Über den Adonit Jot haben wir schon mehrfach berichtet – nun gibt es eine neue Version.
Aus einem ehemaligen Kickstarter-Projekt ist mit dem Adonit Jot wohl der beste Stylus geworden, den es derzeit für iPhone und vor allem iPad gibt. Durch eine besondere Spitze sind sehr feine Linien möglich, auch der Preis ist mit 20-30 Euro (je nach Version) sehr human. Nun gibt es eine neue Ausgabe des bisher so erfolgreichen Stiftes.
Der Adonit Jot Flip bietet neben der Spitze für Touchscreen-Displays auch einen herkömmlichen Fineliner, damit man zwischendurch auch auf Papier schreiben kann. Der Fineliner lässt sich dabei im Handumdrehen mit Tinte nachfüllen, langer Nutzung scheint also nichts im Weg zu stehen.
Erhältlich ist der Jot Flip für 29,90 Euro (Arktis-Webshop), hinzu kommen hier allerdings noch 5 Euro Versandkosten. Bei Amazon wird das Modell zwar kostenlos geliefert, ist mit rund 42 Euro (Amazon-Link) aber auch erheblich teurer.
McDonald’s hat seine hauseigene Applikation gestern Abend auf den neuesten Stand gebracht.
Mit diesem Artikel wollen wir keine Grundsatzdiskussion über Fast Food lostreten. Wir alle wissen, dass es nicht unbedingt gesund ist – trotzdem gibt es immer mal wieder Momente, an denen man schnell und günstig einen kleinen Happen essen möchte.
Mit der neu aufgelegten iPhone-App McDonald’s Deutschland (App Store-Link) kann man sich über das gesamte Angebot und die Restaurants der Fast-Food-Kette informieren. Das klingt nicht besonders spannend, einige interessante Extras sind aber mit an Bord.
Einige fragen sich bestimmt, wofür noch einen Taschenrechner, wenn es schon einen vorinstallierten gibt? Wir wollen euch sagen, warum sich der Download von Calculator+ dennoch lohnt.
Der Standard-Rechner von Apple ist schon ganz gut und hat viele Funktionen an Bord, doch Calculator+ (App Store-Link) ist die deutlich bessere Alternative. Der Download kann zum Start der Universal-App vorerst gratis getätigt werden – ein zusätzliches Funktionspaket lässt sich per 79 Cent günstigen In-App-Kauf freischalten.
Auch wenn der Rechner nur in englischer Sprache vorliegt, kommt man schnell damit zu Recht. Die Symbole erklären sich selbst, hat man schon einmal mit einem anderen Taschenrechner gearbeitet, stellt das wirklich kein Problem dar. Auch Calculator+ kann man sowohl im Hochformat als auch im Querformat nutzen. Im Hochformat gibt es eine Standardanzeige mit den grundlegenden Funktionen, im Querformat bekommt man dann eine wissenschaftliche Anzeige mit vielen Zusatzfunktionen.
Mit dem Start in den Tag möchten wir euch GraviMaze vorstellen, was jetzt für kurze Zeit kostenlos geladen werden kann.
GraviMaze (App Store-Link) ist erst im Februar erschienen, hat ein paar Updates hinter sich und konnte schon einmal kostenlos geladen werden. Wer den Zeitpunkt verpasst hat, bekommt eine erneute Chance Geld zu sparen. Der Download ist 17 MB groß und kann so auch unterwegs getätigt werden.
Nicht nur der Preis ist gesunken, sondern auch einige Levels wurden überarbeitet. Außerdem wurden einige Fehler behoben, die beim Fortsetzen des Spiels zum Absturz geführt hatten.
Das Spielprinzip ist dabei super einfach: In GraviMaze bewegt man die Spielfigur durch die Schwerkraft: Der Bildschirminhalt kann per Fingerwisch nach links oder rechts gedreht werden, so dass auf dem Weg zum Ziel alle Schätze aufgesammelt werden können.
MotoHeroz, ein wirklich verrücktes Rennspiel für iPhone und iPad, gibt es heute zum ersten Mal gratis.
