Mittlerweile ist der neue Lightning-Anschluss rund drei Wochen im Einsatz. Wie sieht es mit weiteren Kabeln aus?
Früher war alles einfacher. Ein iPhone, ein iPod und ein iPad, da hatte man direkt drei Kabel zur Verfügung und musste nicht immer durch die ganze Wohnung tigern, um ein passendes zu finden. Mit dem neuen iPhone hat sich das geändert – die meisten von uns haben derzeit nur ein einziges Kabel.
Im Apple Store sind die verschiedenen Adapter und Kabel mittlerweile verfügbar, allerdings nicht gerade günstig. Das einfache Ladekabel kostet bereits 19 Euro, der Adapter auf den alten Dock-Connector 29 Euro, ein Kabel als Adapter sogar 39 Euro. Hinzu kommt: Die Lieferzeit beträgt teilweise bis zu drei Wochen.
In Sachen Gratis-Versorgung sieht es heute wirklich gut aus. Zum Feierabend hätten wir noch ein Spielchen für euch.
FDG Entertainment hat uns in der Vergangenheit schon mit vielen netten Titeln beglückt, unter anderem sind hier Cover Orange, Blueprint 3D oder auch das im Auftrag von Ravensburger entwickelte Scotland Yard zu nennen. Heute soll sich aber alles um ein noch recht neues Spiel drehen.
Chicken Raid (App Store-Link) ist am 1. August erschienen und hat als iPhone-Version bisher stets 79 Cent gekostet. Nur heute könnt ihr den Titel noch gratis abstauben. Auch auf dem iPad kann man sparen, Chicken Raid HD (App Store-Link) ist vorübergehend von 2,39 Euro auf 79 Cent reduziert.
Die Karten-Diskussion wird uns wohl noch ein bisschen beschäftigen. Wer Lust hat, kann jetzt einen Schritt zurück machen.
Update: Mittlerweile ist die App aus dem Store entfernt worden.
Seit gestern steht mit ClassicMap (App Store-Link) eine ganz einfache Möglichkeit bereit, wieder per App auf die Daten von Google Maps zuzugreifen. Den Nutzern scheint es zu gefallen: Innerhalb von nur 24 Stunden hat es die kostenlose Universal-App eines japanischen Entwicklers bis in die Top-10 der Gratis-Charts geschafft.
Letztlich ist es kein Wunder, dass Google Maps über sieben Jahren das (vielleicht noch) bessere Kartenmaterial hat. Die hier angebotene App lohnt sich meiner Meinung nach aber nur für Nostalgiker oder Verweigerer der Web-Applikation von Google geeignet.
Es mag ein subjektiver Eindruck sein, aber mir persönlich kommen die Ladezeiten in ClassicMaps deutlich länger vor, als ich es noch aus iOS 5 und der nativen App kannte. Außerdem muss man auf einige wichtige Funktionen verzichten, wie zum Beispiel die Routenplanung – und gerade das nutze ich doch sehr häufig.
Der Kosmos Verlag hat derzeit gleich zwei Vogelführer im Angebot. Insgesamt kann man 1,58 Euro sparen.
Die beiden jeweils 79 Cent teuren Apps „Vögel füttern und erkennen“ (App Store-Link) und „Gartenvögel“ (App Store-Link) können derzeit kostenlos auf das iPhone geladen werden. Interessant ist das nicht nur für Naturfreunde, sondern zum Beispiel auch für Eltern mit Kindern – schließlich kann man mit Papas und Mamas iPhone nicht nur spielen, sondern auch etwas lernen.
Auf den ersten Blick unterscheiden sich beide Apps inhaltlich gar nicht so sehr voneinander. Im großen und ganzen sind die gleichen Vögel zu finden und auch technisch handelt es sich um die gleiche Basis. Etwas schade finde ich, dass die Beschreibungen und Erklärungen zu einem jeden Vogel doch unterschiedlich sind.
Während man in „Gartenvögel“ neben Stimme, Merkmalen und Vorkommen auch etwas über die Lebensweise erfährt und eine ausführliche Beschreibung unter dem Motto „Wissenswertes“ geliefert bekommt, finden sich in „Vögel füttern und erkennen“ neben den Merkmalen des Vogels nur Informationen zum Futter wieder. Hier hätte man die Inhalte auch in einer App verschmelzen können.
Irrupt ist jetzt knapp eine Woche im App Store zu finden. Wir möchten euch das 79 Cent teure Spiel kurz vorstellen.
