Pixelmator: Großes Update für die günstige Photoshop-Alternative

Pixelmator, die Photoshop-Alternative aus dem Mac App Store, wurde heute aktualisiert.

Pixelmator: Großes Update für die günstige Photoshop-AlternativeIch gehe stark davon aus, dass im Kreis der appgefahren-Nutzer nur die wenigsten wirklich zwingend auf Photoshop zurückgreifen müssen. Und der Teil, der Photoshop nicht legal nutzt, sollte ebenfalls nicht unerheblich sein. Eine wirklich gute und vor allem bezahlbare Alternative ist Pixelmator (Mac Store-Link), das für 11,99 Euro geladen werden kann.

Seit heute steht Version 2.1 zum Download bereit, die ich mir vorhin schon kurz angesehen habe. Die Neuerungen sind durchaus beachtenswert, allen voran sicherlich der Retina-Support für das neue MacBook Pro und – vermutlich noch wichtiger – iCloud-Support. Letzterer ist besonders dann praktisch, wenn man an mehreren Rechnern gleichzeitig arbeitet und immer auf die selben Bilddateien und Projekte zurückgreifen möchte.

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Dauerkarte 2012/13: Konkurrenz für iLiga & Co?

Kurz vor dem Start in die Bundesliga-Saison hat sich Dauerkarte mit einer neuen App für das iPhone zurückgemeldet.

Dauerkarte 2012/13: Konkurrenz für iLiga & Co?Wenn ich ehrlich bin, haben mir die letzten Versionen von Dauerkarte überhaupt nicht gefallen. Auch wenn man nur 79 Cent zahlen musste, war die integrierte Werbung schon sehr nervig. Mit Dauerkarte 2012/13 (App Store-Link) soll zumindest dieser Kritikpunkt der Vergangenheit angehören, die Entwickler verzichten auf einen externen Partner und bieten ihre Fußball-App werbefrei an.

Allerdings heißt es auch: „Da wir aber die Daten bei unserem Info-Diensleister einkaufen müssen, Hochverfügbarkeits-Server bereit stellen und die App im Laufe der Saison gepflegt und erweitert werden wird, können wir Euch leider die App nicht mehr für 79 Cent anbieten.“ Stattdessen kostet die Dauerkarte ab sofort 2,99 Euro. Eigentlich ist das hochgerechnet auf ein ganzes Jahr nicht viel – bei der Konkurrenz kommt man aber günstiger davon.

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Pitfall: Activision legt Klassiker neu auf

Während vor rund einem Jahr jeder Tiny Wings und Angry Birds geklont hat, orientiert sich jetzt alles an Temple Run. Nun hat es auch einen echten Klassiker „erwischt“.

Pitfall: Activision legt Klassiker neu aufInspiriert von Klassiker aus dem Jahr 1982 schickt Activision am heutigen Donnerstag Pitfall! (App Store-Link) ins Rennen. Bei dem 45,5 MB großen Download handelt es sich um eine Universal-App, die sehr stark an Temple Run angelehnt ist. Pitfall! will mit 79 Cent bezahlt werden und beinhaltet natürlich In-App-Käufe – hier kann man bis zu 23,99 Euro auf einen Schlag ausgeben.

Die Bonus-Items benötigt man aber nicht wirklich, denn Pitfall! macht auch so Spaß – zumindest wenn man sich mit dem bekannten Spielprinzip anfreunden kann. Diesmal geht es mit Pitfall Harry auf die Reise – wie gewohnt wird mit den Bewegungssensoren gesteuert, zudem kann man mit Wischgesten Springen, Rutschen oder um scharfe Kurven laufen. Mit einem Klick auf den Bildschirm kann zudem ein Angriff mit dem Lasso durchgeführt werden.

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Slingshot Racing: Jetzt mit Multiplayer und wieder für 79 Cent

Bevor wir mit den Neuerscheinungen des Tages durchstarten, wollen wir einen Blick auf eine wirklich nette Preisreduzierung werfen.

Slingshot Racing: Jetzt mit Multiplayer und wieder für 79 CentZum ersten Mal seit dem Start im Mai gibt es Slingshot Racing (App Store-Link) wieder für 79 Cent. Die Universal-App kostet normalerweise 2,39 Euro und ist mit viereinhalb Sternen bewertet. Auch ich habe großen Gefallen an dem Titel gewonnen und halte ihn für einen der besten Rennspiele des Jahres, auch wenn die Rennen etwas anders ablaufen.

