Adonit Mini 4: Günstiger Eingabestift startet offiziell in Deutschland durch

Mit dem Adonit Mini 4 ist ab sofort ein neuer Eingabestift für alle Touchscreens verfügbar. Wir stellen euch die Neuerungen vor.

„Wer braucht schon einen Stylus?“, hat Steve Jobs vor ein paar Jahren gefragt. Mittlerweile ist die Antwort klar: Kreative Köpfe, die noch mehr aus ihrem Gerät herausholen wollen. Nicht ohne Grund hat Apple zusammen mit dem iPad Pro den Apple Pencil herausgebracht, auch das neue Einsteiger-iPad aus 2018 ist mit dem Eingabestift kompatibel. Falls euch die rund 100 Euro für den Apple Pencil zu viel sind oder ihr ein nicht unterstütztes Gerät im Einsatz habt, gibt es zum Glück einige Alternativen.

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Maglus Stylus: Eingabestift mit austauschbaren Mikrofaser-, Graphit- und Pinsel-Spitzen

Mit dem Maglus Stylus können wir euch heute einen sehr variabel einzusetzenden Stylus vorstellen.

Mit einem derzeitigen Preis von 25 Euro inklusive Lieferung bei Amazon ist der ansehnliche Maglus Stylus auch preislich kein Produkt, bei dem man ordentlich schlucken muss. Gehalten in einem sehr minimalistischen Design aus silbernem Aluminium mit kleinen Gummipads für einen optimalen Griff, kommt der Maglus Stylus darüber hinaus mit einem Sortiment an weiteren wechselbaren Spitzen daher, die ich persönlich in diesem Umfang noch nicht bei anderen Styli-Produkten für Touchscreens gesehen habe.

Neben der normalen und in zweifacher Form mitgelieferten runden Silikonspitze, die man sonst auch von anderen Styli für iPhone und iPad kennt, bietet der Hersteller einige weitere Aufsätze für bestimmte Zwecke an. So gibt es eine relativ weiche, aber präzise arbeitende Mikrofaser-Spitze, die laut Aussage des Produzenten sehr viel robuster und langlebiger als die Silikonspitze agieren soll. Sie ist im Doppelpack für 8,49 Euro zzgl. 4,90 Euro Versand bei Amazon erhältlich.

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Wacom Bamboo Stylus Fineline: Bluetooth-Stift mit dünner Spitze

Mit dem Bamboo Stylus Fineline von Wacom soll man besonders gut Notizen auf dem iPad verfassen können. Wir haben den Test gewagt.

Seit einiger Zeit gibt es Eingabestifte mit Bluetooth-Funktion. Diese haben einen entscheidenden Vorteil: Sie funktionieren noch präziser, zudem gibt es eine zuverlässige Handballenerkennung und oftmals auch zusätzliche Buttons für frei konfigurierbare Aktionen, wie etwa den Einsatz des digitalen Radiergummis.

Neben dem Marktführer Adonit und dem schicken Pencil von 53 haben wir heute den Bamboo Stylus Fineline von Wacom für euch getestet. Der in verschiedenen Farben erhältliche Stift ist bereits ab rund 42 Euro (Amazon-Link) zu haben und damit etwas günstiger als die Konkurrenz. Ähnlich wie bei Adonit setzt auch Wacom auf eine drucksensitive Spitze mit einem Durchmesser von nur 1,9 Millimetern.

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Just Mobile AluPen Digital: Der perfekte iPad-Stylus mit Kugelschreiber-Feeling?

Bisher war das Schreibgefühl mit einem Stylus auf iPad und Co. eher bescheiden. Ändert der neue Just Mobile AluPen Digital an dieser Tatsache etwas?

