iA Writer: Einfaches Textprogramm für den Mac

Aufmerksame Leser haben den iA Writer für iOS bei uns in den News schon bemerkt, nun möchten wir euch die Mac-Version vorstellen.

iA Writer: Einfaches Textprogramm für den MaciA Writer (App Store-Link) für den Mac ist derzeit im Angebot und kostet sonst bis zu 14,99 Euro, derzeit werden nur 3,99 Euro verlangt. Wer ein einfaches Textprogramm ohne Schnick-Schnack sucht, sollte einen genaueren Blick auf iA Writer werfen.

Der Augenmerk wird wie bei der iOS-Version auf den Text gelegt, wobei nur einfache Formatierungen wie Listen, fett, Zitate oder Einrückungen möglich sind. Außerdem kann man iA Writer auch im Vollbild nutzen oder einen Autofocus aktivieren, so dass die aktuelle Position des Kursors hervorgehoben und der Rest eingegraut wird. Zudem werden angefertige Dokumente automatisch gesichert, so dass man beruhigt arbeiten kann.

Schon jetzt hat der Entwickler angekündigt, dass die Funktionen von iCloud beim nächsten Update mit eingebaut werden. Wie lange das Preisangebot noch gilt können wir euch nicht sagen, doch die App ist schon seit dem 7. November reduziert.

Im Gegensatz zu anderen Texteditoren beschränkt sich iA Writer wirklich auf das absolut wesentliche, nämlich auf den Text. Wer nicht von Leisten, Bannern oder sonstigem Menüs abgelenkt werden will, sollte sich die reduzierte Mac-App auf jeden Fall genauer ansehen.

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Lapàporter-Hüllen: Mit Schleifchen oder aus Lachs

Anfang November hat uns Ilka eine Mail geschrieben und über ihre neue Hüllen-Kollektion berichtet. Zwei der iPhone-Taschen haben wir uns daraufhin genauer angesehen.

Lapàporter-Hüllen: Mit Schleifchen oder aus LachsLapàporter-Hüllen: Mit Schleifchen oder aus LachsLapàporter-Hüllen: Mit Schleifchen oder aus LachsLapàporter-Hüllen: Mit Schleifchen oder aus Lachs

Wer statt einer stinknormalen Schutzhülle für sein iPhone lieber etwas ausgefallenes und in Deutschland hergestelltes haben möchte, sollte sich unbedingt die Lapàporter-Kollektion ansehen. Stellvertretend für viele andere iPhone-Hüllen, die ihr auf dieser Webseite ansehen könnt, haben wir uns zwei der Exemplare mal genauer angesehen. Erhältlich sind diese auch für andere Apple-Modelle, zudem gibt es Hüllen für iPads oder Notebooks, bestellt werden kann auch über Amazon (Produkt-Übersicht).

Über die Hülle „Ballerina“ (Amazon-Link) hat sich meine Freundin besonders gefreut. Nachdem sie mein iPhone 4 übernommen hat, gab es zunächst eine einfache Tasche von Hama. Ohne Zweifel: Die Ballerina-Hülle ist definitiv weiblicher gestaltet, soweit ich das als männliches Wesen der Schöpfung erkennen kann.

Die Hülle für die iPhones aller Generationen, dem iPod Touch oder iPod Classic ist nicht nur in drei verschiedenen Farben (black, mint, nude) erhältlich, sondern auch mit einer schicken Schleife versehen. Abgesehen vom schwarzen Modell setzt sich die Schleife farblich vom Rest der Hülle ab, das gefällt besonders.

Auch an der Qualität des Leders gibt es nichts auszusetzen. Sie besteht aus sehr gut verarbeitetem Lammleder, fühlt sich weich an und ist innen mit Baumwolle gefüttert, um das iPhone zu schützen. Die Schleife, welche Mädchenherzen definitiv höher schlagen lässt, ist zudem sicher angebracht.

Als etwas problematisch sehen wir die Öffnung der Hülle an, die sehr eng genäht ist. Das hat natürlich den Vorteil, dass das iPhone nicht einfach so herausrutschen kann, dafür muss man auch ein wenig friemeln, um es überhaupt erst reinzubekommen. Gerade im Winter mit Handschuhen geht das nicht gerade einfach. Ansonsten macht die 64 Euro teure Hülle aus besten Materialen einen sehr guten Eindruck – vor allem auf Frauen.

Männer mögen es ja eher etwas rustikaler, aus diesem Grund haben wir uns noch eine andere Hülle angesehen. Neben Lamm oder Python gibt es sogar eine Hülle, die aus Lachsleder hergestellt wird. Mit 79 Euro kostet „Lachs“ (Amazon-Link) etwas mehr, dafür hat man auch etwas wirklich exklusives.

Bevor Fischfreunde an die Decke gehen: Bei dem Leder handelt es sich um ein Nebenprodukt der Lachsindustrie, es müssen also keine Fische nur für eine einfache iPhone-Hülle ihren Kopf hinhalten. Das Resultat kann sich jedenfalls sehen lassen: Lachs bietet eine sehr eigene Optik, die man aber auch mögen muss.