Im Gegensatz zu anderen Spielen gibt es in Slingshot Racing nämlich kein Lenkrad, keine Bremse und auch kein Gaspedal. Ihr fragt euch sicher, wie man sich dann um den Kurs bewegt? Ganz einfach: Man nutzt Schlingen, um sich am Kurvenscheitelpunkt festzuhaken und so Geschwindigkeit aufzunehmen.

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90elf: Beliebtes Bundesliga-Radio komplett überarbeitet & kostenlos

Das 90elf Fußball-Radio startet mit einer neuen Version in die neue Saison.

90elf: Beliebtes Bundesliga-Radio komplett überarbeitet & kostenlosIn der zweiten Liga rollt der Ball schon, auch in der ersten Liga geht es bald wieder zur Sache. Wer die Spiele live verfolgen will, aber nicht auf Pay-TV setzen möchte, greift am besten zu 90elf. Die Fußball-App liegt jetzt in einer neuen Version zum Download vor: „90elf Fussball Bundesliga Live Saison 2012/2013“ (App Store-Link) kann seit dem 8. August kostenlos geladen werden.

In der komplett neuen Version hat sich einiges getan. Statt dem bisherigen Bezahl-Modell setzt man auf einen Werbebanner am unteren Bildschirmrand, der beim Hörgenuss aber wenig stören sollte – verfolgt man dagegen den Live-Ticker oder liest News, können blinkende und wechselnde Banner schon etwas nervig sein. Deaktivieren oder ausblenden kann man die Werbung nicht.

Optisch wurde die App komplett überarbeitet und bietet endlich Retina-Grafiken. Im Fokus steht der Live-Modus, hier kann man in Konferenzen und einzelne Spiele der ersten und zweiten Liga, dem Pokal und ausgewählte Spiele in Europa League und Champions League verfolgen.

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Umfrage: Der Patentstreit zwischen Apple und Samsung

Der Patentstreit zwischen Apple und Samsung geht in die heiße Phase. Was haltet ihr vom Thema?

Im Gerichtssaal schieben sich Apple und Samsung die Schuld gegenseitig in die Schuhe. Der eine kopiert das Design vom anderen, der andere nutzt angeblich geschützte und essentiell notwendige Patente. Als außenstehender Nutzer versteht man ohnehin nur Bahnhof und ist am Ende der Dumme, wenn irgendwelche Richter Urteile fällen, die vielleicht gar nicht sein müssten – „Verkaufsverbot“ ist hier wohl das Stichwort.

Inspiriert von einer kleinen Parodie (YouTube-Link), die ihr ganz unten im Artikel findet, wollen wir wissen: Wie seht ihr das Thema? Kopiert Samsung von Apple und darf Apple einfach so Technologien nutzen, die von Samsung patentiert, aber für ein Mobiltelefon unerlässlich sind? Oder geht dieser ganze Patent-Kram einfach zu weit? Neben der Umfrage ist natürlich auch in den Kommentaren genügend Platz, um die persönliche Meinung zu vertreten.

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Magellan: Umfangreicher Synthesizer zum Einführungspreis

Einen Synthesizer hatten wir schon länger nicht mehr in den News. Heute gibt es eine nette Neuerscheinung.

Magellan (App Store-Link) ist am heutigen Mittwoch für das iPad erschienen und wird zum Start zum Einführungspreis von 3,99 Euro angeboten. Für einen Synthesizer dieser Art ist das durchaus ein guter Preis, die Qualität scheint auch zu stimmen: Im gut besuchten US-Store kassiert die App bereits die ersten 5-Sterne-Bewertungen.

Mit Magellan kann man so einige Sachen anstellen, unter anderem werden bis zu sechs Oszillatoren gleichzeitig unterstützt, außerdem gibt es zahlreiche Filter und Effekte. Natürlich kann man seine musikalischen Werke auch aufnehmen und via Mail oder WiFi auf den Computer übertragen.

Bevor ich weiter um den heißen Brei herum rede, gibt es aber lieber noch ein Video von Magellan (YouTube-Link) – das sollte euch deutlich mehr Eindrücke liefern.

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Layover: Bis zu fünf Bilder vereinen

Erinnert ihr euch noch an Diptic, Apples ehemalige Gratis-App der Woche? Die Entwickler haben jetzt eine weitere App veröffentlicht.

Layover: Bis zu fünf Bilder vereinenLayover (App Store-Link) ist am Dienstag als Universal-App für iPhone und iPad veröffentlicht worden. Die nur 79 Cent teure App ist ein einfaches Werkzeug, um mehrere Bilder miteinander verschmelzen zu lassen. Neben verschiedenen Werkzeugen stehen dazu insgesamt fünf Ebenen bereit.

