Jetzt gratis: Mit „Printer Pro“ vom iPhone drucken ohne AirPrint-Drucker

Erst heute morgen hatten wir euch den Drucker von Canon vorgestellt, jetzt gibt es eine deutlich günstigere Alternative auch über iPhone und iPad zu drucken.

Jetzt gratis: Mit „Printer Pro“ vom iPhone drucken ohne AirPrint-DruckerWer zumindest einen WLAN-Drucker sein Eigen nennt, kann mit der Applikation „Printer Pro“ (App Store-Link) den Drucker quasi AirPrint-fähig machen. Die iPhone-Version wird derzeit kostenlos angeboten, die iPad-Variante (App Store-Link) muss weiterhin mit 5,99 Euro bezahlt werden.

Nachdem man die App installiert hat, wird man Schritt-für-Schritt mit der Einrichtung vertraut gemacht. Dabei muss das iPhone und der Drucker natürlich im gleichem Netzwerk eingeloggt sein, damit sie miteinander kommunizieren können. Wenn die Schnell-Einrichtung nicht funktioniert, muss man auf seinem Desktop-PC ein zusätzliches Programm installieren, danach verstehen sich iPhone und Drucker einwandfrei. Bei mir zu Hause steht noch ein alter HP OfficeJet, der an der AirPort Extreme angeschlossen ist, um ihn WLAN-fähig zu machen. Die Einrichtung funktionierte problemlos und ab sofort kann ich direkt vom iPhone drucken.

Um nun von iPhone oder iPad drucken zu können, muss man einfach die entsprechenden Dateien in Printer Pro öffnen und von dort drucken. Mit der Schaltfläche „Öffnen in“ lassen sich E-Mail-Anhänge, iWork-Dokumente, Webseite, Fotos, aber auch Dateien aus der Dropbox oder Google Docs ausdrucken.

Mit Null Euro und sehr wenig Aufwand kann man direkt vom iPhone und iPad drucken. Printer Pro ist nur noch heute zum Nulltarif erhätlich, wer solch eine App schon lange gesucht hat, sollte sofort zugreifen, der Download ist auch nur 16 MB groß. Kleiner Nachteil: Das Menü und die Einführung ist nur in englischer Sprache vorhanden.

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Path: Mischung aus Tagebuch & Social Networking jetzt auch auf dem iPad

Auch wenn es die App Path schon seit einiger Zeit für iPhone und iPod Touch gibt, wurde erst jetzt eine Unterstützung für das Apple-Tablet nachgereicht.

Path: Mischung aus Tagebuch & Social Networking jetzt auch auf dem iPadPath: Mischung aus Tagebuch & Social Networking jetzt auch auf dem iPadPath: Mischung aus Tagebuch & Social Networking jetzt auch auf dem iPadPath: Mischung aus Tagebuch & Social Networking jetzt auch auf dem iPad

Seit dem 3. November dieses Jahres ist Path zu einer Universal-App geworden, die immer noch gratis aus dem deutschen App Store geladen werden kann. Path (App Store-Link) ist in deutscher Sprache verfügbar und nimmt 33,9 MB eures Speicherplatzes in Anspruch.

Mittlerweile hat sich Path weltweit als eine hübsch anzusehende Alternative zu Facebook und Co. etabliert. Insbesondere auf dem iPad steht dem Nutzer, der sich mit einem Facebook-Login oder einem ganz neuen Path-Account anmelden kann, weitaus mehr Platz zur Verfügung, um sich über die aktuellsten Neuigkeiten von Freunden und Familie zu informieren.

Path kann auf dem iPad sowohl im Hoch- als auch im Querformat genutzt werden. Im Hochformat findet man neben der Freundesliste und Benachrichtigungen am linken Bildrand auch größere Ansichten von hochgeladenen Bildern auf der rechten Seite. Noch besser einsehbar sind diese, wenn man das iPad ins Querformat kippt: Dann nehmen diese Einträge in unterschiedlich großen Kacheln den gesamten Bildschirm ein – eine sehr ansehnliche Art und Weise, Path-Informationen einzusehen.