Das Berliner Unternehmen Just Mobile hat vor kurzem einen neuen Stylus mit ultradünner Spitze von nur 1,8 mm Dicke herausgebracht, die über eine integrierte AAA-Batterie im Inneren des Stiftes mit schwacher elektrischer Ladung versorgt wird. Auf diese Weise soll es möglich sein, sehr präzise und unter besten Voraussetzungen mit dem Stylus handschriftliche Notizen oder Skizzen anzufertigen – und das, ohne eine Bluetooth-Verbindung oder die Installation einer Dritt-App zu benötigen.

Wie man es bei den Produkten von Just Mobile gewohnt ist, ist auch der AluPen Digital kein wirkliches Schnäppchen. Bei Amazon lässt sich der aus gebürstetem Aluminium und leicht mattiertem schwarzen Kunststoff gefertigte Stylus momentan zu einem Preis von 47,87 Euro käuflich erwerben (Amazon-Link), kauft man den AluPen Digital direkt bei Just Mobile im eigenen Webshop, werden neben 49,95 Euro auch noch 5,90 Euro Versandkosten fällig, so dass man am Ende bei 55,85 Euro angelangt ist.

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Maglus: Eleganter Eingabestift mit Zusatzfunktionen im Video-Test

Einen Stylus hatten wir schon lange nicht mehr in den News. Heute gibt es mit dem Maglus einen weiteren Eingabestift für iPhone und iPad.

Auch wenn Steve Jobs den Stylus verabscheut hat, gibt es zahlreiche Anbieter, die genau solch einen Stift für iPhone und iPad herstellen. Vor allem für Zeichnungen, Skizzen und häufige Eingaben eignet sich ein Stylus vor allem auf dem iPad sehr gut. Der Maglus (zum Shop) erinnert etwas an den AluPen von Just Mobile, bringt aber ein paar nette Extras mit, die die Konkurrenz so nicht vorweisen kann.

Der Maglus wird aus hochwertigen Aluminium gefertigt und integriert Magneten, so dass der Stift beispielsweise auf dem iPad magnetisch gehalten wird, zusätzlich wird ein magnetischer Clip mitgeliefert, der auf dem Schreibtisch geklebt werden kann, so dass der Stylus immer an der gleichen Stelle zu finden ist. Zusätzlich wird noch eine zusätzliche Spitze in einem Aufbewahrungsbehälter mitgeliefert.

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Air Stylus: Das iPad als zweiten Bildschirm zum Zeichnen und Schreiben nutzen

Auch wenn es sich dank Stylus-Stiften und externen Tastaturen schon relativ bequem mit dem iPad arbeiten lässt, wäre ein größerer Screen manchmal hilfreich. Air Stylus setzt genau hier an.

Air Stylus ist eine reine iPad-App (App Store-Link), die zum Preis von 17,99 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden kann – sicherlich nicht gerade ein Schnäppchen. Nutzer eines kompatiblen druckempfindlichen Stylus sollen aber auf vielfältige Art und Weise von Air Stylus profitieren. Für den Download der knapp 39 MB großen Applikation ist mindestens iOS 7.0 auf dem iPad erforderlich. Alle Inhalte der Anwendung stehen bereits in deutscher Sprache bereit und können ab dem iPad 3 genutzt werden, da ab diesem Modell Bluetooth 4.0 als Standard vorgesehen ist.

Wie eingangs schon erwähnt, bietet Air Stylus die Möglichkeit, durch eine Verbindung zwischen iPad und Mac einen zweiten Bildschirm zu nutzen, beispielsweise, um über die integrierte Tastatur des iPads auf dem Mac schreiben zu können, oder mit Hilfe eines kompatiblen Stylus das iPad als Grafiktablet zu nutzen. 

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Paper by FifityThree: Stift für tolle Zeichen-App kommt in Deutschland an

Vor einigen Wochen hat Paper by FiftyThree einen eigenen Sytlus vorgestellt, den es ab sofort auch in Deutschland gibt.

