Saturn: Kindle mit Touch-Display auf 40 Euro reduziert

Saturn bietet den Kindle von Amazon deutlich günstiger als gewohnt an.

Kindle Touch

Der Kindle von Amazon ist das Basis-Modell für Einsteiger. Der bei Amazon mit 60 Euro veranschlagte eBook Reader wird bei Saturn aktuell für nur 45 Euro verkauft, weitere 5 Euro könnt ihr mit dem Newslettergutschein sparen. Wenn ihr den Kindle in einer Filiale abholt, spart ihr auch den Versand und kommt am Ende auf 40 Euro.

Warum einen Kindle? Auf dem eInk-Display lässt sich Schrift deutlich angenehmer und besser ablesen als vom iPhone oder iPad, insbesondere bei direkter Sonneneinstrahlung ist der Kindle normalen Displays deutlich voraus. Auch das Gewicht ist mit nur 170 Gramm deutlich geringer, was beim längeren Lesen ein weiterer Vorteil ist. Der große Nachteil der eBook-Reader: Wirklich gut können sie nur Bücher.

Beim Kindle mit Touch-Display handelt es sich um den Vorgänger des Paperwhite, der noch ohne beleuchtetes Display auskommen muss. Das ist am Tag oder in beleuchteten Räumen kein Problem, in der Dämmerung oder Dunkelheit braucht man aber zwingend eine Lichtquelle. Dafür kostet der Kindle aber eben auch nur die Hälfte. Für 40 Euro bekommt ihr die Version mit Spezialangeboten, die auf dem Sperrbildschirm angezeigt werden.

Unser kurzes Fazit: Für Leseratten mit begrenztem Budget ist der Kindle für 40 Euro eine echte Alternative, wenn man ohnehin im Amazon-Kosmos Zuhause ist oder kein Problem damit hat, eBooks aus anderen Quellen zuvor mit kostenlosen Tools wie Calibre zu konvertieren.

Kommentare 14 Antworten

  1. Kann ich nur empfehlen (alle Kindle e-Book Reader). Fach- und Sachliteratur sowie Nachschlagewerke sind zwar auf einem iPad wesentlich besser handhabbar aber bei Romanen sind diese Reader für mich die einzige Alternative. Keine oder kaum Sorge bei der Batterie, klein, leicht, im Sonnenlicht und (bei einigen Modellen) auch im Dunklen sehr angenehm lesbar. Für mich ein Riesen Unterschied, der e-Books überhaupt zu einer echten Alternative macht.
    Wenn man viel im Text springen möchte oder mal eben auf dem gleichen Gerät etwas im Netz nachschlagen möchte ( wie oft bei Fachliteratur) dann ist allerdings ein Ipad das Gerät der Wahl.

  2. Nie, nie mehr Kindle. Ich lasse mir nicht mehr vorschreiben, was ich lese. Ich finde die Onleihe einfach toll, die geht halt mit jedem Reader, nur nicht dem Kindle. 45€ wären es mir nicht wert.

    1. Wer schreibt dir vor, was du zu lesen hast?

      Wie im Artikel steht, kannst du Calibre nutzen und alle Formate und Bücher aufladen, die du möchtest.

    1. Weil auch Freunde der Marke Apple, über den Tellerrand schauen. Den auch andere Hersteller haben tolle Spielzeuge.

      Haben Sie oder Du schon mal versucht bei Sonne auf einem iOS Gerät ein Buch zu lesen, dazu hält der Akku eine geführte Ewigkeit.

  3. Ich habe schon so ziemlich jeden bekannteren Ereader über einen längeren Zeitraum von 1-2 Monaten testen können – einen besseren als die Kobo Reihe habe ich leider nicht gesehen. Amazon ist zwar nahe dran, aber Kobo hat in jeder Hinsicht ein Tüpfelchen mehr zu bieten (und das schon seit der Einführung des Touch Modells).

    1. Das ist doch das schöne, es gibt für jede Leseratte das passende Gerät. Das ewige DAS eine Gerät ist das beste ist doch meist Murks.
      Ohne die Konkurrenz hätten Wir nicht soviel tolle Spielzeuge.

      1. Besonders der mobi Zwang schmeckt mir bei Amazon nicht ;).
        Aber das stimmt, nur eine starke Konkurrenz zwingt die Firmen zu Höchstleistungen ?.
        Mein Tipp mit dem Kobo gilt eher der Anpassbarkeit :).

        1. Stimmt, der Kobo (habe selbst den HD) kann einiges mehr. Angefangen bei der Formatwahl… und auch das PDF Rendering ist in Details besser gelöst. Als kleines Beispiel. 🙂

  4. Ich hab mir letzten den Paperwhite aus der Amazon Prime Aktion bestellt. Konnte den nur bisher noch nicht testen. Bin daher mal gespannt wie der sich im Alltag schlägt.

  5. Für einen kurzen Moment dachte ich kaufen aber dann habe ich gesehen das es sich um das alte Modell handelt mit 2 GB (der neue hat schon 4 GB kostet aber auch 59,- Euronen) scheint also eher ein Abverkauf der alten Generation zu sein.
    Wer allerdings mit den 2 GB hinkommt (mein Kindle 4 NT hat auch nur 2 GB und nur Tasten, kein Touch) der kann logo ohne Bedenken zugreifen

    1. Ein Standard-eBook (Belletristik, Sachbuch) hat 500KB-2MB. Wozu also 4GB? Ernsthaft. Ich hab derzeit 120 Bücher aufm Kindle (4. Generation, ohne Touch) und wüsste nicht, wozu ich mehr als 1GB Speicherplatz bräuchte.

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