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Zorro: Der Rächer mit der Maske als eBook für iPhone und iPad

Die 226 MB große App Zorro (App Store-Link) ist seit wenigen Wochen im App Store verfügbar und kann für 3,59 Euro auf iPhone und iPad geladen werden.

Zorro: Der Rächer mit der Maske als eBook für iPhone und iPadZorro ist sicher vielen Lesern ein Begriff. Der berühmte Rächer mit der Maske treibt sein Unwesen jetzt auch auf iPhone und iPad. Hier finden nicht nur jüngere Kinder Spaß, da man sich den Text vorlesen lassen kann, sondern auch Kinder, die schon selbst lesen können, da die Sprecherin optional deaktiviert werden kann.

Erzählt wird eine Geschichte, in der die Bevölkerung unter dem grausamen Regime Captain Monasterios leidet. Zorro tritt den Kampf der Gerechtigkeit an und wer am Ende siegt, könnt ihr selbst in der Geschichte herausfinden.

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Poker-Match-3-Spiel „Swipe the Deck“ nach nur wenigen Tagen kostenlos erhältlich

Swipe the Deck ist am 7. November erschienen und wurde mit 89 Cent angesetzt. Jetzt hat sich der Entwickler entschieden seine App kostenlos an den Mann zu bringen.

Poker-Match-3-Spiel „Swipe the Deck“ nach nur wenigen Tagen kostenlos erhältlichErst vor wenigen Tagen hatten wir euch das Spiel ausführlich vorgestellt, dennoch möchten wir euch das Gratis-Angebot nicht vorenthalten. Swipe the Deck (App Store-Link) ist ein Mix aus Poker und Match-3-Spiel, was mir persönlich sehr zusagt, da mir beide Spiele gefallen, in der Kombination dann natürlich auch.

Nachdem man das kurze Tutotial abgeschlossen hat, steigt man direkt ins Spiel ein. Dazu lädt man entweder ein Facebook-Freund ein oder startet die Suche nach einem Gegner über das Game Center – es handelt sich hier nämlich um ein reines Online-Mulitplayer-Spiel.

Auf dem Display befindet sich ein Feld aus 6×7 Kästchen, auf denen sich Zahlen und Bilder eines Poker-Kartenspiels befinden. Unsere Aufgabe besteht darin, möglichst viele Blätter zu finden. Dabei wischt man einfach über die entsprechenden Symbole. Wer nicht alle Hände vom Poker kennt, kann sich entweder selbst informieren oder wirft einen Blick in die Hilfe. Dabei spielt die Reihenfolge keine Rolle, was das ganze Unterfangen etwas leichter macht.

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Sicherheit bei Apps: Besserung bei Apple, Rückschritte bei Google

Eine interessante Grafik ist vor wenigen Minuten in unserem Postfach gelandet. Es dreht sich um die Sicherheit von Apps.

Sicherheit bei Apps: Besserung bei Apple, Rückschritte bei Google„Das auf die Qualifizierung und Zertifizierung von Apps spezialisierte Unternehmen mediaTest digital präsentiert eine Statistik zum Thema App-Sicherheit mit einem alarmierenden Trend als Ergebnis“, heißt es in dieser Mail. Wie sicher Apps für iOS und Android sind, soll eine Untersuchung zeigen, die an 900 getesteten Apps durchgeführt wurde, 444 davon stammen aus Apples App Store.

Bevor wir uns um die Zahlen kümmern, müssen wir kurz klären, was überhaupt als Sicherheitsverstoß gewertet wird. Laut der durchführenden Firma sind das neben dem ungefragten Versand der UDID und IMEI (eindeutige Gerätekennung) an Dritte auch weitere Daten wir Adresskontakte, GPS-Standortdaten, Passwörter, Mobilfunkanbieter und weitere sensible Daten.