Das Problem mit der zu engen Öffnung gibt es hier nicht, der Lachs ist genug geweitet – aber auch nicht so weit, als dass das iPhone einfach herausfallen würde. Qualitativ ist auch diese Hülle wirklich gut verarbeitet und innen mit Baumwolle gefüttert. Es stehen vier schuppige Farben (black, cognac, platin, reed) zur Auswahl, auch hier kann man zwischen den verschiedenen iPhone- und iPod-Modellen wählen.

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Weihnachtsmarkt-Suche von Das Örtliche

Schon seit über ein Jahr befindet sich die genannte Applikation im App Store, doch nun wurde sie für die aktuelle Weihnachtsmarkt-Zeit aktualisiert.

Weihnachtsmarkt-Suche von Das ÖrtlicheEs wird kälter und der erste Advent steht auch schon fast vor der Tür. Ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt ist nicht nur schön, sondern für manche auch Pflicht. Neben Leckereien, Geschenken und Süßigkeiten gibt es natürlich auch Glühwein oder einen heißen Kakao mit Schuss.

Wer nicht genau weiß, wo man die beliebtesten Märkte findet, könnte die aktualisierte Applikation Weihnachtsmarkt-Suche (App Store-Link) von Das Örtliche fragen. Gibt man der App Zugriff auf die Ortungsdienste, werden alle sich in der Nähe befindlichen Weihnachtsmärkte angezeigt. Zusätzlich werden die Öffnungszeiten sowie Start und Ende der Märkte gelistet. Einige Nutzer kritisieren hier falsche Daten.

Außerdem gibt es eine Nutzer-Wertung, Kommentare und generelle Informationen zum Weihnachtsmarkt selbst. Insofern Bilder vorhanden sind, gibt es zusätzlich eine Galerie. Wer gerade vor Ort ist und anderen Eindrücke zeigen möchte, kann direkt eigene Bilder hochladen oder Informationen ergänzen.

Des Weiteren kann man mit einem Klick den Weihnachtsmarkt auf Facebook oder Twitter weiterempfehlen oder aber auch eine vorgefertigte Einladungs-Email an Freunde versenden. Bisher sind über 1.500 Weihnachtsmärkte eingetragen. Über das Plus-Zeichen kann man noch fehlende Märkte selbst eintragen und somit die Datenbank vergrößern. Für ein kostenloses Angebot ist die App nett gemacht. Wir haben gestern in Bochum übrigens schon den Weihnachtsmann gesichtet – am 17. November.

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Extraction: Neuer Top-Down 3D-Shooter im Video

Chillingo hat gestern ein weiteres Spiel in den App Store gebracht, entwickelt wurde Extraction von Shortround Games.

Das 79 Cent günstige Spiel trägt den vollen Namen Extraction: Project Outbreak (App Store-Link), ist nur in englischer Sprache verfügbar und nimmt knapp 80 MB auf iPhone oder iPad ein.

Schwer bewaffnet muss man verschiedene Missionen erfüllen, von denen es genau vier unterschiedliche Arten gibt. Zum einen muss man bestimmte Personen töten, aber auch Freunde retten oder eskortieren, zum anderen muss man Gegenstände reparieren, um in den Missionen fortschreiten zu können.

Die Steuerung ist recht einfach. Klickt man auf das Display, bewegt sich der Soldat zur anvisierten Stelle. Nähern sich einige Gegner, kann man diese einfach anklicken, bei mehreren Gegner kann man auch direkt alle markieren. Geschossen wird dann automatisch und zwar so lange bis die Gegner am Boden liegen oder keine Munition mehr vorhanden ist.

Nachfolgend möchten wir euch das Extraction in einem kurzen Video (YouTube-Link) vorstellen:

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Ticket to Ride: Lokaler Multiplayer auch fürs iPad

Erst vorgestern haben wir euch die neue iPhone-Variante von Ticket to Ride vorgestellt, nun wurde der iPad-App ein Update spendiert.

Ticket to Ride: Lokaler Multiplayer auch fürs iPadMit einem Tag Verspätung gibt es auch nun in der iPad-Version den lokalen Multiplayer-Modus, den es bisher nur in der Pocket-Edition gab. Schon zur Veröffentlichung haben wir uns gefragt, ob man als iPhone-Besitzer gegen ein iPad-Nutzer im lokalen Spiel antreten kann.

Und genau dieses Feature haben die Entwickler nun nachgeschoben. Damit man in einem lokalen Spiel gegeneinander antreten kann, muss man sich entweder über Bluetooth verbinden oder im gleichen WLAN-Netzwerk sein. Ein Spieler fungiert als Server und eröffnet das Spiel, die anderen klinken sich ganz einfach ein.

Lokale Spiele können jedoch nur auf dem USA-Spielplan ausgeführt werden, welcher beim Kauf enthalten ist. Bis zu fünf unterschiedliche Geräte können sich einklinken – sei es ein iPhone, ein iPad und ein iPod Touch. Wer weitere Spielpläne im lokalen Spiel bestreiten möchte, kann diese jedoch nur auf iPad gegen iPad austragen.

