell langweilig wird.

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Move Colors: Tetris spielen mit farbigen Quadraten

Jeden Tag schaffen es neue Apps in den App Store. Seit dem 1. Juli kann man nun die Applikation MoveColors für kleine 79 Cent kaufen.

Hat man die App gekauft und heruntergeladen wird man beim ersten Start direkt überrascht. Sofort beginnt das Spiel – es gibt keinen Startbildschirm und keine Einstellmöglichkeiten.

Hat man den ersten „Schock“ verdaut muss man sich kurz zurecht finden, dann kann es aber auch losgehen. Auf dem Bildschirm erscheint ein Gitter was in kleine Quadrate eingeteilt ist. Nacheinander werden diese Quadrate farbig und können mit dem Finger bewegt werden.

Die farbigen Quadrate müssen zu einer Reihe verbunden werden damit diese verschwinden und Punkte geben. Umso mehr Quadrate aneinander hängen, desto mehr Punkte gibt es. Damit es nicht immer so einfach bleibt kommen nach und nach mehrere Farben ins Spiel. Dann wird schnell auf dem kleinen iPhone Bildschirm der Platz rar.

In den 50 abwechslungsreichen Leveln tauchen ständig neue Herausforderungen auf. Zudem kommen noch weitere Schwierigkeiten wie Mauern, Bomben oder ein Gewitter ins Spiel. Natürlich kann das Spiel jederzeit unterbrochen werden und an gleicher Stelle zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgenommen werden.

Wer schonmal Tetri oder Bejewled gespielt wird sich am dem Spieltyp von MoveColors erfreuen. Allerdings sei noch dazu gesagt, dass meiner Meinung nach Tetris und auch Bejewled an MoveColors vorbeiziehen. Das soll aber nicht heißen das die App schlecht ist, das heißt nur, dass die anderen Apps besser sind.

Auf den ersten Blick sieht die App eher aus wie eine schnell entwickelte Applikation die nicht viel kann, aber das täuscht. Für 79 Cent bekommt man eine anspruchsvolle App wo man lange was von hat. Wer das Spiel vorher testen möchte kann sich die Lite Version auf sein iPhone laden.

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Elfmeterschießen auf dem iPhone mit Spotflick

Noch gibt es bei der Weltmeisterschaft in Südafrika kein Elfmeterschießen, wer das vorziehen möchte kann sich die App Spotflick ansehen.

Seit dem 03.06. kann man die 79 Cent billige App aus dem App Store herunterladen. Vorweg sei gesagt, dass das ganze Spiel auf Englisch ist. In drei verschiedenen Modi kann man die Bälle ins gegnerische Tor versenken.

Im normalen Arcade-Modus sucht man sich den Torwart der gegnerischen Mannschaft aus und kann dann so oft aufs Tor schießen wie man lustig ist. Der Modus ist eher zur Übung gedacht.

Im so genannten Practice-Modus muss man auf Ziele im Tor schießen. Diese werden allerdings nicht immer im Tor platziert, sondern auch im Publikum. Den Ball bewegt man mit einem Fingerwisch über den Bildschirm. Umso fester man wischt desto schneller und höher fliegt der Ball. Sind alle Ziele getroffen geht es ins nächste Level.

Den Abschluss macht der „Spotflick Cup Challenge Modus“. Dort gibt es 16 Mannschaften die antreten und es muss gegeneinander gespielt werden. Das ganze passiert in einem K.O. System. Hat man einmal verloren ist man raus.

Das ganze Spiel besteht nur aus dem Elfmeterschießen und wird somit recht schnell eintönig. Außerdem ist der Torwart ein seehr schlechter Torhüter, da er kaum Bälle hält. Des Weiteren kann man keinen Schwierigkeitsgrad einstellen, der das Spiel vielleicht etwas interessantere gestallten könnte. Für den kurzen Spaß ist die App ganz nett aber für einen längeren Zeitraum leider nicht.

