djay: Branchen-Primus zum ersten Mal gratis

Wer einfach mal ein wenig DJ spielen möchte, sollte sich dieses Angebot nicht entgehen lassen.

djay: Branchen-Primus zum ersten Mal gratisMit djay for iPhone (App Store-Link) wird eine der besten Apps seiner Art derzeit zum ersten Mal kostenlos angeboten. Für die anfangs 7,99 Euro teure Applikation hat man das letzte Jahr über zwar nur 89 Cent gezahlt, ganz umsonst hat man djay bisher aber noch nicht auf sein iPhone laden können. Leider gilt das tolle Angebot nicht für die iPad-Version.

Die kleine, aber feine App djay verwandelt das iPhone in einen virtuellen DJ-Pult. Aus seiner Musik-Bibliothek kann man alle Platten auflegen und die Musik nach Herzenslust mischen und mit Effekten versehen. Wer eine AirPlay-Anlage hat, sollte die kleine App bei der nächsten Party auf jeden Fall mal herumreichen – ich bin mir sicher, dass man so für jede Menge Spaß unter den Gästen sorgen kann.

Wer sich intensiver mit djay beschäftigt, kann damit aber auch schon fast professionelle Ergebnisse erzielen. Was man alles erreichen kann, könnt ihr im folgenden Video sehen. Das Angebot sollte man sich aus unser Sicht wirklich nicht entgehen lassen…

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Samplr: Musik mit den Fingern mischen

Wir hören zwar gerne Musik, selber machen können wir sie allerdings nicht. Wer musikalischer ist, sollte einen Blick auf die neue App Samplr werfen.

Samplr (App Store-Link) ist heute für das iPad erschienen und wird für 4,49 Euro verkauft. Die Oberfläche der App sieht wenig spektakulär aus, die Bedingung scheint dafür aber umso ausgefallener zu sein. Wie man im Trailer sehen kann, kann man mit seinen Fingern allerhand Effekte zaubern und die Musik damit zu einem Erlebnis machen. Wer nach dem kleinen Trailer oben Lust auf die App bekommen hat, aber noch unschlüssig ist, sollte einen Blick auf dieses zweite, sehr ausführliche Video werfen – besser als dort zu sehen, könnten wir Samplr nicht beschreiben.

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Laola1: Kicker-Alternative mit neuen Funktionen

Nach dem eher schwachen Neustart des Kickers wollen wir euch heute eine Alternative aus Österreich ans Herz legen.

Laola1: Kicker-Alternative mit neuen FunktionenWer nicht nur an Fußball-Nachrichten interessiert ist, sondern auch generell ein wenig Infos über andere Sportarten erfahren möchte, sollte einen Blick auf die neue Version von Laola1 (App Store-Link) werfen. Die Universal-App für iPhone und iPad kann ab heute kostenlos in Version 1.4.0 geladen werden und bringt einige interessante Neuerungen mit.

An erster Stelle müssen wir natürlich die Optimierung für das iPhone 5 nennen. Aber auch sonst hat sich unter der Haube einiges getan: Man kann sich für Live-Veranstaltungen eine Erinnerung anlegegen, um so keinen Ticker und Livestream mehr zu verpassen. Außerdem wurde die gesamte App für VoiceOver angepasst und im Video-Bereich ein Filter eingebaut.

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Gearald: Mit dem Roboter durchs Labyrinth navigieren

Gearald (App Store-Link) ist ein Neuling im App Store und kann für 89 Cent auf iPhone und iPad geladen werden.

Gearald: Mit dem Roboter durchs Labyrinth navigierenGearald ist ein sympathischer Roboter, der einen Weg durch viele verschachtelte Level und knifflige Labyrinthe finden muss. Der Download ist stolze 190 MB groß und obwohl die App aus deutscher Hand stammt, handelt es sich um eine englischsprachige App – allerdings muss man sagen, dass der Text vernachlässigt werden kann.

Der kleine Roboter ist einer der ersten seiner Art und ist technisch nicht auf der Höhe. Er ist nur dazu ausgelegt worden, geradeaus zu laufen. Unsere Aufgabe besteht darin, den Weg des kleinen Gearald zu beeinflussen, indem wir Zahnräder, Schalter oder Teleporter so platzieren, das Gearald das Ziel erreicht.