Wir können Ticket to Ride wieder nur eine Empfehlung aussprechen – das Spiel ist wirklich klasse. Die iPad-Version (App Store-Link) kostet wie immer 5,49 Euro, der kleine Bruder ist mit 79 Cent (App Store-Link) dafür sehr günstig. Einen Eindruck vom Multiplayer-Modus könnt ihr in diesem Video erhaschen.

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Neue iPhone-App der Woche: ShoeBox

Wer kennt das nicht? Zuhause lagern in einem alten Schuhkarton eine Menge alte, vergilbte Fotos, bei denen sich nie jemand die Mühe gemacht hat, sie einzuscannen oder anders zu archivieren.

Neue iPhone-App der Woche: ShoeBoxNeue iPhone-App der Woche: ShoeBoxNeue iPhone-App der Woche: ShoeBoxNeue iPhone-App der Woche: ShoeBox

Mit der neuen iPhone-App der Woche, die Apple just wieder nominiert hat, können diese Zustände der Vergangenheit angehören. ShoeBox ist ein digitaler Schuhkarton, mit dem nicht nur alte Familienbilder eingescannt, sondern auch in einer Community geteilt werden können.

ShoeBox (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch ist nur 5,5 MB groß und kann zudem gratis aus dem App Store geladen werden. Die App des Entwicklers 1000 Memories ist momentan leider nur in englischer Sprache verfügbar.

Mit ShoeBox lassen sich eigene Fotos – es müssen nicht unbedingt alte und vergilbte sein – einscannen, sammeln, beschriften und auch mit Freunden und Familie teilen. Dazu ist es jedoch erst einmal vonnöten, sich einen Account bei 1000 Memories anzulegen. Neben dem Vor- und Zunamen wird auch eine Mailadresse (wird nicht überprüft) sowie ein Passwort benötigt. Alternativ kann man sich auch mit den eigenen Facebook-Daten anmelden.

Wer jetzt aufschreit und richtigerweise bemerkt, dass es nicht jedem lieb ist, wenn die privaten Familienfotos in den unendlichen Weiten des Internets zu finden sind, findet Gott sei Dank auch noch einen unscheinbaren, kleinen Schieberegler namens „private“. So bleiben Familienfotos auch wirklich in der eigenen Familie.

Im Scan- und Speichervorgang kann das mit der iDevice-Kamera abfotografierte Foto noch zurechtgeschnitten und mit Zusatzinformationen versehen werden, etwa, welche Personen auf dem Bild zu sehen sind. Setzt man den Schieberegler bei „private“ nicht, können die eigenen Fotos in einer öffentlichen Galerie eingesehen werden.

Den Mengen dort nach zu urteilen scheint es nicht für jede Person eine Privatsphäre zu geben. Wir empfehlen deshalb, sorgsam mit anvertrauten Familienfotos umzugehen – der Rest der Verwandtschaft wird es euch danken.

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Neues Futter für die Kleinen: Max & Moritz und Meine 1. App

Wenn Mama oder Papa schon dieses tolle iPhone oder iPad haben, wollen meistens auch die lieben Kleinen ihren Spaß daran haben.

Neues Futter für die Kleinen: Max & Moritz und Meine 1. AppNeues Futter für die Kleinen: Max & Moritz und Meine 1. AppNeues Futter für die Kleinen: Max & Moritz und Meine 1. AppNeues Futter für die Kleinen: Max & Moritz und Meine 1. App

Natürlich versteht es sich von selbst, dass man diesen dann nicht Modern Combat oder andere blutige Gewaltorgien zum Spielen in die Hand drückt. Hier muss etwas kindgerechteres her, mit dem sich Tochter oder Sohn auch mal für kurze Zeit allein beschäftigen kann. Vor kurzem haben es für solche Vorhaben gleich zwei neue Apps in den Store geschafft: Max & Moritz (App Store-Link) und Meine 1. App (App Store-Link).

Max & Moritz, die beiden Lausbuben mit ihren Streichen, sollten wohl jedem bekannt sein. Die 422 MB große Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad kann gratis aus dem App Store geladen werden und bietet zwei der sieben Streiche zum Ansehen, Vorlesen und Selbstlesen an. Per In-App-Kauf können die Streiche drei bis sieben noch für 1,59 Euro hinzugekauft werden.

Die App ist übersichtlich gehalten: Wie in den meisten eBooks kann mit einem Fingerwisch einfach weitergeblättert werden. Auf jeder Seite gibt es einige Illustrationen, die jedem Wilhelm Busch-Fan bekannt vorkommen sollten. Der Sprecher beim Vorlesen allerdings wirkt etwas gestelzt, was vielleicht auch an den teils poetischen und kraftvollen Texten liegt. Insgesamt jedoch kann man für einen Gesamtpreis von 1,59 Euro mit dieser App nicht viel verkehrt machen, wenn man seinen Kindern einige Märchenklassiker wie diesen näher bringen möchte.

