Multiplayer-Duell in StarFront: Collision HD

Erst gestern hat Gameloft das Spiel für das iPad veröffentlicht, schon jetzt präsentieren wir euch den Multiplayer-Modus.

Multiplayer-Duell in StarFront: Collision HDFabian und ich haben uns kurz Zeit genommen und haben direkt den Multiplayer-Modus getestet. Entweder man spielt lokal gegeneinander oder loggt sich mit seinem Gameloft-Live-Account ein, fügt Freunde hinzu und fordert sie heraus.

Nach unserem Spiel können wir sagen, dass der Mehrspielermodus sehr flüssig läuft, die Grafik was her macht und der Spielspaß recht hoch ist. Natürlich sollte man ein Freund von Echtzeit-Strategie sein und sich am besten vorher ein wenig mit dem Einzelspieler-Modus beschäftigen, bevor man in die Multiplayer-Schlacht zieh.

Schon in der Vergangenheit haben wir euch das Echtzeit-Strategie-Spiel für das iPhone vorgestellt. Im Bericht befindet sich ein weiteres Video, das den Karriere-Modus zeigt. Unten angehängt findet ihr nun das Video (YouTube-Link) zu StarFront: Collision HD. Wer sich das Spiel anschaffen möchte, muss 5,49 Euro für die iPad-Version (App Store-Link) hinblättern.

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Morgenpost HD: Springer gegen Stadt-Anzeiger

Der Kölner Stadt-Anzeiger hat mit einer wirklich guten App gepunktet. Kann der Axel Springer Verlag auf dem iPad mithalten?

Morgenpost HD: Springer gegen Stadt-AnzeigerMorgenpost HD: Springer gegen Stadt-AnzeigerMorgenpost HD: Springer gegen Stadt-AnzeigerMorgenpost HD: Springer gegen Stadt-Anzeiger

Der Axel Springer Verlag bietet mit der Morgenpost HD (App Store-Link) eine virtuelle Ausgabe der regionalen Berliner Tageszeitung an. Die App kann kostenlos auf das iPad geladen und danach 30 Tage ausprobiert werden. Das raten wir auch dringend an. Warum, soll euch unser Testbericht erklären.

Wer schon einmal „Die Welt“ vor Augen hat, wird sich schnell in der Morgenpost HD zurechtfinden. Nachdem die aktuelle Ausgabe geladen wurde, kann man einfach durch die verschiedenen Seiten blättern und Artikel per Fingertipp öffnen. Natürlich ist es auch hier möglich, direkt zu einem bestimmten Teil der Zeitung zu wechseln, was recht praktisch ist.

Auf den einzelnen Hauptseiten haben sich neben den größer dargestellten Nachrichten einige kleinere News-Elemente versteckt, durch die man scrollen kann. An sich ist das eine tolle Idee, wenn man nur auf diese Funktion aufmerksam gemacht würde. Eine Anzeige, dass ein Element überhaupt nach links oder rechts verschoben werden kann, fehlt.

Natürlich dreht sich in der Morgenpost HD vieles um regionale Nachrichten aus Berlin und Brandenburg. Es gibt einen eigenen Regionalteil und im Sport stehen die Hertha und Union im Mittelpunkt. Inhaltlich und redaktionell gibt es hier nichts zu bemängeln, auch Nachrichten aus aller Welt finden ihren Platz. Auch der Querformat-Modus, einer der Kritikpunkte bei „Die Welt“, ist hier gut umgesetzt worden. Das Layout ist leicht abgeändert und die Schriften der einzelnen Hauptseiten sind scharf und leserlich.

Blättert man durch die einzelnen Bereiche der Zeitung, dauert es ein wenig, bis die Seiten aufgebaut sind – obwohl die Inhalte offline verfügbar sind. Immerhin: Ständig komplett weiße Seiten gehören seit dem Update auf die Version 1.1 der Vergangenheit an. Aber: Einzelne Nachrichten können immer noch nicht per E-Mail weitergeleitet oder in Sozialen Netzen gepostet werden.

Kaum interaktive Elemente
Ebenfalls nicht optimal gelöst sind die Wechsel vom Hoch- in das Querformat oder umgekehrt. Hier dauert es immer einige Sekunden, bis die Darstellung korrekt geändert wurde – das kann schneller und schöner funktionieren. Auch das Wischen zwischen den Seiten reagiert ab und an nicht besonders schnell auf die Eingaben des Nutzers.

