Shape Shift: Süchtig machendes Puzzle-Spiel

Wieder einmal hat es ein neues Spiel in den App Store geschafft. Diesmal handelt es sich um eine Puzzle-App namens Shape Shift.

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Shape Shift (iPhone | iPad) wird von den Backflip Studios bereitgestellt und leider nicht als Universal-App angeboten, jedoch sind beide Versionen kostenlos erhältlich.

Was uns direkt ins Auge fällt ist die mangelnde Bebilderung im App Store. Natürlich bleibt jedem Entwickler frei gestellt, wie viele Bilder er anzeigen lässt, doch wenn man nur ein Bild mit dem Logo von den Backflip Studios sieht, könnte man schnell denken, dass es sich eher um ein schwaches Werk handelt. Immerhin können wir schon jetzt behaupten: Bei Shape Shift ist trifft das nicht zu.

Im Spiel selbst kann man zwischen zwei verschiedenen Spielmodi wählen. Zum einem gibt es einen Classic-Mode, in dem man eine bestimmte Punktzahl braucht, um ein Level erfolgreich abzuschließen. Zum anderen steht noch ein Zen-Mode zur Verfügung, wo man so lange spielen möchte bis man keine Lust mehr hat oder keine Kombinationen mehr möglich sind.

Doch widmen wir uns dem eigentlichen Spielprinzip. In Shape Shift ist der Bildschirm mit Quadraten gefüllt, die sich in Farbe und Form unterscheiden. Auf jedem Quadrat befindet sich ein weiteres Objekt, zum Beispiel ein Kreis oder Dreieck.

Um das Level abzuschließen muss man Punkte erspielen, indem man vier benachbarte und gleichfarbige Quadrate aneinander reiht. Danach verschwinden diese und von oben fallen neue herunter. Damit man Kombinationen schafft, kann man die kleinen Quadrate vertauschen. Allerdings darf nur die Position getauscht werden, wenn das Objekt mit dem gleichen Zeichen ausgestattet ist. Möglicher Tauschvorgang: Rotes Quadrat mit einem Kreis gegen grünes Quadrat mit einem Kreis. So kann man Kombinationen erschaffen, um Punkte zu bekommen. Desto mehr Quadrate in einer Kombination vorhanden sind, desto mehr Punkte gibt es auch.

Unter dem Menüpunkt „Badges“ findet man eine Auflistung von Icons, die man erspielen kann, in dem man eine bestimmte Aufgabe erfüllt. So muss man beispielsweise 19 Quadrate vereinen oder insgesamt 1 Million Steine zerplatzen lassen.

Wie schon oben erwähnt ist das Spiel eine Gratis-App, doch dafür bekommt der Nutzer auch Werbung eingeblendet. Auf dem iPad ist es nicht ganz so schlimm wie auf dem iPhone. Wer die Werbung deaktivieren möchte, kann via In-App-Kauf für 79 Cent eine werbefreie Version freischalten.

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Turtle Slide: Nette Grafik, einfaches Spiel

Turtle Slide (App Store-Link) hat es gestern in den App Store geschafft und liegt in Version 1.0 vor.

Turtle Slide: Nette Grafik, einfaches SpielBei dem preisgünstigen 79 Cent Spiel handelt es sich um ein weiteres Casual-Game, das mit einer Retina-Grafik ausgestattet ist und mit einer einfachen Steuerung daher kommt.

Im Spiel selbst spielt man eine Schildkröte, die über Plattformen rutschen und Hindernisse überwinden muss. Laufen kann die Kröte selbst – durch einen Klick auf den Bildschirm wird ein Sprung ausgeführt. Wenn ein einfacher Sprung nicht ausreicht, kann am höchsten Punkt durch erneutes Klicken ein weiterer, aber recht kleiner Sprung ausgeführt werden, um zum Beispiel Hindernissen auszuweichen.

Insgesamt gibt es nur einen Spielmodus, jedoch wird bei jedem Neustart ein einzigartiges Level generiert. So spielt man nicht immer das gleiche Level, sondern bekommt etwas Abwechslung geboten. Eine Anbindung zu Twitter und Facebook wurde schon jetzt realisiert.