Ebenfalls vor kurzem erschienen ist Meine 1. App, die sich – wie der Name schon vermuten lässt – an die ganz jungen iDevice-Nutzer richtet. Sollte man bei Max & Moritz zumindest schon im Lesealter sein, kommt die 11,6 MB große und 1,59 Euro teure App für iPhone und iPod Touch gänzlich ohne Wörter aus, und ist damit schon für Kindergarten-Kinder geeignet.

Laut Entwickler wurde Meine 1. App von Pädagogen entwickelt, die bunten Bilder stammen von der Kinderbuchillustratorin Pe Grigo. In drei verschiedenen „Disziplinen“ können sich die Kleinen für längere Zeit beschäftigen. Zum einen gibt es ein kleines Puzzle-Spiel, wahlweise mit 2, 4, 6 oder 9 Teilen, in dem verschiedene Fahrzeuge passend zusammengelegt werden müssen.

Weiterhin können sich die kleinen Gamer an einem Drehspiel versuchen: Dabei müssen zwei Bildhälften passend zusammengefügt werden. Dies geschieht mit Hilfe von zwei Rollen, die hin- und hergeschoben werden, bis zwei passende Fahrzeughälften aufeinander treffen. Zu guter Letzt gibt es noch ein Geduldspiel, welches an das Geschicklichkeitsspiel Labyrinth erinnert. Kleine Kugeln müssen in die passenden Löcher bugsiert werden, dann erscheinen kleine Animationen auf dem Screen.

In der App gibt es keine Werbung oder gefährliche In-App-Käufe, und der Ton kann auch vom Kind selbst an- oder ausgestellt werden. Einziges Manko dieser ansonsten niedlichen App: Die Grafiken sind leider noch nicht Retina-optimiert und kommen auf den Geräten der 4. Generation doch sehr verwaschen daher. Aber vielleicht bessern die Entwickler diesbezüglich noch nach. Insgesamt bieten Max & Moritz und Meine 1. App aber sicher so einige Minuten (oder gar Stunden?) Entlastung für die Eltern.

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iPhone individualisieren: iTexttone & iTheme angetestet

Mit iOS 5 kann man nun endlich eigene Töne für SMS und Mails auswählen. Die bisherige Auswahl ist aber sehr begrenzt. Und wie sieht es überhaupt mit passendes Themes aus?

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Es ist gar nicht so einfach, einen passenden SMS- oder Mailton zu finden. Entweder greift man auf das Standardrepertoire zurück und wundert sich später, dass die Nachricht doch auf einem anderen iPhone angekommen ist, oder man bastelt sich selbst etwas zusammen, etwa mit GarageBand für den Mac. Leichter soll es mit Apps gehen, die sich um das Thema Klingeltöne drehen. iTexttone, einen der Kandiaten, haben wir uns näher angesehen.

Der Download von iTexttone (App Store-Link) ist nur 8.3 MB groß und damit schnell erledigt. Über 100 verschiedene Sounds sind laut den Entwicklern in der 79 Cent teuren App enthalten, da sollte also für jeden Geschmack etwas dabei sein. Zudem sollen die einzelnen Sounds im Studio gemixt worden sein und eine entsprechend gute Qualität besitzen.

Gezählt haben wir sie nicht, aber genug Auswahl ist definitiv vorhanden. Alle Töne kann man sich zum Beispiel in einer langen Liste anzeigen lassen, von alten Telefonen und Sirenen bis zu Fun-Sounds wie „Du hast eine pups SMS“ ist hier alles dabei, wobei meiner Ansicht nach ein deutliches Übergewicht zu den Fun-Sounds besteht.

Alternativ kann man sich alle Töne auf verschiedenen Homescreens mit leider immer gleichen Icons anzeigen lassen. Hier vermissen wir ganz klar eine Option, Töne nach einer bestimmten Art, Länge oder Nutzerbewertungen zu sortieren. Es kann schon recht mühselig sein, bis man alle Töne durchgehört hat und dann nicht mehr genau weiß, welchen man denn nun am besten fand – auch eine Favoritenliste sucht man vergebens.

Nun stellt sich die Frage, wie man die Töne einrichtet. Leider schiebt Apple dem direkten Weg einen Riegel vor, daher muss man sein iPhone an den Computer anschließen und die zuvor in iTexttone „heruntergeladenen“ Sounds über die Dateifreigabe in die Klingelton-Mediathek verschieben und danach wieder auf das Gerät synchronisieren, wo sie dann ganz normal in den iOS-Einstellungen zur Auswahl bereitstehen.

Von Ayogo, den gleichen Entwicklern, haben wir außerdem iTheme (App Store-Link) entdeckt. Hier soll es für 79 Cent ebenfalls über 100 verschiedene Themes geben, die aus Hintergrundbild für den Home- und Lockscreen bestehen. Mit 11.6 MB kann diese App ebenfalls aus dem mobilen Datennetz geladen werden.