Irrupt (App Store-Link) steht für iPhone und iPad zum Download bereit und ist wirklich sehr einfach aufgebaut. Derzeit gibt es nur einen einzigen Spielmodus, der zwar simpel aussieht, aber kompliziert zu meistern ist.
In dem komplett in Pixel-Grafik gehaltenen Spiel muss man mit einem kleinen Astronauten immer und immer wieder einen Weg passieren. Dabei fallen ununterbrochen Quadrate herab, denen man ausweichen muss. Gezählt werden dabei die zurückgelegten Wege ohne getroffen zu werden.
Es gibt übrigens genau eine Möglichkeit den herabfallenden Quadraten auszuweichen. Mit einem Klick auf das Display kann man den kleinen Kollegen stoppen, allerdings nur für kurze Zeit. Die Anzeige in der Mitte gibt an, wie lange man auf einer Stelle stehen kann. Lässt man wieder los schnellt man nach vorne, um so den Blöcken auszuweichen – manchmal ist es aber auch der sichere Tod.
Significator for iTunes ist ein kleines Mac-Tool, das jetzt abermals kostenlos zum Download angeboten wird – sonst zahlte man zwischen 1,59 Euro und 3,99 Euro.
Significator (App Store-Link) verankert sich nach der Installation in der oberen Menüleiste und wird durch das typische iTunes-Icon dargestellt. Öffnet man das Programm, hat man einen Schnellzugriff auf die komplette iTunes-Bibliothek.
Man hat die Auswahl zwischen Songs, Künstlern, Alben und Playlisten. Hier kann man eine Schnellauswahl treffen und den entsprechenden Song oder das entsprechende Album direkt starten, ohne iTunes dafür öffnen zu müssen. Wer viele Fenster und Programme auf dem Desktop liegen hat, wird dieses Tool sicherlich zu schätzen wissen.
Der eigentliche Player ähnelt dem von iPhone und iPad – hier kann man auch mit der Maus einen Song überspringen, die Lautstärke ändern oder die Zufallswiedergabe für die aktuelle Playliste aktivieren. Außerdem verfügt der Significator über Shortcuts, allerdings sind hier nur Wiederholen- oder Zufalls-Shortcuts interessant, da der Rest auf der Mac-Tastatur schon vorhanden ist.
Portable Akkus sind wirklich sehr praktisch. Ist gerade keine Steckdose in der Nähe, greift man zu einem kleinen Zusatzakku und kann so iPhone und iPad mit Saft versorgen.
Heute gibt es wieder einmal ein Akku aus dem Hause MiPow vergünstigt zu erwerben. Diesmal handelt es sich um die Version SP5500, also bringt es das Akku auf einen mAh-Wert von 5.500.
Das iPhone oder iPad wird einfach über das entsprechend mitgelieferte Kabel angeschlossen und kann je nach Kapazität mehrmals geladen werden. Bei iPhone 4S spricht man von einem 1450 mAh starken Akku, das neue 5er Modell soll angeblich nur 1440 mAh besitzen – so lassen sich beide Gerät gut drei Mal aufladen.
Derzeit wird der Akku bei Amazon mit 66,98 Euro gelistet, ab 18 Uhr wird dann der vergünstigte Preis angezeigt. Laut Preisvergleich liegt der günstigste Preis bei 62,99 Euro exklusive Versand. Ein Preis unter 60 Euro wäre schon interessant, wir erhoffen uns allerdings etwas mehr.
Diesmal können sich iPhone- und iPad-Nutzer freuen, denn beide Versionen sind ab sofort für kurze Zeit kostenlos erhältlich.
Zum Start der App hatten wir euch schon ein Video geboten, das wir euch unten erneut eingebunden haben. Dabei erinnert das Spiel sehr an Temple Run, was nicht unbedingt schlecht ist. Mit Hugo kann man der Strecke kann man mit Wischbewegungen die Schienen wechseln, mit einem Wisch nach oben springt man über Hindernisse und um unter Gegenständen her zu fahren, genügt ein Wisch nach unten. Zusätzlich lässt sich der Trolley über den Bewegungssensor von iPhone und iPad leicht neigen, so dass man auf zwei Rädern fahren kann.
Ein direktes Ziel gibt es in Hugo Troll Race (iPhone/iPad) nicht, man fährt so lange über die Schienen, bis man beispielsweise von einem Zug erfasst wird. Und genau solche Hindernisse machen das Spiel anspruchsvoll. Man sollte den Zügen ausweichen, unter Schranken hindurch fahren und über Baumstämme hinweg springen. Außerdem fährt man nicht nur in einer Ortschaft, sondern auch durch eine Mine oder durch die Wüste. Des Weiteren fahren Gegner auf den anderen Scheinen, die man mit einem gekonnten Wisch nach rechts oder links von der Strecke schubst.