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Reflec Beat+: Rhythmisches AirHockey-Duell von Konami

Reflec Beat+ (App Store-Link) ist ein neues Spiel aus dem Hause Konami, das als Gratis-App im Store verfügbar ist.

Reflec Beat+: Rhythmisches AirHockey-Duell von KonamiDie 72,2 MB große Universal-App wurde für iPhone und iPad entwickelt. Wie schon oben erwähnt, handelt es sich um ein rhythmisches AirHockey-Duell. Wer schon einmal TapTap gespielt hat, wird auch schnell Freude an Reflec Beat+ finden.

Im Gratis-Download inbegriffen sind drei kostenlose Songs. Diese können jeweils in drei unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen gespielt werden – anfangs sollte man auf jeden Fall bei „Basic“ bleiben, denn es wird sehr schnell, sehr kompliziert.

Im eigentlichen Spiel muss man nun wie beim AirHockey die Scheiben zum Gegner schießen und möglichst keine auf der eigenen Hälfte passieren lassen. Dazu muss man versuchen alle in der eigenen Farbe anfliegenden Schieben auf der Linie zu tappen. Damit es etwas spannender wird, gibt es unterschiedliche Puks: Einige werden nach dem Tap wieder zum Gegner katapultiert, andere verschwinden ganz vom Bildschirm.

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Ausprobiert: Twelve South HiRise für den iMac

Vor knapp zwei Wochen habe ich den Twelve South HiRise für den iMac erhalten. Mittlerweile ist das Produkt auch in Deutschland verfügbar.

Ausprobiert: Twelve South HiRise für den iMacAusprobiert: Twelve South HiRise für den iMacAusprobiert: Twelve South HiRise für den iMacAusprobiert: Twelve South HiRise für den iMac

Kurz gesagt: Es handelt sich um einen Schreibtischständer, mit dem man die Sichthöhe des iMacs oder Apple Displays anpassen kann. Der Twelve South HiRise ist erst vor wenigen Wochen in den USA erschienen und kann ab sofort für 79,95 Euro auch im deutschen Apple Online Store gekauft werden. Aber wie genau funktioniert diese Halterung?

Abgesehen vom 30 Zoll großen Cinema Display ist der HiRise mit allen iMacs und Displays kompatibel, die mit dem bekannten Standfuß aus Aluminium ausgeliefert werden (aktuell ist das bei allen Modellen der Fall). Bevor es allerdings losgehen kann, muss man einige Teile zusammen setzen. Wirklich viel verkehrt machen kann man dabei aber nicht.

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Photoshop Express entfernt rote Augen, Skype, SoundHound und eBay jetzt iPhone 5 optimiert

Updates wohin das Auge reicht. Wir haben die wichtigsten herausgesucht.

Photoshop Express entfernt rote Augen, Skype, SoundHound und eBay jetzt iPhone 5 optimiertDen Anfang macht Adobe Photoshop Express (App Store-Link), das jetzt in Version 2.6 vorliegt. Ab sofort können rote Augen durch einen einfachen Klick automatisch entfernt werden. Außerdem funktioniert die Bearbeitung dank numerischer Werte, die auf den Korrektur-Schiebergelern angezeigt werden, noch präziser als zuvor. Zusätzlich können sich Einsteiger animierte Hilfe-Inhalte anzeigen lassen. Photoshop Express wurde nun auch komplett an iOS 6 angepasst und kann weiterhin kostenlos geladen werden.

Auch wenn das iPhone 5 schon knapp zwei Monate auf dem Markt ist, haben es viele Entwickler noch nicht geschafft, ihre App für das vier Zoll große Display anzupassen. Jetzt kann man Skype (App Store-Link), Soundhound (Lite-/Vollversion) und die mobile Applikation von eBay (App Store-Link) auch auf dem vollen Bildschirm genießen. Des Weiteren wurden alle Applikation im Hintergrund verbessert, so dass sie schneller und zuverlässiger funktionieren.

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Duolingo: Kostenlose Lern-App für drei Sprachen

Steht der Winterurlaub in der Sonne bevor? Wie wäre es noch mit einem kleinen Sprachtraining.