Nach dem ersten Start öffnet sich gleich eine Top-25-Liste, in der ich gleich auf Anhieb einige schicke Designs finden konnte. Die Homescreen-Bilder sind oft so angepasst, dass sich installierte Apps in das Theme integrieren, für den Lockscreen gibt es sogar einige Monatskalender.

Alternativ kann man sich die neuesten oder alle Themes anzeigen lassen, im Gegensatz zu iTexttone kann man hier auch Favoriten sichern und muss natürlich nicht den Umweg über iTunes gehen. Die Bilder werden auf Wunsch direkt in der Foto-Bibliothek gespeichert und können dann über die Einstellungen eingerichtet werden.

Am zuletzt im Oktober aktualisierten iTheme gefällt besonders die Kombination aus passenden Hintergründen für Lock- und Homescreen, wobei Geschmäcker ja bekanntlich immer verschieden sind. Etwas mehr Auswahl, gerade in Form von schlichteren und nicht ganz so knalligen Bildern, hätte aber sicher nicht geschadet. iTexttone leidet leider ein wenig unter den Restriktionen von Apple, ist aber auch sonst etwas unübersichtlich gestaltet und bietet in erster Linie Fun-Sounds, die wohl nicht jedermanns Sache sind.

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Kostenloses Spiele-Futter: Burn the Rope Worlds & 1000 Heroz HD

Wer noch auf der Suche nach spielerischer Unterhaltung für den heutigen Abend ist, sollte sich die beiden folgenden Spiele für iPhone und iPad genauer ansehen.

Kostenloses Spiele-Futter: Burn the Rope Worlds & 1000 Heroz HDBurn the Rope Worlds (App Store-Link) wird heute zum ersten Mal kostenlos angeboten. Das am 12. September erschienene iPhone-Spiel hat bisher 79 Cent gekostet. Zu unserer Verwendungen konnten wir im App Store einige In-App-Käufe entdecken, darunter „Werbung entfernen“. Genauso verwunderlich war es, im Spiel selbst aber gar keine Werbung zu finden.

Das Spiel basiert auf einer ganz besonderen Art der Steuerung. Es muss gar nicht groß auf dem Bildschirm herumgetippt werden, stattdessen dreht man das iPhone ständig herum. In Burn the Rope verbrennt man, wer hätte es gedacht, ein Seil und die Flamme darf nicht erlöschen. Mit über 100 Leveln und vielen Herausforderungen sollte jedenfalls genug Zunder vorhanden sein – nur an der deutschen Übersetzung sollte der Entwickler teilweise noch mal Hand anlegen.

Ganz frisch reduziert ist 1000 Heros HD (App Store-Link). Vor einigen Tagen haben wir ja schon über die iPhone-Version berichtet, nun gibt es das Spiel für das iPad zum Nulltarif. Der sonst 1,59 Euro teure Titel ist mit insgesamt 1.000 Leveln ausgestattet, jeden Tag gibt es ein neues.

Wer zur Kategorie der Gamer gehört, die Spiele sehr schnell in einem Rutsch durchgespielt haben oder oft von einzelnen Titeln gelangweilt werden, findet in 1000 Heroz ein ganz eigenes Gameplay. Denn: Zu Beginn stehen dem Nutzer etwa 100 Level zur Verfügung, die jeweils in kürzester Zeit und in bester Jump’n’Run-Manier durchlaufen werden müssen. Jeden Tag jedoch gesellt sich ein völlig neues Level, mit anderem Aufbau, einem neuen Helden und abwechselndem Layout hinzu, so dass es nie langweilig wird.

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Cut the Rope: Experiment erhält erstes Update

Alle Fans von Cut the Rope dürfen mal wieder den Update-Button drücken. Experiments hat ein Update erhalten.

Cut the Rope: Experiment erhält erstes UpdateVor einigen Wochen habe ich mich ja gewundert, als das „alte“ Cut the Rope ein Update mit neuen Leveln erhalten hat. Nun ist also auch der Nachfolger an der Reihe: Experiments liegt ab sofort in Version 1.1 vor und bringt einige Neuerungen mit sich.

Cut the Rope: Experiments (iPhone/iPad) ist für 79 Cent oder 1,59 Euro erhältlich, für bisherige Käufer kostet das Update natürlich nichts. Überraschend haben wir im App Store einige Klagen gefunden, bei einigen Nutzern scheint das Spiel nach dem Update nicht mehr richtig zu starten. Ich habe mir das Update schnell geladen und konnte keine Probleme feststellen, eventuell hilft bei Problemen ein Neustart (Speicherleerung) weiter.

Aber kommen wir zu den neuen Features. Natürlich gibt es für alle Dauerzocker eine neue Box mit 25 weiteren Leveln. Diesmal trägt sie den Titel Raketentechnik, denn hier werden die Süßigkeiten von Om Nom durch die Gegend geschossen. Ich konnte die neuen Level leider noch nicht ausprobieren, da mir einige Sterne fehlen.

