Aus dem Hause RHA hatten wir euch im September das etwas bessere Modell vorgestellt, jetzt gibt es eine neue und günstigere Version.
Wer viel unterwegs ist und Musik hört, sollte einen Blick auf die neuen RHA MA150 werfen. Die für 19,95 Euro erhältlichen In-Ear-Kopfhörer (Amazon-Link) verfügen über ein 120 Zentimeter langes Gummikabel, das mit einem 45-Grad vergoldeten Stecker endet. Im Lieferumfang enthalten sind weiche Silikonpölsterchen, die in drei verschiedenen Größen für unterschiedlich große Ohren genutzt werden können.
Leider gibt es weder eine Fernbedienung noch ein Mikrofon, wer damit allerdings leben kann, bekommt mit den RHA MA150 ein richtig gutes Produkt. „Durch das Weglassen von ein Paar hochwertigen Elementen, können wir unübertroffene Leistung zu einem unschlagbar erschwinglichen Preis anbieten – es gibt kein vergleichbares Produkt auf dem Markt“, sagte Lewis Heath, Leiter der Entwicklung.
Da wir von der Qualität dieser sehr überzeugt waren, waren wir neugierig auf den Rest des Simon Pike-Sortiments. Nun liegen uns seit kurzer Zeit auch Exemplare für das iPhone 5 und das iPad 3/4 des deutschen Unternehmens aus Landau in Rheinland-Pfalz vor. Auf der Website von Simon Pike findet der Smartphone- und Tablet-Besitzer aber nicht nur Taschen aus Filz, Jeans-Stoff und Leder für Apple-Produkte, sondern auch für andere Handys und Tablets.
Weicher Schutz für die neueste iPhone-Generation Uns steht nun unter anderem die als „Sidney A braun“ bezeichnete Tasche aus braunem Wollfilz mit Verschlusslasche für das iPhone 5 zur Verfügung. Das Modell ist in vielen verschiedenen Farben und mit unterschiedlichem Innenfutter auswählbar, und kann für moderate 17,99 Euro im Webshop von Simon Pike erstanden werden. Anders als bei vielen Konkurrenz-Filztaschen haben die Hersteller relativ dünnes Wollfilz mit etwa 2,5mm Dicke für die Sidney-Tasche verwendet, und auch auf breite Abschlussnähte verzichtet. So trägt das Filzsleeve nicht unnötig dick auf, bietet aber trotzdem noch ausreichend Schutz für euer iPhone 5.
Tankwart Standard ist eine neue Applikation, die Autofahrern helfen soll, den Kraftstoffverbrauch zu protokollieren und im Griff zu haben.
Bei den heutigen Spritpreisen überlegt man es sich immer gut, wie weit man das Gaspedal nach unten tritt. Wer ein neueres Auto fährt, wird sicherlich einen Boardcomputer haben, der anzeigt, wie viel Kilometer man mit einer Tankfüllung kommt und wie der Verbrauch im Durchschnitt ist. Wer diese Technik nicht im Auto hat, kann einen Blick auf die neue Applikation Tankwart Standard (App Store-Link) werfen.
Mit der Applikation kann man ein Tankbuch führen. Dazu legt man zuerst das eigene Fahrzeug an. Zur Verfügung stehen hier verschiedene Symbole: Mofa, PKW, LKW, SUV oder auch ein Schiff. Für die Extrareichen gibt es auch ein Flugzeugsymbol – für das nächste Volltanken des Privatjets. Danach gibt es eine nett aufgemachte Übersicht, in der jede neue Tankfüllung eingetragen werden kann.
In der Maske gebt ihr den aktuellen Kilometerstand, die getankte Kraftstoffmenge und den zu zahlenden Betrag ein. In verschiedenen Auflistungen kann man den laufenden Monat, den letzten Monat, die letzten drei Monate, das halbe Jahr und die gesamte Periode einsehen. Durch die gemachten Angaben berechnet die Applikation die durchschnittlich verbrauchte Menge an Kraftstoff auf 100 Kilometer, addiert alle bezahlten Tankfüllungen und listet die gefahrenen Kilometer auf.
Mit Archipelagos konnte ich persönlich nichts verbinden. Nach kurzer Recherche stellte ich fest, dass es sich um einen Klassiker handelt, das zum Beispiel auf dem Amiga lief.
Archipelagos (App Store-Link) ist ein weiteres Kultspiel was auf iOS portiert wurde. Der Download muss mit 89 Cent bezahlt werden und funktioniert auf iPhone und iPad. Damit der Einstieg etwas erleichtert wird, gibt es ein kurzes einführendes Tutorial, allerdings nur in englischer Sprache.