Alles in allem sollte man sich vorher gut überlegen ob man die App wirklich kaufen möchte – auch wenn diese nur 79 Cent kostet.

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User-Test: X2 Football 2010

Längere Zeit gab es keinen User-Test mehr, doch jetzt hat sich Alexander an die Tastatur gesetzt und stellt euch das Spiel X2 Football 2010 vor.

Der Nachfolger des mehrfach ausgezeichneten Fußballspiels X2 Football 2009 ist seit ca. einer Woche im AppStore verfügbar. Die größten Unterschiede zum Vorgänger sind die Einbindung von Vereinen, die es nun ermöglicht eine ganze Saison mit seinem Lieblingsclub zu spielen, der Online-Multiplayer und der Dream-Team-Modus, in welchem man sein anfangs schlechtes Team durch „Tokens“ mit neuen, besseren Spielern ausstatten kann und schließlich das Ultimative Team sein Eigen nennen darf.

Die Benutzeroberfläche besteht aus einem schwebenden Analogstick und drei Tasten, die durch verschieden oft und langes antippen verschiedenste Funktionen bieten (schießen, lupfen, Doppelpass, flanken, normales passen, tödlicher Pass, grätschen…). Nach jedem Tor gibt es ein automatisch eingeblendetes Wiederholungsmenü über welches man sich das Tor in Zeitlupe und aus den verschiedendsten Winkeln nocheinmal anschauen und auch speichern kann.

Neben der verbesserten Grafik und der Möglichkeit jetzt auch aus verschiedensten Ligen (zB: Bundesliga, Serie A, Primera Division, Premier League, Französische Liga etc.) seinen Lieblingsclub auswählen und mit ihm spielen zu können, bietet X2 Football 2010 auch verschiedene Stadien, Witterungsbedingungen und Tageszeiten zur Auswahl an. Da das Spiel keine offiziellen Lizenzen hat, sind die Team-Logos nie richtig, aber anhand der Untertitel (Manchester red) kann man erkennen mit welchem Team man spielt. Die Spielernamen sind überraschenderweise alle korrekt. Es besteht allerding auch die Möglichkeit die Teams/Spieler umzubenennen (Manchester red = Manchester United).
Die Nationalteams sind jeweils durch ihre Landesflagge gekennzeichnet.

Nicht so gut gefallen hat mir der noch ziemlich ruckelige Online-Multiplayer. Das etwas Techno-/Futureartig wirkende Design des Spiels gefällt mir auch nicht unbedingt so gut. Sonst gibt es eigentlich nur noch kleine Unannehmlichkeiten wie z.B. nur ein zur Verfügung stehenden Standartball oder ähnliches zu bemängeln. Der noch relativ hohe Preis ist auch ein Nachteil (habe für den Vorgänger 79 Cent bezahlt).

Zu dem derzeitigen Preis von 5,49€ kann ich die App schon empfehlen, da sie Spiele wie FIFA oder Real Football, die etwa zum gleichen Preis verkauft werden in den Schatten stellt. Allen Sparfüchsen kann ich raten auf eine Preisreduzierung auf 4€ zu warten (falls sie denn irgendwann kommt) oder sich bei Erscheinen erst einmal die Demo anzugucken.

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Sächsisch lernen auf dem iPhone

Die meisten unter uns kommen wohl aus Deutschland, aber reist man mal in benachbarte Bundesländer, wo ein anderer Dialekt gesprochen wird, kommt man sich manchmal vor als sei man im Ausland.

Die 79 Cent teure App Sächsisch ist nicht nur zum Lernen geeignet. Auf jeder Party kannst du deinen Freunden zeigen, das dein iPhone Sächsisch sprechen kann.

Mit der App wird der Ausflug nach Dresden oder Leipzig etwas einfacher. Die wichtigsten Worte und Floskeln sind in der App gespeichert. Jedes Wort beziehungsweise jeder Satz kann als Audio-Datei abgespielt werden, natürlich gesprochen von einem echten Sachsen.