Neben einigen weiteren Änderungen haben die Entwickler auch einen erweiterten iOS-5-Support eingebaut: Man kann seine Spielstände nun über die iCloud synchronisieren. Das ist besonders praktisch, wenn man immer mal wieder auf dem iPhone oder iPad spielt.

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Superman: Chillingos neuer Titel im Test

Comic-Helden gibt es ja so einige, aber Superman dürfte wohl einer der bekanntesten sein. Nun kann man den Part des Mannes mit dem großen „S“ auf der Brust selbst übernehmen.

Superman: Chillingos neuer Titel im TestSuperman: Chillingos neuer Titel im TestSuperman: Chillingos neuer Titel im TestSuperman: Chillingos neuer Titel im Test

Das Game für iPhone und iPod Touch ist nur 12 MB groß und kann seit heute für 79 Cent aus dem deutschen App Store geladen werden (App Store-Link). Leider muss dazu gesagt werden, dass die Entwickler von Chillingo sich zunächst gegen eine deutsche Sprachversion entschieden haben. Superman ist daher bis auf weiteres nur auf Englisch spielbar. Immerhin gibt es auch noch eine separate iPad-App (App Store-Link), die 50 MB groß ist und mit 2,39 Euro zu Buche schlägt.

In unserem kleinen appgefahren-App-Test wollen wir klären, wie sich der Superheld auf dem eigenen iDevice schlägt. Nach dem ersten Start auf dem iPhone wird der Nutzer gleich gefragt, ob eine 20 MB große Datei heruntergeladen werden darf, um damit HD-Grafiken freizuschalten. Hat man diese Zusatzinstallation hinter sich gebracht, gelangt man auch schon direkt ins Hauptmenü.

Selbstverständlich darf die Story hinter dem Superman-Spiel nicht fehlen. Wie man es eigentlich schon von einem solchen Spieletitel erwarten würde, muss man es als normalen Arbeitsalltag ansehen, die Welt vor bösen Schurken zu retten. In diesem Fall handelt es sich um den fiesen Lex Luthor und seine Heerscharen von Bösewichten, die es zu bekämpfen gilt, um wieder Frieden in der Stadt Metropolis herzustellen.

Natürlich bekommt der Spieler zu Beginn diese Geschichte mehr oder weniger ausschweifend in einer Art Comicstrip auf die Nase gebunden, bevor es dann mit dem ersten von insgesamt 18 zu bewältigenden Leveln losgeht. Ein Vertrauter erzählt kurz und knapp, was zu tun ist, und schon kann sich unser Superheld auf den Weg machen, um die Stadt von allem Übel zu erlösen.

Gesteuert wird Superman in diesem Jump‘N‘Run mit einer klassischen Gameboy-Belegung: Links ein Steuerkreuz zum Bewegen der Figur, rechts zwei Buttons zum Laserstrahl-Schießen und schnellen Fliegen/Laufen. Ja, Superman kann tatsächlich fliegen, und das sogar extrem schnell. In einer Retro-2D-Grafik, die meinen Freund spontan zu einem „Das sieht ja fast so aus wie auf den alten Konsolen“ hinreißen ließ, fliegt man dann an Häuserwänden hoch, teils bis ins All, bekämpft Brände, jagt fliehende Diebe und eliminiert Luthor‘s böse Helferlein.

Was hier wie knallharte Action mit jeder Menge Spass aussieht, ist leider nur halb so spannend, wie es vielleicht vermuten lässt. Die einzelnen Level sind relativ schnell durchgespielt, die Grafik ist zwar hochauflösend und kann sich einem Retro-Charme nicht entziehen, aber wirkt nicht gerade einfallsreich. Auch das Gameplay ist nach einigen gespielten Missionen nicht mehr überraschend.

Immerhin gibt es für Freunde von Highscores eine Anbindung an das Crystal-Spieler-Netzwerk – eine Game Center-Option findet man bislang leider vergeblich in diesem offiziellen Superman-Game. Auch wenn man weiß, dass das Leben eines Superhelden bisweilen langweilig sein kann – einen Beweis in Spielform hätte es dazu wohl nicht unbedingt gebraucht.

 

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Song2Email: Lieder per Mail-Anhang verschicken

Die meisten von uns werden sicherlich das iDevice nicht nur zum Spielen oder Telefonieren nutzen, sondern auch zum Musik hören.

Song2Email: Lieder per Mail-Anhang verschickenBislang stellte es jeden Nutzer vor ein großes Problem, wenn aus der Musikbibliothek auf dem Gerät ein bestimmter Song per Mail verschickt werden sollte. Denn: Fotos und Videos lassen sich problemlos als Anhang hinzufügen, Lieder aus der Bibliothek jedoch nicht.

Für diejenigen, denen es wichtig ist, auch mal Musiktracks mit einer E-Mail verschicken zu können, bietet sich seit kurzem die Universal-App Song2Email (App Store-Link) an, die gerade erst erschienen ist, und genau diese Funktion nachreicht. Für 79 Cent kann die nur 2,5 MB große App aus dem Store geladen werden.