Ausgesetzt auf einer Insel gilt es Steine zu sammeln, um danach den Obelisken zu aktivieren. Die Insel besteht aus Grünfläche, Sand und Wasser, wobei die komplette Welt in Kacheln aufgeteilt ist. Durch einen einfachen Klick auf eine Kachel, bewegt man sich genau zu diesem Punkt. Die Steine werden ebenfalls durch einen Klick zerbrochen – wenn alle gesammelt wurden muss man sich in kürzester Zeit zum Obelisken bewegen und diese Kacheln ebenfalls aktivieren.
Die Gerüchte reißen nicht ab: Spendiert Apple dem kommenden iPad mini ein Retina-Display?
Wirklich neu ist das Gerücht nicht. Schon zahlreiche Quellen und Blogs wollen erfahren haben, dass das kommende iPad mini mit einem Retina-Display daherkommt. BrightWire will nun direkt von einem taiwanischen Zulieferer erfahren haben, dass bei AU Optronic bereits die Produktion von Retina-Displays in einer Größe von 7,9 Zoll getestet werden.
Ähnlich wie damals beim iPad der dritten Generation und auch dem iPhone 4 will Apple die Pixelzahl vervierfachen. Daraus würde sich nicht nur eine Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixel ergeben, sondern auch eine Pixeldichte von 324 ppi. Das liegt ziemlich nah am Wert der aktuellen iPhones, die auf 326 ppi kommen – die Technologie ist also durchaus vorhanden.
In Deutschland ist im Segment Montagsmaler eindeutig „Malen mit Freunden“ ganz weit vorne. Doch auch ein Blick auf Draw Mania (damals hieß es noch Charadium) lohnt sich.
Das Spielprinzip sollte daher bekannt sein. Entweder man greift selbst zum Pinsel und zeichnet das vorgegebene Wort oder muss eines der anderen erraten. Im Gegensatz zu „Malen mit Freunden“ kann man in Draw Mania auch in öffentlichen Räumen spielen, in denen mehrere Spieler anwesend sind. Private Duelle sind aber ebenfalls möglich.
Wer direkt starten möchte, sollte einem öffentlichen Raum beitreten. Hier kann man raten, was der Gegenüber gerade versucht zu zeichnen. Für jede richtige Antwort gibt es Punkte. Danach ist der nächste Spieler an der Reihe und zeichnet sein vorgegebenes Wort. Zur Auswahl stehen immer drei Wörter, die je nach Schwierigkeit bis zu drei Punkte geben. Natürlich kann man auch Duelle mit Freunden starten, auch hier stehen im Spiel verschiedene Pinsel, Buntstifte und Sprühdosen zur Verfügung.
128 GB Speicherplatz, das sollte für einiges an Daten reichen. Ab Februar bietet Apple ein entsprechendes iPad an.
Update am 5. Februar um 12:35 Uhr: Wie von Apple versprochen gibt es das iPad mit dem XXL-Speicher ab sofort zu bestellen. Im deutschen Store betragen die Preise wie vermutet 799 und 929 Euro.
Völlig überraschend hat Apple heute Nachmittag in einer Pressemitteilung verkündet, ab dem 5. Februar ein weiteres iPad der vierten Generation anzubieten. Neben den Modellen mit 16, 32 und 64 GB Speicherplatz wird es ab der kommenden Woche auch ein XXL-Modell mit 128 GB Flash-Speicher geben.
In Sachen Preis überrascht uns Apple zumindest ein wenig. Während man bei den kleineren Modellen für jeweils 16 GB Extra-Speicher 100 Euro Aufschlag zahlt, ist es beim Sprung von 64 auf 128 GB nicht mehr. Zumindest für die USA wurden Preise von 799 US-Dollar (WiFi) und 929 US-Dollar (WiFi+4G) bestätigt.
Die App Megamassive kam uns bekannt vor, allerdings hieß sie bis vor kurzem noch Supermassive. Das macht aber nichts, am Spiel selbst hat sich nichts verändert, außer das es nun kostenlos angeboten wird.
Erst am 14. Januar ist das Spiel im App Store erschienen, schon jetzt lassen sich die 89 Cent einsparen. Insgesamt bietet Megamassive (App Store-Link) 50 handgezeichnete Level, in denen drei Elemente zur Verfügung stehen: Wasser, Luft und Stein.
In jedem Level kann man zwischen den Elemente beliebig oft hin- und herwechseln, ohne einen Wechsel könnte man die meisten Level auch nicht bestehen. Zum Start sucht man sich aus, ob man als Wassertropfen, als Wolke oder als Stein ins Level geschmissen wird. Am unteren Displayrand befinden sich drei Buttons, die die Elemente darstellen und mit einem Klick kann man sich in das entsprechende Objekt verwandeln. Mit dem Wassertropfen gleitet man durch die Welten, die Wolke kann natürlich fliegen und der Stein rollt und springt über die Landschaft.
