Bereits gestern haben wir ein spannendes Angebot mit euch geteilt. Den Dreame X40 Master, also die Version mit kleiner Basisstation und Festwasseranschluss, bekommt ihr derzeit für 699 Euro. Für einen Roboter, der ehemals über 1.500 Euro gekostet hat, ist das eine echte Ansage. Und ich kann euch aus Erfahrung sagen: Wenn ihr irgendwie die Möglichkeit habt, die Basisstation an Frischwasser und Abwasser anzuschließen, dann ist das ein echter Game-Changer.
Falls ihr noch ein paar Taler mehr übrig habt, könnt ihr auch zum neueren X50 greifen. Den Dreame X50 Ultra Complete mit klassischer Basisstation und Wassertanks bekommt ihr bei MediaMarkt für 799 Euro. Bei Amazon bekommt ihr den Dreame X50 Master mit Basisstation ohne Wassertanks für 849 Euro. Beides sind Bestpreise.
Das sind die Unterschiede zwischen Dreame X40 und X50
Die wesentliche Bauart der beiden Roboter-Generationen ist identisch. Alle drei oben verlinkten Modelle verfügen über rotierende Wischpads und eine sehr gute Navigation, die auch kleinere Hindernisse souverän erkennt. Aber was sind nun die konkreten Unterschiede zwischen Dreame X40 und Dreame X50?
Der neuere Dreame X50 ist mit dem ProLeap-System ausgestattet und kann damit über bis zu 4 Zentimeter hohe einfache Türschwellen klettern. Solltet ihr eine solche bei euch zuhause haben, kann genau das den Unterschied machen, ob der Roboter es in alle Räume schafft oder eben nicht. Ebenso kann der X50 dank der VersaLift Navigation seinen Laserturm einfahren und ist so rund 1 Zentimeter flacher.
Zudem verfügt der X50 über eine etwas höhere Saugleistung, die sich allerdings nur auf Teppichen bemerkbar macht. In der Bürste verfangen sich weniger lange Haare und die Basisstation hat eine etwas gründlichere Selbstreinigung, wobei die auch beim X40 besser ist als bei vielen anderen Herstellern.
Was ist unsere Empfehlung?
Ich habe zu Hause sowohl den Dreame X40 Master (immer noch) als auch den Dreame X50 Ultra Complete getestet. Letzteren habe ich wirklich vermisst, vor allem nach dem Umstieg auf den neueren Dreame mit Wischwalze, mit dem ich mich nie so wirklich anfreunden konnte.
Ich denke, dass ihr für dieses Budget mit beiden Modellen glücklich werdet. Meine Empfehlung ist in erster Linie: Habt ihr einen Wasseranschluss in der Nähe? Die Master-Serie passt bei uns dank der kleinen Basisstation unter den Waschtischschrank, mein Vater hat einen Roboter mit Wasseranschluss neben die Küche gestellt. Die Installation ist mit etwas Geschick einfach machbar und der Effekt ist riesig.
- 【Elegantes und kompaktes Design】Mit seinem ultrakompakten 24,9-cm-Design fügt sich der X50 Master gut in moderne Räumlichkeiten ein und...
- 【Hindernisse haben keine Chance】Das eingebaute ProLeap-System ermöglicht es dem Saugroboter, ohne Probleme mit Hindernissen wie Türschienen,...


Irgendwann werdet ihr feststellen, dass die „Selbstreinigung“ der Wischer und der dadurch entstehende Schmutz im Gerät sich nicht in Luft auflöst. Er wird nicht immer richtig selbstgereinigt 😂.
Das bedeutet, dass ihr den großen Apparat reinigen müsst und dann, beim festen Wasseranschluss, auf die Knie und den Boden, um im schlechten Licht die letzten Rest aus der Reinigungsstation zu fegen. Das macht nicht wirklich richtig Spaß.
Und wenn der am Wasseranschluss angebunden ist, kann man die Station nicht so einfach auf den Tisch heben, um mal eben drüber und drin zu putzen.
Bedenkt das bitte vor dem Kauf dieser Stationen,- or allem mit Festanschlüssen und Einbaugeräten.