Durchgespielt: Kubot oder am Rande der Verzweiflung

Ich habe mal wieder zugeschlagen. Heute Vormittag habe ich das in der vergangenen Woche veröffentlichte Spiel Kubot endlich bewältigen können.

Kubot letztes Level

Aus der Durchgespielt-Reihe habe ich euch erst gestern das tolle Reigns vorgestellt – und heute folgt bereits der nächste Streich. Nachdem am heutigen Montagvormittag nicht wirklich viel los war, habe ich die Zeit sinnvoll genutzt und einfach die verbleibenden zehn Level in Kubot (App Store-Link) durchgespielt. Knapp 40 sind es an der Zahl – das klingt wenig, allerdings entwickelt sich das Spiel zwischendurch zu einer echten Herausforderung und sorgt definitiv für Kopfzerbrechen. Zwischenzeitlich hat mit die Universal-App an den Rand der Verzweiflung gebracht…


Was ich nach rund vier Tagen mit Kubot aber ganz sicher sagen kann: Die 99 Cent ist dieses Spiel absolut wert. Das grafisch sehr minimal gehaltene Spiel ist eine Mischung aus Plattformer und Puzzle mit einem wirklich knackigen Schwierigkeitsgrad. Letztlich kann ich aber behaupten: Alle Level in Kubot lassen sich tatsächlich erfolgreich bewältigen.

Kubot ist leicht erklärt & schwer zu meistern

Was man dafür tun muss? Nun, das ist schnell erklärt: Mit einem kleinen Ball müssen einfach alle Blöcke auf die dafür vorgesehene Fläche geschoben werden, bevor man mit dem Ball in ein kleines Portal hüpft, um in das nächste Level zu gelangen. Was so einfach klingt, wird allerdings eine richtig schwierige Angelegenheit.

Während man in den ersten Leveln einfach drauf los spielen kann, ist spätestens in der dritten Welt eine richtige Taktik notwenig, um die Rätsel lösen zu können. Oftmals müssen Steine in der richtigen Reihenfolge positioniert werden, um bestimmte Stellen des Levels erreichen zu können. Nicht immer ist der direkte Weg auch der richtige.

Kubot 1

Ich hatte mit Kubot jedenfalls sehr viel Spaß und empfehle dieses Spiel allen Nutzern, die knifflige Geschicklichkeitsspiele mögen. Für 99 Cent macht man mit diesem Download wirklich nichts verkehrt – und vielleicht liefert der Entwickler ja sogar noch weitere Level nach? Ein bisschen Arbeit hat er auf jeden Fall noch vor sich: In zwei Leveln konnte ich Abstürze reproduzieren, wenn die Blöcke an eine bestimmte Position geschoben wurden. Letztlich war das aber kein Problem, denn für die richtige Lösung war das sowieso der falsche Weg.

Bevor ihr in den Download wechselt und ich Kubot für 99 Cent auf euer iPhone oder iPad ladet, könnt ihr noch einen kleinen Blick auf meinen Gameplay-Trailer werfen, in dem ich euch einige Eindrücke direkt aus dem Spiel zeige. Oder habt ihr Kubot vielleicht sogar schon gekauft? Dann freuen wir uns auf euer Feedback in den Kommentaren.

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Kommentare 3 Antworten

      1. Schiebe den roten Würfel soweit nach rechts das er nicht hochfliegt aber du nach einer Runde im Uhrzeigersinn drauf springen kannst. Dann kannst du den gelben in Position bringen. Usw.

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