Viel zu sagen gibt es zum wirklich einfach zu bedienenden Song2Email-Programm eigentlich nicht. In einem Startmenü findet sich ein Button, der mit einer Musiknote versehen ist. Diesen tippt man an und gelangt daraufhin in die eigene Song-Bibliothek – mit dem Unterschied, dass nun neben jedem Titel ein kleiner „+“-Button angeordnet ist, mit dem sich das jeweilige Lied auswählen lässt. Auch mehrere Titel sind möglich.

Danach wird man in die normale Mail-Eingabemaske weitergeleitet, muss nur noch den Empfänger und die eigene Nachricht eingeben, und das ganze Paket verschicken. Der beigefügte Song wird dabei als normaler E-Mail-Anhang mit versendet. Zwar bindet die App eine kleine Textnachricht „Song attached. Generated by Song2Email.“ in das Mailfenster ein, aber wen diese Tatsache stört, kann den Text auch löschen.

Insgesamt finden Nutzer eine kleine, aber feine Zusatz-App, die nicht nur zuverlässig und schnell arbeitet, sondern es auch endlich ermöglicht, Songs aus der iDevice-Bibliothek unkompliziert per E-Mail zu verschicken. Beachten sollte man lediglich, das lediglich MP3-Anhänge bis maximal 20 MB Größe versendet werden können. Komisch, dass Apple uns diese Möglichkeit bislang vorenthalten hat.

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Freiwild Sleeve: Guter Schutz für MacBook Pro und Air

Nachdem wir nun die Mac-Kategorie eingeführt haben, möchten wir euch das MacBook Sleeve von Freiwild vorstellen.

Freiwild Sleeve: Guter Schutz für MacBook Pro und AirWer sein MacBook mit auf Reisen, in die Uni oder zur Arbeit nimmt, benötigt einen Transportschutz. Wir haben die passende Hülle für euch. Das MacBook Sleeve von Freiwild ist bei uns (Fabian/Freddy) selbst seit einiger Zeit im Einsatz.

Die aus Filz gefertigte Hülle ist ein hochwertiges Naturprodukt aus 100 Prozent feinster Schafwolle. Das Material ist wasserabweisend, Wasserspritzer stellen also kein Problem dar – in die nächste Badewanne sollte man seine Hülle mit Inhalt natürlich nicht werfen. Aufgrund des verarbeiteten Material stehen kleine Fasern ab, die durch starke Reibung zu Knoten werden, die man jedoch einfach abschneiden kann.

Das MacBook wird einfach von oben in das Sleeve geschoben und mit einem Klettverschluss sicher verschlossen. Wie man auf den Bildern sieht, ist die Hülle nicht komplett verschlossen. Ein kleiner Nachteil, optisch aber durchaus eine vernünftige Lösung.

Das Sleeve von Freiwild begleitet uns schon lange und hat uns bisher noch nicht im Stich gelassen. Das Produkt sieht optisch ansprechend aus und bietet einen guten Schutz zu einem akzeptablen Preis.

Frewild bietet zwei Varianten an: Zum einen das Sleeve für das MacBook Air und ein weiteres für die MacBook Pro Reihe. Zuerst habe ich gedacht, das der Unterschied eigentlich so gering ist, dass das MacBook Pro auch in die Tasche von MacBook Air passt, aber so ist dem nicht. Andersherum ist das kein Problem, Fabian nutzt seine für das MacBook Pro genutzt Hülle problemlos mit seinem neuen Air.

Das Sleeve kann in mehreren Farben erworben werden. Für die männliche Fraktion können wir das schlichte grau empfehlen. Weitere Farben sind grün und rot. Das MBA 13″ Sleeve (grau, rot, grün) kostete auf Amazon rund 39 Euro, die 11″ Variante (grau, rot, grün) schlägt mit einem Preis von 34 Euro zu Buche. Für das MacBook Pro kostet die Ausführung 13″ (grau, rot, grün) ebenfalls 39 Euro und für die 15″-Version (grau, rot, grün) 45 Euro. Wer auch gleich iPhone und iPad passend ausstatten will, findet hier eine entsprechende Übersicht (iPhone/iPad).

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Com2uS veröffentlicht Homerun Battle 2

Auch Com2uS startet heute mit einem neuen Spiel: Homerun Battle 2 (App Store-Link) ist als Universal-App veröffentlicht worden.

Com2uS veröffentlicht Homerun Battle 2Das Spiel wurde vor zwei Tagen in Kanada und Korea veröffentlich, nun ist es auch bei uns erhältlich. Der Sport Baseball ist hier in Deutschland nicht weit verbreitet, doch in diesem Spiel geht es nur um eins: Wer schafft die besten und weitesten Homeruns.

Das Spiel an sich bringt sechs verschiedene Spielmodi mit sich, unter anderen kann man in Echtzeit online gegen einen andere Person antreten. Hier wird das Display geteilt und in der oberen rechten Ecke kann man beobachten, was der Gegner gerade macht. Am oberen Rand befindet sich eine Punkteanzeige und wer diese zuerst voll bekommt, hat die Runde gewonnen.