Ein Spiel, das von den Machern von DrawRace 2 und Trials HD stammt, muss einfach gut sein. Genau das beweist MotoHeroz (iPhone/iPad), das heute zum ersten Mal kostenlos geladen werden kann. Vor ziemlich genau zwei Monaten hat das Rennspiel das Licht der App Store-Welt entdeckt und wurde bisher mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewertet.
Erst gestern gab es ein weiteres Update, das neue Inhalte mit sich bringt. In Version 1.3 gibt es nicht nur ein neues Strecken-Paket, sondern auch neue Autos. Außerdem hat man die Möglichkeit, in bis zu drei privaten Ligen auf einmal zu starten.
Juchu, die weibliche Redakteurin des Appgefahren-Teams ist wieder mobil. Und in einem neuen Auto sollte das passende Autoradio, das sich gut mit den eigenen iDevices versteht, natürlich nicht fehlen.
Nach langwieriger Suche stieß ich schließlich im Internet auf das KD-R821BT von JVC. Auch wenn viele neuere Autos mittlerweile eine integrierte Unterstützung für iPhone, iPod Touch und iPad mitbringen, oder zumindest gegen Aufpreis einbauen, hat mein kleiner Skoda Fabia diesen Luxus leider nicht. Was also tun? Das KD-R821BT von JVC schien da die geeigneste Lösung zu sein, immerhin wird es vom Hersteller als „Made for iPhone“ und „Made for iPod“ beschrieben.
Die gesamten Funktionen hier aufzulisten, wäre sicherlich zu viel des Guten. Wer sich eingehend informieren möchte, findet auf der Website von JVC sämtliche Informationen, die normalerweise auch Car-HiFi-Profis zufrieden stellen sollten. Auch bei unserem beliebten Internetkaufhaus Amazon finden sich viele Kundenrezensionen. Im Schnitt wird das dort momentan mit 130 Euro gelistete Autoradio (Amazon-Link) von 44 Nutzern mit 4,5 von 5 Sternen bewertet.
Im App Store entdeckt man immer mal wieder etwas neues, zum Beispiel den Mandalas – Gedächtnistrainer.
Wenn es um Training für die grauen Zellen geht, haben wir euch bisher stets Puzzle-Spiele oder Quiz-Apps vorgestellt. Mandalas – Gedächtnistrainer (App Store-Link) kann dagegen ohne jegliche Vorkenntnisse gespielt werden und soll Kindern und Erwachsenen gleichermaßen Spaß machen.
Die Universal-App steht seit dem heutigen Dienstag zum kostenlosen Download bereit und ist stolze 82 MB groß. Enthalten sind zwei Spielmodi, vier Schwierigkeitsstufen und 100 verschiedene Bilder. Das Regelwerk ist ebenfalls schnell erklärt: Man bekommt ein Mandala gezeigt und muss danach die Farben nachmalen.
Das klingt übrigens einfacher als man denkt. Die farbigen Mandalas werden jeweils für einige Sekunden gezeigt und verblassen danach. Per Fingertipp muss man den einzelnen Flächen dann die richtigen Farben zuordnen und seine – im besten Fall richtige – Auswahl bestätigen.
Gerade in den höheren Schwierigkeitsstufen wird es meiner Meinung nach richtig schwierig, die richtigen Farben zu treffen. Vielleicht mangelt es mir nach einem Tag am Schreibtisch auch einfach nur an Konzentration – hier könnt eure eigenen Eindrücke gerne in den Kommentaren schildern.
Auch heute gibt es nette Angebote, jetzt bekommen iPad-Nutzer wieder in den Genuss eine App kostenlos zu laden.
Die 33,7 MB schwere und im Dezember 2011 erschienene App Slot Racing HD (App Store-Link), wurde bisher zwischen 1,59 Euro und 2,39 Euro angeboten. Der Gratis-Download kann nur noch 48 Stunden lang getätigt werden.