Abgesehen von eingebundenen Videos und vielen schönen Bilderserien vermissen wir interaktive Elemente. Es können weder aktuelle Börsenkurse angezeigt werden, noch gibt es eine Wetter-Seite. Zwar wird auf dem Titelblatt das derzeitige Wetter angezeigt, eine Vorschau für die kommenden Tage oder ein Niederschlagsradar fehlen jedoch.

Immerhin: Die virtuelle Zeitung wird zwei Mal täglich aktualisiert, man bekommt also nicht nur zum Frühstück, sondern auch zum Abendessen aktuelle Meldungen präsentiert. Anders als bei „Die Welt“ hat der Axel Springer Verlag in der Morgenpost HD allerdings auf eine Einbindung des Webportals verzichtet, was wir sehr bedauerlich finden.

Seit dem letzten Update ist es Zeitungs-Abonnenten möglich, die digitale Ausgabe der Morgenpost kostenlos zu nutzen. Alle anderen müssen nach dem Ablauf des 30-tägigen Testzeitraums zahlen: Pro Monat ist man ab etwa 8,99 Euro mit dabei. Was wir nicht verstehen: Im Vergleich zur iPhone-Version zahlt man mehr als doppelt so viel, bekommt aber deutlich weniger Inhalt geboten. Das sollte man noch einmal überdenken.

 

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Update: Neue Level für Angry Birds Rio

Schon vor einigen Tagen hat Rovio mit einem neuem Trailer das Update für Angry Birds Rio angekündigt.

Update: Neue Level für Angry Birds RioWir sind es gar nicht anders von den Machern von Angry Birds gewohnt: Die Nutzer werden in regelmäßigen Abständen mit neuen Leveln versorgt. Dabei gibt es nicht nur neue und anspruchsvolle Level, sondern auch neu aussehende Vögel.

Das Update ist unter dem Namen „Beach Volley“ erschienen und wie man es schon aus dem Namen folgern kann, befindet man sich an einem schönen Strand. Hier gibt es dann keine goldene Eier mehr zu finden, sondern nur noch goldene Melonen. Auf den Nutzer warten weitere tolle Level, die gespielt werden möchten.

Alle Besitzer von Angry Birds Rio können das Update kostenlos aus dem App Store herunterladen. Wer sich das wirklich tolle Casual-Game anschaffen möchte, zahlt derzeit für das Spiel 79 Cent (iPhone) beziehungsweise 2,39 Euro (iPad).

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Auf dem iPad lesen: WAZ & NRZ

Auch die WAZ, NRZ, IKZ, WP und WR haben es auf das iPad geschafft.

Auf dem iPad lesen: WAZ & NRZDoch da hört die positive Meldung auch schon auf. Wir verstehen einfach nicht, warum große Verlage eine App programmieren lassen und dann nur eine PDF-Version anbieten. Wir sind der Meinung: Entweder man bietet dem Nutzer einen Mehrwert oder man sollte einfach die Finger davon lassen.

Das Lesen auf dem iPad macht leider gar keinen Spaß, da einfach eine PDF-Variante verfügbar ist. Ohne Zoomen und Schrollen geht hier gar nichts. Die ersten Bewertungen im App Store gleichen sich mit unserer Meinung.

Erst vor wenigen Tagen haben wir euch den Kölner Stadt-Anzeiger in einem Video präsentiert. Hier können sich die großen Verlage mal eine riesengroße Scheibe abschneiden und eine iPad optimierte Version bereitstellen.

Zum Schluss doch noch ein positiver Satz: Die ersten 14 Tage kann man die verschiedenen Zeitung kostenlos auf sein iPad laden.

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iMotion HD: Stop-Motion leicht gemacht

Wir müssen wohl mal wieder unsere Legomännchen auskramen. iMotion HD ist nur im App Store und kann Stop-Motion-Filme aufzeichnen.

iMotion HD: Stop-Motion leicht gemachtStop-Motion-Filme sind eine aufwändige Angelegenheit: Man schießt ein Foto, muss die Szene leicht verändern und dann das nächste Foto machen. Dieser Ablauf wiederholt sich immer wieder, bis man genug einzelne Aufnahmen für einen ganzen Film gesammelt hat, den man dann noch am Computer zusammenfügen muss.

iMotion HD (App Store-Link) wird kostenlos angeboten, muss aber per In-App-Kauf für faire 79 Cent freigeschaltet werden, wenn man seine Filme auch exportieren möchte. Praktisch sind die Aufnahmefunktionen: Wer nicht immer zum iDevice laufen möchte, kann auch per Zuruf ein Foto schießen lassen.

