Adonit Jot Pro V2 (Update): Stylus bekommt neue Features

Der Adonit Jot Pro ist auch der Stylus unserer Wahl. Nun gibt es ihn in einer neuen Version.

Im Gegensatz zu vielen anderen Eingabestiften setzt der Adonit Jot Pro nicht auf eine dicke Gummispitze, sondern auf eine kleine, flache „Spitze“ aus Metall – das ermöglicht wirklich exakte Eingaben, die man mit einem dickeren Stift nicht hinbekommt. Einziger Nachteil: Eine günstige Schutzfolie kann da durchaus schon mal zu weich sein. In der neuen Version des Stiftes gibt es einige Extras, die wir euch nicht vorenthalten wollen.

Anfangen wollen wir natürlich bei der Spitze, deren Winkel sich weiterhin ganz einfach an die Haltung des Nutzers anpassen. In Version 2 des Adonit Jot Pro ist die Spitze zudem gefedert, so dass ein noch natürlicheres Schriftbild entsteht und zu hoher Druck auf das iPad-Display gemindert werden soll.

Aber auch sonst haben sich die Hersteller einiges einfallen lassen. Neben einer neuen Verschlusskappe hat man in den Jot Pro auch Magneten eingebaut, um ihn direkt am Tablet anheften zu können, wenn man ihn gerade nicht benutzt. Außerdem ist jetzt standardmäßig ein größerer Bereich mit Gummi ummantelt, um den Stift einfacher halten zu können.

Zu kaufen gibt es den Adonit Jot Pro V2 in wenigen Tagen bei arktis.de – vorbestellen kann man ihn in vier verschiedenen Farben (schwarz, silber, blau und rot) schon für 29,95 Euro (Shop-Link) inklusive Versand. Bei Arktis bin ich durch Zufall auch auf ein nettes Video zum Stylus gestoßen – zwar für die Vorgänger-Version, aber am Prinzip des Stifts hat sich ja nicht wirklich geändert. Update: Den Jot Pro in schwarz und silber gibt es jetzt auch bei Amazon für 26,99 Euro (Amazon-Link).

Kommentare 17 Antworten

  1. Ich würde von diesem Stift unbedingt abraten!!! Hatte mir das Vorgängermodell bestellt und war froh, dass ich beim Testen eine (hochwertige) Schutzfolie auf meinem iPad-Display hatte – nach kurzer Zeit war dieses nämlich über und über mit feinen Kratzern überzogen, was leider erst später auf dem schwarzen Bildschirm zu sehen war. Ich habe das Teil wutentbrannt zurückgeschickt! Danach habe ich mir dann mal einige Bewertungen näher angesehen und festgestellt, dass das mit den Kratzern allgemein bekannt ist! Das Problem scheint der harte Kunststoff des Plättchens zu sein, mit dem man schreibt: Hier reicht anscheinend ein mikroskopisch kleiner Grat aus, um alle Notizen, Zeichnungen usw. dauerhaft auf dem Display zu verewigen…..

    1. Eher auf der Schutzfolie und wohl kaum auf dem (Glas)-Display,oder?
      Das dieser Stift auf Folien Spuren hinterlässt kann ich mir gut vorstellen,aber auf dem Glas-Display denke ich doch nicht,denn sonst würde er sich bestimmt nicht so gut verkaufen?

  2. Deswegen sollte man ja auch besser eine Schutzfolie verwenden, wenn man Stifte zur Eingabe verwendet. Das war zu Zeiten von druckempfindlichen Touchscreens auch nicht anders, wenn man da intensiv den beiliegenden Stylus aus Kunststoff regelmäßig verwendet hat. Nach ein paar Monaten war der Touchscreen mit Kratzern übersäht. Seit meiner ersten Erfahrung mit einem Stylus auf einem XDA mit Pocket Windows, habe ich angefangen jedes Gerät mit Schutzfolien zu schützen. Das sollte man sowieso immer machen, denn auch die Finger können wenn sie z.B. nicht richtig sauber sind, durch kleine Staubkörner usw. Kratzer verursachen. Ich benutze den Adonit regelmäßig und da ich nur hochwertige Folien verwende und diese spätestens nach einem Jahr austausche, habe ich auch keine Probleme mit Kratzern. Der Adonit ist für kapazitive Touchscreens der eindeutig beste Stylus, die mit den Gummispitzen haben mich alle nicht überzeugen können.

  3. Mir hat der Stift nicht nur die Folie sondern auch das Glas (bevor ich eine Folie hatte) bei meinem iPad 3 zerkratzt! Extrem feine Kratzer, nur bei sehr guten Licht zu sehen. Aber dafür konnte man ganze Worte erkennen. Ich hab appgefahren nach dem Desaster angeschrieben, da gerade der Bericht über den ersten Adonit-Stift erschienen war, wurde leider komplett ignoriert… Vermutlich hängen hier Werbegelder dran oder so, ansonsten würde man hier nicht für Produkte werben, zu denen im Internet die Hälfte der Nutzer Schäden an ihren Endgeräten bemängeln!

    1. Vermutlich hattest du keine Erfahrung mit den früher gängigen resestiven Touchscreens, die alle mit Plastikstiften bedient wurden, dann wärest du nie auf die Idee gekommen, einen kapazitiven Touchscreen mit einem Kunststoffstift ohne Folie zu bedienen. Kratzer sind da auf Dauer unvermeidlich.

  4. Ich hab das Vorgängermodell und frage mich, ob ich den gegen die neue Version austauschen soll? Die drucksensitive Spitze gefällt mir schon, aber vielleicht ist diese Verbesserung in der Praxis doch nicht so herausragend, dass man sich gleich den neuen Stift kaufen sollte?! Hat da jemand Erfahrung?

  5. Leider funktioniert dieser eigentlich wohl tolle Touchpen absolut nicht mit kapazitivem Display und dem System Androit.Meine Tests waren mit verschiednenen Apps(leider alle nicht für den Adonit Pen V2)alle negativ.

  6. Hey Leute,
    wie sind eure Erfahrungen mit dem Stift? überlege mir ob ich ihn mir zu legen soll… Wie klappt das mit dem Schreiben, kann man auch den Handballen auf das Display ablegen oder reagiert es dann durch den Multitouch?
    und was ist mit den Kratzern? könnt ihr bestätigen, dass das iPad GLAS verkratzt?

    Grüße
    Dave

  7. Ich denke auch das abgefahren Geldgeber hatte auch bei mir hat dieser Stift deutliche Spuren auf meiner Schutzfolie hinterlassen ,die einen Kratzer waren sogar richtig tief und die hätten definitiv auch auf glas bleibende Schäden hinterlassen.

    Ich hab meinen an Amazon zurückgeschickt. Für gelegentliche Malereien zum Surfen etc. hab ich mir den Maglus stylus geholt und mit dem bin ich echt zufrieden

  8. Sers,

    ich habe den Stift zwar noch nicht persönlich testen können, aber wenn er tatsächlich Kratzer auf dem Display hinterlässt, dann ist der Stift völlig unbrauchbar, ganz gleich wie präzise er ist. Ich mag diese Schutzfolien überhaupt nicht und halte sie eig. für völlig sinnlos. Habe auf keinem meiner Geräte eine drauf und noch nie einen Kratzer bekommen, trotz täglichen Gebrauch. Der Stift hat wirklich mein Interesse geweckt, aber wenn er das Display zerkratzt, muss bzw. sollte man nach Alternativen umschauen.

    Gruß
    Georgios

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