Es besteht kein Zweifel daran, dass Paper by FiftyThree (App Store-Link) zu den besten Zeichen-Apps für das iPad gehört. Die App des Jahres 2012 wird stetig verbessert, liefert neue Funktionen und kann weiterhin kostenlos ausprobiert werden. Das Basis-Paket ist kostenlos, spezielle Extras kann man sich ganz nach den eigenen Wünschen per In-App-Kauf freischalten – ein fairer Deal.

Doch wer schon einmal auf dem iPad gezeichnet hat, der wird schnell festgestellt haben, dass es mit dem Finger nur halb so viel Spaß macht – auch wenn Steve Jobs immer der Meinung war, dass niemand einen Stylus braucht. Zumindest für diese Aktivitäten ist er ganz sinnvoll, das haben sich auch die Entwickler von Paper by FiftyThree gedacht.

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INKredible: Gelungene Gratis-App mit PDF-Export für handschriftliche Notizen

Der App Store hat ja bereits einige Programme im Angebot, mit denen man mit Hilfe eines Stylus oder den eigenen Fingern schreiben kann – mit INKredible gesellt sich eine weitere hinzu.

INKredible (App Store-Link) ist kostenlos für das iPad verfügbar und steht seit dem 8. Januar dieses Jahres im deutschen App Store zum Download bereit. Die 14,9 MB große Applikation benötigt auf euren Apple-Tablets mindestens iOS 6.0 zur Installation und ist vollständig in die deutsche Sprache lokalisiert worden.

Viele User werden das Problem mit Notiz-Apps kennen, wenn es um handschriftliche Eintragungen geht: Die Erkennung erfolgt nicht perfekt oder nur sehr träge, und selbst mit einem Stylus lässt es sich nicht annähernd so genau arbeiten, als wenn man Papier und Stift vor sich liegen hat. Zudem wirken geschriebene Zeilen oder Texte krakelig und haben mit der normalen Handschrift kaum mehr etwas gemeinsam. 

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The Pencil von Staedtler: Der Bleistift mit Stylus-Spitze

Kugelschreiber mit integriertem Stylus haben wir euch schon häufiger vorgestellt – aber wie wäre es mit einem Bleistift? „The Pencil“ von Staedtler bietet genau das.

Gerade bei Zeichnungen und Notizen kann ein Bleistift nicht schaden. Wer gleichzeitig noch mit seinem iPad arbeiten möchte, sollte einen Blick auf den Staedtler „The Pencil“ werfen. Es handelt sich um ein Set aus drei Bleistiften, die mit einer Stylus-Spitze versehen sind. Außerdem legt Staedtler eine metallisierte Kappe bei, die gleich mehrere Funktionen erfüllt – dazu aber später mehr.

Bei den drei Stiften handelt es sich um hochwertige Bleistifte aus WOPEX-Material, das sich durch ein besseres Schreibgefühl bemerkbar machen soll. Ich bin nun wirklich kein großer Bleistift-Experte, muss an dieser Stelle aber ganz klar sagen, dass sich die Bleistift-Seite des Staedtler Stylus ganz normal anfühlt – so wie jeder andere Bleistift auch.

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Adonit Jot Script: Besonderer Stylus für iOS mit dünner Spitze

Mit dem Jot Script führt Adonit eine neue Technologie ein, die es ermöglicht, dass die Spitze des Stylus nur noch einen Durchmesser von 1,9 mm hat.

Eine der bekanntesten und sicherlich auch am häufigsten angesehen Keynotes von Steve Jobs ist die, auf der das iPhone vorgestellt wird. Meine Lieblingsstelle ist der Punkt, an dem er fragt, wie man das iPhone bedient. „Who wants a stylus?“ Die klare Antwort: „Nobody wants a stylus“. Auf dem iPhone konnte man dieses sicherlich nachvollziehen. Seit dem Erscheinen des iPad ist der Markt für Stifte zum Arbeiten allerdings enorm gewachsen und bietet einige interessante Lösungen an.