Wie mediaTest digital herausgefunden hat, hat die Anzahl der Verstöße vor allem auf der Android-Plattform deutlich zugenommen. 2011 wiesen 32,9 Prozent der getesteten Apps Mängel auf. Nur ein Jahr später lag der Wert im Google Play Store schon bei 43,6 Prozent. Positive Entwicklungen gibt es dagegen bei der iOS-Plattform: Hier ist der Wert der Sicherheitsverstöße von 32,9 auf nur noch 25,9 Prozent gesunken. Getestet wurden Apps, die zum jeweiligen Zeitpunkt weit oben in den Charts auftauchten und auf beiden Plattformen entsprechend weit verbreitet sein dürften.

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BattleBand: Angry Birds-Verschnitt für alle Heavy Metal- und Rock-Fans

Das Spielprinzip vom Primus der Branche, Angry Birds, scheint sehr beliebt zu sein.

BattleBand: Angry Birds-Verschnitt für alle Heavy Metal- und Rock-FansIn der Tat so beliebt, dass immer mehr Entwickler sich an diesem Zielen-Loslassen-Zerstören-Prinzip orientieren, und eigene Spielchen in den Store bringen. Ein wirklich amüsantes und mit einem Augenzwinkern versehenes ist BattleBand (App Store-Link), das als Universal-App seit dem 6. November gratis aus dem deutschen App Store geladen werden kann. Für BattleBand müssen auf euren iDevices 80,8 MB freigehalten werden.

Die Geschichte hinter BattleBand ist einfach erklärt: Man ist Mitglied einer Rockband, die an einem hochkarätigen Musikwettbewerb teilnehmen soll. Leider bewahrheiten sich mal wieder alle Klischees einer Rockband – die Gruppe hat es mit dem Feiern übertrieben. Kurzerhand wird eine Ersatzband eingesetzt, sehr zum Ärgernis der eigenen Bandmitglieder. Mit eigenen Waffen wird nun im wahrsten Sinne des Wortes zurückgeschossen und versucht, die Bühnenaufbauten der Gegner-Band zu zerstören.

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DreamWorks Dash n Drop: Ist denn heut schon Weihnachten?

„DreamWorks Dash n Drop“ (App Store-Link) steht ab sofort zum Download auf iPhone und iPad bereit.

Das 36 MB große Spiel ist absolute klasse. Schon nach der erste Runde hat mich das Spiel ans iPad gefesselt und ich wollte unbedingt weiterspielen. Worum es genau geht, zeigt unser Gameplay-Video (YouTube-Link).

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Pocket Trucks: Physik-basierter Side-Scroller jetzt zum Nulltarif

Pocket Trucks ist momentan nicht nur kostenlos, es wurde auch erst vor wenigen Tagen aktualisiert.

Pocket Trucks: Physik-basierter Side-Scroller jetzt zum NulltarifDie Universal-App liegt jetzt in Version 1.2 vor und hat nicht nur eine komplett neue Strecke bekommen, sondern auch eine Anpassung an das Display des iPhone 5. Pocket Trucks (App Store-Link) musste bisher mit 89 Cent bezahlt werden, jetzt ist der Download erstmals für kurze Zeit kostenlos.

In dem Spiel geht man mit kleinen Mini-Trucks an den Start und muss insgesamt 38 Rennstrecken erfolgreich absolvieren. Dazu stehen zwei Möglichkeiten der Steuerung zur Verfügung: Entweder man benutzt vier Buttons zum Fahren und Neigen oder macht von der Neigungssteuerung inklusive zwei Buttons Gebrauch.

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BTT Remote: Grandiose Remote-App für den Mac

Der Entwickler des BetterTouchTools hat heute eine Remote-Applikation für iPhone und iPad veröffentlicht.

BTT Remote: Grandiose Remote-App für den MacDas BetterTouchTool (Download-Seite) gehört für mich zur Grundausstattung eines jeden Macs, immerhin kann man mit dem kleinen Tool zahlreiche Gesten für sein Trackpad oder die Magic Mouse erstellen. Der deutsche Entwickler hat nun eine Remote-Applikation für iPhone und iPad veröffentlicht, die ich mir natürlich auch genauer angesehen habe.