Eine Kamera, die mit dem Nutzer spricht? Geht nicht, gibt es nicht. Wir haben uns das neue Blux Camera angesehen.
ProCamera und Camera+ haben Konkurrenz bekommen. Blux Camera (App Store-Link) steht seit Anfang der Woche zum Download bereits und kann für 2,39 Euro auf iPhone 4/4S und dem neuen iPhone 5 installiert werden. Das 10 MB große Programm hat es wirklich in sich und bietet neben vielen Funktionen auch einige Überraschungen.
Fangen wir aber mit den Basics an. In Blux Camera kann man mit einfachen Gesten verschiedene Menüs erreichen, in denen man alle wichtigen Einstellungen vornehmen kann. Wischt man mit dem Finger von links nach rechts, kann man über vier Regler Sättigung, Kontrast, Helligkeit und Schärfe einstellen, wobei die Änderungen direkt im Live-Bild sichtbar werden.
Bereits gestern Abend hat Gameloft Real Football 2013 veröffentlicht. Eine Konkurrenz für FIFA?
Bevor ich mit dem Spiel selbst loslege, möchte ich kurz aus der App Store-Beschreibung zitieren. „Die neueste Ausgabe der erfolgreichen App Store-Fußballsimulation ist zurück, um mit neuen Bewegungsabläufen und Spielzügen einen weiteren Sieg einzuspielen. Tauche in die spannenste Fußballsimulation ein und zeige, dass du der Beste auf dem Feld bist“, heißt es dort. Eigentlich keine schlechten Vorraussetzungen, sollte man meinen…
Doch Real Football 2013 (App Store-Link), eine 744 MB große und zunächst kostenlose Universal-App für iPhone und iPad, entpuppt sich schnell als das, was Gameloft in letzter Zeit immer wieder versucht: In-App-Käufe an den Mann zu bringen. In Real Football 2013 spielt man nämlich nicht nur Fußball, sondern baut auch sein eigenes Vereinsgelände aus.
Das klassische Brettspiel Backgammon ist vielen sicherlich ein Begriff. Wer auch auf iPhone und iPad spielen möchte, kann jetzt von einem Gratis-Angebot profitieren.
Die Universal-App (App Store-Link) kostete bis dato 3,99 Euro und wird nun erstmals kostenlos zum Download angeboten. Der Download ist rund 20 MB groß und funktioniert auf iPhone und iPad, wobei das große iPad-Display natürlich von Vorteil ist.
Zu den Spielregeln selbst möchten wir eigentlich keine Worte verlieren. Wenn man das Spiel kennt, kennt man auch die Regeln. Wer den Namen noch nie gehört hat, kann sich in der App selbst die Regeln kurz durchlesen. In den Einstellungen selbst lässt sich festlegen, ob man gegen den Computer oder zu zweit an einem Gerät spielen möchte. Ebenfalls kann der Schwierigkeitsgrad und die Anzahl der Gewinnrunden dort eingetragen werden.
In iBackgammon! betätigt man die Würfel mit einem Klick aufs Display, seine Steine kann man durch einfaches Antippen bewegen. Gut hier: man muss nicht selbst zählen, die Zielfelder werden leuchtend hervorgehoben. Das Spiel endet dann, wenn ein Spieler alle Steine vom Spielfeld verfrachten konnte.
Die Grafik ist dabei Retina-optimiert und macht auf dem neuen iPad einen guten Eindruck. Außerdem ist iBackgammon! für das iPhone 5 angepasst. Wer schon früher gerne die Brettspielversion mochte, wird auch hier seinen Spaß finden.
Die GoPro-Kameras haben sich mittlerweile einen Namen gemacht. Nun gibt es auch eine eigene App für iPhone und iPad.
Für Action-Aufnahmen aller Art will man sicher nicht sein iPhone hernehmen, denn dafür ist es einfach nicht robust genug. Wer unter Wasser, beim Skifahren oder im Rennauto Filmaufnahmen machen möchte, findet daher in den GoPro-Kameras eine gute Lösung – auch wenn man dafür einige Euro auf den Tisch legen muss. Eine Übersicht über Preise und Produkte liefert Amazon (Übersicht).