Wie schon in der Überschrift angedeutet, handelt es sich um Slotcar-Rennbahnen für das Tablet von Apple. Zur Verfügung stehen zwei Spielmodi: Entweder man tritt alleine gegen den Computer an oder teilt das Display mit einem Freund und stellt sein Können unter Beweis. Die Steuerung erfolgt durch jeweils einen Button in der Ecke. Drückt man diesen, geben die Autos Gas, lässt man wieder los wird die Stromzufuhr unterbrochen und die Wagen werden langsamer.
Runtastic, Runmeter, Runkeeper – das Angebot ist riesig. Heute wollen wir euch „runens Laufen ist sozial“ empfehlen.
runens (App Store-Link) kann derzeit kostenlos auf das iPhone geladen werden. Bisher kostete die App stets zwischen 79 Cent und 2,39 Euro. Was den sozialen Charakter angeht, können wir euch übrigens gleich beruhigen: Man muss sich keinen Account anlegen und kann das Teilen seiner Daten in den Einstellungen komplett deaktivieren.
Im Mittelpunkt der App steht allerdings ein absolut einfaches Hauptmenü. In einem kreisrunden Icon kann man sich zwischen Zeit, Distanz, Kalorien und Pace entscheiden, um dann per Fingerwisch einen bestimmten Wert einzustellen – etwa fünf Kilometer. Setzt man sich in Bewegung, zeigt der Laufbalken den aktuellen Status bis zum Ziel an.
Über eine Weltkarte kann man andere Nutzer der App in Echtzeit verfolgen, dabei bekommt man allerdings nur einen Punkt auf der Landkarte angezeigt – man kann nicht sehen, um wen es sich handelt oder in welcher Geschwindigkeit sich der Läufer bewegt.
Apps für handschriftliche Notizen gibt es im App Store zu genüge. Heute haben wir Inkflow entdeckt.
Inkflow (App Store-Link) kann ab sofort als kostenlose Basis-Version geladen werden und bietet bereits dann einige nette Features an, die wir so noch nicht gesehen haben. Mit einem In-App-Kauf für 3,99 Euro kann man die Pro-Version freischalten, dazu aber später mehr.
Mit Inkflow kann man natürlich ganz einfach Notizen mit dem Finger oder einem geeigneten Stylus aufschreiben. Zu Beginn gibt es ein ausführliches Tutorial, das die wichtigsten Funktionen der App in englischer Sprache erklärt – eine davon ist der Editier-Modus.
Per Knopfdruck wechselt man in diesen Modus und kann dann Ausschnitte auf dem Bildschirm auswählen, um diese zu verschieben oder zu löschen und alternativ auch ihre Größe anpassen. Gerade bei nachträglichen Anpassungen ist das natürlich besonders hilfreich.
Wer gerne Musik hört und Rätsel mag, wird sich über das Music-Quiz (App Store-Link) sicherlich freuen.
Der sonst 1,59 Euro teure Download, kann jetzt für kurze Zeit für nur 79 Cent getätigt werden – zusätzlich gibt es noch eine werbefinanzierte Lite-Version (App Store-Link).
Das Spiel macht allerdings nur dann einen Sinn, wenn man auch genügend Musik auf seinem iPhone hat. Denn die Fragen beziehen sich auf die Songs, die sich in der Musik-App befinden. Bei meinen rund 5 GB bekommt man so eine richtig große Auswahl geboten.
Dabei gibt es drei verschiedene Spielmodi: In „20 Rounds“ werden 20 Songs angespielt, aus der Auswahl sollte man den richtigen wählen. In „Survival“ darf solange gespielt werden, bis die erste Antwort falsch ist und in „Open End“ spielt man solange bis man keine Lust mehr hat.
Dass das iPad auch als Musikinstrument herhalten kann, ist ja schon längst bekannt. Mit FingerPiano for iPad (App Store-Link) kann man das Klavier jetzt abermals für 79 Cent laden.
Wir in der Redaktion hören zwar gerne Musik, doch wenn es darum geht eigene zu erzeugen, steigen wir aus. Doch mit FingerPiano können selbst wir ein komplettes Lied auf dem Klavier spielen – und es hört sich dabei auch noch gut an.