Startet man die App kann man am unteren Rand zwischen vier Möglichkeiten auswählen: Wörterbuch, Themen, Quiz oder Trainer. Im Wörterbuch gibt es tausend von Wörter und natürlich dessen Übersetzung. Es kann einmal Sächsisch – Deutsch oder Deutsch – Sächsisch ausgewählt werden.

Des Weiteren kann man in einem kleinen Quiz sein Wissen testen. Es werden zufällig  zehn Wörter oder kleine Sätze abgespielt und bekommt danach vier Möglichkeiten zu Auswahl. Nur eine davon ist korrekt.

Möchte man seinen Freunden von der App beziehungsweise von dem Quiz berichten, kann man sich mit seinem Facebook Account verbinden und seinen Status mit einem Sächsisch Spruch aktualisieren.

Zum Schluss noch ein Zitat aus der iTunes Beschreibung: „Ärgere deine sächsischen Freunde nicht zu sehr, man sagt, die Sachsen schämen sich sogar für ihren Dialket, und eigentlich wollen wir doch, dass die Mundarten erhalten bleiben.“

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Mit iDriver für den Führerschein lernen

Vor etwa einem Monat ist die neue App iDriver erschienen, die einem auf die schriftliche Führerschein-Prüfung vorbereiten soll. iDriver gibt es für 9,99 Euro im App Store.

Viele unserer Leser haben den Führerschein wohl schon hinter sich gebracht. Aber wer das ganze noch vor sich hat, sollte sich einmal iDriver ansehen. Die App bietet Lernmöglichkeiten für folgende Klassen: A, A1, B, M, L, T, D, D1, C, C1, CE und Mofa.

Wenn die App dann auf dem iPhone ist, muss man beim ersten Start seinen Namen eintragen. Danach kann man sich zwischen einem Übungsmodus und einem Prüfungsmodus entscheiden. Wie der Name schon sagt, kann man im sich im Übungsmodus auf den Prüfungsmodus vorbereiten. Dort werden zufällig Fragen ausgewählt und per Fingertip kann man die richtigen Antworten auswählen. Mit einem Fingerwisch nach rechts beziehungsweise nach links, kann man zur nächsten oder vorherigen Frage blättern.

Dabei handelt es sich um amtliche Prüfungsfragen nach Annex II Stand 18.01.2010. Zudem kann man sich in einer Übersicht seine Statistik anzeigen lassen. Dort kann man sehen wie viele Fragen man korrekt beziehungsweise falsch beantwortet hat. Außerdem gibt es eine Zeitanzeige wann man reif für die Prüfung ist.

Wer einfach zu wenig Zeit hat um in der Fahrschule Bögen zu machen, kann ohne den Weg in die Fahrschule die schriftliche Prüfung bestehen. Das iPhone ist so gut wie immer dabei, und um Zeit in Bus&Bahn zu überbrücken, kann man die Zeit zum Lernen nutzen.

Die Entwickler der App bieten den Benutzern eine Kontaktmöglichkeit (via Telefon oder Email), um Fragen zur Theorie oder zur App zu stellen. Wer lieber am iPhone lernt, anstatt ganz klassisch die Bögen anzukreuzen, sollte ein Blick auf iDriver werfen.

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Allgemeinbildung mit dem Wissens Training aufbessern

Wem die Zeit in Bus und Bahn zu kostbar ist, kann mit dem Wissens Training die Zeit überbrücken, und bildet sich gleichzeitig weiter. Bei uns ist die 3,99 Euro teuer App im Test.

Die App ist recht simpel aufgebaut. Beim ersten Start muss man ein Profil anlegen und dann kann es auch schon losgehen. Bei dem Quiz gibt es über 3.000 anspruchsvolle Fragen. Die Fragen sind in verschiedenen Kategorien eingeteilt und testen das Allgemeinwissen. Dabei gibt es folgende Kategorien: Wissenschaft, Geografie, Musik, Film, Sport, Geschichte, Politik, Literatur, Technik und Vermischtes.