Warum die Entwickler nicht sofort das Game Center und einen Statistik-Dienst einbauen ist uns schleierhaft, jedoch wird in der Beschreibung schon jetzt ein Update mit diesen Funktionen versprochen.

Für 79 Cent bekommt man ein Spiel, was für zwischendurch ganz gut geeignet ist, doch einen Langzeitspaß haben wir noch nicht gefunden. Wenn es Highscores und Statistiken gibt, wird sicher der ein oder andere versuchen seine Freunde zu überbieten.

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Aus Oma’s Trickkiste: Der Chartstürmer im Test

Tipps und Tricks direkt von Oma haben es ganz weit vorne in die iPhone-Charts geschafft. Wir wollen die App vorstellen.

Aus Oma’s Trickkiste: Der Chartstürmer im TestAus Oma’s Trickkiste: Der Chartstürmer im TestAus Oma’s Trickkiste: Der Chartstürmer im TestAus Oma’s Trickkiste: Der Chartstürmer im Test

Der Download ist schnell erledigt. Die 79 Cent teure Trickkiste von Oma (App Store-Link) ist gerade einmal 4,1 MB schwer und damit schnell auf dem iPhone oder iPod Touch gelandet. Und das, obwohl über 1.000 Tipps & Tricks vorhanden sind. Im Hauptmenü sind die verschiedenen Kategorien aufgelistet: Zwar alle mit einem passenden Icon, aber nicht in einer bestimmten Reihenfolge sortiert. Zur Auswahl stehen beispielsweise Haushalt, Küche oder Gesundheit. Nebendran gibt es einen Zähler für gelesene und vorhandene Einträge.

In den Kategorien selbst sind die einzelnen Überschriften der Tricks untereinander aufgelistet, mit einem Klick auf das entsprechende Theke gelang man zum Eintrag selbst. Wer beispielsweise wissen will, wie man Legosteine reinigt, der erfährt, dass man sie einfach in einem Kissenbezug bei 30 Grad mitwaschen kann.

In Omas Trickkiste finden sich wirklich interessante Einträge wieder, wer hätte beispielsweise gedacht, dass man kleine Pizzen nicht nur im energiehungrigen Ofen, sondern auch in einer beschichten Pfanne mit Deckel „backen“ kann? Oder das man bei einer Holztreppe zunächst nur jede zweite Stufe streichen sollte, damit sie begehbar bleibt?

Leider haben sich in Omas Trickkiste auch zahlreiche unnötige Tipps verirrt. Zum Beispiel die Empfehlung, dass man Wasser nicht auf dem Herd, sondern lieber in einem Wasserkocher erhitzen soll, wenn man sich einen Tee machen will. So etwas ist eigentlich bekannt, hier hätte man durchaus besser aussortieren können – 500 richtig sinnvolle Tipps hätten schließlich auch gereicht.

Ist man auf der Suche nach einem speziellen Hinweis, etwa wie man Rotweinflecken entfernt, kann man den Begriff einfach in die Suchfunktion eingeben und schon bekommt man alle Beiträge angezeigt. Die Beiträge selbst lassen sich übrigens auch als Favorit speichern, per Mail versenden oder auf Facebook und Twitter posten.

Wer einfach nur ein wenig stöbern will, kann sich mit der eingebauten Zufallsfunktion überraschen lassen. Wer sich dagegen schon gut mit Heim und Haus auskennt, wird vielleicht eher wenige Überraschungen überleben, weil schon viele Themen bekannt sind. Wer zu faul ist, Google oder Co zu bedienen, bekommt für 79 Cent jedenfalls eine umfassende Sammlung für einen guten Preis.

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Fly! Fool Bee: Neues Casual-Game

Das neue iPhone-Spiel ist erst seit dem 10. Juni im App Store vertreten und wird nun für kleine 79 Cent angeboten.