Duolingo: Kostenlose Lern-App für drei SprachenDuolingo: Kostenlose Lern-App für drei SprachenDuolingo: Kostenlose Lern-App für drei SprachenDuolingo: Kostenlose Lern-App für drei Sprachen

Von appgefahren-Leserin Inés, übrigens ein klassischer spanischer Name, haben wir Duolingo (App Store-Link) empfohlen bekommen. Die englischsprachige App ist am heutigen Dienstag erschienen und kann kostenlos auf das iPhone geladen werden. Es handelt sich um eine Lern-App für vier verschiedene Sprachen, wobei Deutsch für die meisten von uns ja eher weniger relevant sein dürfte. Mit Spanisch, Französisch und Portugiesisch (Beta) ist der Umfang aber auch so groß genug.

Nachdem man sich einen Account angelegt hat, mit dem man auch auf der Webseite von Duolingo seinen Lernfortschritt einsehen und fortführen kann, wählt man eine Sprache und kann sofort loslegen. Natürlich startet man bei einer unbekannten Sprache mit ein paar Basics, wobei einige Wortfetzen aus bisherigen Urlauben sicher nicht schaden können.

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AppyFridays: 7 Mac-Apps im Wert von 70 Euro geschenkt

Heute ist zwar noch nicht Weihnachten, Geschenke gibt es aber trotzdem schon.

AppyFridays: 7 Mac-Apps im Wert von 70 Euro geschenktAppyFridays (zur Webseite) ist ein neues Projekt, das vor wenigen Tagen gestartet ist. Zum Start werden sieben Mac-Apps verschenkt – dabei handelt es sich nicht um minderwertige Apps, sondern nützliche Tools. Um alle sieben Mac-Apps kostenlos laden zu können, muss man sich lediglich in den Newsletter von AppyFridays eintragen.

Jeden Freitag wird eine Mac-App reduziert oder kostenlos angeboten. Die Reduzierung gilt dann für drei Tage. Wenn es interessante Apps gibt, werden wir euch informieren – wer sich in den Newsletter einträgt und sich nicht wieder löscht, bekommt natürlich auch eine entsprechende Mail zugesandt.

Die sieben Mac-Apps im Kurzüberblick:

  • MacCleanse – 17,99 Euro: Behält den Überblick über ungenutzte Daten, löscht den Cache, Cookies oder unnötige und alte Dateien.
  • Hider – 8,99 Euro: Mit der App lassen sich Dateien und Dokumente vor unbefugten Zugriff „verstecken“.
  • Tunes Cleaner – 17,99 Euro: Bringt Ordnung in die iTunes-Bibliothek, sucht Cover und vervollständigt fehlende Infos.
  • Musictube – 9,99 Euro: Abspielprogramm für Youtube-Videos.
  • Picturesque – 13,99 Euro: Mächtiges Tool, um Fotos mit Effekten und Filtern zu versehen.
  • Colorado Desktop – 3,59 Euro: 290 Rocky Mountains-Wallpaper für den Desktop.

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Adonit Jot Pro V2 (Update): Stylus bekommt neue Features

Der Adonit Jot Pro ist auch der Stylus unserer Wahl. Nun gibt es ihn in einer neuen Version.

Adonit Jot Pro V2 (Update): Stylus bekommt neue FeaturesIm Gegensatz zu vielen anderen Eingabestiften setzt der Adonit Jot Pro nicht auf eine dicke Gummispitze, sondern auf eine kleine, flache „Spitze“ aus Metall – das ermöglicht wirklich exakte Eingaben, die man mit einem dickeren Stift nicht hinbekommt. Einziger Nachteil: Eine günstige Schutzfolie kann da durchaus schon mal zu weich sein. In der neuen Version des Stiftes gibt es einige Extras, die wir euch nicht vorenthalten wollen.

Anfangen wollen wir natürlich bei der Spitze, deren Winkel sich weiterhin ganz einfach an die Haltung des Nutzers anpassen. In Version 2 des Adonit Jot Pro ist die Spitze zudem gefedert, so dass ein noch natürlicheres Schriftbild entsteht und zu hoher Druck auf das iPad-Display gemindert werden soll.