Der Test ist in Lektionen aufgeteilt wobei jede Lektion aus zehn Fragen besteht. Bei jeder falschen Antwort sinkt der Schwierigkeitsgrad um eins und bei jeder richtigen Antwort steigt er um eins an. Dadurch möchte man verhindern, dass nur schwere beziehungsweise nur leichte Fragen an einem Stück auftauchen.

Der Schwierigkeitsgrad aller Fragen ist recht hoch, damit Spieler mit fundiertem Allgemeinwissen auch noch was dazu lernen können. Des Weiteren kann man sich auf einer Karte anzeigen lassen, welches Bundesland den höchsten Wissensquotienten erreicht hat. Die Funktion „Wissen verbessern“ listet alle falsch beantwortete Fragen auf, um diese nochmals zu beantworten. Wer gerne Musik beim Training hört, kann aus seiner eigenen Mediathek Musik auswählen, die dann im Hintergrund läuft.

Beim Wissens Training können bis zu drei Spieler einen Account anlegen. In jedem Account wird der individuelle Fortschritt gespeichert, damit man dort weiterspielen kann, wo man aufgehört hat.

Alles in Allem erledigt die App Wissens Training die Aufgabe der Wissensabfrage recht gut. Das Design ist ansprechend und die Einstellmöglichkeiten sind ausreichend. Für 3,99 Euro kann man sein Allgemeinwissen gut und schnell aufbessern.

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World Champion: Schon bereit für die WM?

Ob die diesjährige WM wieder ein deutsches Freudenfest wird? Jedenfalls ist es die erste Fußball-Weltmeisterschaft im iPhone-Zeitalter.

Die Fußball-WM steht vor der Tür. Nur noch 34 Tage sind es bis zum Turnierstart in Südafrika. Woher ich das so genau weiß? In der App World Champion, in der sich alles um das Fußball-Großereignis in Südafrika dreht, wird man neben dem Spielplan mit einem Countdown bis zum Start der WM begrüßt.

Im Vorfeld einer solchen Großveranstaltung ist es natürlich schwierig, sich einen genauen Eindruck über die Leistungen einer App zu verschaffen, die erst dann ihr volles Potential entfaltet, wenn es schon fast wieder vorbei ist. Wir haben es trotzdem versucht.

Neben dem bereits angesprochenen Countdown und einem Spielplan gibt es zudem eine Gruppenübersicht, in der man alle acht Gruppen übersichtlich präsentiert bekommt. Klickt man auf ein Team, bekommt man weitere Informationen angezeigt: Kader, Turnierverlauf und die aktuelle Statistik. Wer seine Lieblingsmannschaft in den Optionen festgelegt hat, kommt sogar noch schneller zum Ziel.

Hier haben wir gleich eine Kleinigkeit zu bemängeln. Obwohl der deutsche Kader schon seit einigen Tagen bekannt ist, wurde die Übersicht noch nicht aktualisiert. Bis zur WM sollte hier allerdings wieder alles im Reinen sein, schließlich dauert der Update-Prozess im App Store eine kleine Weile.

Klickt man etwas weiter unten auf eine Spielpaarung, bekommt man genauere Informationen dazu. Neben Toren, Karten und der Aufstellung wird es während der WM auch einen Live-Ticker geben. Das Update-Intervall dafür lässt sich in den Einstellungen anpassen, außerdem kann der Ruhezustand unterdrückt werden.

Lesenswertes findet man in der Kategorie News. Neben aktuellen Nachrichten rund um die Weltmeisterschaft, außerdem blogt der nicht nominierte BVB-Profi Matts Hummels gemeinsam mit Michael Rummenige, Andreas Müller und Christian Wörns um die Wette. Leider sind ganze drei Klicks notwendig, bis man den Blog erreicht hat.