Wir wollen euch Cookoo vorstellen. Eine Uhr mit einem besonders interessanten Konzept.
Wenn man derzeit über das Thema Smartwatch spricht, dreht sich das Gespräch meist um Pebble. In der Vergangenheit gab es allerdings schon andere Kickstarter-Projekte, bei denen es um eine Uhr mit Smartphone-Anbindung ging. Cookoo ist ein solches Projekt, mittlerweile ist die Uhr sogar schon im Handel zu haben. Beim offiziellen deutschen Distributor ist Cookoo in verschiedenen Farben für 129,90 Euro (Shop-Link) zu haben, der Versand ist kostenlos.
Wenn man die Uhr in Empfang nimmt, fallen direkt zwei interessante Dinge auf. Cookoo wird stilecht in einem Kuckuckshäuschen geliefert, außerdem sieht sie von außen wie eine herkömmliche Analog-Uhr aus, schließlich verfügt sie sogar über ein richtiges Ziffernblatt. Unter der Haube hat Cookoo aber deutlich mehr zu bieten, wie unser kleiner Erfahrungsbericht zeigen soll.
Daran besteht kein Zweifel: The Room zählt zu den besten Spielen im App Store. Jetzt gibt es die iPad-Version zum ersten Mal für 89 Cent.
Erst Ende letzten Jahres war The Room wieder in den News, damals ging es allerdings um die Neuerscheinung der Pocket Edition für das iPhone. Heute ist die iPad-Version im Angebot: Nachdem der Preis bereits im Oktober von 4,49 Euro auf 1,79 Euro gesenkt wurde, folgt nun ein weiterer Preissturz. The Room (App Store-Link) kostet aktuell nur 89 Cent, das sollte man sich nicht entgehen lassen.
Apples iPad-Spiel des Jahres ist eine spannende Mischung aus Point&Click-Abenteuer, Hidden Object-Game und Logikpuzzle. Das derzeit mit vollen fünf Sternen bewertete Spiel hat in unserem Testbericht vier Sterne bekommen, damals haben wir aber den relativ hohen Preis und die fehlende deutsche Übersetzung bemängelt – beides hat sich mittlerweile geändert, daher würde unsere Wertung nun auch deutlich besser ausfallen.
Auch Puzzle Retreat zählt zu den Neuerscheinungen des Tages, wir wollen euch das Spiel aus dem App Store vorstellen..
Update vom 5. Februar um 8:50 Uhr:Nach nur wenigen Tagen haben die Entwickler ein Update eingereicht, das gleich 24 neue Level integriert – zu finden sind diese im Frühtau-Pack. Außerdem können Spieler jetzt auf einer Diskussionsseite ihre Lösungen und Strategien mit anderen teilen.
Puzzle Retreat (App Store-Link) stammt aus dem Hause „The Voxel Agents“, die auch schon das Spiel Train Conductor in den App Store gebracht haben. Ab sofort gibt es ein neues Puzzle-Spiel, das wirklich gelungen ist.
Für den Kaufpreis von 89 Cent darf man in 96 Leveln sein Können unter Beweis stellen. Das Spielfeld ist ein Gitter aus Löchern, zusätzlich gibt es verschiebbare Eisblöcke, die am Ende alle Löcher ausfüllen müssen. Ein einfacher Block kann genau ein Feld bewegt werden, dazu genügt eine einfache Wischgeste. Zum Start gibt es ein kleines Tutorial, welches grundlegende Elemente erklärt – alles in deutscher Sprache.
Schnell kommen weitere Herausforderungen hinzu. Da es sich um Eisblöcke handelt, können sie auch über schon gesetzte Steine hinweg gleiten, manchmal gibt es keine andere Lösung für das Level. Außerdem findet man Zahlen auf den Blöcken. Wischt man hier in eine Richtung werden genau so viele Eisblöcke in den leeren Felder gesetzt, wie die Augenanzahl zeigt. Außerdem gibt es Pfeile, die den Weg beeinflussen und Blöcke auch um die Ecke platzieren. Später gibt es sogar Feuerblöcke, die einen Eisblock zum schmelzen bringen, um so weiteren Platz für andere Blöcke zu schaffen.
Das im Januar erschienene Repulze (App Store-Link) hätte es fast in unsere Lieblinge des Monats geschafft. Erst im letzten Moment wurde es von einem anderen Rennspiel verdrängt. Trotzdem haben wir den skandinavischen Entwicklern einige Fragen gestellt.