Fly! Fool Bee: Neues Casual-GameDas gerade einmal 9 MB große Spiel hört auf den Namen Fly! Fool Bee (App Store-Link) und kostet sonst 2,39 Euro. Das Spiel kommt mit einer einfachen Steuerung und simplen Spielprinzip daher.

Wer Tiny Wings mag, könnte auch an Fly! Fool Bee Spaß haben. Wir finden jedoch, dass das Bienen-Spiel nicht ganz so süchtig macht. Es gibt nur einen Spielmodus, in dem man mit der Biene versuchen muss, so viele Punkte wie möglich zu sammeln.

Am oberen linken Rand gibt es eine Power-Anzeige. Ist diese vollkommen aufgebraucht, stürzt die Biene zu Boden und das Spiel ist beendet. Die Steuerung erfolgt über Wisch-Bewegungen. Im Spiel gibt es viele weitere Extras, damit die Flugzeit verlängert werden kann.

Bisher gibt es leider keine Game Center Anbindung, allerdings ist in der App Store-Beschreibung schon ein Vermerk vorhanden, dass der Dienst beim nächsten Update nachgereicht wird. Fly! Fool Bee ist ganz nett gemacht, doch nach einigen Runden ist uns schon die Lust vergangen. Dies könnte daran liegen, dass es keinen Highscore-Dienst und auch keine Achievements (Herausforderungen) gibt. Mehr als 79 Cent würden wir derzeit für das Spiel nicht ausgeben.

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Für den Waldspaziergang: Wilde Beeren & Kräuter

Die Naturführer von Alphablind Studios sind wirklich sehr umfangreich. Nun gibt es mit „Wilde Beeren & Kräuter“ eine weitere Ausgabe.

Für den Waldspaziergang: Wilde Beeren & KräuterBereits der Vogelführer der Entwickler hat uns mit seiner tollen Aufmachung, der guten Bedienbarkeit und den vielen Daten sehr überzeugt. Wer sich neben Vögeln auch für Beeren und Kräuter interessiert, findet nun eine weitere App.

„Wilde Beeren & Kräuter“ ist bereits Ende Mai im App Store erschienen, bisher haben wir es aber gekonnt übersehen. Fast 200 verschiedene Arten sind offline in der App hinterlegt, über 1400 hochwertige Fotos sind inklusive.

Interessant wird die App natürlich vor allem, wenn man das iPhone oder iPad mit in die Natur nimmt, eine Beere findet und nicht weiß, ob man sie essen kann oder nicht. Mit der Nature Mobile-App kann die Beere oder das Kraut einfach bestimmt werden, hierzu muss das Suchsystem lediglich mit Informationen zum Aussehen gefüttert werden.

Neben der Offline-Funktionalität finden wir auch das eingebaute Quiz gelungen – das sorgt für Abwechslung. Außerdem können Diashows auf dem iPad per TV-OUT-Funktion ausgegeben werden.

Wer „Wilde Beeren & Kräuter“ mit auf den nächsten Spaziergang nehmen will, findet im App Store zwei verschiedene Versionen. Für die iPhone-Applikation zahlt man 3,99 Euro (App Store-Link), wer die HD-Version als Universal-App auf iPhone und iPad nutzen will, zahlt mit 6,99 Euro etwas mehr (App Store-Link). Die Preise klingen zunächst recht hoch – dafür bekommt man aber auch wirklich gute Qualität.

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iNephro: Nie mehr die Medikamente vergessen

Wer gesund ist und nicht regelmäßig Medikamente zu sich nehmen muss, kann sich in diesem Moment glücklich schätzen und das Lesen des Artikels abbrechen. Für die, die jedoch auf eine regelmäßige Arzneimitteleinnahme angewiesen sind, empfiehlt sich der iNephro Medikamentenplan.