Abgerundet wird das Angebot durch Turnierstatistiken und Wissenswertes in der Kategorie Sonstiges. Dort findet man auch eine Übersicht und nähere Informationen zu Public Viewing Veranstaltungen. Außerhalb von Deutschland sind die Angaben allerdings äußerst rar – und auch hier nicht ganz vollständig. So fehlt das Public Viewing in meiner Heimatstadt Recklinghausen – sicher kein Einzelfall.

Außerdem kritisch: zum Start kostete die App knapp drei Euro, momentan nur 79 Cent – trotzdem wird in der Newsübersicht Werbung eingeblendet. Die verwöhnten App Store-Kunden sind hier besseres gewohnt.

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World Weather: Animierte Vorhersagen für 79 Cent

Ist das Leben oder Wettervorhersage noch lebenswert? Unser User Dario vertraut jedenfalls auf die App World Weather und stellt sie den anderen Lesern vor.

Die App World Weather zeigt mit sehr schön animierten und realistisch wirkenden Bildern das aktuelle Wetter und eine Vorschau für die nächsten sechs Tage an (Querformat). Der Ort kann ausgewählt werden, man kann aber das Wetter auch für den aktuellen Ort anzeigen lassen.

Die Benutzeroberfläche ist erstaunlich gut. Durch wischen, wie auf dem Homebildschirm, wechselt man schnell zwischen beliebigen Orten hin und her. Mit Hilfe eines kleinen Pfeils lassen sich weitere Information, wie zum Beispiel Luftfeuchtigkeit, -druck, Sonnenaufgang und -untergang, sowie die Mondphase einblenden. Dreht man das Gerät um 90° ändert die Ansicht in das Querformat und die 6-Tage-Vorhersage wird sichtbar.

Die Benutzeroberfläche ist schlicht gehalten, sodass sich die App einfach bedienen lässt, auch wenn sie komplett in englischer Sprache gehalten ist. Die Animationen füllen nahezu den gesamten Bildschirm aus. Sie sind realistisch und ansprechend gestaltet. Ein guter Kontrast ermöglicht, dass die Informationen gut ablesbar sind. Besonders gut gefällt mir auch das App Icon.

Der einzig negative Punkt, der mir auffällt, ist der, dass wenn mehrere Orte ausgewählt sind, das Wetter erst angezeigt wird, wenn sich alle Informationen aller Orte aktualisiert haben. Die Wartezeit ist demnach länger, je mehr Städte man ausgewählt hat.

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Im Test: Der neue Fanta 4 Flipper

Erst seit kurzer Zeit ist der Fanta 4 Flipper im App Store erhältlich. Wir haben und das Spiel bereits für euch angesehen und verraten, ob sich der Download lohnt.

Gibt es eigentlichen jemanden von uns, der „Die fantastischen Vier“ nicht kennt? Schon seit über zwei Jahrzehnten sind die vier Musiker im Musikbusiness unterwegs und haben in dieser Zeit mehrere Nummer-1-Hits geschaffen. Ob es ihr eigener Flipper auch so weit schafft?

Derzeit ist Fanta 4 Pinball für 2,99 Euro zu haben. Und gleich als erstes muss angemerkt werden, dass man – wie eigentlich bei jedem anderen Flipper auch – nicht einfach drauf los drücken kann. Schließlich steckt auch hinter dem Flipper der fantastischen Vier ein System – und wer hier alles richtig macht, wird nicht nur mit Punkten, sondern auch kleinen Samples aus dem Formika-Album belohnt.

Ziel des Spiel ist es, alle vier Lichter im Band-Logo zu aktivieren. Um eines dieser Lichter anzuschalten, müssen jeweils alle vier Lämpchen im Band-Logo direkt darüber angeschaltet werden. Dafür sich auf dem ganzen Tisch Ziele versteckt, die ihr mit euren Flipper-Künsten treffen müsst – etwa die Schallplatte auf der linken Seite. Auch die Reaktion der Flipperhebel, die ihr durch drücken der linken oder rechten Displayhälfte aktiviert, ist gut.