BTT Remote (App Store-Link) kann seit heute für 1,79 Euro geladen werden. Die rund 4 MB große Universal-App erlaubt eine Fernsteuerung des eigenen Macs über einfache und vor allem konfigurierbare Menüs. Wer das BetterTouchTool schon installiert hat, kann nach dem Download sogar sofort loslegen.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW45)

Auch an diesem Sonntag wollen wir einen kleinen Blick auf die Empfehlungen Apples werfen.

Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW45)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW45)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW45)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW45)

iPhone-App der Woche – Toca Tailor: Mit dieser App könnt ihr euren Kindern die Möglichkeit geben, selbst zum Modedesigner zu werden. Neben 24 bestehenden Stoffmustern, 24 Bekleidungsdetails und 30 kleinen Accessoires gibt es vor allem eine Option, die ich wirklich interessant finde. Mit der Kamera des iPhones oder iPads kann man eigene Muster aufnehmen, indem man zum Beispiel seinen Lieblingspullover fotografiert. Es gibt keine Regeln, keinen Zeitdruck und vor allem keine Werbung von Drittanbietern oder In-App-Käufe. (Universal-App, 1,79 Euro)

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Wars Online: Strategische Schlachten gegen Freunde und Computer

Wars Online (App Store-Link) ist seit dem 2. November im App Store vorhanden und wird jetzt für 0 statt 2,69 Euro angeboten.

Wars Online: Strategische Schlachten gegen Freunde und ComputerDie 61,5 MB große Universal-App lässt sich jetzt kostenlos installieren. Dabei kann man nicht nur online gegen andere Personen aus der ganzen Welt antreten, sondern auch die Einzelspieler-Kampagne mit 30 einzigartigen Schlachten absolvieren.

In Wars Online muss jeder Spieler seine eigene Burg beschützen und die des Gegners einnehmen. Mit Gold lassen sich verschiedene Einheiten produzieren, wobei man Anfangs die Auswahl zwischen einem Schwertkämpfer und einem Bogenschützen hat – schnell kommen weitere hinzu. Auf dem Weg zwischen den beiden Lagern wird der Kampf ausgeführt und für jeden getöteten Gegner gibt es weiteres Gold. Neben den Kriegern gibt es auch einige Power-Us, so dass man zum Beispiel eine Kanone auf der Burg hat oder die Brücke in Feuer legt.

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Euronics: JVC Musik-All-In-One System jetzt nur 94 Euro

Heute bietet der Online-Shop von Euronics ein wirklich gutes Angebot an.

Euronics: JVC Musik-All-In-One System jetzt nur 94 EuroWenn ihr noch auf der Suche nach einem Soundsystem für iPhone und iPad seid, solltet ihr euch die „JVC UX-VJ 5 T“ (zum Euronics-Shop) auf jeden Fall ansehen. Das besondere an diesem Gerät ist die Möglichkeit, dass iPhone und iPad gleichzeitig anzuschließen. Auf der rechten Seite lässt sich das iPhone, auf der linken Seite das iPad andocken. Dabei sollte man beachten, dass der 30-Pin-Connector verbaut ist – die neueren Geräte-Generationen mit Lightning-Anschluss können also nur mit einem Adapter angeschlossen werden.

Zusätzlich lässt sich hinter dem iPad eine CD einlegen, um auch von dort Musik abzuspielen. Auf der Rückseite findet man natürlich den Stromanschluss, aber auch einen AUX-Eingang, um weitere MP3-Player, Smartphones oder Tablets anzuschließen. Wer gerne Radio hört, bekommt auch hier die Möglichkeit die Lieblingssender zu empfangen und zu speichern.

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Apple und HTC beenden Patentstreit mit sofortiger Wirkung

Wie Apple in einer Pressemitteilung bekannt gegeben hat, hat man den Patentstreit mit HTC beendet.