iNephro: Nie mehr die Medikamente vergessenVon einer Nutzerin auf diese kostenlos verfügbare App des Universitätsklinikums Essen aufmerksam gemacht, wollen wir euch kurz aufzeigen, was der iNephro Medikamentenplan (App Store-Link) eigentlich alles auf dem Kasten hat. Mit nur 1,1 MB an Daten fällt der Download kaum ins Gewicht, kann jedoch dazu beitragen, die regelmäßig einzunehmenden Medikamente nicht zu vergessen.

iNephro verfügt über die Möglichkeit, eigene Medikamente anzulegen und sich dann mittels einer Benachrichtigung an die korrekte Einnahmemenge und –zeit erinnern zu lassen. Gerade für chronisch kranke Menschen, die täglich mehrere Medikamente einzunehmen haben oder gerne mal eine Dosis vergessen, kann dies empfehlenswert sein. Man kann zusätzlich Fotos der Verpackung sowie des Medikaments selbst anfertigen, um Verwechslungen vorzubeugen. In einem Zeitplan, ähnlich wie ein Stundenplan aufgebaut, werden die einzunehmenden Arzneien dann angezeigt.

Weiterhin lassen sich auch bestimmte Körperwerte über einen längeren Zeitraum analysieren und in ein Formular eintragen, so etwa die Werte für Blutdruck, das Gewicht und der Blutzucker. Auch ein Export der Daten ist vorgesehen ebenso wie eine grafische Darstellung in einem Diagramm.

Zu guter Letzt kann man mit seinen Einträgen auch freiwillig an einer Studie zur Compliance (= Einhaltung der Verordnung) des Uniklinikums Essen teilnehmen. Dabei wollen Wissenschaftler und Ärzte herausfinden, ob die Nutzung einer iPhone-App die regelmäßige Einnahme von Medikamenten verbessern kann. Um daran teilzunehmen, kann man einen Fragebogen ausfüllen, einmal beim ersten Start der App, und dann ein weiteres Mal nach dreimonatiger Nutzung. Diese Teilnahme ist jedoch nicht für die Nutzung der App notwendig.

Insgesamt macht der iNephro Medikamentenplan einen gut sortierten, verständlichen Eindruck, so dass sicher auch ältere Menschen damit zurecht kommen würden. Weiterhin sei aber auch angemerkt, dass diese App keineswegs eine ärztliche Überwachung ersetzen kann. Für Menschen, die regelmäßig Medikamente einnehmen und ihre Vitalparameter protokollieren müssen, kann sie jedoch auf jeden Fall eine Hilfe darstellen.

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Jetzt verfügbar: Das appgefahren-Shirt

Ab sofort kann eine begrenzte Stückzahl an appgefahren-Shirts über unseren kleinen Kaufladen bestellt werden.

Jetzt verfügbar: Das appgefahren-ShirtEigentlich hatten wir die dritte Überraschung der Woche (nach appMagazin und appgefahren-Update) für Sonntag geplant, doch leider hat es zeitlich nicht geklappt. Doch bevor es am Dienstag für viele von euch wieder auf die Arbeit geht, habt ihr noch die Chance, ein exklusives appgefahren-Shirt zu bestellen.

In einer ersten Auflage von 90 Stück verkaufen wir unsere appgefahren-Shirts zum Unkostenbeitrag von 15 Euro inklusive Versand. Soll heißen: Das ganze ist eine Non-Profit-Aktion, wir wollen lediglich die Kosten für das Material, den Druck und den Versand decken (und die unseres eigenen Shirts…).

Die T-Shirts sind schwarz und aus Baumwolle. Auf der Vorderseite ist das vierfarbige appgefahren-Logo im hochwertigen Siebdruck aufgetragen, auf der Rückseite ist eine kleine, einfarbige Domain gedruckt.

Bitte beachten: Pro Bestellung ist die Anzahl der Shirts auf zunächst zwei Exemplare beschränkt. Achtet bitte auch darauf, dass die T-Shirts etwa eine halbe Größe größer ausfallen! Sollten Fragen aufkommen oder es zu Problemen kommen, schreibt uns bitte in den Kommentaren oder per Mail.