Wie zufrieden seid ihr mit dem Start eures Spiels Repulze? Fredrik Alfredsson: Die ersten paar Tage, nachdem man das Spiel eingereicht hat, sind immer sehr nervenaufreibend, denn dann erwartet man das erste Feedback der Spieler. Das gewählte Genre kann sehr hart sein, denn wir wissen, dass jedes Spiel dieser Art mit einem Konsolen-Klassiker verglichen wird. Unser Ziel war es nicht, dieses Spiel zu klonen, sondern etwas neues zu erfinden. Ich denke die meisten Spieler haben das gesehen und verstanden, daher war das Feedback einfach unglaublich und weit über unseren Erwartungen.
Wie wertvoll war Apples Werbung im App Store, insbesondere als Spiel der Woche im iPad-Bereich? Fredrik Alfredsson: Wenn man von Apple beworben wird, bekommt man sehr viel Aufmerksamkeit und im besten Fall einen großen Schub. Leider kann man im Nachhinein nur schwer nachvollziehen, was genau es gebracht hat und wie es ohne dieses „Feature“ gelaufen wäre. Wie auch immer, auf lange Sicht ist es wichtig, ein gutes und solides Spiel zu bieten. Das ist immer unser primäres Ziel. Das hilft dabei, von noch mehr Seiten beworben zu werden und hoffentlich noch mehr Spieler zu bekommen.
Leseratten aufgepasst: Bei Amazon gibt es derzeit den klassischen Kindle für sagenhafte 59 Euro.
Update um 21:10 Uhr: Das Angebot gilt definitiv nur noch bis Mitternacht. Bei Interesse solltet ihr euch also überlegen, ob ihr schnell noch zuschlagen wollt.
Auch wenn Apple mit dem iPad mini im vergangenen Jahr ein Gerät mit einer zumindest ähnlichen Größe auf den Markt gebracht hat, macht das Lesen von eBooks darauf bei weitem noch nicht so viel Spaß wie auf einem Kindle. Wer den unkomplizierten Einstieg wagen will, bekommt den Kindle ohne Touch-Display am heutigen Montag im Rahmen einer Sonderaktion für nur 59 Euro (Amazon-Link) – das sind 20 Euro weniger als sonst.
Ich selbst habe den indirekten Nachfolger, den Kindle Touch, der abgesehen von einer anderen Steuerung technisch aber identisch ist. Ich bin von dem Teil sehr angetan, auch wenn ich leider zu wenig Zeit habe, um mal richtig zu lesen. Gerade im Urlaub am Pool oder Strand ist das Gerät aber perfekt, um ein wenig zu schmökern. Hier hin würde ich mein iPad mini nicht mitnehmen und aufgrund der Sonneneinstrahlung würde man am Display wohl ohnehin nichts erkennen.
Eigene Klingeltöne erstellen, das ist ein Kinderspiel. Sehr hilfreich ist dabei auch die App Pimp Your Sound.
Vor einiger Zeit haben wir euch schon Ringer für iPhone und Mac vorgestellt, heute werfen wir einen Blick auf Pimp Your Sound (App Store-Link). Die Universal-App stammt von den Entwickler, die auch schon das empfehlenswerte Pimp Your Homescreen in den App Store gebracht haben und ist derzeit mit sehr guten viereinhalb Sternen bewertet. Viel wichtiger jedoch: Die 1,79 Euro teure App wird heute erstmals kostenlos angeboten.
In Pimp Your Sound kann man nicht nur eigene Klingeltöne erstellen, sondern auch aus einer ganze Bibliothek mit bereits fertigen Sounds wählen. Hier muss man sich einfach mal durchblicken, sehr hilfreich ist jedenfalls die mögliche Sortierung nach besonders beliebten Dateien.
Wer einen kleinen, hochwertigen und relativ preiswerten Stylus sucht, sollte einen Blick auf die Coconut Drumsticks werfen.
Die aus Flugzeugaluminium gefertigten Stifte sind perfekt ausbalanciert und liegen so wirklich gut in der Hand. Die Touchpen-Spitzen können nach einer langen Benutzung auch ausgetauscht werden. Durch die Länge von nur 11 cm und einem Gewicht von gerade einmal 8,2 Gramm passt der Eingabestift in jede Hosentasche.
Die Eingaben sind sehr präzise, der Stift kann zum Schreiben, Zeichnen oder Malen genutzt werden. Der Name kommt natürlich nicht von ungefähr: Die Eingabestifte sind in Trommelstock-Optik hergestellt und können in sechs verschiedenen Farben erworben werden: schwarz, silber, grün, pink, blau und rot. Der Preis pro Stylus liegt bei 12,95 Euro, der Versand ist über Arktis.de (zum Webshop) und Amazon (Amazon-Link) kostenlos.
Im Anschluss könnt ihr noch einen ersten Eindruck der Stifte erhaschen. Im Video (YouTube-Link) zu sehen war die Applikation Penultimate (App Store-Link), die wir zuletzt am Donnerstag vorgestellt hatten.