Die Neuerungen in Smartphones muss man oft mit der Lupe suchen, doch Google hat mit dem neuen Pixel 10A den Vogel wirklich abgeschossen. Es handelt sich zwar um eine neue Generation, allerdings gibt es hier minimale Produktpflege, die man sich hätte sparen können. Ein neues Smartphone nur für neue Farben? Das muss nicht sein.
Google Pixel 10A setzt auf alte Hardware
Google positioniert das Pixel 10A als günstige Alternative zum Pixel 10, allerdings basiert vieles weiterhin auf der Technik des Vorgängers. Das Design? Kein Unterschied. Ein Display mit dicken Rändern im Jahr 2026? Ja. Die Kameras auf der Rückseite? Wie im Vorgänger. Alter Tensor-G4-Chip aus dem Pixel 9 und weiterhin 8 GB Arbeitsspeicher.
Die einzige offensichtliche Neuerung betrifft das Farbdesign, wobei sich Google hier ebenfalls sehr zurückgehalten hat. Statt neue Farben einzuführen, hat man die bestehenden Varianten einfach leicht im Farbton angepasst.
Diese Neuerungen gibt es dennoch
Ganz ohne neue Funktionen kommt das Smartphone jedoch nicht. Google integriert beispielsweise „Auto Best Take“, wodurch automatisch das beste Gruppenfoto ausgewählt wird, während der „Camera Coach“ zusätzlich Tipps für bessere Bildkomposition liefert.
Das Display wird dank Gorilla Glass 7i widerstandsfähiger und erreicht eine höhere Spitzenhelligkeit von bis zu 3.000 Nits, sodass Inhalte auch bei Sonne besser sichtbar bleiben.

Bei der Kamera setzt Google weiterhin auf die bekannten Sensoren, wodurch die Bildqualität konstant gut bleibt. Beim Pixel 10A sind die Kameras wieder komplett im Rahmen integriert, sodass sie nicht überstehen.
Apple als schlechtes Vorbild
Google hat aus Apples Fehlern nicht gelernt und bringt das Pixel 10A ohne Pixelsnap auf den Markt. Der Aufschrei war groß, als Apple beim iPhone 16e auf MagSafe verzichtet hat. Lediglich die Geschwindigkeit beim kabelgebundenen Laden hat Google auf 30 Watt erhöht, während kabelloses Laden mit bis zu 10 Watt möglich ist.
Fazit: Der Kauf lohnt sich nur bedingt
Mit dem Pixel 10A zeigt Google, wie klein ein Upgrade wirklich ausfallen kann. Das neue Smartphone richtet sich damit vor allem an Kunden und Kundinnen, die von einem deutlich älteren Gerät umsteigen. Allerdings sind die Preise für den Vorgänger deutlich attraktiver, ohne dass man große Abstriche machen muss.
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Wenn es dennoch das 10A sein soll, könnt ihr aus den „neuen“ Farben Lavender, Berry, Fog und Obsidian wählen. Der Startpreis mit 128 GB Speicher liegt bei 549 Euro, während das Modell mit doppelt so viel Speicherkapazität 649 Euro kostet. Viel Geld für ein Smartphone, das vorwiegend auf veraltete Hardware setzt.
- Bearbeite deine Fotos mit nur ein paarmal tippen. Entferne Objekte, ändere Hintergründe und vieles mehr – direkt in Fotos.
- Mehr als 30 Stunden Akkulaufzeit und Schnellladefunktion.
Aber zumindest noch zu halbwegs normalen Preisen. Apple tanzt da auch nicht weit aus der Reihe. Insbesondere wenn man sich die „E“ Varianten anguckt. Auch alte Technik ( schlechter als Google ) zu einem teuren Preis.
Das ist richtig. Das iPhone 16e ist meiner Meinung nach auch überflüssig. Fürn paar Euros mehr gibt es das DEUTLICH bessere iPhone 16. Mal sehen, was das iPhone 17e so bringt..
Das 17e wird genau so überflüssig wie das 16e seiner Zeit.
Seit gefühlt Jahrzehnten das erste Handy ohne Kamerabuckel. Alles gut soweit würde ich sagen. Und ihr ratet davon ab? Hmmmm