Zunächst einmal muss man natürlich mindestens zwei Bilder aus dem eigenen Foto-Album auswählen oder direkt knipsen. Danach kann es mit der Bearbeitung losgehen, die sich normalerweise auf das freistellen von einzelnen Objekten konzentriert. Dazu radiert man einfach ungewünschte Bildausschnitte mit dem Finger aus und macht so die darunter liegende Ebene sichtbar.

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Killer Bean Unleashed: Neuer Platformer mit einer Killer-Bohne

Killer Bean Unleashed wurde gestern in den späten Abendstunden veröffentlicht, wir möchten euch die Neuerscheinung vorstellen.

Killer Bean Unleashed: Neuer Platformer mit einer Killer-BohneKiller Bean Unleashed (App Store-Link) ist eine 49 MB große Universal-App, die somit noch so eben aus dem mobilen Datennetz geladen werden kann. Mit einer bewaffneten Killer-Bohne geht man an den Start und muss alle Gegner zur Strecke bringen, die dem Spieler auf dem Weg zum Ziel das Leben schwer machen möchten.

Die Steuerung ist dabei recht simpel. Auf der linken Seite gibt es zwei Pfeile, um sich nach rechts oder links zu bewegen, auf der rechten Seite kann man seine Waffe betätigen oder bis zu zwei mal springen. Wer möchte kann die Buttons in den Einstellungen auch individuell anordnen.

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Puzzle-Spiel Helion jetzt erstmals als kostenloser Download

Falls euch Hungry Turtle und Follow the Rabbit nicht gereicht haben, gibt es mit Helion (App Store-Link) ein weiteres Spiel geschenkt.

Puzzle-Spiel Helion jetzt erstmals als kostenloser DownloadDie Universal-App ist jetzt seit Ende März im App Store vertreten und wurde bisher zwischen 79 Cent beziehungsweise 1,59 Euro angeboten. Ab sofort ist der Download für kurze Zeit kostenlos, außerdem gab es durch das letzte Update am 18. Juli eine deutsche Lokalisierung.

Doch was muss man eigentlich in Helion machen? Jedes Level ist einzigartig und hat meistens einen Anfangs- und einen Endpunkt. Das Anfangsobjekt strahlt einen Laser aus, der so gespiegelt werden muss, dass der Strahl das Ausgangsobjekt trifft. Um das zu erreichen, müssen auf dem Display die Spiegel verschoben und der Laser in eine andere Richtung gelenkt werden. Mit den richtigen Kombinationen schafft man das anfangs recht schnell.

Am Ende jeden Levels gibt es eine kurze Zusammenfassung und natürlich auch Punkte. Hier werden die Zeit und die Bewegungen gezählt und bewertet. Insgesamt stehen 40 recht schwierige Level zur Verfügung. Wie lange das Gratis-Angebot gilt, können wir nicht sagen, allerdings sollte man nicht all zu lange warten. Wer sich das Spielprinzip noch in einem Video ansehen möchte, folgt diesem Link.

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Zwei Gratis-Tipps: Hungry Turtle & Follow the Rabbit

Damit es euch heute nicht langweilig wird, haben wir gleich zwei tolle Casual-Games, die für kurze Zeit gratis angeboten werden.

Zwei Gratis-Tipps: Hungry Turtle & Follow the RabbitDen Anfang machen wir mit Hungry Turtle (iPhone/iPad), das sonst bis zu 2,39 Euro kostet. Während es die iPhone-Version schon zwei Mal kostenlos gab, ist die erst im Juni erschienene iPad-Applikation derzeit erstmals zum Nulltarif erhältlich. Nicht nur uns, sondern auch den Nutzern scheint der Titel zu gefallen – im Schnitt gibt es viereinhalb Sterne.

In Hungry Turtle spielt man eine kleine Schildkröte, die auf der Suche nach leckeren Äpfeln ist. In über 200 verschiedenen Leveln findet sie sich an unterschiedlichsten Orten wieder und es wird ihr nicht immer einfach gemacht, die roten Leckereien zu erreichen. In der iPad-Version gibt es zudem ein paar exklusive Level, die so nicht in der iPhone-App enthalten sind.

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Undercover: Gestohlene Macs verfolgen und aufspüren

Wenn der eigene Mac gestohlen wird, ist der Ärger groß. Gute Chancen hat man mit Undercover.

Undercover: Gestohlene Macs verfolgen und aufspürenUndercover (Hersteller-Webseite) ist kein Diebstahlschutz, sondern viel mehr ein Spion, der auf der Suche nach dem Dieb behilflich ist. Vor wenigen Tagen haben die Entwickler eine für Mountain Lion angepasste Version veröffentlicht, die man für 40 Euro laden kann. Eine Familienlizenz gibt es für 50 Euro. Das ist sicher nicht ganz billig, im Falle des Falles kann die Investition aber Gold wert sein.