Ihr braucht euch nicht registrieren, sondern könnt auch als Gast bestellen. Dazu lasst ihr bei den Angaben der Daten einfach das Passwort weg. Damit der Aufwand für uns nicht zu groß wird, haben wir uns dazu entschieden, nur die Bezahlmöglichkeit „Vorkasse“ anzubieten. Wer den kompletten Text gelesen und verstanden hat, findet die T-Shirts auf shop.appgefahren.de.

Update: Der Shop möchte gerade keine Bestellungen annehmen. Wir versuchen das Problem schnellstmöglich zu beheben. Nun sollte alles funktionieren!

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Verrücktes Gadget: Mini-Mikroskop für das iPhone

Die Gadget-Welt wird immer verrückter. Nun gibt es sogar schon Mini-Mikroskope für das iPhone.

Verrücktes Gadget: Mini-Mikroskop für das iPhoneLeider haben wir noch keine Möglichkeit gehabt, das Mini-Mikroskop für das iPhone 4 von der Firma thumbsUp selbst unter die Lupe zu nehmen. Unser werter Kollege Carsten Scheibe von AlleMeineApps hat sich das nützliche Gadget aber schon angesehen und darüber berichtet.

Mit einer Schutzhülle aus Plastik wird das Mikroskop auf das obere Drittel des iPhones geschoben, die Linse selbst sitzt dabei natürlich direkt über der Kamera des iPhones. Für die nötige Beleuchtung sorgen drei LEDs, die direkt in das Objektiv eingebaut sind.

Bei einem ersten Test wurde unser Kollege gleich mit dem ersten Problem konfrontiert: Das angezeigte Bild war viel zu klein. Per Digitalzoom ließ sich der Ausschnitt allerdings vergrößern – sicher keine optimale Lösung.

Immerhin stellt sich das iPhone bei Fotoaufnahmen selbst scharf, man muss nicht am Objektiv selbst drehen. Selbst Videos können mit einer 60-fachen Vergrößerung aufgenommen werden. Man sollte nur darauf achten, den integrierten Blitz des iPhones abzuschalten.

Etwas wackelig soll die Konstruktion zwar schon sein, für Hobby-Biologen sollte das Mini-Mikroskop aber der perfekte Begleiter für die Hosentasche sein. Mit aktuell 34,89 Euro inklusive Versandkosten ist das Modell bei Artkis.de zu haben. Wer lieber über Amazon bestellt, zahlt mit knapp 43 Euro etwas mehr – kann damit aber auch kostenlos zurückgesendet werden.

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Gratis: Das Wörterbuch der englischen Sprache

Merriam-Webster ist seit über 150 Jahren einer der führenden Provider. Nun gibt es auch eine passende iPhone- und iPad-Applikation.

Gratis: Das Wörterbuch der englischen SpracheMerriam-Webster Dictionary (iPhone/iPad) ist seit dem 25. Mai als Gratis-Download verfügbar und ist leider keine Universal-App. Da die App kostenlos angeboten wird, muss man damit leben, dass Werbebanner eingeblendet werden – leider können diese nicht weggeklickt werden.

Es gibt zwei Möglichkeiten der Suche: Zum einem gibt es eine manuelle Textsuche, zudem kann man auch eine „Stimmen-Suche“ starten. Dazu spricht man klar und deutlich das zu suchende Wort ein und schon wird man zum Eintrag geleitet.

Wie man es von einem Lexikon kennt, wird hier die Definition, die Aussprache und einige Beispiele angezeigt. Da es sich um ein englisches Wörterbuch handelt, sind alle Erklärungen ebenfalls auf Englisch.

Außerdem gibt es noch „Das Wort des Tages“ und eine Historie aller gesuchten Wörter. Auf dem iPhone kann die Menüleiste ausgeblendet werden, damit der ganze Bildschirm mit Text gefüllt werden kann, auf dem iPad steht eine Liste zur Verfügung, wo alle Wörter vorhanden sind. Mit einem Fingerwisch kann die komplette Liste durchforstet werden.

Wer englische Texte schreibt oder sich mit der englischen Sprache befasst, sollte auf jeden Fall einen Blick auf die kostenlose Applikation werfen.