Aber auch sonst haben sich die Hersteller einiges einfallen lassen. Neben einer neuen Verschlusskappe hat man in den Jot Pro auch Magneten eingebaut, um ihn direkt am Tablet anheften zu können, wenn man ihn gerade nicht benutzt. Außerdem ist jetzt standardmäßig ein größerer Bereich mit Gummi ummantelt, um den Stift einfacher halten zu können.

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Castle Kings: Neues Strategiespiel mit bekannten Spielprinzip

Castle Kings ist seit gestern verfügbar und kann für 1,79 Euro auf iPhone und iPad installiert werden.

Castle Kings: Neues Strategiespiel mit bekannten SpielprinzipDas Spielprinzip von Castle Kings (App Store-Link) kennt man schon aus anderen Apps. Mit den eigenen Truppen müssen nicht besetzte und gegnerische Gebäude eingenommen werden. Dazu wählt man in der Kampagne seine Rasse aus – hier stehen Menschen, Elfen, Orcs und Untote zur Verfügung.

Auf der Karte sieht man die verschiedenen Burgen, die eingenommen werden müssen. Dazu schickt man mit einem Klick entsprechend viele Einheiten zu diesem Gebäude, um es zu besetzten. Dabei muss man natürlich immer auf den Gegner achten, damit man selbst nicht zu schnell verliert. Trifft man auf dem Weg auf gegnerische Einheiten, so wird man in einen Kampf verwickelt. Wer hier mehr Einheiten auf den Weg geschickt hat, gewinnt.

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Apple-Mix: iPhone 5S, Betriebsrat & Zukunft

In den letzten Tagen hat Apple wieder viele Schlagzeilen gemacht. Wir haben die wichtigsten Infos für euch zusammengefasst.

Apple-Mix: iPhone 5S, Betriebsrat & ZukunftDas erste Gerücht würden wir euch gleich wieder ins Reich der Fabeln verweisen. Angeblich soll die chinesische Zeitung „Commercial Times“ herausgefunden haben, das ab Dezember die Testproduktion des iPhone 5S starten soll. Zunächst sollen bis zu 100.000 Geräte produziert werden, bevor man im ersten Quartal 2013 in die Massenproduktion startet. Da das auf einen Marktstart im April oder Mai deuten würden, halten wir dieses Gerücht für weniger glaubhaft. iOS 7 sollte schließlich erst auf der WWDC im Juni vorgestellt werden, das iPhone folgt frühestens einige Wochen oder Monate später.

Die Arbeitnehmer Apples haben derweil ganz andere Sorgen. In den deutschen Retail Stores wurde nach München nun auch in Frankfurt ein Betriebsrat gegründet, wie „Der Spiegel“ berichtet. So soll es nun auch möglich sein, ein bundesweites Betriebsratsgremium zu bilden. Verbessert werden sollen die Arbeitsbedingungen, die Bezahlungen und die „Diktatur der guten Laune“.

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Nicht blitzschnell: Wo bleibt das Lightning-Zubehör?

Docks, Soundanlagen und sonstige Gadgets mit dem neuen Lightning-Anschluss. Bisher ist all das quasi nicht vorhanden. Wir haben uns auf Ursachenforschung begeben.

Nicht blitzschnell: Wo bleibt das Lightning-Zubehör?Auch rund zwei Monate nach der Vorstellung des iPhone 5 mit dem neuen Lightning-Anschluss gibt es auf dem Zubehör-Markt kaum passendes Zubehör. Selbst jetzt, wo Apple mit den neuen iPads seine gesamte Produktpalette auf den neuen Anschluss umgestellt hat, gibt es kaum zertifiziertes Zubehör. Als einziger großer Hersteller hat sich Belkin bisher an die Sache herangewagt – mit einem Auto-Ladekabel, das noch in diesem Monat erhältlich sein soll.

Die aktuelle Lage ist schon sehr verwunderlich. Schließlich sind iPhone- und iPad-Nutzer für die Zubehör-Hersteller lukrative Kunden, die durchaus mehrere hundert Euro für gutes Zubehör ausgeben. Umso erstaunlicher ist es, dass es immer noch kein passendes Zubehör gibt – schließlich dürften den Herstellern gerade die ersten verfügbaren Geräte aus den Händen gerissen werden.