Alle der nötigen Ziele sind fair platziert. Natürlich trifft man nicht alles im ersten Anlauf, aber wer sich etwas Zeit und Ruhe gönnt, wird schnell den richtigen Dreh drauf haben. Auch die Physik der Kugeln, die im Multiball-Modus sogar zu zweit auf dem Tisch unterwegs sind, ist nachvollziehbar und gut.

Die Anzeigen auf dem Bildschirm beschränken sich auf ein Minimum, aber was soll man auch groß einblenden wollen? Ganz oben findet ihr eine Leiste, die den aktuellen eurer drei Bälle, die Anzahl der benötigten Bumps bis zum Super-Bump und eure Punktzahl anzeigt. Im Hauptmenü findet ihr zudem ein Abschnitt mit Online-Highscores, die über OpenFeint verwaltet werden, und Informationen über die Band selbst.

Leider gibt es auch einige negative Punkte, die wir nicht unerwähnt lassen wollen. Fällt ein Ball nach dem Start direkt nach unten durch, bekommt ihr keine zweite Chance, wie es bei den meisten anderen Flippern üblich ist. Auch eine Pause-Taste oder eine Möglichkeit eine Runde vorzeitig zu beenden, konnten wir nicht finden. Auch etwas mehr Abwechslung, etwa durch einen weiteren Tisch, hätte man für den Preis von derzeit 2,99 Euro erwarten können.

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Angry Birds: Ja, es macht süchtig!

Seit einigen Wochen rangiert Angry Birds unter den Top-5 der App Store-Charts. Wir haben uns näher mit der iPhone-App beschäftigt.

In irgendeiner Art und Weise war es gestern ja schon faszinierend, als wir gestern in der Uni saßen und zu dritt nebeneinander Angry Bird gespielt haben – natürlich jeder an seinem eigenen iPhone und immer mit dem Gedanken, einen neuen Highscore aufzustellen und es besser zu machen als der Nebenmann – das habe ich so bei noch keiner anderen App erlebt.

Das Spielprinzip von Angry Bird ist schnell erklärt. Ihr müsst verschiedene Arten von Vögeln mit einer Schleuder auf Schweine abschießen, um diese zu zerstören. Die Ziele sind dabei hinter Steinen, Eisblöcken oder Holzbrettern versteckt, die es auf dem Flug zu zerstören gilt.

In den ersten Leveln steht euch nur eine Vogelart zur Verfügung, später werden es immer mehr. Jeder Vogel hat dabei spezielle Eigenschaften: blaue Vögel schießen am besten durch Eis, gelbe Vögel lassen Holz spielend einfach zerbersten.

Um alle Schweine zu vernichten, bleibt euch in jedem Level nur eine bestimmte Anzahl an Vögeln, die ihr zudem in der vorgegeben Reihenfolge benutzen müsst. Durch kluges Taktieren und gutes Zielen richtet ihr großen Schaden an und sammelt damit Punkte.

Der Umfang des Spiels ist riesig. 120 Level mit verschiedenen Schwierigkeiten warten darauf, gelöst zu werden. Nicht immer klappt es im ersten Versuch, allerdings ist der Schwierigkeitsgrad auch nicht zu hoch. Im Spiel sind übrigens goldene Eier versteckt – wer sie findet, darf sich auf Bonus-Level freuen.

Um euch die Sache zu erleichtern, wird die Flugbahn des vorherigen Vogels angezeigt – so habt ihr eine bessere Orientierung. Zudem lässt sich auf dem Display in gewohnter Manier scrollen und zoomen. Auch die Grafik ist toll – einfach gehalten und prima gezeichnet.

Ein weiteres Sahnestück ist sicherlich die Physik des Spiels. Ihr könnt wahre Kettenreaktionen auslösen, um alle Schweine zur zerstören – manchmal geht es sogar gar nicht ohne. Selbst auf eine Online-Highscore-Liste muss nicht verzichtet werden, auch wenn dafür der eher unbekannte Dienst Chrystal verwendet wird.

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