Bei der Installation nistet sich Undercover tief im System ein und kann ohne weiteres nicht gefunden oder deinstalliert werden. Solange man im Besitz des Macs ist, passiert soweit nichts – die Applikation läuft seelenruhig im Hintergrund. Ernst wird es erst, wenn man den Mac im Kontrollzentrum des Herstellers als gestohlen markiert.

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Phantombild: Kriminal-Arbeit auf dem iPad

Phantombild ist bereits Ende Juli erschienen, gestern wurden wir mit einer Pressemitteilung auf die App aufmerksam gemacht.

Phantombild: Kriminal-Arbeit auf dem iPadEin eigenes Phantombild mit dem iPad erstellen? Für mich klang das wirklich spannend, also habe ich mir Phantombild (App Store-Link) gestern Abend auf mein iPad geladen und bereits ein wenig herumgespielt. In dem 0,1 MB großen Download habe ich Potential gesehen, ob es für 79 Cent auch genug Potential gibt, will ich euch verraten.

Nach dem ersten Start müssen zunächst die einzelnen Gesichtselemente geladen werden, derzeit sind das 40 an der Zahl. Man startet dann mit einem vorgegebenen Gesicht und kann es nach Lust und Laune verändern, zwischendurch gibt es immer wieder kleine Popups mit wertvollen Hinweisen. So lernt man schnell, wie man einzelne Elemente markiert, verschiebt, rotiert oder in der Größe anpasst.

Doch schon nach nicht einmal fünf Minuten verschwand jeglicher Spaß. Die App bietet einfach zu wenig Möglichkeiten, ein vernünftiges Phantombild zu erstellen. Sechs verschiedene Frisuren sind einfach viel zu wenig, lange Haare oder Frauengesichter sucht man sogar vergeblich. Für ein halbwegs passendes Phantombild sind die derzeitigen 40 Elemente einfach viel zu wenig.

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NinjaBoy: Puzzle-Plattformer für iPhone und iPad

NinjaBoy hat es Ende Juli in den App Store geschafft, wurde vor einer Woche aktualisiert und kann für 79 Cent geladen werden.

NinjaBoy: Puzzle-Plattformer für iPhone und iPadIn NinjaBoy (App Store-Link) müssen wir Lord Hito besiegen. Dazu muss man sich durch über 80 Level kämpfen und dabei alle Sterne einsammeln. Anfangs gibt es ein kurzes Tutorial, welches die Steuerung und einige Gegner erklärt.

Gesteuert wird der kleine Ninja über die Bewegungssensoren von iPhone und iPad, mit einem Klick auf das Display kann man springen. Und genau so muss man in allen Leveln die Sterne einsammeln, den Gegnern aus den Weg gehen und wenn gefordert einen Schlüssel für den Ausgang besorgen.

Hinzu kommen fünf freischaltbare Ninja-Techniken, die mit Münzen und Sternen bezahlt werden – In-App-Käufe sind mir bisher zum Glück nicht über den Weg gelaufen. In den Leveln selbst gibt es Fallen, verschiedene Gegner und natürlich sehr viele Abgründe. In Deutschland ist das Spiel noch unbekannt, in den USA kommt NinjaBoy derzeit auf eine Wertung von vollen fünf Sternen.

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iSpherical: Der Magier zaubert jetzt auch auf dem iPhone

Im März hat es der Magier auf das iPad geschafft, ab sofort steht auch eine passende iPhone-Version bereit.

iSpherical: Der Magier zaubert jetzt auch auf dem iPhoneiSpherical fürs iPhone (App Store-Link) kann für 79 Cent erworben werden, aus dem Netz müssen 13,7 MB Daten geladen werden. Das Spielprinzip an sich hat sich natürlich nicht geändert, weiterhin bekommt man am Anfang eine kurze Anleitung, die allerdings nur in englischer Sprache vorliegt. Die benötigten Informationen bekommt ihr jetzt von uns.

In jedem der 82 Level gibt es eine Zauberkugel, die sich nach Ablauf der Zeit selbständig macht und den Ausgang erreichen sollte. Davor sollte man versuchen alle Diamanten und Schlüssel einzusammeln, um dann den Weg für die Zauberkugel frei zu machen. Dabei erinnert das Gameplay etwas an das berühmte Spiel Minecraft, denn auch hier kann man Blöcke bauen und wieder abreißen, um zum Beispiel an die wertvollen Diamanten zu kommen.

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