Apple und HTC beenden Patentstreit mit sofortiger WirkungWas ich auf gut Deutsch gesagt vom Patentstreit halte, darf ich an dieser Stelle gar nicht schreiben. Fakt ist, dass im Zweifel am Ende der Nutzer den Kürzeren zieht. Während die Streitigkeiten mit Samsung wohl noch eine Weile andauern werden, hat Apple sich unterdessen mit einer anderen großen Firma geeinigt und mit dem taiwanesischen Hersteller HTC ein Lizenzabkommen geschlossen.

„HTC und Apple haben ein globales Übereinkommen geschlossen, das das Ende aller Gerichtsprozesse und eine zehnjährige Lizenzvereinbarung umfasst. Die Lizenz ist für alle jetzigen und zukünftigen Patente beider Hersteller gültig. Die Details der Vereinbarung bleiben vertraulich“, berichtet Apple.

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PhotoSweeper: Ganz einfach doppelte Fotos aufspüren und löschen

Wer viel fotografiert, hat dementsprechend viele Fotodateien auf dem Mac. Oft jedoch auch zu viele…

PhotoSweeper: Ganz einfach doppelte Fotos aufspüren und löschenPhotoSweeper: Ganz einfach doppelte Fotos aufspüren und löschenPhotoSweeper: Ganz einfach doppelte Fotos aufspüren und löschenPhotoSweeper: Ganz einfach doppelte Fotos aufspüren und löschen

Selbst wenn man mit einschlägigen Fotoprogrammen wie iPhoto, Aperture oder Lightroom arbeitet, schleichen sich insbesondere bei Bilderserien, unübersichtlichem Fotomanagement oder mehrmaligem Kopieren von einer Digitalkamera immer wieder doppelte und sehr ähnliche Bilder auf der Festplatte ein. Mit PhotoSweeper (Mac Store-Link), einem 13,5 MB großen und 8,99 Euro teuren Programm aus dem Mac App Store, können diese Probleme schnell der Vergangenheit angehören.

Auch wer oft mit Bildbearbeitungsprogrammen herumhantiert und lieber eine Sicherheitskopie zuviel als zu wenig macht, oder aber mehrere Fotosammlungen auf verschiedenen internen und externen Festplatten unterhält, könnte zu einer der Zielgruppen von PhotoSweeper gehören. Zu diesem Zweck werden einfach alle zu untersuchenden Fotoordner in das Programm gezogen, damit dieses Zugriff auf die darin befindlichen Bilder hat, und diese analysieren kann. Auch Dateien aus der Lightroom-, Aperture- oder iPhoto-Bibliothek können über einen Media Browser eingelesen werden.

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Radium: Unauffällige, aber effektive Webradio-App für den Mac

Über die genaue Anzahl der Internet-Radiosender streiten sich ja die Experten – man kann aber von mindestens 15.000 Stationen auf der ganzen Welt ausgehen.

Radium: Unauffällige, aber effektive Webradio-App für den MacRadium: Unauffällige, aber effektive Webradio-App für den MacRadium: Unauffällige, aber effektive Webradio-App für den MacRadium: Unauffällige, aber effektive Webradio-App für den Mac

Allein diese Vielfalt lädt schon ein, sich einen Webradio-Player auf den Mac zu holen. Wenn es sich dabei um eine einfach zu bedienende, aber trotzdem umfangreiche und unauffällige App handeln soll, empfehlen wir, einen genaueren Blick auf Radium zu werfen. Zwar ist die nur 2,8 MB große App auch im Mac App Store für 21,99 Euro zu haben, aber wir legen euch den Download über die Website der Entwickler der CatPig Studios (zum Download) ans Herz – denn dort ist für 24,99 USD (ca. 19,70 Euro) bereits die neuste Version 2.8.4 erhältlich. Wer sich noch nicht zum Kauf durchringen kann, kann die App über den Website-Download zumindest 30 Tage uneingeschränkt testen.

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