Ein lukrativer Markt ohne Produkte – das muss einen Grund haben. Apples neuer Standard mit einem zertifizierten Chip und möglicherweise hohe Lizenzgebühren sind eine Vermutung, an der wir uns aber nicht festhalten wollen. Die entsprechenden Chips dürften mittlerweile in großen Mengen produziert werden und Lizenzgebühren gab es auch schon beim alten Anschluss.

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Das Foto-Kochbuch: Glück, dass Apple unsere App mochte

Das Foto-Kochbuch ist ohne Zweifel eine etwas andere App. Wir haben uns mit Projektleiter Michael Ditter über seine vier Kochbücher Schnell & einfach, Einfach & lecker, Backen und Cocktails unterhalten.

Das Foto-Kochbuch: Glück, dass Apple unsere App mochteDas Foto-Kochbuch: Glück, dass Apple unsere App mochteDas Foto-Kochbuch: Glück, dass Apple unsere App mochteDas Foto-Kochbuch: Glück, dass Apple unsere App mochte

Wie seid ihr auf die Idee gekommen, das Foto-Kochbuch als App zu entwickeln?
Michael Ditter: Wir, mein Programmierer und Software-Entwickler Alexander Blach und ich, waren Anfang 2010 auf der Suche nach neuen Inhalten für Apps. Da ich mit meiner Projektagentur jahrelang Buchprojekte für den Parragon-Verlag abgewickelt habe, hatte ich einen guten Draht zu dem Unternehmen. Wir hatten einen Stapel potenziell geeigneter Bücher des Verlages vorliegen, darunter „Das Foto-Kochbuch – Schnell & einfach“, und versuchten einzuschätzen, welche davon zu einer Adaption als App geeignet waren. Zu der Zeit stellte Steve Jobs das iPad erstmals vor und Alexander meinte: „Dieser Titel wäre wie gemacht für das iPad“. Daher lizenzierte ich die Rechte des Foto-Kochbuchs für eine App und wir machten uns an die Umsetzung.

Wie kann man sich als Laie den Unterschied in Sachen Programmierung im Vergleich zu anderen Apps, etwa „Rezepte“ vorstellen?
Michael Ditter: Jede App hat ihre individuellen Herausforderungen. Letztlich geht es ja immer darum, die jeweiligen Inhalte mit einer gut gemachten, möglichst intuitiv zu bedienenden Benutzeroberfläche umzusetzen. Da kann man schwer Vergleiche zwischen verschiedenen Apps ziehen.

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CleanMyMac: Aufräum-Software ein Jahr gratis testen

Dank der ComputerBild kommt man derzeit an eine einjährige Lizenz für CleanMyMac geschenkt.

CleanMyMac: Aufräum-Software ein Jahr gratis testenCleanMyMac (Hersteller-Webseite) ist ein kleines Tool, mit dem man seinen Mac wieder etwas aufräumen kann. Die Software bietet zahlreiche Funktionen und kann nicht nur den Cache leeren, sondern auch nicht benötigte Sprachdateien löschen, Dateien und Programm vollständig und sicher löschen, sowie nicht benötigten Programmcode als Universal-Binaries löschen.

Auch wenn Mac OS X mit der Zeit normalerweise nicht so viel langsamer wird, kann es sich durchaus lohnen, CleanMyMac immer mal wieder durchlaufen zu lassen. Gerade bei mobilen Macs ist der Speicherplatz oft begrenzt und da kann es nicht schaden, etwas aufzuräumen.

Über diese Sonderseite könnt ihr derzeit eine einjährige Lizenz für CleanMyMac kostenlos freischalten. Einzige Bedingung: Ihr müsst einen Newsletter abonnieren, der aber nur wenige Male pro Jahr verschickt wird und nach der ersten Mail wieder abbestellt werden kann. Normalerweise kostet ein halbes Jahr 14,95 Euro, eine lebenslange Lizenz kann nach Ablauf der Testzeit für 29,95 Euro erworben werden.

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