Documents von Readdle reicht umfassende Neuerungen für die Videowiedergabe nach

Jetzt kostenlos ausprobieren

Documents von Readdle (App Store-Link) zählt definitiv zu den besten Datei-Management-Apps, die kostenlos genutzt werden können. Mit regelmäßigen Updates gibt es immer wieder Neuerungen, Optimierungen und Verbesserungen. Und auch Version 7.6 bringt umfassendes Änderungen mit.

Diesmal liegt der Fokus auf der Videowiedergabe. Ab sofort kann man die Tonspur einer Videodatei direkt in Documents exportieren. Die Audiodaten werden als mp3-Datei gesichert ohne die Originaldatei zu verändern. Einen zusätzlichen Konverter benötigt ihr also nicht mehr.


Des Weiteren gibt es jetzt Multitasking bei der Videowiedergabe. Ihr könnt ein Video ansehen, dieses minimieren und so an anderen Dateien arbeiten. Readdle schreibt: „So können Sie beispielsweise einen Händler googlen, während Sie sich ein Produkt-Review oder eine Vorlesung ansehen, während Sie das dazugehörige Dokument mit Notizen ergänzen.“

Hinzu kommt Support für Google Chromecast. So könnt ihr Filme oder Videos bequem an den großen Fernseher streamen. Ebenso könnt ihr einstellen, dass Documents Videos immer im Querformat abspielt.

Klickt euch gerne in den Blog-Post der Entwickler für weitere Details. Documents von Readdle ist ein Gratis-Download, 288,6 MB groß und mit iOS 11.0 oder neuer kompatibel. Das Documents Plus-Abo ist optional und bietet Vollzugriff auf den integrierten VPN, schaltet den Reeder-Modus für PDF-Bücher frei und erlaubt die Nutzung des erweiterten PDF-Editors.

‎Documents von Readdle
‎Documents von Readdle
Entwickler: Readdle Inc.
Preis: Kostenlos+

Anzeige

Kommentare 18 Antworten

  1. Leider sind die Datenschutzvereinbarungen von Readdle eine Katastrophe. Ich habe mich deshalb von all deren Apps getrennt. Auch wenn es erstmal schmerzlich ist, gibt es für alles Alternativen.
    Installiert euch mal „Lockdown Privacy“ und schaut, welche Apps ständig in Kontakt zu Google, Facebook und anderen Tracking- und Werbenetzwerken stehen. Das muss aber letztlich jeder für sich entscheiden.

    Grüße anbra

  2. Und weil sich hier so schön alle einig sind, hier der obligatorische Link:
    qxm.de/digitalewelt/3075/warum-ich-alle-readdle-apps-geloescht-habe
    Und der Folge-Artikel:
    qxm.de/besserwisser/3100/nochmal-readdle-und-datenschutz

  3. Na toll – die schrecken ja wohl vor nix zurück.
    Documents – kann ich drauf verzichten. Da habe ich andere Tools die ähnliches können (z.B. Easyftppro oder FileBrowser / notfalls Dateien von Apple). Calendars 5 – tjo mal sehen – ggf. der Standard Apple-Calender? Abo (Fantastical) fällt definitiv aus. Dann wäre noch pdf-Expert. Muss ich mal suchen… Und was ist mit Spark? Ich hab bisher den Apple-Mail-Clint „nur“ für dienstliches genutzt und Spark ausschließlich für privat. Was kann man da empfehlen?

    1. @batguin: Ich habe die Readdle-Apps nach diesem Artikel verbannt und wickele mittlerweile alles mit Bordmitteln ab. Files, eBooks (zum ver-pdf-en von Webinhalten), und als Mailclient seit Anfang an den nativen von iOS. Reicht vollkommen aus.

  4. Bin auch grad dabei, die Satenkrake zu verbannen. Fällt wirklich nicht so schwer. Das Meiste findet man bei Apple – manchal bischen mit Umwegen aber es geht. Nur beim Mail-Client tu ich mich schwer, da ich privat und dienstlich getrennt haben möchte.
    Ich teste grad @MyMail. 😉
    Für Vorschläge bin ich jederzeit offen 😁

    1. @batguin: Du weißt aber schon dass Du verschiedene Konten gleichzeitig anlegen kanntest? Das ist ja dann getrennt und es macht keinen Unterschied ob Du verschickt Apps dafür nimmst oder verschiedene Accounts innerhalb einer App.

  5. Ja das weiss ich natürlich. Praktischer finde ich das jedoch mit getrennten Apps. Man kommt z.B. beim Schreiben/Antworten nicht durcheinander welche Adresse man nimmt – man hat separate Benachrichtigungen usw. Ich habe relativ viele dienst. Mails, da ist das dann viel übersichtlicher: App starten und man hat NUR das vor der Nase was grad aktuell ist (dienst. od. privat). Im Urlaub interessiert mich die Dienst-App dann auch garnicht und ich mach nur mit der Privat-App rum. usw. usw. 😉

    1. @batguin: Ich kann den Gedanken nachvollziehen. War nur ein Vorschlag. Ich mag es auch lieber getrennt. Allerdings bin ich soweit gegangen, dass ich mir einen Arbeitgeber gesucht habe, der mir ein Dienst-iPhone zur Verfügung stellt. Da ist das dann richtig getrennt 😉
      Allerdings weicht das auch meinem privaten iPhone langsam auf bzw. wird zum Teil semi-dienstlich. Dadurch dass ich ehrenamtlich für mehrere Vereine der Datenschutzbeauftragte bin und ich die jeweiligen Accounts in der Mail-App meines privaten iPhones konfiguriert habe.

  6. So etwas würde man eigentlich gerne in einem Apple-Blog lesen, nicht nur in den Kommentaren. Zeigt die Qualität von appgefahren, die nur einen bezahlten Lobartikel verfassen und ihre Leser dem noch bewusst ausliefern. Appgefahren-App ist mal gelöscht.

  7. Siehst du @zero – da verstehen wir uns – genau mein Problem. Ich hab nämlich nur EIN Handy. Das ist von der Fa. und ich kann es eben auch privat nutzen. D.h. alles auf einer Kiste. 😁 Deshalb macht die Trennung durch zwei separate Clienten in dem Fall wohl auch Sinn. Auch wenn es natürlich komplett mit einer App ginge.

  8. Wäre vielleicht jemand bereit eine Auflistung für alternative Apps zu erstellen? Danke im Voraus ✌️ Oder eigentlich noch besser wäre es, wenn die Redaktion dieses Thema mal aufgreift.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Copyright © 2021 appgefahren.de