Mit dem Jot Script bringt Adonit nun einen weiteren Stylus auf den Markt, der sich von den bisherigen Modellen komplett unterscheidet. Wenn man schon einmal einen Stylus von Adonit genutzt hat, weiß man, wie genau man mit diesen Schreiben oder Malen kann. Die bisherigen Modelle hatten eine Spitze, an der eine durchsichtige „Disc“ befestigt ist. Beim Jot Script ist diese nicht mehr vorhanden, sondern durch eine Spitze aus Metall ersetzt worden. Diese arbeitet mit einer Technologie namens Pixelpoint und hat nur noch 1,9 mm im Durchmesser. Andere Herstellen setzen ja nach wie vor auf die dicken Kunststoff-Gummis als „Spitze“.

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Adonit Jot Touch 4: Eingabestift mit Shortcuts und Druckstärkenerkennung

Mit dem Jot Touch 4 hat Adonit einen weiteren Stylus vorgestellt, der ab sofort zum Kauf bereitsteht und wirklich nützliche Neuerungen bietet.

Mit dem iPhone und iPad kann man mehr als nur telefonieren oder Spiele zocken. Es gibt eine Vielzahl an Apps, mit denen man tolle Kunstwerke zeichnen kann. Und genau für diesen Bereich empfiehlt sich der neue Adonit Jot Touch 4.

Der Jot Touch 4 bietet mehr als ein herkömmlicher Stylus. Mit Bluetooth 4.0 ist die Verbindung kinderleicht und erfolgt fast automatisch, außerdem gibt es hier die Funktionalität namens „Palm Rejection“, die die abgelegte Hand erkennt, ignoriert und ausschließlich das Signal des Stiftes benutzt.

Im Lieferumfang ist der Stylus an sich enthalten, zusätzlich gibt es eine Ersatzspitze, ein Aufladegerät und eine Verschlusskappe. Die Einrichtung erfolgt direkt in einer der bisher 14 unterstützen iOS-Applikationen, die wir unten nochmals aufgelistet haben. In den App-Einstellungen muss man den Stift aktivieren, danach wird er automatisch gefunden und ist per Bluetooth verbunden – einfacher geht’s kaum. Danach kann man sofort mit einer neuen Zeichnung beginnen.

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AluPen Pro: Kugelschreiber & Stylus für unter 20 Euro

Gravis packt mal wieder ein richtig gutes Monatsspecial aus – im Mai gibt es den Just Mobile AluPen Pro zum Bestpreis.

Update am 27. Mai um 14:20 Uhr: Der Monat neigt sich dem Ende. Wir erinnern an dieser Stelle gerne noch einmal an das tolle Angebot bei Gravis. Den AluPen Pro gibt es noch bis Ende Mai zum unschlagbaren Sonderpreis. Wer noch eine stylischen Stylus mit Kugelschreiber sucht, ist hier genau richtig.

Artikel vom 1. Mai: Die Produkte von Just Mobile sind stets sehr hochwertig verarbeitet und überzeugen nicht nur dank ihrer Materialien. Leider muss man dafür immer ein wenig mehr Geld auf den Tisch legen. Zumindest im aktuellen Monatsspecial von Gravis lassen sich aber ein paar Euro sparen. Für den Just Mobile AluPen Pro zahlt man aktuell nur 19,99 Euro (schwarz/silber/rot), hinzu kommen noch 3,99 Euro Versandkosten, wenn man sich den Stift nicht in eine Gravis-Filiale senden lässt. Im Internet-Preisvergleich werden mindestens 32 Euro fällig, man also fast 40 Prozent sparen.

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Coconut Drumsticks: Ausbalancierter Eingabestift im Video-Test

Wer einen kleinen, hochwertigen und relativ preiswerten Stylus sucht, sollte einen Blick auf die Coconut Drumsticks werfen.

Die aus Flugzeugaluminium gefertigten Stifte sind perfekt ausbalanciert und liegen so wirklich gut in der Hand. Die Touchpen-Spitzen können nach einer langen Benutzung auch ausgetauscht werden. Durch die Länge von nur 11 cm und einem Gewicht von gerade einmal 8,2 Gramm passt der Eingabestift in jede Hosentasche.