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Neu: Formelsammlung, TimeSpan, Sprüche & Zitate

Wir möchten euch drei neue Applikationen vorstellen, die seit wenigen Tagen als Download zur Verfügung stehen.

Neu: Formelsammlung, TimeSpan, Sprüche & ZitateDen Anfang macht die nicht einmal 1 MB große Applikation namens Formelsammlung (App Store-Link). Hier ist der Name Programm und dem Nutzer werden Formeln aus der Mathematik sowie aus der Physik geboten. Mit einem Klick gelangt man in eine Kategorieübersicht, wo man nach der passenden Formel suchen kann. Insgesamt verfügt die Formelsammlung über 120 Formeln und Konstanten, die durch eine einfach Menüführung schnell abgerufen werden können. Kostenpunkt: 79 Cent.

Auch die vor wenigen Tagen erschienene App TimeSpan (App Store-Link) wird für kleine 79 Cent angeboten.  TimeSpan ist eine einfache Anwendung, um Meilensteine, Termine und Fälligkeiten auf dem iPhone zu verwalten. Eine grafische Oberfläche bietet eine gute Übersicht – zudem werden die restlichen Tage und Stunden angezeigt, bis ein Termin abläuft. Natürlich verfügt TimeSpan über einen integrierten Push-Dienst, unterstützt den Landscape-Modus und ist für eine schnelle Bedienung ausgelegt.

Wer nicht ganz so kreativ ist, könnte sich in Sachen Glückwünsche und Sprüche nun von der App „Glückwunsch – Sprüche, Zitate und Glückwünsche für jeden Anlass“ (App Store-Link) helfen lassen. Das kleine Tool ist ebenfalls vor wenigen Tagen erschienen und wird zum Preis von nur 79 Cent angeboten. In 37 Kategorie findet man über 5.000 Glückwünsche und SMS-Vorlagen. Einige Kategorie sind: Valentinstagsgrüße, Geburtsglückwünsche, Neujahrsgrüße, Trinksprüche oder auch Trennung.

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Kommentar: Wie man im App Store Geld verdient

Eine App in den Top-10 der iPhone-Charts hat mich dazu bewogen, am heutigen Feiertag mal gepflegt in die Tasten zu hauen.

Kommentar: Wie man im App Store Geld verdientEs ist ein Tag wie jeder andere auch. Man steht auf, geht erstmal wohin, und klappt dann das MacBook auf. Auf der Suche nach News für die Leserschaft wirft man natürlich auch einen Blick auf die Charts. Heute im Blickpunkt: „Andreas Psychopath Soundboard“ (App Store-Link).

Eigentlich könnte man den Titel dieser News auch „Wie man mit Sch… Geld verdient“ nennen. Bei der 79 Cent teuren App, die unter der Kategorie „Referenz“ aufgelistet wird, handelt es sich nicht um mehr als eine Ansammlung von ein paar „witzigen“ Sounds.

Der Ursprung dieser Sounds liegt in einer tollen RTL2-Doku-Sendung, die auf den Namen Frauentausch hört. Wer hier schon einmal eingeschaltet hat, tat das eventuell nur einige Sekunden oder ist richtig hart im Nehmen. „Psychopath Andreas“ scheint aber zur härteren Sorte gezählt zu haben, schließlich hat er nun sogar seine eigene App.

Ich möchte den Entwicklern an dieser Stelle nichts unterstellen, aber es ist sehr stark davon auszugehen, dass die einbaute Sounds in keiner Weise von RTL2 zur Verwendung freigegeben wurden. Guten Morgen, lieber Herr Urheberrecht.

Was ich persönlich viel schlimmer finde: So ein Quatsch wird von den Leuten auch noch gekauft. Vermutlich sind es sogar die Leute, die bei anderen Apps in diesem Preissegment über den Preis schimpfen und sie dann über illegale Wege beziehen.