Zusätzlich kann man sich auch mehreren Gegnern stellen und Missionen erfüllen, so muss man zum Beispiel drei Homeruns auf die rechte Seite schlagen. Wer hier der Schnellste ist kassiert die Punkte für die aktuelle Runde. Insgesamt können bis zu vier Spieler gegeneinander antreten.

Wer seinen Spieler mit neuen Klammotten oder einem neuen Schläger ausstatten möchte, muss diese im Shop kaufen. Hier werden Sterne verlangt, die man im Spiel erlangen, aber auch als In-App-Kauf erwerben kann. Die Kaufoption ist natürlich optional und muss nicht getätigt werden.

Ebenfalls sei noch gesagt, dass man sich zum Spielstart mit Name und Mailadresse registrieren muss, um alle Online-Funktionen voll nutzen zu können. Wer keine Angaben machen möchte, kann auch als Gast spielen. Com2uS verlangt für Version 2 stolze 3,99 Euro. Man sollte vor dem Kauf bedenken, dass man hier nur Bälle in verschiedenen Spielmodi durch die Gegend schießt. Für Baseball-Fans wird das aber gerade im Multiplayer-Modus zur spaßigen Angelegenheit.

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Snoopy’s Street Fair: Die Peanuts jetzt auf iPhone & iPad

Weiter geht es mit den neuen Spielen und benannten Namen. Die Peanuts gibt es jetzt auch für unterwegs: Snoopy’s Street Fair.

Snoopy’s Street Fair: Die Peanuts jetzt auf iPhone & iPadSnoopy’s Street Fair: Die Peanuts jetzt auf iPhone & iPadSnoopy’s Street Fair: Die Peanuts jetzt auf iPhone & iPadSnoopy’s Street Fair: Die Peanuts jetzt auf iPhone & iPad

Snoopy’s Street Fair (App Store-Link) kann zunächst kostenlos aus dem App Store geladen werden und nimmt knapp 80 MB Speicherplatz auf iPhone oder iPad ein. Glücklicherweise haben sich die Entwickler für eine Universal-App entschieden.

In Snoopy’s Street Fair muss ein Straßenfest organisiert werden, welches von Snoopy, Charlie Brown und dem Rest der Peanuts geplant wird, um Geld zu verdienen. Das Viertel von Charlie Brown muss mit Verkaufsständen, Blumen, Parkbänken, Spielplätzen und vielem mehr ausgestattet werden.

Am Anfang des Spiels gibt es eine kleine Einführung, welche die grundlegenden Spielelemente aufzeigt, so dass man einen guten Überblick bekommt. Über das Buch in der rechten Ecke des Bildschirms kann man im Katalog blättern und schauen, welche Attraktionen noch gebaut werden müssen. Chuck hat nämlich den Auftrag erteilt, bestimmte Dinge zu bauen, damit wir das nächste Level erreichen.

Um überhaupt etwas bauen zu können benötigt man Coins und Dollar. Diese bekommt man einerseits vom Verkauf von Essen und Getränken, doch viel Geld macht man damit nicht. Aus diesem Grund haben die Entwickler In-App-Käufe integriert, welche Coins und Dollar erhöhen können. Die In-App-Käufe starten bei 3,99 Euro und enden bei 79,99 Euro. Je nach Ausgabe erhält man natürlich eine bestimmte Anzahl an Coins oder Dollar. Es handelt sich um optinale Käufe.

Zusätzlich zum eigentlichen Gameplay gibt es drei kleine Minispiele, in denen man zusätzliche Erfahrungspunkte sammeln kann. So muss man Snoopy zum Beispiel helfen Zitronen auszudrücken, indem man die Zitrone im Kreis bewegt. Außerdem fallen im Spiel selbst immer Gegenstände oder Sammelkarten auf die Straße, mit einem Klick werden diese aufgehoben. Zusätzlich kann man bis zu 45 originale Peanuts-Comics sammeln und ansehen. Alle helfen bei dem Straßenfest mit, doch Snoopy macht lieber etwas anderes. Mit ihm kann man auf Laubhaufen springen oder zum Beispiel die Verkaufsstände umdekorieren.

Insgesamt macht Snoopy’s Street Fair Spaß. Die Grafik ist sehr ansprechend, die erteilten Aufgaben können leider nicht immer sofort erledigt werden, da es oft an Geld mangelt. Für das Spiel braucht man definitiv eine Langzeitmotivation, denn mal eben eine Runde spielen ist hier nicht drin.

Leider ist das Spiel nur in englischer Sprache verfügbar. Wer jedoch nicht an der Story interessiert ist, kann sich auch mit nicht ganz so guten Kenntnissen durch das Spiel kämpfen. Des Weiteren ist uns aufgefallen, dass in manchen Mini-Spielen das Display einfach gedreht wird. Das ganze Spiel wird im Querformat gespielt, plötzlich ist das Bild gedreht und man landet im Portrait-Modus.

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