Die Eingaben sind sehr präzise, der Stift kann zum Schreiben, Zeichnen oder Malen genutzt werden. Der Name kommt natürlich nicht von ungefähr: Die Eingabestifte sind in Trommelstock-Optik hergestellt und können in sechs verschiedenen Farben erworben werden: schwarz, silber, grün, pink, blau und rot. Der Preis pro Stylus liegt bei 12,95 Euro, der Versand ist über Arktis.de (zum Webshop) und Amazon (Amazon-Link) kostenlos.

Im Anschluss könnt ihr noch einen ersten Eindruck der Stifte erhaschen. Im Video (YouTube-Link) zu sehen war die Applikation Penultimate (App Store-Link), die wir zuletzt am Donnerstag vorgestellt hatten

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Adonit Jot Pro V2 (Update): Stylus bekommt neue Features

Der Adonit Jot Pro ist auch der Stylus unserer Wahl. Nun gibt es ihn in einer neuen Version.

Im Gegensatz zu vielen anderen Eingabestiften setzt der Adonit Jot Pro nicht auf eine dicke Gummispitze, sondern auf eine kleine, flache „Spitze“ aus Metall – das ermöglicht wirklich exakte Eingaben, die man mit einem dickeren Stift nicht hinbekommt. Einziger Nachteil: Eine günstige Schutzfolie kann da durchaus schon mal zu weich sein. In der neuen Version des Stiftes gibt es einige Extras, die wir euch nicht vorenthalten wollen.

Anfangen wollen wir natürlich bei der Spitze, deren Winkel sich weiterhin ganz einfach an die Haltung des Nutzers anpassen. In Version 2 des Adonit Jot Pro ist die Spitze zudem gefedert, so dass ein noch natürlicheres Schriftbild entsteht und zu hoher Druck auf das iPad-Display gemindert werden soll.

Aber auch sonst haben sich die Hersteller einiges einfallen lassen. Neben einer neuen Verschlusskappe hat man in den Jot Pro auch Magneten eingebaut, um ihn direkt am Tablet anheften zu können, wenn man ihn gerade nicht benutzt. Außerdem ist jetzt standardmäßig ein größerer Bereich mit Gummi ummantelt, um den Stift einfacher halten zu können.

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Adonit Jot Touch: Stylus misst Druck auf das Display

Es gibt mal wieder Neuigkeiten von der Stylus-Front. Und mal wieder dreht es sich um Produkte von Adonit.

Wenn wir einen Stylus für das iPad empfehlen sollen, tun wir das meist mit dem Adonit Jot Pro (Amazon-Link). Die Entwickler des ehemaligen Kickstarter-Projekts sind jetzt noch einen Schritt weiter gegangen und haben den Adonit Jot Touch vorgestellt. Bei diesem Stift wird der Druck gemessen, den ihr auf das Display ausübt, um die Eingabe auf dem Gerät noch genauer zu gestalten.

Das Prinzip ist denkbar einfach: Fährt man nur leicht über das Display, zeichnet man eine feine Linie. Drückt man dagegen fester, wird der gezeichnete Strich dicker. Übertragen werden die gemessenen Daten via Bluetooth, die verwendete App muss zuvor von den Entwickler natürlich entsprechend vorbereitet werden.

Bereits erledigt ist das bei der ohnehin sehr empfehlenswerten Procreate-App, bei Clibe und bei Note Taker HD. Es ist davon auszugehen, dass in Zukunft weitere Apps mit der entsprechenden Technologie versehen werden, immerhin bietet Adonit den Entwicklern Unterstützung und Zugriff auf die nötigen Code-Schnipsel. Zusätzlich gibt es am Jot Touch übrigens zwei Tasten, über die man je nach App zum Beispiel schnell zwischen Stift und Radiergummi wechseln kann.

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