Vielleicht hat sich meine Sichtweise in den letzten Wochen auch stark verändert. Schließlich haben wir uns mit unserem kleinen Team zwei Wochen lang den Ar… aufgerissen, um dann eine inhaltlich wertvolle App für 79 Cent anzubieten. Anscheinend war das appMagazin (App Store-Link) der falsche Gedanke – hätten wir uns doch lieber auf „Andreas Psychopath Soundboard“ konzentriert. Das scheint der beste Beweis dafür zu sein, wie man mit wenig Arbeit, ohne eigenes Gut oder Gedanken, Geld machen kann.

Dass im App Store – oder viel mehr bei den Nutzern – mittlerweile sowieso eine 79-Cent-Mentalität der absolute Standard ist, kann eh nicht mehr verschwiegen werden.

Wie dem auch sei. Es hat auf jeden Fall gut getan, sich den digitalen Frust in ein paar Zeilen aus dem Kopf zu schreiben. In großer Erwartung auf eure Meinungen in den Kommentaren, lehne ich mich jetzt ein paar Minuten entspannt zurück…

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AmperSend: Ein Projekt mit Zukunft?

Sebastian und Isaac, zwei findige Tüftler aus England, haben ein interessantes Konzept entwickelt. AmperSend soll den Energietransfer zwischen zwei iPhones (oder auch iPads) ermöglichen. Ob es schon bald zur Marktreife reicht?

Wer sich zusätzlich zum Youtube-Video für zusätzliche Informationen zum AmperSend-Projekt interessiert, findet in unserem appMagazin (App Store-Link) eine ausführliche Hintergrundgeschichte über die Idee der Bastler und die Schwierigkeiten bei der Entwicklung. Perfekte Unterhaltung für einen entspannten Feiertag.

Zuletzt noch eine Frage in die Runde: Was haltet ihr vom Projekt? Hat das Zukunft? Schaffen es die Jungs zur Marktreife?

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iControl: Mobiles Banking zum Sparpreis

Über iOutBank haben wir schon mehrfach berichtet. Nun gibt es mit iControl einen Konkurrenten zum Vorzugspreis.

iControl: Mobiles Banking zum SparpreisEigentlich sind wir ja große Fans von iOutBank (iPhone/iPad). Und nicht nur wir finden die Apps von Tobias Stöger richtig gut, sondern auch die Nutzer im App Store, wo es reihenweise gute Bewertungen hagelt. Wer die 79-Cent-Aktion oder gar das Gratis-Angebot verpasst hat, kann sich iControl ansehen.

Nicht ganz so gut bewertet wie iOutBank, liefert iControl eigentlich einen ziemlich identischen Funktionsumfang. Überweisungen, Daueraufträge, Lastschriften und vieles mehr sind mit dabei.

Natürlich ist auch die von uns meistbenutzte Funktion mit an Bord: Die einfache Umsatzanfrage. Sehr praktisch, wenn man mehrere Konten hat, unterwegs ist und schnell wissen möchte, wo noch wie viel Geld vorhanden ist.

iControl kostet jeweils 79 Cent (iPhone/iPad), der Normalpreis liegt bei je 4,99 Euro. Zur Sicherheit können wir nur sagen, dass „alle Daten in iControl werden mit 256Bit AES und zusätzlicher Hardware-Verschlüsselung geschützt“.

Im Interview mit dem appMagazin sagte Tobias Stöger, dessen iOutBank-Apps sogar TÜV-geprüft sind, dass er mobiles Banking auf iPhone oder iPad sicherer einschätzt, als Banking auf dem Computer.

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Audiotap: Streaming-App mit vielen Funktionen

Bald wird Apple mit einem eigenen Streaming-Angebot für Musik punkten. Doch es gibt noch Fragezeichen.

Audiotap: Streaming-App mit vielen FunktioneniTunes Match und Musik in der iCloud. Für Musik-Fans gab es bei der Keynote von Apple am Montag gute Nachrichten. Doch nach und nach sickerte durch: Apple hat die Verträge mit der Musikindustrie nur für die USA abgeschlossen. Wenn im Herbst iOS 5 erscheint, dann in Deutschland vermutlich ohne Musik.