Noch leichter geht es mit der kostenlosen Remote-App (App Store-Link). Wer neben seine Hauptgerät, das mindestens ein iPad 2, iPhone 4 oder der neueste iPod Touch sein muss, ein weiteres iDevice sein eigen nennt, kann mit der Remote-App einen Fernauslöser betätigen.

Wenn der Film dann fertig ist, kann er in die Foto-Bibliothek exportiert oder per iTunes auf den Rechner kopiert werden. Auch ein direkter Upload auf Youtube ist möglich. Was wir toll finden: Die Größe des Films ist nicht beschränkt.

Damit ihr sehen könnt, was mit Stop-Motion alles möglich ist, haben wir euch ein kleines Youtube-Video herausgesucht, das wir in diesem Fall mal nicht selbst gemacht haben.

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N.O.V.A. 2 mit neuen Multiplayer-Maps

Wer hätte es gedacht: Auch Gameloft aktualisiert mit der Zeit einige Apps. Heute ist N.O.V.A. 2 (iPhone | iPad) an der Reihe.

N.O.V.A. 2 mit neuen Multiplayer-MapsImmer noch erreichen uns Emails mit der Nachfrage, ob wir nicht mal bei Gameloft anklopfen können, damit diese endlich das Update für Gangstar: Miami Vindication nachreichen. Doch nun gibt es vorerst ein Multiplayer-Map-Pack für N.O.V.A. 2.

Die meisten sind es wohl gewohnt, dass Updates kostenlos bezogen werden können, doch das Map-Pack muss via In-App-Kauf für 1,59 Euro dazu gekauft werden. Unter den Namen Schwebende Felsen, Aquarius Beach und Vereiste Brücke warten neue Maps auf die zahlreichen Nutzer.

Ganz kostenlos erhalten alle Besitzer von N.O.V.A 2 10 EP-Level im Mehrspielermodus, sowie einen besseren Schutz vor Hackern dank Fehlerbehebungen.

Einen Trailer zum Map Pack haben wir nachstehen eingebunden.

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PC Magazin schafft es auf das iPad

Der Trend ist nicht aufzuhalten: Immer mehr Magazine und Zeitschriften finden den Weg auf das iPad.

PC Magazin schafft es auf das iPadNun ist auch das PC Magazin (App Store-Link) digital auf dem iPad verfügbar und stellt die ersten beiden Ausgaben kostenlos zum Test bereit. Wer schon unsere Tests zur connect und ColorFoto gelesen hat, wird sich im PC Magazin schnell zurecht finden.

Das Framework beziehungsweise die Struktur, die hinter der App steckt, ist identisch zu den oben beiden genannten Apps. Auch hier muss vor dem Lesen die komplette Ausgabe heruntergeladen werden, was bei einer schnellen Internetverbindung maximal fünf Minuten in Anspruch nimmt.

Inhaltlich dreht sich natürlich alles um das Thema Computer. Finden wird man ausführliche Tests, Praxis-Reports und zahlreiche Workshops. Außerdem sind auch hier interaktive Elemente eingebaut, wie zum Beispiel eine 360-Grad-Ansicht oder aber auch Bilderstrecken.

Allerdings fallen schon beim ersten Test ein paar negative Sache auf: Leider findet man im Magazin selbst doch recht viel Werbeanzeigen, die gerne mal über den ganzen iPad-Bildschirm gehen. Außerdem können die einfliegenden Icons mit der Zeit etwas nerven.

Da die ersten beiden Ausgaben kostenlos sind, könnt ihr euch selbst einen Eindruck von der digitalen Ausgabe des PC Magazins verschaffen – und gleichzeitig noch etwas Geld sparen.

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Spirits: Lemminge-Verschnitt heute gratis

Nur am heutigen Tage ist die Applikation Spirits kostenlos erhältlich.

Spirits: Lemminge-Verschnitt heute gratisJetzt können sich nicht nur die iPhone-Nutzer, sondern auch die iPad-Besitzer freuen, denn beide Versionen sind momentan kostenlos. Somit ist auch schnell klar, dass es sich um keine Universal-App handelt.