Mit der neuen GoPro App (App Store-Link) kann man seine Kamera drahtlos mit dem iPhone oder iPad verbinden. So bekommt man zahlreiche neue Funktionen, die es durchaus in sich haben – auch wenn ich sie aufgrund der fehlenden Kamera in meinem Haushalt leider noch nicht ausprobieren konnte. Ich kenne aber jemanden mit einer GoPro und werde mich dort die Tage mal erkundigen (allerdings ist dort natürlich kein iPhone vorhanden). Wichtig zu beachten ist nur, dass man eine Kamera mit WiFi braucht, denn darüber wird die Verbindung hergestellt.
Mit der App kann man die Kamera nicht nur steuern und aufnahmen starten oder stoppen, sondern auch Videos sofort ansehen oder sogar in Internet streamen. Außerdem bietet die App ein Video und Foto des Tages, in dem man die besten Clips und Schnappschüsse anderer Nutzer präsentiert bekommt.
Was man mit einer GoPro so alles anfangen kann, könnt ihr übrigens in diesem Video sehen.
Heute Abend sind wir bei der Aufzeichnung von Wer wird Millionär? – etwas Training vorab konnte da nicht schaden (YouTube-Link).
Gespielt haben wir natürlich die offizielle App, nämlich Wer wird Millionär? 2011 (iPhone/iPad). Wie ihr am Namen schon erkannt, ist die 2,39/3,99 Euro teure App etwas in die Jahre gekommen, unter anderem vermissen wir Unterstützung für das iPhone 5 oder das Retina-Display des neuen iPads. Auch der neue Publikums-Joker hat noch keinen Einzug gefunden.
Abgesehen von der Lizenz und dem Spielprinzip mit der Fragenleiter und dem anschließenden Hauptgewinn, können wir leider nicht all zu viel positives über Wer wird Millionär? berichten – zumindest als digitales Spiel. 500 Fragen sind einfach zu wenig, weitere Fragenpakete muss man mit 1,59 Euro teuer bezahlen. Zudem haben wir den Eindruck bekommen, dass der Schwierigkeitsgrad der Fragen nicht immer zum aktuellen Ranking im Spiel passt.
Wer mit iPhone und iPad wirklich etwas quizzen will, sollte lieber zu Apps wie Wissenstraining Allgemeinbildung (App Store-Link) greifen. Gegen einen Studiobesuch bei Günther Jauch spricht jedoch nichts, auch wenn die Wartezeit leider immer noch sehr lang ist.
PS: Die USA hat ja tatsächlich 50 Staaten. Man lernt nie aus 😉
Vor einiger Zeit haben wir euch mit dem Fitbit Ultra einen Fitness-Tracker vorgestellt. Nun gibt es einen Nachfolger.
Wie viele Schritte bin ich gegangen, welche Distanz habe ich zurückgelegt und wie viele Kalorien habe ich verbraucht? All diese Fragen beantwortet nicht nur der Fitbit Ultra, sondern auch sein neuer, kleinerer Bruder, der Fitbit Zip. Mit einem Preis von knapp 60 Euro (Amazon-Link) ist er deutlich günstiger, verfügt über neue Funktionen – nur auf den Höhenmesser und den Schlaf-Tracker muss man verzichten.
Die Grundfunktionen sind, wie schon angemerkt, quasi unverändert. Als Begleiter am Körper, zum Beispiel in der Hosentasche oder am Gürtel, misst der Zip nicht nur die Schritte, sondern errechnet aas Größe, Körpergewicht und Alter auch die verbrannten Kalorien und die zurückgelegte Distanz. Neben den verschiedenen Farben, unter anderem gibt es den Tracker in schwarz, weiß oder grün, hat sich vor allem technisch einiges getan.
Mittlerweile hat sich Apple offiziell zu dem Thema „Lens Flares“ geäußert. Wie seht ihr die Geschichte?
Nach der Bearbeitung von einigen Support-Mails an verdutzte Kunden hat Apple nun auch eine offizielle Seite in der Support-Datenbank eingerichtet. Es dreht sich alles um einen Bildeffekt bei Fotografien mit dem iPhone 5, auf denen ein sehr heller Punkt (etwa die Sonne) auf dem Bild zu sehen ist. Ursache ist anscheinend das verwendete Saphir-Glas, denn bei einem Vergleichsbild mit dem iPhone 4 haben die Kollegen von Gizmodo den Fehler nicht nachstellen können.
Apple hat wie immer eine ganz einfache Lösung für das Problem gefunden: Die Sache sei normal. Bei kleinen Kameras (inklusive aller iPhones) seien diese Bildfehler einfach nicht zu vermeiden, wenn eine starke Lichtquelle außerhalb des Bildausschnitts liegen würde. In diesem Fall soll es helfen, eine anderen Bildausschnitt auszuwählen, um die Lichtreflexion zu verhindern.