Trotzdem werden viele Nutzer daran interessiert sein, ihre Musik auch auf das iPhone oder iPad zu bringen. Mit der neu erschienenen iPhone-Applikation Audiotap (App Store-Link) ist das möglich – solange der heimische Rechner angeschaltet ist.

Apps, die Musik aus der eignen Bibliothek streamen können, braucht man eigentlich gar nicht – schließlich bietet iTunes eine Privatfreigabe, mit der das einfach möglich ist. Audiotap hat jedoch einige Vorteile, die wir kurz erwähnen wollen. Wichtig ist vorab: Momentan funktioniert die App nur mit Mac-Rechnern, eine Windows-Version für die Installation auf dem heimischen Computer ist in Vorbereitung.

Mit Audiotap kann man sich problemlos zu Rechner im eigenen Netzwerk verbinden, auch über UMTS ist eine Verbindung möglich, wenn der heimische Router entsprechend konfiguriert ist (die Hilfe-Seite des Herstellers hilft weiter). Besonders klasse finden wir, dass man die Bitrate der Musik in der App selbst einstellen kann – damit ist es sogar möglich, eine halbwegs gute Streaming-Lösung über Edge herzustellen.

Zu den weiteren Funktionen zählen Playlisten-Verwaltung, Bewertungen und Abgespielt-Zähler (Daten werden mit iTunes ausgetauscht) und viele weitere Details. Wir werden versuchen, die App in der kommenden Woche ausführlich zu testen – können aber nicht versprechen, dass der Einführungspreis von derzeit 1,59 Euro dann noch gilt.

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Angry Birds mit Hasen: Bunny Shooter

Den Titel Angry Birds und das hauseigene Spielprinzip wird wohl so ziemlich jeder kennen. Mit Bunny Shooter gibt es ein Spiel mit ähnlichem Gameplay.

Angry Birds mit Hasen: Bunny ShooterVon einem Nutzer auf diese App aufmerksam gemacht (Danke, elektrospam!), wollen wir dieses kleine Spielchen kurz antesten und euch vorstellen. Bunny Shooter (App Store-Link) ist erst vor wenigen Tagen im App Store veröffentlicht worden und ist derzeit noch gratis zu haben. Auch der Download tut nicht weh: nur 20,2 MB an Speicherplatz brauchen die Häschen auf dem iPhone.

Wie schon erwähnt, orientiert sich das Gameplay von Bunny Shooter am allseits bekannten Angry Birds Titel. Allerdings müssen hier keine grünen Schweine, sondern rosa Hasen abgeschossen werden – und zwar nicht mit verschiedenen Vögeln auf einem Katapult, sondern mit Pfeil und Bogen. Das mag jetzt für Tierschützer nicht gerade angenehm klingen, ist aber aufgrund der verspielten Grafik gut auszuhalten. Keine Schmerzensschreie, kein Blut.

Zu Beginn stehen nur wenige Bunnies in der Gegend herum, aber schon nach einigen Leveln wird es zunehmend schwieriger, die Häschen mit nur begrenzt zur Verfügung stehenden Pfeilen zu treffen. Nach und nach stehen dem Bogenschützen dann auch noch weitere Hilfsmittel zur Verfügung: an Seilen hängende Kugeln, die zum Abschießen einladen, oder auch schwere Ambosse, die die Pfeile in eine andere Richtung lenken können.

Zur Zeit stehen zwar erst 60 Level zur Auswahl, aber die Macher versprechen schon bald komplett neue Welten mit weiteren Leveln. Für den kostenlosen Download muss man im Hauptmenü mit kleinen Werbebannern leben, aber im eigentlichen Spielscreen gibt es keine Einblendungen. Weiterhin gibt es eine Game Center-, Facebook- und Twitter-Anbindung. Wir finden: derzeit als Gratis-App für alle Physics Puzzle-Fans ist Bunny Shooter auf jeden Fall einen Download wert.

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