Die meisten kennen sicher das Spiel „Die Lemminge“ noch aus früheren Zeiten. Wer schon an diesem Spiel Spaß gehabt hat, sollte sich Spirit auf jeden Fall herunterladen, da hier ein ähnliches Spielprinzip verfolgt wird.

Die kleinen „Spirits“ müssen zum Ziel geführt werden und dabei stehen den kleinen weißen Männchen verschiedene Fertigkeiten zur Verfügung. Ein Spirit kann beispielsweise eine Treppe bauen, der andere kann sich durch Wände bohren oder aber auch einen Windstrahl produzieren, damit andere Spirits in diese Richtung geweht werden.

Das Spiel erfordert Geduld und hier sollte man vorher überlegen, was man nun wirklich macht. Wir empfehlen euch das Spiel auf euer iPhone (App Store-Link) oder iPad (App Store-Link) zu laden, vor allem ist es für alle Nutzer heute kostenlos.

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Japan: Formel 1-Fahrer helfen per App

Die Formel 1-Fahrer haben mit „You Are connected“ eine App für Japan entwickeln lassen.

Japan: Formel 1-Fahrer helfen per AppDas Erdbeben, der Tsunami und die Reaktorkatastrophe in Japan sind mittlerweile fast komplett aus den Nachrichten verschwunden. Doch auf dem Inselstaat ist noch lange nicht alles so wie früher. Deshalb haben sich auch die Formel 1-Piloten dazu entschlossen, zu helfen.

Für 79 Cent kann ab sofort eine Universal-App geladen werden, das Rote Kreuz in Japan wird danach mit dem kompletten Entwickler-Anteil von 70 Prozent unterstützt. Die Produktion der App hat Kamui Kobayashi finanziert und abgewickelt.

„Direkt nach dem Erdbeben und dem Tsunami gab es international enorme Aufmerksamkeit für die Katastrophe. Inzwischen dominieren andere Themen die Schlagzeilen. Aber die Zerstörungen sind so schlimm, dass es viele Jahre dauern wird, bis sich das Land von den Verlusten und Schäden erholt hat. Deshalb brauchen die Menschen in Japan langfristig Unterstützung. Ich möchte mich bei allen Formel-1-Kollegen für ihr Mitwirken bedanken und hoffe, dass unser E-Book möglichst oft gekauft wird“, berichtet Kobayashi über „You are connected“ (App Store-Link).

Zu sehen sind Aufnahmen aller Fahrer und Teamchefs mit handschriftlichen und teilweise sehr persönlichen Botschaften für die Notleidenden sowie Fahraufnahmen aller Formel-1-Autos. Einzelne Bilder können natürlich abgespeichert und zum Beispiel als Hintergrund verwendet werden. Außerdem soll „You are connected“ später mit weiteren Bildern erweitert werden.

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Starfront: Collision HD erreicht den App Store

Ganz frisch im App Store ist Starfront: Collision HD für das iPad erhältlich.

Starfront: Collision HD erreicht den App StoreDarauf hat die Strategie-Gemeinde lange gewartet: Einige Monate nach dem Release der iPhone-Fassung gibt es Starfront: Collision auch für das iPad. Gameloft hat das 605 MB große Spiel am heutigen Donnerstag für 5,49 Euro in den App Store gebracht.

Starfront: Collision HD (App Store-Link) ist ein Echtzeit-Strategie-Spiel, bei dem bereits die Bewertungen der iPhone-Version hervorragend waren. Auch uns hat das Spiel damals viel Laune bereitet, auf dem kleinen Bildschirm wurde es aber schnell zu unübersichtlich. Auf dem iPad sieht das schon ganz anders aus, schließlich ist das Display hier um ein Vielfaches größer.

Insgesamt 20 Missionen gilt es zu absolvieren, wer danach weiter spielen will, kann einzelne Schlachten erstellen. Errichtet werden können 24 verschiedene Gebäude zur Verteidigung, zum Angriff stehen 30 verschiedene Einheiten bereit.

Besonders spannend wird es im Mehrspielermodus: Hier können bis zu vier Spieler lokal und online auf fünf Mehrspielerkarten gegeneinander antreten.