Seit Juli 2010 wurde die Applikation nicht mehr aktualisiert, im April gab es dann endlich ein Update. Seit etwa einem Monat gibt es nun ein paar neue Instrumente, wie zum Beispiel eine Posaune oder Flöte. Am Spielprinzip hat sich natürlich nichts geändert. Wie auf dem Bild zu erkennen, zeigt FingerPiano die jeweils als nächstes zu spielenden Töne an, man muss lediglich die richtige Taste drücken. Die Schwierigkeit kann sich der Nutzer selbst aussuchen, es gibt Noten für eine oder für beide Hände.
FingerPiano ist vor allem auf dem iPad eine Empfehlung, da man hier das große Display zur Verfügung hat. Der sonst veranschlagte Preis liegt bei 2,39 Euro, die App konnte man in der Vergangenheiten aber schon öfters für 79 Cent erwerben. Wer sich noch ein kurzes Video ansehen möchte, folgt diesem Link.
Über diese Nachricht dürfte sich vor allem die Damenwelt freuen – wir haben uns ein pinkes Sleeve für das iPhone näher angesehen.
Ich muss ja zugeben – pink ist nicht unbedingt meine Farbe. Trotzdem habe ich mir die neueste Kreation aus dem Hause Freiwild näher angesehen. Das in Deutschland ansässige Unternehmen produziert seit einigen Jahren iPhone- und iPad-Hüllen aus Schafwolle.
In der Edition „fresh colours“ gibt es neben türkis und limone auch pink als Farbe. Die Verarbeitung der Hüllen ist dabei unverändert gut, auch am verwendeten Material konnten wir keine Schwächen erkennen. Auch das Herein- und Rausschieben das iPhone 4S bereitet keine Probleme.
Mit myTaxi wurde der Taxi-Markt in deutsche Großstädten revolutioniert – zumindest wenn Fahrer und Fahrgast auf eine iPhone-App vertrauen.
myTaxi (App Store-Link) ist wirklich eine tolle Sache. Die kostenlose Universal-App hilft schon in über 30 Städten dabei, noch schneller an ein Taxi zu kommen und während der Wartezeit nicht im Regen zu stehen. Welche der 30 Städte mitmacht, könnt ihr der Auflistung im App Store übernehmen.
In Version 3.0.0 begrüßt myTaxi den Fahrgast mit einem neuen Design in schicker Leder-Optik, außerdem gibt es eine neue Benutzerführung, die noch ein wenig einfacher gestaltet ist. Seit dem Update besteht zudem die Möglichkeit, ein Taxi für einen bestimmten Termin vorzubestellen.
Aber wie funktioniert myTaxi überhaupt? Wenn man die App gestartet hat und der eigene Standort festgelegt ist, sieht man alle verfügbaren Taxis in der Umgebung – sofern die Taxifahrer ebenfalls myTaxi nutzen. Daraufhin kann man ein Taxi anfordern und auf der Karte genau erkennen, wann es ankommt – auf Wunsch wird man dann auch per Push-Meldung benachrichtigt.
Wir finden myTaxi jedenfalls eine klasse Sache und haben es selbst schon bei einem Trip in Hamburg ausprobiert – alles hat völlig problemlos geklappt. Für uns besteht daher kaum ein Zweifel daran, dass sich der Dienst auch in kleineren Städten durchsetzen wird.
Saving Yello, ein wirklich tolles Casual-Spiel von dreamfab, ist derzeit wieder gratis zu haben.
In der aktuellen Version ist Saving Yello (App Store-Link) mit fünf Sternen bewertet, das letzte Update gab es vor rund drei Wochen. Wirklich wichtige Neuerungen gab es in Version 1.3 nicht, unter anderem gab es nur einen In-App-Kauf, mit dem man alle Level sofort freischalten kann – echte Gamer machen das aber natürlich selbst.
Saving Yello orientiert sehr am Spielprinzip von Angry Birds – mit dem Unterschied, dass hier nicht Vögel mit einem Katapult auf Schweine geschossen werden müssen, sondern man einen Fisch selbst auf Spielzeuge eines bösen Mädchens loslässt.