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Demolition Dash: Neues Spiel von dreamfab angekündigt

dreamfab ist bisher noch nicht im App Store vertreten, ist aber ein Publisher von hochwertigen Mobile Games.

Das Spiel Demolition Dash befindet sich im Endstadium der Entwicklung und wird ab Ende Mai allen Nutzern zur Verfügung gestellt. Schon jetzt steht fest, dass es zwei einzelne Apps geben wird – also keine Universal-App. Alle Grafiken sind Retina-optimiert und außerdem extra für das iPad 2 angepasst worden.

Zur Einführung werden folgende Preise veranschlagt: Die iPhone-Version des Spiels wird 79 Cent kosten – iPad-Nutzer zahlen 1,59 Euro. Das Gameplay verdeutlicht folgendes Video (YouTube-Link):

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ReelDirector: Ernstzunehmende iMovie-Konkurrenz

Filmschnitt und -bearbeitung auf einem winzigen iPhone-Bildschirm? Spätestens seit auf einer Keynote Apple’s eigene App iMovie vorgestellt wurde, können die kreativen Videofilmer unter uns aufatmen. Wir haben uns für einen Test jetzt allerdings mit einem Konkurrenzprodukt beschäftigt: ReelDirector von Nexvio.

ReelDirector: Ernstzunehmende iMovie-KonkurrenzReelDirector: Ernstzunehmende iMovie-KonkurrenzReelDirector: Ernstzunehmende iMovie-KonkurrenzReelDirector: Ernstzunehmende iMovie-Konkurrenz

Das Entwicklerteam, welches schon so innovative Apps wie die 8mm Vintage Camera (App Store-Link) produzierte, hat seit einiger Zeit ihr Videoschnitt- und Bearbeitungsprogramm im App Store zur Verfügung gestellt. Die Universal-App für das iPhone und das iPad (App Store-Link) schlägt mit kleinen 1,59 Euro zu Buche und nimmt dank der knapp 10 MB an Größe auch kaum Speicherplatz in Anspruch.

Doch wie schlägt sich ReelDirector in der Praxis auf einem kleinen iPhone-Screen? Für unseren Test begab ich mich in den elterlichen Garten und nahm 3 kleine Videoclips in 720p-HD-Auflösung mit der Standard-Kamera-App des iPhone 4 auf, die ich dann zusammenzufügen und etwas aufzuhübschen gedachte.

Obwohl ich zuvor noch nie mit ReelDirector gearbeitet habe, erschließt sich einem das Menü sehr schnell. Zu Beginn eines neuen Filmprojektes werden generelle Einstellungen und Präferenzen abgefragt: man kann zwischen 28 verschiedenen Video-Übergängen, sogenannten Transitions, auswählen sowie einen kurzen Vorspann und/oder Abspann mit Texteinblendungen einbinden. Für die Texte lassen sich verschiedene Schriftarten und Hintergründe auswählen, auch die Position des Textes läßt sich bestimmen.

Nachdem man diese Voreinstellungen getroffen hat, kann man im Hauptbildschirm der App vorhandene Videoclips aus der Camera Roll des Geräts einfügen. In einem kleinen Untermenü lassen sich die einzelnen Clips mit weiterem Text versehen, schneiden, löschen sowie mit zusätzlichen Übergängen ausstatten.

Was besonders positiv hervorzuheben ist, ist die Tatsache, dass auch eigene Musik aus der iPod-Bibliothek hinzugefügt sowie über eine Browser-Adresse auch vom PC/Mac direkt in die App geladen werden kann – langsames Ein- und Ausblenden inklusive. Zusätzlich lassen sich Standbilder erstellen oder Fotos aus der Camera Roll des iPhones mit in die zu erstellenden Filme einbauen. Wer seinen Film gerne mit eigenen Kommentaren hinterlegen möchte, findet auch noch eine Aufnahmefunktion.

Ist dann das Projekt fertig und zufriedenstellend bearbeitet worden, kann es gerendert werden. Dieser Prozess dauerte bei meinem knapp 1-minütigen Mini-Filmchen ca. 8 Minuten und kann dank Multitasking auch im Hintergrund erfolgen. Sobald dieses Prozedere abgeschlossen ist, ertönt ein akustisches Signal. Wem die Filmdatei zu groß ist, kann sie über 3 verschiedene Kompressionsraten (high, medium und low quality) noch verkleinern.

Einziges klitzekleines Manko der App: sie ist nur auf Englisch verfügbar – aber die Bedienung der App sollte selbst mit Schulenglisch kein großes Problem darstellen. Wer sich einen Eindruck von der App und meinem kleinen Testfilm verschaffen möchte, kann sich das kleine Video für diesen Test bei YouTube ansehen.

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World of Goo bekommt Retina-Grafik

Lange hat es gedauert: Erst ist die iPad-Version erschienen, einige Zeit später wurde die iPhone-Variante nachgereicht.

World of Goo bekommt Retina-GrafikLeider wurden beide Apps mit einer normalen Grafik ausgestattet, die nicht schlecht war, doch Retina-Unterstützung hätte man sich schon gewünscht. Mit dem jetzt erschienenen Update werden die Nutzer nur mit einer hochauflösenden Grafik beglückt.

Sowohl auf dem iPad als auch auf dem iPhone kann man deutliche Unterschiede fest machen. Insbesondere gibt es beim iPhone 4 keine einzeln sichtbaren Pixel mehr und alles ergibt ein schönes Bild. Zudem wurden einige kleinere Fehler behoben, die der Nutzer meistens nicht mitbekommen hat.

Wer World of Goo nicht kennt, kann sich nochmals unser Video ansehen, das wir kurz nach dem Release der iPad-Version gemacht haben. Vielleicht überzeugt das Update den ein oder anderen jetzt doch zuzuschlagen. Wer nur auf dem iPhone spielen möchte, kann sich World of Goo (App Store-Link – 2,39 Euro) anschaffen. Die Universal-App (App Store-Link) steht für 3,99 Euro zum Kauf bereit.

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Einheitenrechner Convex heute umsonst

Nur noch heute wird die Universal-App Convex (App Store-Link) zum Nulltarif angeboten.

Einheitenrechner Convex heute umsonstWie in der Überschrift schon angedeutet handelt es sich um einen Einheitenrechner. Vorweg sei gesagt, dass die App nur in englischer und französischer Sprache verfügbar ist, jedoch kommt man auch mit wenigen Englischkenntnisse gut mit der App zurecht.

Mit einem Scrollrad stellt man die gewünschte Einheit ein, gibt danach die zu umrechnende Größe an und in Echtzeit wird das Ergebnis angezeigt. Convex unterstützt bis zu 900 Einheiten, die sich in 20 Kategorien aufteilen.

Unter anderem können folgende Einheiten/Kategorien gewählt werden: Längenmaß, Dichte, Volumen, Winkel, Zeit, Temperatur, Schnelligkeit und viele weitere. Das Layout ist gelungen und die Bedienung geht einfach von der Hand.

Wer also 1,59 Euro sparen möchte, sollte jetzt zuschlagen. Die App kann kostenlos auf iPhone und iPad installiert werden.

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Tap-Dictionary: Kleiner Safari-Helfer jetzt gratis

Tap-Dictionary ist ein kleiner Helfer für euren Browser und momentan kostenlos erhältlich.

Tap-Dictionary: Kleiner Safari-Helfer jetzt gratisIm Internet wird mit vielen Wörtern um sich geworfen, auch wir sprechen oft von Release, Update und Universal-Apps. Aber was bedeuten diese Begriffe überhaupt? Mit Tap-Dictionary kann man sich Erklärungen einblenden lassen, ohne die Webseite verlassen zu müssen.

Tap-Dictionary (App Store-Link) ist eben eine dieser Universal-App, die ihr eigentlich nur einmal starten müsst. Dann nämlich wird euch eine kleine Hilfe angezeigt, die die Installation des kleinen Tools erklärt – im Prinzip wird hier nur ein Lesezeichen in eurem Browser angelegt (funktioniert auch mit iCab Mobile & Co, muss hier aber manuell angelegt werden).

Einmal eingerichtet, muss das Lesezeichen auf einer entsprechenden Webseite nur noch ausgeführt werden. Danach könnt ihr euer Wunsch-Wort auswählen und bekommt sofort eine Erklärung angezeigt.

Im Normfall werden für Tap-Dictionary 1,59 Euro fällig. Momentan wird die App aber kostenlos angeboten, vermutlich noch bis Morgen. Wer sich lieber Übersetzungen anzeigen lassen will, kann einen Blick auf Tap-Translate (App Store-Link) werfen.

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